Autor: Robert Heidemann
Maurizio Cattelan kehrt 2026 mit einer großen Ausstellung nach Deutschland zurück – und trifft in der Neuen Nationalgalerie Berlin auf eine Institution, die wie gemacht ist für Reibung. Zwischen Provokation, Medienstrategie und Systemkritik entsteht ein Ausstellungsprojekt, das mehr ist als eine Retrospektive: ein Testfeld für die Gegenwart der Kunst.
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Kollegah steigt von der Rap-Bühne in die Kunstwelt auf – doch wie viel künstlerische Substanz steckt wirklich hinter seinen Werken? Zwischen Fanbase, Marktmechanismen und Kritik aus der Kunstszene entsteht ein spannendes Spannungsfeld aus Inszenierung und echtem Anspruch.
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Die Biennale di Venezia 2026 steht unter außergewöhnlichen Vorzeichen: Nach dem Tod der Kuratorin Koyo Kouoh wird ihr Konzept „In Minor Keys“ posthum und unverändert realisiert. Eine Ausstellung ohne ihre Autorin – und damit ein radikales Experiment über kuratorische Autorschaft, institutionelle Verantwortung und die Frage, wie lebendig ein künstlerisches Denken ohne seine Stimme bleiben kann.
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Startschuss für ein Kunstprojekt der besonderen Art: Thomas Baumgärtel eröffnet seine Niederrheintour 2026 in Kevelaer – und setzt ein starkes Zeichen für Freiheit in der Kunst.
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Wenn Johnny Depp Kunst veröffentlicht, sind die Werke oft in kürzester Zeit ausverkauft – nicht selten zu Preisen im Bereich etablierter Künstler. Doch dieser Erfolg wirft eine grundsätzliche Frage auf: Entsteht der Wert aus der künstlerischen Arbeit selbst oder aus der Logik eines Marktes, in dem Name, Bekanntheit und Verknappung entscheidender sind als das Werk?
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Mit der Niederrheintour 2026 verwandelt Thomas Baumgärtel seine Heimat in eine der größten dezentralen Ausstellungen Deutschlands. 40 Orte, 40 Werkgruppen und vier Jahrzehnte Kunst zwischen Spraybanane, Street Art und Gesellschaftskritik machen den Niederrhein zum Hotspot der Gegenwartskunst.
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Banksy, Stallone, Dylan – drei Namen, drei Welten, ein gemeinsames Prinzip: Im Kunstmarkt entscheidet oft nicht das Werk über seinen Wert, sondern der Name dahinter. Dieser Beitrag zeigt, warum Unsicherheit, Aufmerksamkeit und Narrative stärker wirken als die künstlerische Qualität – und weshalb Kunst am Ende ein Spiel aus Wahrnehmung und Marktlogik ist.
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Gaby Fey inszeniert Kunstgeschichte unter Wasser: Ihre aufwendig choreografierten Fotografien verbinden ikonische Gemälde mit surrealen Unterwasserwelten und schaffen eine einzigartige Bildsprache zwischen Kontrolle, Zufall und Transformation.
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Die Ausstellung summ_summ: summa_summarum der IntraRegionale 2026 verwandelt ein Gelände in Hannover in einen vielschichtigen Raum aus Klang, Licht und künstlerischen Arbeiten rund um Insekten. Ein Blick auf eines der ungewöhnlichsten Projekte der diesjährigen Kunstreihe.
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Unterwasserfotografie hautnah: Gaby Fey öffnet ihr Atelier in Erftstadt. Neue Werke, persönliche Einblicke und freier Eintritt vom 8.–10. Mai 2026.
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