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Die Kategorie Kunstveranstaltungen empfiehlt Veranstaltungen in der Kunstwelt. ARTTRADO bietet einen Überblick über aktuelle Events, Ausstellungen, Vernissagen und kulturelle Veranstaltungen im Kunstkontext.
Im Mittelpunkt stehen Termine und Ereignisse aus der zeitgenössischen Kunstszene – von großen Museumsausstellungen bis hin zu unabhängigen Projekträumen und Off-Spaces.
ARTTRADO informiert über Veranstaltungen, die für Künstlerinnen, Galerien, Sammler und kunstinteressierte Besucherinnen relevant sind. Dabei geht es sowohl um regionale als auch internationale Formate.
Die Kategorie dient als Orientierungshilfe für alle, die aktuelle Kunstveranstaltungen entdecken und besuchen möchten. Sie verbindet Informationen mit Einblicken in die lebendige Kunstszene.
Der Vatikan-Pavillon der Biennale Venedig 2026: Unter dem programmatischen Titel The Ear is the Eye of the Soul öffnet sich der Heilige Stuhl erstmals so konsequent einer Verbindung aus zeitgenössischer Kunst, Musik und spiritueller Reflexion. Mit Beteiligungen von Patti Smith und Brian Eno wird der Pavillon zu einem kulturellen Ausnahmeprojekt, das weit über klassische Biennale-Strukturen hinausgeht
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Der litauische Pavillon gehört 2026 zu jenen Ausstellungen, die möglicherweise nicht die größten Menschenmengen anziehen, aber langfristig zu den nachhaltigsten Biennale-Erfahrungen zählen könnten. Mit animism sings anarchypräsentiert die Künstlerin Eglė Budvytytė eine poetische Installation über Erinnerung, Körper, Mythologie und die Beziehung zwischen Mensch und Natur.
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Der dänische Pavillon der Biennale Venedig 2026 zählte bereits Monate vor der Eröffnung zu den meistdiskutierten Beiträgen. Mit Things to Come präsentiert die dänische Künstlerin Maja Malou Lyse ein Projekt, das Pornografie, Reproduktionsmedizin und Zukunftsforschung miteinander verbindet. Die Ausstellung verspricht nicht nur kontroverse Debatten, sondern wirft grundlegende Fragen über Körper, Technologie und die Zukunft der menschlichen Fortpflanzung auf.
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Der Deutsche Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 trägt den Titel „Ruin“ und wird von den Künstlerinnen Henrike Naumann und Sung Tieu gestaltet. Die Ausstellung verwandelt den historischen Pavillon in einen vielschichtigen Raum über DDR-Erinnerung, Transformation nach 1990 und die politischen Brüche der Gegenwart – zwischen Architektur, Biografie und gesellschaftlicher Analyse.
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Eine sowjetische MiG-21, zwei amerikanische Straßenkreuzer und Bilder des Ukraine-Krieges: Mit seiner monumentalen Installation „Ironie des Schicksals“ präsentiert der Kölner Künstler Bernd Reiter auf der NordArt 2026 ein eindringliches Kunstwerk über Macht, Eskalation und die Wiederkehr geopolitischer Konflikte. Die Arbeit versteht sich als Mahnung gegen das Vergessen und als künstlerischer Kommentar zur Gegenwart.
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Aus Zerstörung entsteht Neues: Für seine Ausstellung „The Journey“ verwandelte Caspar Nii Armah großformatige Wandarbeiten zunächst in Asche, um daraus neue Kunstwerke zu erschaffen. Im ARTLOFT.Hamburg präsentiert der Künstler ein eindrucksvolles Projekt über Transformation, Vergänglichkeit und künstlerische Erneuerung – verbunden mit einem sozialen Engagement zugunsten traumatisierter Kinder und Jugendlicher.
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Die Galerie Drees wird zum Ort des Dialogs: Mit „COEXIST PART 7 — DIALOGUE“ präsentiert Franziska Stünkel eine neue fotografische Werkserie über gesellschaftliche Spannungen, Begegnung und menschliche Koexistenz. Internationale Stadtansichten, poetische Reflexionen und partizipative Formate prägen die Ausstellung, die ab dem 29. Mai 2026 in der Galerie zu sehen ist.
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Im Hangar-7 zeigt Maxim Wakultschik mit „Beyond the Surface“ eine eindrucksvolle Ausstellung, in der sich Kunst, Licht und Raum zu einer dynamischen Wahrnehmungserfahrung verbinden. Über 70 Werke entfalten eine visuelle Spannung, die sich mit jeder Bewegung verändert und den Ausstellungsort selbst zum Teil der Inszenierung macht.
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Rita Sabo präsentiert mit „UNISON. The Fusion of High Cultures“ eine vielschichtige Einzelausstellung im Palazzo Bembo in Venedig. Im Rahmen der Kunstsaison 2026 entfaltet sich ein immersives Ausstellungskonzept, das kulturelle Verbindungen, archetypische Bildsprachen und sinnliche Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt – jenseits klassischer kunstpolitischer Diskurse.
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Mit „Seaworld Venice“ verwandelt Florentina Holzinger den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 in einen radikalen, permanent aktivierten Performanceraum – roh, körperlich und unberechenbar.
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