US-Pavillon Biennale Venedig 2026: Mit Call Me the Breeze präsentiert Alma Allen eine Ausstellung, die bewusst auf politische Eindeutigkeit verzichtet. Während viele nationale Pavillons gesellschaftliche Konflikte, Identität oder Technologie verhandeln, setzt der US-Beitrag auf Material, Form und Wahrnehmung. Warum gerade diese Konzentration auf Skulptur zu den meistdiskutierten Positionen der Biennale Venedig 2026 gehört und weshalb Ästhetik heute selbst zur politischen Aussage werden kann, analysiert ARTTRADO.
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Ausstellungen

Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Ausstellungen

Die Art Basel 2026 gilt als wichtigster Gradmesser des internationalen Kunstmarkts. Mit über 290 Galerien, tausenden Künstlern und einer stark international geprägten Auswahl zeigt die Messe, wie sich der globale Kunsthandel aktuell verändert. Der Markt wächst wieder, aber unter neuen Bedingungen: selektiver, institutioneller und strategischer. Welche Trends jetzt entscheidend sind und worauf Sammler achten sollten.
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Tipps für Kunstsammler

Mit „The Nudes of Istanbul“ zeigt die Die Akt Galerie in Berlin eine außergewöhnliche Gruppenausstellung mit Arbeiten von 14 türkischen Fotograf. Die über vierzehn Jahre entstandenen Werke widmen sich dem menschlichen Körper zwischen Kunst, Identität und Selbstbestimmung. Begleitet wird die Ausstellung von einem Bildband, der neben den Fotografien auch persönliche Texte türkischer Aktmodelle versammelt und damit neue Perspektiven auf die zeitgenössische Aktfotografie eröffnet.
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Ausstellungen

Wie frei sind unsere Entscheidungen wirklich? In seiner Ausstellung „Milk & Water“ untersucht der Hannoveraner Künstler und Filmemacher Timo Hinkelmann die Spannungsfelder zwischen Fürsorge, Autonomie und gesellschaftlicher Einflussnahme. Vom 18. Juni bis 8. August 2026 präsentiert das Kwartier Nord eine Ausstellung, die persönliche Erfahrungen mit aktuellen Fragen nach Identität und Selbstbestimmung verbindet.
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Ausstellungen

Die Ausstellung „Histoires de paysages. De Monet à Hockney“ im Musée Marmottan Monet in Paris versteht Landschaftsmalerei nicht als klassisches Genre, sondern als kulturelles Wahrnehmungssystem. Zwischen Claude Monet und David Hockney entfaltet sich keine lineare Kunstgeschichte, sondern eine radikale Neubefragung des Sehens selbst. Kuratiert von Pierre Wat zeigt die Ausstellung Landschaft als epistemisches System: Nicht die Natur verändert sich, sondern die Art und Weise, wie sie wahrgenommen, verarbeitet und visualisiert wird. So entsteht ein Panorama der Moderne als fortlaufende Dekonstruktion des Landschaftsbildes – von der Impression bis zur digitalen Wahrnehmung.
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Vernissage

Der Französische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 wird von Yto Barrada unter dem Titel „Comme Saturne“ als umfassende Einzelausstellung gestaltet. Zwischen Malerei, Film, Skulptur und Installation entsteht ein vielschichtiges Werk über die Zukunft des Bildes, die Materialität der Kunst und die Rolle nationaler Repräsentation im globalen Kunstsystem. Der Beitrag setzt auf konzeptuelle Tiefe statt Spektakel – und macht den Pavillon selbst zum Ort institutioneller Selbstbefragung.
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Ausstellungen

Der Vatikan-Pavillon der Biennale Venedig 2026: Unter dem programmatischen Titel The Ear is the Eye of the Soul öffnet sich der Heilige Stuhl erstmals so konsequent einer Verbindung aus zeitgenössischer Kunst, Musik und spiritueller Reflexion. Mit Beteiligungen von Patti Smith und Brian Eno wird der Pavillon zu einem kulturellen Ausnahmeprojekt, das weit über klassische Biennale-Strukturen hinausgeht
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Ausstellungen

Der litauische Pavillon gehört 2026 zu jenen Ausstellungen, die möglicherweise nicht die größten Menschenmengen anziehen, aber langfristig zu den nachhaltigsten Biennale-Erfahrungen zählen könnten. Mit animism sings anarchypräsentiert die Künstlerin Eglė Budvytytė eine poetische Installation über Erinnerung, Körper, Mythologie und die Beziehung zwischen Mensch und Natur.
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Ausstellungen

Der dänische Pavillon der Biennale Venedig 2026 zählte bereits Monate vor der Eröffnung zu den meistdiskutierten Beiträgen. Mit Things to Come präsentiert die dänische Künstlerin Maja Malou Lyse ein Projekt, das Pornografie, Reproduktionsmedizin und Zukunftsforschung miteinander verbindet. Die Ausstellung verspricht nicht nur kontroverse Debatten, sondern wirft grundlegende Fragen über Körper, Technologie und die Zukunft der menschlichen Fortpflanzung auf.
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