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	<title>Werk der Woche Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Werk der Woche Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 11:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-123-mineral-m20190630-von-gerd-jansen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</h4>
<p>In unserer Serie „Werk der Woche“ machen wir auf Kunstwerke aufmerksam, die einen besonderen Hintergrund haben, zur Diskussion einladen oder in unseren Augen zu wenig Beachtung erhalten. Das 123. Werk der Woche ist „Mineral m20190630“ von Gerd Jansen. Die Arbeit entstand 2019 und gehört zur Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</p>
<h4 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="1379" data-end="1438">Werk der Woche #123: Mineral m20190630 von Gerd Jansen</h4>
<p dir="auto" data-start="1440" data-end="1912">Schwarz, Weiß, Grau und ein gedämpftes Beige: Auf den ersten Blick wirkt „Mineral m20190630“ wie eine abstrakte Komposition aus unregelmäßigen Flächen. Einige Formen stehen aufrecht, andere scheinen sich übereinanderzuschieben oder gegenseitig zu verdecken. Harte schwarze Partien treffen auf helle Zwischenräume, schmale Konturen und organisch geschnittene Kanten. Obwohl die Arbeit vollständig auf der Fläche entsteht, entwickelt sie eine erstaunlich plastische Wirkung.</p>
<p dir="auto" data-start="1914" data-end="2339">Das Werk misst 37 × 37 Zentimeter und verbindet Collage, Zeichnung und Malerei. Mit Passepartout beträgt das Endformat 50 × 50 Zentimeter und passt damit in einen handelsüblichen Wechselrahmen. Der Künstler selbst beschreibt den Charakter der Arbeit als „sehr plastisch“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen zusätzlichen Werktitel, sondern um eine persönliche Einordnung innerhalb einer Auswahl von vier Arbeiten.</p>
<p dir="auto" data-start="2341" data-end="2822">Gerade diese plastische Wirkung macht „Mineral m20190630“ zu einem geeigneten Werk der Woche. Die einzelnen Formen erinnern entfernt an Gestein, Schichtungen, Bruchstücke oder architektonische Körper. Eine eindeutige gegenständliche Lesart gibt Jansen jedoch nicht vor. Stattdessen zeigt die Arbeit einen Zustand zwischen Ordnung und Veränderung: Etwas hat sich zusammengefügt, könnte aber im nächsten Moment wieder auseinanderbrechen und eine vollkommen neue Konstellation bilden.</p>
<h4 dir="auto" data-start="2824" data-end="2875">Verpackungen werden zu einer neuen Bildordnung</h4>
<p dir="auto" data-start="2877" data-end="3330">Für die Mineral-Arbeiten verwendete Gerd Jansen unter anderem Papiere und Verpackungen, die im gewöhnlichen Alltag in seinen Haushalt gelangten. Das vorhandene Material wurde zunächst in kleinere Einheiten geschnitten und anschließend in freier Weise neu zusammengesetzt. Teilweise zerschnitt Jansen die bereits entstandenen Collagen erneut, verschob einzelne Teile und klebte sie wieder zusammen, bis ein Quadrat von 37 × 37 Zentimetern entstanden war.</p>
<p dir="auto" data-start="3332" data-end="3639">Erst danach wurden ausgewählte Flächen mit Acrylfarbe überarbeitet – überwiegend in Schwarz und verschiedenen Grautönen. Das ursprüngliche Verpackungsmaterial verliert dadurch seinen alltäglichen Zweck, verschwindet jedoch nicht vollständig. Seine Kanten, Farben und Oberflächen bleiben als Spuren sichtbar.</p>
<p dir="auto" data-start="3641" data-end="4015">Das Verfahren entspricht dem inhaltlichen Kern der Untergruppe „Mineralien“. Jansen versteht sie als Auseinandersetzung mit dem physischen Aspekt der Erde und mit der fortwährenden Bewegung von Materie in immer neue Konstellationen. Material wird getrennt, neu geordnet, überlagert und verwandelt. Die Entstehung des Bildes wird damit selbst zu einem Modell für Veränderung.</p>
<h4 dir="auto" data-start="4017" data-end="4080">Vier Mineral-Arbeiten und vier unterschiedliche Charaktere</h4>
<p dir="auto" data-start="4082" data-end="4306">„Mineral m20190630“ steht nicht isoliert. Drei weitere Arbeiten aus dem Jahr 2019 zeigen, wie unterschiedlich Jansen dasselbe Format, ein vergleichbares Verfahren und eine eng begrenzte Material- und Farbwelt einsetzen kann.</p>
<h4 dir="auto" data-start="4308" data-end="4692">Mineral m20190503</h4>
<p dir="auto" data-start="4308" data-end="4692">„Mineral m20190503“ wirkt wesentlich flächiger und plakativer. Große schwarze und graue Felder werden von kräftigem Gelb begleitet. Die Komposition erinnert an ein System aus Balken, Blöcken und verschobenen Rechtecken. Während „Mineral m20190630“ räumliche Tiefe entwickelt, behauptet sich diese Arbeit stärker auf der Bildfläche. Ihre Wirkung ist direkter, härter und zeichenhafter.</p>
<figure id="attachment_20298" aria-describedby="caption-attachment-20298" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20298 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503.jpeg" alt="„Mineral m20190503“ wirkt wesentlich flächiger und plakativer. Große schwarze und graue Felder werden von kräftigem Gelb begleitet. Die Komposition erinnert an ein System aus Balken, Blöcken und verschobenen Rechtecken. Während „Mineral m20190630“ räumliche Tiefe entwickelt, behauptet sich diese Arbeit stärker auf der Bildfläche. Ihre Wirkung ist direkter, härter und zeichenhafter. Kunstwerk der Woche 123 Gerd Jansen Kunst aus der SChweiz. " width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190503-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20298" class="wp-caption-text">Mit starken Schwarz-Gelb-Kontrasten entwickelt „Mineral m20190503“ eine plakative, beinahe zeichenhafte Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm.</figcaption></figure>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">Mineral m20190627</h4>
<p dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">„Mineral m20190627“ erscheint dagegen ruhiger. Gedämpfte Grünflächen, Schwarz, Grau und ein helles Beige bilden eine ausgeglichene Komposition. Die Formen stehen überwiegend vertikal und wirken wie Schichten, Platten oder geologische Körper. Trotz ihrer Unregelmäßigkeit entsteht ein beinahe stabiler Zustand.</p>
<figure id="attachment_20299" aria-describedby="caption-attachment-20299" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20299 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627.jpeg" alt="" width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190627-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20299" class="wp-caption-text">Gedämpfte Grün-, Grau- und Beigetöne verleihen „Mineral m20190627“ eine ruhige, ausgewogene Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm, aus der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</figcaption></figure>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003"></h4>
<h4 dir="auto" data-start="4694" data-end="5003">Mineral m20190802</h4>
<p dir="auto" data-start="5005" data-end="5410">„Mineral m20190802“ verlässt diese Ruhe wieder. In der unteren Bildhälfte treffen zahlreiche schwarze Linien auf hellem Grund aufeinander. Darüber liegen große dunkle Flächen, unterbrochen von schmalen weißen Konturen und einem auffälligen gelben Akzent. Die Linien können an Erdschichten, Wasserbewegungen oder seismische Aufzeichnungen erinnern. Durchaus lässt sich diese Arbeit als „exotisch“ charakterisieren.</p>
<figure id="attachment_20300" aria-describedby="caption-attachment-20300" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-20300 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802.jpeg" alt="" width="693" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802.jpeg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-300x300.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-150x150.jpeg 150w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-600x600.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/09/Gerd_Jansen_Mineral_m20190802-100x100.jpeg 100w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /><figcaption id="caption-attachment-20300" class="wp-caption-text">Lineare Strukturen, dunkle Flächen und ein schmaler gelber Akzent verleihen „Mineral m20190802“ eine unruhige, beinahe seismische Wirkung. Gerd Jansen, 2019, Collage, Zeichnung und Malerei, 37 × 37 cm, aus der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“.</figcaption></figure>
<p dir="auto" data-start="5412" data-end="5833">Bemerkenswert ist es zu sehen, welche unterschiedlichen Charaktere innerhalb einer formal eng verwandten Werkgruppe entstehen können. Gerade der Vergleich macht sichtbar, dass Jansens Systematik nicht zu einer bloßen Wiederholung führt. Das Verfahren bleibt ähnlich, das Ergebnis verändert sich grundlegend.</p>
<h4 dir="auto" data-start="5835" data-end="5889">„Der Schwarze Planet“ als Bilder einer neuen Erde</h4>
<p dir="auto" data-start="5891" data-end="6142">Die vier Arbeiten gehören zur Werkgruppe „Der Schwarze Planet“, die zwischen Mitte 2017 und Ende 2019 entstand. Der Untertitel des Projekts lautet „Bilder einer neuen Erde“. Jansen beschreibt die Arbeiten auch als eine Art „Tagebuch einer neuen Erde“.</p>
<p dir="auto" data-start="6144" data-end="6492">„Schwarz“ bezieht sich dabei nicht auf die Erde selbst. Der Begriff bezeichnet vielmehr die gefährliche Situation, in die sich die Menschheit nach Ansicht des Künstlers gebracht hat. Die „neue Erde“ meint keine technisch optimierte Zukunftswelt, sondern die Erneuerung eines ursprünglichen, demütigen und freundschaftlichen Verhältnisses zur Natur.</p>
<p dir="auto" data-start="6494" data-end="7182">Das Projekt wurde in vier Bereiche gegliedert: „Seismogramme“, „Mineralien“, „Pflanzen“ und „Rätsel“. Die Seismogramme stehen für die seelischen Bewegungen der Erde. Dabei handelt es sich um Grafit-Tusche-Zeichnungen, die als Bewegungen um ein Zentrum angelegt sind. Die Mineralien beschäftigen sich mit dem physischen Aspekt der Erde und der Umwandlung von Materie. Die Pflanzen verkörpern das Lebendige und entwickeln sich als flexible Drahtverbindungen in den Raum hinein. Die digitalen „Rätsel“ wiederum entstehen durch das Übereinanderlegen von Fotografien der Seismogramm- und Mineral-Arbeiten. Durch die dabei auftretenden Zufälligkeiten bleiben ihre Bildwelten bewusst rätselhaft.</p>
<p dir="auto" data-start="7184" data-end="7408">Seismogramm, Mineral und Pflanze stehen zugleich in einer materiellen Beziehung zueinander. Jansen verwendet bewusst einfache Materialien und führt die verschiedenen Teile des Projekts damit auf gemeinsame Grundlagen zurück.</p>
<p dir="auto" data-start="7410" data-end="7655">Tagebuchartig entstanden zwischen 2017 und 2019 regelmäßig Seismogramm- und Mineral-Arbeiten. Das einzelne Bild ist deshalb nicht nur eine abgeschlossene Komposition, sondern zugleich Bestandteil eines fortlaufenden künstlerischen Denkprozesses.</p>
<h4 dir="auto" data-start="7657" data-end="7693">Zwischen Entstehen und Vergehen</h4>
<p dir="auto" data-start="7695" data-end="8092">Hinter „Der Schwarze Planet“ steht eine umfassende Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz. Aus größerer Entfernung und über lange Zeiträume betrachtet erscheinen das Weltall und die Erde für Jansen nicht als idyllische Orte, sondern als Räume gewaltiger Umwälzungen. Alles befindet sich in einem Zustand der Vergänglichkeit und in einem ständigen Wechsel zwischen Entstehen und Vergehen.</p>
<p dir="auto" data-start="8094" data-end="8502">Der Mensch kann sich diesem Kreislauf nicht entziehen. Trotzdem klammert er sich nach Jansens Auffassung an die Vorstellung von Beständigkeit: an den Augenblick, an Besitz, Wissen, Werte und an die Hoffnung, den natürlichen Grenzen des Lebens dauerhaft entkommen zu können. Aus dem ursprünglichen Auftrag des Überlebens sei im Verlauf der kulturellen Entwicklung ein unbedingtes Weiterlebenwollen entstanden.</p>
<p dir="auto" data-start="8504" data-end="8950">Jansen verbindet diese Haltung mit den materiellen und geistigen Abhängigkeiten moderner Gesellschaften. Angst vor Verlust, Armut und Unfrieden führe zu Respektlosigkeit, Neid, Expansion, Krieg, Ausbeutung und zur Zerstörung der Pflanzen- und Tierwelt. Obwohl der Mensch wisse, dass er damit auch sich selbst schade, setze er seine Entwicklung unter dem Versprechen fort, technische Neuerungen könnten die entstandenen Probleme schließlich lösen.</p>
<p dir="auto" data-start="8952" data-end="9425">Windräder, Elektroautos, Solarzellen, Versicherungen, Verordnungen oder neue medizinische Verfahren erscheinen in diesem Gedankengang nicht einfach als grundsätzlich falsche Entwicklungen. Jansen zweifelt vielmehr an der menschlichen Vorstellung, jedes Problem ließe sich technisch beherrschen, ohne das eigene Verhältnis zur Natur grundlegend zu verändern. Der Tod werde tabuisiert, während die Hoffnung auf Kontrolle und eine vermeintlich sichere Zukunft bestehen bleibe.</p>
<h4 dir="auto" data-start="9427" data-end="9484">Der Mensch als Teil der Natur – oder als ihr Gegner?</h4>
<p dir="auto" data-start="9486" data-end="9816">Jansens Kritik richtet sich gegen Kulturen, die sich über die Natur und über andere Lebens- und Gesellschaftsformen erheben. Wachstum, Herrschaft und Ausbeutung erscheinen darin als Ausdruck eines verlorenen Maßes. Eine Kultur, die den Bezug zu ihrer Herkunft nicht mehr herstellen könne, verliere nach Jansen zugleich ihren Sinn.</p>
<p dir="auto" data-start="9818" data-end="10173">Dabei formuliert der Künstler eine ausgesprochen düstere Möglichkeit: Die Erde könnte für das Problem Mensch eine eigene Lösung finden. Die Evolution habe sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Arten entschieden, die unter veränderten Bedingungen nicht mehr bestehen konnten. Auch auf die Menschheit werde der „Sternenhimmel“ keine Rücksicht nehmen.</p>
<p dir="auto" data-start="10175" data-end="10444">Die Vorstellung, Wissenschaft, künstliche Intelligenz oder neue digitale Gemeinschaftsformen könnten automatisch eine bessere Welt hervorbringen, betrachtet Jansen deshalb mit Skepsis. Immer wieder sei im Versprechen, das Gute zu schaffen, auch neues Unheil entstanden.</p>
<p dir="auto" data-start="10446" data-end="10895">In seinem begleitenden Text verweist der Künstler auf Oswald Spenglers Satz: „Der Mensch ist ein Raubtier und die Welt ist seine Beute.“ Für Jansen liegt der zentrale Widerspruch im menschlichen Wunsch nach Fortbestand in einer Welt, die der Mensch gleichzeitig ausbeutet und zerstört. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, müsste er aufhören, zu jagen, zu töten, zu versklaven und zu beherrschen. Er müsste sich vom permanenten „Weiter so“ abkehren.</p>
<p dir="auto" data-start="10897" data-end="11331">Auch politische und ökonomische Zukunftsmodelle bieten für Jansen keine verlässliche Lösung. Er greift Szenarien auf, die von neuen geopolitischen Blöcken über große militärische Konflikte bis zu autoritären Ordnungen und einer möglichen Herrschaft wirtschaftlicher Eliten reichen. Keine dieser Strukturen verspricht dem Planeten eine glückliche Zukunft, solange das grundsätzliche Verhältnis des Menschen zur Erde unverändert bleibt.</p>
<h4 dir="auto" data-start="11333" data-end="11356">Auf die Erde hören</h4>
<p dir="auto" data-start="11358" data-end="11692">Trotz seiner düsteren Analyse endet Jansens Gedankengang nicht bei der vollständigen Hoffnungslosigkeit. Rettung liegt für ihn allerdings nicht in einer weiteren Steigerung von Herrschaft und Kontrolle. Der Mensch müsse auf die Erde hören – auf das, was sie benötigt, und nicht ausschließlich auf das, was der Mensch von ihr verlangt.</p>
<p dir="auto" data-start="11694" data-end="12169">An dieser Stelle verweist Jansen auf Eckhart Tolles Buch „Stille spricht“. Darin wird Natur nicht nur als Voraussetzung des physischen Überlebens verstanden, sondern auch als möglicher Weg aus dem Gefängnis menschlichen Denkens. Steine, Pflanzen und Tiere erinnern daran, dass Leben nicht ausschließlich aus Handeln, Planen, Erinnern und Beherrschen besteht. Es kann ebenso bedeuten, still zu sein und dort anzukommen, wo das Leben tatsächlich stattfindet: im Hier und Jetzt.</p>
<p dir="auto" data-start="12171" data-end="12566">Vor diesem Hintergrund erhält „Mineral m20190630“ eine zusätzliche Bedeutung. Die Arbeit zeigt keine konkrete Landschaft, keine Katastrophe und keine politische Szene. Stattdessen konzentriert sie sich auf Materie und Veränderung. Vorgefundene Fragmente werden auseinandergenommen und in eine neue Ordnung gebracht. Nichts bleibt, was es zuvor war – und dennoch geht nichts vollständig verloren.</p>
<h4 dir="auto" data-start="12568" data-end="12608">Ein Bild als Modell der Veränderung</h4>
<p dir="auto" data-start="12610" data-end="12879">„Mineral m20190630“ lässt sich als abstrakte Collage betrachten, ohne den umfangreichen philosophischen Hintergrund der Werkgruppe zu kennen. Seine schwarzen und hellen Flächen, die unregelmäßigen Konturen und die räumliche Spannung funktionieren zunächst rein visuell.</p>
<p dir="auto" data-start="12881" data-end="13239">Doch innerhalb von „Der Schwarze Planet“ wird die Arbeit zu mehr als einer formalen Komposition. Ihr Herstellungsprozess spiegelt Jansens Vorstellung von einer Welt, in der Materie fortwährend ihre Form verändert. Zerschneiden und Zusammenfügen, Zerstörung und Neuordnung, Entstehen und Vergehen sind dabei keine Gegensätze, sondern Teile derselben Bewegung.</p>
<p dir="auto" data-start="13241" data-end="13538">Der Vergleich mit den drei weiteren Mineral-Arbeiten verstärkt diesen Gedanken. Aus vergleichbaren Materialien und Arbeitsschritten entstehen vollkommen unterschiedliche Bildzustände: plakativ, ruhig, plastisch oder fremdartig. Kein Ergebnis ist zwingend, jedes hätte auch anders ausfallen können.</p>
<p dir="auto" data-start="13540" data-end="13771">Damit führt das Werk zurück zur großen Frage des gesamten Projekts: Ist der Mensch in der Lage, sich als Teil einer wandelbaren Natur zu begreifen – oder hält er weiterhin an der Vorstellung fest, außerhalb ihrer Gesetze zu stehen?</p>
<h4 dir="auto" data-start="13773" data-end="13802">Der Künstler Gerd Jansen</h4>
<p dir="auto" data-start="13804" data-end="14185">Gerd Jansens künstlerisches Werk erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und umfasst Zeichnung, Malerei, Collage, Plastik sowie digitale und partizipative Konzepte. Früh entwickelte er systematische und geometrische Arbeitsweisen. Seit 1997 beschäftigt er sich zudem intensiv mit natürlichen Zahlen und Primzahlen, aus denen eigenständige bildnerische Ordnungen hervorgegangen sind.</p>
<p dir="auto" data-start="14187" data-end="14476">Systematik bedeutet bei Jansen jedoch nicht starre Wiederholung. Vielmehr schafft sie einen Rahmen, innerhalb dessen Abweichungen, Zufälle und Veränderungen sichtbar werden können. Auch „Der Schwarze Planet“ verbindet eine klar gegliederte Werkstruktur mit offenen bildnerischen Prozessen.</p>
<p dir="auto" data-start="14478" data-end="14702">Mit „Mineral m20190630“ steht deshalb nicht nur eine einzelne Collage im Mittelpunkt. Das Werk öffnet den Blick auf ein künstlerisches Denken, das Material, Natur, Gesellschaft und menschliche Existenz miteinander verbindet.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="VD75MvqKjJ"><p><a href="https://arttrado.de/news/gerd-jansen-im-interview-ueber-ordnung-freiheit-und-fuenf-jahrzehnte-kunst/">Gerd Jansen im Interview: über Ordnung, Freiheit und fünf Jahrzehnte Kunst</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Gerd Jansen im Interview: über Ordnung, Freiheit und fünf Jahrzehnte Kunst&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/gerd-jansen-im-interview-ueber-ordnung-freiheit-und-fuenf-jahrzehnte-kunst/embed/#?secret=lwWyWaYL6F#?secret=VD75MvqKjJ" data-secret="VD75MvqKjJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h4 dir="auto" data-start="14704" data-end="14720">Werkangaben</h4>
<p dir="auto" data-start="14722" data-end="14961">Künstler: Gerd Jansen<br data-start="14747" data-end="14750" />Werk: Mineral m20190630<br data-start="14777" data-end="14780" />Werkgruppe: Der Schwarze Planet – Mineralien<br data-start="14828" data-end="14831" />Jahr: 2019<br data-start="14845" data-end="14848" />Technik: Collage, Zeichnung und Malerei<br data-start="14891" data-end="14894" />Format: 37 × 37 cm<br data-start="14916" data-end="14919" />Endformat mit Passepartout: 50 × 50 cm</p>
<h4 dir="auto" data-start="14963" data-end="14989">Weitere Informationen</h4>
<p dir="auto" data-start="14991" data-end="15123">Weitere Informationen über Gerd Jansen und sein Gesamtwerk finden Sie auf der <a class="decorated-link" href="https://www.gerd-jansen.de/" target="_new" rel="noopener" data-start="15069" data-end="15122">Webseite des Künstlers</a>.</p>
<p dir="auto" data-start="15125" data-end="15255">Die Arbeiten der Werkgruppe „Der Schwarze Planet“ sind außerdem im digitalen Buch <a href="https://archive.org/details/derschwarzeplanet2019/mode/2up?ui=embed" target="_blank" rel="noopener">„Der Schwarze Planet – Teil 3“</a> dokumentiert.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Werk der Woche #123 – The Gathering (2026) by Alex Katz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Fluegel Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Katz]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössischer Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanischer Nachkriegskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstedition]]></category>
		<category><![CDATA[123]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „The Gathering“ (2026) präsentiert der amerikanische Künstler Alex Katz eine außergewöhnliche neue Grafikedition, die zu den bemerkenswertesten Veröffentlichungen des aktuellen Kunstjahres zählt. Der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-123-the-gathering-2026-by-alex-katz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Werk der Woche #123 – The Gathering (2026) by Alex Katz</h4>



<p>Mit <strong>„The Gathering“ (2026)</strong> präsentiert der amerikanische Künstler <strong>Alex Katz</strong> eine außergewöhnliche neue Grafikedition, die zu den bemerkenswertesten Veröffentlichungen des aktuellen Kunstjahres zählt. Der großformatige Siebdruck verbindet die charakteristische Bildsprache des Künstlers mit einem Motiv, das tief in einer der bedeutendsten Werkphasen seines Schaffens verwurzelt ist.</p>



<p>Für Sammler von zeitgenössischer Kunst, amerikanischer Nachkriegskunst und hochwertigen Kunsteditionen bietet „The Gathering“ eine seltene Gelegenheit, ein Werk zu erwerben, das sowohl kunsthistorische Relevanz als auch starke visuelle Präsenz vereint.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alex Katz: Einer der wichtigsten lebenden amerikanischen Künstler</h4>



<p>Seit mehr als sieben Jahrzehnten prägt Alex Katz die internationale Kunstlandschaft. Der 1927 geborene Künstler entwickelte bereits in den 1950er-Jahren einen unverwechselbaren figurativen Stil, als abstrakte Malerei die amerikanische Kunstszene dominierte.</p>



<p>Mit seinen klaren Konturen, flächigen Farbkompositionen und der konsequenten Reduktion auf das Wesentliche wurde Katz zu einer Schlüsselfigur der modernen Figuration. Kunsthistoriker sehen in seinem Werk wichtige Impulse für die spätere Pop Art, obwohl Katz stets einen eigenständigen Weg verfolgte.</p>



<p>Heute befinden sich seine Werke in bedeutenden Museumssammlungen weltweit. Seine Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken sind fester Bestandteil internationaler Ausstellungen und zählen zu den begehrtesten Positionen der amerikanischen Nachkriegskunst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alex Katz – The Gathering (2026)</h4>



<p><strong>Technische Daten</strong><br /><strong><br /></strong>Künstler: Alex Katz<br />Titel: The Gathering<br />Jahr: 2026<br />Technik: Siebdruck in Farben<br />Papier: Saunders Waterford High White HP 425 gsm<br />Format: 104 x 183 cm (41 x 72 Inches)<br />Auflage: 40 Exemplare<br />Signiert und nummeriert</p>



<p>Bereits die Dimensionen machen deutlich, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Druckgrafik handelt. Mit einer Breite von 183 Zentimetern erreicht die Edition nahezu die Wirkung eines Gemäldes und entfaltet jene monumentale Präsenz, für die Katz international bekannt geworden ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19924 size-large aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-1024x583.jpeg" alt="" width="1024" height="583" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-1024x583.jpeg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-300x171.jpeg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-768x437.jpeg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-1536x875.jpeg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-800x456.jpeg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK-600x342.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/06/ALEX-KATZ-GRAFIK.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Schlüsselmotiv aus der bedeutenden Werkphase der 1970er-Jahre</h4>



<p>„The Gathering“ basiert auf dem Gemälde „Mr. and Mrs. R. Padgett, Mr. and Mrs. D. Gallup“, das zu den bekannten Gruppenporträts von Alex Katz zählt.</p>



<p>Gerade die Gruppenbilder der 1970er-Jahre markieren einen entscheidenden Abschnitt innerhalb seines Gesamtwerks. Während viele Künstler dieser Zeit gesellschaftliche Umbrüche mit expressiven oder politischen Bildsprachen kommentierten, entwickelte Katz eine völlig eigene Sichtweise auf soziale Beziehungen.</p>



<p>Seine Figuren erscheinen ruhig, elegant und selbstverständlich präsent. Die dargestellten Personen interagieren miteinander, ohne dramatische Gesten oder erzählerische Überhöhungen. Stattdessen entsteht die Spannung durch Blickrichtungen, Körperhaltungen und die sorgfältige Choreografie der gesamten Komposition.</p>



<p>Diese Konzentration auf Präsenz und Atmosphäre zählt bis heute zu den größten Stärken seines Werks.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum „The Gathering“ kunsthistorisch interessant ist</h4>



<p>Alex Katz gilt als Meister der Vereinfachung.</p>



<p>Wo andere Künstler psychologische Tiefe über Symbolik oder emotionale Inszenierung erzeugen, arbeitet Katz mit Reduktion. Seine Figuren erscheinen oft gelassen und distanziert. Dennoch entsteht eine bemerkenswerte Intensität, weil der Betrachter die Beziehungen zwischen den Personen selbst entschlüsseln muss.</p>



<p>Gerade in „The Gathering“ wird diese Qualität besonders deutlich.</p>



<p>Das Werk zeigt nicht nur einzelne Porträts, sondern ein soziales Gefüge. Freundschaft, Gemeinschaft und zwischenmenschliche Kommunikation werden sichtbar, ohne dass die Szene ihre Offenheit verliert. Dadurch wirkt das Motiv auch fünfzig Jahre nach seiner ursprünglichen Entstehung erstaunlich aktuell.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum diese Alex-Katz-Edition für Sammler interessant ist</h4>



<p>Der internationale Markt für Druckgrafiken hat sich in den vergangenen Jahren deutlich professionalisiert. Sammler achten heute zunehmend auf Faktoren wie:</p>
<p>kunsthistorische Bedeutung<br />Qualität der Edition<br />Auflagenhöhe<br />Provenienz des Motivs<br />institutionelle Anerkennung des Künstlers</p>



<p>„The Gathering“ erfüllt viele dieser Kriterien.</p>



<p>Die Auflage von lediglich 40 Exemplaren gehört im internationalen Vergleich zu den kleineren Editionen eines etablierten Künstlers. Gleichzeitig basiert das Werk auf einem Motiv aus einer zentralen Schaffensphase von Alex Katz.</p>



<p>Besonders attraktiv erscheint zudem die Verbindung aus musealer Relevanz und zeitgenössischer Verfügbarkeit. Während bedeutende Gemälde des Künstlers längst in wichtigen Sammlungen oder Museen vertreten sind, ermöglicht diese Edition einen vergleichsweise direkten Zugang zu seiner ikonischen Bildwelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alex Katz und die Bedeutung seiner Druckgrafik</h4>



<p>Die Druckgrafik spielt im Werk von Alex Katz seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Anders als bei vielen Künstlern sind seine Editionen keine bloßen Reproduktionen bestehender Werke, sondern ein eigenständiger Bestandteil seines künstlerischen Schaffens.</p>



<p>Katz arbeitete intensiv mit Lithografie, Holzschnitt und insbesondere mit dem Siebdruckverfahren. Die Technik eignet sich hervorragend für seine charakteristischen Farbflächen und klaren Konturen und ermöglicht eine außergewöhnliche Präzision in der Umsetzung seiner Motive.</p>



<p>Viele bedeutende Editionen des Künstlers erzielen heute auf dem Sekundärmarkt eine hohe Nachfrage und gelten als wichtiger Einstiegspunkt für Sammler seiner Kunst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Warum „The Gathering“ unser Werk der Woche ist</h4>



<p>„The Gathering“ vereint zahlreiche Eigenschaften, die eine herausragende Kunstedition auszeichnen.</p>



<p>Die Arbeit verbindet ein ikonisches Motiv aus einer zentralen Werkphase von Alex Katz mit einer hochwertigen technischen Ausführung, einer kleinen Auflage und einem außergewöhnlichen Format. Gleichzeitig repräsentiert sie die Qualitäten, die Katz zu einem der wichtigsten lebenden Künstler der amerikanischen Nachkriegskunst gemacht haben: Klarheit, Eleganz und die Fähigkeit, alltägliche Momente in zeitlose Bilder zu verwandeln.</p>



<p>Für Sammler von Alex Katz, Liebhaber zeitgenössischer Kunst und Interessenten hochwertiger Grafikeditionen gehört „The Gathering“ zweifellos zu den spannendsten Neuerscheinungen des Jahres 2026.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Frank Fluegel Galerie</p>
<p>Mehr über den Künstler:<a href="https://alexkatz.com/" target="_blank" rel="noopener"> https://alexkatz.com/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
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		<title>Werk der Woche #122 &#8211; Regular Animals von Beeple</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-122-regular-animals-von-beeple/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Neue Nationalgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[pablo picasso]]></category>
		<category><![CDATA[Beeple]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Regular Animals“ präsentiert der digitale Künstler Beeple eine immersive KI- und Robotik-Installation, die derzeit in Berlin gezeigt wird. Das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-122-regular-animals-von-beeple/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Werk der Woche #122 &#8211; Regular Animals von Beeple</h4>



<p>Mit <em>„Regular Animals“</em> präsentiert der digitale Künstler Beeple eine immersive KI- und Robotik-Installation, die derzeit in Berlin gezeigt wird. Das Werk verbindet künstliche Intelligenz, autonome Robotik und Medienkritik zu einer dystopisch wirkenden Gesamtsituation.</p>



<p>Im Zentrum stehen sich frei bewegende, hundeähnliche Roboter, deren Körper mit hyperrealistischen Gesichtern prominenter Figuren aus Technologie, Kunst und Popkultur versehen sind. Die Maschinen erfassen ihre Umgebung über Kameras, verarbeiten die Daten mittels KI und generieren daraus Bilder, die anschließend physisch im Raum ausgegeben werden.</p>
<p>Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Andy Warhol, Pablo Picasso und Beeple selbst durchstreifen den Raum &#8211; erfassen Bilder ihrer Umgebung über integrierte Kameras. Diese Bilder werden von KI-Systemen verarbeitet, die die Daten gemäß dem kulturellen, künstlerischen oder ideologischen „Stil“ jeder Figur neu interpretieren.</p>
<p>Die Roboter erzeugen die physisch gedruckten Bilder aus ihrem Hinterteil  – und verwandeln algorithmische Interpretation in greifbare Ergebnisse. Die Drucke werden kostenlos an die Besuchenden verteilt.</p>
<p>Durch dieses bewusst buchstäbliche System von Beobachtung, Verdauung und Ausgabe liefert Beeple einen pointierten Kommentar dazu, wie zeitgenössische Wahrnehmung von Algorithmen und Technologieplattformen geprägt wird.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Erste Präsentation im Gallery Weekend Berlin 2026</h4>



<p>Die Installation wurde erstmals im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 in der Neue Nationalgalerie gezeigt.</p>



<p>Damit ist die Arbeit Teil eines kuratierten Programms, das internationale Gegenwartskunst mit einem Schwerpunkt auf digitaler und immersiver Kunst präsentiert.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist „Regular Animals“ zu sehen?</h4>



<p>Die Ausstellung ist bewusst extrem kurzzeitig angelegt:</p>
<p>Erste Präsentation: Gallery Weekend Berlin 2026 (Ende April / Anfang Mai)<br />Aktueller Stand: nur wenige Tage Laufzeit</p>



<p>Das Werk ist damit kein langfristig gezeigtes Museumsexponat, sondern eine zeitlich stark begrenzte Installation im Kontext eines Events.</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 10.05.2026 geöffnet.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Und wo ist das Werk danach zu sehen?</h4>



<p>Aktuell gilt:</p>



<p>Es gibt keine offiziell bestätigte Anschlussstation oder Tournee</p>



<p>Beeple arbeitet häufig mit einmaligen, ortsgebundenen Installationen.</p>



<p>Eine spätere Präsentation in anderen Museen oder auf internationalen Kunstmessen ist möglich, aber nicht angekündigt</p>



<p>&#x27a1;&#xfe0f; Realistisch ist daher:<br /><em>„Regular Animals“ ist zunächst ein orts- und zeitgebundenes Ereigniswerk, das nicht dauerhaft öffentlich zugänglich bleibt.</em></p>



<p>Sollte das Werk erneut gezeigt werden, wäre eine Präsentation in großen Institutionen für digitale Kunst oder auf internationalen Biennalen denkbar – bestätigt ist dies jedoch derzeit nicht.</p>


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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Inhaltliche Bedeutung: Zwischen Satire und KI-Kritik</strong></h4>



<p>Beeple nutzt die Installation, um zentrale Fragen der Gegenwart zu verhandeln:</p>



<p>Wer steuert unsere Wahrnehmung – Mensch oder Algorithmus?</p>



<p>Wie formen KI-Systeme Bilder von Realität?</p>



<p>Welche Rolle spielen Tech-Eliten in unserer visuellen Kultur?</p>



<p>Die Arbeit bewegt sich bewusst zwischen Spektakel, Kritik und dystopischer Zukunftsvision. Die Kombination aus beweglichen Robotern, prominenten Gesichtern und KI-generierter Bildproduktion erzeugt ein irritierendes Spannungsfeld zwischen Unterhaltung und gesellschaftlicher Analyse.</p>


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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einordnung im Werk von Beeple</strong></h4>



<p>Beeple wurde international bekannt durch seine digitalen Arbeiten und seinen NFT-Rekordverkauf <em>„Everydays: The First 5000 Days“</em>. Mit <em>„Regular Animals“</em> erweitert er sein Werk deutlich in den physischen Raum und verbindet digitale Bildproduktion mit installativer, räumlicher Erfahrung.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Beeple (Mike Winkelmann) arbeitet an der Schnittstelle von 3D-Animation, Echtzeit-Rendering und Internetkultur und hat sich vor allem durch seine eigenständige Produktionsweise einen Namen gemacht. Ein Großteil seiner Bildwelten entsteht mit frei zugänglicher Software und offenen Workflows – ein Ansatz, der ihn früh zu einer wichtigen Referenzfigur für jüngere Digital Artists machte.</p>
<p>Neben klassischen Einzelbildern produziert Beeple auch großformatige Videoarbeiten, Konzertvisuals und kommerzielle Projekte für internationale Marken sowie Musiker wie Ariana Grande und Justin Bieber. Seine visuelle Sprache ist stark von der Ästhetik von Gaming, Science-Fiction und Online-Memes geprägt und entwickelt sich kontinuierlich im Austausch mit digitalen Plattformen und Communities.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt seiner Praxis ist die Präsentation im öffentlichen Raum: Mit großflächigen LED-Installationen und permanent aktualisierten Displays experimentiert Beeple mit neuen Formen von Sichtbarkeit und Distribution von Kunst jenseits klassischer Ausstellungsräume. Diese Verschiebung hin zu dynamischen, oft datengetriebenen Formaten bildet eine zentrale Grundlage für seine aktuellen installativen Arbeiten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: Beeple. Regular Animals, Installationsansicht, Neue Nationalgalerie, 2026 Foto: Neue Nationalgalerie / David von Becker</p>



<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://matthiasgoehr.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.beeple-crap.com</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>


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			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #121- Seit ich auf Erden bin von Matthias Göhr</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-121-seit-ich-auf-erden-bin-von-matthias-goehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Göhr]]></category>
		<category><![CDATA[Dispersion]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #121- Seit ich auf Erden bin von Matthias Göhr Mit „Seit ich auf Erden bin“ zeigt der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-121-seit-ich-auf-erden-bin-von-matthias-goehr/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #121- Seit ich auf Erden bin von Matthias Göhr</h4>
<p>Mit „Seit ich auf Erden bin“ zeigt der Künstler Matthias Göhr ein Werk, das sich zwischen Malerei, innerer Reflexion und emotionaler Verdichtung bewegt. Das quadratische Format von 70 × 70 cm wirkt dabei wie ein in sich geschlossenes Denkfeld – ein Raum, in dem sich Erinnerung, Gegenwart und Imagination überlagern.</p>
<p>Technisch basiert das Werk auf Dispersion auf Leinwand. Dabei handelt es sich um eine wasserbasierte Acrylfarbe, deren Bindemittel feine Pigmente dauerhaft miteinander verbindet. Die Farbe trocknet matt bis seidenmatt auf und ermöglicht sowohl transparente als auch dichte, lasierende Schichtungen – ein Medium, das in der zeitgenössischen Malerei häufig für seine Vielschichtigkeit und Stabilität eingesetzt wird.</p>
<p>Charakteristisch für Göhrs Arbeitsweise ist der offene, prozesshafte Entstehungsweg: Er arbeitet oft parallel an mehreren Leinwänden, meist am Boden liegend und zunächst ohne klassischen Keilrahmen. Die Farbe entsteht aus selbst hergestellten Pigment-Acryl-Mischungen, wodurch jede Oberfläche eine eigene materielle Handschrift trägt. Erst in einer späteren Phase wird die Leinwand auf einen Rahmen gespannt, wenn die kompositorische Struktur bereits angelegt ist und weitere malerische Verdichtung erfolgt.</p>
<p>Inhaltlich beschreibt das Werk eine introspektive Bewegung. Göhr selbst versteht das Bild als eine Art gedankliche Reise. Ein Nachdenken über das Leben mit all seinen Gegensätzen – über Schönheit und Verlust, über Vergänglichkeit, Erinnerungen, Wünsche und das, was möglicherweise noch bevorsteht. Dabei bleibt das Motiv bewusst offen und nicht erzählerisch festgelegt. Vielmehr entsteht ein Zustand, der sich zwischen Gefühl und Wahrnehmung bewegt und sich erst im Blick der Betrachtenden vollständig entfaltet.</p>
<p>Besonders prägnant ist die Farbgebung: Das Grün markiert eine neue Phase im Werk des Künstlers. Es ist das erste Mal, dass Figuren in dieser spezifischen Farbwelt erscheinen. Das Grün verweist dabei nicht nur auf Natur, sondern auch auf Wandel und Neubeginn – eine Assoziation, die der Arbeit eine subtile, fast leise Hoffnung einschreibt.</p>
<p>Trotz seiner konzeptuellen Tiefe bleibt das Bild offen und zugänglich. Es ist ein typisches Werk von Göhr in seiner strukturellen Anlage. Es unterscheidet sich jedoch deutlich in der Farbigkeit von früheren Arbeiten und markiert damit zugleich Kontinuität und Veränderung innerhalb seiner künstlerischen Entwicklung.</p>
<p>„Seit ich auf Erden bin“ ist ein Bild, das weniger eine eindeutige Antwort gibt als vielmehr einen Raum öffnet. Ein Raum für Erinnerung, Wahrnehmung und das eigene innere Erzählen.</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DXIVzJvjLXR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Matthias Göhr (@matthiasgoehr)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Der Künstler Matthias Göhr</h4>
<p>Matthias Göhr ist ein freischaffender Maler aus der Pfalz, der seit 1992 kontinuierlich in Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten ist. Seine Arbeiten wurden dabei sowohl in regionalen Kulturinstitutionen als auch auf Kunstmessen und in Galerien im deutschsprachigen Raum gezeigt.</p>
<p>Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Ausstellungstätigkeit liegt in Süddeutschland und angrenzenden Regionen. So war er unter anderem mit Einzelausstellungen wie „Sehnsucht“ im Kreishaus Südliche Weinstraße vertreten, wo seine Werke einem breiten Publikum im öffentlichen Raum präsentiert wurden.</p>
<p>Auch in kleineren Galerien und Projekträumen war Göhr regelmäßig präsent. Etwa mit Ausstellungen wie „Seelenzauber“ in der Galerini, die seine malerische Bildwelt im Kontext zeitgenössischer Gruppen- und Einzelausstellungen zeigte.</p>
<p>Darüber hinaus ist seine Arbeit auch im Messekontext sichtbar geworden. Göhr nahm wiederholt an Kunstmessen und jurierten Ausstellungen teil. Darunter etwa die Art Karlsruhe sowie weitere regionale und internationale Formate im Bereich zeitgenössischer Malerei.</p>
<p>Seine Werke werden dabei häufig im Rahmen von thematischen Gruppenausstellungen gezeigt, die sich mit Natur, Figur, Erinnerung und inneren Bildwelten beschäftigen. Kritisch beschrieben wird seine Malerei oft als eine Verbindung aus narrativer Offenheit und atmosphärischer Verdichtung. Bilder, die zwischen figurativer Andeutung und abstrakter Auflösung oszillieren.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://matthiasgoehr.de/" target="_blank" rel="noopener">https://matthiasgoehr.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Werk der Woche #119 – ADEL 1 von Maria Trezinski</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-119-adel-1-von-maria-trezinski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 20:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Adel]]></category>
		<category><![CDATA[#119]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Trezinksi]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #119 – ADEL 1 von Maria Trezinski Maria Trezinski (*1994 in Braunschweig) gehört zu einer jüngeren Generation <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-119-adel-1-von-maria-trezinski/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #119 – ADEL 1 von Maria Trezinski</h4>
<p>Maria Trezinski (*1994 in Braunschweig) gehört zu einer jüngeren Generation zeitgenössischer Malerinnen, deren Arbeiten sich intensiv mit der visuellen und symbolischen Kraft der Natur auseinandersetzen. In ihren großformatigen Gemälden verbindet sie präzise Naturbeobachtung mit expressiven malerischen Gesten und ungewöhnlichen Perspektiven.</p>
<p>Tiere, Pilze oder organische Strukturen erscheinen bei ihr oft stark vergrößert und rücken so in den Mittelpunkt einer Bildwelt, die zwischen Faszination, Vitalität und unterschwelliger Bedrohung oszilliert. Dabei nutzt Trezinski eine vielschichtige Bildsprache aus Öl- und Sprühfarbe, die sowohl detailreiche Passagen als auch spontane, fast rohe Farbspuren ermöglicht.</p>
<h4>Adel (1) by Maria Trezinski</h4>
<p>Das Werk „Adel (1)“ (2024), Öl- und Sprühfarbe auf Leinwand, 180 × 130 cm, gehört zu diesen eindrucksvollen Tierdarstellungen. Im Zentrum steht ein Hahn, dessen Körper die Bildfläche fast vollständig einnimmt. Die monumentale Größe des Motivs verleiht dem Tier eine beinahe heraldische Präsenz. Als würde es aus dem Alltag herausgehoben und zum Symbol von Stärke, Stolz und Dominanz.</p>
<p>Gleichzeitig wirkt die Darstellung nicht statisch: Dynamische Farbflächen und Sprühspuren durchziehen das Gefieder und lassen Bewegung, Energie und eine gewisse Unberechenbarkeit entstehen. Die malerische Behandlung des Hahns oszilliert zwischen realistischer Form und expressiver Auflösung, wodurch das Tier zugleich konkret und archetypisch erscheint.</p>
<p>Der Titel „Adel“ spielt dabei auf die würdevoll-aufrechte Haltung des Hahns an, welche an traditionelle Embleme von Macht und Rang erinnert. In der monumentalen Inszenierung des Tieres verdichtet Trezinski Naturbeobachtung und symbolische Aufladung zu einem Bild, das gleichermaßen kraftvoll, irritierend und faszinierend wirkt.</p>
<p>Adel (1), 2024, Öl- und Sprühfarbe auf Leinwand. 180 × 130 cm. Preis auf Anfrage.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Was „Adel (1)“ so besonders macht, ist die unmittelbare Dynamik und Spannung, die das Bild ausstrahlt. Der Hahn im Sprung verkörpert Energie, Entschlossenheit und den Drang, sich zu behaupten. Wir haben dieses Werk als Kunstwerk der Woche ausgewählt, weil es nicht nur die Kraft des Tieres beeindruckend einfängt, sondern auch symbolisch für den Beginn des Frühlings, Neuanfang und Frühlingsgefühle stehen kann. Als Frühlingsbote vermittelt der Hahn Aufbruchsstimmung und Lebendigkeit – ein passender Impuls, um die neue Jahreszeit zu feiern.</p>
<h4>Maria Trezinski „Holometabola“ in der Städtischen Galerie Lehrte</h4>
<p>Zudem lässt sich Trezinskis Arbeit in einen größeren kunsthistorischen und biografischen Zusammenhang einbetten. Sie ist ausgebildete Meisterschülerin an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und hat sich seither mit einer Bandbreite an Solo‑ und Gruppenausstellungen profiliert, darunter auch eine kommende Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Lehrte im Rahmen der <a href="https://arttrado.de/news/die-intraregionale-2026-in-hannover-wenn-die-kunst-zu-summen-beginnt/" target="_blank" rel="noopener">IntraRegionale 2026.</a>   Einer renommierten Kooperation mehrerer Kunstinstitutionen in der Region Hannover, die zeitgenössische Positionen zur Natur und Tierwelt präsentiert.</p>
<p>Vernissage: 24.04.26 um 19 Uhr: Dauer der Ausstellung: 24.4. – 19.06.26</p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://intraregionale.org/kunst-2026/trezinski/" target="_blank" rel="noopener">https://intraregionale.org/kunst-2026/trezinski/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vUJ5aYM2Eog" target="_blank" rel="noopener">Mehr über die Künstlerin finden Sie hier. </a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-118-smoker-man-holzskulptur-von-michaela-achatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 08:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Smokers Man]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[holzskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Achatz]]></category>
		<category><![CDATA[118]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz Die Holzskulptur Smokers Man von Michaela Achatz entstand im <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-118-smoker-man-holzskulptur-von-michaela-achatz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz</h4>
<p>Die Holzskulptur <strong>Smokers Man</strong> von Michaela Achatz entstand im Jahr 2024 und spiegelt die künstlerische Handschrift der Künstlerin stark wieder. Für das Kunstwerk wurde eine 100-jährige Linde mit Witterungsspuren und Eschenholz verwendet. Ein Porzellan-Aschenbecher und Kunststoffrohr ergänzen das Gesamtbild. Gefestigt  wurde es mit Schrauben und Metallverbindungen.</p>
<p>Smokers Man misst 80 x 35 x 35 cm und wiegt rund 15Kg. Das Holz wurde handgeschnitzt, kombiniert mit industriellen Elementen und das Eschenholz ist von Hand gehobelt und mit Öl behandelt worden. Das Kunstwerk ist ein Unikat und wird mit Signatur und Echtheitszertifikat geliefert.</p>
<p>Michaela Achatz ist freischaffende Künstlerin. Ihre Werke entstehen intuitiv – ohne vorgefertigte Skizzen, direkt im Dialog mit dem Material. Besonders fasziniert ist die Künstlerin von Holz, das bereits eine Geschichte trägt: gezeichnet von Witterung, Zeit und seinen natürlichen Strukturen. Diese Spuren lässt sie zu einem Teil ihrer Kunst werden.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/interview-mit-michaela-achatz-unperfekt-lebendig-ausdrucksstark/" target="_blank" rel="noopener">Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier!</a></p>
<h4>Smoker Man von Michaela Achatz</h4>
<p>In der Skulptur vermischt Michaela Achatz Holz, Farbe und geometrische Formen in einer dynamischen Komposition, die sowohl einen ansprechenden ästhetischen Reiz ausübt als auch zum Nachdenken anregt. Die Verwendung von hellem Holz als Grundmaterial verleiht der Skulptur eine organische Note, während die stilisierte Gesichtsform an der Spitze des Werkes kraftvoll erscheint. Diese Darstellung evoziert Emotionen und lädt den Betrachter ein, eine tiefere Verbindung zur menschlichen Erfahrung herzustellen.</p>
<p>Die Skulptur ist so konstruiert, dass sie den Eindruck von Bewegung und Dynamik vermittelt. Die wellenförmige Anordnung der Holzplatten, die spiralförmig angeordnet sind, könnte  das Streben und die Herausforderungen des Lebens symbolisieren. Unter den Holzplatten befinden sich leuchtend farbige Elemente, die direkt aus der Popkultur inspiriert scheinen und möglicherweise den Einfluss von Spiel und Spaß verkörpern. Diese Elemente erzeugen einen starken visuellen Kontrast, der einerseits die Dynamik der Skulptur verstärkt, andererseits die ernsten Aspekte der menschlichen Existenz hinterfragt.</p>
<p>Das Spiel mit verschiedenen Texturen und Materialien unterstreicht nicht nur den handwerklichen Ansatz des Künstlers, sondern auch den Dialog zwischen Tradition und zeitgenössischer Kunst. Der strukturierte, rohe Holzlook steht in aufregendem Gegensatz zu den glatten, bunten Akzenten, und schafft damit eine faszinierende visuelle Spannung.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Smokers Man&#8220; nicht nur ein ästhetisches Erlebnis bietet, sondern auch eine tiefere Reflexion über die Balance zwischen Natur und Kultur, Ernsthaftigkeit und Verspieltheit anregt. Es fordert den Betrachter auf, sich mit seiner eigenen Wahrnehmung der Realität auseinanderzusetzen und dabei die Schönheit in der Unterschiedlichkeit zu erkennen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DEAIcBCo4U7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DEAIcBCo4U7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von m7achatz.art (@m7achatz.art)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://m7achatz.de/portfolio/">Portfolio &#8211; m7achatz.de</a></p>
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		<title>Werk der Woche #117 – Soft Pink Wonderland von Julia Mann</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-117-soft-pink-wonderland-von-julia-mann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[117]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Nio]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Pink Wonderland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #117 – Soft Pink Wonderland von Julia Mann Ihre Leidenschaft für die Kunst entdeckte Julia Mann bereits <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-117-soft-pink-wonderland-von-julia-mann/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #117 – Soft Pink Wonderland von Julia Mann</h4>
<p>Ihre Leidenschaft für die Kunst entdeckte Julia Mann bereits mit 19 Jahren, doch erst später wurde die Malerei zu ihrem Lebensweg. Sie entwickelte eine eigene, unverwechselbare Handschrift: Mit intuitiven Pinselstrichen und leuchtenden Neonfarben erschafft sie Kompositionen, die den Betrachter visuell herausfordern, ihn einladen in eine unbeschwerte Welt einzutauchen und sich seiner eigenen Stärken bewusst zu werden. Besonders die harmonische Balance der fließenden Farben verleiht ihren Werken eine mitreißende Dynamik.</p>
<p>Ihre Kunst ist international gefragt und findet sowohl in nationalen als auch internationalen Privatsammlungen großen Anklang. In Mainz<br />
zählt sie zu den bekannten Künstlerinnen. Mit ihrem Slogan «Farben voller Emotionen» macht sie deutlich, worum es ihr geht: Kunst, die bewegt, berührt und die Welt ein Stück bunter macht.</p>
<blockquote><p>Das Leben ist bunt.</p></blockquote>
<p>Dieses Motto beschreibt die Kunstwerke von Julia Mann am treffendsten. Die Künstlerin setzt auf leuchtende, kraftvolle Farben, die voller Leidenschaft strahlen und ihre tiefen Emotionen nach außen transportieren. Ihre Werke sind Ausdruck purer Lebensfreude, sollen den Betrachter fesseln und sich positiv auf die eigene Person auswirken. Sie laden dazu ein, den Moment zu genießen, zu träumen und die Seele baumeln zu lassen.</p>
<h4>Soft Pink Wonderland &#8211; Unser Werk der Woche</h4>
<p>Das Kunstwerk Soft Pink Wonderland entstand 2025 und misst 120x100cm. Das mixed media Bild ist sehr kräftig und feminin. Der farbenfrohe Eyecatcher strahlt in einen Raum. Mit Bleistift hat die Künstlerin ganz leicht die Botschaft &#8222;Love&#8220; versteckt. Das Bild ist ein gutes Beispiel, das Kunstwerke bei der Ansicht im Internet NIE so gut zur Geltung kommen, wie bei einem physischen Besuch einer Ausstellung. Kunstfreunde können das Kunstwerk bis zum 29. März 2025 bei NIO DEUTSCHLAND in Frankfurt besichtigen &#8211; dort trifft Kunst auf Innovation.</p>
<h4>Kunst trifft auf Innovation</h4>
<p>Im Nio House Frankfurt läuft die Ausstellung von Julia Mann bis zum 29. März. Am letzten Tag ist auch eine Finissage mit anwesender Künstlerin angesetzt. Die Vernissage läuft von 17:30 bis voraussichtlich 19:00 Uhr.</p>
<p>Einen Einblick in die Ausstellung gibt die Künstlerin auch auf ihrem Instagramkanal.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DGsM9Wxon_x/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DGsM9Wxon_x/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Julia Mann (@julia.mann_art)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://www.julia-mann.art/">Julia Mann Art | Künstlerin</a></p>
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		<title>Werk der Woche #116 &#8211; Pura Vida von Nadia Schreiner aus Luxemburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-116-pura-vida-von-nadia-schreiner-aus-luxemburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 13:53:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #116 &#8211; Pura Vida von Nadia Schreiner aus Luxemburg In ihren Bildern zelebriert Nadia Schreiner das Leben <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-116-pura-vida-von-nadia-schreiner-aus-luxemburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #116 &#8211; Pura Vida von Nadia Schreiner aus Luxemburg</h4>
<p>In ihren Bildern zelebriert Nadia Schreiner das Leben und die Lust am Reisen. Sie wurde 1984 in Luxemburg geboren, als Tochter einer Künstlerin wurde der Malpinsel quasi in die Wiege gelegt. Das Malen begleitet sie schon ihr Leben lang, und aus dieser Leidenschaft heraus ist &#8222;Painting Journeys®&#8220; entstanden. Diese Passion lässt sich perfekt mit ihrer Tätigkeit als Flugbegleiterin vereinbaren. Getreu ihrem Motto „Butterfly the World“ lädt sie Kunstliebhaber, Suchende und Findende ein, ihre farbenfrohe Welt zu entdecken.</p>
<p>Ihre Bilder wurden bereits in zahllosen <span class="wixui-rich-text__text"><a class="wixui-rich-text__text" href="https://www.painting-journeys.com/kunstausstellung-luxemburg" target="_self" rel="noopener">Ausstellungen in Luxemburg</a></span>, Wien und Stuttgart präsentiert und werden mittlerweile international geschätzt und gehandelt.</p>
<h4>Pura Vida &#8211; Papagei-Gemälde</h4>
<p>Frisch ist ihr neues Werk &#8222;Pura Vida&#8220; fertig geworden. Das Papagei-Gemälde misst 100cm * 140cm und wurde mit hochwertigen Acrylfarben, Graffiti und Blattgold auf Leinwand gefertigt.</p>
<p>Die Blumen, die den bunten Papageien umgeben, tragen zur Lebendigkeit des Bildes bei und können verschiedene Bedeutungen haben. Sie stehen oft für Wachstum, Schönheit und Vergänglichkeit. In Kombination mit dem Papageien könnte dies die Idee von Lebensfreude und der Fülle der Natur unterstreichen. Die Farben der Blumen könnten zudem die Emotionen und Stimmungen des Betrachters ansprechen, indem sie eine Atmosphäre von Freude und Harmonie schaffen.</p>
<p>Die Schmetterlinge, die um den Papageien fliegen, sind ein weiteres kraftvolles Symbol. Sie stehen häufig für Transformation und Veränderung, da sie den Prozess der Metamorphose durchlaufen. Ihre Anwesenheit könnte darauf hinweisen, dass das Leben ständig im Fluss ist und dass Schönheit oft aus Veränderung entsteht. Die Interaktion zwischen dem Papageien und den Schmetterlingen könnte auch die Idee von Gemeinschaft und Verbundenheit in der Natur darstellen.</p>
<p>Insgesamt vermittelt das Kunstwerk ein Gefühl von Lebensfreude, Harmonie und der Schönheit der Natur. Es lädt den Betrachter ein, innezuhalten und die kleinen Wunder um uns herum zu schätzen. Die Kombination aus Papagei, Blumen und Schmetterlingen schafft eine Szene, die sowohl energetisch als auch beruhigend wirkt und die Vielfalt und den Reichtum des Lebens feiert.</p>
<p>Das Kunstwerk wird grade mit Rahmen versehen. Sobald es 100% fertig ist, können Kunstfreunde es bei der großen Einzelausstellung von Nadia Schreiner in der Valentiny Foundation in Remerschen/Luxemburg sehen oder vorab, mit Termin <a href="https://phoenix-galerie.de/nadia-schreiner/" target="_blank" rel="noopener">in der Phoenix Galerie.</a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DGGW1AHtFTi/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/DGGW1AHtFTi/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Nadia Schreiner (@nadia_paintingjourneys)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Nadia Schreiner &#8211; Soloausstellung</h4>
<p>Vom 18. April bis zum 04. Mai 2025 ist in der Valentiny Foundation in Remerschen/Luxemburg eine große Soloausstellung von Nadia Schreiner angesetzt. Aktuell fertigt die gefragte Künstlerin noch einige neue Werke und freut sich, die auf der Vernissage am 17. April ab 18:00 Uhr erstmalig präsentieren zu können.</p>
<p class="font_8 wixui-rich-text__text">Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier: <a href="https://www.valentiny-foundation.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.valentiny-foundation.com/</a></p>
<h4 class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">​</span>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier:<a href="https://www.painting-journeys.com/" target="_blank" rel="noopener"> https://www.painting-journeys.com/</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #115: Das Geheimnis des Waldes von Ekaterina Travianskaia</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-115-das-geheimnis-des-waldes-von-ekaterina-travianskaia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 23:34:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #115: Das Geheimnis des Waldes von Ekaterina Travianskaia Ekaterina Travianskaia ist eine Künstlerin, die an die transformative <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-115-das-geheimnis-des-waldes-von-ekaterina-travianskaia/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #115: Das Geheimnis des Waldes von Ekaterina Travianskaia</h4>
<p>Ekaterina Travianskaia ist eine Künstlerin, die an die transformative und heilende Kraft der Kunst glaubt. Ihr Atelier ist weit mehr als nur ein kreativer Raum. Es ist ein Ort der Inspiration, des Ausdrucks und der persönlichen Entfaltung. Hier bietet sie Workshops für Kinder und Erwachsene an, um Menschen dabei zu unterstützen, ihr kreatives Potenzial zu entdecken und durch Kunst neue Perspektiven zu gewinnen.</p>
<p>In ihren Kursen erlebt die Malerin immer wieder, wie Kunst Brücken baut – zwischen Generationen, Kulturen und Herzen. Kunst schenkt Energie, schafft Verbindung und erlaubt es, Emotionen auszudrücken, die oft keine Worte finden. Besonders am Herzen liegt Travianskaia dabei die Arbeit in Pflegeheimen und Kliniken, wo sie kreative Workshops organisiert, in denen Kunst zu einer sanften, aber kraftvollen Therapie wird. Durch einfache künstlerische Techniken können Menschen emotionale Entlastung finden, innere Ruhe spüren und sich unabhängig von ihren körperlichen oder seelischen Herausforderungen künstlerisch entfalten.</p>
<blockquote><p>Meine Mission ist es, Kunst für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Alter, Fähigkeiten oder Lebensumständen. Denn ich bin überzeugt: Kunst heilt, öffnet neue Horizonte und hilft uns, uns selbst und die Welt um uns herum neu zu entdecken.</p></blockquote>
<h4>Das Geheimnis des Waldes</h4>
<p>Das Kunstwerk &#8222;Das Geheimnis des Waldes&#8220; stammt aus dem Jahr 2025 und wurde mit Ölfarben auf Leinwand gefertigt und auf Keilrahmen gespannt. Das Bild misst 75cm * 115cm. Bei Interesse an dem Kunstwerk oder weiteren Arbeiten der Künstlerin, <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">nutzen Sie gerne unseren Kontakt! </a></p>
<p>„Das Geheimnis des Waldes&#8220; zeigt einen Wald, durchflutet von sanftem Licht und voller lebendiger Ruhe. Es ist eine Hommage an die Stille, die Harmonie und die flüchtige Schönheit des Moments, wenn die ersten Sonnenstrahlen durch das dichte Laub brechen und den Raum mit Magie erfüllen. Ein Tor zum Frühling.</p>
<h5>Die Künstlerin über ihr Werk</h5>
<p><em>Für mich ist es wichtig, nicht nur die visuelle Realität einzufangen, sondern auch die Atmosphäre und die Emotionen, die die Natur in uns hervorruft. In diesem Werk habe ich mit sanften Farbübergängen gearbeitet, um eine Tiefe und eine leichte Nebelhaftigkeit zu schaffen, Der Betrachter  soll in diesen Wald eintauchen, seine Stille und Frische spüren.</em></p>
<p><em>Als Künstlerin glaube ich daran, dass Kunst Frieden und Inspiration schenken kann. Meine Arbeit zielt darauf ab, Menschen durch Malerei einen emotionalen Zugang zur Natur zu ermöglichen. Und sie an Momente der inneren Ruhe und Verbundenheit zu erinnern.</em></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DGZ8ijnoiWa/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DGZ8ijnoiWa/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von WUNDERKIND.ART (@wunderkind.art)</a></p>
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</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-114-kauli-besonderer-weinschrank-von-felix-vierfinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 16:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Metallskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst mit Funktion]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Metallkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger Schon in der DDR hat Felix Vierfinger Metallkunst hergestellt. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-114-kauli-besonderer-weinschrank-von-felix-vierfinger/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger</h4>
<p>Schon in der DDR hat Felix Vierfinger Metallkunst hergestellt. Mit den Jahren sind Skulpturen, Licht und Malerarbeiten dazu gekommen. Seine Arbeiten sind nicht auf ein spezielles Thema ausgerichtet, sondern mehr ein Ausdruck, wie sich der Künstler fühlt. Er ist kein studierter Künstler, sondern hat aus seiner Metalllehre und seiner Kreativität das beste gemacht. Nicht nur seine Signatur ist einzigartig, sondern all seine Werke sind Unikate mit großem Wiedererkennungswert, so auch der auffällige Weinschrank mit dem Namen KAULI, welcher 2010 entstand.</p>
<p>Ein Interview mit dem Künstler finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/felix-vierfinger-im-interview-auffaellige-skulpturen-und-malereien/" target="_blank" rel="noopener">Felix Vierfinger im Interview &#8211; Auffällige Skulpturen und Malereien</a></p>
<h4>Werk der Woche #114 &#8211; Weinschrank KAULI</h4>
<p>Der Weinschrank „Kauli“ wurde aus Stahl gefertigt und mit einer Tresortür versehen, im inneren ist eine LED-Beleuchtung mit Fernbedienung angebracht, was eine gekonnte Präsentation der Gläser ermöglicht und gleichzeitig, bei geöffneter Tür eine atmosphärische, zusätzliche Lichtquelle in jeden Raum bringt.</p>
<p><figure id="attachment_16911" aria-describedby="caption-attachment-16911" style="width: 768px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16911 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-768x1024.jpeg" alt="Das innere des Weinschranks Kauli von Felix Vierfinger. Besonderer Weinschrank. Metallskulptur. Kunst kaufen arttrado online galerie kunstmagazin künstler entdecken auffällige kunstwerke mit funktion Expressionismus. Metallkunst. Getränkelager. Funktionelle Kunst. Werk der Woche 114. Kunstblog. upcoming artists to watch. aufstrebende künstler aus deutschland. Kunstwerke aus 2010 Skulpturen. " width="768" height="1024" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-768x1024.jpeg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-225x300.jpeg 225w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-1152x1536.jpeg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-800x1067.jpeg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-600x800.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption id="caption-attachment-16911" class="wp-caption-text">Das Innere des Weinschranks Kauli von Felix Vierfinger.</figcaption></figure></p>
<p>Der Eyecatcher wurde im letzten Arbeitsschritt mit Acrylfarben lackiert. Der Weinschrank wiegt rund 90Kg und misst 200 cm x 90 cm x 50 cm. KAULI wurde auch bereits im Trendmöbelhaus mömax in Wiesbaden ausgestellt. Bei Interesse an dem Originalwerk, Fragen oder Anmerkungen nutzen Sie gerne unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Kontakt&lt; .  </a></p>
<p>Der gefragte Künstler Felix Vierfinger ist auch für Auftragsarbeiten offen, dabei fertigt er nicht nur Skulpturen, sondern auch Malereien und Mixed Media Werke. Gelegentlich gibt Felix Vierfinger Einblicke in seine neuen Arbeiten auf seinem Instagramkanal.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B-coGPYoNxF/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/B-coGPYoNxF/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Felix Vierfinger (@felixvierfinger)</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausgewählte Arbeiten des Künstlers finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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