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Über 200.000 Besucher in der Ausstellung „Making van Gogh“

Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“ Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher
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Seit der Eröffnung am 23. Oktober 2019 begeisterte die Ausstellung bereits mehr als 200.000 Besucher /Ausstellung ist an den Montagen, 30. Dezember 2019 und 6. Januar 2020 geöffnet.

Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“

Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher die Ausstellung „MAKING VAN GOGH“ – Geschichte einer deutschen Liebe“ im Städel Museum gesehen. Im Zentrum der dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) gewidmeten Schau steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es ist die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen, etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.

„Die Schau zeigt den Maler van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dass bereits mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen haben, erfüllt uns nicht nur mit großer Freude, sondern bestätigt uns auch darin, ein Programm zu gestalten, das präzise Ausstellungsthesen mit neuen Perspektiven auf vermeintlich Wohlbekanntes verbindet,“ so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.

Weitere Informationen

Kuratoren:Dr. Alexander Eiling (Leiter Kunst der Moderne, Städel Museum) und Dr. Felix Krämer (Generaldirektor, Kunstpalast Düsseldorf)
Projektleitung: Elena Schroll (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunst der Moderne, Städel Museum)
Ausstellungsdauer: 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020

Öffnungszeiten
Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–19.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr
www.staedelmuseum.de

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