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In Hamburg entsteht 2026 eine außergewöhnliche Erlebniswelt rund um Udo Lindenberg. Das „UDOVERSUM“ verbindet Musik, Malerei und Biografie zu einer multimedialen Inszenierung, die weit über eine klassische Ausstellung hinausgeht. Besucher erwartet ein immersives Gesamterlebnis aus Sound, Licht und Originalwerken.
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Die Biennale di Venezia 2026 setzt unter dem Titel „In Minor Keys“ auf Zwischentöne statt Spektakel. Kuratiert wurde das Konzept ursprünglich von Koyo Kouoh. Nach ihrem plötzlichen Tod im Mai 2025 wird die von ihr entwickelte kuratorische Idee nun von einem Team der Biennale weitergeführt und in ihrem Sinne umgesetzt.
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Ein Original von Pablo Picasso für nur 100 Euro? Eine internationale Charity-Lotterie macht genau das möglich – und sammelt Millionen für den guten Zweck. Doch das spektakuläre Konzept wirft auch Fragen auf: über den Wandel des Kunstmarkts, die Inszenierung von Exklusivität und den kritischen Umgang mit großen Künstlerfiguren.
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Im Rahmen der Nacht der Künste verwandelt Maxim Wakultschik am 19.04.2026 den Düsseldorfer Club The Eight in eine immersive Erlebniswelt, in der Kunst, Performance und elektronischer Sound zu einer interaktiven Nacht verschmelzen. Besucher werden selbst Teil der Inszenierung und erleben eine neue Dimension urbaner Nachtkultur.
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Johnny Depp zeigt 2026 erstmals eine umfassende Auswahl seiner Kunstwerke in Bayern. In der Kunsthalle Kloster Banz treffen expressive Porträts, persönliche Motive und international beachtete Serien wie „Friends & Heroes“ auf die besondere Atmosphäre eines historischen Ausstellungsortes.
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Von den „Neuen Wilden“ bis heute: Stefan Szczesny über Kunst, Jazz und das Leben im Zeichen der Farbe – zum 75. Geburtstag im Interview.
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Die Süd Ost Galerie zeigt, wie Graffiti den Sprung vom illegalen Ausdruck zur anerkannten Kunstform schafft. Initiiert von Akte One, ist entlang einer Bahntrasse eine der längsten Open-Air-Galerien Berlins entstanden – ein kollektives Projekt zwischen Szene, Stadt und Kunstbetrieb.
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Der iranische Regisseur Asghar Farhadi ruft Künstler weltweit zum Widerstand auf: Angriffe auf Infrastruktur seien Angriffe auf Menschen. Sein Appell reagiert auf die Eskalation im Iran-Konflikt – und stellt die Frage, welche Rolle Kunst in Zeiten geopolitischer Gewalt noch spielen kann.
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Zwischen Alpen und Avantgarde: Das Lartor in Unterammergau verwandelt sich ab Juni 2026 unter einem neuen Münchener Betreiberteam in einen Ort, an dem Kunst, Architektur und Kulinarik gleichberechtigt verschmelzen. Vom Skulpturengarten bis zur Kunsthalle – hier wird Hotellerie zum kulturellen Erlebnis.
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Mit nur 13 Jahren hat Mikail Akar die internationale Kunstwelt im Sturm erobert. In Zürich zeigt er in der Ausstellung ‚The First Decade‘ seine beeindruckenden Werke aus den ersten zehn Jahren seines künstlerischen Schaffens.
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Anfang April 2026 ereignete sich in Málaga (Andalusien, Spanien) ein tragischer Vorfall: Ricardo Ortiz, 51 Jahre, ein ehemaliger Matador, wurde beim Entladen von Kampfstieren für die „Corrida Picassiana“ tödlich verletzt. Der Bulle stieß Ortiz, der noch vor Ort verstarb. Trotz der Tragödie fand die Veranstaltung am nächsten Tag wie geplant statt, mit einer Hommage an Ortiz.
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Im Frühjahr 2026 hat Bundeskanzler Friedrich Merz sein Büro im Reichstagsgebäude mit einem auffälligen Kunstwerk von Marc Jung ausgestattet: dem „Power Eagle“. Der Bundesadler in Street-Art-Optik verbindet traditionelle Symbolkraft mit urbaner Dynamik und zeigt, wie zeitgenössische Kunst politische Räume prägt und Debatten anstößt.
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Spendenkonzept – Kunst für den guten Zweck
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