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	<title>Performance Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Performance Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 21:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Florentina Holzinger]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der österreichische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 sorgt bereits vor der offiziellen Eröffnung für heftige Diskussionen. Unter der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</h4>



<p>Der österreichische Pavillon auf der Biennale di Venezia 2026 sorgt bereits vor der offiziellen Eröffnung für heftige Diskussionen. Unter der künstlerischen Leitung von Florentina Holzinger entsteht ein Beitrag, der mit körperlichen Extremen, Tabubrüchen und drastischer Körperlichkeit arbeitet – und damit einen regelrechten „Shitstorm“ im doppelten Wortsinn ausgelöst hat.</p>



<p>Im Zentrum der Kritik stehen nicht nur die Inhalte, sondern auch die Kosten: Rund 600.000 Euro öffentliche Förderung fließen in den Pavillon. Für viele Beobachter stellt sich damit die Frage, ob eine derart radikale, bewusst provokative Performancekunst in diesem finanziellen Rahmen noch gesellschaftlich vermittelbar ist.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Teure Provokation oder notwendige Kunst?</h4>



<p>Die Debatte entzündet sich weniger an der künstlerischen Idee als an ihrer Zuspitzung: Körper, Flüssigkeiten, Grenzüberschreitungen – eine Ästhetik, die gezielt irritiert.</p>



<p>Die Kritik lautet entsprechend:</p>



<p>sehr teuer für reine Provokation</p>



<p>zu extrem für öffentliche Förderung</p>



<p>Zu zweit entfernt von klassischer Repräsentationskunst</p>
<p>Doch genau hier liegt der Kern des Projekts: Es verweigert sich bewusst einer glatten, konsumierbaren Ästhetik.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Der „Shitstorm“ als Teil des Werks</h4>



<p>Der aktuelle öffentliche Aufschrei ist längst Teil der Wahrnehmung geworden. Der Begriff <strong>„Shitstorm“</strong> bekommt in diesem Kontext eine doppelte Bedeutung: als digitale Empörungswelle – und als sprachliches Echo der körperlichen Themen, die das Werk verhandelt.</p>



<p>Denn die Arbeiten von Holzinger sind nicht auf Schönheit oder Harmonie ausgerichtet, sondern auf Konfrontation. Körperlichkeit wird nicht abstrahiert, sondern radikal sichtbar gemacht – inklusive jener Aspekte, die gesellschaftlich normalerweise ausgelagert werden.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Warum der Beitrag künstlerisch relevant ist</h4>



<p>Die eigentliche Relevanz des österreichischen Beitrags zeigt sich nicht im Skandal, sondern in der Frage, warum er überhaupt Skandal erzeugt.</p>



<p>Moderne Gesellschaften funktionieren über klare Trennungen:</p>



<p>sauber vs. unrein</p>



<p>privat vs. öffentlich</p>



<p>sichtbar vs. verdrängt</p>
<p>Körperliche Prozesse werden in Systeme ausgelagert: Kanalisationen, Kläranlagen, medizinische Infrastruktur. Auch Wasser durchläuft in urbanen Räumen permanente Reinigungsprozesse – mechanisch, biologisch, chemisch. Selbst Schwimmbadwasser ist kein „Naturzustand“, sondern ein technisch kontrollierter Kreislauf.</p>



<p>Sauberkeit ist damit keine biologische Tatsache, sondern eine kulturell und technisch hergestellte Ordnung.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Venedig als perfekter Resonanzraum</h4>



<p>Der Ort selbst verstärkt diese Themen zusätzlich. Venedig ist eine Stadt, die permanent zwischen Wasser, Infrastruktur und Zerfall vermittelt.</p>



<p>Die Kanäle sind Teil eines urbanen Systems, kein Badegewässer</p>



<p>Schwimmen ist offiziell verboten</p>



<p>Wasserqualität wird durch Strömung, Schifffahrt und urbane Einträge beeinflusst</p>



<p>Die Stadt lebt von einem fragilen Gleichgewicht zwischen Natur und Kontrolle</p>
<p>Damit wird Venedig selbst zu einem Symbol für die Frage, wie „sauber“ oder „kontrollierbar“ eine künstlich erhaltene Umwelt überhaupt sein kann.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Körper als Störung des Systems</h4>



<p>Vor diesem Hintergrund wirkt die Performance weniger wie reine Provokation, sondern wie eine bewusste Störung von Ordnungssystemen.</p>



<p>Wenn Körperlichkeit – im extremen, unvermittelten Sinn – in den öffentlichen Raum zurückkehrt, entsteht Reibung:</p>



<p>Was gilt als zumutbar?</p>



<p>Was wird verdrängt?</p>



<p>Wer definiert die Grenze zwischen Kunst und Unbehagen?</p>
<p>Die Arbeit zwingt damit zur Auseinandersetzung mit einer unbequemen Frage:</p>
<p>Nicht was gezeigt wird ist radikal, sondern was normalerweise nicht gezeigt werden darf.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Zwischen Empörung und Erkenntnis</h4>



<p>So laut der aktuelle Shitstorm um den Biennale-Beitrag auch ist – er greift zu kurz, wenn er sich nur auf Provokation und Kosten reduziert.</p>



<p>Der österreichische Pavillon 2026 ist kein reines Skandalprojekt, sondern eine radikale Auseinandersetzung mit dem, was moderne Gesellschaften systematisch ausblenden: Körperlichkeit, Abfall, Materialität und die unsichtbaren Infrastrukturen von „Sauberkeit“.</p>



<p>Gerade in dieser Spannung entfaltet sich seine Wirkung.<br />Die Performance mag teuer, unbequem und verstörend wirken – aber genau darin liegt ihre Stärke: Sie macht sichtbar, dass Ordnung immer auch eine Konstruktion ist, die das Ungeordnete voraussetzt.</p>



<p>Oder anders gesagt: Der Beitrag ist kein Angriff auf Kunst, sondern eine Erinnerung daran, wie viel Aufwand nötig ist, damit Ekel überhaupt unsichtbar bleibt.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Jf1o7NrOlO"><a href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-im-grenada-pavillon-der-biennale-arte-2026/">Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-im-grenada-pavillon-der-biennale-arte-2026/embed/#?secret=XMYcsJkknL#?secret=Jf1o7NrOlO" data-secret="Jf1o7NrOlO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: SEAWORLD VENICE 2026, (c) Nicole Marianna Wytyczak</p>



<p>Mehr über die „Skandal“-Performance : <a href="https://www.seaworldvenice.at/de/about/kuenstlerin">https://www.seaworldvenice.at</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 </title>
		<link>https://arttrado.de/news/florentina-holzinger-eroeffnet-den-oesterreich-pavillon-der-biennale-venedig-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 15:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Seaworld Venice]]></category>
		<category><![CDATA[Florentina Holzinger]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026  Mit ihrer radikalen Performancepraxis gehört Florentina Holzinger zu den prägendsten Stimmen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/florentina-holzinger-eroeffnet-den-oesterreich-pavillon-der-biennale-venedig-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Florentina Holzinger eröffnet den Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2026 </h4>
<p>Mit ihrer radikalen Performancepraxis gehört Florentina Holzinger zu den prägendsten Stimmen der europäischen Gegenwartskunst. Für die Biennale Venedig 2026 gestaltet sie den österreichischen Pavillon – und sorgt bereits vor dem offiziellen Start für intensive Aufmerksamkeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eröffnung während der Preview-Tage</h4>



<p>Die Eröffnung von Holzingers Projekt „Seaworld Venice“ fand am 6. Mai 2026 statt – im Rahmen der sogenannten Preview-Tage der Biennale. Diese Tage sind traditionell Presse, Kurator und Fachpublikum vorbehalten und gelten als inoffizieller Auftakt der Ausstellung.</p>



<p>Der reguläre Start der Biennale für das breite Publikum folgt erst am 9. Mai 2026. Dennoch sind es gerade diese frühen Tage, in denen viele der nationalen Pavillons ihre ersten starken künstlerischen Statements setzen – so auch Österreich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Keine klassische Ausstellung: Performance als Dauerzustand</h4>



<p>Was Besucher im österreichischen Pavillon erwartet, ist keine klassische Ausstellung mit statischen Werken. Stattdessen setzt Holzinger auf eine hybride Form aus Installation und Live-Performance.</p>



<p>„Seaworld Venice“ funktioniert als kontinuierlich aktivierter Raum:</p>



<p>Der Pavillon ist während der Öffnungszeiten zugänglich</p>



<p>Performer sind dauerhaft präsent</p>



<p>Aktionen, Szenen und körperliche Interventionen entstehen fortlaufend</p>



<p>Es gibt keine klar definierten Anfangs- oder Endpunkte. Vielmehr entsteht eine Situation, in die Besucher jederzeit eintreten können – mit unvorhersehbarem Verlauf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gibt es feste Performancezeiten?</h4>



<p>Ein klassischer Spielplan mit fixen Uhrzeiten existiert nicht. Stattdessen arbeitet Holzinger bewusst gegen das traditionelle Theaterformat.</p>



<p>Das bedeutet konkret:</p>



<p>Es gibt keine täglich veröffentlichten Showzeiten</p>



<p>Verdichtete Performances entstehen situativ</p>



<p>Intensität und Ablauf variieren im Tagesverlauf</p>



<p>Zusätzlich sind einzelne „Études“ geplant – einmalige Aktionen, die auch außerhalb des Pavillons stattfinden können, etwa im Stadtraum oder in der Lagune von Venedig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Körper, Kontrolle und Spektakel</h4>



<p>Inhaltlich bleibt Holzinger ihrer künstlerischen Linie treu. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Choreografie, Performance, Zirkus und bildender Kunst.</p>



<p>Zentrale Themen sind:</p>



<p>der Körper als Austragungsort von Macht und Kontrolle</p>



<p>die Inszenierung von Natur und Künstlichkeit</p>



<p>das Verhältnis zwischen Publikum und Performer</p>



<p>Dabei setzt sie auf extreme physische Bilder, die bewusst zwischen Faszination und Überforderung oszillieren. Nacktheit, Risiko und körperliche Grenzerfahrungen sind dabei keine Provokation um ihrer selbst willen, sondern Teil einer konsequenten künstlerischen Untersuchung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Österreich-Pavillon als performativer Raum</h4>



<p>Der österreichische Beitrag fügt sich in eine Tradition konzeptueller und oft körperbezogener Positionen ein, verschiebt diese jedoch deutlich in Richtung Live-Erlebnis.</p>



<p>Der Pavillon wird nicht nur bespielt – er wird selbst zur Bühne:</p>



<p>Architektur, Wasser und technische Elemente verschmelzen</p>



<p>Performer agieren im direkten Austausch mit dem Raum</p>



<p>Besucher werden Teil einer sich ständig verändernden Situation</p>



<h4>Fazit: Ein Beitrag, der sich jeder Eindeutigkeit entzieht</h4>



<p>Florentina Holzingers „Seaworld Venice“ ist kein Werk, das sich in wenigen Minuten erfassen lässt. Wer den österreichischen Pavillon besucht, sollte Zeit mitbringen – und die Bereitschaft, sich auf ein offenes, dynamisches Setting einzulassen.</p>



<p>Die eigentliche Stärke des Beitrags liegt genau darin: in seiner Unberechenbarkeit, seiner physischen Direktheit und seiner konsequenten Absage an klassische Ausstellungslogiken.</p>



<p>Damit gehört der österreichische Pavillon schon jetzt zu den meistdiskutierten Beiträgen der Biennale Venedig 2026.</p>
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="NB6ReOVTMJ"><a href="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/">Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Urin im Kunstpavillon: Österreichs Biennale-Beitrag 2026 eskaliert zum Kultur-Shitstorm“&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/urin-im-kunstpavillon-oesterreichs-biennale-beitrag-2026-eskaliert-zum-kultur-shitstorm/embed/#?secret=t2A5abO3vF#?secret=NB6ReOVTMJ" data-secret="NB6ReOVTMJ" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: SEAWORLD VENICE 2026, (c) Nicole Marianna Wytyczak</p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://www.seaworldvenice.at/de/about/kuenstlerin">https://www.seaworldvenice.at</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Synergetics &#8211; Maxim Wakultschik: Performance-Event im Düsseldorfer Medienhafen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/synergetics-maxim-wakultschik-performance-event-im-duesseldorfer-medienhafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 23:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Art Fair Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Warhols Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhardt Braun Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Wakultschik]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Jannis Kounellis]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Beate Schiff]]></category>
		<category><![CDATA[Burkhard Eikelmann Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Farben des Lichts]]></category>
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					<description><![CDATA[Synergetics -Maxim Wakultschik: Performance-Event im Düsseldorfer Medienhafen Am Freitag, dem 07. März 2025, lädt der Künstler Maxim Wakultschik ab 22 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/synergetics-maxim-wakultschik-performance-event-im-duesseldorfer-medienhafen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Synergetics -Maxim Wakultschik: Performance-Event im Düsseldorfer Medienhafen</h4>
<p>Am Freitag, dem 07. März 2025, lädt der Künstler Maxim Wakultschik ab 22 Uhr zum Kunst-Happening „Synergetics“ in die Rudas Studios im Düsseldorfer Medienhafen ein. Die Besucher können sich auf eine Symbiose aus Musik, Theater, Varieté, Performance, Schauspiel, Kunst, Mode, Design und neuen Technologien freuen. Licht und Schatten, Farben und Formen, Klang und Bewegung verschmelzen mit dem interaktiven Publikum zu einem besonderen Erlebnis. Der Gast ist nicht nur Zuschauer – er wird Teil der Kunst-Show.</p>
<p>Maxim erklärt: „<em>Synergetics ist ein interaktiver Event – ein großes Experiment. Es wird eine immersive Erfahrung, in der Musik, Performance und Kunst zusammenkommen. Ich wünsche mir, dass sich die Gäste in lebende Skulpturen verwandeln.“</em></p>
<p>Um das zu ermöglichen, wird eine Auswahl verschiedenster Accessoires für die Gäste bereitgestellt. Musikalisch werden Deep House, melodische elektronische Beats und symphonische Instrumente miteinander verwoben.</p>
<h4>Interaktion mit dem Publikum und Gruppenfeelings</h4>
<p>Interaktion mit dem Publikum ist dem Düsseldorfer Künstler Maxim Wakultschik auch in seiner Kunst ein Anliegen. Seine aus bis zu 100.000 Holzstäbchen in bis zu 1.500 verschiedenen Farbtönen zusammengesetzten Optical Portraits, die oft sphärisch-schöne Frauenantlitze zeigen, wachsen in den Raum hinein, flirren und flimmern, scheinen zu leben. Im Spiel mit Licht und Schatten, Farbkontrasten, Position und Ausrichtung eröffnet jeder Perspektivwechsel neue Blickwinkel, die überraschen und spielerisch zur Neubetrachtung und damit zur Bewegung auffordern.</p>
<p>„Synergetics“ soll diese „flirrende“ Kunst visualisieren.</p>
<blockquote><p>„Der Urknall meiner Kunst soll sichtbar gemacht werden. Die in meiner Seele geborene Kunst wird in ihre Moleküle zerlegt, die sich im nächsten Moment wieder verdichten, um erneut zerlegt zu werden“ &#8211;  Maxim.</p></blockquote>
<p>Mit seinem Performance-Event kreiert der Düsseldorfer Künstler ein Gesamtkunstwerk. „Ich möchte Talente um mich versammeln, die sich kreativ austoben. Jeder hat die Freiheit, sich emotional und schöpferisch auszudrücken und zu performen. Innovation ist Gesetz. Keine Wiederholungen, keine Klischees. Trends werden hier geboren, nicht kopiert. Was andere tun, ist für mich tabu. Das Unerwartete ist mein Standard“, erklärt der Künstler. „Ich wünsche mir ein kreatives, intellektuelles Publikum. Und ich möchte, dass wir gemeinsam ein großartiges Erlebnis kreieren. Ich denke an eine Symbiose aus Alice im Wunderland und Andy Warhols Factory. Die Gäste sollen lachen, staunen, euphorisch sein.“</p>
<p>Freigeister und Lebenskünstler willkommen. Die Metamorphose kann beginnen – Gruppenfeeling garantiert!</p>
<h4>Synergetics by Maxim Wakultschik</h4>
<p>Freitag, 07. März, ab 22 Uhr – Ende offen.<br />
Rudas Studios, Zollhof 11, 40221 Düsseldorf<br />
Eintritt: Abendkasse 20 Euro / für Studenten 15 Euro.<br />
Für geladene Gäste bis 24 Uhr freier Eintritt, ab 24 Uhr 15 Euro.<br />
Dress Code: Elegant, bold, creative—dress to impress!</p>
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<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/DGlEGAJtyI9/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Studio Wakultschik (@wakultschik)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Maxim Wakultschik</h4>
<p>Der 1973 in Minsk geborene Maxim Wakultschik studierte unter Prof. Jannis Kounellis und Prof. Beate Schiff an der Kunstakademie Düsseldorf. Bereits in Minsk, damals noch Sowjetunion, erhielt er eine intensive Ausbildung in klassischer Kunst – eine Grundlage, die bis heute seine kreative Arbeit prägt.</p>
<p>Nach seinem Kunststudium erklärte er die Rheinmetropole zu seiner Wahlheimat. Von Düsseldorf aus hat sich Maxim Wakultschik international einen Namen gemacht und stellt weltweit aus, u.a. in Basel (VOLTA Art Fair), New York (VOLTA Art Fair), Miami (Art Miami), Wien, Madrid, Turin, Amsterdam, Istanbul, Seoul und Abu Dhabi (Abu Dhabi Art Fair).</p>
<p>Eine Auswahl seiner nächsten Ausstellungen:</p>
<p>März. 07 – 9, 2025: Art Fair Tokyo, Japan with HOFA Gallery<br />
Mar 07 – 30, 2025: Farben des Lichts, Essenheim, Germany, Essenheimer Kunstverein<br />
März 7 – Apr 19, 2025: Anya&#8217;s Eye (Group), Houston, USA, Anya Tish Gallery<br />
Mar 26 – 30, 2025: Art Central Hong Kong, China with HOFA Gallery<br />
Mar 30 – Apr 30, 2025: Retrospektive, Düsseldorf, Germany, Burkhard Eikelmann Galerie<br />
Sep 20 – Dec 27, 2025: Solo for Nit de l&#8217;Art, Gerhardt Braun Gallery, Palma de Mallorca, Spain</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Kunst in Hamburg: gutistgut zeigt interdisziplinäres Gruppenereignis</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-hamburg-gutistgut-zeigt-interdisziplinaeres-gruppenereignis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 13:56:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst in Hamburg: gutistgut zeigt interdisziplinäres Gruppenereignis Die Vernissage beginnt am Freitag, dem 14.07.2023 um 18:00 Uhr in der gutistgut.villa, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-hamburg-gutistgut-zeigt-interdisziplinaeres-gruppenereignis/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Hamburg: gutistgut zeigt interdisziplinäres Gruppenereignis</h3>
<p>Die Vernissage beginnt am Freitag, dem 14.07.2023 um 18:00 Uhr in der gutistgut.villa, Salomon-Heine-Weg 60, 20251 Hamburg. Tickets für die Veranstaltung gibt es im Vorfeld <a href="https://www.gutistgut.com/event-details/einfachmachen1-2023-07-14" target="_blank" rel="noopener">online oder an der Abendkasse</a>.</p>
<p>Zu den teilnehmenden Künstlern gehört auch die Hamburger Fotokünstlerin CP Krenkler, die grade erst aus New York zurückgekehrt ist und sich sehr auf die Ausstellung freut. Unter anderem zeigt CP Krenkler eine Fotografie, die ihr sehr viel bedeutet. Die Aufnahme zeigt ihre Oma und Wahrsagerin Olga Brettreich *1921 Dnjepopetrowsk.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15224 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG-3033.jpg" alt="" width="460" height="690" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG-3033.jpg 460w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/07/IMG-3033-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /><br />
Über das Foto sagt CP Krenkler folgendes:</p>
<p><em>Meine Oma hat als junges Mädchen in der Ukraine von einer alten Frau das Kartenlegen gelernt. Später  war sie die erste Frau an der technischen Universität in Stuttgart. Damals haben Professoren noch aus Protest den Hörsaal verlassen, weil meine Oma, eine Frau, anwesend war. Im Studentenausweis mussten sie „Mann“ per Hand durchstreichen und „Frau“ drüber schreiben. Meine Oma war aber weder besonders fortschrittlich, noch eine Feministin. Sie kam aus einem fortschrittlichen Land. In der Sowjetunion waren Frauen gleichberechtigt.</em></p>
<p><em>Die Fotografie meiner Oma ist ein Denkmal der Liebe. Ich wollte etwas erschaffen, was sie überdauert. Ich wollte ihr Güte, ihre Stärke und ihre Liebe in die Welt tragen.</em></p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/new-yorker-museum-nimmt-aufnahmen-von-cp-krenkler-in-bestand-auf/" target="_blank" rel="noopener">Vor rund einem Jahr hat ein New Yorker Museum Aufnahmen von CP Krenkler im Bestand aufgenommen. Mehr dazu finden Sie hier! </a></p>
<h4>Das Programm</h4>
<div><span style="font-family: Arial;">Freitag: </span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Bühne Halle:</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 19:00 &#8211; 19:45Uhr Sven Meyer (Musik mit Pflanzen zum Mitmachen)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 20:00 &#8211; 20:45 Uhr Soliloquy (Somatic Movement &amp; Sound)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 21:30 &#8211; 22:15 Uhr Maschin Kaput (Experimental Improvisation)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> </span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> Bühne weißer Raum:</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 20:30 &#8211; 21:30 Uhr Hye-Eun Kim + Block Barley (Experimental Music)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 22:15 &#8211; 24:00 uppercut.continue &amp; Carsten Carsten Meyer (Slow &amp; fast Jams)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> </span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Samstag:</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 20:00 &#8211; 22:00 Uhr DJ Plazbeo (Experimental Set)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 22:00 &#8211; 24:00 Uhr MASTIKA SOUNDS (Greek Sounds / Turkish Sounds / Arabesque)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> </span></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Sonntag: </span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 15:00 &#8211; 17:00 Uhr Mixed Joint (Experimental Set)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 17:00 &#8211; 17:30 Uhr Jo (Akustik-Gitarren-Set)</span></div>
<div><span style="font-family: Arial;"> 17:30 &#8211; 20:00 Uhr die deutsche post punk (Deutsche Postpunk orchestra) </span></div>
<h4>Das gesamte Line Up</h4>
<p class="font_8 wixui-rich-text__text">Uppercut.continue (Kanone records), Tim Bruening, The Current Dance Apprentice, Sven Meyer, SUTOSUTO, Soliloquy, Ruben Kienast, Roman Dachsel, Nils Kasiske, Niki Louder,  mon-t, Mixed Joint, Mia Luella, MASTIKA SOUNDS, Marc Einsiedel, Maschin Kaput, Lion Frenster, Jo Cilia, IZAIZA, Hye-Eun Kim + Block Barley, GoBanyo, geschnitzt &amp; zugesägt, Filionski, Elmar Lause, DJ Plazebo, Die Gruppe, die deutsche post punk, DAVI.IN, CP Krenkler, Chto Delat, Carsten Meyer, AQUAGRINGO, Axel Groot (WEWILLSEE), Anna Wegelin, Alex Solman uvm.</p>
<p class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixGuard wixui-rich-text__text">​</span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CuG4uZ3MxtI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CuG4uZ3MxtI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von gutistgut. (@gutistgut_)</a></p>
</div>
</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
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		<item>
		<title>Vasily Klyukin Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/vasily-klyukin-kunstperformance-im-osthaus-museum-hagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2023 09:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=14116</guid>

					<description><![CDATA[Vasily Klyukin Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen Kunstfreunde können sich auf eine spektakuläre Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen freuen. Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/vasily-klyukin-kunstperformance-im-osthaus-museum-hagen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vasily Klyukin Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen</h3>
<p>Kunstfreunde können sich auf eine spektakuläre Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen freuen. Die Malperformance “Hommage an Joseph Beuys” ist ein weiterer Höhepunkt der großen Einzelausstellung “VASILY KLYUKIN – MIND SPACE” (Denkraum/Raum des Geistes). Die Performance von Vasily Klyukin findet am Freitag, dem 13. Januar 20233, ab 18 Uhr im Eingangsbereich des Osthaus Museums statt.</p>
<p>Die 1,50 х 1,28 х 0,55 m große aus verschiedenen Polycarbonat-Elementen zusammengesetzte Skulptur wird der Künstler mit Acrylfarben bemalen, die direkt aus der Tube aufgetragen werden.</p>
<h4>VASILY KLYUKIN – MIND SPACE</h4>
<p>Die Ausstellung “VASILY KLYUKIN – MIND SPACE” läuft darüber hinaus noch bis zum 29. Januar 2023. Die große Einzelausstellung umfasst über 250 Werke des Künstlers. Die ausgestellten Skulpturen beeindrucken durch ihre Größe, ihre Form und ihre Struktur. Die Skulpturen bestehen aus hunderten manchmal tausenden Lamellen, deren Dimension präzise berechnet und mit modernster Technologie, wie dem Laserschnitt, realisiert wurden.</p>
<p>Zudem wird der gerade erschienene Ausstellungskatalog (Neuer Folkwang Verlag) mit Beiträgen von Prof. Dr. Dieter Ronte und Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus Museums Hagen sowie mit Fotografien des Ausstellungskurators Joseph Kiblitsky vorgestellt.</p>
<h4>Vasily Klyukin &amp; Joseph Beuys</h4>
<p>Vasily Klyukin ist Bildhauer und Architekt. Er hat eine einzigartige Technik entwickelt, die es ihm ermöglicht, komplexe dreidimensionale Skulpturen ohne Befestigungselemente zu schaffen. Seine Kunstwerke sind in Museen und Privatsammlungen weltweit zu sehen u.a. vor Kurzem (6.-29.8.2021) im Kunstforum Wien. Der Künstler lebt und arbeitet in Monaco. Vertreten wird seine Kunst von der in London und New York ansässigen Simon Lee Gallery.</p>
<p>Vasily Klyukin hat dem Werk eines der größten deutschen Künstlers unserer Zeit und eines bedeutenden Theoretikers der Postmoderne &#8211; Joseph Beuys &#8211; stets besondere Aufmerksamkeit gewidmet. &#8222;Ich bewundere seinen innovativen Ansatz und seinen Mut, unkonventionelle Techniken, Materialien und Formen verwendet zu haben&#8220;, betont Klyukin,</p>
<p>2021 begann der Künstler damit, eine Beuys-Skulptur anlässlich dessen 100. Geburtstag (12. Mai 2021) anzufertigen und beschloss, die skulpturale Arbeit in der Heimat des Künstlers zu vollenden und dem Osthaus Museum Hagen als Schenkung zu überreichen.</p>
<p>Der Künstler verzichtet bewusst auf klassische bildhauerische Techniken wie Gießen, Schmieden oder Steinbearbeitung. Die Werke sind stattdessen &#8211; in der typischen, von Vasily Klyukin bevorzugten Technik – aus Hunderten von Polycarbonatplatten gefertigt.</p>
<p>Im Osthaus Museum Hagen ist Vasily Klyukin kein Unbekannter. Zwei Jahre waren zwei Leihgaben im Eingangsbreich des Museums platziert. Museumsdirektor Dr. Tayfun Belgin äußerte sich 2021 so: “Ich habe die Werke von Vasily Klyukin zum ersten Mal auf der Biennale von Venedig im Jahr 2019 gesehen und war sehr beeindruckt. Kurz darauf habe ich ihn auch persönlich kennengelernt. Wir sind sehr stolz, seine beeindruckenden Arbeiten hier bei uns zu zeigen.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/CjBNhJmDzut/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
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</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/CjBNhJmDzut/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Vasily Klyukin (@vasilyklyukin)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Vasily Klyukin in seiner Ausstellung Mind Space. Credits: Oleksii Zakharov.</p>
<p>Weitere Informationen über die Ausstellung: <a href="http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/aktuell/ausstellungen/seite_183.html">Osthaus Museum Hagen</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>21 Million Lights im mystischen Innocentiapark in Hamburg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/21-million-lights-im-mystischen-innocentiapark-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 13:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Vocal Garden]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Tramp]]></category>
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					<description><![CDATA[21 Million Lights im mystischen Innocentiapark in Hamburg 21 Million Lights startet den ersten Kunstevent 2o21 in Hamburgs Innocentiapark – am <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/21-million-lights-im-mystischen-innocentiapark-in-hamburg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>21 Million Lights im mystischen Innocentiapark in Hamburg</h3>
<p>21 Million Lights startet den ersten Kunstevent 2o21 in Hamburgs Innocentiapark – am 19. August 2021 um 21:15 Uhr. Wie bei den vorherigen Events kommt hierbei die hauseigene App für Smartphones zum Einsatz, welche jeden Besucher wie auch Mitwirkenden in eine bunte Licht- und Tonquelle verwandelt.</p>
<p>Daneben stehen auch bei diesem Event die Teilnehmer wie auch Besucher im „Corona-Abstand“ von mindestens 2 Metern. Letztlich ist das ein ganz bewusster Teil des Konzepts. Dahinter steht der Gedanke, dass Corona die Welt verändert und uns Menschen bewegt uns über weitere Distanzen zu begegnen und eben auch zu verbinden.</p>
<p>Im Fokus des Kunstevents stehen dieses Mal die Chöre Vocal Garden, Voice Voyage wie auch die Hamburger Popmusikerin Ina Tramp. Zudem wird zu Beginn die Tonfunktion der App ausprobiert, wodurch es zu einer Weltpremiere in Sachen Elektronik kommt: Jedes Smartphone der Teilnehmer wird zu einer realen Licht- und Tonquelle innerhalb des Events.</p>
<h4>Die Kernidee</h4>
<p>Menschen versammeln sich und tragen dabei in einer Handytasche Smartphones, von welchen Lichter durch eine App gesteuert werden. Zudem spielt zu Beginn des Events Musik von den Smartphones. Über Licht und Ton kommt es zu einem realen und bisher unbekannten Gefühl der Verbundenheit.</p>
<p><strong>Der Event von 21 Million Lights bezüglich Corona<br />
</strong><br />
Der Event wurde als Eventreihe 2020 als eine umfassende Antwort auf die Corona-Pandemie entwickelt. Daher ist es Ziel, dass technisch und kulturell die Teilnehmer „üben“, sich auf eine weite Distanz ohne körperliche Berührungen an einem Ort zu versammeln – ohne dabei sich oder andere anzustecken.</p>
<p>Der Hintergrund ist eigentlich damals wie heute einleuchtend: Trotz Impfungen gelingt es nicht, die Pandemie einzudämmen. Im Gegenteil, diese wird nur verschleppt und droht in schlimmere Szenarien als bisher zu kippen. Daher muss sich unsere Kultur insgesamt ändern. Der Event ist hier eine Art allererster Fingerzeig auf eine Lösung.</p>
<p>Andererseits drehen wir bei dem Event die Sache ästhetisch in eine neue Dimension: Im Raum weit verteilte Menschen verbinden sich real erfahrbar über Musik und Licht.<strong> </strong>Die Lösung ist damit eine faszinierend kulturelle anstatt eine möglicherweise niemals funktionierende medizinische.</p>
<p><strong>Der einzigartige Landscape-Sound</strong><br />
Insgesamt kommen die Zuhörer derart in den Genuss eines einzigartigen „Landscape-Sound“. Diesen kann man sich sirrend und hallartig vorstellen. „Tatsächlich können wir dazu auch nicht viel mehr sagen, da der Sound ja von den Smartphones der Teilnehmer kommt und zugleich der Innocentiapark durch seine schluchtartige Form in Sachen Akustik etwas Einzigartiges darstellt“, sagt Michael Mainka, seines Zeichens Gründer von 21 Million Lights. Außerdem weist er darauf hin, dass die Tonfunktion der App nur etwa 10 Minuten zu Beginn des Events zum Einsatz kommt.</p>
<p>Auch sollten die Smartphones der Besucher unbedingt voll aufgeladen und die kostenfreie App von 21 Million Lights bereits vorinstalliert sein. Zwar geht letzteres auch vor Ort, aber es kann dabei zu Komplikationen kommen.</p>
<p><strong>Die Musiker</strong></p>
<ul>
<li><i>Susanne Kriete</i> ist in Hamburgs Musikszene eine feste Größe. Als studierte Musikerin und autorisierte Gesangslehrerin leitet sie unter anderem die beiden Chöre „Vocal Garden“ und „Voice Voyage“ – welche dann auch beim Event im Innocentiapark auftreten. Mehr unter <a href="http://www.susanne-kriete.de"><span class="intext-a opr-li click-to-go-x" data-url="https://opr.li/8c2b844f39d4606f4a99d0b266e82a82/">www.susanne-kriete.de</span></a></li>
<li><i>Ina Tramp </i>ist Model, Visagistin und vor allem nach ihrem Debutalbum „Human Robots“ (Veröffentlichung 2020) eine angesagte Hamburger Popmusikerin. Ihre größtenteils mit Ehemann Chris Haertel komponierten Songs kommen eigenwillig und seelisch tiefgreifend daher. Mehr unter <a href="http://www.inatramp.com"><span class="intext-a opr-li click-to-go-x" data-url="https://opr.li/8f3e7dd948802f3d10bd18db50d0efc0/">www.inatramp.com</span></a></li>
</ul>
<p><strong>Handyumhängetaschen </strong><br />
Last but not least: Auch dieses Mal werden die schicken Handyumhängetaschen von 21 Million Lights kostenfrei an die Besucher abgegeben (nur solange der Vorrat reicht). Daher wird das Versprechen gehalten, dass der gesamte Event kostenfrei ist. Michael Mainka weist auch in diesem Sinne darauf hin, dass alles privat finanziert ist. Allerdings können jetzt auch vor Ort Spenden getätigt werden.</p>
<p><strong>Die App in Google Play und im Apple App-Store</strong><br />
Sowohl im App-Store von Apple wie auch in Store von Google Play steht die benötigte App kostenfrei zum Download bereit – gefunden wird diese jeweils über den Namen „21 Million Lights“.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Veranstalter: 21 Million Lights<br />
Termin: 19.08.2021<br />
Uhrzeit: 21:16 bis 22:15 Uhr<br />
Ort: Innocentiapark, Hamburg</p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Hamburg? – <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
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<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></span></p>
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