Der iranische Regisseur Asghar Farhadi ruft Künstler weltweit zum Widerstand auf: Angriffe auf Infrastruktur seien Angriffe auf Menschen. Sein Appell reagiert auf die Eskalation im Iran-Konflikt – und stellt die Frage, welche Rolle Kunst in Zeiten geopolitischer Gewalt noch spielen kann.
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Kunst & Politik

Im Frühjahr 2026 hat Bundeskanzler Friedrich Merz sein Büro im Reichstagsgebäude mit einem auffälligen Kunstwerk von Marc Jung ausgestattet: dem „Power Eagle“. Der Bundesadler in Street-Art-Optik verbindet traditionelle Symbolkraft mit urbaner Dynamik und zeigt, wie zeitgenössische Kunst politische Räume prägt und Debatten anstößt.
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Aufgeschnappt

Ein Moskauer Gericht hat den deutschen Karnevalswagenbauer und Künstler Jacques Tilly in Abwesenheit zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Beschluss, der am 2. April 2026 gefällt wurde, sorgt international für Empörung und erneute Debatten über die Grenzen politischer Satire und die Freiheit der Kunst.
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Kunst & Politik

Der globale Kunstmarkt versteht sich gern als Raum der Freiheit: offen, international, verbindend. Doch in Zeiten geopolitischer Konflikte zeigt sich, wie eng Kunst, Kapital und Macht tatsächlich miteinander verwoben sind. Kunstmessen finden weiterhin statt, Sammler reisen – wenn möglich – weiter um die Welt, und Institutionen präsentieren sich als Orte kultureller Kontinuität. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
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Kunst & Politik

Der Krieg im Nahen Osten bringt neue Unsicherheit in den globalen Kunstmarkt. Während Messen wie Art Dubai und die geplante Frieze Abu Dhabi wachsen, stellen geopolitische Spannungen Galerien, Künstler und Sammler vor neue strategische Entscheidungen.
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Kunst & Politik

Anlässlich des Internationalen Frauentages präsentiert der FrauenRat NRW gemeinsam mit dem Präsidenten des Landtages Nordrhein-Westfalen vom 06. bis 27. März 2025 eine Plakatausstellung im Foyer des Landtages NRW in Düsseldorf. Gezeigt werden Plakate ausgewählter historischer Frauenpersönlichkeiten aus Nordrhein-Westfalen, darunter auch der Malerin Bettina Heinen-Ayech aus Solingen. Die Ausstellung rückt inspirierende Frauen in den verdienten Mittelpunkt: Pionierinnen, Vorkämpferinnen und Wegbereiterinnen, deren Wirken beeindruckt und denen die teilweise überfällige Sichtbarkeit gegeben wird.
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Ausstellung

Nach Turin, Venedig, Florenz, Madrid und Paris zeigt die die Münchener Künstlerin Alexandra Kordas ihre Wanderausstellung „Hate War - Abstractions Against Disaster“ in Rom. Vom 4. bis 18. Dezember 2024 werden ihre eindringlichen Werke in den historischen Räumen der Galleria Vittoria bei der Spanischen Treppe zu sehen sein.
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Aufgeschnappt

1990 erblickte Max Makosch mit einem Lachen in alle Richtungen das Licht der Welt. Recht schnell zog er sich die Nägel aus den Händen und begann zu schaffen, was er Kraft seiner künstlerischen Dominanz nun vollenden muss; ein Universalprojekt in Lichtgeschwindigkeit, brachiale Physik der Irrationalen, ein neues Zeitalter! Als autodidakter Großkünstler sucht er nun nach den höchsten Pointen und ist bereit, die Welt zu retten. Er selbst sagt: "Fragt mich ruhig, was ihr wissen wollt. Alles andere würde mich unterfordern. Maximus Makoschismus!
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Interview

Seitdem im Jahr 2003 die von Arno Breker geschaffene Skulptur der „Pallas Athene“ vor dem Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium in Wuppertal-Elberfeld aus Protest von ihrem Sockel gestoßen wurde, wird immer wieder über ihren Verbleib am Standort diskutiert.
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Aufgeschnappt

"A Better Planet, A Better World" in München, vom 13. bis 28. April 2024, wird sich mit der Natur, der Artenvielfalt und der Tierwelt beschäftigen. Einige Werke werden direkt aus der Kunstausstellung bei der UN in New York stammen, aber es wird auch eine Menge neuer Kunstwerke geben, die speziell für München geschaffen wurden: Gemälde, Kunstfotografie, zeitgenössische Kunstinstallationen und Design.
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Aufgeschnappt
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