Italien
Die Rückkehr Russlands zur Biennale Venedig 2026 entfacht eine internationale Debatte über Kunstfreiheit, politische Verantwortung und kulturelle Normalisierung. Zwischen Protesten, Jury-Rücktritt und geopolitischer Symbolik wird die Biennale selbst zum Schauplatz eines Konflikts, der weit über die Kunst hinausreicht.
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Die Biennale di Venezia 2026 steht unter außergewöhnlichen Vorzeichen: Nach dem Tod der Kuratorin Koyo Kouoh wird ihr Konzept „In Minor Keys“ posthum und unverändert realisiert. Eine Ausstellung ohne ihre Autorin – und damit ein radikales Experiment über kuratorische Autorschaft, institutionelle Verantwortung und die Frage, wie lebendig ein künstlerisches Denken ohne seine Stimme bleiben kann.
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Im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026 entfaltet Alexandra Kordas mit The World is falling apart eine leise, aber eindringliche Skulptur über Fragilität, Übergang und das Gleichgewicht im Zerfall. Eingebettet in das Konzept der „Poetik der Korrespondenz“ wird das Werk zu einem sensiblen Resonanzraum für eine Welt im Umbruch.
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Die Biennale di Venezia 2026 setzt unter dem Titel „In Minor Keys“ auf Zwischentöne statt Spektakel. Kuratiert wurde das Konzept ursprünglich von Koyo Kouoh. Nach ihrem plötzlichen Tod im Mai 2025 wird die von ihr entwickelte kuratorische Idee nun von einem Team der Biennale weitergeführt und in ihrem Sinne umgesetzt.
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Inspiriert von Marco Polos berühmtem Werk "Die Beschreibung der Welt" zeigt der Mannheimer Künstler Dietmar Brixy ab dem 24. August seine Ausstellung "Description of the World" inmitten von Globen und Weltkarten Marco Polos in den Prunksälen der Biblioteca Marciana am Markusplatz in Venedig. Marco Polos Sammlung bietet so eine spannungsreiche Plattform für Brixys Ölgemälde sowie seine Tondi, die sogenannten „Bamboo Bubbles“, die die Form der Globen aufgreifen und mit wahren Farbexplosionen bestechen. Die Freude am Fremden hat Dietmar Brixy heute genau wie damals der berühmteste Reisende Marco Polo, der vor 700 Jahren starb.
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Nach dem Erfolg in Turin und Venedig wird die Ausstellung „Hasse den Krieg - denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ von der Münchner Künstlerin Alexandra Kordas noch vom 27.10. - 03.11.2023 in den historischen Räumen des Museum Bellini in Florenz gezeigt. Im Interview möchten wir mehr über die Künstlerin erfahren und was Besucher der Ausstellung erwartet.
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Nach dem Erfolg in Turin und Venedig wird die Ausstellung „Hasse den Krieg - denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ vom 27.10. - 03.11.2023 in den historischen Räumen des Museum Bellini in Florenz gezeigt. Das Museum Bellini, in einer Residenz aus dem 18. Jahrhundert, wurde ursprünglich als Kunstakademie gegründet und diente als wichtiger Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Galerie mit Hilfe der Bellini-Dynastie zu einem renommierten Museum.
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Rund 141.000 Menschen haben das Landesmuseum Hannover 2022 besucht. Damit konnte das WeltenMuseum am Maschpark seine Besucherzahlen im Vergleich zum letzten Vor-Corona-Jahr 2019 deutlich steigern und blickt damit auf ein sehr erfolgreiches Museumsjahr zurück. Auch in 2023 geht es spannend weiter:
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In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, sich für einen guten Zweck einsetzen, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen einfach zu wenig Beachtung erhalten. Diese Woche steht ein Pastellkunstwerk von Karl Andlinger im Fokus.
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Fälscher und ihre Folgen – Der Fall Giorgio de Chirico Wer sich mit Kunstfälschungen des letzten Jahrhunderts auseinander setzt, kommt
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