Der Deutsche Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 trägt den Titel „Ruin“ und wird von den Künstlerinnen Henrike Naumann und Sung Tieu gestaltet. Die Ausstellung verwandelt den historischen Pavillon in einen vielschichtigen Raum über DDR-Erinnerung, Transformation nach 1990 und die politischen Brüche der Gegenwart – zwischen Architektur, Biografie und gesellschaftlicher Analyse.
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Ausstellungen

Eine sowjetische MiG-21, zwei amerikanische Straßenkreuzer und Bilder des Ukraine-Krieges: Mit seiner monumentalen Installation „Ironie des Schicksals“ präsentiert der Kölner Künstler Bernd Reiter auf der NordArt 2026 ein eindringliches Kunstwerk über Macht, Eskalation und die Wiederkehr geopolitischer Konflikte. Die Arbeit versteht sich als Mahnung gegen das Vergessen und als künstlerischer Kommentar zur Gegenwart.
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Ausstellungen

Die Rückkehr Russlands zur Biennale Venedig 2026 entfacht eine internationale Debatte über Kunstfreiheit, politische Verantwortung und kulturelle Normalisierung. Zwischen Protesten, Jury-Rücktritt und geopolitischer Symbolik wird die Biennale selbst zum Schauplatz eines Konflikts, der weit über die Kunst hinausreicht.
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Kunst und Politik

Der österreichische Pavillon der Biennale di Venezia 2026 sorgt schon vor der Eröffnung für Aufsehen: Unter der Leitung von Florentina Holzinger entfaltet sich ein radikaler Beitrag, der mit Körperlichkeit, Tabubrüchen und provokanten Bildern
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Ist das Kunst? Diskussionen

Mit „Seaworld Venice“ verwandelt Florentina Holzinger den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 in einen radikalen, permanent aktivierten Performanceraum – roh, körperlich und unberechenbar.
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Ausstellungen

Die Biennale di Venezia 2026 steht unter außergewöhnlichen Vorzeichen: Nach dem Tod der Kuratorin Koyo Kouoh wird ihr Konzept „In Minor Keys“ posthum und unverändert realisiert. Eine Ausstellung ohne ihre Autorin – und damit ein radikales Experiment über kuratorische Autorschaft, institutionelle Verantwortung und die Frage, wie lebendig ein künstlerisches Denken ohne seine Stimme bleiben kann.
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Kurz und Knapp

Die TEFAF New York 2026 zählt zu den wichtigsten Plattformen des globalen Kunstmarkts und bringt hochkarätige Galerien, historische Positionen und zeitgenössische Kunst zusammen. Die Messe zeigt ein Spannungsfeld zwischen Kunstgeschichte und Gegenwart. Darunter Werke von Shahzia Sikander, Andy Warhol, Alberto Giacometti, Cecily Brown und Ithell Colquhoun.
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Ausstellungen

Die Discovery Art Fair Cologne 2026 bringt 117 Galerien und Kunstschaffende aus 16 Ländern in die XPOST Köln und positioniert sich erneut als offene Plattform für zeitgenössische Kunst. Zwischen niedrigschwelligem Zugang, direktem Kunstverkauf und wachsender künstlerischer Dichte zeigt sich jedoch auch eine strukturelle Überforderung – und die Frage, wo echte „Entdeckung“ im Messekontext heute noch stattfindet.
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Ausstellungen

Im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026 entfaltet Alexandra Kordas mit The World is falling apart eine leise, aber eindringliche Skulptur über Fragilität, Übergang und das Gleichgewicht im Zerfall. Eingebettet in das Konzept der „Poetik der Korrespondenz“ wird das Werk zu einem sensiblen Resonanzraum für eine Welt im Umbruch.
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Ausstellungen

Die Biennale di Venezia 2026 setzt unter dem Titel „In Minor Keys“ auf Zwischentöne statt Spektakel. Kuratiert wurde das Konzept ursprünglich von Koyo Kouoh. Nach ihrem plötzlichen Tod im Mai 2025 wird die von ihr entwickelte kuratorische Idee nun von einem Team der Biennale weitergeführt und in ihrem Sinne umgesetzt.
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