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Zum 75. Geburtstag von Stefan Szczesny steht ein Künstler im Mittelpunkt, der wie kaum ein anderer für eine lebensbejahende, sinnliche Malerei steht. Als prägende Figur der „Neuen Wilden“ hat er seit den 1980er-Jahren eine Bildsprache entwickelt, die sich bewusst gegen kühle Abstraktion richtet und stattdessen den Menschen, die Natur und das unmittelbare Erleben ins Zentrum stellt.
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Die Süd Ost Galerie zeigt, wie Graffiti den Sprung vom illegalen Ausdruck zur anerkannten Kunstform schafft. Initiiert von Akte One, ist entlang einer Bahntrasse eine der längsten Open-Air-Galerien Berlins entstanden – ein kollektives Projekt zwischen Szene, Stadt und Kunstbetrieb.
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Der iranische Regisseur Asghar Farhadi ruft Künstler weltweit zum Widerstand auf: Angriffe auf Infrastruktur seien Angriffe auf Menschen. Sein Appell reagiert auf die Eskalation im Iran-Konflikt – und stellt die Frage, welche Rolle Kunst in Zeiten geopolitischer Gewalt noch spielen kann.
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Zwischen Alpen und Avantgarde: Das Lartor in Unterammergau verwandelt sich ab Juni 2026 unter einem neuen Münchener Betreiberteam in einen Ort, an dem Kunst, Architektur und Kulinarik gleichberechtigt verschmelzen. Vom Skulpturengarten bis zur Kunsthalle – hier wird Hotellerie zum kulturellen Erlebnis.
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Mit nur 13 Jahren hat Mikail Akar die internationale Kunstwelt im Sturm erobert. In Zürich zeigt er in der Ausstellung ‚The First Decade‘ seine beeindruckenden Werke aus den ersten zehn Jahren seines künstlerischen Schaffens.
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Anfang April 2026 ereignete sich in Málaga (Andalusien, Spanien) ein tragischer Vorfall: Ricardo Ortiz, 51 Jahre, ein ehemaliger Matador, wurde beim Entladen von Kampfstieren für die „Corrida Picassiana“ tödlich verletzt. Der Bulle stieß Ortiz, der noch vor Ort verstarb. Trotz der Tragödie fand die Veranstaltung am nächsten Tag wie geplant statt, mit einer Hommage an Ortiz.
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Im Frühjahr 2026 hat Bundeskanzler Friedrich Merz sein Büro im Reichstagsgebäude mit einem auffälligen Kunstwerk von Marc Jung ausgestattet: dem „Power Eagle“. Der Bundesadler in Street-Art-Optik verbindet traditionelle Symbolkraft mit urbaner Dynamik und zeigt, wie zeitgenössische Kunst politische Räume prägt und Debatten anstößt.
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Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen unserer Zeit. Für viele Betroffene fühlt sich der Alltag an, als liege ein grauer Schleier über allem – selbst Farben, Formen und schöne Momente verlieren ihre Wirkung. Genau hier setzt ein wirkungsvoller Ansatz an: Kunst gegen Depression.
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Ein Moskauer Gericht hat den deutschen Karnevalswagenbauer und Künstler Jacques Tilly in Abwesenheit zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Beschluss, der am 2. April 2026 gefällt wurde, sorgt international für Empörung und erneute Debatten über die Grenzen politischer Satire und die Freiheit der Kunst.
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Kunst in Hamburg: Von göttlicher Verehrung bis zum viralen Meme: Die Ausstellung „KATZEN!“ im Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt zeigt, wie sich die Bedeutung der Katze über Jahrtausende gewandelt hat – überraschend, vielschichtig und visuell beeindruckend.
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Am Sayran-Reservoir in Almaty hat der Künstler Yerboshyn Meldibekov mit der Installation „Unity“ ein Werk geschaffen, das weit über eine klassische Skulptur hinausgeht. Ausgangspunkt ist ein reales Ereignis aus dem Jahr 2016, das sich tief in das kollektive Gedächtnis der Stadt eingeschrieben hat: Ein Hund geriet in das Reservoir und konnte die steilen, glatten Ufer nicht mehr überwinden. Als ein Helfer versuchte, das Tier zu retten, brachte er sich selbst in Gefahr. Erst durch das gemeinsame Handeln mehrerer Menschen, die sich zu einer Kette verbanden, konnten sowohl Mensch als auch Tier in Sicherheit gebracht werden.
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Anderwelt stellt zentrale Fragen: Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Wie gehen wir mit unserer Trauer um? Sind die Verstorbenen wirklich fort, oder bleibt etwas von ihrem Sein in uns erhalten? Ausgehend von eigenen Verlusterfahrungen nähert sich Strebe diesen Fragen auf künstlerische Weise. „Wir können den Tod nicht mit dem Verstand begreifen. Aber mit unseren Gefühlen können wir uns der Anderwelt annähern“, sagt er.
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Spendenkonzept – Kunst für den guten Zweck
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