Russland
Der Mord des russischen Karikaturisten Robert Kuzovkov hat international für Aufmerksamkeit gesorgt und eine Debatte über die Grenzen politischer Satire neu entfacht. Der Fall wirft die Frage auf, warum Karikaturen auch im digitalen Zeitalter weiterhin als politisch brisant und potenziell gefährlich gelten.
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Während der internationale Kunstbetrieb von kulturellem Austausch, Freiheit und Vernetzung spricht, werden in der Ukraine Museen, Theater, Bibliotheken und historische Stätten zerstört. Der Krieg trifft nicht nur Menschen und Infrastruktur, sondern auch das kulturelle Gedächtnis eines Landes. Anhand aktueller UNESCO-Daten und konkreter Beispiele beleuchtet dieser Beitrag die Folgen der Zerstörung von Kulturerbe – und stellt die Frage nach der Verantwortung von Kunstinstitutionen in Zeiten geopolitischer Konflikte.
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Die Rückkehr Russlands zur Biennale Venedig 2026 entfacht eine internationale Debatte über Kunstfreiheit, politische Verantwortung und kulturelle Normalisierung. Zwischen Protesten, Jury-Rücktritt und geopolitischer Symbolik wird die Biennale selbst zum Schauplatz eines Konflikts, der weit über die Kunst hinausreicht.
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Ein Moskauer Gericht hat den deutschen Karnevalswagenbauer und Künstler Jacques Tilly in Abwesenheit zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Beschluss, der am 2. April 2026 gefällt wurde, sorgt international für Empörung und erneute Debatten über die Grenzen politischer Satire und die Freiheit der Kunst.
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Russland plant Kultur-Metropole auf der Krim Für mehr tourismus und mehr Prestige… Mit einem Mamutprojekt möchte die russische Regierung den
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