andy warhol
Freundschaften, kreative Partnerschaften und erbitterte Konflikte haben die Kunstgeschichte oft stärker geprägt als einzelne Genies. Von Picasso und Braque über Frida Kahlo und Diego Rivera bis zu Warhol und Basquiat: Diese zwölf außergewöhnlichen Künstlerbeziehungen beeinflussten Kunstrichtungen, inspirierten Meisterwerke und veränderten den Lauf der Moderne nachhaltig.
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Die Präsentation von Picasso-Keramiken im Rahmen der Berlin Tennis Open 2026 ist mehr als ein kuratorischer Beitrag innerhalb eines Sportevents. Sie verweist auf eine tiefere strukturelle Verschiebung im internationalen Kunstmarkt: Kunst verlässt zunehmend den klassischen Ausstellungsraum und wird Teil kuratierter Erlebnis- und Netzwerkformate zwischen Sport, Luxus und Sammlerkultur. Diese Entwicklung verändert nicht nur die Orte der Präsentation, sondern auch die Logik von Sichtbarkeit, Zugang und kulturellem Wert im zeitgenössischen Kunstbetrieb.
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Große Namen, hohe Preise, scheinbar sichere Werte – Blue Chip Kunst gilt als die Königsklasse des Sammelns. Doch wer bestimmt eigentlich, was dazugehört? Und bleibt dieser Status wirklich für immer bestehen? Ein Blick hinter die Kulissen eines Marktes, in dem Reputation, Macht und Geld den Ton angeben – und in dem selbst die größten Namen ins Wanken geraten können.
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Die TEFAF New York 2026 zählt zu den wichtigsten Plattformen des globalen Kunstmarkts und bringt hochkarätige Galerien, historische Positionen und zeitgenössische Kunst zusammen. Die Messe zeigt ein Spannungsfeld zwischen Kunstgeschichte und Gegenwart. Darunter Werke von Shahzia Sikander, Andy Warhol, Alberto Giacometti, Cecily Brown und Ithell Colquhoun.
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Seit einem halben Jahrhundert porträtiert Angelika Platen Künstler und Künstlerinnen, darunter sind inzwischen "ikonische" Fotos von Hanne Darboven, Sigmar Polke, Gerhard Richter, James Rosenquist, Günter Uecker oder Andy Warhol. Waren die frühen Fotos analog und schwarzweiß, so wechselte sie erst in den 2000er Jahren in das Digitale und Farbige.
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Nach Turin, Venedig, Florenz, Madrid und Paris zeigt die die Münchener Künstlerin Alexandra Kordas ihre Wanderausstellung „Hate War - Abstractions Against Disaster“ in Rom. Vom 4. bis 18. Dezember 2024 werden ihre eindringlichen Werke in den historischen Räumen der Galleria Vittoria bei der Spanischen Treppe zu sehen sein.
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Die Künstlerin Veronika von Kathen malt Porträts aus einem ungewohnten Blickwinkel. Die Faszination, die das Gesicht und insbesondere die Augen eines Menschen auf sie ausüben, überträgt sie durch ihre Bilder auf den Betrachter. Als Architektin strebt sie gleichzeitig danach, für Räume zu malen, große, aber auch kleinere Wände effektvoll auszustatten. - Renate Warmuth, Berlin im Februar 1992
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Eine ungewöhnliche Ausstellung mit einem ungewöhnlichen Künstler: Der Künstler Albert Scopin alias Albert Schöpflin, der mit seinem Bruder Hans Schöpflin die Schöpflin Stiftung gründete, zeigt seine außergewöhnlichen Asphalt Werke jetzt im Bayerischen Nationalmuseum.
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XOOOOX (ausgesprochen "zooks"), geboren 1979, begann mit 15 Jahren mit klassischen Graffiti und ist ein in Berlin lebender Straßenkünstler, der für seinen Guerilla-Stil bekannt ist und mit filigranen Schablonenarbeiten und Installationen im Arte-Povera-Stil arbeitet, die aus verwitterten und verrottenden Materialien bestehen.
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Die Galerie WOS in Zürich vergrößert sich! Ergänzend zu den Räumen in der Altstadt haben die Galeristen Daniel Wahrenberger, Claudius Ochsner und Thomas Schafflützel in Pfäffikon am linken Zürichseeufer auf 350 Quadratmeter einen hellen und weitläufigen Showroom eingerichtet.
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