Autor: Robert Heidemann
Die Meldungen und Nachrichten über vermeintliche Umweltaktivisten, die sich um auf ein eigentliches wichtiges Thema aufmerksam zu machen, an Gemälde, Skulpturen und sonstige Kunstwerke kleben, häufen sich. Prominente Stimmen, aber auch Beschwerden gegen die Sachbeschädigungen werden immer lauter - es liegt auf der Hand, dass diese Proteste der falsche Weg sind. Wir möchten unsere Reichweite nutzen, um die Klimaaktivisten zu warnen, noch mehr Abneigung und Desinteresse gegenüber den wichtigen Themen Nachhaltigkeit, & Umweltschutz in der Gesellschaft zu fördern.
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Sylvia Waßmann sorgt mit ihrem Werk "Kitty" sicherlich für gespaltene Meinungen und lädt zur Diskussion ein. Als Maluntergrund für ihr Katzengemälde wählte die Künstlerin nämlich eine fast 100 Jahre alte Leinwand und übermalte ein älteres Ölgemälde. Auf der einen Seite zeigt es die Vergänglichkeit von Kunst und das alles Alte irgendwann Neuem weichen muss. Für die andere Seite ist es ein Eklat - wie es ihn vor Kurzem bei der TV-Sendung "Bares für Rares" gegeben hat.
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2022 stellte Mikail Akar in Istanbul, New York, München und Zürich aus. Es folgte eine mehrmonatigen Pause. In dieser Zeit hat der junge Künstler in seinem neuen Atelier viel ausprobiert und eine ganze Sequenz neuer Werke erschaffen. Die Weiterentwicklung ist deutlich spürbar und der Künstler freut sich, diese neue Phase bald einem breiten Publikum in Köln präsentieren zu dürfen.
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Die Fotokünstlerin CP Krenkler hat bei einem Projekt gemeinsam mit Dominik Großefeld, dem Pächter der legendären Kiez-Kneipe "Silbersack", einen Kalender für das neue Jahr 2023 entworfen. Eine Hommage an die Kult-Kneipe und die Menschen im Szene-Viertel St. Pauli.
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Deep-Learning-Algorithmen von Anna Taphorn analysieren Gesichter in der Kunst. Die Hochschule Reutlingen zeichnet die Absolventin für ihre Arbeit mit dem Otto Johannsen Preis aus.
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Sandra Lange ist Sozialpädagogin M.A und Kulturpädagogin mit Schwerpunkt bildende Kunst, ausgebildete Kinderschutzfachkraft, Anti-Gewalt-Trainerin und Vollzeit im öffentlichen Dienst angestellt. Unter dem Namen SandrArt fertigt sie energetische Kunstwerke an. Im folgenden Interview erläutert sie, was man sich darunter vorstellen kann und wie sie die zeitliche Balance zwischen Arbeit und Kreativität hält.
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An vier Spielorten in Frankfurt haben 100 Mitwirkende aus 30 Ländern vom 14. - 23. Oktober das bewegte Bild als treibende kulturelle Kraft des 21. Jahrhunderts in den Bereichen Film, Kunst, Games, VR/AR und KI vorgestellt. Nach zwei Jahren der pandemiebedingten hauptsächlichen Onlineangebote erreichte die diesjährige B3 wieder 34.200 Menschen in Präsenz. Parallel verfolgten 20.000 Viewer:innen die B3 online.
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Das LVR-LandesMuseum Bonn zeigt die Ausstellung „AMBIOPIA“ der Kölner Künstlerin Heike Weber. Heike Weber ist die Preisträgerin des Luise-Straus-Preises des LVR.
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Maria Pechstein arbeitet mit Glas und die Verarbeitung bedeutet meist einen hohen Energieaufwand. Nun steht die junge Künstlerin vor folgenden Fragen: Kann ich in Zeiten des Klimawandels das Arbeiten mit dem Material noch vertreten? Gibt es Möglichkeiten weiterhin mit Glas zu arbeiten, ohne übermäßig viele Ressourcen zu verschwenden?
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In 2022 ist die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas neben Ausstellungen in Metropolen wie Madrid, Paris, London, besonders in Italien gefragt: Ab Oktober stehen Ausstellungen in Rom und Mailand an. Alexandra Kordas: Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz - die Kunstwerke von Alexandra Kordas thematisieren die Zerrissenheit zwischen der Erlösung und der Verdammnis. Ihr Leitmotiv, das Christuskreuz, setzt in ihren Werken als Symbolik für die Auseinandersetzung kräftige Impulse.
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