Mit zwei Jahren wurde Laurent Schwarz zum Kunststar, wenig später wurden für seine abstrakten Bilder fünfstellige Summen aufgerufen. Doch wie entsteht der Marktwert eines Künstlers, der noch ein Kind ist? ARTTRADO blickt hinter den Hype und fragt, wo Talent endet, Vermarktung beginnt und ob sich künstlerische Bedeutung überhaupt so früh beurteilen lässt.
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Kunstmarkt und Trends

70 Arbeiten, eine neue Porträtserie und ein Spiel mit Wahrnehmung, Licht und Material: In der Galerie Ostendorff zeigt Maxim Wakultschik ab Ende August seine bislang vielschichtige künstlerische Welt.
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Ausstellungen

Eine Ausstellung wird normalerweise abgebaut. Im ARTLOFT.Hamburg passiert das Gegenteil: Mit „ausARTen“ wird THE JOURNEY am 27. August noch einmal neu konfiguriert. Für Caspar Nii Armah ist es zugleich das Finale seiner Ausstellung und der Abschied von Hamburg.
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Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung

Der Instagram-Account der Künstlerin Emma Shapiro wurde dauerhaft deaktiviert. Meta begründete die Sperre mit „Account Integrity“ – doch welchen konkreten Verstoß die Künstlerin begangen haben soll, bleibt bis heute unklar. Nun wird der Fall nach dem europäischen Digital Services Act geprüft.
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Kunst und Recht

US-Pavillon Biennale Venedig 2026: Mit Call Me the Breeze präsentiert Alma Allen eine Ausstellung, die bewusst auf politische Eindeutigkeit verzichtet. Während viele nationale Pavillons gesellschaftliche Konflikte, Identität oder Technologie verhandeln, setzt der US-Beitrag auf Material, Form und Wahrnehmung. Warum gerade diese Konzentration auf Skulptur zu den meistdiskutierten Positionen der Biennale Venedig 2026 gehört und weshalb Ästhetik heute selbst zur politischen Aussage werden kann, analysiert ARTTRADO.
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Ausstellungen

Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Ausstellungen

Der Kunstverein Hannover vergibt erneut drei Residenzstipendien für zeitgenössische Künstler:innen. Neben finanzieller Förderung bietet das renommierte Programm Arbeitszeit, professionelle Begleitung und eine Residency in der Villa Minimo.
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Open Calls für Künstler

Die Präsentation von Picasso-Keramiken im Rahmen der Berlin Tennis Open 2026 ist mehr als ein kuratorischer Beitrag innerhalb eines Sportevents. Sie verweist auf eine tiefere strukturelle Verschiebung im internationalen Kunstmarkt: Kunst verlässt zunehmend den klassischen Ausstellungsraum und wird Teil kuratierter Erlebnis- und Netzwerkformate zwischen Sport, Luxus und Sammlerkultur. Diese Entwicklung verändert nicht nur die Orte der Präsentation, sondern auch die Logik von Sichtbarkeit, Zugang und kulturellem Wert im zeitgenössischen Kunstbetrieb.
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Kunstmarkt und Trends

Die Ausstellung „Histoires de paysages. De Monet à Hockney“ im Musée Marmottan Monet in Paris versteht Landschaftsmalerei nicht als klassisches Genre, sondern als kulturelles Wahrnehmungssystem. Zwischen Claude Monet und David Hockney entfaltet sich keine lineare Kunstgeschichte, sondern eine radikale Neubefragung des Sehens selbst. Kuratiert von Pierre Wat zeigt die Ausstellung Landschaft als epistemisches System: Nicht die Natur verändert sich, sondern die Art und Weise, wie sie wahrgenommen, verarbeitet und visualisiert wird. So entsteht ein Panorama der Moderne als fortlaufende Dekonstruktion des Landschaftsbildes – von der Impression bis zur digitalen Wahrnehmung.
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Vernissage

Der Französische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 wird von Yto Barrada unter dem Titel „Comme Saturne“ als umfassende Einzelausstellung gestaltet. Zwischen Malerei, Film, Skulptur und Installation entsteht ein vielschichtiges Werk über die Zukunft des Bildes, die Materialität der Kunst und die Rolle nationaler Repräsentation im globalen Kunstsystem. Der Beitrag setzt auf konzeptuelle Tiefe statt Spektakel – und macht den Pavillon selbst zum Ort institutioneller Selbstbefragung.
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Ausstellungen
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