Aufgeschnappt aus der Kunstszene
Die Kategorie Aufgeschnappt aus der Kunstszene auf ARTTRADO versammelt kurze Nachrichten, Beobachtungen und interessante Fundstücke aus der zeitgenössischen Kunstwelt.
Hier geht es um alles, was aktuell in der Kunstszene passiert – von neuen Projekten und Ausstellungen bis hin zu ungewöhnlichen Entwicklungen und spannenden Details, die nicht immer eine große Bühne bekommen, aber dennoch relevant sind.
ARTTRADO sammelt hier Eindrücke, Hinweise und kurze Informationen, die einen schnellen Überblick über aktuelle Geschehnisse im Kunstbetrieb geben. Dabei steht nicht die ausführliche Analyse im Vordergrund, sondern das schnelle Einordnen und Weitergeben relevanter Inhalte.
Die Kategorie richtet sich an alle, die am Puls der Kunstszene bleiben möchten und sich für aktuelle Entwicklungen interessieren, ohne lange Artikel lesen zu müssen.
Der spanische Star-Künstler Okuda San Miguel verwandelt den ehemaligen APA-Turm in Wien-Döbling in das größte Wandbild Österreichs. Mit seinem monumentalen Werk „In Equality“ setzt er ein farbenstarkes Zeichen für Vielfalt, Urban Art und moderne Stadtentwicklung.
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Irland führt als erstes europäisches Land ein dauerhaftes Grundeinkommen für Künstler ein: 325 Euro pro Woche sollen Kreativen mehr Sicherheit und Zeit für ihre Arbeit geben. Während KI und Plattformökonomie die Kulturbranche verändern, stellt sich zunehmend die Frage: Könnte ein solches Modell auch in Deutschland Realität werden?
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Im Hangar-7 zeigt Maxim Wakultschik mit „Beyond the Surface“ eine eindrucksvolle Ausstellung, in der sich Kunst, Licht und Raum zu einer dynamischen Wahrnehmungserfahrung verbinden. Über 70 Werke entfalten eine visuelle Spannung, die sich mit jeder Bewegung verändert und den Ausstellungsort selbst zum Teil der Inszenierung macht.
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Rita Sabo präsentiert mit „UNISON. The Fusion of High Cultures“ eine vielschichtige Einzelausstellung im Palazzo Bembo in Venedig. Im Rahmen der Kunstsaison 2026 entfaltet sich ein immersives Ausstellungskonzept, das kulturelle Verbindungen, archetypische Bildsprachen und sinnliche Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt – jenseits klassischer kunstpolitischer Diskurse.
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Mit „Seaworld Venice“ verwandelt Florentina Holzinger den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 in einen radikalen, permanent aktivierten Performanceraum – roh, körperlich und unberechenbar.
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Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet neue Perspektiven auf das Werk von Gerhard Richter und zeigt eindrucksvoll, wie aus fotografischen Vorlagen ikonische Malerei entsteht.
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Maurizio Cattelan kehrt 2026 mit einer großen Ausstellung nach Deutschland zurück – und trifft in der Neuen Nationalgalerie Berlin auf eine Institution, die wie gemacht ist für Reibung. Zwischen Provokation, Medienstrategie und Systemkritik entsteht ein Ausstellungsprojekt, das mehr ist als eine Retrospektive: ein Testfeld für die Gegenwart der Kunst.
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Kollegah steigt von der Rap-Bühne in die Kunstwelt auf – doch wie viel künstlerische Substanz steckt wirklich hinter seinen Werken? Zwischen Fanbase, Marktmechanismen und Kritik aus der Kunstszene entsteht ein spannendes Spannungsfeld aus Inszenierung und echtem Anspruch.
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Die Ausstellung summ_summ: summa_summarum der IntraRegionale 2026 verwandelt ein Gelände in Hannover in einen vielschichtigen Raum aus Klang, Licht und künstlerischen Arbeiten rund um Insekten. Ein Blick auf eines der ungewöhnlichsten Projekte der diesjährigen Kunstreihe.
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Ein Open Call, der mehr ist als eine Ausschreibung: Die The Ballery Berlin lädt Künstler*innen ein, das Motiv des Affen zwischen Instinkt, Spiegelbild und sozialer Dynamik neu zu denken – und macht daraus ein Ausstellungsformat, das bewusst auf Austausch, Prozess und Beteiligung setzt.
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