Kunst & Politik
Der globale Kunstmarkt versteht sich gern als Raum der Freiheit: offen, international, verbindend. Doch in Zeiten geopolitischer Konflikte zeigt sich, wie eng Kunst, Kapital und Macht tatsächlich miteinander verwoben sind. Kunstmessen finden weiterhin statt, Sammler reisen – wenn möglich – weiter um die Welt, und Institutionen präsentieren sich als Orte kultureller Kontinuität. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
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Der Krieg im Nahen Osten bringt neue Unsicherheit in den globalen Kunstmarkt. Während Messen wie Art Dubai und die geplante Frieze Abu Dhabi wachsen, stellen geopolitische Spannungen Galerien, Künstler und Sammler vor neue strategische Entscheidungen.
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Anlässlich des Internationalen Frauentages präsentiert der FrauenRat NRW gemeinsam mit dem Präsidenten des Landtages Nordrhein-Westfalen vom 06. bis 27. März 2025 eine Plakatausstellung im Foyer des Landtages NRW in Düsseldorf. Gezeigt werden Plakate ausgewählter historischer Frauenpersönlichkeiten aus Nordrhein-Westfalen, darunter auch der Malerin Bettina Heinen-Ayech aus Solingen. Die Ausstellung rückt inspirierende Frauen in den verdienten Mittelpunkt: Pionierinnen, Vorkämpferinnen und Wegbereiterinnen, deren Wirken beeindruckt und denen die teilweise überfällige Sichtbarkeit gegeben wird.
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Nach Turin, Venedig, Florenz, Madrid und Paris zeigt die die Münchener Künstlerin Alexandra Kordas ihre Wanderausstellung „Hate War - Abstractions Against Disaster“ in Rom. Vom 4. bis 18. Dezember 2024 werden ihre eindringlichen Werke in den historischen Räumen der Galleria Vittoria bei der Spanischen Treppe zu sehen sein.
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1990 erblickte Max Makosch mit einem Lachen in alle Richtungen das Licht der Welt. Recht schnell zog er sich die Nägel aus den Händen und begann zu schaffen, was er Kraft seiner künstlerischen Dominanz nun vollenden muss; ein Universalprojekt in Lichtgeschwindigkeit, brachiale Physik der Irrationalen, ein neues Zeitalter! Als autodidakter Großkünstler sucht er nun nach den höchsten Pointen und ist bereit, die Welt zu retten. Er selbst sagt: "Fragt mich ruhig, was ihr wissen wollt. Alles andere würde mich unterfordern. Maximus Makoschismus!
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Seitdem im Jahr 2003 die von Arno Breker geschaffene Skulptur der „Pallas Athene“ vor dem Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium in Wuppertal-Elberfeld aus Protest von ihrem Sockel gestoßen wurde, wird immer wieder über ihren Verbleib am Standort diskutiert.
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"A Better Planet, A Better World" in München, vom 13. bis 28. April 2024, wird sich mit der Natur, der Artenvielfalt und der Tierwelt beschäftigen. Einige Werke werden direkt aus der Kunstausstellung bei der UN in New York stammen, aber es wird auch eine Menge neuer Kunstwerke geben, die speziell für München geschaffen wurden: Gemälde, Kunstfotografie, zeitgenössische Kunstinstallationen und Design.
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Im Louvre haben am Sonntag, den 28.01.2024 zwei Klimaaktivisten der Gruppe „Riposte Alimentaire“ die Mona Lisa von Leonardo da Vinci mit Suppe beworfen. Nach der Aktion überwanden sie noch die Absperrung, um vor dem Bild zu posieren und auf „das Recht auf gesunde und nachhaltige Ernährung“ aufmerksam zu machen.
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Eine Jugendarbeit von Erwin Bowien (1899–1972) hat sich als etwas sehr Besonderes entpuppt: Es ist das Porträt des Schokoladenfabrikaten und Erfinders der Milka Schokolade Carl Russ Suchard. Das Porträt von Carl Russ Suchard wurde bei der kunsthistorischen Aufarbeitung des Gesamtwerkes Bowiens in einer Münchener Privatsammlung wiederentdeckt.
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Die Bundesregierung bietet einen kostenlosen KulturPass für alle an, die in diesem Jahr 18 Jahre alt geworden sind - oder noch werden. Dieser Pass stellt ein Budget von 200€ zur Verfügung, welches für Eintrittskarten, Bücher oder CDs verwendet werden kann. Davon profitieren zum einen natürlich die jungen Menschen, da sie kostenlos an Kunst & Kulturevents teilnehmen können und zum anderen, die Kunstbranche - da es die Nachfrage vor Ort steigert.
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