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	<title>kunst verkaufen Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Archivarbeit: Kunstwerke richtig fotografieren, organisieren und beschriften #2</title>
		<link>https://arttrado.de/news/archivarbeit-kunstwerke-richtig-fotografieren-organisieren-und-beschriften-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 17:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Tipps für Künstler: Kunstwerke richtig fotografieren, organisieren und beschriften #2 Als Plattform für Künstler und Galerien fungieren wir als Schnittstelle <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/archivarbeit-kunstwerke-richtig-fotografieren-organisieren-und-beschriften-2/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Tipps für Künstler: Kunstwerke richtig fotografieren, organisieren und beschriften #2</h4>
<p>Als Plattform für Künstler und Galerien fungieren wir als Schnittstelle zwischen den verschiedensten Bereichen aus der Kunstbranche. Und auch im Rahmen der Ausstellungsplanung stehen wir immer wieder im Austausch mit Künstlern und den Locations oder Ausstellungshäusern, die sich natürlich vor jeder Veranstaltung ein Bild vom Konzept und Künstler machen möchten. Und auch wenn sich bei uns Künstler bewerben oder wir Einblicke in aktuelle Arbeiten bekommen, merken wir, das auch erfahrene und ausdrucksstarke Künstler manchmal noch Schwierigkeiten haben, ihre Kunstwerke richtig zu fotografieren, zu organisieren und zu beschriften. Dabei ist es auch für Künstler sehr hilfreich, wenn sie die Archivarbeit von Anfang an selbst in die Hand nehmen.</p>
<p>Deshalb kommen im Folgenden einige Tipps, wie Künstler ihre Arbeiten richtig fotografieren, organisieren und beschriften können und warum es wichtig ist. Im zweiten Teil der Serie führen wir dann fort, wie die Dateibenennung aussehen kann und welche Möglichkeiten es für die Ordnerstruktur gibt.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/tipps-fuer-kuenstler-kunstwerke-richtig-fotografieren-organisieren-und-beschriften-1/" target="_blank" rel="noopener">Den ersten Teil der Serie &#8222;Kunstwerke richtig fotografieren, organisieren und beschriften&#8220; finden Sie hier! </a></p>
<p>Nachdem Sie jetzt aussagekräftige und hochauflösende Fotos geschossen haben, möchten wir im zweiten Teil auf die Dateibenennung, mögliche Ordnerstrukturen und die Archivarbeit eingehen.</p>
<h4>Kunstwerke organisieren und beschriften &#8211; Der Anfang der Archivarbeit</h4>
<p>Wenn Sie erst am Anfang Ihrer künstlerischen Karriere stehen, dann können Sie sich jetzt freuen. Denn es ist deutlich einfacher, von Grund auf Struktur reinzubringen, als erst nach Jahren damit zu beginnen. Hunderte Kunstwerke aus verschiedenen Jahren, Stilen, Materialien und Techniken auf Ihrem Laptop oder Rechner zu sortieren und zu organisieren.</p>
<p>Am Anfang der Archivarbeit steht erstmal eine vernünftige Dateibenennung der Kunstwerke. Ein wichtiger Schritt für Künstler, um ihre digitalen Werke effizient zu organisieren und zu verwalten, potenziellen Kunden und Ausstellungspartnern Arbeit abzunehmen und gleichzeitig professionelles auftreten. Eine durchdachte und einheitliche Benennung der Dateien erleichtert nicht nur für Künstler selbst, die Identifizierung und Suche von Kunstwerken, sondern trägt auch dazu bei, wichtige Informationen zu speichern und den Überblick über das Portfolio zu behalten.</p>
<p>In der Kunstbranche ist es nicht selten der Fall, das ein Sammler oder eine Galerie auf einen Künstler aufmerksam wird und sich für dessen Entwicklung interessiert oder Werke zu einem bestimmten Thema sucht. Wenn dann Dateien mit dem Titel JPG14564 versendet werden &#8211; lässt es den Empfänger bereits ahnen, wie die Struktur des Künstlers aussieht &#8211; so eine Struktur, für ein gemeinsames Projekt oder eine Vernissage, deren Umsetzung vielleicht tausende Euros Budget benötigt? Dann lieber gleich Kunstwerke richtig benennen und abspeichern!</p>
<h4>DATEIBENENNUNG</h4>
<p>1. Titel des Kunstwerks: Der Dateiname sollte den Titel des Kunstwerks enthalten, um eine eindeutige Identifizierung zu ermöglichen. Verwenden Sie den offiziellen Titel des Werks oder eine verkürzte Version, die aussagekräftig und leicht verständlich ist.</p>
<p>2. Künstlername: Fügen Sie Ihren eigenen Namen oder Künstlernamen zum Dateinamen hinzu, um die Urheberschaft des Kunstwerks deutlich zu kennzeichnen. Dies ist besonders wichtig, wenn bspw. Kooperationen mit anderen Künstlern entstanden sind. Hilft aber auch sonst dabei, dem Empfänger &#8211; der vielleicht täglich dutzende Kunstwerke gesendet bekommt im Kopf zu bleiben.</p>
<p>3. Entstehungsjahr: Ergänzen Sie das Entstehungsjahr des Kunstwerks im Dateinamen, um die zeitliche Einordnung zu erleichtern und eine chronologische Sortierung zu ermöglichen. Dies hilft auch dabei, ältere und neuere Werke schnell zu unterscheiden.</p>
<p>4. Medium und Größe: Falls relevant, können Sie das Medium und die Größe des Kunstwerks im Dateinamen angeben, um zusätzliche Informationen bereitzustellen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie verschiedene Techniken oder Formate verwenden.</p>
<p>5. Nummerierung: Verwenden Sie bei Serien oder mehrteiligen Werken eine numerische Nummerierung im Dateinamen, um die Reihenfolge oder Zusammengehörigkeit der Werke zu kennzeichnen. Dies erleichtert die Zuordnung von Werken innerhalb einer Serie.</p>
<p>Beispiel für eine Dateibenennung: &#8222;Selbstporträt_3von6_Sommer2021_AcrylCanvas_60x80cm_LillTindemann.jpg&#8220;</p>
<p>(Titel)_(Kennzeichnung Serie oder nicht)_(Entstehungsjahr)_(Technik)_(Größe)_(Künstlername).jpg</p>
<h4>ORDNERSTRUKTUR</h4>
<p>Beim Abspeichern Ihrer Kunstwerke ist es ratsam, eine gut strukturierte Ordnerstruktur auf Ihrem Computer anzulegen, um Ihre Dateien übersichtlich zu organisieren. Erstellen Sie separate Ordner für verschiedene Kategorien wie Gemälde, Skulpturen, Fotografien oder Serien, um eine einfache Navigation und Suche zu ermöglichen. Speichern Sie Ihre Dateien regelmäßig auf externen Festplatten oder Cloud-Speicherlösungen, um sicherzustellen, dass Ihre Werke vor Verlust oder Beschädigung geschützt sind.</p>
<p>Wenn Sie hunderte Kunstbilder aus verschiedenen Jahren und Stilen auf Ihrem Laptop organisieren möchten, ist eine gut durchdachte Ordnerstruktur entscheidend. Um eine überschaubare und schnelle Navigation und Verwaltung Ihrer Dateien zu gewährleisten. Hier ist eine Empfehlung für eine effiziente Ordnerstruktur, die Ihnen helfen kann, Ihre Kunstwerke übersichtlich zu sortieren und zu finden:</p>
<p>1. <strong>Hauptordner für Kunstwerke.</strong> Erstellen Sie einen Hauptordner mit dem Namen &#8222;Portfolio&#8220;. So können Sie alle Ihre Kunstbilder an einem zentralen Ort sammeln.</p>
<p>2. <strong>Unterteilung nach Jahren.</strong> Legen Sie Unterordner für jedes Jahr an, in dem Sie Kunstwerke erstellt haben (z.B. &#8222;2020&#8220;, &#8222;2021&#8220;, &#8222;2022&#8220;). Dies ermöglicht eine chronologische Sortierung Ihrer Werke.</p>
<p>3. <strong>Kategorisierung nach Stilen oder Techniken.</strong> Erstellen Sie separate Unterordner für verschiedene Kunststile oder Techniken, die Sie verwenden (z.B. &#8222;Abstrakt&#8220;, &#8222;Realismus&#8220;, &#8222;Fotografie&#8220;, &#8222;Skulpturen&#8220;).</p>
<p>4. <strong>Serien oder Projekte.</strong> Falls Sie Serien oder Projekte erstellt haben, legen Sie zusätzlich spezielle Unterordner für jede Serie an. Denn selbstverständlich kann ein Kunstwerk auch für mehrere Projekte verwendet worden sein.</p>
<p>Durch die sorgfältige Dateibenennung und Organisation Ihrer Kunstwerke können Sie nicht nur Ihre digitalen Werke effizient verwalten, sondern auch wichtige Informationen speichern und einen klaren Überblick über Ihr Portfolio behalten. Investieren Sie Zeit und Mühe in die eigene Archivarbeit um Ihr kreatives Schaffen optimal zu dokumentieren und zu präsentieren.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Im späteren Verlauf, werden Sie es sich selbst danken, wenn Sie innerhalb von wenigen Klicks maßgeschneiderte Ausstellungskonzepte erstellen können. <a href="https://arttrado.de/news/archivarbeit-kunstwerke-richtig-fotografieren-organisieren-und-beschriften-3/" target="_blank" rel="noopener">Im 3. Teil der Serie &#8222;Kunstwerke richtig fotografieren, organisieren und beschriften&#8220; vertiefen wir die Archivarbeit. Und zeigen, wie sich Ausstellungskonzepte daraus ziehen lassen.</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstler/innen, Sammler/innen, Emotionen und der Kunstmarkt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kuenstler-innen-sammler-innen-emotionen-und-der-kunstmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 10:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstler/innen, Sammler/innen, Emotionen und der Kunstmarkt Vor 14 Tagen veröffentlichten wir den 8. Teil von „Kadée´s Gedanken zum Kunstmarkt“. Im <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kuenstler-innen-sammler-innen-emotionen-und-der-kunstmarkt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Künstler/innen, Sammler/innen, Emotionen und der Kunstmarkt</span></h3>
<p>Vor 14 Tagen veröffentlichten wir den 8. Teil von „Kadée´s Gedanken zum Kunstmarkt“. Im letzten Teil definierte Kadée; Kreativität, Kunst und Kultur, denn die Begriffe sind nicht Deckungsgleich. Dieses Mal widmet Kadée sich Emotionen, eine wichtige Säule in der Kunst der Kommunikation. Hilfreich für Künstler, Galeristen und alle, die auf dem Kunstmarkt Fuß fassen möchten.</p>
<p>Unser Interview mit dem Airbrush-Künstler finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/kadee-im-interview-normal-ist-langweilig/" target="_blank" rel="noopener">Kadée im Interview – Normal ist langweilig</a></p>
<h4>Kadée´s Gedanken zum Kunstmarkt Teil 9</h4>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von Klaus – Kadée – Eberhart:</strong></p>
<p>Der Homo Sapiens, also der vernunftbegabte Mensch, wird entgegen seiner Bezeichnung größtenteils von Hormonen und Emotionen gesteuert. Logik und Vernunft sind oft mit den ständig wechselnden Emotionen schlecht vereinbar. Häufig kommt es vor, dass Werke emotionsgeladener Künstler/innen von auf Fakten beruhenden Rezensionen durch Journalisten oder Kunsthistoriker vermeintlich „verrissen“ werden.</p>
<p>Daher lohnt es sich einmal anzusehen, welche Emotionen unseren Blick auf die Welt beeinflussen und welche Auswirkungen sie auf die Kommunikation untereinander haben. Aufgrund der von mir durchgeführten Seminare über Kommunikation und Bühnenmoderation, sowie umfangreiche Recherchen und Auftrags-Illustrationen für Kurse und ein Buch über Empathie, habe ich 2017 eine Tabelle erstellt, die unterschiedliche Ansätze zu diesem Thema zusammenfassen. Die in der „Tabelle der Emotionen“  verwendeten Figuren, Sens (von lat. sensus = Empfindung, Gefühl) und Molli (von lat. mollis = gefühlvoll), zeigen stilisierte Gesichtszüge und Körperhaltungen zu den einzelnen Emotionsstufen. Die verwendeten Zahlen von 00 bis 500 sind quasi Energiepunkte. Je höher die Zahl, desto eher sind Menschen in der Lage zu agieren und zu kommunizieren.</p>
<figure id="attachment_10257" aria-describedby="caption-attachment-10257" style="width: 540px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Tabelle-der-Emotionen-A4-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10257" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Tabelle-der-Emotionen-A4-web.jpg" alt="Tabelle der Emotionen nach Kadée Gedanken zum Kunstmarkt Kunst- und Künstlermarketing Teil 9 ARTTRADO" width="540" height="956" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Tabelle-der-Emotionen-A4-web.jpg 540w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Tabelle-der-Emotionen-A4-web-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10257" class="wp-caption-text">Tabelle der Emotionen nach Kadée</figcaption></figure>
<p>Kunstwerke unterscheiden sich im Wesentlichen von purer Dekoration (wie etwa Gardinen oder Tapeten) dadurch, dass es Unikate sind und dass sie etwas kommunizieren wollen. Je höher die Kommunikationsbefähigung und die Kommunikationsbereitschaft sind, desto eher lassen sich Menschen auf einen Dialog mit Kunstschaffenden und ihren Werken ein.</p>
<p>Apathische, trauernde, empfindungslose, verzweifelte und besorgte Menschen (00 bis 102) sind &#8211; mit der Ausnahme von Musik &#8211; für die meisten Kunstformen kaum erreichbar. Auf der Maslowschen Bedürfnispyramide (siehe <a href="https://arttrado.de/news/kunst-und-kuenstlermarketing-6-wer-kauft-kunst-und-warum/" target="_blank" rel="noopener">Teil 6 von „Kadée’s Gedanken zum Kunstmarkt“</a>) befinden sich diese Leute auf den unteren Stufen und sind mit künstlerischen Darbietungen wie Konzerten oder Vorführungen nur sehr kurz auf ein höheres Emotionsniveau zu bringen. Häufig, wenn auch eher negativ, sind die darüber liegenden Emotionsstufen zu beobachten, zu hören und zu spüren (versteckt feindselig [110] bis antagonistisch [200]). Die Aussagen in diesen Beispielen sind weder objektiv noch sachbezogen:</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Emotionen-110-bis-200.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10258 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Emotionen-110-bis-200.jpg" alt="Tabelle der Emotionen nach Kadée Gedanken zum Kunstmarkt Kunst- und Künstlermarketing Teil 9 ARTTRADO" width="693" height="367" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Emotionen-110-bis-200.jpg 693w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Emotionen-110-bis-200-300x159.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/10/Emotionen-110-bis-200-600x318.jpg 600w" sizes="(max-width: 693px) 100vw, 693px" /></a></p>
<p>Erst über diesen Stufen besteht die Möglichkeit zu einer sachbezogenen Kommunikation über die ausgestellten Werke. Von Monotonie bis zu mildem Interesse (240 bis 295) braucht es zwar schlagkräftige Argumente, die im Verkaufsgespräch zu verbesserter Laune und einem höheren Kommunikationsniveau führen, bei guter Vorbereitung ist das jedoch durchaus machbar.</p>
<p>Ein Bilderverkauf im Rahmen einer Ausstellung oder Messe findet am ehesten in den Levels zwischen Konservatismus (300) und Begeisterung (400) statt. Man rennt quasi offene Türen ein. Dabei ist stets zu Bedenken: Ich kann andere Menschen nur begeistern, wenn ich selbst begeistert bin. Je höher also mein eigenes Energielevel, meine eigene Emotionsstufe ist, desto eher kann ich andere Menschen überzeugen und ihnen mein Bild, von dem ich natürlich selbst überzeugt sein muss, näher bringen und schlussendlich auch verkaufen.</p>
<p>Eine gelangweilte Galeriebesucherin kann ich eher in ein Gespräch verwickeln als eine wütende, einen feindseligen Gast besser als einen enttäuschten. Dazu gibt es eine Regel, die Gold wert sein kann: Quatsche deine Gesprächspartner nicht voll, sondern höre ihnen zu und sorge dafür, dass sie reden, zunächst über sich und ihre Gefühle, später über dich und deine Werke. Sie werden dir allein für dieses Gespräch dankbar sein.</p>
<p>Für die Anwendung in der Praxis braucht es ein Quantum an abrufbarem Wissen über diese Abläufe und natürlich regelmäßige Übung. Am besten gleich bei der nächsten Ausstellung anfangen.</p>
<p>In 14 Tagen erscheint der 10. Teil von Kadée´s Gedanken zum Kunstmarkt. Das Thema: Top oder Flop &#8211; Die Kriterien der Wertermittlung bei Kunstwerken. Es bleibt spannend.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler Kadée auf seinem Facebook Profil: <a href="https://www.facebook.com/klauskadee.eberhardt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.facebook.com/klauskadee.eberhardt</a></p>
<p>Auf der Suche nach einem besonderen Kunstwerk? – <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemälde, Fotografien, Kunstdrucke…</a></p>
<p>Neuer Kunst-Kurzfilm von KaKiKunst: <a href="https://arttrado.de/news/kakikunst-ich-bin-je-suis-was-ist-schoen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICH BIN | JE SUIS  – Was ist schön?</a></p>
<p>In wenigen Tagen startet <a href="https://arttrado.de/events/event/andre-bruemmer-ausstellung-im-trash-schick-berlin/" target="_blank" rel="noopener">die erste Ausstellung von André Brümmer in Berlin!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Art-Insider verrät: 10 Gründe, warum Künstler*innen einen Mentor brauchen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/art-insider-verraet-10-gruende-warum-kuenstlerinnen-einen-mentor-brauchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 00:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Max Rübensal]]></category>
		<category><![CDATA[Mentor]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[kunst verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[Art-Insider verrät: 10 Gründe, warum Künstler*innen einen Mentor brauchen Künstler-Mentor Max Rübensal ist seit Jahren in der Kunstszene als Künstler <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/art-insider-verraet-10-gruende-warum-kuenstlerinnen-einen-mentor-brauchen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Art-Insider verrät: 10 Gründe, warum Künstler*innen einen Mentor brauchen</h4>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Künstler-Mentor Max Rübensal ist seit Jahren in der Kunstszene als Künstler und in Galerien unterwegs und arbeitet so auch stetig mit Künstlern zusammen, um sie zu ihrem verdienten Erfolg zu bringen. Im heutigen Gastbeitrag teilt er mit dir 10 Gründe, warum du als Künstler*in einen Mentor brauchen könntest &#8211; und gibt ein paar überraschende Einblicke in die Kunstwelt. </span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bestimmt hast du auch schon einmal den Spruch gehört: “</span><i><span style="font-weight: 400;">Die, die es nicht schaffen, werden irgendwann zum Lehrer”</span></i><span style="font-weight: 400;">. Ein Vorwurf, dem sich auch die seit Jahren boomende Coaching und Mentoringbranche immer wieder ausgesetzt sieht. Das Ganze ist nur fair, denn schließlich ist heute gefühlt jeder Zweite ein Coach und natürlich ist hier nicht alles Gold was glänzt. Oft erweckt sich der Eindruck, dass Coach zu sein v.a. eines bedeutet: Gut Geld zu verdienen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte dich heute als Künstler*in herausfordern, diesen alteingesessenen Stereotyp zu hinterfragen, weil du dich sonst vielleicht einer deiner größten Möglichkeiten und einem Beschleuniger deiner Künstlerkarriere beraubst. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schließlich ist das “Dinge hinterfragen” auch Teil deiner Job-Beschreibung, oder? &#x1f609;Wenn nicht die Künstler*innen, wer dann? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb sind hier 10 Gründe, warum auch wir Künstler*innen einen Mentor gut gebrauchen können&#8230;</span></p>
<ol>
<li><b> Ein Mentor verschafft dir einen (evtl. bitter notwendigen) Perspektivwechsel </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft ist es schwierig, die eigenen Werke und Erfahrungen zu reflektieren und sie in ihrer ‘neutralen Gesamtheit’ zu erfassen. Als Mentor merke ich das v.a. dabei, wenn ich mit Künstler*innen an ihrem Manifest arbeite und gemeinsam versuche den Kern ihrer künstlerischen Tätigkeit zu formulieren. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jede(r) Künstler*in folgt in der Kunst einem roten Faden. Manchmal ist er visuell erkennbar, manchmal ist er gezeichnet durch die Perspektive und Glaubenssätze der Person, die die Kunstwerke erschafft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oft ist es aber schwer oder nahezu unmöglich, diesen gemeinsamen Nenner im eigenen Schaffen zu sehen. Man ist schlichtweg ‘zu nah dran’ und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier kommt ein Mentor ins Spiel. Er oder sie ist nichts anderes als ein frisches paar Augen, dass deine Kunst aus der Perspektive eines Betrachters sieht. Auch hat er im Gegensatz zu deinen Freunden das richtige Verständnis und Vokabular, um mit gezieltem (Nach-) Fragen Nuancen oder Richtungen in deiner Kunst zu offenbaren, die du alleine vermutlich nie entdeckt hättest.</span></p>
<figure id="attachment_7531" aria-describedby="caption-attachment-7531" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7531 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-300x225.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-768x576.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-1536x1152.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-2048x1536.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-800x600.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/nick-fewings-Y4Oj_gzZBbM-unsplash-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7531" class="wp-caption-text">Photo by Nick Fewings on Unsplash</figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<ol start="2">
<li><b> Ein Mentor glaubt an dich, selbst wenn du das nicht tust </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade am Anfang deiner künstlerischen Karriere hast du oft mit Ablehnung und Selbstzweifeln zu kämpfen, weil dir die Bestätigung oder Anerkennung fehlt und du noch nicht so viele Kunstwerke verkauft hast.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Ergebnis aus diesem fehlenden Selbstvertrauen ist fatal,</span><span style="font-weight: 400;"> denn selbst die besten (Erfolgs-) Werkzeuge und Strategien bringen dir nichts, wenn du sie aufgrund von Blockaden in deinem Kopf nicht nutzen kannst (oder möchtest). </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mentor hingegen hat die Erfahrung und das Selbstvertrauen, dass manche Methoden funktionieren, obwohl du aus deiner jetzigen Perspektive noch nicht daran glauben kannst. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Idealfall arbeitet ein Coach (nur) mit dir zusammen, weil er in dir dein volles Potenzial sieht und an deinen Erfolg glaubt. Er glaubt an dich, auch wenn du es selbst nicht tust.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. <b>Ein Mentor sorgt dafür, dass du wirklich deine Komfortzone verlässt</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Henry Ford, der Erfinder des modernen massenproduzierten Automobils, hat einmal gesagt: </span><i><span style="font-weight: 400;">“Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist”. </span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deine aktuelle Haltung, deine Glaubenssätze und Denkweise haben dich genau an den Punkt gebracht, an dem du heute bist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Möchtest du also, dass sich ‘etwas ändert’, dann musst du auch dich ändern! Ganz einfach. Obwohl man es immer wieder sagt: Die eigene Komfortzone zu verlassen ist ein unangenehmer Prozess, zu dem man sich zwingen (oder gezwungen werden) muss. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen wissen, dass sie dringend etwas für ihre Gesundheit tun müssen und abnehmen sollten, und doch schieben sie den unangenehmen Gang zum Fitnessstudio ins Unendliche auf. Oft sogar, bis es irgendwann zu spät ist. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mentor als Trainingspartner und ein zunächst schmerzhaftes, finanzielles Investment sorgt für die notwendige Ernsthaftigkeit, endlich wirklich etwas zu verändern. Immerhin willst du es ja auch wirklich, oder? </span></p>
<figure id="attachment_7532" aria-describedby="caption-attachment-7532" style="width: 831px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7532 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto.jpg" alt="" width="831" height="567" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto.jpg 831w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-300x205.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-768x524.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-800x546.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-600x409.jpg 600w" sizes="(max-width: 831px) 100vw, 831px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7532" class="wp-caption-text">Foto von Ketut Subiyanto von Pexels</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><b> Ein Mentor lässt dich von seinen Erfahrungen profitieren </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie oft hast du dir schon gewünscht, an einem Tisch mit einem Insider zu sitzen, der dir im Detail die (Erfolgs-)Geheimnisse der Kunstbranche verrät? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau das kannst du jetzt tun! Die Zeiten, in denen der Markt als Gatekeeper wichtige Informationen vorenthalten hat um möglichst viel vom Kuchen abzugreifen sind vorbei. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder Fehler muss auch von jedem motivierten, jungen Künstler wiederholt werden. Ein Mentor kann dir glasklare Anweisungen und Ratschläge geben, und dir genau zeigen, was sich für dich lohnt und von welchen Dingen du lieber die Finger lassen solltest. Ganz sicher stolperst du so über ein paar Hindernisse weniger. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Aspekt ist zudem:</span><span style="font-weight: 400;"> Oft höre ich von Künstlern in meinem Mentoring das Fazit: “Ich wusste gar nicht, was ich alles nicht wusste”. Die Psychologie bezeichnet das als den Dunning-Kruger-Effekt, für den die Entdecker sogar 2000 einen IG-Nobelpreis der Cambridge University erhalten haben. </span></p>
<figure id="attachment_7533" aria-describedby="caption-attachment-7533" style="width: 955px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7533 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1.jpg" alt="" width="955" height="693" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1.jpg 955w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1-300x218.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1-768x557.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1-800x581.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2021/02/pexels-ketut-subiyanto-1-600x435.jpg 600w" sizes="(max-width: 955px) 100vw, 955px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7533" class="wp-caption-text">Quelle: <a href="https://pbs.twimg.com/media/C5ni6DxWUAAcD7L.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pbs.twimg.com/media/C5ni6DxWUAAcD7L.jpg</a></figcaption></figure>
<p><span style="font-weight: 400;">Selbstbewusstsein ist gut, aber oft sind wir gerade am Anfang dazu geneigt unsere eigenen Fähigkeiten und unser Wissen maßlos zu überschätzen. So entgehen uns Möglichkeiten oder wir gehen unbewusst unnötige Risiken ein, die uns in unserer Künstler-Karriere teuer zu stehen kommen können. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mentor kann dir also auch dabei helfen, nicht einer törichten Selbstüberschätzung zum Opfer zu fallen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li><b> Ein Mentor hilft dir, deine Energie und deinen Fokus optimal auszurichten </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Der technische Fortschritt ist unaufhaltsam und die Herausforderungen von heute gehören morgen schon der Vergangenheit an. Gefühlt dreht sich der Globus jeden Tag ein bisschen schneller. Das Internet hat auch vor der Kunst nicht halt gemacht und es gibt heute eine Vielzahl an Wegen und Möglichkeiten, sich online &amp; offline mit seiner Kunst zu verwirklichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits schenkt es angehenden Künstler*innen unglaublich viele neue Freiheiten und Möglichkeiten. Andererseits besteht aber auch die große Gefahr, sich immer wieder von neuen Ideen verlocken zu lassen. So wird alles nur halbgar angegangen und nie konsequent umgesetzt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch hierfür hat die Psychologie einen Begriff gefunden: Das Shiny-Object-Syndrom. Wie eine Elster springt man von einem glitzernden Objekt zum anderen, anstatt sich auf ein Ziel nach dem Anderen zu fokussieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade als Künstler*in hast du bestimmt ständig tolle neue Ideen! Ein Mentor kann dir dabei helfen, dich auf die richtigen Dinge zu fokussieren, damit du deine Energie dazu nutzt, konkrete Pläne zu verwirklichen. Die Arbeit mit einem Mentor lässt dich herausfinden, wozu du, und v.a. wozu du nicht “Ja” sagen solltest. So lernst du, deine Grenzen zu respektieren und nicht zum Depp für alle zu verkommen. </span></p>
<ol start="6">
<li><b> Mit einem Mentor hast du endlich mal jemanden auf deiner Seite! </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Künstler*innen sind oft Einzelkämpfer, die die Gesellschaft als hoffnungslose Träumer abtut, an die niemand glaubt &#8211; bis sie es letztendlich schaffen. Die Geschichte ist voll von Leuten, die genau diese Erfahrung gemacht haben: Henri Rousseau, Claude Monet, Paul Cezanne, Johannes Vermeer, Frida Kahlo, Hilma Af Klint, El Greco,&#8230; </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da kann es sich zur Abwechslung einmal gut anfühlen , endlich jemanden im Boot zu haben, der die eigene Gefühlslage versteht und ein gleichermaßen großes Interesse an deinem Erfolg hat!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein guter Mentor ist ehrlich zu dir und hält keine Sachen zurück, nur weil er dich als Freund*in nicht kränken möchte. Er legt auch mal den Finger in die Wunde, spricht die Dinge offen an und pusht dich über deine Limits, um dein ‘bestes Ich’ aus dir herauszukitzeln. Denn dein Erfolg ist schließlich auch sein Erfolg! </span></p>
<ol start="7">
<li><b> Ein Mentor beschert dir schnellere, bessere Ergebnisse </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Du kennst das bestimmt: Plötzlich kommt alles auf einmal zusammen und es sind einfach zu viele Dinge auf der Agenda. Also lässt man gewisse Aufgaben erstmal auf unbestimmte Zeit liegen, bis plötzlich das Jahr vorüber ist und man sich wieder fragt, warum sich nichts geändert hat. </span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">“If you want something, go get it. If you want something faster, go get it with a mentor” &#8211; Unbekannt </span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich verrate dir meinen Lieblingsspruch, den ich meine Mentees fast gebetsmühlenartig wiederholen lasse: Umsetzung ist die Königsklasse. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Informationszeitalter gibt es mehr Wissen als jemals zuvor, und der Zugang zu diesen Informationen ist einfacher denn je. Und trotzdem sind manche Künstler erfolgreich, während Andere nie ihr volles Potenzial ausschöpfen. Oft telefoniere ich mit abgesprungenen Kunden ein halbes Jahr später und siehe da: Es hat sich nichts verändert. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Vorteil eines Mentors liegt hier in 2 Faktoren:</span><span style="font-weight: 400;"> Zum Einen spart es gehörig an Zeit &amp; Aufwand, wenn dir die Informationen komprimiert präsentiert werden und du sie nicht monatelang mühsam zusammensuchen musst. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viel wichtiger ist aber, dass du durch die Zusammenarbeit mit einem Mentor gezwungen bist, Verantwortung zu übernehmen und vereinbarte Deadlines einzuhalten. </span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Wie oft hast Du Dir schon ein Ziel gesetzt oder eine Vereinbarung mit Dir selbst getroffen, aber dann kam irgendwie wieder das Leben dazwischen und das Ziel fiel hintenüber? </span></i></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Feste Termine und Deadlines gegenüber jemand Anderem zwingen dich dazu, die Extrameile zu gehen und deinen eigenen Schweinehund zu überwinden. Schließlich ist das Herz eines jeden Coaching- oder Mentoringprozesses das Erreichen von Zielen! Allein das Wissen um eine Vereinbarung nicht nur mit Dir, sondern mit deinem Mentor sorgt dafür, dass du auch ihm “Rechenschaft schuldig” bist. Zudem kann dein Mentor dich erinnern oder anspornen, wenn du mal etwas vom Weg abkommst. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mentor hilft dir also nicht nur dabei, deine Herausforderungen umfassend zu analysieren, sie zu strukturieren und ggf. zu priorisieren. So kommst du viel schneller zu einer Lösung und damit auch ins Handeln. Wie oft hast du schon “abgewartet”, bis du nur noch reagieren konntest und damit möglicherweise eine Menge an Chancen verschenkt? An welche größere Vision deines Lebens möchtest du von deinem Mentor erinnert werden? An welchen Maßstäben willst du ‘gemessen’ werden?</span></p>
<ol start="8">
<li><b> Ein Mentor lässt dich endlich Verantwortung für deinen Erfolg übernehmen </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer meiner Lieblingssprüche ist: “Wer die Verantwortung hat, der hat die Macht”. Sehr oft rede ich mit Künstler*innen die für ihren Misserfolg tausende Gründe oder Rechtfertigungen finden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“Der Markt sei schuld”, “in ihrer Stadt gäbe es keine Kunstinteressenten” oder “sie hätten an der und der Stelle einfach Pech gehabt”. Die Liste ist endlos. Was diese Liste aber nicht ist: In irgendeiner Weise hilfreich, um für die Zukunft etwas positiv zu verändern. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der eine Glückstreffer, der eine Galerist der sich erbarmt ‘dich groß rauszubringen’ oder die ‘eine Chance die alles verändert’ &#8211; all’ das ist eine Illusion und ein Symptom eines passiven Mindsets. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Aus diesem Grund ist einer der ersten Schritte mit neuen Künstler*innen in meinem Mentoring, ihnen beizubringen, Verantwortung für ihre Situation und ihren Erfolg oder Misserfolg zu übernehmen. Denn nur dann kann man auch über notwendige Schritte nachdenken, um aktiv “den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen”. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt noch tausende Möglichkeiten, die man auf dem Weg zum Erfolg versuchen kann. Und mit jeder Weiteren sagt der Amerikaner: </span><i><span style="font-weight: 400;">“We’re stacking the odds in our favor”</span></i><span style="font-weight: 400;">. Frei übersetzt bedeutet das, dass wir die “Wahrscheinlichkeiten zu unseren Gunsten aufsummieren”. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">J.K. Rowling wurde von 12 Buch-Publishern abgelehnt, bevor Harry Potter zum Welterfolg wurde. Stephen King sogar von 30. Andy Warhols Kunstwerke wurden zunächst vom MoMa abgelehnt. Die Geschichte ist voll von diesem beispiellosen Künstler*innen, die sich durch nichts aufhalten ließen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Mentor weiß jedoch, dass all’ das erst beginnt, wenn du durch ihn lernst, das Zepter in die eigene Hand zu nehmen. </span></p>
<ol start="9">
<li><b> Mit einem Mentor bist du in historisch guter Gesellschaft&#8230; </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Es mag dich überraschen, aber tatsächlich ist der Beruf des Mentors oder Lehrmeisters so alt wie die Aufzeichnungen der Menschheit. Kein Wunder also, dass es in der Geschichte, wie auch in der künstlerischen Fantasie zahllose Beispiele für erfolgreiche Held-Mentor-Beziehungen gibt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bestimmt fallen dir neben Meister Yoda oder Karate Kid noch </span><span style="font-weight: 400;">t</span><span style="font-weight: 400;">ausende Beispiele aus der</span> <span style="font-weight: 400;">Filmgeschichte</span> <span style="font-weight: 400;">ein. Und falls dir das zu theoretisch ist, sind hier ein paar Künstler*innen aus dem echten Leben, die alle zu einem Zeitpunkt einen Mentor hatten: </span><span style="font-weight: 400;">Egon Schiele, Yves</span> <span style="font-weight: 400;">Saint-Laurent, Plato, Damien Hirst, Willem de Kooning, Leonardo da Vinci, Paul Klee,</span> <span style="font-weight: 400;">&#8230; </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einem Mentor reihst du dich also in eine Reihe illustrer Künstler, Schriftsteller und Musiker ein, unter denen sich vielleicht auch einige deiner Vorbilder befinden. </span></p>
<ol start="10">
<li><b> Der ultimative Grund: Warum nicht? </b></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Punkt klingt zugegeben etwas “bei den Haaren herbeigezogen” &#8211; zumindest bis man das Ganze mal aus einer anderen Sichtweise betrachtet. Tatsächlich gibt es viele Bereiche, in denen es vollkommen üblich ist, einen Mentor, Coach oder Trainer zu haben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Klar kannst du dich für Wochen ganz alleine in dein Zimmer einsperren und das Gitarrespielen von Grund auf lernen. Oder du holst dir professionelle Hilfe und greifst auf die Erfahrungen und Strukturen von Musikexperten zurück, die den Prozess einfacher &amp; schneller machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Athlet, der für ein wichtiges Turnier optimal vorbereitet sein möchte, holt sich einen Personal Trainer an seine Seite. Wer eine gewisse Maltechnik erlernen will, schreibt sich dafür bei einem Lehrer ein oder nimmt an speziellen Workshops teil. Warum also sollte das für deinen Erfolg als Künstler*in anders sein? </span></p>
<p><b>Fazit</b><b> </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wie dir diese Gründe gezeigt haben, ist es gar nicht so unüblich einen Mentor zu haben: Sowohl der Sport, die Fiktion, als auch die Geschichte ist voll davon. Denn neben den</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">wenigen schwarzen Schafen sind die richtigen Mentoren v.a. dazu bestrebt, das Beste aus dir rauszuholen, indem sie ihre Erfahrungen mit dir teilen und dich so auf einem klaren Weg mit möglichst wenig Ablenkung und Hindernissen begleiten. Sie sehen die Welt mit anderen Augen und glauben an dich &#8211; denn letztendlich wünschen sie sich nichts sehnlicher, als dass du deine Komfortzone verlässt und gemeinsam mit ihnen Erfolge feiern kannst! </span></p>
<p><b>P.S.: </b><span style="font-weight: 400;">Wenn auch du auf der Suche nach einem Mentor bist, um deine Kunst auf ein neues Level zu bringen, dann kannst du dich </span><span style="font-weight: 400;">hier für ein kostenloses 60-Minuten-Erstgespräch mit</span> <span style="font-weight: 400;">mir als deinem Mentor bewerben</span><span style="font-weight: 400;">. Dort sprechen wir individuell über deine Probleme und Herausforderungen und sehen, ob du das Potenzial hast und ob eine gemeinsame Zusammenarbeit Sinn macht.</span></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Foto von <strong><a href="https://www.pexels.com/de-de/@cottonbro?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels">cottonbro</a></strong></p>
<p>Mehr über Max Rübensal und seine Academy: <a href="https://smartist-academy.de/">www.smartist-academy.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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