News
In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 121. Werk der Woche ist eine Dispersion auf Leinwand von dem Künstler Matthias Göhr.
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Die ARTE NOAH des Kunstverein Würzburg ist eine schwimmende Galerie mit Geschichte – ein umgebauter Frachter im Alten Hafen Würzburg, der zeitgenössische Kunst in einen mobilen Raum überführt. Aktuell lädt der Open Call zur Sommerausstellung 2026 sowie zur Programmplanung 2027 ein.
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Ein Open Call, der mehr ist als eine Ausschreibung: Die The Ballery Berlin lädt Künstler*innen ein, das Motiv des Affen zwischen Instinkt, Spiegelbild und sozialer Dynamik neu zu denken – und macht daraus ein Ausstellungsformat, das bewusst auf Austausch, Prozess und Beteiligung setzt.
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Mit seiner international vielfach rezipierten Fotoserie „People Matching Artworks“ hat Stefan Draschan einen Blick kultiviert, der das Museumserlebnis neu lesbar macht: Besucher*innen, die zufällig in Haltung, Kleidung oder Farbigkeit so präzise mit den Kunstwerken hinter ihnen korrespondieren, dass die Grenze zwischen Betrachter und Bild zu verschwimmen beginnt.
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Die Hamburger Galeristin und Kunstvermittlerin Jenny Falckenberg ist tot. Wie ihre Familie mitteilte, starb sie am 19. April 2026 im Alter von nur 45 Jahren unerwartet im Schlaf. Die genauen Umstände werden derzeit untersucht, Hinweise auf Fremdverschulden gibt es bislang nicht.
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Die TEFAF New York 2026 zählt zu den wichtigsten Plattformen des globalen Kunstmarkts und bringt hochkarätige Galerien, historische Positionen und zeitgenössische Kunst zusammen. Die Messe zeigt ein Spannungsfeld zwischen Kunstgeschichte und Gegenwart. Darunter Werke von Shahzia Sikander, Andy Warhol, Alberto Giacometti, Cecily Brown und Ithell Colquhoun.
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Die Discovery Art Fair Cologne 2026 bringt 117 Galerien und Kunstschaffende aus 16 Ländern in die XPOST Köln und positioniert sich erneut als offene Plattform für zeitgenössische Kunst. Zwischen niedrigschwelligem Zugang, direktem Kunstverkauf und wachsender künstlerischer Dichte zeigt sich jedoch auch eine strukturelle Überforderung – und die Frage, wo echte „Entdeckung“ im Messekontext heute noch stattfindet.
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Neben dem immersiven UDOVERSUM in Hamburg zeigt Udo Lindenberg in der Walentowski Galerie in Werl eine konzentrierte Werkschau seiner bildkünstlerischen Arbeiten. Die Ausstellung rückt seine Likörelle, Zeichnungen und Unikate in den Mittelpunkt und setzt damit einen klaren Kontrast zur erzählerischen Großinszenierung des Jubiläumsprojekts. Zwischen Galerie und Gesamterlebnis entsteht ein doppelter Blick auf den Künstler – zwischen Ikone, Maler und Mythos.
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Im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026 entfaltet Alexandra Kordas mit The World is falling apart eine leise, aber eindringliche Skulptur über Fragilität, Übergang und das Gleichgewicht im Zerfall. Eingebettet in das Konzept der „Poetik der Korrespondenz“ wird das Werk zu einem sensiblen Resonanzraum für eine Welt im Umbruch.
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In Hamburg entsteht 2026 eine außergewöhnliche Erlebniswelt rund um Udo Lindenberg. Das „UDOVERSUM“ verbindet Musik, Malerei und Biografie zu einer multimedialen Inszenierung, die weit über eine klassische Ausstellung hinausgeht. Besucher erwartet ein immersives Gesamterlebnis aus Sound, Licht und Originalwerken.
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Die Biennale di Venezia 2026 setzt unter dem Titel „In Minor Keys“ auf Zwischentöne statt Spektakel. Kuratiert wurde das Konzept ursprünglich von Koyo Kouoh. Nach ihrem plötzlichen Tod im Mai 2025 wird die von ihr entwickelte kuratorische Idee nun von einem Team der Biennale weitergeführt und in ihrem Sinne umgesetzt.
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Ein Original von Pablo Picasso für nur 100 Euro? Eine internationale Charity-Lotterie macht genau das möglich – und sammelt Millionen für den guten Zweck. Doch das spektakuläre Konzept wirft auch Fragen auf: über den Wandel des Kunstmarkts, die Inszenierung von Exklusivität und den kritischen Umgang mit großen Künstlerfiguren.
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Spendenkonzept – Kunst für den guten Zweck
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