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Gaby Fey inszeniert Kunstgeschichte unter Wasser: Ihre aufwendig choreografierten Fotografien verbinden ikonische Gemälde mit surrealen Unterwasserwelten und schaffen eine einzigartige Bildsprache zwischen Kontrolle, Zufall und Transformation.
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Unterwasserfotografie hautnah: Gaby Fey öffnet ihr Atelier in Erftstadt. Neue Werke, persönliche Einblicke und freier Eintritt vom 8.–10. Mai 2026.
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Mit seiner international vielfach rezipierten Fotoserie „People Matching Artworks“ hat Stefan Draschan einen Blick kultiviert, der das Museumserlebnis neu lesbar macht: Besucher*innen, die zufällig in Haltung, Kleidung oder Farbigkeit so präzise mit den Kunstwerken hinter ihnen korrespondieren, dass die Grenze zwischen Betrachter und Bild zu verschwimmen beginnt.
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Anderwelt stellt zentrale Fragen: Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Wie gehen wir mit unserer Trauer um? Sind die Verstorbenen wirklich fort, oder bleibt etwas von ihrem Sein in uns erhalten? Ausgehend von eigenen Verlusterfahrungen nähert sich Strebe diesen Fragen auf künstlerische Weise. „Wir können den Tod nicht mit dem Verstand begreifen. Aber mit unseren Gefühlen können wir uns der Anderwelt annähern“, sagt er.
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Mit seinen Fotografien richtet Axel Beyer den Blick auf urbane Räume, die oft übersehen werden – Zwischenzonen, Brüche, Übergänge. In der Ausstellung Trasferta im Hamburger Offspace nachtspeicher23 tritt seine Arbeit in einen spannungsvollen Dialog mit den fragmentarischen Collagen von Paolo Moretto.
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In der Ausstellung „TRASFERTA“ trifft der Mixed-Media-Artist Paolo Moretto auf den Fotokünstler Axel Beyer. Gemeinsam gestalten die befreundeten Künstler den nachtspeicher-Raum. Thematisch geht es beiden um Stadtraum, Reisen und Zeitgeschichtliches, dabei entstehen einige kongeniale Überschneidungen aus beiden Positionen.
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Transitorte, wie Bahnhöfe oder öffentliche Plätze, sind Räume, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden – etwa am Leopoldplatz in Berlin oder rund um das Drob Inn, eine Kontakt- und Beratungsstelle mit Drogenkonsumräumen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an diesem Kristallisationspunkt setzt Daniel Hopps Arbeit an.
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Das Fotokunstbuch Buy Buy St. Pauli von Paul Krenkler wurde in den Titelpool für den renommierten Buchpreis HamburgLesen der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky aufgenommen. Der Preis zeichnet jährlich ein Buch aus, das sich in herausragender Weise mit dem Thema Hamburg befasst. Die finale Auswahl und Preisvergabe erfolgen im Oktober/November 2025.
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Sechs Berliner Fotograf/innen präsentieren in dieser Ausstellung erstmals ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Entstanden sind die Fotoserien 2024 in einem Fotokurs der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg in Berlin unter der Leitung des deutsch-argentinischen Künstlers und Fotodozenten Lutz Matschke DGPh.
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Seit einem halben Jahrhundert porträtiert Angelika Platen Künstler und Künstlerinnen, darunter sind inzwischen "ikonische" Fotos von Hanne Darboven, Sigmar Polke, Gerhard Richter, James Rosenquist, Günter Uecker oder Andy Warhol. Waren die frühen Fotos analog und schwarzweiß, so wechselte sie erst in den 2000er Jahren in das Digitale und Farbige.
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