Aufgeschnappt aus der Kunstszene
Die Kategorie Aufgeschnappt aus der Kunstszene auf ARTTRADO versammelt kurze Nachrichten, Beobachtungen und interessante Fundstücke aus der zeitgenössischen Kunstwelt.
Hier geht es um alles, was aktuell in der Kunstszene passiert – von neuen Projekten und Ausstellungen bis hin zu ungewöhnlichen Entwicklungen und spannenden Details, die nicht immer eine große Bühne bekommen, aber dennoch relevant sind.
ARTTRADO sammelt hier Eindrücke, Hinweise und kurze Informationen, die einen schnellen Überblick über aktuelle Geschehnisse im Kunstbetrieb geben. Dabei steht nicht die ausführliche Analyse im Vordergrund, sondern das schnelle Einordnen und Weitergeben relevanter Inhalte.
Die Kategorie richtet sich an alle, die am Puls der Kunstszene bleiben möchten und sich für aktuelle Entwicklungen interessieren, ohne lange Artikel lesen zu müssen.
Die erste Hamburg Art Week bündelte rund 100 Museen, Galerien, Sammlungen und Off-Spaces. Eine Analyse des Programms zeigt: viel Sichtbarkeit und Vermittlung – aber auch ein Festival, das große Teile des ohnehin vorhandenen Kunstbetriebs unter einer neuen Marke zusammenfasste.
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Vom neu gestalteten Raschplatz über ein schwimmendes Atelier bis zur Frage, wer sich künstlerische Freiheit noch leisten kann: Das Straßenmagazin Asphalt widmet seine Ausgabe 09/26 der Kunst – und zeigt, warum sie nicht erst im Museum beginnt. Kunst hat einen erstaunlichen Reflex: Sie wird gerne dorthin gestellt, wo ohnehin schon alle wissen, dass sie Kunst ist. Museum, Galerie, White Cube – ein Glas Wein in der Hand, ein Preis an der Wand.
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Fische, Flugzeuge, Autos oder Mobiltelefone: In der Bestattungskultur der Ga kann ein Sarg die Persönlichkeit, den Beruf oder den gesellschaftlichen Status eines Verstorbenen sichtbar machen. Die sogenannten Fantasy Coffins erzählen vom Leben – und haben längst ihren Weg in internationale Museen gefunden.
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Mit zwei Jahren wurde Laurent Schwarz zum Kunststar, wenig später wurden für seine abstrakten Bilder fünfstellige Summen aufgerufen. Doch wie entsteht der Marktwert eines Künstlers, der noch ein Kind ist? ARTTRADO blickt hinter den Hype und fragt, wo Talent endet, Vermarktung beginnt und ob sich künstlerische Bedeutung überhaupt so früh beurteilen lässt.
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70 Arbeiten, eine neue Porträtserie und ein Spiel mit Wahrnehmung, Licht und Material: In der Galerie Ostendorff zeigt Maxim Wakultschik ab Ende August seine bislang vielschichtige künstlerische Welt.
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Eine Ausstellung wird normalerweise abgebaut. Im ARTLOFT.Hamburg passiert das Gegenteil: Mit „ausARTen“ wird THE JOURNEY am 27. August noch einmal neu konfiguriert. Für Caspar Nii Armah ist es zugleich das Finale seiner Ausstellung und der Abschied von Hamburg.
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Der Instagram-Account der Künstlerin Emma Shapiro wurde dauerhaft deaktiviert. Meta begründete die Sperre mit „Account Integrity“ – doch welchen konkreten Verstoß die Künstlerin begangen haben soll, bleibt bis heute unklar. Nun wird der Fall nach dem europäischen Digital Services Act geprüft.
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US-Pavillon Biennale Venedig 2026: Mit Call Me the Breeze präsentiert Alma Allen eine Ausstellung, die bewusst auf politische Eindeutigkeit verzichtet. Während viele nationale Pavillons gesellschaftliche Konflikte, Identität oder Technologie verhandeln, setzt der US-Beitrag auf Material, Form und Wahrnehmung. Warum gerade diese Konzentration auf Skulptur zu den meistdiskutierten Positionen der Biennale Venedig 2026 gehört und weshalb Ästhetik heute selbst zur politischen Aussage werden kann, analysiert ARTTRADO.
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Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Der Kunstverein Hannover vergibt erneut drei Residenzstipendien für zeitgenössische Künstler:innen. Neben finanzieller Förderung bietet das renommierte Programm Arbeitszeit, professionelle Begleitung und eine Residency in der Villa Minimo.
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