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Der spanische Star-Künstler Okuda San Miguel verwandelt den ehemaligen APA-Turm in Wien-Döbling in das größte Wandbild Österreichs. Mit seinem monumentalen Werk „In Equality“ setzt er ein farbenstarkes Zeichen für Vielfalt, Urban Art und moderne Stadtentwicklung.
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Die Rückkehr Russlands zur Biennale Venedig 2026 entfacht eine internationale Debatte über Kunstfreiheit, politische Verantwortung und kulturelle Normalisierung. Zwischen Protesten, Jury-Rücktritt und geopolitischer Symbolik wird die Biennale selbst zum Schauplatz eines Konflikts, der weit über die Kunst hinausreicht.
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Irland führt als erstes europäisches Land ein dauerhaftes Grundeinkommen für Künstler ein: 325 Euro pro Woche sollen Kreativen mehr Sicherheit und Zeit für ihre Arbeit geben. Während KI und Plattformökonomie die Kulturbranche verändern, stellt sich zunehmend die Frage: Könnte ein solches Modell auch in Deutschland Realität werden?
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Die Galerie Drees wird zum Ort des Dialogs: Mit „COEXIST PART 7 — DIALOGUE“ präsentiert Franziska Stünkel eine neue fotografische Werkserie über gesellschaftliche Spannungen, Begegnung und menschliche Koexistenz. Internationale Stadtansichten, poetische Reflexionen und partizipative Formate prägen die Ausstellung, die ab dem 29. Mai 2026 in der Galerie zu sehen ist.
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Große Namen, hohe Preise, scheinbar sichere Werte – Blue Chip Kunst gilt als die Königsklasse des Sammelns. Doch wer bestimmt eigentlich, was dazugehört? Und bleibt dieser Status wirklich für immer bestehen? Ein Blick hinter die Kulissen eines Marktes, in dem Reputation, Macht und Geld den Ton angeben – und in dem selbst die größten Namen ins Wanken geraten können.
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Der österreichische Pavillon der Biennale di Venezia 2026 sorgt schon vor der Eröffnung für Aufsehen: Unter der Leitung von Florentina Holzinger entfaltet sich ein radikaler Beitrag, der mit Körperlichkeit, Tabubrüchen und provokanten Bildern
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Im Hangar-7 zeigt Maxim Wakultschik mit „Beyond the Surface“ eine eindrucksvolle Ausstellung, in der sich Kunst, Licht und Raum zu einer dynamischen Wahrnehmungserfahrung verbinden. Über 70 Werke entfalten eine visuelle Spannung, die sich mit jeder Bewegung verändert und den Ausstellungsort selbst zum Teil der Inszenierung macht.
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Rita Sabo präsentiert mit „UNISON. The Fusion of High Cultures“ eine vielschichtige Einzelausstellung im Palazzo Bembo in Venedig. Im Rahmen der Kunstsaison 2026 entfaltet sich ein immersives Ausstellungskonzept, das kulturelle Verbindungen, archetypische Bildsprachen und sinnliche Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt – jenseits klassischer kunstpolitischer Diskurse.
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Mit „Seaworld Venice“ verwandelt Florentina Holzinger den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 in einen radikalen, permanent aktivierten Performanceraum – roh, körperlich und unberechenbar.
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Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet neue Perspektiven auf das Werk von Gerhard Richter und zeigt eindrucksvoll, wie aus fotografischen Vorlagen ikonische Malerei entsteht.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 122. Werk der Woche ist eine KI-Kunst Installation zwischen Dystopie, Tech-Elite und Robotik.
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Der Kallmann-Preis des Kallmann-Museum geht 2026 in eine neue Runde: Gesucht werden zeitgenössische Positionen, die Porträt, Tier und Landschaft neu interpretieren. Mit Ausstellung und Förderung zählt der Preis zu den wichtigsten Plattformen für figurative Kunst in Deutschland.
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Spendenkonzept – Kunst für den guten Zweck
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