Kunst entdecken
Maurizio Cattelan kehrt 2026 mit einer großen Ausstellung nach Deutschland zurück – und trifft in der Neuen Nationalgalerie Berlin auf eine Institution, die wie gemacht ist für Reibung. Zwischen Provokation, Medienstrategie und Systemkritik entsteht ein Ausstellungsprojekt, das mehr ist als eine Retrospektive: ein Testfeld für die Gegenwart der Kunst.
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Kollegah steigt von der Rap-Bühne in die Kunstwelt auf – doch wie viel künstlerische Substanz steckt wirklich hinter seinen Werken? Zwischen Fanbase, Marktmechanismen und Kritik aus der Kunstszene entsteht ein spannendes Spannungsfeld aus Inszenierung und echtem Anspruch.
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Startschuss für ein Kunstprojekt der besonderen Art: Thomas Baumgärtel eröffnet seine Niederrheintour 2026 in Kevelaer – und setzt ein starkes Zeichen für Freiheit in der Kunst.
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Mit der Niederrheintour 2026 verwandelt Thomas Baumgärtel seine Heimat in eine der größten dezentralen Ausstellungen Deutschlands. 40 Orte, 40 Werkgruppen und vier Jahrzehnte Kunst zwischen Spraybanane, Street Art und Gesellschaftskritik machen den Niederrhein zum Hotspot der Gegenwartskunst.
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Die Galerie Beck & Eggeling aus Düsseldorf präsentiert auf der TEFAF New York 2026 eine Auswahl bedeutender Werke der Klassischen Moderne und Nachkriegsavantgarde. Im Fokus steht eine Arbeit von Piero Manzoni aus der Serie Achrome, die exemplarisch für den Übergang zu konzeptuellen und materialbasierten Kunstansätzen steht. Ergänzt wird die Präsentation durch Werke von Picasso, Kandinsky, Kusama sowie Künstlern der ZERO-Bewegung.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 121. Werk der Woche ist eine Dispersion auf Leinwand von dem Künstler Matthias Göhr.
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Mit seiner international vielfach rezipierten Fotoserie „People Matching Artworks“ hat Stefan Draschan einen Blick kultiviert, der das Museumserlebnis neu lesbar macht: Besucher*innen, die zufällig in Haltung, Kleidung oder Farbigkeit so präzise mit den Kunstwerken hinter ihnen korrespondieren, dass die Grenze zwischen Betrachter und Bild zu verschwimmen beginnt.
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Die TEFAF New York 2026 zählt zu den wichtigsten Plattformen des globalen Kunstmarkts und bringt hochkarätige Galerien, historische Positionen und zeitgenössische Kunst zusammen. Die Messe zeigt ein Spannungsfeld zwischen Kunstgeschichte und Gegenwart. Darunter Werke von Shahzia Sikander, Andy Warhol, Alberto Giacometti, Cecily Brown und Ithell Colquhoun.
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Die Discovery Art Fair Cologne 2026 bringt 117 Galerien und Kunstschaffende aus 16 Ländern in die XPOST Köln und positioniert sich erneut als offene Plattform für zeitgenössische Kunst. Zwischen niedrigschwelligem Zugang, direktem Kunstverkauf und wachsender künstlerischer Dichte zeigt sich jedoch auch eine strukturelle Überforderung – und die Frage, wo echte „Entdeckung“ im Messekontext heute noch stattfindet.
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Neben dem immersiven UDOVERSUM in Hamburg zeigt Udo Lindenberg in der Walentowski Galerie in Werl eine konzentrierte Werkschau seiner bildkünstlerischen Arbeiten. Die Ausstellung rückt seine Likörelle, Zeichnungen und Unikate in den Mittelpunkt und setzt damit einen klaren Kontrast zur erzählerischen Großinszenierung des Jubiläumsprojekts. Zwischen Galerie und Gesamterlebnis entsteht ein doppelter Blick auf den Künstler – zwischen Ikone, Maler und Mythos.
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