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Tänzerin, Schauspielerin, Tochter des Pianisten Arthur Rubinstein und schließlich Fotografin: Eva Rubinsteins Leben führt durch Exil, Bühne und die Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Zu ihrem 93. Geburtstag würdigt Düsseldorf ihr Werk mit zwei Ausstellungen, einem neuen Buch und einem Dokumentarfilm.
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Russlands Rückkehr, die Kontroverse um Israel, der geschlossene Rücktritt der internationalen Jury und nun der Entzug von zwei Millionen Euro EU-Förderung: Die Biennale Venedig 2026 ist selbst zum politischen Schauplatz geworden. Der Konflikt wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie unabhängig kann eine Kulturinstitution sein, wenn Kunstfreiheit, geopolitische Verantwortung und öffentliche Finanzierung aufeinanderprallen.
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70 Arbeiten, eine neue Porträtserie und ein Spiel mit Wahrnehmung, Licht und Material: In der Galerie Ostendorff zeigt Maxim Wakultschik ab Ende August seine bislang vielschichtige künstlerische Welt.
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Eine Ausstellung wird normalerweise abgebaut. Im ARTLOFT.Hamburg passiert das Gegenteil: Mit „ausARTen“ wird THE JOURNEY am 27. August noch einmal neu konfiguriert. Für Caspar Nii Armah ist es zugleich das Finale seiner Ausstellung und der Abschied von Hamburg.
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Johnny Depp ist Ende August gleich in zwei Rollen in Nordrhein-Westfalen zu erleben: Am 28. August steht er mit den Hollywood Vampires in Köln auf der Bühne, nur zwei Tage später eröffnet auf Schloss Benrath die Ausstellung „The Art of Johnny Depp“. Gezeigt werden unter anderem Originalwerke und Editionen aus „Friends & Heroes“, „Five“ und der Serie rund um die Figur „Bunnyman“.
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Die Ausstellung „Wifredo Lam & Pablo Picasso“ in der Galerie Gmurzynska in New York läuft noch bis zum 30. Juni 2026 und vereint rund 50 Werke beider Künstler aus sechs Jahrzehnten. Gezeigt werden Gemälde, Fresken, Arbeiten auf Papier, Collagen und Keramiken, die die außergewöhnliche Beziehung zwischen Pablo Picasso und Wifredo Lam beleuchten.
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Auf der Art Basel 2026 in Halle 2.0 zeigt die Galerie Galerie Bärbel Grässlin keine marktgetriebene Auswahl, sondern ein kuratorisch verdichtetes Programm zwischen Generationen und Positionen der Gegenwartskunst. Im Zentrum steht dabei für uns Albert Oehlens „Fn 21“ (1990) – ein Schlüsselwerk, das Malerei als offenes System zwischen Fragment, Zeichen und Abstraktion neu denkt und gerade im Kontext der heutigen Kunstmesse eine überraschende Aktualität entfaltet.
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US-Pavillon Biennale Venedig 2026: Mit Call Me the Breeze präsentiert Alma Allen eine Ausstellung, die bewusst auf politische Eindeutigkeit verzichtet. Während viele nationale Pavillons gesellschaftliche Konflikte, Identität oder Technologie verhandeln, setzt der US-Beitrag auf Material, Form und Wahrnehmung. Warum gerade diese Konzentration auf Skulptur zu den meistdiskutierten Positionen der Biennale Venedig 2026 gehört und weshalb Ästhetik heute selbst zur politischen Aussage werden kann, analysiert ARTTRADO.
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Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Die Präsentation von Picasso-Keramiken im Rahmen der Berlin Tennis Open 2026 ist mehr als ein kuratorischer Beitrag innerhalb eines Sportevents. Sie verweist auf eine tiefere strukturelle Verschiebung im internationalen Kunstmarkt: Kunst verlässt zunehmend den klassischen Ausstellungsraum und wird Teil kuratierter Erlebnis- und Netzwerkformate zwischen Sport, Luxus und Sammlerkultur. Diese Entwicklung verändert nicht nur die Orte der Präsentation, sondern auch die Logik von Sichtbarkeit, Zugang und kulturellem Wert im zeitgenössischen Kunstbetrieb.
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