Kunst & Politik
Alljährlich findet auf dem Genfersee die größte Binnenseeregatta der Welt Stadt: der Bol d‘Or Mirabeau lockt Tausende Segelsportbegeisterte an die Ufer des Sees, die mit den 500 Segelbooten und mehr als 2500 Profi- und Amateurseglerinnen und -seglern auf den mehr als 120 km langen Kurs rund um den See mitfiebern. Besonderes Highlight in diesem Jahr: Die Präsentation des neuen „Project Hope“-Segels, das alle 17 Nachhaltigkeitsziele in sich vereint, sowie vier weitere vom Künstler Stefan Szczesny gestaltete Segel. Hintergrund: Das „Project-HOPE“ ist eine in mehr als 25 Ländern der Welt tätige Gesundheits- und Hilfsorganisation.
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Am Freitag, den 30. Juni 2023 um 19:00 Uhr eröffnete Der Divan - Das Arabische Kulturhaus in Zusammenarbeit mit der Botschaft des Libanon die Ausstellung “Circle of Life” mit den renommierten Künstlern, der libanesisch-italienischen Giorgia Fonnesu und dem libanesischen Emmanuel Guiragossian. Die Ausstellung ist vom 01. Juli bis zum 30. Juli 2023 im Arabischen Kulturhaus zu sehen.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Die Aphrodite von Lavi aus Hannover gehört zu der "Feminismus" Serie des jungen Künstlers.
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Am Samstag, den 10. Juni 2023 wird in Wiesbaden zum ersten Mal der Internationale Tag der Kunstfreiheit, der „Freedom of
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In der Rotunde der Pinakothek der Moderne zeigt der in Chile geborene und in New York lebende Künstler, Architekt und Filmemacher Alfredo Jaar, warum er als einer der kulturell, politisch und gesellschaftlich engagiertesten bildenden Künstler unserer Zeit gilt. Der verstorbene Okwui Enwezor schrieb: „Alfredo Jaars Werk stellt eines der Engagiertesten eines zeitgenössischen Künstlers dar, indem er die strukturelle Verbindung zwischen Ethik und Ästhetik, Kunst und Politik unverhohlen aufgreift“.
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Wozu leben? Mit seiner Ausstellung „Reasons to live“ gibt Shalva Gelitashvili eine Antwort, genauer gesagt: viele Antworten.
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Das Museum der bildenden Künste Leipzig startet mit einer freudigen Nachricht in das neue Jahr: Aufgrund des enormen Besucherzuspruchs wird die Ausstellung des in Leipzig geborenen Fotografen Ludwig Rauch (*1960) bis zum 26. Februar 2023 verlängert.
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Kaum ist die Fußball-WM mit 60 000 jubelnden Zuschauern und einem Millionen-Publikum vor den Fernsehern eröffnet, da rollt der Ball wieder ohne Hindernisse. Informationen über Rolex-Uhren-Geschenke, Luxus-Reisen für Journalist*innen und Funktionäre, katastrophale Arbeitsbedingungen der Wanderarbeiter und Zweifel an einer Fußball-WM in der Wüste treten in den Hintergrund, prominente Fans und Funktionäre melden sich zu Wort, verteidigen das Herrscherhaus und verweisen auf Reformen in Katar.
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Grade hat Karl Andlinger seine erste Ausstellung im "Le Passepartout" in Lustenau. Bei Andlinger steht die künstlerische Umsetzung im Vordergrund, weshalb er bisher wenig Zeit hatte, seine Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen - produktiv und kreativ war er aber schon immer. Der österreichische Künstler kam über die Fotografie zur Malerei. Im Interview spricht er über Grenzen in der Kunst und hat eine Botschaft für die "Klima-Kleber".
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Die Meldungen und Nachrichten über vermeintliche Umweltaktivisten, die sich um auf ein eigentliches wichtiges Thema aufmerksam zu machen, an Gemälde, Skulpturen und sonstige Kunstwerke kleben, häufen sich. Prominente Stimmen, aber auch Beschwerden gegen die Sachbeschädigungen werden immer lauter - es liegt auf der Hand, dass diese Proteste der falsche Weg sind. Wir möchten unsere Reichweite nutzen, um die Klimaaktivisten zu warnen, noch mehr Abneigung und Desinteresse gegenüber den wichtigen Themen Nachhaltigkeit, & Umweltschutz in der Gesellschaft zu fördern.
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