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Die Kategorie Kunstveranstaltungen empfiehlt Veranstaltungen in der Kunstwelt. ARTTRADO bietet einen Überblick über aktuelle Events, Ausstellungen, Vernissagen und kulturelle Veranstaltungen im Kunstkontext.
Im Mittelpunkt stehen Termine und Ereignisse aus der zeitgenössischen Kunstszene – von großen Museumsausstellungen bis hin zu unabhängigen Projekträumen und Off-Spaces.
ARTTRADO informiert über Veranstaltungen, die für Künstlerinnen, Galerien, Sammler und kunstinteressierte Besucherinnen relevant sind. Dabei geht es sowohl um regionale als auch internationale Formate.
Die Kategorie dient als Orientierungshilfe für alle, die aktuelle Kunstveranstaltungen entdecken und besuchen möchten. Sie verbindet Informationen mit Einblicken in die lebendige Kunstszene.
Im italienischen Pavillon der Biennale Venedig 2026 setzt Chiara Camoni auf Keramik, Natur, Handarbeit und kollektive Prozesse statt auf monumentale Gesten. „Con te con tutto“ wird so zu einem der stilleren, aber zugleich programmatischsten Beiträge von „In Minor Keys“.
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Tänzerin, Schauspielerin, Tochter des Pianisten Arthur Rubinstein und schließlich Fotografin: Eva Rubinsteins Leben führt durch Exil, Bühne und die Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Zu ihrem 93. Geburtstag würdigt Düsseldorf ihr Werk mit zwei Ausstellungen, einem neuen Buch und einem Dokumentarfilm.
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70 Arbeiten, eine neue Porträtserie und ein Spiel mit Wahrnehmung, Licht und Material: In der Galerie Ostendorff zeigt Maxim Wakultschik ab Ende August seine bislang vielschichtige künstlerische Welt.
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Eine Ausstellung wird normalerweise abgebaut. Im ARTLOFT.Hamburg passiert das Gegenteil: Mit „ausARTen“ wird THE JOURNEY am 27. August noch einmal neu konfiguriert. Für Caspar Nii Armah ist es zugleich das Finale seiner Ausstellung und der Abschied von Hamburg.
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Johnny Depp ist Ende August gleich in zwei Rollen in Nordrhein-Westfalen zu erleben: Am 28. August steht er mit den Hollywood Vampires in Köln auf der Bühne, nur zwei Tage später eröffnet auf Schloss Benrath die Ausstellung „The Art of Johnny Depp“. Gezeigt werden unter anderem Originalwerke und Editionen aus „Friends & Heroes“, „Five“ und der Serie rund um die Figur „Bunnyman“.
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Was passiert, wenn jahrhundertealte Kalligrafie auf Robotik trifft und digitale Mythen neben kulturellen Traditionen bestehen? Der China-Pavillon der Biennale Venedig 2026 sucht auf diese Frage keine einfache Antwort. „Dream Stream“ entwirft vielmehr ein dichtes Netzwerk aus Kunst, Forschung und Technologie, in dem Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig sichtbar werden.
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Die Ausstellung „Wifredo Lam & Pablo Picasso“ in der Galerie Gmurzynska in New York läuft noch bis zum 30. Juni 2026 und vereint rund 50 Werke beider Künstler aus sechs Jahrzehnten. Gezeigt werden Gemälde, Fresken, Arbeiten auf Papier, Collagen und Keramiken, die die außergewöhnliche Beziehung zwischen Pablo Picasso und Wifredo Lam beleuchten.
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Auf der Art Basel 2026 in Halle 2.0 zeigt die Galerie Galerie Bärbel Grässlin keine marktgetriebene Auswahl, sondern ein kuratorisch verdichtetes Programm zwischen Generationen und Positionen der Gegenwartskunst. Im Zentrum steht dabei für uns Albert Oehlens „Fn 21“ (1990) – ein Schlüsselwerk, das Malerei als offenes System zwischen Fragment, Zeichen und Abstraktion neu denkt und gerade im Kontext der heutigen Kunstmesse eine überraschende Aktualität entfaltet.
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US-Pavillon Biennale Venedig 2026: Mit Call Me the Breeze präsentiert Alma Allen eine Ausstellung, die bewusst auf politische Eindeutigkeit verzichtet. Während viele nationale Pavillons gesellschaftliche Konflikte, Identität oder Technologie verhandeln, setzt der US-Beitrag auf Material, Form und Wahrnehmung. Warum gerade diese Konzentration auf Skulptur zu den meistdiskutierten Positionen der Biennale Venedig 2026 gehört und weshalb Ästhetik heute selbst zur politischen Aussage werden kann, analysiert ARTTRADO.
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Keine Messestände, keine klassische Marktlogik: Die NordArt 2026 funktioniert anders als viele große Kunstveranstaltungen in Europa. Der Beitrag erklärt, wie die Ausstellung kuratiert wird und warum sie sich grundlegend von Kunstmessen wie der Art Basel, TEFAF oder der Biennale von Venedig unterscheidet.
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