Kurioses aus der Kunstwelt
Die Kategorie Kurioses aus der Kunstwelt auf ARTTRADO versammelt ungewöhnliche, überraschende und oft unerwartete Geschichten aus der Kunst.
Hier geht es um Projekte, Ideen und Ereignisse, die aus dem Rahmen fallen. Dazu gehören außergewöhnliche Kunstaktionen, bizarre Werke oder Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und manchmal auch widersprüchlich die Kunstwelt sein kann.
Im Fokus stehen Beiträge, die irritieren, zum Schmunzeln bringen oder neue Perspektiven eröffnen. Oft sind es genau diese Momente, die Kunst besonders zugänglich machen und Diskussionen anstoßen.
ARTTRADO zeigt damit eine Seite der Kunst, die abseits klassischer Kategorien funktioniert – spontan, eigenwillig und nicht immer erklärbar.
Die Beiträge richten sich an alle, die sich für Kunst interessieren und auch das Unerwartete entdecken möchten.
Ein Moskauer Gericht hat den deutschen Karnevalswagenbauer und Künstler Jacques Tilly in Abwesenheit zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Beschluss, der am 2. April 2026 gefällt wurde, sorgt international für Empörung und erneute Debatten über die Grenzen politischer Satire und die Freiheit der Kunst.
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Vor wenigen Wochen erzielte eine Meldung weltweite Aufmerksamkeit: Die langjährige Anonymität des Street‑Art‑Phantoms Banksy soll aufgehoben worden sein. Eine Reuters‑Investigation identifizierte den britischen Künstler angeblich.
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Jonathan Meese ist ein Künstler, der mit seinen provokanten Gesten, seinen kontroversen Aussagen und seinem Spiel mit Symbolik in der Öffentlichkeit steht. Vom berühmten Hitlergruß bis zu seinen wilden Performances – er hat die Kunstwelt wie keine andere Figur polarisiert. Doch was bleibt von dieser Provokation? Und ist es noch zeitgemäß, die Kunstwelt auf diese Weise herauszufordern?
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 109. Werk der Woche ist genaugenommen eine Serie von der Künstlerin Katharina Eisenberg.
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Ditha De Rablo wurde 1973 in Rumänien geboren. Sie wuchs unter dem Ceaușescu-Regime innerhalb einer Sekte bei ihren Großeltern auf. Dort war ihre einzige Aufgabe bescheiden und selbstlos zu leben, nur Gott zu dienen und jeden Tag auf den Weltuntergang zu warten und zu hoffen, dem ewigen Leben würdig zu sein. Heute ist ihre Kern-Botschaft: sei schräg, sei anders, sei crazy, sei Gaga, hab den Mut und heb Dich von der Masse ab und schwimm gegen den Strom! Lass einfach zu, Du selbst zu sein!
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Für das 107. Werk der Woche verwendete Andreas Schmidt aus Köln - ASAK - alte Schallplatten, ein Material bei dessen Verarbeitung ASAK definitiv als Vorreiter bezeichnet werden kann.
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Das 106. Werk der Woche ist eine Schwarz/Weiß Zeichnung der anonymen Künstlern V.F aus der Schweiz. Im "Young Artist Space" machen wir auf junge Künstler aufmerksam, die noch keine "große Vita" vorweisen können, wir uns aber sicher sind, das die Newcomer in den nächsten Jahren noch für Aufmerksamkeit auf dem sehr bewegten Kunstmarkt sorgen werden.
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Im Louvre haben am Sonntag, den 28.01.2024 zwei Klimaaktivisten der Gruppe „Riposte Alimentaire“ die Mona Lisa von Leonardo da Vinci mit Suppe beworfen. Nach der Aktion überwanden sie noch die Absperrung, um vor dem Bild zu posieren und auf „das Recht auf gesunde und nachhaltige Ernährung“ aufmerksam zu machen.
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Die Welt der Kunstgeschichte birgt zahlreiche Geheimnisse, und eines der faszinierendsten Kapitel ist zweifellos die Verwendung von Mumienbraun. Diese ungewöhnliche Farbe, die im 16. bis 19. Jahrhundert von Künstlern wie William Turner oder Eugene Delacroix verwendet wurde, hat eine dunkle Vergangenheit, die nicht nur mit Pinselstrichen, sondern auch mit ethischen Kontroversen und gesundheitlichen Bedenken verwoben ist.
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