Kunst entdecken
Am Sayran-Reservoir in Almaty hat der Künstler Yerboshyn Meldibekov mit der Installation „Unity“ ein Werk geschaffen, das weit über eine klassische Skulptur hinausgeht. Ausgangspunkt ist ein reales Ereignis aus dem Jahr 2016, das sich tief in das kollektive Gedächtnis der Stadt eingeschrieben hat: Ein Hund geriet in das Reservoir und konnte die steilen, glatten Ufer nicht mehr überwinden. Als ein Helfer versuchte, das Tier zu retten, brachte er sich selbst in Gefahr. Erst durch das gemeinsame Handeln mehrerer Menschen, die sich zu einer Kette verbanden, konnten sowohl Mensch als auch Tier in Sicherheit gebracht werden.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 120. Werk der Woche ist eine Installation des brasilianischen Künstlers Ernesto Neto.
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Mit der Ausstellung Trasferta zeigt Paolo Moretto gemeinsam mit dem Künstler Axel Beyer im Hamburger Offspace nachtspeicher23 eine Serie von Arbeiten, die sich zwischen Collage, Objekt und Malerei bewegen. Seine Werke erscheinen wie visuelle Schichtungen – aus Fotografien, Materialien und Spuren, die sich zu offenen Bildräumen verdichten.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 119. Werk der Woche ist ein Öl/Sprühfarben Bild von Maria Trezinski.
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Transitorte, wie Bahnhöfe oder öffentliche Plätze, sind Räume, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden – etwa am Leopoldplatz in Berlin oder rund um das Drob Inn, eine Kontakt- und Beratungsstelle mit Drogenkonsumräumen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an diesem Kristallisationspunkt setzt Daniel Hopps Arbeit an.
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Am 9. April 2026 feiert der international bekannte deutsch-französische Künstler Stefan Szczesny seinen 75. Geburtstag an der Côte d'Azur in Saint-Tropez, wo der Münchner seit 26 Jahren in einem subtropischen Skulpturenpark mit Atelier und Villa lebt. Im Geburtstagsjahr sind zahlreiche Solo- und Sonderausstellungen in Museen und Galerien geplant, unter anderem im September im Musée de l’Annonciade in Saint-Tropez und in der Kunsthalle LV1871 in München.
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2025 wird in Berching wieder das beliebte Lichtevent, die „Berchinale 2025 – mal anders!“ stattfinden. Neben Lichtprojektionen in der Innenstadt werden Licht-Kunstobjekte den Besuchern präsentiert und vieles, was die Sinne ansprechen soll. Der Berchinale 2025 wird dabei eine etwas andere Ausrichtung als in den Jahren davor verliehen und heimische Gruppen, Schulen und Künstler mit ins Boot geholt. Es soll vornehmlich ein kreatives Event für alle werden.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 118. Werk der Woche ist eine Skulptur von der Künstlerin Michaela Achatz.
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Der St. Patrick's Day, der jedes Jahr weltweit gefeiert wird, ist nicht nur ein Fest der irischen Kultur, sondern auch eine Quelle künstlerischer Inspiration. Mit seinen tief verwurzelten Symbolen und Traditionen hat dieser Tag im Laufe der Geschichte zahlreiche Künstler beeinflusst und ist zu einem bedeutenden Thema in der Kunst geworden. Von der grünen Farbe des Kleeblatts bis hin zu mythologischen Wesen wie den Leprechauns – der St. Patrick’s Day bietet eine faszinierende Mischung aus historischen Erzählungen, religiösen Symbolen und volkstümlichen Elementen.
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Michaela Achatz, freischaffende Künstlerin. Ihre Werke entstehen intuitiv – ohne vorgefertigte Skizzen, direkt im Dialog mit dem Material. Besonders fasziniert ist die Künstlerin von Holz, das bereits eine Geschichte trägt: gezeichnet von Witterung, Zeit und seinen natürlichen Strukturen. Diese Spuren lässt sie zu einem Teil ihrer Kunst werden.
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