Kunst News
NEWS- Kunstnachrichten – Neues aus der Kunstwelt
In den Kunst News auf ARTTRADO bündeln wir aktuelle Entwicklungen, Ausstellungen, Projekte und Bewegungen aus der zeitgenössischen Kunstszene. Die Kategorie versteht sich als redaktioneller Überblick über das, was gerade relevant ist – von internationalen Ausstellungen bis hin zu lokalen Initiativen und neuen künstlerischen Positionen.
Im Fokus stehen nicht nur große Institutionen, sondern auch unabhängige Projekträume, Off-Spaces und aufstrebende Künstler*innen. ARTTRADO richtet den Blick bewusst auf das, was sich abseits des etablierten Kunstbetriebs bewegt, und schafft damit eine Plattform für Perspektiven, die oft unterrepräsentiert bleiben.
Die Beiträge in dieser Kategorie greifen aktuelle Themen auf, ordnen sie ein und machen Entwicklungen nachvollziehbar. Dabei geht es nicht nur um Ankündigungen, sondern auch um Zusammenhänge: Welche Themen prägen die Gegenwartskunst? Welche neuen Formate entstehen? Und wie verändert sich der Umgang mit Kunst im digitalen und öffentlichen Raum?
Die Kunst News auf ARTTRADO bieten Orientierung für alle, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren – kompakt, kuratiert und mit einem klaren Blick für relevante Strömungen.
Banksy, Stallone, Dylan – drei Namen, drei Welten, ein gemeinsames Prinzip: Im Kunstmarkt entscheidet oft nicht das Werk über seinen Wert, sondern der Name dahinter. Dieser Beitrag zeigt, warum Unsicherheit, Aufmerksamkeit und Narrative stärker wirken als die künstlerische Qualität – und weshalb Kunst am Ende ein Spiel aus Wahrnehmung und Marktlogik ist.
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Die Ausstellung summ_summ: summa_summarum der IntraRegionale 2026 verwandelt ein Gelände in Hannover in einen vielschichtigen Raum aus Klang, Licht und künstlerischen Arbeiten rund um Insekten. Ein Blick auf eines der ungewöhnlichsten Projekte der diesjährigen Kunstreihe.
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Zwischen Kunsthaus Hamburg und Hobenköök zeigt dieser ARTTRADO City Guide, wie sich ein Tag in Hamburg zwischen Frühstück, zeitgenössischer Kunst und kulinarischen Entdeckungen gestalten lässt – entspannt, inspiriert und offen für eigene Wege.
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Unterwasserfotografie hautnah: Gaby Fey öffnet ihr Atelier in Erftstadt. Neue Werke, persönliche Einblicke und freier Eintritt vom 8.–10. Mai 2026.
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2,6 Millionen Euro für Kulturprojekte – und massive Kritik an der Vergabe:Der Berliner Förderskandal zeigt, wie intransparent Kulturförderung sein kann. Doch der Fall ist mehr als ein politisches Problem – er offenbart strukturelle Schwächen, die viele Künstler längst kennen.
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Das Kulturgutschutzgesetz regelt den internationalen Handel und Export von Kunstwerken in Deutschland. Was oft als Thema der klassischen oder historischen Kunst wahrgenommen wird, betrifft längst auch die zeitgenössische Kunstszene. Galerien, Künstler:innen und Sammler:innen sind zunehmend mit rechtlichen Prüfungen, Exportgenehmigungen und Dokumentationspflichten konfrontiert.
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Die Galerie Beck & Eggeling aus Düsseldorf präsentiert auf der TEFAF New York 2026 eine Auswahl bedeutender Werke der Klassischen Moderne und Nachkriegsavantgarde. Im Fokus steht eine Arbeit von Piero Manzoni aus der Serie Achrome, die exemplarisch für den Übergang zu konzeptuellen und materialbasierten Kunstansätzen steht. Ergänzt wird die Präsentation durch Werke von Picasso, Kandinsky, Kusama sowie Künstlern der ZERO-Bewegung.
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Ein gestohlener Cézanne taucht plötzlich im Büro von Volodymyr Zelenskyy auf – zumindest scheinbar. Was wie ein Kunstskandal wirkt, entpuppt sich als raffinierte Desinformationskampagne mit realem Hintergrund.
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Ein Open Call, der mehr ist als eine Ausschreibung: Die The Ballery Berlin lädt Künstler*innen ein, das Motiv des Affen zwischen Instinkt, Spiegelbild und sozialer Dynamik neu zu denken – und macht daraus ein Ausstellungsformat, das bewusst auf Austausch, Prozess und Beteiligung setzt.
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Mit seiner international vielfach rezipierten Fotoserie „People Matching Artworks“ hat Stefan Draschan einen Blick kultiviert, der das Museumserlebnis neu lesbar macht: Besucher*innen, die zufällig in Haltung, Kleidung oder Farbigkeit so präzise mit den Kunstwerken hinter ihnen korrespondieren, dass die Grenze zwischen Betrachter und Bild zu verschwimmen beginnt.
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