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Wo sind die Werke von Johannes Holst?
Lost Art: Catch me, if you can #2

Mit 14 Jahren begann Johannes Holst (1880 – 1965) mit der Malerei. So erschaffte der Hamburger bis zu seinem Tod wohl über 3000
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Mit 14 Jahren begann Johannes Holst (1880 – 1965) mit der Malerei. So erschaffte der Hamburger bis zu seinem Tod wohl über 3000 Werke wovon die meisten Schiffe, Wellen, Hafenanlage präsentieren oder zu mindestens einen Bezug zum Wasser haben – selten Portraits oder nackte Frauen. Die Gemälde des Marinemalers wurden größtenteils von Seefahrern oder Kaufleuten erworben und fanden so ihren Weg nach Übersee.
Eines der Probleme ist aber das Johannes Holst seine Ergebnisse nie gelistet hat. 935 Kunstwerke waren im Jahre 2011 bekannt – bis zum heutigen Zeitpunkt sind im Privatbesitz auf Dachböden, Kellern und Nachlässen über 600 weitere Werke dazugekommen.
Bis zu 1500 könnten noch Weltweit existieren schätzen experten.

 

Die Galerie Deichstraße ist seit Jahren auf der Suche nach verschollenen oder unveröffentlichen Werken von Johannes Holst.
Internationale Sammler waren bisher bereit bis zu 30.000€ zu investieren.

Zur „Bild-Zeitung“ sagte Klaus Jorgensen von der Galerie Deichstraße:

„Ich hoffe, dass es irgendwann gelingt, alle Gemälde zu einem Gesamtwerk zusammenzufügen.“

So möchte er im Herbst 2018 einen Bildband veröffentlichen.
Sollten Sie im Besitz eines Gemäldes von Johannes Holst ( Signatur „Joh´s Holst„) können Sie dies bei Klaus Jorgensen melden.

kunst@galerie-deichstrasse.com
TELEFON:+49 (0)40 / 36 51 51
FAX:+49 (0)40 / 36 28 19
http://www.galerie-deichstrasse.com

Schauen Sie doch auch mal auf Ihrem Dachboden oder in Ihrer Garage – auch versteckt hinter anderen Werken hat man schon Gemälde gefunden.
Nicht selten sind Menschen erstaunt welche seltenen Kunstwerke sich in Ihrem Besitz befinden – dies sehen wir auch häufig in der ZDF-Fernsehsendung „Bares für Rares„.

 

Wohl einer der bekanntesten Fälle, wenn nicht sogar der bekannteste Fall:
Susanne Staiger entdeckt ein Bild von Balthasar van der Ast aus dem Jahr 1625.

Bildquelle: Auktion 414 LOT 1316 Hamburger Viermastbark „Pamir“ 1958

 

 

9 thoughts on “Lost Art: Catch me, if you can #2

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