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Die Art Basel 2026 gilt als wichtigster Gradmesser des internationalen Kunstmarkts. Mit über 290 Galerien, tausenden Künstlern und einer stark international geprägten Auswahl zeigt die Messe, wie sich der globale Kunsthandel aktuell verändert. Der Markt wächst wieder, aber unter neuen Bedingungen: selektiver, institutioneller und strategischer. Welche Trends jetzt entscheidend sind und worauf Sammler achten sollten.
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Wer entscheidet im Kunstmarkt, was sichtbar wird? Diese Analyse zeigt, wie Galerien, Museen, Kuratoren und digitale Plattformen nicht nur Künstler auswählen, sondern Sichtbarkeit aktiv erzeugen und verteilen. Der zweite Teil der Serie baut auf der Marktanalyse zur Verteilungsungleichheit im Kunstsystem auf und untersucht die Machtstrukturen hinter Aufmerksamkeit, Erfolg und künstlerischer Karriere.
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Mit „The Nudes of Istanbul“ zeigt die Die Akt Galerie in Berlin eine außergewöhnliche Gruppenausstellung mit Arbeiten von 14 türkischen Fotograf. Die über vierzehn Jahre entstandenen Werke widmen sich dem menschlichen Körper zwischen Kunst, Identität und Selbstbestimmung. Begleitet wird die Ausstellung von einem Bildband, der neben den Fotografien auch persönliche Texte türkischer Aktmodelle versammelt und damit neue Perspektiven auf die zeitgenössische Aktfotografie eröffnet.
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Wie frei sind unsere Entscheidungen wirklich? In seiner Ausstellung „Milk & Water“ untersucht der Hannoveraner Künstler und Filmemacher Timo Hinkelmann die Spannungsfelder zwischen Fürsorge, Autonomie und gesellschaftlicher Einflussnahme. Vom 18. Juni bis 8. August 2026 präsentiert das Kwartier Nord eine Ausstellung, die persönliche Erfahrungen mit aktuellen Fragen nach Identität und Selbstbestimmung verbindet.
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Während der internationale Kunstbetrieb von kulturellem Austausch, Freiheit und Vernetzung spricht, werden in der Ukraine Museen, Theater, Bibliotheken und historische Stätten zerstört. Der Krieg trifft nicht nur Menschen und Infrastruktur, sondern auch das kulturelle Gedächtnis eines Landes. Anhand aktueller UNESCO-Daten und konkreter Beispiele beleuchtet dieser Beitrag die Folgen der Zerstörung von Kulturerbe – und stellt die Frage nach der Verantwortung von Kunstinstitutionen in Zeiten geopolitischer Konflikte.
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Die Ausstellung „Histoires de paysages. De Monet à Hockney“ im Musée Marmottan Monet in Paris versteht Landschaftsmalerei nicht als klassisches Genre, sondern als kulturelles Wahrnehmungssystem. Zwischen Claude Monet und David Hockney entfaltet sich keine lineare Kunstgeschichte, sondern eine radikale Neubefragung des Sehens selbst. Kuratiert von Pierre Wat zeigt die Ausstellung Landschaft als epistemisches System: Nicht die Natur verändert sich, sondern die Art und Weise, wie sie wahrgenommen, verarbeitet und visualisiert wird. So entsteht ein Panorama der Moderne als fortlaufende Dekonstruktion des Landschaftsbildes – von der Impression bis zur digitalen Wahrnehmung.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 123. Werk der Woche ist eine Grafikedition eines Meisters der amerikanischen Nachkriegskunst - Alex Katz zeigt The Gathering (2026).
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Entdecken Sie Hannover auf besondere Weise: Orientiert am Roten Faden führt unsere ARTTRADO City Guide Kulturroute zu den spannendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – vom ehemaligen EXPO-Gelände über das Sprengel Museum und die berühmten Nanas bis zu den prachtvollen Herrenhäuser Gärten. Eine inspirierende Tagestour für Kunstliebhaber, Fotografen und Kulturreisende.
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Die Behauptung, der Kunstmarkt sei überfüllt, gehört zu den häufigsten Erklärungen für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten vieler Künstler. Doch aktuelle Daten zeichnen ein anderes Bild: Nicht die Anzahl der Künstler ist das Problem, sondern die extreme Konzentration von Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und Einkommen. Eine Analyse der Marktstrukturen zeigt, warum Millionen Kreative einem Milliardenmarkt gegenüberstehen – und dennoch nur wenige von ihrer Kunst leben können.
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Der Französische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 wird von Yto Barrada unter dem Titel „Comme Saturne“ als umfassende Einzelausstellung gestaltet. Zwischen Malerei, Film, Skulptur und Installation entsteht ein vielschichtiges Werk über die Zukunft des Bildes, die Materialität der Kunst und die Rolle nationaler Repräsentation im globalen Kunstsystem. Der Beitrag setzt auf konzeptuelle Tiefe statt Spektakel – und macht den Pavillon selbst zum Ort institutioneller Selbstbefragung.
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David Hockney ist tot. Der britische Künstler, Maler, Zeichner und Wegbereiter der Pop-Art starb am 11. Juni 2026 im Alter von 88 Jahren friedlich in seinem Zuhause. Eine offizielle Todesursache wurde bislang nicht bekannt gegeben. Mit Hockney verliert die internationale Kunstwelt einen ihrer einflussreichsten und beliebtesten Künstler – einen Visionär, dessen Werk über mehr als sechs Jahrzehnte hinweg Generationen von Kunstschaffenden geprägt hat.
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Was kann Kunst leisten, wenn sie Menschen zusammenbringt, die im öffentlichen Diskurs oft übersehen werden? Bei den REAL Talks der UdK Berlin spricht Daniel Hopp über seine Arbeitsweise, kollaborative Projekte und die Hintergründe von „Fictional Healing“. Eine spannende Gelegenheit, einen Künstler kennenzulernen, der Kunst als Raum für Begegnung, Teilhabe und gesellschaftliche Veränderung versteht.
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Spendenkonzept – Kunst für den guten Zweck
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