Fotokunst
Zeitgenössische Fotografie als Kunstform
In dieser Kategorie findest du Beiträge rund um Fotokunst in der zeitgenössischen Kunst. Im Fokus stehen künstlerische Fotografie, moderne Bildsprache und aktuelle Positionen in der Fotokunstszene.
Der Schwerpunkt liegt auf Fotografie als eigenständige Kunstform in der zeitgenössischen Kunst und der Präsentation von Fotokünstlern und kreativen Fotografen.
Mit 2022 geht ein Jahr zu Ende, das in der ersten Hälfte weiterhin vor pandemiebedingten Herausforderungen stand und ab der Mitte des Jahres von der schrittweisen Wiederaufnahme des Normalspielbetriebs geprägt war.
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Kristian Liebrand erhält den GOLD AWARD bei den “New York Photography Awards 2022” und gehört damit zu den weltweit höchst ausgezeichneten Fotografen der Welt.
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Die Erfinderin der "See-Häsin", Petra Wenski-Hänisch und ihr Partner, der Fotokünstler Nico Hänisch kündigen die Ausstellung „Die Zwei“ an. Vom 02 bis zum 04.12.2022 zeigen die beiden Künstler Gemälde, Skulpturen und surrealistische Fotografien im Atelier Regenbogenkunst in Konstanz-Dingelsdorf. Neben den Kunstwerken können Besucher sich auf Literatur, Schmuckkunst, Workshops und gemütliches Beisammensein in der Adventszeit freuen.
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Im Jahr 2023 steht das Programm des Museum Folkwang im Zeichen des Folkwang-Gedankens „Kunst für alle“. Drei große Ausstellungen beleuchten die Vervielfältigung von Kunstwerken der französischen Moderne in Druckgrafiken und Künstlerbüchern für ein breites Publikum, die Präsentation und Zugänglichkeit von Kunst in Form von NFTs im digitalen Raum, sowie künstlerische Visionen für ein Zusammenleben in neuen Gemeinschaften. Vier weitere Ausstellungen der Fotografischen Sammlung ergänzen das Programm, und die Sammlung präsentiert sich bei freiem Eintritt in neuen Themenräumen.
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Grade hat Karl Andlinger seine erste Ausstellung im "Le Passepartout" in Lustenau. Bei Andlinger steht die künstlerische Umsetzung im Vordergrund, weshalb er bisher wenig Zeit hatte, seine Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen - produktiv und kreativ war er aber schon immer. Der österreichische Künstler kam über die Fotografie zur Malerei. Im Interview spricht er über Grenzen in der Kunst und hat eine Botschaft für die "Klima-Kleber".
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Das IFAN Nationalmuseum - das Musée Thédore Monod d’Art Africain - in Dakar, Senegal, eines der bedeutendsten Museen Westafrikas, präsentiert mit „Von Fernen umgeben / Entouré de Lointains“ eine eindrucksvolle Einzelausstellung des deutschen Künstlers Dieter Nuhr. In der von der Brost-Stiftung geförderten Bilderschau werden über 40 Unikate gezeigt – vorwiegend großformatige Landschaften und ausgewählte Portraits. Es ist die erste Präsentation von Dieter Nuhrs Werken auf dem afrikanischen Kontinent.
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Die Galerie Gmurzynska stellt in ihrer Dependance in Zürich noch bis 31. Dezember 2022 ein Portfolio an luminösen Vintage-Fotoarbeiten von Constantin Brancusi aus. Die einzigartige Ausstellung umfasst 18 Vintage-Silbergelatineabzüge, die ikonischste Skulpturen sowie mehrere Stillleben und ein Porträt zeigen, sowie eine essenzielle Auswahl von rund 200 seiner Photographien, die sich in Privatsammlungen befinden.
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Die Fotokünstlerin CP Krenkler hat bei einem Projekt gemeinsam mit Dominik Großefeld, dem Pächter der legendären Kiez-Kneipe "Silbersack", einen Kalender für das neue Jahr 2023 entworfen. Eine Hommage an die Kult-Kneipe und die Menschen im Szene-Viertel St. Pauli.
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Wegen des großen Zuspruchs bei den Besucherinnen und Besuchern sowie der Exklusivität der Ausstellung des international renommierten Fotografen Nick Út mit seinem Foto „Das Napalm-Mädchen“, die seit dem 8. Juni im Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Str. 32a ausgestellt wird, gibt es eine dreiwöchige Verlängerung bis zum 30. Oktober.
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Die Macht der Bilder aus dem Vietnamkrieg hält den heute 75-jährigen Fotografen Jochen Voigt noch immer gefangen. Mit 20 Jahren ging er für eine deutsche Hilfsorganisation als Fotograf und Kameramann nach Vietnam in das kleine Städtchen Hoi An. Mit den zunehmenden Kämpfen in Zentralvietnam wurde der junge Fotograf zum Kriegsreporter wider Willen. Bilder, die er nie sehen oder machen wollte, brannten sich in Kopf und Kamera bis heute ein. Über die Folgen eines Napalm-Angriffes drehte er einen erschütternden Film, der 1969 im Politmagazin Panorama gesendet wurde.
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