NordArt 2026
Keine Messestände, keine klassische Marktlogik: Die NordArt 2026 funktioniert anders als viele große Kunstveranstaltungen in Europa. Der Beitrag erklärt, wie die Ausstellung kuratiert wird und warum sie sich grundlegend von Kunstmessen wie der Art Basel, TEFAF oder der Biennale von Venedig unterscheidet.
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Auf der NordArt 2026 sind drei künstlerische Positionen vertreten, die im Umfeld der BBA Gallery gezeigt und kommuniziert werden. Zwischen Fotografie, Installation und konzeptueller Bildpraxis entsteht ein Spannungsfeld, das sich weniger über Gemeinsamkeiten als über Differenz und Reibung definiert. Im Zentrum stehen Fragen nach Erinnerung, Raum und der Konstruktion visueller Wirklichkeiten.
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Eine sowjetische MiG-21, zwei amerikanische Straßenkreuzer und Bilder des Ukraine-Krieges: Mit seiner monumentalen Installation „Ironie des Schicksals“ präsentiert der Kölner Künstler Bernd Reiter auf der NordArt 2026 ein eindringliches Kunstwerk über Macht, Eskalation und die Wiederkehr geopolitischer Konflikte. Die Arbeit versteht sich als Mahnung gegen das Vergessen und als künstlerischer Kommentar zur Gegenwart.
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