Im italienischen Pavillon der Biennale Venedig 2026 setzt Chiara Camoni auf Keramik, Natur, Handarbeit und kollektive Prozesse statt auf monumentale Gesten. „Con te con tutto“ wird so zu einem der stilleren, aber zugleich programmatischsten Beiträge von „In Minor Keys“.
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Ausstellungen

Russlands Rückkehr, die Kontroverse um Israel, der geschlossene Rücktritt der internationalen Jury und nun der Entzug von zwei Millionen Euro EU-Förderung: Die Biennale Venedig 2026 ist selbst zum politischen Schauplatz geworden. Der Konflikt wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie unabhängig kann eine Kulturinstitution sein, wenn Kunstfreiheit, geopolitische Verantwortung und öffentliche Finanzierung aufeinanderprallen.
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Kunst und Politik

Was passiert, wenn jahrhundertealte Kalligrafie auf Robotik trifft und digitale Mythen neben kulturellen Traditionen bestehen? Der China-Pavillon der Biennale Venedig 2026 sucht auf diese Frage keine einfache Antwort. „Dream Stream“ entwirft vielmehr ein dichtes Netzwerk aus Kunst, Forschung und Technologie, in dem Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig sichtbar werden.
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Ausstellungen

Auf der Art Basel 2026 in Halle 2.0 zeigt die Galerie Galerie Bärbel Grässlin keine marktgetriebene Auswahl, sondern ein kuratorisch verdichtetes Programm zwischen Generationen und Positionen der Gegenwartskunst. Im Zentrum steht dabei für uns Albert Oehlens „Fn 21“ (1990) – ein Schlüsselwerk, das Malerei als offenes System zwischen Fragment, Zeichen und Abstraktion neu denkt und gerade im Kontext der heutigen Kunstmesse eine überraschende Aktualität entfaltet.
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Ausstellungen

US-Pavillon Biennale Venedig 2026: Mit Call Me the Breeze präsentiert Alma Allen eine Ausstellung, die bewusst auf politische Eindeutigkeit verzichtet. Während viele nationale Pavillons gesellschaftliche Konflikte, Identität oder Technologie verhandeln, setzt der US-Beitrag auf Material, Form und Wahrnehmung. Warum gerade diese Konzentration auf Skulptur zu den meistdiskutierten Positionen der Biennale Venedig 2026 gehört und weshalb Ästhetik heute selbst zur politischen Aussage werden kann, analysiert ARTTRADO.
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Ausstellungen

Keine Messestände, keine klassische Marktlogik: Die NordArt 2026 funktioniert anders als viele große Kunstveranstaltungen in Europa. Der Beitrag erklärt, wie die Ausstellung kuratiert wird und warum sie sich grundlegend von Kunstmessen wie der Art Basel, TEFAF oder der Biennale von Venedig unterscheidet.
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Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Ausstellungen

Die Art Basel 2026 gilt als wichtigster Gradmesser des internationalen Kunstmarkts. Mit über 290 Galerien, tausenden Künstlern und einer stark international geprägten Auswahl zeigt die Messe, wie sich der globale Kunsthandel aktuell verändert. Der Markt wächst wieder, aber unter neuen Bedingungen: selektiver, institutioneller und strategischer. Welche Trends jetzt entscheidend sind und worauf Sammler achten sollten.
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Tipps für Kunstsammler

Der dänische Pavillon der Biennale Venedig 2026 zählte bereits Monate vor der Eröffnung zu den meistdiskutierten Beiträgen. Mit Things to Come präsentiert die dänische Künstlerin Maja Malou Lyse ein Projekt, das Pornografie, Reproduktionsmedizin und Zukunftsforschung miteinander verbindet. Die Ausstellung verspricht nicht nur kontroverse Debatten, sondern wirft grundlegende Fragen über Körper, Technologie und die Zukunft der menschlichen Fortpflanzung auf.
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Ausstellungen

Der Deutsche Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 trägt den Titel „Ruin“ und wird von den Künstlerinnen Henrike Naumann und Sung Tieu gestaltet. Die Ausstellung verwandelt den historischen Pavillon in einen vielschichtigen Raum über DDR-Erinnerung, Transformation nach 1990 und die politischen Brüche der Gegenwart – zwischen Architektur, Biografie und gesellschaftlicher Analyse.
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