Iran
Der iranische Regisseur Asghar Farhadi ruft Künstler weltweit zum Widerstand auf: Angriffe auf Infrastruktur seien Angriffe auf Menschen. Sein Appell reagiert auf die Eskalation im Iran-Konflikt – und stellt die Frage, welche Rolle Kunst in Zeiten geopolitischer Gewalt noch spielen kann.
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Der globale Kunstmarkt versteht sich gern als Raum der Freiheit: offen, international, verbindend. Doch in Zeiten geopolitischer Konflikte zeigt sich, wie eng Kunst, Kapital und Macht tatsächlich miteinander verwoben sind. Kunstmessen finden weiterhin statt, Sammler reisen – wenn möglich – weiter um die Welt, und Institutionen präsentieren sich als Orte kultureller Kontinuität. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
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