Der iranische Regisseur Asghar Farhadi ruft Künstler weltweit zum Widerstand auf: Angriffe auf Infrastruktur seien Angriffe auf Menschen. Sein Appell reagiert auf die Eskalation im Iran-Konflikt – und stellt die Frage, welche Rolle Kunst in Zeiten geopolitischer Gewalt noch spielen kann.
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Kunst und Politik

Der globale Kunstmarkt versteht sich gern als Raum der Freiheit: offen, international, verbindend. Doch in Zeiten geopolitischer Konflikte zeigt sich, wie eng Kunst, Kapital und Macht tatsächlich miteinander verwoben sind. Kunstmessen finden weiterhin statt, Sammler reisen – wenn möglich – weiter um die Welt, und Institutionen präsentieren sich als Orte kultureller Kontinuität. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?
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Kunst und Politik

Der Krieg im Nahen Osten bringt neue Unsicherheit in den globalen Kunstmarkt. Während Messen wie Art Dubai und die geplante Frieze Abu Dhabi wachsen, stellen geopolitische Spannungen Galerien, Künstler und Sammler vor neue strategische Entscheidungen.
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Kunst und Politik

Nach Turin, Venedig, Florenz, Madrid und Paris zeigt die die Münchener Künstlerin Alexandra Kordas ihre Wanderausstellung „Hate War - Abstractions Against Disaster“ in Rom. Vom 4. bis 18. Dezember 2024 werden ihre eindringlichen Werke in den historischen Räumen der Galleria Vittoria bei der Spanischen Treppe zu sehen sein.
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Vernissage

Das Wiener Auktionshaus Gallery1503 kündigt für Kunstliebhaber und Sammler die nächsten Auktion an. "Skulpturen und Malerei" startet am 6. Juni 2024 um 16:30 Uhr. Im Angebot sind Kunstwerke von Namen wie; Andreas Nehring, Alexandra Kordas, H. Freeman, Dhira Sarah Barein, Ronny Reinecke, Miami Punk Machine, Max Makosch, Vânia Fernandes und Jo Lenz enthalten.
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Aufgeschnappt aus der Kunstszene

Nach ihren gefeierten „Hate War“-Ausstellungen in Turin und Venedig kommt Alexandra Kordas mit ihrer aufwühlenden Ausstellung nach Madrid. Seit dem 24. bis zum 31. Mai 2024 ist die Ausstellung in den Räumen der Captaloona Art im Madrider Szene-Viertel Gaztambide zu sehen. Damit setzt Alexandra Kordas auch in Madrid ein Zeichen gegen die weltweiten Kriege und gewalttätigen Konflikte, bei denen für sie keine Sieger, sondern nur Verlierer gibt.
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Ausstellungen

Nach dem Erfolg in Turin und Venedig wird die Ausstellung „Hasse den Krieg - denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ vom 27.10. - 03.11.2023 in den historischen Räumen des Museum Bellini in Florenz gezeigt. Das Museum Bellini, in einer Residenz aus dem 18. Jahrhundert, wurde ursprünglich als Kunstakademie gegründet und diente als wichtiger Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Galerie mit Hilfe der Bellini-Dynastie zu einem renommierten Museum.
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Vernissage

Kunst für den Frieden: Ein starkes Zeichen gegen Krieg setzt die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas mit ihren Ausstellungen „Hasse den Krieg - denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“. Galleria Accorsi Arte - Turin 13.-28. 05 2023 & Venedig 31.05 - 07.06.2023.
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Vernissage

Heute Vormittag wurde das Gespräch beim RBB ausgestrahlt, RBB-Inforadio wiederholt die Ausstrahlung heute Abend um 20 Uhr.
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Kunst und Politik

Sammlungspräsentation MIRIAM CAHN. krieg & „Athener‘‘ Raum Ab 11. März 2022 zeigt das Neue Museum in zwei Sammlungsräumen Werke der
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Ausstellungen