Künstlerporträts
Künstlerinnen und Künstler der zeitgenössischen Kunst
In dieser Kategorie finden sich Porträts von Künstlerinnen und Künstlern aus der zeitgenössischen Kunstszene. Vorgestellt werden ihre Arbeiten, künstlerischen Ansätze und individuelle Positionen.
Der Fokus liegt auf jungen und zeitgenössischen Künstlern und ihren Werken.
Wenn Sie uns auf spannende Künstler und Projekte aufmerksam machen möchten, nutzen Sie gerne unseren Kontakt.
Caspar Nii Armah zerreißt und verbrennt sein eigenes Werk, verarbeitet die Asche weiter und erklärt den gesamten Prozess zur Kunst. Im großen ARTTRADO-Interview spricht der Street-Art-Künstler über „THE JOURNEY“ im ARTLOFT.Hamburg, seine Anfänge im Graffiti, Spiritualität, Social Media und Kunstmarkt – sowie über seinen Aufbruch nach Ghana und eine Reise ins Ungewisse.
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Seit den 1970er Jahren bewegt sich Gerd Jansens Werk zwischen Kunst, Musik, Naturwissenschaft und philosophischem Denken. Systeme, Zahlen und geometrische Ordnungen spielen darin eine zentrale Rolle und sollen am Ende doch überwunden werden. Im ausführlichen Gespräch mit ARTTRADO spricht der Künstler über sein Hauptwerk und die seit 2017 entstandenen „Nachträge“, über produktive Einschränkungen, den „Schwarzen Planeten“, „Nullpunkt“ und „Wandlungen“, über "countune" und die Idee als eigentliches Kunstwerk. Und er erklärt, warum er dem Kunstbetrieb skeptisch gegenübersteht, Kunst für eine lebenswerte Gesellschaft aber für unverzichtbar hält.
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Stephen Wiltshire verwandelt Städte in Erinnerung. Aus wenigen Minuten Luftblick entstehen gigantische Panoramen voller architektonischer Präzision – ohne Referenz, nur aus dem Kopf. Seine Werke zeigen nicht nur Metropolen, sondern eine völlig neue Art des Sehens.
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Gaby Fey inszeniert Kunstgeschichte unter Wasser: Ihre aufwendig choreografierten Fotografien verbinden ikonische Gemälde mit surrealen Unterwasserwelten und schaffen eine einzigartige Bildsprache zwischen Kontrolle, Zufall und Transformation.
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Von den „Neuen Wilden“ bis heute: Stefan Szczesny über Kunst, Jazz und das Leben im Zeichen der Farbe – zum 75. Geburtstag im Interview.
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In seiner neuen Ausstellung „Fictional Healing“ in Hamburg lädt der Künstler Daniel Hopp die Besucher:innen ein, eine Welt zu betreten, die sich zwischen Selbstermächtigung, Kontrollverlust und absurden Momenten bewegt. Hopp verhandelt in seiner Arbeit Grenzen zwischen Fiktion und Realität, zwischen Partizipation und Verantwortung – und zeigt, wie Kunst aus Beziehung und Spiel entsteht. Wir haben mit ihm über seine Arbeitsweise, gesellschaftliche Randzonen und die Entstehung seiner Bilder gesprochen.
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Mit seinen Fotografien richtet Axel Beyer den Blick auf urbane Räume, die oft übersehen werden – Zwischenzonen, Brüche, Übergänge. In der Ausstellung Trasferta im Hamburger Offspace nachtspeicher23 tritt seine Arbeit in einen spannungsvollen Dialog mit den fragmentarischen Collagen von Paolo Moretto.
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Mit der Ausstellung Trasferta zeigt Paolo Moretto gemeinsam mit dem Künstler Axel Beyer im Hamburger Offspace nachtspeicher23 eine Serie von Arbeiten, die sich zwischen Collage, Objekt und Malerei bewegen. Seine Werke erscheinen wie visuelle Schichtungen – aus Fotografien, Materialien und Spuren, die sich zu offenen Bildräumen verdichten.
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Julia Mann ist eine bildende Künstlerin aus Deutschland, deren Gemälde schon bei nationalen und internationalen Privatsammlern Anklang gefunden haben. Die besonders bunte und kraftvolle Darstellungsart soll den Betrachter visuell herausfordern, ihn einladen in eine andere unbeschwerte Welt einzutauchen und sich seiner eigenen Stärke bewusst zu werden.
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Michaela Achatz, freischaffende Künstlerin. Ihre Werke entstehen intuitiv – ohne vorgefertigte Skizzen, direkt im Dialog mit dem Material. Besonders fasziniert ist die Künstlerin von Holz, das bereits eine Geschichte trägt: gezeichnet von Witterung, Zeit und seinen natürlichen Strukturen. Diese Spuren lässt sie zu einem Teil ihrer Kunst werden.
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