Die Rückkehr Russlands zur Biennale Venedig 2026 entfacht eine internationale Debatte über Kunstfreiheit, politische Verantwortung und kulturelle Normalisierung. Zwischen Protesten, Jury-Rücktritt und geopolitischer Symbolik wird die Biennale selbst zum Schauplatz eines Konflikts, der weit über die Kunst hinausreicht.
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Kunst und Politik

Die Biennale di Venezia 2026 steht unter außergewöhnlichen Vorzeichen: Nach dem Tod der Kuratorin Koyo Kouoh wird ihr Konzept „In Minor Keys“ posthum und unverändert realisiert. Eine Ausstellung ohne ihre Autorin – und damit ein radikales Experiment über kuratorische Autorschaft, institutionelle Verantwortung und die Frage, wie lebendig ein künstlerisches Denken ohne seine Stimme bleiben kann.
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Kurz und Knapp

Die Biennale di Venezia 2026 setzt unter dem Titel „In Minor Keys“ auf Zwischentöne statt Spektakel. Kuratiert wurde das Konzept ursprünglich von Koyo Kouoh. Nach ihrem plötzlichen Tod im Mai 2025 wird die von ihr entwickelte kuratorische Idee nun von einem Team der Biennale weitergeführt und in ihrem Sinne umgesetzt.
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Ausstellungen