Autor: Robert Heidemann
Rita Sabo präsentiert mit „UNISON. The Fusion of High Cultures“ eine vielschichtige Einzelausstellung im Palazzo Bembo in Venedig. Im Rahmen der Kunstsaison 2026 entfaltet sich ein immersives Ausstellungskonzept, das kulturelle Verbindungen, archetypische Bildsprachen und sinnliche Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt – jenseits klassischer kunstpolitischer Diskurse.
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Mit „Seaworld Venice“ verwandelt Florentina Holzinger den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 in einen radikalen, permanent aktivierten Performanceraum – roh, körperlich und unberechenbar.
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Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet neue Perspektiven auf das Werk von Gerhard Richter und zeigt eindrucksvoll, wie aus fotografischen Vorlagen ikonische Malerei entsteht.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 122. Werk der Woche ist eine KI-Kunst Installation zwischen Dystopie, Tech-Elite und Robotik.
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Der Kallmann-Preis des Kallmann-Museum geht 2026 in eine neue Runde: Gesucht werden zeitgenössische Positionen, die Porträt, Tier und Landschaft neu interpretieren. Mit Ausstellung und Förderung zählt der Preis zu den wichtigsten Plattformen für figurative Kunst in Deutschland.
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Mit dem Tod von Georg Baselitz beginnt eine neue Phase für seinen Markt. Zwischen ikonischen Werken der 1960er, stabiler Nachfrage und erwarteter Neubewertung stellt sich die Frage: Steht Baselitz vor einem neuen Preishoch?
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40 Stationen, eine Idee – und ein ganzer Landstrich wird zur Bühne der Kunst: Mit der Niederrheintour 2026 entfaltet der „Bananensprayer“ Thomas Baumgärtel ein außergewöhnliches Ausstellungsprojekt, das Grenzen sprengt. Unter dem Leitmotiv „Freiheit für die Kunst“ verwandelt sich der Niederrhein in ein lebendiges, dezentrales Netzwerk aus Museen, Kirchen, Off-Spaces und ungewöhnlichen Orten.
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Maurizio Cattelan kehrt 2026 mit einer großen Ausstellung nach Deutschland zurück – und trifft in der Neuen Nationalgalerie Berlin auf eine Institution, die wie gemacht ist für Reibung. Zwischen Provokation, Medienstrategie und Systemkritik entsteht ein Ausstellungsprojekt, das mehr ist als eine Retrospektive: ein Testfeld für die Gegenwart der Kunst.
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Kollegah steigt von der Rap-Bühne in die Kunstwelt auf – doch wie viel künstlerische Substanz steckt wirklich hinter seinen Werken? Zwischen Fanbase, Marktmechanismen und Kritik aus der Kunstszene entsteht ein spannendes Spannungsfeld aus Inszenierung und echtem Anspruch.
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Die Biennale di Venezia 2026 steht unter außergewöhnlichen Vorzeichen: Nach dem Tod der Kuratorin Koyo Kouoh wird ihr Konzept „In Minor Keys“ posthum und unverändert realisiert. Eine Ausstellung ohne ihre Autorin – und damit ein radikales Experiment über kuratorische Autorschaft, institutionelle Verantwortung und die Frage, wie lebendig ein künstlerisches Denken ohne seine Stimme bleiben kann.
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