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	<title>Kunst und Technik Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Kunst und Technik Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Werk der Woche #122 &#8211; Regular Animals von Beeple</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Regular Animals“ präsentiert der digitale Künstler Beeple eine immersive KI- und Robotik-Installation, die derzeit in Berlin gezeigt wird. Das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-122-regular-animals-von-beeple/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Werk der Woche #122 &#8211; Regular Animals von Beeple</h4>



<p>Mit <em>„Regular Animals“</em> präsentiert der digitale Künstler Beeple eine immersive KI- und Robotik-Installation, die derzeit in Berlin gezeigt wird. Das Werk verbindet künstliche Intelligenz, autonome Robotik und Medienkritik zu einer dystopisch wirkenden Gesamtsituation.</p>



<p>Im Zentrum stehen sich frei bewegende, hundeähnliche Roboter, deren Körper mit hyperrealistischen Gesichtern prominenter Figuren aus Technologie, Kunst und Popkultur versehen sind. Die Maschinen erfassen ihre Umgebung über Kameras, verarbeiten die Daten mittels KI und generieren daraus Bilder, die anschließend physisch im Raum ausgegeben werden.</p>
<p>Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Andy Warhol, Pablo Picasso und Beeple selbst durchstreifen den Raum &#8211; erfassen Bilder ihrer Umgebung über integrierte Kameras. Diese Bilder werden von KI-Systemen verarbeitet, die die Daten gemäß dem kulturellen, künstlerischen oder ideologischen „Stil“ jeder Figur neu interpretieren.</p>
<p>Die Roboter erzeugen die physisch gedruckten Bilder aus ihrem Hinterteil  – und verwandeln algorithmische Interpretation in greifbare Ergebnisse. Die Drucke werden kostenlos an die Besuchenden verteilt.</p>
<p>Durch dieses bewusst buchstäbliche System von Beobachtung, Verdauung und Ausgabe liefert Beeple einen pointierten Kommentar dazu, wie zeitgenössische Wahrnehmung von Algorithmen und Technologieplattformen geprägt wird.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Erste Präsentation im Gallery Weekend Berlin 2026</h4>



<p>Die Installation wurde erstmals im Rahmen des Gallery Weekend Berlin 2026 in der Neue Nationalgalerie gezeigt.</p>



<p>Damit ist die Arbeit Teil eines kuratierten Programms, das internationale Gegenwartskunst mit einem Schwerpunkt auf digitaler und immersiver Kunst präsentiert.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Wie lange ist „Regular Animals“ zu sehen?</h4>



<p>Die Ausstellung ist bewusst extrem kurzzeitig angelegt:</p>
<p>Erste Präsentation: Gallery Weekend Berlin 2026 (Ende April / Anfang Mai)<br />Aktueller Stand: nur wenige Tage Laufzeit</p>



<p>Das Werk ist damit kein langfristig gezeigtes Museumsexponat, sondern eine zeitlich stark begrenzte Installation im Kontext eines Events.</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 10.05.2026 geöffnet.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Und wo ist das Werk danach zu sehen?</h4>



<p>Aktuell gilt:</p>



<p>Es gibt keine offiziell bestätigte Anschlussstation oder Tournee</p>



<p>Beeple arbeitet häufig mit einmaligen, ortsgebundenen Installationen.</p>



<p>Eine spätere Präsentation in anderen Museen oder auf internationalen Kunstmessen ist möglich, aber nicht angekündigt</p>



<p>&#x27a1;&#xfe0f; Realistisch ist daher:<br /><em>„Regular Animals“ ist zunächst ein orts- und zeitgebundenes Ereigniswerk, das nicht dauerhaft öffentlich zugänglich bleibt.</em></p>



<p>Sollte das Werk erneut gezeigt werden, wäre eine Präsentation in großen Institutionen für digitale Kunst oder auf internationalen Biennalen denkbar – bestätigt ist dies jedoch derzeit nicht.</p>


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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Inhaltliche Bedeutung: Zwischen Satire und KI-Kritik</strong></h4>



<p>Beeple nutzt die Installation, um zentrale Fragen der Gegenwart zu verhandeln:</p>



<p>Wer steuert unsere Wahrnehmung – Mensch oder Algorithmus?</p>



<p>Wie formen KI-Systeme Bilder von Realität?</p>



<p>Welche Rolle spielen Tech-Eliten in unserer visuellen Kultur?</p>



<p>Die Arbeit bewegt sich bewusst zwischen Spektakel, Kritik und dystopischer Zukunftsvision. Die Kombination aus beweglichen Robotern, prominenten Gesichtern und KI-generierter Bildproduktion erzeugt ein irritierendes Spannungsfeld zwischen Unterhaltung und gesellschaftlicher Analyse.</p>


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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einordnung im Werk von Beeple</strong></h4>



<p>Beeple wurde international bekannt durch seine digitalen Arbeiten und seinen NFT-Rekordverkauf <em>„Everydays: The First 5000 Days“</em>. Mit <em>„Regular Animals“</em> erweitert er sein Werk deutlich in den physischen Raum und verbindet digitale Bildproduktion mit installativer, räumlicher Erfahrung.</p>
<h4>Über den Künstler</h4>
<p>Beeple (Mike Winkelmann) arbeitet an der Schnittstelle von 3D-Animation, Echtzeit-Rendering und Internetkultur und hat sich vor allem durch seine eigenständige Produktionsweise einen Namen gemacht. Ein Großteil seiner Bildwelten entsteht mit frei zugänglicher Software und offenen Workflows – ein Ansatz, der ihn früh zu einer wichtigen Referenzfigur für jüngere Digital Artists machte.</p>
<p>Neben klassischen Einzelbildern produziert Beeple auch großformatige Videoarbeiten, Konzertvisuals und kommerzielle Projekte für internationale Marken sowie Musiker wie Ariana Grande und Justin Bieber. Seine visuelle Sprache ist stark von der Ästhetik von Gaming, Science-Fiction und Online-Memes geprägt und entwickelt sich kontinuierlich im Austausch mit digitalen Plattformen und Communities.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt seiner Praxis ist die Präsentation im öffentlichen Raum: Mit großflächigen LED-Installationen und permanent aktualisierten Displays experimentiert Beeple mit neuen Formen von Sichtbarkeit und Distribution von Kunst jenseits klassischer Ausstellungsräume. Diese Verschiebung hin zu dynamischen, oft datengetriebenen Formaten bildet eine zentrale Grundlage für seine aktuellen installativen Arbeiten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>



<p>Titelbild: Beeple. Regular Animals, Installationsansicht, Neue Nationalgalerie, 2026 Foto: Neue Nationalgalerie / David von Becker</p>



<p>Mehr über den Künstler finden Sie hier: <a href="https://matthiasgoehr.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.beeple-crap.com</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>


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			</item>
		<item>
		<title>Kunst im Wandel: Wie soziale Medien die Wahrnehmung von Talenten verändern</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-im-wandel-wie-soziale-medien-die-wahrnehmung-von-talenten-veraendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 20:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenkunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst kaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst im Wandel: Wie soziale Medien die Wahrnehmung von Talenten verändern Besonders jüngere Künstlerinnen und Künstler profitieren von der unmittelbaren <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-im-wandel-wie-soziale-medien-die-wahrnehmung-von-talenten-veraendern/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst im Wandel: Wie soziale Medien die Wahrnehmung von Talenten verändern</h4>
<p>Besonders jüngere Künstlerinnen und Künstler profitieren von der unmittelbaren Reaktion ihres Publikums. Traditionelle Barrieren, die früher den Zugang zu renommierten Ausstellungen erschwerten, sind nicht mehr so stark spürbar. Gleichzeitig verschärft sich jedoch der Konkurrenzdruck, weil digitale Plattformen mit unzähligen Stimmen gefüllt sind. Eine eindimensionale Betrachtung reicht längst nicht mehr aus, um den künstlerischen Werdegang fundiert zu beurteilen.</p>
<p>Möglichkeiten der digitalen Präsenz Plattformen, die sich auf moderne Werke konzentrieren, eröffnen neue Wege und Zielgruppen. Insbesondere jüngere Talente können Kunst aus dem universitären Umfeld unkompliziert vermarkten. Diese Fokussierung auf aufstrebende Positionen beseitigt Hindernisse, die zuvor in klassischen Galerien geherrscht haben.</p>
<p>Algorithmen helfen dabei, passende Interessenten für unterschiedliche Stilrichtungen zu finden. Gleichzeitig stellt die rasche Interaktion sicher, dass Feedback auf Werke zeitnah eingeholt werden kann. Dadurch werden künstlerische Prozesse beschleunigt, während Sammler und Neugierige mehr Möglichkeiten erhalten, authentische Kunst zu entdecken. Die digitale Sichtbarkeit bringt aber auch organisatorische Herausforderungen mit sich: Gezielte Selbstvermarktung ist heutzutage unabdingbar.</p>
<h4>Neue Formen des künstlerischen Dialogs</h4>
<p>In virtuellen Räumen erweitern sich die Chancen für Kooperationen und Gedankenaustausch. Das Publikum kann etwa abstrakte Kunst verschiedener Studierender erkunden und mit anderen Interessierten diskutieren – unabhängig vom eigenen Standort. Hierbei entsteht eine globale Gemeinschaft, die sich binnen Sekundenbruchteilen über Neuerscheinungen informiert und diese kommentiert. Gleichzeitig entfaltet sich eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Werk selbst, da digitale Plattformen häufig Hintergrundinformationen zu Techniken oder Inspirationsquellen bereithalten.</p>
<p>Auf diese Weise wird die Hemmschwelle reduziert, sich aktiv in das Kunstgeschehen einzubringen: Dialogforen, Likes oder Kommentare<br />
stärken das Gemeinschaftsgefühl und fördern ein konstruktives Miteinander.</p>
<h4>Vernetzung und Unterstützung</h4>
<p>Der Austausch mit Mentoren, Kunstliebhabern und Institutionen fällt im digitalen Zeitalter bemerkenswert leicht. Um neue Optionen für Künstler zu eröffnen, sind Hilfsangebote und Kollektionen im Netz breit gefächert. Unterschiede im Erfahrungsgrad treten dabei in den Hintergrund, weil jede Kunstschaffende Person die Chance hat, unverzüglich Feedback aus einem breiteren Kreis zu erhalten.</p>
<p>Mentorenschaft und gemeinsame Projekte bereichern das Schaffen, indem sie interdisziplinäre Einflüsse fördern. Im Zuge dessen ziehen kleinere Netzwerke immer mehr Förderer an, die sich gezielt für unbekannte Talente interessieren. Langfristig entstehen somit Kooperationen, die digitale Impulse auch in den realen Kunstkontext übertragen.</p>
<h4>Technologische Fortschritte in der Rezeption</h4>
<p>Neue Trends wie Augmented Reality oder Virtual-Reality-Galerien begünstigen das Eintauchen in Kunstwelten, ohne dass physische Mauern den Zugang begrenzen. Zum Beispiel sind einige Institutionen bemüht, innovative Projekte für digitale Kunstvermittlung weiter voranzutreiben, indem sie mit Hochschulen zusammenarbeiten. Häufig geschieht das in Form von Forschungsprojekten oder<br />
Ausstellungen, die virtuell besucht werden können. Ein vielfältiges Spektrum solcher Initiativen dient auch dazu, die allgemeine Aufmerksamkeit auf moderne Ausdrucksformen zu lenken, weshalb der Schritt zur überregionalen Sichtbarmachung viel leichter fällt.</p>
<p>Gerade in diesem Kontext arbeitet so manche Akademie eng mit externen Partnern zusammen, um neue Technologien in die Lehrpläne einzubringen und dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. An dieser Stelle lohnt ein Blick auf traditionelle versus moderne Präsentationsformen.</p>
<p>Viele klassische Galerien setzen auf den direkten Kontakt zwischen Mensch und Werk, während digitale Projekte oft spontane und experimentelle Herangehensweisen erlauben. Zur Veranschaulichung der Kontraste und Gemeinsamkeiten bietet sich folgende Tabelle an:</p>
<p><figure id="attachment_17981" aria-describedby="caption-attachment-17981" style="width: 781px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17981 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2025/07/Tabelle-Kunst.png" alt="Kunst im Wandel: Wie soziale Medien die Wahrnehmung von Talenten verändern. Studentenkunstmarkt.de" width="781" height="315" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2025/07/Tabelle-Kunst.png 781w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2025/07/Tabelle-Kunst-300x121.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2025/07/Tabelle-Kunst-768x310.png 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2025/07/Tabelle-Kunst-600x242.png 600w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /><figcaption id="caption-attachment-17981" class="wp-caption-text">Kunst im Wandel: Wie soziale Medien die Wahrnehmung von Talenten verändern. Studentenkunstmarkt.de</figcaption></figure></p>
<p>Durch die digitale Erweiterung des Kunstraums entstehen dynamische Synergien. Solche Veränderungen haben das Zeug, nachhaltig die Wahrnehmung von innovativen Ideen zu beeinflussen. Die Chance auf Resonanz ist groß, sofern eine gewisse Dialogbereitschaft besteht. Neben auffälliger Kuratierung in virtuellen Netzwerken bleibt dennoch ein gewisses Maß an Authentizität unerlässlich: Spontane Einblicke hinter die Kulissen, ungeschönte Prozessdokumentationen und originelle Formate überzeugen das kunstaffine Publikum oft mehr als bloß hochglanzpolierte Präsentationen.</p>
<p>Richtige Balance ist hier das Schlüsselwort, damit eine wirkungsvolle, aber glaubwürdige Selbstdarstellung gelingt. Der Markt für Kreative lebt vom Zusammenspiel technischer Innovationen und klassischer Aspekte. Handwerkliche Exzellenz und konzeptionelle Tiefe heben sich<br />
aus der Flut digitaler Inhalte nur hervor, wenn konsequent daran gearbeitet wird, eine unverwechselbare künstlerische Handschrift zu formen.</p>
<p>Gleichzeitig sind Reichweite und Vernetzung eminent wichtig, um langfristig bestehen zu können. So wächst mit fortschreitender Digitalisierung der Wunsch nach Projekten, die Menschen virtuell und real zusammenbringen. Besonders spannend ist es, wenn individuelle Herangehensweisen zu hybriden Formaten führen, die Ausstellungen im Museum mit interaktiven Elementen auf Social Media verbinden. Solche Trends zeigen, wie dehnbar die Grenzen des Kunstmarktes geworden sind.</p>
<p>Kreativität entfaltet im digitalen Raum ein ungeahntes Potenzial, das traditionelle Beschränkungen auflöst. Soziale Medien haben die Kunstwelt dabei nicht nur schneller gemacht, sondern auch risikofreudiger, was Stilrichtungen und Konzepte angeht. Gerade für junge Talente, deren Werke in konventionellen Strukturen leichter übersehen würden, ist dies ein entscheidender Vorteil. Der kontinuierliche Wandel zeugt von einem lebendigen Dialog, in dem experimentelle Impulse wertgeschätzt werden und das Publikum eine aktive Rolle in der Sichtbarmachung neuer Perspektiven einnimmt. Die Reise bleibt spannend, da Technologien und Trends einen konstanten Nachschub an frischen Impulsen gewährleisten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://studenten-kunstmarkt.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://studenten-kunstmarkt.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1753821746303000&amp;usg=AOvVaw1xorqZHvQHt9jJBkXtD-Z1">https://studenten-kunstmarkt.<wbr />de/</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie bei uns im Shop und auf <a href="https://studenten-kunstmarkt.de/kunstwerke/abstrakt/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://studenten-kunstmarkt.de/kunstwerke/abstrakt/&amp;source=gmail&amp;ust=1753821746303000&amp;usg=AOvVaw3f8EngPmXlvCoRr1O1ZJ8a">https://studenten-kunstmarkt.<wbr />de/kunstwerke/abstrakt/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nabiha &#038; Thom im Interview &#8211; AUSSTELLUNG FOTOGRAFIE UND KI</title>
		<link>https://arttrado.de/news/nabiha-thom-im-interview-ausstellung-fotografie-und-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 19:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Dhira Art Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Neu-Isenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[Nabiha &#38; Thom im Interview &#8211; AUSSTELLUNG FOTOGRAFIE UND KI Auf die Künstlerin Nabiha sind wir im Rahmen der Ausstellung <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/nabiha-thom-im-interview-ausstellung-fotografie-und-ki/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nabiha &amp; Thom im Interview &#8211; AUSSTELLUNG FOTOGRAFIE UND KI</h4>
<p>Auf die Künstlerin Nabiha sind wir im Rahmen der Ausstellung &#8222;<a href="https://www.dhira-art.com/event/solo-ausstellung-mit-dhira-barein/" target="_blank" rel="noopener">KUNST IM DIALOG</a>&#8220; von der Galeristin und Künstlerin <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-dhira-art-galerie-dhira-sarah-barein-im-interview/" target="_blank" rel="noopener">Dhira Barein</a> aufmerksam geworden. Die Finissage zur Ausstellung &#8222;KUNST IM DIALOG&#8220; findet am 24.5. um 19.00 Uhr in der Dhira Art Gallery, Kronengasse 5, 63263 Neu Isenburg statt.</p>
<p>Im Rahmen der Vernissage wurde ein ARTIST TALK aufgezeichnet. Kunstfreunde, die nicht vor Ort sein konnten, finden eine gekürzte Version auf YouTube.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ZxSCejV2Va4?si=kDas-xhfquX459Rm" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Direkt im Anschluss &#8211; einen Tag später &#8211; startet in der Galerie die Ausstellung <a href="https://www.dhira-art.com/event/ausstellung-fotografie-und-ki/" target="_blank" rel="noopener">FOTOGRAFIE UND KI</a> von Nabiha &amp; Thom. Eine gute Gelegenheit für ein Interview, in dem wir das Künstlerpaar besser kennenlernen möchten.</p>
<p>Das Künstlerpaar arbeitet unter dem Namen unityart.</p>
<blockquote><p>Unter „Unity“ verstehen wir ein Konzept, das Individualität, Einzigartigkeit und Vielfalt einbezieht und vereint. Jedes einzelne Lebewesen – ob Pflanze, Tier oder Mensch – hat den gleichen Ursprung. Alles ist miteinander verwoben und hat einen Sinn. Jeder Teil wird benötigt, damit die Welt im Gleichgewicht ist. Wir glauben, dass dieses Wissen uns alle betrifft und dass wir die Welt retten können, wenn wir danach handeln.</p></blockquote>
<p>PS: Wie sich das Künstlerpaar kennengelernt hat und wie die Zusammenarbeit begann, finden Sie auf der Webseite der beiden Künstler: <a href="https://unityart.eu/about-us/">Nabiha &amp; Thom: Künstlerpaar seit 1997 </a></p>
<h4>Nabiha &amp; Thom im Interview</h4>
<p><strong>Wo seid ihr grade, wie geht es euch und wodran arbeitet ihr aktuell?</strong></p>
<p><em>Wir sind momentan zu Hause in Würzburg und arbeiten gerade mit Hochdruck an der Finalisierung ganz frischer Arbeiten, die wir zum ersten Mal auf der kommenden Vernissage unserer nächsten Ausstellung in der Dhira Art Galerie zeigen werden.</em></p>
<p><strong>Was sind eure Hauptthemen oder Motive in euren Werken und warum habt ihr euch dafür entschieden, sie zu erforschen?</strong></p>
<p><em>Grundsätzlich inspiriert uns unsere Liebe und unser tiefes Verbundenheitsgefühl zur Natur sehr. (Gut zu erkennen zum Beispiel in der neuen Serie Photon Collectors, 2024).</em></p>
<p><em>Künstliche, von Menschen gemachte Strukturen reflektieren wir aber auch oft in unseren Arbeiten, wie zum Beispiel in unserer preisgekrönten und fortlaufenden Serie Doors of Perception. In dieser Arbeit geht es um die Relativität von Wahrnehmung.</em></p>
<p><em>Eine übergeordnete Motivation unseres Schaffens ist, dass wir beständig danach streben unser Bewusstsein zu erweitern: die Dinge neu betrachten, eine andere Perspektive einnehmen, tiefer schauen, länger schauen. Sich umdrehen. Neu sehen, anders sehen. Länger sehen – und dabei fühlen! Sich hinterfragen, sich reflektieren, sich umdrehen, – „auf dem Zaun bleiben“ – und das im Prozess ständiger Veränderung, die das Leben nun mal ist – als Paar in gegenseitiger Inspiration und Kollaboration.</em></p>
<p><em>Wir sind erfüllt von einer großen Faszination für die Einzigartigkeit jedes einzelnen Moments – der, sobald er erlebt wurde, schon wieder Vergangenheit ist (in unserer linearen Zeitwahrnehmung). Wir empfinden es nicht als selbstverständlich, dass es uns hier gut geht, dass wir gesund sind und so viele wunderbare Dinge erleben dürfen. Da ist ganz viel Wertschätzung und Dankbarkeit – und je länger wir diesen Weg miteinander teilen, desto größer werden diese Empfindungen. Wir sind beide erfüllt von diesem Wunder, in dem wir alle hier zur aktuellen Zeit existieren: immerhin fliegen alle Erdbewohner auf unserem einzigen Heimatplaneten-Raumschiff durchs Universum!</em></p>
<p><em>Wir hoffen, diesen Spirit, diese Faszination und Wertschätzung durch alle unsere Arbeiten zum Betrachter zu transportieren.</em></p>
<p><b>Wie würdet ihr eure Beziehung zur Natur und Umwelt in euren Werken beschreiben?</b></p>
<p><em>Alle unsere Arbeiten zeigen einen Ausschnitt aus Natur und Universum. Wir sind Betrachter, aber auch aktiver Teil des Ganzen.</em></p>
<p><em>Wir zeigen das, was uns besonders fasziniert.</em></p>
<p><em>Selbst unsere futuristischen Werke sind aus realen, in unserer Umwelt vorhandenen „Bausteinen“ zusammengesetzt.</em></p>
<p><em>Seit unserer Kindheit sind wir beide begeisterte Naturfans und versuchen aktiven Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcen schonendes Arbeiten in unseren Leben so gut wie möglich umzusetzen.</em></p>
<p><em><span class="il">Thom</span> betreibt einen kleinen ökologischen Garten nach Permakultur Prinzip. 2022 haben wir dazu eine große Installation zum Thema Klima. Wandel. Jetzt. in der Spitäle Galerie Würzburg entworfen, die mit einem Stipendium gefördert wurde. </em>Hier kann man mehr sehen: <a href="https://unityart.eu/portfolio/der-gruene-spirit/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://unityart.eu/portfolio/der-gruene-spirit/&amp;source=gmail&amp;ust=1716472779427000&amp;usg=AOvVaw2CmTAIYbJ-QuCATpyaRGCf">https://unityart.eu/portfolio/<wbr />der-gruene-spirit/</a></p>
<p><b>Welche Bedeutung hat die Fotografie in eurer künstlerischen Arbeit und wie hat sie sich im Laufe der Jahre entwickelt?</b></p>
<p><em>Die Fotografie ist unser Hauptmedium. Nabiha hat bereits im Alter von 13 Jahren begonnen intensiv zu fotografieren. Sie hat sich ihre erste (analoge) Spiegelreflexkamera damals von ihrem Taschengeld zusammengespart. Nach dem Unterricht „lebte“ sie viele Jahre im schwarz/weiß Labor der Schule und experimentierte mit Negativfilmen und Papier. Thom hat sich im ersten Semester im Studium eine Lomo gekauft und war begeisterter Lomograf, als wir uns kennenlernten.</em></p>
<p><strong>Wie habt ihr beide euch kennengelernt und was hat euch dazu inspiriert, zusammen als Künstlerpaar zu arbeiten?</strong></p>
<p><em>Wir haben uns im Februar 1997 auf einer Gothic Party in der Goldenen Krone in Darmstadt kennengelernt. Thom war als Vampir verkleidet, weil er Live-Rollenspiel spielte, Nabiha trug damals oft eine blaue Perücke…. es hat sehr schnell gefunkt zwischen uns!</em></p>
<p><em>Kurz darauf haben wir schon zum ersten Mal zusammengearbeitet, als Nabiha dabei war die Bewerbungsmappe für das Fotografie Studium mit einem Projekt zu vervollständigen. Nabiha fragte Thom ob, er Lust auf ein gemeinsames Fotoprojekt hätte und so merken wir, wieviel Spaß das macht und wie gut wir zusammenarbeiten können. Diese Zusammenarbeit entwickelte sich in unserer Studienzeit immer weiter, bis wir 2006 dann entschieden beide hauptberuflich als selbständige Foto-Designer und Künstler zu arbeiten.</em></p>
<p><b>Tipps für die Liebe und/oder Fernbeziehungen?</b></p>
<p><em>In den ersten 4 Jahren unserer Beziehung ab 1997 hatten wir auch eine Fern- bzw. Wochenendbeziehung. Ich (Nabiha) werde nie vergessen, wir mir die Tränen in die Augen schossen, als ich wieder mit dem Zug zurück zum Studium fahren musste und <span class="il">Thom</span> beim Abschied am Bahnsteig zurück blieb. Die Sehnsucht war so groß, dass klar wurde, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen wollten.</em></p>
<p><em>Als Nabiha in London studiert hat, haben wir uns einmal 6 Monate am Stück nicht gesehen. Das war hart. Wie haben damals kommuniziert so gut es ging – per Telefon und Email und irgendwie haben wir es geschafft und es ging immer weiter.</em></p>
<p><em>Nach unseren ersten großen Erfolgen mit der Soloshow bei Gruner + Jahr in Hamburg 2006 (300 Bilder) und der Nominierung für den Bremer Förderpreis für Bildende Künste 2006 / 2007 kam dann die große Entscheidung, dass wir das Risiko eingehen wollen, uns gemeinsam selbständig zu machen. </em></p>
<p><em>Die Liebe ist, was das Herz zum funkeln und die Seele zum leuchten bringt! Wir haben festgestellt, dass unser Leben aus Phasen besteht, in denen wir uns immer wieder von innern heraus neu herausschälen – wie aus einer Zwiebelschale. Es scheint, dass Menschen sich immer wieder verändern, ent-wickeln und weiter entwickeln.</em></p>
<p><em>Man darf nicht erwarten, das der andere immer gleich bleibt. Wenn man dem anderen Raum lässt für diese Entwicklungen und selbst dabei unterstütz wird, diesen Raum zu bekommen, dann kann daraus ein schöner gemeinsamer Tanz werden. Man darf nicht aufhören, herausfinden zu wollen, wer der andere eigentlich ist – weil er sich ständig ändert, auch wenn man ihn schon lange kennt.</em></p>
<p><em>Gerne können wir zu einem anderen Zeitpunkt noch mehr über die Liebe philosophieren. 😉</em></p>
<p><b>Könnt ihr uns etwas über euren kreativen Prozess verraten und wie ihr eure Ideen umsetzt?</b></p>
<p><em>Meistens hat eine/r von uns zuerst eine Inspiration und fängt an zu arbeiten. Wenn wir on location zusammen unterwegs sind heisst es dann „gib mir mal die Kamera“ und einer legt los. Wir zeigen uns die Ergebnisse dann gegenseitig immer und besprechen Zwischenergebnisse. </em><em>Das Schöne ist, dass wir uns gegenseitig Feedback geben und dass vier Augen eben mehr sehen als nur zwei.</em></p>
<p><em>Ganz besonders ist der erste Blick auf ein Bild, der Blick, der ganz frisch ist, wenn man eine Arbeit noch nie gesehen hat. Wenn Nabiha einen „Wow“ Effekt“ erlebt, bei einer neuen Arbeit, die Thom gerade kreiert, dann wissen, wir, dass es gut wird. Umgekehrt natürlich genau so: wenn Thom eine neue Arbeit von Nabiha wie ein art director „freigibt“, dann hat sich das Werk qualifiziert veröffentlicht zu werden und wird Teil unseres gemeinsamen Lebenswerks.</em></p>
<p><em>Wir lieben es, zu sehen, was der andere kreiert. Wenn diese positive Aufregung in der Luft liegt, ist das eine ganz besondere Stimmung.</em></p>
<p><em>Für mich (Nabiha) fühlt sich der Prozess des Kreierens oft an als würde ich in den kreativen Flow des Universums eintauchen, mich verbinden und hingeben um aus den Ebenen zu denen ich dann Zugang bekomme, etwas Neues mitzubringen, das es noch nie zuvor gab. Im Atelier teilen wir unsere Archive, bzw. wir haben ein gemeinsames Bildarchiv und wenn eine/r eine Idee hat, denn schöpfen wir beide daraus. Wir profitieren von unserem Perfektionismus, der sich wunderbar ergänzt und freuen uns auch, dass wir ein gleiches ästhetisches Verständnis haben.</em></p>
<p><em>Thom sieht etwas, das er interessant findet, – etwas, das über das Offensichtliche hinausgeht oder eine kulturelle Assoziation weckt. Dann versucht er das mit einer Form der visuellen Manipulation deutlicher herauszuarbeiten.</em></p>
<p><em>Der andere Weg: Thom hat eine Idee, und denkt dann über Material nach, das er schon hat, oder die Idee kommt ihm, wenn er das Material sichtet, – und dann benutzt er die vorhandenen Bilder als Bausteine für die neue Idee. Wenn etwas fehlt, fotografieren wir das nach. Manchmal entdeckt man auch in Experimenten Geschichten und wir verwenden diese dann als Grundlage weiter.</em></p>
<p><em>Es ist eher so, dass Thom zum Beispiel eine futuristische Stadt in einer realen Umgebung assoziiert und diese dann weiter herausarbeitet, als dass er überlegt, dass er das Bild einer futuristischen Stadt machen möchte und sich dann fragt, wo er diese finden könnte und wie er das umsetzen könnte.</em></p>
<p><em>Besonders häufig passiert ihm das mit futuristischen cyber-space-artigen Landschaften im Rahmen unserer Serie Doors of Perception. (Wir sind große Natur und Science Fiction Fans.)</em></p>
<p><em>Wir sind schon oft gefragt worden, wie wir es den „schaffen würden“ als Paar zusammenzuarbeiten. Viele Kollegen haben uns über die Jahre erzählt, dass sie mit ihrem/r Partner/in nicht zusammenarbeiten könnten oder wollten. Das Krasseste, was uns erzählt wurde, war, dass ein Künstlerpaar miteinander in Konkurrenz gegangen ist und berufliche Tricks und Techniken voreinander verheimlicht hat. </em><em>Das machen wir nicht. Wir lernen viel voneinander, wir bringen uns gegenseitig Tricks in Photoshop bei und bereichern uns auch gegenseitig zum Beispiel mit unseren unterschiedlichen Kenntnissen im Bereich Farben, Formen und Bildaufbau. Das ist einfach wunderschön. Unity Art eben ;-).</em></p>
<p><b>Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in eurer aktuellen Ausstellung und wie habt ihr mit Irmin Bernstädt zusammengearbeitet?</b></p>
<p><em>Unsere Bilder sind alle „klassisch“ kreiert – digitale Fotografie, Mehrfachbelichtungen oder Montagen im Photoshop, teilweise in Kombination mit hochaufgelösten Scans analoger Negative. KI arbeitet da nur im Hintergrund mit: Hauptsächlich als Photoshop Werkzeuge.</em></p>
<p><em>(Ganz schwache) künstliche Intelligenz ist allerdings schon lang in den Kameras drin – selbst die Autofokus Messfelder aus älteren Zeiten wurden „intelligent trainiert“ und die Belichtungs-, und Blendenautomatiken sind auch schon sehr lang „künstlich intelligent.“</em></p>
<p><em>Wir generieren keine Bilder, die auf auf Bilddaten von fremden Urhebern basieren. Das widerstrebt uns sehr und ist uns auch wichtig klarzustellen.</em></p>
<p><em>Mit Irmin Bernststädt haben wir bisher noch nicht direkt zusammengearbeitet, wir stellen nur gemeinsam aus. Wir sind gespannt auf diese gemeinsame Ausstellung und denken, dass sich unsere Arbeiten gut ergänzen werden!</em></p>
<p><strong>Was möchtet ihr mit euren Werken beim Publikum erreichen oder vermitteln?</strong></p>
<p><em>Wir möchten mit unseren Arbeiten das Gefühl vermitteln, das wir selbst in uns tragen:</em></p>
<p><em>Faszination für das Wunder, das jeder Augenblick mit sich bringt.</em></p>
<p><em>Mit „Unity Art“ möchten wir ausdrücken, dass wir aus dem Bewusstsein heraus, dass alle und alles miteinander verbunden ist, leben und arbeiten. Trennungen sind nur ein Konstrukt im Kopf, das Menschen gemacht haben. Liebe kennt keine Grenzen – und der menschengemachte Klimawandel auch nicht.</em></p>
<p><b>Warum sollten Besucher unbedingt eure kommende Ausstellung besuchen?</b></p>
<p>Es gibt immer gute Gespräche und Inspiration! Und man kann uns kennenlernen und einzigartige Kunst mit einer positiven, kraftvollen Ausstrahlung betrachten und sogar erwerben.</p>
<p><b>Wie wichtig ist es für euch, international auszustellen und wie unterscheiden sich die Reaktionen des Publikums in verschiedenen Ländern? </b></p>
<p><em>Wir haben schon in vielen Ländern ausgestellt und mögen den internationalen Austausch mit Kollegen und Gästen sehr. Besonders schön war, als wir 2007 eingeladen waren, in der einzigen Galerie für Fotografie in der Millionenstadt Aleppo in Syrien beim „Women’s Art Festival“ auszustellen (vor dem Krieg). Das Interesse war groß, da es so etwas nicht so häufig gab. Die Vernissage wurde dann allerdings nach 2 Stunden von den Syrischen Sicherheitsbehörden vorzeitig beendet. Die Ausstellung durfte dann aber weiter laufen.</em></p>
<p><b>Welche Ziele habt ihr für eure künstlerische Zukunft und welche Projekte plant ihr als nächstes?</b></p>
<p><em>Wir haben schon wieder einige neue Projekte in Produktion und unsere Kreativität fliesst! </em></p>
<p><em>Neben einigen Gruppenausstellungen sind diese Jahr noch eine Einzelausstellungen in Würzburg und in Wien geplant. Im Herbst 2025 werden wir eine große Einzelausstellung in der wunderbaren Spitäle Galerie an der Alten Mainbrücke im Herzen von Würzburg haben –daran arbeiten wir jetzt schon.</em></p>
<p><strong>Danke für eure Zeit und Mühe!</strong></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Ausstellung FOTOGRAFIE UND KI: <a href="https://www.dhira-art.com/events/" target="_blank" rel="noopener">https://www.dhira-art.com/events/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Frankfurt? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1771148&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke von Dhira Sarah Barein finden <a href="https://arttrado.de/shop/">Sie auch in Kürze bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunst aus Hamburg: Kunst und Physik &#8211; Max Makosch im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-aus-hamburg-kunst-und-physik-max-makosch-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Makosch]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst und Physik]]></category>
		<category><![CDATA[mc2]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst aus Hamburg: Kunst und Physik &#8211; Max Makosch im Interview Max Makosch ist ein junger Künstler aus Hamburg, der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-hamburg-kunst-und-physik-max-makosch-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst aus Hamburg: Kunst und Physik &#8211; Max Makosch im Interview</h4>
<p>Max Makosch ist ein junger Künstler aus Hamburg, der auch die Handlungsweise von I<a href="https://www.maxmakosch.de/schrift/bmwk/" target="_blank" rel="noopener">nstituten wie bspw. das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hinterfragt</a>. Makosch beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der modernen Physik und versucht die philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte dieser einzufangen und darzustellen. Dafür ließt er recht viel, im Wesentlichen Fachliteratur und Interviews mit Wissenschaftlern und Philosophen. Ebenfalls recherchiert er seit seiner Jugend gerne im Internet und bekomme gerne mit, was sich in der technologischen und digitalen Welt so tut. Generell interessiert er sich für  die angewendete Wirklichkeit, weniger geisterhafte Theorien.</p>
<p>Von der Kunstwelt hält er sich weitestgehend fern, da er äußeren Einfluss aus dieser Richtung vermeiden möchte. Seit einiger Zeit nutzt auch, wenn nach eigenen Angaben noch sehr laienhaft Simulatoren, um kleine Experimente durchzuführen und damit seine Sicht auf die Dinge und Muster zu erweitern. Er lebt bewusst in einer recht rational orientierten Welt und trägt das emotionale nur von seiner eigenen Seite aus dazu. Ebenso benutzt er keinen TV, spielt keine Videospiele, nutzt sein Smartphone so wenig wie möglich und hält sich eher an die Beobachtung durch seine eigenen Augen. Er sieht sich als kämpferischen Übersetzer.</p>
<h4>Max Makosch über seine Kunst</h4>
<p><em>Gemalt sind die Bilder alle mit Ölfarben. Bis vor einigen Jahren habe ich noch häufig eine Mischtechnik in mehreren Schichten angewendet. Seit ca. 2019 male ich in einer sehr aufwendigen und zeitintensiven Lasurtechnik. Dafür wird das Bild vollständig mit allen Details in Schwarz-Weiß untermalt. Die Farben werden nachher in dünnen, mehreren Lasuren aufgeschichtet. </em></p>
<p><em>D.h., dass die Untermalung die Hauptarbeit darstellt, während man sich die Farblasuren wie &#8222;ausmalen&#8220; vorstellen kann. Durch die Farblasuren werden auch keine weiteren Details hinzugefügt. Alles, was man nachher an Details, Form und Tiefe erkennen kann, stammt von der Untermalung, die Farblasuren werden quasi von unten erleuchtet. </em></p>
<p><em>Die Spitzlichter und Schatten werden zum Schluss noch einmal nachgearbeitet. Das bedeutet ebenfalls, dass der kreative Prozess mit Beginn des Malvorgangs, spätestens jedoch mit Fertigstellung der Untermalung weitestgehend abgeschlossen ist. So ist das Erstellen eines Gemäldes für mich ein sehr technischer, handwerklicher Prozess, der auch schon mal deutlich mehr als hundert Stunden pro Bild in Anspruch nehmen kann. Für die dann entstehende Farbwirkung lohnt sich das aber allemal!</em></p>
<h4>Max Makosch im Interview</h4>
<p><strong>Wo bist du grade, wie geht es dir und wodran arbeitest du aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin aktuell in Hamburg, mir geht es wunderbar, eine gesunde Grundwut ist gegeben und auch sonst bin ich gesund! Zur Zeit arbeite ich an drei Gemälden und fertige ein paar Ideen aus. Zu einem der Gemälde wird es auch ein Timelapsevideo geben, um mal einen kleinen Einblick in die Malarbeit zu bekommen. Dann möchte ich gerne ein paar Zeichnungen anfertigen, das Zeichnen ist die letzten Jahre etwas zu kurz gekommen. Außerdem versuche ich mich im Filmemachen weiter zu entwickeln. Und ein paar interessante Bücher liegen auch noch auf dem Tisch.</em></p>
<p><strong>Wann hast du entschieden deine Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen und wie viele Werke sind bis heute entstanden?</strong></p>
<p><em>Den Gedanken dahingehend habe ich schon seit einigen Jahren. Schließlich habe ich ein Thema von ranghöchster Notwendigkeit im Gepäck und möchte die Menschenfamilie nicht im Stich lassen, sondern ihr helfen, wo ich kann. Und die Bilder im stillen Kämmerlein stehen zu lassen, hilft nun niemandem weiter. Knapp 30 Ölgemälde sind bis jetzt entstanden.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet für Sie Kunst?</strong></p>
<p><em>Kunst definiert sich immer aus der Notwendigkeit! Kunst ist notwendig! Von daher sollte sie frei von Ideologie, Meinung und Glaube sein! Kunst ist auch nicht zu verwechseln mit Unterhaltung! Kunst kann auch einen gewissen Unterhaltungswert haben, klar. Aber das ist nicht unbedingt das Wesentliche, weil eben nicht notwendig. Wenn ein Schuhmacher einen guten Schuh macht, des Schuhs wegen, dann ist das Kunst! Eine gute Mutter akzeptiere ich aufgrund ihres Mutterdaseins auch als Künstlerin! Es ist schließlich notwendig! Und ich thematisiere das Naturgesetz zur Energie (E=mc2), was ebenfalls notwendig ist, wenn wir energetisch etwas ändern wollen. Folglich mache ich gute Kunst!</em></p>
<p><strong>Was macht gute Kunst für dich aus?</strong></p>
<p><em>Frei von Ideologie, Meinung und Glaube und im höchsten Maße notwendig muss sie sein! Der Gesellschaft sollte sie den Spiegel vorhalten und den Mächtigen die Fresse polieren! Sie muss Dampf auf die Kombüse bringen und das Eisen glühen lassen! Maßlose Überlegenheit und wohltemperierte Grausamkeit ist das Gesetz zur Vernichtung des jeweiligen Zeitgeistes! Und ein dekorativer Aspekt ist natürlich auch nicht zu vernachlässigen.</em></p>
<p><strong>Sie kommen ursprünglich aus der Physik? &#8211; Wie verbinden Sie die Komponenten Kunst und Physik?</strong></p>
<p><em>Ich komme nicht aus der Physik, aber die Physik oder besser, die philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte der modernen Physik beschäftigen mich schon seit meiner frühesten Jugend. Für mich gehören Wissenschaft, Philosophie und Kunst zusammen. Sie bilden für mich das Dreiergestirn des Deutschtums. Albert Einstein und Werner Heisenberg zum Beispiel waren sehr gute Musiker. Das ist gar nicht so selten, dass Begabungen in diesen Bereichen dicht beieinander liegen. Musik ist letztendlich Schwingung, Malerei ist die Visualisierung von Schwingung. Was man nicht in Worte fassen kann, das muss man dann halt in Form eines Musikstückes, eines Gemäldes oder z.B. einer Mathegleichung darstellen. Ziemlich ähnlich alles.</em></p>
<p><strong>Wie kann man sich den Entstehungsprozess deiner Werke vorstellen?</strong></p>
<p><em>Als Normalo hoffentlich gar nicht, schließlich möchte ich auch eine gewisse Überlegenheit darstellen! 😉 Meist sind es lange Prozesse, die sich dann irgendwann in Form eines Gedankenblitzes konkretisieren. Das ist auch immer eine gewisse Beruhigung, wenn man Dinge, die lange schwer zu beschreiben waren oder für die man gar keine Worte findet, auf einmal mit einem Bild dargestellt bekommt.</em></p>
<p><em>Meine Bildideen entstehen dann entweder durch Skizzen, die sich immer weiter entwickeln oder durch kleine Figuren, die ich mir aus Gegenständen zusammen baue. Für letzteres arbeite ich dann auch mit Fotos, wobei ich den Gemälden durch eine eigene Farbgestaltung und Änderungen in der Komposition meinen eigenen malerischen Fingerabdruck verpasse.</em></p>
<p><em>Zur Maltechnik gibt es zu sagen, dass ich, wie schon erwähnt, sehr technisch arbeite. Wenn ich an die Leinwand gehe, ist der kreative Prozess nahezu abgeschlossen und die Umsetzung erfolgt sehr handwerklich. Das Bild wird zunächst monochrom untermalt. Mit allen Details und komplett ausgefertigt. Dann werden sehr dünne Farbschichten auf die Untermalung aufgetragen. Diese Farbschichten bringen so gut wie keine weiteren Details ins Bild. Alle hell-dunkel-Unterschiede die im fertigen Bild zu sehen sind, stammen von der Untermalung. Zum Schluss werden die Spitzlicher und Schatten noch einmal nach gesetzt. Dieser Prozess bedarf einer Menge Geduld, aber für den Effekt lohnt es sich allemal. Einige ältere Bilder sind allerdings auch in einer etwas moderateren Maltechnik gefertigt.</em></p>
<p><strong>Was kann man sich unter Maximus Makoschismus oder mc2-Wende vorstellen?</strong></p>
<p><em>Maximimus Makoschismus ist eine Extremisierung meines Namens. Es spielt darauf an, das best mögliche aus allem raus zu holen. Kein Durchschnitt, kein Lala! Wenn schon, dann richtig! Das ist im übrigen auch sehr effizient. Man kennt es vielleicht: Günstig ist häufig teurer, weil man es doppelt kaufen muss.</em></p>
<p><em>Die mc2-Wende ist eine Korrektur dessen, was die Politik verzapft. Nach Albert Einsteins berühmter Gleichung (E=mc2) ist Energie (E) das Gleiche wie mc2. Dementsprechend ist es wissenschaftlich inhaltlich betrachtet egal, ob ich &#8222;Energie&#8220; oder &#8222;mc2&#8220; sage. </em></p>
<p><em>Der Unterschied ist lediglich folgender: Das Wort &#8222;Energie&#8220; wird mittlerweile inflationär gebraucht, auch von Leuten, die sich nicht im Geringsten mit der Thematik beschäftigt haben. Außerdem ist Energie auch ein Werbebegriff, der mit der Wissenschaft dazu nichts oder nur im allerweitesten Sinne etwas zu tun hat, wie z.B. Energydrinks. Wenn ich also nun anstatt &#8222;Energie&#8220; einfach &#8222;mc2&#8220; sage, dann habe ich die Debatte direkt auf eine sachliche Ebene gehoben und präzisiere die Diskussion. Das wiederum ist gelebte Energieeffizienz und damit gehe ich als gutes Beispiel voran. Kein Durchschnitt, sondern hochkulturelles Niveau. Und genau das populär zu machen ist die Absicht meiner mc2-Wende.</em></p>
<p><strong>Was bedeutet gelebte Energieeffizienz?</strong></p>
<p><em>Effizient ist man, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt. Man muss nicht ständig seine Meinung oder seinen Glauben schon gar nicht öffentlich kundtun. Die Wirklichkeit bietet schon genug Herausforderungen. Außerdem kann man drauf achten, was man sagt und warum man etwas sagt.</em></p>
<blockquote><p>Viel Geplapper um nichts ist in unseren dekadenten Gefilden ein regelrechter Volkssport geworden. Dann lieber eine gute Mathegleichung über die man jahrelang nachdenken kann oder ein qualitatives Gemälde, sodass man mit einer Leinwand als Künstler wochen- oder monatelang beschäftigt ist.</p></blockquote>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Die Kunst darf eindeutig alles! Und sie muss auch alles! Widerspruch unzulässig! Wer soll das denn sonst machen? Sie muss sich dafür aber auch selber treu bleiben! Nicht abdriften in andere Bereiche. Viele Künstler verirren sich schnell in die Politik und mutieren dann zu kleinen linken und rechten Spinnern. Das ist auch häufig eine Komfortzone, da gesellschaftlich sehr akzeptiert. Aber eben feige und faul! Freiheit, auch in der Kunst geht immer einher mit Verantwortung! Und Verantwortung geht einher mit der Pflicht zur Tat. Sie kann also durchaus auch unangenehm werden oder sogar gefährlich. Und das grenzenlos!</em></p>
<p><strong>Was darf auf keinen Fall über Sie an die Öffentlichkeit gelangen?</strong></p>
<p><em>Die Datensätze, die ich aus Bewegungs- und Verbindungsdaten über Politiker und Behördenmitarbeiter gesammelt und erstellt habe! Das würde die Öffentlichkeit massiv verunsichern!</em></p>
<p><strong>Warum sollten sich Kunstsammler mit deinen Werken auseinandersetzen?</strong></p>
<p><em>Weil ich mir sicher bin, dass meine Kunst eine goldene Zukunft hat. Sie liegt einer guten und qualitativen Philosophie zugrunde. Und solange die Werke noch erschwinglich sind, sollte man zuschlagen! Außerdem thematisieren sie, wenn auch vielleicht erst später erkennbar, wesentliche Themen unserer Zeit. Unabhängig von Trends oder Modeerscheinungen. Meine Kunst ist wirklich modern! Und ich verwechsel Kunst auch nicht mit Design!</em></p>
<p><strong>Deine Werke entstehen in einem technischen, fast handwerklichen Prozess &#8211; haben Sie sich das selbst beigebracht oder offiziell gelernt?</strong></p>
<p><em>Meine Mutter ist Künstlerin und dadurch habe ich von früh auf von Zuhause aus eine gute Ausbildung genossen. Z.B. hat sie mir schon als Kind erklärt, dass man eine Zeichnung zeichnet, nicht wischt! Ich habe also beigebracht bekommen, vernünftige Qualität ab zu liefern und nicht einfach stumpf Trends zu erfüllen oder die Ahnungslosigkeit anderer Menschen auszunutzen, nur um Aufmerksamkeit oder Bewunderung zu ernten. Recht schnell habe ich mir dann weitere Fähigkeiten und auch einen eigenen Stil angeeignet. Durch viel Übung und Durchhaltevermögen und auch durch Beobachtung und Bildung. Dieser Prozess wird jedoch niemals abgeschlossen sein, man lernt immer dazu.</em></p>
<p><strong>Du feilst auch an eigenen Sprichwörten? </strong></p>
<p><em>Ich denke mir schon seit meiner Kindheit immer mal wieder eigene Sprichwörter oder Redewendungen aus. Ich bin ein kleiner Lingualästhet. Anfang der Zehnerjahre bin ich eine Zeit lang abends in verschiedene Kneipen und Bars in Hamburg gegangen und habe fremde Menschen in Gespräche verwickelt und meine eigenen Sprichwörter genutzt. Es hat nur ein paar Wochen gedauert, bis ich das erste Mal von jemand Fremden eines meiner eigenen Sprichwörter gehört habe. Wie mächtig Sprache ist, wusste ich schon vorher. In komplexen Systemen kann man Kommunikation nämlich gleichsetzen mit Rechenleistung. Aber dass ich alleine im Stande bin, in einer Großstadt Einfluss auf den Sprachgebrauch zu nehmen war für mich beeindruckend. Seitdem interessieren mich auch mutmaßlich geheimdienstliche Tätigkeiten in dem Bereich. Und mein Dreipunkteplan zur mc2-Wende, welcher durch mein dreiteiliges Selbstporträt dargestellt wird, beginnt mit dem Punkt &#8222;Satzbau und Wortwahl!&#8220;. Ein Beispiel für Energieeffizienz nur durch diesen Punkt 1) habe ich übrigens weiter oben mit der mc2-Wende<br />
gegeben.</em></p>
<p><strong>Was sind die philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte der modernen Physik für dich?</strong></p>
<p><em>Seit Minkowski oder spätestens Einstein wissen wir, dass Raum und Zeit miteinander verbunden sind (Energie=mc2). Diese Erkenntnis war eine Revolution in der Wissenschaft. Einstein ist ja auch entsprechend berühmt geworden. Und diese Erkenntnis verändert unsere Sicht auf die Wirklichkeit. Ich gebe mal ein konkretes Beispiel: </em></p>
<p><em>Die ISS (Raumstation) fliegt so schnell um die Erde, dass die Astronauten in ihr schweben. Man kennt diesen Effekt vielleicht als Zentrifugalkraft. Alexander Gerst, ein deutscher Astronaut hat es mal beschrieben als einen Stein, den man so weit wirft, dass er erst hinter dem Horizont runter fällt. </em></p>
<p><em>Die meisten Menschen denken jedoch, die Astronauten in der ISS würden schweben, weil sie hoch genug sind. Das ist allerdings vollkommen falsch. Die Anziehungskraft auf Flughöhe der ISS ist nicht viel weniger als bei uns auf dem Erdboden. Es ist tatsächlich die Beschleunigung (c2), die verantwortlich für diesen Effekt ist. Das bedeutet, dass die meisten Menschen ein Weltbild haben, dass ihnen gar keine Möglichkeit bietet, sich logisch zu erklären, wie unsere Wirklichkeit auch in Form moderner Technologien funktioniert. Und wer nichts weiß, der muss alles glauben, was die Politik zum Beispiel in ihrer mc2-leugnerischen Attitüde schamlos ausnutzt. Da wäre die Thematisierung der philosophischen und für uns im Alltag relevanten Aspekte der modernen Physik durchaus angebracht!</em></p>
<p><strong>Du vermeidest den Kontakt zur Kunstwelt? Um Einfluss zu vermeiden? Getreu, wer nur die Musik macht, die er selber hört betreibt &#8222;Inzest&#8220;?</strong></p>
<p><em>Ich denke, dass die Kunst zu sehr um sich selbst kreist und keinen wirklichen Fortschritt bringt. Immer größer wird der Hang zum gelebten Narzissmus, da möchte ich kein Teil von sein. Wenn man sich hingegen in der Wissenschaft umschaut, dann sieht man, dass da gerade viel passiert. Ganz viele Bereiche beginnen gerade erst oder werden neu entdeckt. Arbeitslosigkeit ist eine absolute Verschwörungstheorie, die Arbeit stapelt sich bis zum Mond! Daran, denke ich, sollte man sich bedienen. Es ist eine Goldgrube der Erkenntnis und vor allem wahnsinnig konstruktiv veranlagt! Das gefällt mir sehr gut! Und wir Künstler könnten diese Dinge ja populär machen. Dann hätten die jungen Leute auch bessere Perspektiven und tolle Ziele.</em></p>
<p><strong>Du verzichtest auch auf TV, Spiele&#8230;keine Videospiele&#8230;wenig Smartphone &#8211; um sich mehr auf die eigenen Augen zu verlassen? Ist da auch ein esoterischer Aspekt dabei oder sind das wissenschaftliche Fakten?</strong></p>
<p><em>Mit Esoterik habe ich nichts am Hut und auch nichts am Schlappen. Unser Kenntnisstand allerdings empfiehlt ein solches Verhalten. Das anthropische Prinzip, auch bekannt als Beobachterprinzip scheint aus Sicht der beiden großen Bereiche der modernen Physik, der Quantenmechanik zum einen und der Relativität zum anderen unausweichlich. </em></p>
<p><em>Vielleicht hat man mal von Schrödingers Katze oder dem Doppelspaltexperiment gehört. Einstein zum Beispiel hat gesagt: &#8222;Niemand kann beweisen, dass der Mond da ist, ohne hin zu schauen.&#8220;. Recht hatte er. Aber es geht auch sehr viel direkter; die Informationsübertragung durch die moderne Technologie ist so schnell, dass diese Frequenzen sich mit unserem Nervensystem synchronisieren oder anders herum.</em></p>
<p><em>Die Reizgeschwindigkeit einer fiktiven digitalen Umgebung ist für unser Hirn nicht unterscheidbar von der Reizgeschwindigkeit unserer tatsächlichen Umgebung. Wir haben also relativistische Effekte in der Informationsübertragung, unser Bewusstsein wird verzerrt. Es wird dementsprechend immer schwieriger, zwischen Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden. Also müssen wir uns entscheiden!</em></p>
<p><em>Meine Entscheidung ist ganz klar für die Wirklichkeit! Ich versuche Bewegungs- und Verbindungsadaten zu vermeiden. Ich möchte nämlich nicht getrackt werden. Viele kennen das, dass sie speziell zugeschnittene Werbung präsentiert bekommen, weil sie von der Industrie ausgelesen wurden. Das heißt aber nicht, dass ich die modernen Technologien ablehne oder verteufel. Deswegen würde ich auch nicht sagen, dass ich darauf &#8222;verzichte&#8220;. Im Gegenteil, ich kann ganze Lobeshymnen darauf singen. Nur der Umgang mit diesen Dingen muss halt stimmen.</em></p>
<p><strong>Stell dir vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches &#8211; was würdest du der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Dass Einstein für uns raus gefunden hat, dass Energie = mc2 ist! Kehrt ab von der Politik und all den irreführenden Lehren und Religionen und wendet euch dem Wesentlichen zu! Das Universum hat alles bereitet, man muss nur zugreifen am Büffet des Lebens!</em></p>
<h4>Werke von Max Makosch bei der nächsten Auktion der Gallery1503 in Wien</h4>
<p>In Kürze werden einige Arbeiten von Max Makosch über das Auktionshaus der Gallery1503 in Wien angeboten. Der Künstler verrät über die Werke bereits:</p>
<p><em>Dass die vier Werke auf den ersten Blick erscheinen können, wie von vier verschiedenen Künstlern gemalt. Die Möglichkeitenvielfalt der Darstellung ist sehr hochgehalten. Und eine hohe Möglichkeitenvielfalt bedeutet hohes Energiepotenzial! Entsprechend habe ich natürlich auch investiert für diese Werke, es steckt eine Menge Herzblut darin!</em></p>
<p>Kunstsammler, die die Auktion nicht verpassen möchten, sollten <a href="https://www.gallery1503.com/auktionen-auctions" target="_blank" rel="noopener">die Webseite der Gallery</a> im Blick behalten. Die aktuellen Auktionen können auch online verfolgt werden: <a href="https://veryimportantlot.com/de/auction/gallery-1503/cat-4029/overview">Katalog 2024-02 Kunst des 21 Jahrhundert: Katalogübersicht | Gallery 1503 | Auktion vom 07.04.2024 (veryimportantlot.com)</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: (&#8222;Anspruchshaltung/33 Hände sollens&#8216; richten!&#8220;) aus meinem 3-teiligen Selbstporträt beschreibt das Bewusst werden über den eigenen Willen. Dass man sich selber als vollwertiges Lebewesen betrachtet und sich nicht klein macht, sondern einfordert, was einem zusteht! Die 33 ist angelehnt an den 33. Grad der Freimaurerei, was wiederum ein Hinweis auf Hochentwicklung und das künstlerische<br />
Spiegelprinzip darstellt. 100x80cm, Leinwand, Öl in Lasurtechnik, 2019.</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.maxmakosch.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.maxmakosch.de/</a></p>
<p>Ausgewählte Arbeiten von Max Makosch finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie in Kürze auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Galerie Stadt Sindelfingen zeigt die Gruppenausstellung &#8211; Decoding the Black Box</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-stadt-sindelfingen-zeigt-die-gruppenausstellung-decoding-the-black-box/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 11:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Eryk Salvaggio]]></category>
		<category><![CDATA[hell gette]]></category>
		<category><![CDATA[Aram Bartholl]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
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		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie Stadt Sindelfingen]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Harveys]]></category>
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		<category><![CDATA[Evan Roths]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektiv Metahaven]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Lund]]></category>
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		<category><![CDATA[Chino Moya]]></category>
		<category><![CDATA[James Bridle]]></category>
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					<description><![CDATA[Galerie Stadt Sindelfingen zeigt die Gruppenausstellung &#8211; Decoding the Black Box Die Galerie Stadt Sindelfingen zeigt die Gruppenausstellung „Decoding the <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-stadt-sindelfingen-zeigt-die-gruppenausstellung-decoding-the-black-box/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Galerie Stadt Sindelfingen zeigt die Gruppenausstellung &#8211; Decoding the Black Box</h4>
<p><span style="font-size: 16px;">Die Galerie Stadt Sindelfingen zeigt die Gruppenausstellung „Decoding the Black Box“. </span>Die in der Ausstellung versammelten dreizehn Künstlerinnen und Künstler entschlüsseln die Prozesse, die in unseren Endgeräten – den Black Boxen – ablaufen. Sie legen die Funktionsweisen digitaler Technologien offen und visualisieren zugleich die Auswirkungen, die sie auf unsere Wahrnehmung von Realität haben.</p>
<p>Mit Arbeiten von Evan Roth, Mimi Onuoha, Adam Harvey, Anonymous. !Mediengruppe Bitnik, Aram Bartholl, Eryk Salvaggio, James Bridle, Chino Moya, Jonas Lund. Kollektiv Metahaven, Femke Herregravens und Olsen.</p>
<p>Öffnungszeiten: Mo–Fr 10–18 Uhr. Sa, So und Feiertage 10–17 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<h4>Evan Roth</h4>
<p>Evan Roths Strand Serie ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kartographie und der digitalen Infrastruktur. Mit seiner eindrücklichen Installation führt er währenddessen die Bilderflut vor Augen, der wir im Internet tagtäglich ausgesetzt sind. Ab dem Tag, an dem seine Tochter geboren wurde, sammelte er für vier Monate alle in seinem Browser Cache gespeicherten Bilder. Der Ausstellungsraum ist vom Boden, über die Wände, bis zur Decke mit diesen Bildern übersät und lässt so ein digitales Tagebuch entstehen, das veranschaulicht, wie unser Suchverhalten Zugriff auf die persönlichsten und intimsten Bereiche unseres Lebens gewährt.</p>
<p><figure id="attachment_16449" aria-describedby="caption-attachment-16449" style="width: 2048px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16449" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-scaled.jpg" alt="Evan Roth, Since you were born, 2019, Fototapete, Maße variabel, Courtesy: Evan Roth, © Evan Roth &amp; Galerie Stadt Sindelfingen" width="2048" height="1365" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-scaled.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-1024x683.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-768x512.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-1536x1024.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-800x533.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/1_Evan-Roth_Since-you-were-born-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /><figcaption id="caption-attachment-16449" class="wp-caption-text">Evan Roth, Since you were born, 2019, Fototapete, Maße variabel, Courtesy: Evan Roth, © Evan Roth &amp; Galerie Stadt Sindelfingen</figcaption></figure></p>
<h4>Us Aggregated 3.0 von Mimi Onuoha</h4>
<p>Us Aggregated 3.0 von Mimi Onuoha beschäftigt sich mit den Algorithmen von Googles Reverse-Image Suchmaschine. In Machine Sees More Than It Says kombiniert sie Archivvideos miteinander, die zwischen den 1950er und 1960er Jahren entstanden sind und die Geschichte von rechengesteuerten Technologien, unmittelbar vor dem Aufbruch in die digitale Welt erzählen.</p>
<h4>Adam Harvey</h4>
<p>Adam Harveys Arbeit beruht auf Erkenntnissen aus seinem Forschungsprojekt Exposing.ai und schafft ein Bewusstsein dafür, wie Selfies ohne Zustimmung der Betroffenen von der Industrie als Trainingsdatensätze genutzt werden. Um Gesichtserkennung und andere biometrische Analysetechniken zu entwickeln und zu kommerzialisieren.</p>
<h4>Anonymous</h4>
<p>Anonymous nimmt einen Vorfall als Ausgangspunkt, der sich 2011 in New York ereignete, als ein Postkartenständer, der im Sichtfeld einer Webcam am Times Square stand, absichtlich von zwei Passanten umgeworfen wurde und als Ereignis im Netz ein Eigenleben entwickelte.</p>
<h4>Mediengruppe Bitnik</h4>
<p>Die raumgreifende Installation der !Mediengruppe Bitnik untersucht anhand von drei Songs, die mit dem Musiker Low Jack entwickelt wurden, die zwiespältigen Beziehungen, die mit intelligenten persönlichen Assistenten wie Alexa, Google Home und Siri entstehen.</p>
<h4>Aram Bartholl</h4>
<p>Aram Bartholls Arbeiten aus der Serie Are you human beziehen sich auf die CAPTCHAS von Google und Yahoo. Diese stellen fest, ob es sich bei Interaktionen im Internet um Menschen oder Bots handelt. Sein Dead Drop besteht aus einem in der Wand eingelassenen USB-Stick, der auf dem Konzept eines toten Briefkasten basiert.</p>
<p><figure id="attachment_16450" aria-describedby="caption-attachment-16450" style="width: 2048px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16450" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-scaled.jpg" alt="" width="2048" height="1365" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-scaled.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-1024x683.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-768x512.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-1536x1024.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-800x533.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/2_AramBartholl_Areyouhuman-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /><figcaption id="caption-attachment-16450" class="wp-caption-text">Aram Bartholl, Are you human? (Drucke), 2017, 4c Archivdruck auf Leinwand, 110 × 160 cm, Are You Human? (Skulptur), 2013, Stahl, verschiedene Größen, Courtesy: Aram Bartholl, © Aram Bartholl &amp; Galerie Stadt Sindelfingen</figcaption></figure></p>
<h4>Eryk Salvaggio</h4>
<p>Eryk Salvaggios Flowers Blooming Backward Into Noise ist ein 20-minütiges animiertes &#8222;Dokumanifest&#8220; über KI-Bilder, während der Deepfake-Kurzfilm Sarah Palin Forever sich mit der Art und Weise beschäftigt, wie politische Meinungen propagiert, medial verbreitet und von der Gesellschaft internalisiert werden.</p>
<h4>James Bridle</h4>
<p>James Bridles Cloud Index wurde mit riesigen Mengen politischer Umfrage- und Wetterdaten trainiert. Um den Einfluss des Wetters auf das Wahlverhalten der britischen Bevölkerung hinsichtlich des Brexits zu studieren.</p>
<h4>Chino Moya</h4>
<p>Chino Moyas Videoinstallation gibt eine Vorstellung davon, was passieren könnte, wenn „[&#8230;] der Mensch von seinen eigenen Schöpfungen in den Schatten gestellt wird und keine Kontrolle mehr hat.&#8220;</p>
<h4>Jonas Lund</h4>
<p>Jonas Lunds A User Friendly Exhibition führt die sogenannte Nutzerfreundlichkeit digitaler Interfaces ad absurdum. Indem sie auf die Interaktion der Ausstellungsbesucher abzielt, die nach algorithmisch festgelegten Regeln Einfluss auf die Zusammensetzung der gezeigten Werke nehmen.</p>
<h4>Kollektiv Metahaven</h4>
<p>Das Kollektiv Metahaven zeigt in einer immersiven Installation den Film Information Skies, eine im Schwarzwald gedrehte Science-Fiction-Erzählung, die sich um das Informationszeitalter dreht.</p>
<h4>Femke Herregraven</h4>
<p>Grundlage für Femke Herregravens raumgreifende Installation ist eine umfangreiche Recherche. Die den unmöglich erscheinenden Versuch unternommen hat, einer künstlichen Sprachintelligenz namens Elaine Geräusche wie „hm“, Seufzer oder Keuchen beizubringen. Dazu trainierteHerregraven Elaine mit einer Auswahl unterschiedlicher Audioaufnahmen. Sowohl von Menschen, die an einer Lungenerkrankung leiden, als auch von Menschen, die im Sterben lagen.</p>
<h4>Olsen</h4>
<p>Die interaktive Installation Digitales Schlaraffenland – eine Odé an die Binärarchitektur von Olsen besteht aus 50.000 modifizierten Würfeln, deren Seiten lediglich Nullen und Einsen zeigen – den Bits der Binärarchitektur, Grundlage jeglicher digitalen Datenverarbeitung. Die Besucher sind eingeladen mit den Würfeln zu interagieren, um so den Code metaphorisch umzuschreiben und nach den eigenen Vorstellungen zu programmieren.</p>
<p><figure id="attachment_16451" aria-describedby="caption-attachment-16451" style="width: 2048px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16451 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-scaled.jpg" alt="" width="2048" height="1365" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-scaled.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-300x200.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-1024x683.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-768x512.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-1536x1024.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-800x533.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/02/4_Olsen_DigitalesSchlaraffenland-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /><figcaption id="caption-attachment-16451" class="wp-caption-text">Olsen, Digitales Schlaraffenland – eine Odé an die Binärarchitektur, 2022, Würfel, Holz, Teppich, 350 x 350 cm, Courtesy: Olsen, © Olsen &amp; Galerie Stadt Sindelfingen</figcaption></figure></p>
<h4>Parallel Ausstellung der Münchner Malerin <wbr />Hell Gette</h4>
<p>Die Galerie Stadt Sindelfingen zeigt außerdem parallel bis zum  7. April 2024 in den Schaufenstern junge Kunst die Einzelausstellung <i>Ol‘ Neptune’s Only Daughter</i> der Münchner Malerin <wbr />Hell Gette. Die Werke der Ausstellung sind ein Computerspiel in Öl auf Leinwand, das auf Homers Odyssee basiert. Wenn Mythologie auf Populärkultur trifft. Götter zu Emojis werden oder die Betrachter die Ego-Shooter Perspektive von Computerspielen einnehmen, werden Gettes Landschaften 3.0 zu Weltbildern, in denen sich das Jetzt entlädt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Galerie Stadt Sindelfingen: <a href="http://www.galerie-sindelfingen.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.galerie-sindelfingen.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1709117007828000&amp;usg=AOvVaw14s6G8xp4RW7AvWX5SfbA9">www.galerie-<wbr />sindelfingen.de</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunst-im-Serverhotel: Stay wild! &#8211; ELVIRA BACH und STEFAN SZCZESNY</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-im-serverhotel-stay-wild-elvira-bach-und-stefan-szczesny/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 17:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Elvira Bach]]></category>
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		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst-im-Serverhotel: Stay wild! &#8211; ELVIRA BACH und STEFAN SZCZESNY &#8222;In den Werken von Bach und Szczesny treten Eva, Venus und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-im-serverhotel-stay-wild-elvira-bach-und-stefan-szczesny/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst-im-Serverhotel: Stay wild! &#8211; ELVIRA BACH und STEFAN SZCZESNY</h4>
<p>&#8222;In den Werken von Bach und Szczesny treten Eva, Venus und die Erdgöttin Erda in einen starken Dialog. Die beiden Urgesteine des Neoexpressionismus definieren das Weibliche in allen Formen und Facetten, feiern das weibliche Geschlecht zeitgeistig mit Esprit und Charme sowie einer gehörigen Portion Humor&#8220;, so der Kunstexperte und Arzt, &#8211; Professor Curt Diehm &#8211;  in dessen ganzheitlichem Ansatz Kunst einen wichtigen Therapiebestandteil ausmacht.</p>
<p>Die Doppelausstellung &#8222;ELVIRA BACH und STEFAN SZCZESNY&#8220; ist bis 10. Dezember 2023 werktags zu den Öffnungszeiten der Heidelberg iT für die Öffentlichkeit geöffnet.</p>
<h4>Kunst-im-Serverhotel</h4>
<p>Für die Reihe &#8222;Kunst-im-Serverhotel&#8220;, in der Cloud- und Rechenzentrumsanbieter Heidelberg iT regelmäßig wechselnde Ausstellungen präsentiert, ist es dem langjährigen Ausstellungspartner und Verleger Winfried Rothermel gelungen, mehr als 40 Leinwände, Objekte und Skulpturen der zwei weltbekannten Künstler nach Heidelberg zu holen.</p>
<p>&#8222;Wir sind überwältigt von der Strahlkraft der Werke und wissen es sehr zu schätzen, dass die beiden Ausnahmekünstler bei unserer Vernissage vor Ort waren&#8220;, so Matthias Blatz, Initiator von &#8222;Kunst-im-Serverhotel&#8220; und Geschäftsführer der Heidelberg iT, bei der Begrüßung der hochrangigen Gäste aus Wirtschaft und Politik, die der gemeinsamen Einladung der Unternehmen abcPremium und Heidelberg iT zur Ausstellungseröffnung gefolgt waren.</p>
<p>Heidelberg zählt für die beiden deutschen Künstler von internationalem Rang nicht nur durch ihre langjährige Freundschaft mit Winfried Rothermel zu den Wohlfühlorten.</p>
<h4>Elvira Bach</h4>
<p>Für Elvira Bach, die 1951 im Taunus geboren wurde und dort umgeben von Natur ihre Kindheit verbrachte, fühlt sich Heidelberg ein wenig wie Heimat an, wie sie sagt. Bach lebt seit Anfang der 1970er-Jahre in Berlin, wo sie von 1972 bis 1979 an der Hochschule der Künste Malerei studierte.</p>
<p>Mit ihrer Teilnahme an der &#8222;documenta 7&#8220; in Kassel 1982, bei der die &#8222;Neuen Wilden&#8220; oder auch &#8222;Jungen Wilden&#8220; einen Schwerpunkt bildeten, gelang ihr als Malerin und Vertreterin der deutschen neoexpressiven Kunst der 1980er-Jahre der Durchbruch. Es folgten zahlreiche Museums- und Galerieausstellungen weltweit.</p>
<p>Langjährige Arbeitsaufenthalte im Senegal und in der Karibik prägten sie und ihren Malstil. Ihre starken Frauenfiguren und die kraftvolle sinnliche Farbpalette nehmen uns beim Betrachten gefangen. Ihr gemaltes &#8222;Ich&#8220; als eine Visualisierung des Erlebten und Erträumten, das &#8222;Ich&#8220; in allen Ambivalenzen des Frauseins und Menschseins, starke Frauen mit starken Schultern, aber auch verletzliche Frauen und selbstironische Leichtigkeit sind wichtige Merkmale ihrer Kunst. Elvira Bach gehört aktuell zu den bedeutendsten Künstlerinnen in Deutschland und arbeitet neben der Malerei auch an Skulpturen aus Muranoglas und Keramik.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie auf der Webseite: <a href="http://www.elvira-bach.de/">www.elvira-bach.de</a></p>
<h4>Stefan Szczesny</h4>
<p>Der Maler, Zeichner und Bildhauer Stefan Szczesny, geboren 1951 in München, setzt der Region Heidelberg gedanklich gerne einen Erinnerungspunkt, da ihn schon mehrfach Ausstellungen in die Kurpfalz geführt haben. Szczesny studierte von 1969 bis 1975 an der Akademie für angewandte Kunst in München.</p>
<p>Er organisierte 1981 die erste Ausstellung &#8222;Rundschau Deutschland&#8220; als Protagonist der neoexpressionistischen Malbewegung in Deutschland und wurde als Vertreter der Strömung international bekannt. Im Jahr 1994, zog er nach New York und gründete 1996 die Szczesny Factory. Mitte der 1990er-Jahre verlegte er sein Studio auf die Insel Mustique. Die karibische Umgebung verkörpert für den Künstler die Kontinuität der mediterranen Lebensart und inspiriert sein Werk, das dadurch opulenter, sinnlich, farbenfroh und strahlend wird.</p>
<p>Im Jahr 2001 zog Szczesny nach Saint-Tropez, wo er im Licht der blauen Küste Côte d&#8217;Azur in seinem Atelier lebt und arbeitet. Für Stefan Szczesny ist der weibliche Körper eine Allegorie des Lebens – sinnlich gemeint und sinnlich empfunden. Die Grundbotschaft seiner frischen, farbigen Bilder ist dabei etwas Positives, begeistern uns als Betrachter und stimmen uns auch in dunklen Zeiten positiv und gut gelaunt.</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CyWfwIIxQCn/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Stefan Szczesny (@stefan_szczesny)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Doppelausstellung &#8222;ELVIRA BACH und STEFAN SZCZESNY&#8220;<br />
Geöffnet 12.10.2023 – 10.12.2023 werktags von 8 Uhr bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.<br />
Um formlose Anmeldung an info@heidelberg-it.de wird gebeten.<br />
Ausstellungs-Ort: Heidelberg iT, Kurpfalzring 110, 69123 Heidelberg</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Heidelberg – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1788826&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
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		<title>KI-gestützte Kunst: Lot1 versteigert cornelia es said Werke in Berlins Alter Münze</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ki-gestuetzte-kunst-lot1-versteigert-cornelia-es-said-werke-in-berlins-alter-muenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 18:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[auktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lot1]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[midjourney]]></category>
		<category><![CDATA[cornelia es said]]></category>
		<category><![CDATA[KI Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Münze]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[KI-gestützte Kunst: Lot1 versteigert cornelia es said Werke Die in Schwäbisch Gmünd geborene und in Berlin lebende Künstlerin cornelia es <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ki-gestuetzte-kunst-lot1-versteigert-cornelia-es-said-werke-in-berlins-alter-muenze/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KI-gestützte Kunst: Lot1 versteigert cornelia es said Werke</h3>
<p>Die in Schwäbisch Gmünd geborene und in Berlin lebende Künstlerin cornelia es said widmet sich in ihrer Arbeit der Erforschung der vielen Facetten der menschlichen Gestalt. Sie vereint Realismus und Expressionismus und nutzt unterschiedliche Maltechniken wie Ölmalerei, Pastell und Aquarell.</p>
<p>In ihrer jüngsten Werkreihe „Stroking a(n In)visible Horse“ hat cornelia es said in Zusammenarbeit mit der Künstlichen Intelligenz (KI) Midjourney eine faszinierende Verbindung zwischen menschlicher Schöpfung und künstlicher Intelligenz geschaffen. Die Serie ist inspiriert von dem Pen &amp; Paper Rollenspiel MERP und den Werken von J.R.R. Tolkien und entführt den Betrachter in eine traumhafte Welt jenseits unserer eigenen.</p>
<p>Die Alte Münze, ein geschichtsträchtiger Ort in Berlin-Mitte, dient als eindrucksvoller Schauplatz für diese Kunstauktion und Ausstellung. Die Veranstaltung bietet Kunstliebhabern, Sammlern und Interessierten die Möglichkeit, die beeindruckenden Werke von cornelia es said sowie die Arbeiten anderer talentierter Künstler zu erleben.</p>
<h4>Stroking a(n In)visible Horse</h4>
<p>Die Versteigerung umfasst drei Hauptwerke der Serie „Stroking a(n In)visible Horse“.</p>
<p>„Stroking a(n In)visible Horse“. Das erste Werk der Serie entstand durch eine inspirierende Zusammenarbeit zwischen Künstler und Künstlicher Intelligenz. Midjourney in Form eines 70 x 50cm großen Ölgemäldes auf Leinwand (Keilrahmen).</p>
<p>&#8230;Iterationen 2 und 3“ – Das zweite Werk der Serie präsentiert sich als ein kleines Diptychon, bestehend aus zwei Ölgemälden auf Malpappe im Din A 4 Format</p>
<p>„Stroking a(n In)visible Horse – Iteration 9“ – Das dritte Werk der Serie markiert den Abschluss der Serie in einem von Mosaiken inspirierten Stil.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/CrmEVFhIDYY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Die Gemäldeserie zeugt von einer harmonischen Verschmelzung von menschlicher und künstlicher Kreativität. Die den Betrachter in eine Welt jenseits unserer eigenen entführt. Die Versteigerung bietet eine seltene Gelegenheit, Werke zu erwerben, die das Ergebnis einer fesselnden Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und deren Einfluss auf den künstlerischen Schaffensprozess sind.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://www.corneliaessaid.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.corneliaessaid.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Berlin? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1746443&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p><strong><a href="https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=85CCD22JCX4L6">ARTTRADO unterstützen!</a></strong></p>
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		<title>Informatikerin entwickelt Algorithmen zur Analyse von Kunstwerken</title>
		<link>https://arttrado.de/news/informatikerin-entwickelt-algorithmen-zur-analyse-von-kunstwerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2022 14:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Taphorn]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[IT Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Reutlingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Informatikerin entwickelt Algorithmen zur Analyse von Kunstwerken Besonders faszinierend in der Kunst sind die Geheimnisse. Selbst Kunstexperten entdecken in Bildern <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/informatikerin-entwickelt-algorithmen-zur-analyse-von-kunstwerken/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Informatikerin entwickelt Algorithmen zur Analyse von Kunstwerken</h3>
<p>Besonders faszinierend in der Kunst sind die Geheimnisse. Selbst Kunstexperten entdecken in Bildern immer wieder neue Aspekte. Ein berühmtes Beispiel ist die <em>Mona Lisa</em>. Bis heute rätseln Kunstexperten über das geheimnisvolle Lächeln der Mona Lisa und was Leonardo Da Vinci damit zum Ausdruck bringen wollte, oder ob das Kunstwerk überhaupt tatsächlich von diesem stammt.</p>
<p>Um die Geheimnisse der Kunst, speziell die Gesichter in der Kunst zu lüften, hat die Informatikerin Anna Taphorn in ihrer Abschlussarbeit mithilfe von Deep Learning Algorithmen Gesichter von Kunstwerken analysiert. Für diese herausragende Arbeit wurde die Absolventin des Studiengangs Human Centered Computing auch mit dem Otto Johannsen Preis der Hochschule Reutlingen ausgezeichnet.</p>
<p>Kunst, so die Absolventin und Preisträgerin, habe sie schon ein Leben lang fasziniert. Allerdings, so Anna Taphorn weiter, habe sie keine Expertise im Bereich Kunsthistorik. &#8222;Da ich Informatikerin bin, habe ich mich gefragt, ob es möglich ist, mithilfe von Deep-Learning-Tools kunstwissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Vielleicht ist es sogar möglich, mit Hilfe einer KI-basierten Analyse großer Datenmengen auch neue Betrachtungsweisen zu gewinnen. Ansichten die durch klassische Kunstanalyse-Methoden bislang nicht möglich waren&#8220;, so Anna Taphorn zu ihrer Motivation, sich dem Thema zu widmen.</p>
<h4>Deep-Learning-Algorithmen</h4>
<p>Für ihre IT Analyse im Rahmen ihrer Master Thesis erstellte Taphorn einen Datensatz von über 20 tausend Portraits, den sie mit Hilfe der Kunst Enzyklopädie wikiart.com erstellte. Diesen Datensatz klassifizierte sie mithilfe eines neuronalen Netzwerks und stellte Analysen auf Basis der so gewonnenen Merkmale an. Zudem hat sie automatisiert über alle Epochen hinweg Labels zur Beschreibung von Geschlecht, Aussehen oder Emotionen der Gesichter generiert sowie Gesichtsproportionen extrahiert und verglichen.</p>
<p>Bei der Analyse der Portraits mittels der von ihr entwickelten Algorithmen konnte die Informatikerin unter anderem deutliche zeitliche Zusammenhänge, aber auch klassenspezifische Attribute sichtbar machen. So zeigte die Auswertung, dass zum Beispiel die Menschen auf den Portraits in der Zeit des Rokoko deutlich glücklicher scheinen als auf Bildern des Realismus. Interessant auch die Ergebnisse etwa zur Darstellung von Männern und Frauen. Über alle Epochen hinweg, so die Analyse mittels der Deep Learning Algorithmen, werden weibliche Personen in der Tendenz eher blass, jung und schön dargestellt. Männliche Personen dagegen erscheinen auf Portraits eher alt und ernst.</p>
<p>Neben der reinen Analyse synthetisierte Anna Taphorn mithilfe von innovativen State-of-the-art-Methoden zur Bildgenerierung sogar ganz neue, von der IT geschaffene Porträts. Ein Ansatz, der es ermöglicht, so Anna Taphorn, realistische Porträts, aber auch völlig neue Kunststile zu erzeugen.</p>
<p>Betreut und unterstützt wurde die Absolventin in ihrer Master Thesis am Studiengang Human Centered Computing von Prof. Dr. Cristóbal Curio von der Fakultät Informatik und vom Geschäftsführer der Colugo GmbH in Tübingen, Dr. Johannes Stelzer, die KI Lösungen für Unternehmen entwickelt.</p>
<h4>Computer als Kunstexperte?</h4>
<p>Ihre Arbeit versteht die Absolventin als Basis für weitere Entwicklungen und Forschungen auf dem Gebiet. Sei es bei der realistischen Darstellung von Gesichtern in der IT oder bei der Beurteilung von Kunstwerken. Ob die IT damit schon zu einem Kunstexperten wird, der Bilder komplex beurteilen und bewerten kann, ist eher unwahrscheinlich. Wenn die Methoden aber weiterentwickelt werden, besteht aber die Möglichkeit, ganz neue Erkenntnisse in der Kunst aufzuspüren. Zusammenhänge die bisher nicht entdeckt wurden, so Anna Taphorn. Vielleicht werden wir, so das Lächeln der Mona Lisa in der Zukunft einmal ganz anders bewerten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Hochschule Reutlingen erfahren Sie hier: <a href="https://www.inf.reutlingen-university.de/home/">www.reutlingen-university.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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