Die Ausstellung „Wifredo Lam & Pablo Picasso“ in der Galerie Gmurzynska in New York läuft noch bis zum 30. Juni 2026 und vereint rund 50 Werke beider Künstler aus sechs Jahrzehnten. Gezeigt werden Gemälde, Fresken, Arbeiten auf Papier, Collagen und Keramiken, die die außergewöhnliche Beziehung zwischen Pablo Picasso und Wifredo Lam beleuchten.
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Ausstellungen

Auf der Art Basel 2026 in Halle 2.0 zeigt die Galerie Galerie Bärbel Grässlin keine marktgetriebene Auswahl, sondern ein kuratorisch verdichtetes Programm zwischen Generationen und Positionen der Gegenwartskunst. Im Zentrum steht dabei für uns Albert Oehlens „Fn 21“ (1990) – ein Schlüsselwerk, das Malerei als offenes System zwischen Fragment, Zeichen und Abstraktion neu denkt und gerade im Kontext der heutigen Kunstmesse eine überraschende Aktualität entfaltet.
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Ausstellungen

Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Ausstellungen

Der Nordische Pavillon der Biennale Venedig 2026 zählt zu den atmosphärisch dichtesten Beiträgen der diesjährigen Ausstellung. Unter dem Titel How Many Angels Can Dance on the Head of a Pin? präsentieren Schweden, Norwegen und Finnland eine gemeinsame Ausstellung, die sich zwischen Mythologie, Skulptur und performativen Installationen bewegt. Im Zentrum steht kein einzelner narrativer Leitgedanke, sondern ein bewusst offenes Feld aus Bildern, Materialien und Erzählfragmenten. Der Pavillon verwandelt sich in eine begehbare, fast traumartige Landschaft, in der sich nordische Folklore, zeitgenössische Skulptur und globale Gegenwartsfragen überlagern.
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Der Deutsche Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 trägt den Titel „Ruin“ und wird von den Künstlerinnen Henrike Naumann und Sung Tieu gestaltet. Die Ausstellung verwandelt den historischen Pavillon in einen vielschichtigen Raum über DDR-Erinnerung, Transformation nach 1990 und die politischen Brüche der Gegenwart – zwischen Architektur, Biografie und gesellschaftlicher Analyse.
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Ausstellungen

Aus Zerstörung entsteht Neues: Für seine Ausstellung „The Journey“ verwandelte Caspar Nii Armah großformatige Wandarbeiten zunächst in Asche, um daraus neue Kunstwerke zu erschaffen. Im ARTLOFT.Hamburg präsentiert der Künstler ein eindrucksvolles Projekt über Transformation, Vergänglichkeit und künstlerische Erneuerung – verbunden mit einem sozialen Engagement zugunsten traumatisierter Kinder und Jugendlicher.
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Ausstellungen

Startschuss für ein Kunstprojekt der besonderen Art: Thomas Baumgärtel eröffnet seine Niederrheintour 2026 in Kevelaer – und setzt ein starkes Zeichen für Freiheit in der Kunst.
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Vernissage

Die Galerie Beck & Eggeling aus Düsseldorf präsentiert auf der TEFAF New York 2026 eine Auswahl bedeutender Werke der Klassischen Moderne und Nachkriegsavantgarde. Im Fokus steht eine Arbeit von Piero Manzoni aus der Serie Achrome, die exemplarisch für den Übergang zu konzeptuellen und materialbasierten Kunstansätzen steht. Ergänzt wird die Präsentation durch Werke von Picasso, Kandinsky, Kusama sowie Künstlern der ZERO-Bewegung.
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Ausstellungen

Mit seiner international vielfach rezipierten Fotoserie „People Matching Artworks“ hat Stefan Draschan einen Blick kultiviert, der das Museumserlebnis neu lesbar macht: Besucher*innen, die zufällig in Haltung, Kleidung oder Farbigkeit so präzise mit den Kunstwerken hinter ihnen korrespondieren, dass die Grenze zwischen Betrachter und Bild zu verschwimmen beginnt.
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Ausstellungen

Neben dem immersiven UDOVERSUM in Hamburg zeigt Udo Lindenberg in der Walentowski Galerie in Werl eine konzentrierte Werkschau seiner bildkünstlerischen Arbeiten. Die Ausstellung rückt seine Likörelle, Zeichnungen und Unikate in den Mittelpunkt und setzt damit einen klaren Kontrast zur erzählerischen Großinszenierung des Jubiläumsprojekts. Zwischen Galerie und Gesamterlebnis entsteht ein doppelter Blick auf den Künstler – zwischen Ikone, Maler und Mythos.
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