Kunst in Hamburg: Von göttlicher Verehrung bis zum viralen Meme: Die Ausstellung „KATZEN!“ im Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt zeigt, wie sich die Bedeutung der Katze über Jahrtausende gewandelt hat – überraschend, vielschichtig und visuell beeindruckend.
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Ausstellung

Am Sayran-Reservoir in Almaty hat der Künstler Yerboshyn Meldibekov mit der Installation „Unity“ ein Werk geschaffen, das weit über eine klassische Skulptur hinausgeht. Ausgangspunkt ist ein reales Ereignis aus dem Jahr 2016, das sich tief in das kollektive Gedächtnis der Stadt eingeschrieben hat: Ein Hund geriet in das Reservoir und konnte die steilen, glatten Ufer nicht mehr überwinden. Als ein Helfer versuchte, das Tier zu retten, brachte er sich selbst in Gefahr. Erst durch das gemeinsame Handeln mehrerer Menschen, die sich zu einer Kette verbanden, konnten sowohl Mensch als auch Tier in Sicherheit gebracht werden.
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Aufgeschnappt

Anderwelt stellt zentrale Fragen: Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Wie gehen wir mit unserer Trauer um? Sind die Verstorbenen wirklich fort, oder bleibt etwas von ihrem Sein in uns erhalten? Ausgehend von eigenen Verlusterfahrungen nähert sich Strebe diesen Fragen auf künstlerische Weise. „Wir können den Tod nicht mit dem Verstand begreifen. Aber mit unseren Gefühlen können wir uns der Anderwelt annähern“, sagt er.
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Ausstellung

Zwischen Schicht und Struktur, Zufall und Komposition bewegt sich das Werk von Ulrich Wedel seit Jahrzehnten in einem Spannungsfeld, das sich konsequent jeder eindeutigen Einordnung entzieht.
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Aufgeschnappt

In seiner neuen Ausstellung „Fictional Healing“ in Hamburg lädt der Künstler Daniel Hopp die Besucher:innen ein, eine Welt zu betreten, die sich zwischen Selbstermächtigung, Kontrollverlust und absurden Momenten bewegt. Hopp verhandelt in seiner Arbeit Grenzen zwischen Fiktion und Realität, zwischen Partizipation und Verantwortung – und zeigt, wie Kunst aus Beziehung und Spiel entsteht. Wir haben mit ihm über seine Arbeitsweise, gesellschaftliche Randzonen und die Entstehung seiner Bilder gesprochen.
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Fotokunst

Vor wenigen Wochen erzielte eine Meldung weltweite Aufmerksamkeit: Die langjährige Anonymität des Street‑Art‑Phantoms Banksy soll aufgehoben worden sein. Eine Reuters‑Investigation identifizierte den britischen Künstler angeblich.
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Kunstmarkt

In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 120. Werk der Woche ist eine Installation des brasilianischen Künstlers Ernesto Neto.
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Found Art

Mit seinen Fotografien richtet Axel Beyer den Blick auf urbane Räume, die oft übersehen werden – Zwischenzonen, Brüche, Übergänge. In der Ausstellung Trasferta im Hamburger Offspace nachtspeicher23 tritt seine Arbeit in einen spannungsvollen Dialog mit den fragmentarischen Collagen von Paolo Moretto.
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Fotokunst

Mit der Ausstellung Trasferta zeigt Paolo Moretto gemeinsam mit dem Künstler Axel Beyer im Hamburger Offspace nachtspeicher23 eine Serie von Arbeiten, die sich zwischen Collage, Objekt und Malerei bewegen. Seine Werke erscheinen wie visuelle Schichtungen – aus Fotografien, Materialien und Spuren, die sich zu offenen Bildräumen verdichten.
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Interview

Der globale Kunstmarkt versteht sich gern als Raum der Freiheit: offen, international, verbindend. Doch in Zeiten geopolitischer Konflikte zeigt sich, wie eng Kunst, Kapital und Macht tatsächlich miteinander verwoben sind. Kunstmessen finden weiterhin statt, Sammler reisen – wenn möglich – weiter um die Welt, und Institutionen präsentieren sich als Orte kultureller Kontinuität. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
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Kunst & Politik
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