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Der globale Kunstmarkt versteht sich gern als Raum der Freiheit: offen, international, verbindend. Doch in Zeiten geopolitischer Konflikte zeigt sich, wie eng Kunst, Kapital und Macht tatsächlich miteinander verwoben sind. Kunstmessen finden weiterhin statt, Sammler reisen – wenn möglich – weiter um die Welt, und Institutionen präsentieren sich als Orte kultureller Kontinuität. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
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Ein stiller Moment, festgehalten in kräftigen Kontrasten: Auf einer Hausfassade in Kevelaer kniet ein Mädchen und pflanzt einen zarten grünen Trieb. Während ihre Figur in zurückhaltenden, beinahe monochromen Tönen gehalten ist, leuchtet die Pflanze in sattem Grün – ein visuelles Versprechen von Wachstum, Hoffnung und Erneuerung.
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Der Krieg im Nahen Osten bringt neue Unsicherheit in den globalen Kunstmarkt. Während Messen wie Art Dubai und die geplante Frieze Abu Dhabi wachsen, stellen geopolitische Spannungen Galerien, Künstler und Sammler vor neue strategische Entscheidungen.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 119. Werk der Woche ist ein Öl/Sprühfarben Bild von Maria Trezinski.
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In einer Zeit permanenter Überforderung durch Bilder, Nachrichten und digitale Reizüberflutung erscheint der „Geist“ der Gegenwart zunehmend unerquicklich. Genau hier setzt die Ausstellung „The Unfriendly Ghost“ von Martin Grobecker im Kwartier Nord e.V. an.
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14. März – 25. April 2026. Eröffnung: Freitag 13. März, 19 Uhr. Einleitende Worte spricht Else Kveinen, Botschaftsrätin Presse und Kultur, Norwegische Botschaft.
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In der Ausstellung „TRASFERTA“ trifft der Mixed-Media-Artist Paolo Moretto auf den Fotokünstler Axel Beyer. Gemeinsam gestalten die befreundeten Künstler den nachtspeicher-Raum. Thematisch geht es beiden um Stadtraum, Reisen und Zeitgeschichtliches, dabei entstehen einige kongeniale Überschneidungen aus beiden Positionen.
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Transitorte, wie Bahnhöfe oder öffentliche Plätze, sind Räume, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden – etwa am Leopoldplatz in Berlin oder rund um das Drob Inn, eine Kontakt- und Beratungsstelle mit Drogenkonsumräumen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an diesem Kristallisationspunkt setzt Daniel Hopps Arbeit an.
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Mit der *IntraRegionale 2026* verwandelt sich die Region Hannover vom *24. April bis zum Sommer 2026* in einem weit verzweigten Ausstellungsnetz, das sich einem ebenso kleinen wie existenziellen Thema gewidmet: *den Insekten*.
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Die Ausstellung *„#printisnotdead #printiskillingyou – Teil 6“* in der Galerie BOHAI e. V. in Hannover widmet sich einem Medium, das im Zeitalter digitaler Bildproduktion erstaunlich lebendig geblieben ist: der Druckgrafik. Seit 2021 stellt die Ausstellungsreihe künstlerische Positionen vor, die analoge Druckverfahren als zentrale Ausdrucksform nutzen – ein bewusst gesetzter Kontrapunkt zu einer Welt, in der Bilder meist immateriell und massenhaft zirkulieren.
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Am 9. April 2026 feiert der international bekannte deutsch-französische Künstler Stefan Szczesny seinen 75. Geburtstag an der Côte d'Azur in Saint-Tropez, wo der Münchner seit 26 Jahren in einem subtropischen Skulpturenpark mit Atelier und Villa lebt. Im Geburtstagsjahr sind zahlreiche Solo- und Sonderausstellungen in Museen und Galerien geplant, unter anderem im September im Musée de l’Annonciade in Saint-Tropez und in der Kunsthalle LV1871 in München.
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SUSANNE WALTERMANN in der Galerie Haas Berlin Susanne Waltermann schafft Stich um Stich ein ikonografisch eigensinniges Werk, so komplex wie
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Spendenkonzept – Kunst für den guten Zweck
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