Kunsthaus Hamburg
In seiner neuen Ausstellung „Fictional Healing“ in Hamburg lädt der Künstler Daniel Hopp die Besucher:innen ein, eine Welt zu betreten, die sich zwischen Selbstermächtigung, Kontrollverlust und absurden Momenten bewegt. Hopp verhandelt in seiner Arbeit Grenzen zwischen Fiktion und Realität, zwischen Partizipation und Verantwortung – und zeigt, wie Kunst aus Beziehung und Spiel entsteht. Wir haben mit ihm über seine Arbeitsweise, gesellschaftliche Randzonen und die Entstehung seiner Bilder gesprochen.
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Transitorte, wie Bahnhöfe oder öffentliche Plätze, sind Räume, an denen gesellschaftliche Brüche besonders sichtbar werden – etwa am Leopoldplatz in Berlin oder rund um das Drob Inn, eine Kontakt- und Beratungsstelle mit Drogenkonsumräumen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Suchterkrankungen, Obdachlosigkeit und akute Überlebensstrategien treffen hier auf urbane Mobilität, Konsum, Kunst und Kultur. Genau an diesem Kristallisationspunkt setzt Daniel Hopps Arbeit an.
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EDITH DEKYNDT erhält den Kunstpreis Finkenwerder 2019 Edith Dekyndt erhält in diesem Jahr den mit 20.000 Euro dotierten Kunstpreis Finkenwerder.
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PRAKTIKUM IM KUNSTHAUS HAMBURG Das Kunsthaus Hamburg sucht zum Oktober 2018 engagierte und motivierte Praktikant*innen, die an zeitgenössischer Kunst interessiert
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