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	<title>Joseph Beuys Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Joseph Beuys Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-interview-zum-75-geburtstag-leben-kunst-und-neue-wilde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Cornelsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[#ART4GLOBALGOALS]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde Früh bewegte sich Stefan Szczesny im Umfeld bedeutender <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-interview-zum-75-geburtstag-leben-kunst-und-neue-wilde/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde</h4>
<p>Früh bewegte sich Stefan Szczesny im Umfeld bedeutender Künstlerpersönlichkeiten: Begegnungen mit Joseph Beuys, Gerhard Richter, Blinky Palermo und Sigmar Polke prägten ebenso wie seine Jahre in Paris und New York seine künstlerische Entwicklung.</p>
<p>Später wurde er Teil einer internationalen neoexpressionistischen Bewegung der 1980er-Jahre, die – von den deutschen ‚Neuen Wilden‘ über die italienische Transavanguardia bis hin zur US-amerikanischen Szene um Julian Schnabel und Francesco Clemente – die expressive, figurative Malerei wieder in den Mittelpunkt rückte.</p>
<h4>Stefan Szczesny im Interview</h4>
<p><strong>Sie wuchsen in einem starken intellektuellen Umfeld auf – Ihr Vater war der Schriftsteller und Philosoph Gerhard Szczesny, und auch Ludwig Marcuse förderte Sie früh. Später studierten Sie an der Akademie der Bildenden Künste München und beschäftigten sich parallel intensiv mit Kunstgeschichte und Philosophie. Hatten philosophische Fragen für Sie zeitweise eine ähnliche Anziehungskraft wie die bildende Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, ich hatte einen intensiven Dialog mit meinem Vater über die Grundfragen der Philosophie und den Sinn des Lebens. Ludwig Marcuse war der Ersatzgroßvater, voller anarchistischer Gedanken, lebensbejahend und anregend. Er schrieb ja das Werk: Die Philosophie des Glücks.</em></p>
<p><strong>Das Buch „Hunger nach Bildern“ von Wolfgang Max Faust wurde zu einem wichtigen Dokument der Bewegung der „Neuen Wilden“, zu deren prägenden Künstlern Sie gezählt werden. Sie arbeiteten früh auch als Kunstkritiker. Hatte Ihnen diese Perspektive auf die Kunstszene geholfen, Ihr eigenes künstlerisches Schaffen bewusster zu reflektieren?</strong></p>
<p><em>Während meiner langen Studienzeit war ich Kunstkritiker der Abendzeitung in München. Ich habe auf diese Weise schon früh wichtige Künstlerkollegen kennengelernt. Ich habe berichtet vom ersten Kölner Kunstmarkt, wie Joseph Beuys an die Türe klopfte, habe Zeit mit Gerhard Richter, Blinky Palermo, Sigmar Polke verbracht, Visionen umzusetzen.</em></p>
<p><strong>Hatten Sie damals bereits das Gefühl, Teil eines grundlegenden Aufbruchs in der Malerei zu sein – oder wurde Ihnen die Bedeutung dieser Entwicklung erst im Rückblick wirklich bewusst?</strong></p>
<p><em>Mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums war ich nach Paris gegangen, dort habe ich mich entschlossen, mit der rein gegenstandslosen, inzwischen akademisch gewordenen Malerei zu brechen. Bei meiner Rückkehr nach Deutschland bin ich rumgereist, um zu sehen, ob ich mit meiner Haltung Mitstreiter habe. Daraus resultierende Wendepunkte markierten aber nicht, welche internationale Durchschlagskraft es haben sollte.</em></p>
<p><strong>War Ihre Hinwendung zu dieser expressiven Form der Malerei vor allem eine bewusste Entscheidung aus persönlicher Faszination heraus – oder ergab sie sich eher aus den Begegnungen und der Dynamik der damaligen Kunstszene?</strong></p>
<p><em>Für mich persönlich war die Auseinandersetzung mit der alten Malerei und parallel die Entwicklung in der Musikszene entscheidend. Die Malerei sollte wieder direkte Lebenserfahrungen einfließen lassen.</em></p>
<p><strong>Wie erinnern Sie sich an diese Zeit heute: erschien sie Ihnen damals besonders intensiv und schnelllebig oder eher wie eine natürliche Entwicklung Ihrer künstlerischen Laufbahn?</strong></p>
<p><em>Die Zeit war sehr intensiv und schnell, eine internationale Bewegung. Julian Schnabel, Francesco Clemente, Combas usw. Ich habe viel Zeit in New York verbracht und ab 1995 ein Atelier in NY. Die New Yorker Zeit war am wichtigsten und hat meine Kunst als Künstler zu arbeiten sehr geprägt. Tony Shafrazi war mein erster New Yorker Galerist.</em></p>
<p><strong>Ihr Leben und Ihre Arbeit sind stark von Reisen geprägt – von Paris über New York bis in den Mittelmeerraum. Welche Rolle spielen diese Erfahrungen für Ihre Inspiration?</strong></p>
<p><em>Ich gehöre zu den Künstlern, deren Arbeit immer auch etwas Biographisches hat. Man sieht, wie mich die Umgebung beeinflusst hat. Licht und Schatten des Südens spielen dabei eine große Rolle.</em></p>
<figure id="attachment_19388" aria-describedby="caption-attachment-19388" style="width: 946px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19388 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890.jpg" alt="Stefan Szczesny in seinem Atelier. Foto wie Titelbild von @Diana Kordwina. Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde - Ein Leben für die Kunst. Künstler entdecken auf ARTTRADO." width="946" height="855" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890.jpg 946w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-300x271.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-768x694.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-800x723.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-600x542.jpg 600w" sizes="(max-width: 946px) 100vw, 946px" /><figcaption id="caption-attachment-19388" class="wp-caption-text">Stefan Szczesny in seinem Atelier. Foto wie Titelbild von @Diana Kordwina.</figcaption></figure>
<p><strong>Für den World Wildlife Fund realisierten Sie zur Expo 2000 ein großformatiges Projekt mit Wandbildern. Inwiefern spiegeln solche Arbeiten auch Ihre Erinnerungen und Eindrücke unterschiedlicher Kulturen und Landschaften wider?</strong></p>
<p><em>Bei meiner großen Naturverbundenheit war die Identifikation mit den Zielen des WWF völlig authentisch. Ich konnte meine Handschrift, meine Vision vom irdischen Paradies einbringen.</em></p>
<p><strong>In vielen Ihrer Werke spielt die Darstellung der Weiblichkeit eine zentrale Rolle. Ist diese Bildwelt eher Ausdruck einer persönlichen Faszination oder auch ein Symbol für Lebensfreude und Sinnlichkeit?</strong></p>
<p><em>Für mich ist der weibliche Körper, mein positives Gegenüber, die Allegorie des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sehen Sie Ihre Kunst eher als Spiegel der Schönheit und Widersprüche der Welt – oder als ein eigenes, autonomes Universum?</strong></p>
<p><em>Es geht mir um meinen Ausdruck des Schönen, mit der Erkenntnis, etwas Lebensbejahendes zu schaffen. Vergleichsweise wie in der Musik. Ein Lichtblick, kurzes Glücksgefühl in unserer schwierigen Welt. Um das Licht am Ende des Tunnels nicht zu vergessen.</em></p>
<p><strong>Seit 2021 investieren Sie außerdem in das UNESCO-Projekt „Art4GlobalGoals“. Gab es Ihrerseits bereits vor der Anfrage des WWF eine persönliche Auseinandersetzung mit Umwelt-/Artenschutz oder wurde dadurch erst Ihr Interesse für solche Themen geweckt?</strong></p>
<blockquote><p>Mir war es immer wichtig, einen Beitrag zu leisten und mich in die großen demokratischen Projekte der Menschheit einzubringen. Wir müssen gerade heute Freiheit und Demokratie vehement verteidigen.</p></blockquote>
<p><strong>Architektur und Kunst gehören für Sie eng zusammen. Dieses Zusammenspiel haben Sie unter anderem im Projekt „Ein Traum vom irdischen Paradies“ auf der Insel Mainau verwirklicht.</strong></p>
<p><em>Ich war immer von der Idee des Gesamtkunstwerks beseelt. Das Zusammenspiel von Natur, Architektur und Kunst im humanistischen Sinne ergibt die Basis einer Hochkultur.</em></p>
<p><strong>Warum wurde gerade Mainau Schauplatz für dieses Projekt, obwohl es sicherlich einige schöne Orte in den südlichen Ländern gegeben hatte, in denen derzeit Lebens- &amp; Arbeitsschwerpunkte stattfanden? Lag dies an der Nähe zu Ihrer ursprünglichen Heimat München, in Verbindung mit der doch sehr tropisch anmutenden Flora und Fauna auf der Insel, oder hatte dies andere Gründe? Was hat Sie an diesem Ort besonders gereizt?</strong></p>
<p><em>Die Mainau ist eine kleine, übersichtliche Insel, die mich sehr gereizt hat. Außerdem wurde ich von der Bernadotte-Familie angesprochen. Es war ein einzigartiges Projekt.</em></p>
<p><strong>Viele Besucher empfinden die Arbeiten auf der Mainau als sehr poetisch und romantisch – einige Paare haben dort sogar geheiratet. War diese emotionale Wirkung beabsichtigt? Und waren die Darstellungen auch eine kleine Liebeserklärung an Ihre eigene Frau oder an die Weiblichkeit an sich?</strong></p>
<p><em>Natürlich spielt meine Frau eine große Rolle in meinem Werk.</em></p>
<p><strong>Große Projekte lassen sich nicht immer verwirklichen. Wie gehen Sie mit Ideen um, die letztlich unverwirklicht bleiben? Haben Sie beispielsweise einmal mit dem Gedanken gespielt, die geplante 5m hohe Vase auf Mainau, selbst finanziert, doch noch zu verwirklichen?</strong></p>
<p><em>Auf jeden Fall bleibt das in meinem Hinterkopf. Es gibt nur eine Werkstatt in Dänemark, die solche Vasen realisieren kann.</em></p>
<p><strong>Die größte Vase der Welt misst heute rund acht Meter Höhe – Ihre geplante Vase wäre damit inzwischen nicht mehr die größte. Hätte Sie das auf irgendeine Weise gekränkt oder vielleicht sogar Ihr Ehrgeiz geweckt, eine noch größere zu schaffen? Oder spielte eine solche Form der Selbstdarstellung für Sie ohnehin nie eine entscheidende Rolle?</strong></p>
<p><em>Der Wettbewerb um die Größe interessiert mich nicht.</em></p>
<p><strong>Arbeiten Sie in erster Linie für sich selbst, für das Publikum oder für die Kunst als Idee?</strong></p>
<p><em>Zuerst arbeite ich für mich selbst.</em></p>
<p><strong>Gibt es Bücher oder Musik, zu denen Sie immer wieder zurückkehren und die Sie über die Jahre begleitet haben?</strong></p>
<p><em>Zum Beispiel &#8222;Stimmen der Stille von Andre Malraux&#8220;, die Gedanken meines Vaters&#8230; Miles Davis,Keith Jarrett …….</em></p>
<p><strong>Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie Jazz Ihre Malerei beeinflusst?</strong></p>
<p><em>Bevor ich in die Malerei eingetaucht bin, war ich Schlagzeuger bei einer Jazz/Blues Gruppe. Für mich ist auch heute die Malerei näher bei der Musik als bei der Literatur. Beim Arbeiten höre ich am meisten Jazzmusik.</em></p>
<p><strong>Kommt es vor, dass Ihnen ein Werk auch nach seiner Fertigstellung noch nicht ganz abgeschlossen erscheint?</strong></p>
<p><em>Ja, deshalb musste es eine Zeit im Atelier und in meinem Haus hängen um ständigen Prüfungen zu unterliegen.</em></p>
<p><strong>Gibt es Beispiele, wo sich ein Werk dadurch noch einmal grundlegend verändert hat?</strong></p>
<p><em>Ich komme morgens ins Atelier und sehe plötzlich, was noch fehlt, manchmal nur die Verlängerung eines Strichs.</em></p>
<p><strong>Sie haben einmal gesagt, dass New York – insbesondere vor den Ereignissen des 11. Septembers – zu den inspirierendsten Städten für Sie gehörte. Die Stadt ist laut, dynamisch und voller Energie. Inspirieren Sie eher solche lebendigen, turbulenten Orte – oder entstehen Ihre Arbeiten eher aus Momenten der Ruhe? </strong></p>
<p><em>Ich habe zwei Drittel meines Lebens in großen Städten verbrach, heute möchte ich in der Natur leben.</em></p>
<p><strong>Gibt es nach all den Jahren als Künstler noch Gefühle oder Ausdrucksformen, deren Darstellung Ihnen besonders viel abverlangt oder die für sie schwerer wieder zu geben sind als andere?</strong></p>
<p><em>Die Wiederstände des Materials in der Skulptur sind viel schwerer. Auch die Finanzierung gibt eine Grenze auf.</em></p>
<p><strong>Was hat Ihnen bisher die größte innere Befriedigung oder den größten Seelenfrieden gegeben?</strong></p>
<p><em>Wenn ich unbeschwert arbeiten kann und meine Familie in der Nähe weiß.</em></p>
<p><strong>Wenn die Kunst die Zeit überdauert, löst sie sich oft von der Person ihres Schöpfers. Was wäre Ihnen wichtig: dass Ihr Name als Künstler erinnert wird? Oder dass Ihre Kunst für sich selbst weiterlebt?</strong></p>
<p><em>Die Kunst löst sich auch von mir direkt nach dem Entstehungsprozess ab und führt ein Eigenleben.</em></p>
<p><strong>Wenn es nur noch zwei statt drei Grundfarben gäbe – welche würden Sie wählen?</strong></p>
<p><em>Vielleicht blau und rot.</em></p>
<p><strong>Gibt es ein Ritual, das Sie an Ihrem Geburtstag gerne pflegen, weshalb Sie sich an diesem Tag besonders freuen?</strong></p>
<p><em>Ich freue mich, meine Familie und Freunde zu sehen</em></p>
<p><strong>Und mit Blick auf Ihren kommenden Geburtstag: Gibt es etwas, das Sie sich in diesem Jahr besonders wünschen würden – ganz gleich, wie groß oder klein dieser Wunsch sein mag?</strong></p>
<p><em>Das mein großes Filmportrait fertig wird und bei arte gezeigt werden kann.</em></p>
<p><strong>Können Sie uns schon mehr über den ARTE-Film erzählen – worum geht es darin genau?</strong></p>
<p><em>Der Film begleitet mich seid den achtziger Jahren, ein sinnlich rauschhaftes Erlebnis zwischen Malerei/Leben/Musik und Geschichte. Die Musik stammt von meinem unlängst verstorbenen Freund Klaus Doldinger. Es gibt Interviews mit Kollegen, Sammlern und Kunstkritikern wie Klaus Honnef und Donald Kuspit.</em></p>
<p><strong>Hat das Filmteam Sie bei Ihrer Arbeit begleitet oder eher biographische Aspekte eingefangen?</strong></p>
<p><em>Die Filmteams haben mich bei der Arbeit und meinen großen Projekten wie der EXPO 2000 und dem Mainauprojekt begleitet.</em></p>
<p><strong>Wir freuen uns auf den Film und danken für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über Stefan Szczesny</h4>
<p>Stefan Szczesny gehört zu den Künstlern, die sich nie wirklich in Schubladen pressen ließen. Auch wenn er als Mitbegründer der „Neuen Wilden“ in den 1980ern Kunstgeschichte geschrieben hat. Früh präsent in Ausstellungen in Köln und Berlin, entwickelte er schnell eine eigenständige Handschrift. Statt kühler Konzeptkunst setzt er bis heute auf eine unmittelbare, sinnliche Bildsprache: kräftige Farben, fließende Linien und Motive, die das Leben feiern.</p>
<p>Seine Arbeiten kreisen immer wieder um wiedererkennbare Themen – weibliche Figuren, üppige Stillleben, mediterrane Landschaften. Doch es geht ihm weniger um das Motiv selbst als um das Gefühl dahinter: Licht, Wärme, Bewegung. Genau darin liegt die Energie seiner Werke, die zwischen Figuration und freier Geste oszillieren. Internationale Projekte – etwa großformatige Skulptureninstallationen in Saint-Tropez oder Ausstellungen in Paris, New York City und Dubai – zeigen, wie breit sein Werk rezipiert wird.</p>
<p>Neben Malerei umfasst sein Schaffen auch Skulpturen, Zeichnungen und raumgreifende Projekte im öffentlichen Raum. Darunter Kunstinstallationen entlang der Küste der Côte d’Azur sowie Kooperationen mit internationalen Galerien und Institutionen. Sein Lebensmittelpunkt in Südfrankreich prägt dabei nicht nur seine Motive, sondern auch die Atmosphäre seiner Arbeiten. Ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Atelier, Strand und gelebter Leichtigkeit bewegt.</p>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://www.stefan-szczesny.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.szczesny.com/</a></p>
<h4>Auktion für den guten Zweck</h4>
<p>Im Rahmen dieses besonderen Jubiläumsjahres planen wir zudem eine Auktion eines ausgewählten Werkes von Stefan Szczesny. Der Erlös soll vollständig an einen deutschen Tierschutzverein gespendet werden und konkret dort helfen, wo Unterstützung dringend benötigt wird – etwa bei der Finanzierung von Futter, Tierarztkosten sowie der Anschaffung von Geschirren und Leinen.</p>
<p>Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur Kunst erlebbar machen, sondern auch einen Beitrag zu mehr Verantwortung und Mitgefühl leisten. Sammlerinnen und Sammler sowie alle Interessierten, die dieses Projekt begleiten oder nichts verpassen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt per E-Mail bei uns zu melden oder regelmäßig unsere Webseite im Blick zu behalten. Weitere Infos über den Ablauf folgen in einem separaten Artikel in Kürze.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Theorie Pierre Bourdieus: Was verrät unser Kunstgeschmack über unsere Persönlichkeit?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/theorie-pierre-bourdieus-was-verraet-unser-kunstgeschmack-ueber-unsere-persoenlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
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					<description><![CDATA[Was verrät unser Kunstgeschmack über unsere Persönlichkeit? Uns gefällt, was Expertinnen gefällt und was teuer ist? Gehen wir nach der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/theorie-pierre-bourdieus-was-verraet-unser-kunstgeschmack-ueber-unsere-persoenlichkeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Was verrät unser Kunstgeschmack über unsere Persönlichkeit?</h4>
<p>Uns gefällt, was Expertinnen gefällt und was teuer ist? Gehen wir nach der Theorie des französischen Soziologen Pierre Bourdieu, wird Kunstgeschmack benutzt, um Zugehörigkeit zu einer von uns begehrten sozialen Gruppe zu schaffen. <a href="https://gesundheitsberatung.com/psychologie/forschung/wie-individuell-ist-kunstgeschmack/" target="_blank" rel="noopener">Auch untermauert eine Studie von Matthew Pelowksi und Michael Forster von der Psychologie-Fakultät der Universität Wien, das unser Kunstgeschmack stark von sozialen Reizen gesteuert ist. </a></p>
<p>Die Vorliebe für bestimmte Kunststile oder Künstler kann Hinweise auf unser Temperament, unsere Werte und unsere Sicht auf die Welt geben. Doch was genau sagt deine Kunstpräferenz über dich aus?</p>
<h4>Klassische Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Traditionalisten. Wenn du dich zu den Meisterwerken von Rembrandt, Da Vinci oder Michelangelo hingezogen fühlst, zeigst du eine hohe Wertschätzung für Handwerk, Tradition und Disziplin. Klassische Kunstliebhaber sind oft analytisch, gewissenhaft und bewundern Struktur sowie Perfektion. Sie schätzen Beständigkeit und tendieren dazu, in ihren Entscheidungen durchdacht und reflektiert zu sein. Persönlichkeitstyp: Detailorientiert, diszipliniert, traditionsbewusst</p>
<h4>Moderne Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Freigeister. Du kannst dich für die Werke von Picasso, Kandinsky oder Dalí begeistern? Dann bist du wahrscheinlich ein kreativer und unabhängiger Denker. Moderne Kunstliebhaber sind oft experimentierfreudig, offen für neue Ideen und unkonventionelle Lösungen. Sie hinterfragen Normen und setzen sich gerne mit neuen Konzepten auseinander. Persönlichkeitstyp: Offen, kreativ, innovativ.</p>
<h4>Abstrakte Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Intellektuellen: Wenn dich abstrakte Kunstwerke faszinieren, deutet das oft auf eine analytische und tiefsinnige Denkweise hin. Menschen, die sich für die Kunst von Mark Rothko oder Jackson Pollock begeistern, haben häufig eine Vorliebe für das Unbekannte und lieben es, die Bedeutung hinter den Dingen zu erforschen. Sie schätzen Vielschichtigkeit und interpretieren die Welt auf ihre eigene Weise. Persönlichkeitstyp: Intellektuell, nachdenklich, philosophisch</p>
<h4>Street-Art-Fans</h4>
<p>Die Rebellischen. Liebhaber von Banksy, Shepard Fairey oder Keith Haring haben häufig einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und sind gesellschaftskritisch eingestellt. Sie schätzen Kunst als eine Form des Protests und der Meinungsäußerung. Solche Menschen sind oft dynamisch, sozial engagiert und bereit, bestehende Strukturen in Frage zu stellen. Persönlichkeitstyp: Rebellisch, sozial engagiert, dynamisch</p>
<h4>Romantische Kunstliebhaber</h4>
<p>Die Sensiblen. Wenn du dich von Werken der Romantik wie denen von Caspar David Friedrich oder William Turner angezogen fühlst, deutet das auf eine sensible und gefühlsbetonte Natur hin. Menschen mit einer Vorliebe für romantische Kunst suchen oft nach Bedeutung in Emotionen, haben ein starkes inneres Leben und sind oft nachdenklich sowie empathisch. Persönlichkeitstyp: Sensibel, gefühlvoll, introspektiv</p>
<h4>Minimalisten</h4>
<p>Die Pragmatiker. Fühlt dich moderne Minimalismus-Kunst oder Bauhaus-Gestaltung besonders ansprechend? Dann schätzt du vermutlich Klarheit, Ordnung und Funktionalität. Minimalisten neigen dazu, ein pragmatisches und strukturiertes Leben zu führen, legen Wert auf Effizienz und bewundern die Eleganz des Einfachen. Persönlichkeitstyp: Strukturiert, pragmatisch, effizient</p>
<h4>Expressionisten</h4>
<p>Die Emotionalen. Die lebhaften und intensiven Werke von Vincent van Gogh, Egon Schiele oder Edvard Munch sprechen dich an? Dann bist du wahrscheinlich ein sehr emotionaler und leidenschaftlicher Mensch. Expressionismus-Fans sind oft tief empfundene Denker mit einem starken Gefühl für Individualität und Persönlichkeit. Persönlichkeitstyp: Leidenschaftlich, intensiv, impulsiv</p>
<h4>Surrealisten</h4>
<p>Die Träumer. Wer sich für die Werke von Salvador Dalí oder Max Ernst begeistert, hat oft eine ausgeprägte Vorstellungskraft und eine Vorliebe für das Fantastische. Surrealismus-Fans sind kreative Träumer, die sich nicht an die Logik der realen Welt gebunden fühlen und gerne in abstrakte Gedankenspiele eintauchen. Persönlichkeitstyp: Fantasievoll, kreativ, visionär</p>
<h4>Digital-Art-Fans</h4>
<p>Die Zukunftsorientierten. Menschen, die sich für digitale Kunst und NFTs begeistern, sind oft technikaffin, innovationsfreudig und an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie interessiert. Sie haben eine aufgeschlossene Denkweise, lieben Experimente und schätzen Fortschritt in der Kunstwelt. Persönlichkeitstyp: Zukunftsorientiert, technikaffin, experimentierfreudig</p>
<h4>Konzeptkunst-Liebhaber</h4>
<p>Die Denker. Wenn dich Werke von Marcel Duchamp oder Joseph Beuys faszinieren, dann schätzt du Kunst, die eine tiefere Bedeutung transportiert. Konzeptkunst-Liebhaber sind oft kritisch denkende Menschen, die über das Offensichtliche hinausblicken und Kunst als Medium zur Reflexion und zum gesellschaftlichen Diskurs sehen. Persönlichkeitstyp: Intellektuell, kritisch, hinterfragend</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Dein Kunstgeschmack ist ein Spiegelbild deiner Persönlichkeit. Er zeigt, was dich inspiriert, welche Werte du schätzt und wie du die Welt wahrnimmst. Natürlich gibt es keine starren Regeln, denn oft vereinen Menschen verschiedene Facetten in sich und schätzen unterschiedliche Kunststile je nach Stimmung und Lebensphase. Doch eines ist sicher: Kunst ist mehr als nur ästhetischer Genuss – sie ist ein Ausdruck unseres Innersten.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausgewählte Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vasily Klyukin Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/vasily-klyukin-kunstperformance-im-osthaus-museum-hagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2023 09:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tayfun Belgin]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Kiblitsky]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Hagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
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		<category><![CDATA[Dieter Ronte]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Lee Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Vasily Klyukin]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vasily Klyukin Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen Kunstfreunde können sich auf eine spektakuläre Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen freuen. Die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/vasily-klyukin-kunstperformance-im-osthaus-museum-hagen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vasily Klyukin Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen</h3>
<p>Kunstfreunde können sich auf eine spektakuläre Kunstperformance im Osthaus Museum Hagen freuen. Die Malperformance “Hommage an Joseph Beuys” ist ein weiterer Höhepunkt der großen Einzelausstellung “VASILY KLYUKIN – MIND SPACE” (Denkraum/Raum des Geistes). Die Performance von Vasily Klyukin findet am Freitag, dem 13. Januar 20233, ab 18 Uhr im Eingangsbereich des Osthaus Museums statt.</p>
<p>Die 1,50 х 1,28 х 0,55 m große aus verschiedenen Polycarbonat-Elementen zusammengesetzte Skulptur wird der Künstler mit Acrylfarben bemalen, die direkt aus der Tube aufgetragen werden.</p>
<h4>VASILY KLYUKIN – MIND SPACE</h4>
<p>Die Ausstellung “VASILY KLYUKIN – MIND SPACE” läuft darüber hinaus noch bis zum 29. Januar 2023. Die große Einzelausstellung umfasst über 250 Werke des Künstlers. Die ausgestellten Skulpturen beeindrucken durch ihre Größe, ihre Form und ihre Struktur. Die Skulpturen bestehen aus hunderten manchmal tausenden Lamellen, deren Dimension präzise berechnet und mit modernster Technologie, wie dem Laserschnitt, realisiert wurden.</p>
<p>Zudem wird der gerade erschienene Ausstellungskatalog (Neuer Folkwang Verlag) mit Beiträgen von Prof. Dr. Dieter Ronte und Dr. Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus Museums Hagen sowie mit Fotografien des Ausstellungskurators Joseph Kiblitsky vorgestellt.</p>
<h4>Vasily Klyukin &amp; Joseph Beuys</h4>
<p>Vasily Klyukin ist Bildhauer und Architekt. Er hat eine einzigartige Technik entwickelt, die es ihm ermöglicht, komplexe dreidimensionale Skulpturen ohne Befestigungselemente zu schaffen. Seine Kunstwerke sind in Museen und Privatsammlungen weltweit zu sehen u.a. vor Kurzem (6.-29.8.2021) im Kunstforum Wien. Der Künstler lebt und arbeitet in Monaco. Vertreten wird seine Kunst von der in London und New York ansässigen Simon Lee Gallery.</p>
<p>Vasily Klyukin hat dem Werk eines der größten deutschen Künstlers unserer Zeit und eines bedeutenden Theoretikers der Postmoderne &#8211; Joseph Beuys &#8211; stets besondere Aufmerksamkeit gewidmet. &#8222;Ich bewundere seinen innovativen Ansatz und seinen Mut, unkonventionelle Techniken, Materialien und Formen verwendet zu haben&#8220;, betont Klyukin,</p>
<p>2021 begann der Künstler damit, eine Beuys-Skulptur anlässlich dessen 100. Geburtstag (12. Mai 2021) anzufertigen und beschloss, die skulpturale Arbeit in der Heimat des Künstlers zu vollenden und dem Osthaus Museum Hagen als Schenkung zu überreichen.</p>
<p>Der Künstler verzichtet bewusst auf klassische bildhauerische Techniken wie Gießen, Schmieden oder Steinbearbeitung. Die Werke sind stattdessen &#8211; in der typischen, von Vasily Klyukin bevorzugten Technik – aus Hunderten von Polycarbonatplatten gefertigt.</p>
<p>Im Osthaus Museum Hagen ist Vasily Klyukin kein Unbekannter. Zwei Jahre waren zwei Leihgaben im Eingangsbreich des Museums platziert. Museumsdirektor Dr. Tayfun Belgin äußerte sich 2021 so: “Ich habe die Werke von Vasily Klyukin zum ersten Mal auf der Biennale von Venedig im Jahr 2019 gesehen und war sehr beeindruckt. Kurz darauf habe ich ihn auch persönlich kennengelernt. Wir sind sehr stolz, seine beeindruckenden Arbeiten hier bei uns zu zeigen.”</p>
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</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Vasily Klyukin in seiner Ausstellung Mind Space. Credits: Oleksii Zakharov.</p>
<p>Weitere Informationen über die Ausstellung: <a href="http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/aktuell/ausstellungen/seite_183.html">Osthaus Museum Hagen</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>Beuys: Digitale Vortragsreihe vom Neuen Museum Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/beuys-digitale-vortragsreihe-vom-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 08:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[online vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marian Wild]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Beuys: Digitale Vortragsreihe vom Neuen Museum Nürnberg Rätselhaft bleibt der beinahe alles überragende deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts, Joseph Beuys, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/beuys-digitale-vortragsreihe-vom-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Beuys: Digitale Vortragsreihe vom Neuen Museum Nürnberg</span></h3>
<p>Rätselhaft bleibt der beinahe alles überragende deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts, Joseph Beuys, und das auch nach mehrmaliger, eingehender Betrachtung.</p>
<p>Mit einer vierteiligen, digitalen Vortragsreihe bietet das Neue Museum ab Mittwoch, 20. Oktober 2021 den Versuch einer Annäherung. Dr. Marian Wild präsentiert jeden seiner mit zahlreichen Bildern illustrierten Vorträge unter einem ausgewählten Motto: Gestartet wurde mit der Thematik „Wunde und Predigt“, gefolgt von den Stichworten „Körper“ und „Handlung und Oberfläche“ bis hin zum Blickpunkt „Soziale Plastik“.</p>
<p>Joseph Beuys, geboren am 12. Mai 1921 in Krefeld, Aktionskünstler, Bildhauer, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf: Er ist nicht greifbar durch die Kunstströmungen, an denen er teilnahm und die von Fluxus über die Konzeptkunst, Performance, Zeichnung und natürlich zur Bildhauerei reichen. Man verfehlt den Kern seines Wirkens auch bei der rein kunstwissenschaftlichen Betrachtung, bei dem Mann, der die ökologische Politik mitgründete, aber aus substanziell anderen Gründen als die entstehende grüne Partei.</p>
<p>Die reich bebilderte digitale Vortragsreihe zum 100. Geburtstag nähert sich dem dunklen Riesen über einschlägige Begriffe und „von der Sprache aus“, frei nach dem Titel der umfassenden Jubiläumsausstellung im Hamburger Bahnhof in Berlin.</p>
<p>Das Neue Museum bietet mit der Vortragsreihe via Zoom die Möglichkeit, sich im Jahr des 100. Geburtstages mit dem künstlerischen Vermächtnis des Ausnahmekünstlers Joseph Beuys (neu) auseinanderzusetzen und darüber ins Gespräch zu kommen.</p>
<h4>Kostenlose Anmeldung</h4>
<p>Alle digitalen Veranstaltungen sind kostenlos, um Anmeldung vorzugsweise per E-Mail an museumspaedagogik@nmn.de wird gebeten. Weitere Informationen und eine Übersicht aller digitalen Veranstaltungen im Neuen Museum unter Jetzt digital auf <a href="http://www.nmn.de">www.nmn.de</a> sowie über die Social-Media-Kanäle des Neuen Museums bei Instagram und Facebook.</p>
<p>Für die Teilnahme wird ein internetfähiges Gerät wie PC oder Smartphone benötigt, auf dem die Anwendung Zoom installiert ist. Anmeldung bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung, vorzugsweise per E-Mail oder auch telefonisch möglich: E-Mail: museumspaedagogik@nmn.de Telefon: 0911 240 20 36 (Für die Anmeldung wird jeweils Titel, Datum und Uhrzeit der Veranstaltung(en) benötigt.)</p>
<p>Den Zoom-Link für die Teilnahme erhalten die Teilnehmenden per E-Mail rechtzeitig vor den Veranstaltungen.</p>
<h4>Die nächsten Vorträge</h4>
<p>Joseph Beuys II &#8211; Körper &#8211; Mittwoch, 10.11. 2021, 18 &#8211; 18.30 Uhr<br />
Joseph Beuys III &#8211; Handlung und Oberfläche &#8211; Mittwoch, 24. 11. 2021, 18 &#8211; 18.30 Uhr<br />
Joseph Beuys IV &#8211; Soziale Plastik &#8211; Mittwoch, 8.12. 2021, 18 &#8211; 18.30 Uhr</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Dr. Marian Wild · Foto: Guilia Iannicelli</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Museum auf Instagram:  <a style="color: #000000;" href="https://www.instagram.com/neues_museum_nuernberg/?hl=de">@neues_museum_nuernberg) • Instagram-Fotos und -Videos</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Nürnberg? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Podcast „Augen zu“ &#8211; Gespräche über die Welt der Kunst</title>
		<link>https://arttrado.de/news/podcast-augen-zu-gespraeche-ueber-die-welt-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 08:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[andy warhol]]></category>
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		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst zum Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Podcast „Augen zu“ &#8211; Gespräche über die Welt der Kunst Das erfolgreiche Podcast-Angebot von ZEIT ONLINE und ZEIT wurde am <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/podcast-augen-zu-gespraeche-ueber-die-welt-der-kunst/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Podcast „Augen zu“ &#8211; Gespräche über die Welt der Kunst</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">Das erfolgreiche Podcast-Angebot von ZEIT ONLINE und ZEIT wurde am 26. Mai um ein neues Format erweitert! „Augen zu“ heißt der Kunstpodcast, in dem Florian Illies und Giovanni di Lorenzo die Zuhörerinnen und Zuhörer seit dem alle 14 Tage in die Welt der Kunst entführen.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Florian Illies und Giovanni di Lorenzo</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst – er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin „Monopol“ und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher „1913“ und „Generation Golf“ und Mitglied des Herausgeberrates der ZEIT.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;">&#8222;Augen zu&#8220; &#8211; Kunstpodcast</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Mit Leidenschaft, Witz und Lust an der Diskussion laden die beiden zu Zeitreisen in die Vergangenheit ein: ins Florenz von Botticelli, ins New York von Andy Warhol und ins Dresden von Caspar David Friedrich. Sie erzählen von der spät entdeckten Lotte Laserstein und fragen: War Joseph Beuys ein Scharlatan?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jeder Podcast widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin – mindestens 45 Minuten lang wird seine Biographie erzählt, werden die wichtigsten Werke vor Augen geführt, wird seine Bedeutung diskutiert. Zwischendurch rufen Florian Illies und Giovanni di Lorenzo jeweils einen Experten an, den sogenannten „Telefonjoker“ – das kann der Kunsthistoriker sein, der besonderes Detailwissen hat oder der Zeitgenosse, der noch erzählen kann, wie es in der Wohnung von Joseph Beuys aussah. Zum Abschluss gibt es immer praktische Hinweise: Wo in Deutschland kann man Werke der besprochenen Künstler sehen, welche Bücher über sie sind die besten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die erste Folge des Podcasts gibt es hier: <a style="color: #000000;" href="https://www.zeit.de/kultur/2021-05/andy-warhol-pop-art-kunstpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zeit.de/kultur/andy-warhol-pop-art-kunstpodcast</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die zweite Folge des Podcasts gibt es hier: <a style="color: #000000;" href="https://www.zeit.de/kultur/2021-05/sandro-botticelli-geburt-der-venus-kunstpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zeit.de/kultur/geburt-der-venus-kunstpodcast</a></span></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Augenzu: Giovanni di Lorenzo &amp; Florian Illies (c)Vera Tammen</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr Podcasts? &#8211;  <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/kunst-crime-kunst-und-verbrechen-podcast-von-johann-koenig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KUNST CRIME: Kunst und Verbrechen- Podcast von Johann König</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Neuer Kunst-Kurzfilm von KaKiKunst: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/kakikunst-ich-bin-je-suis-was-ist-schoen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KaKiKunst: ICH BIN | JE SUIS &#8211; Was ist schön?</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kunst kaufen &#8211; Hochwasserkatastrophengebiet unterstützen! : <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/andreas-goerzen-spendet-kunst-fuer-hochwasserkatastrophengebiet/"> Kunst für Hochwasserkatastrophengebiet |</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Events&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">ARTTRADO unterstützen:</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Wolfgang Zumdick über Tod und Auferstehung&#8230;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dr-wolfgang-zumdick-ueber-tod-und-auferstehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 11:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Cragg]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturenpark]]></category>
		<category><![CDATA[Waldfrieden]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolph Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Zumdick]]></category>
		<category><![CDATA[online vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=8216</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Wolfgang Zumdick über Tod und Auferstehung&#8230; Joseph Beuys&#8216; Schaffen entsprang dem Bewusstsein einer tiefen existentiellen Krise, in der sich <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dr-wolfgang-zumdick-ueber-tod-und-auferstehung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Wolfgang Zumdick über Tod und Auferstehung&#8230;</h3>
<p>Joseph Beuys&#8216; Schaffen entsprang dem Bewusstsein einer tiefen existentiellen Krise, in der sich die rationalistisch geprägte westliche Kultur und die vom Menschen veränderte Natur befinden. Den Ausweg aus dieser bedrohlichen Entwicklung, die in letzter Konsequenz auf eine Vernichtung der Lebensgrundlage des Menschen hinausläuft, sah Beuys in der Aktivierung des kreativen Potentials jedes Menschen und einer daraus hervorgehenden umfassenden Transformation der Gesellschaft.</p>
<p>Anlässlich der Ausstellung <a href="https://arttrado.de/events/event/skulpturenpark-waldfrieden-joseph-beuys-perpetual-motion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Joseph Beuys. Perpetual Motion“</a> veranstaltet der Skulpturenpark eine Vortragsreihe, die zur Neubetrachtung und Diskussion des Beuys’schen Werks anregen soll. Die Vorträge werden an sechs Terminen zwischen dem 22. April und 17. Juni stattfinden und kostenlos online bereitgestellt.</p>
<p>Zum ersten ONLINE – Vortrag<br />
am Donnerstag, 22. April 2021, 19 Uhr<br />
Dr. Wolfgang Zumdick</p>
<p>„Der Tod hält mich wach. Über Tod und Auferstehung im Werk von Joseph Beuys und Rudolph Steiner“</p>
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<p>Durch die Analyse von Aktionen, (Wandtafel-) Zeichnungen, Vorträgen, Reden und Interviews werden diese Bedeutungsebenen dechiffriert und dadurch neue Zugänge zum Werk von Joseph Beuys und Rudolf Steiner sichtbar.</p>
<p>Wolfgang Zumdick ist promovierter Philosoph und hat unter anderem an den Universitäten Basel, Melbourne (RMIT) und Oxford (Brookes University) gearbeitet. Dort war er von 2008 bis 2019 als International Visiting Fellow, Associate Lecturer und Senior Lecturer am Department of Art tätig.</p>
<p>Die Veranstaltung wird kostenlos auf <a href="http://skulpturenpark-waldfrieden.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">skulpturenpark-waldfrieden.de</a> übertragen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Der Skulpturenpark Waldfrieden auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/skulpturenparkwaldfrieden/?hl=de">@skulpturenparkwaldfrieden</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Who is Nat Tate? Ein Künstler, ein Hype, ein Aprilscherz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/who-is-nat-tate-ein-kuenstler-ein-hype-ein-aprilscherz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 12:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Marianne Burri]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenmomente]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[April April]]></category>
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					<description><![CDATA[Who is Nat Tate? Ein Künstler, ein Hype, ein Aprilscherz Sie kennen bestimmt diesen 1. April Scherz, der in die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/who-is-nat-tate-ein-kuenstler-ein-hype-ein-aprilscherz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Who is Nat Tate? Ein Künstler, ein Hype, ein Aprilscherz</h3>
<p>Sie kennen bestimmt diesen 1. April Scherz, der in die Kunstgeschichte einging. David Bowie und der Schriftsteller William Boyd luden am 1. April 1998 zu einer Lesung über den vermeintlich großartigen und tragisch verstorbenen expressionistischen Künstler Nat Tate ein. Einige Anwesenden der Kunstszene waren so begeistert und redeten von Nat Tate so, als hätten sie ihn schon immer für einen der ganz Großen seiner Epoche wahrgenommen. Eine erfundene Person sorgte für Aufruhr in der Kunstszene. Es entstand ein kurzer Hype, der schnell erlosch als David Bowie und William Boyd sagten: April, April… und doch ging dieser Scherz in die Geschichte ein.</p>
<p>In meinen Workshops gebe ich unter anderem Künstler*innen richtungsweisend Inputs, wie sie aus ihrem kreativen Talent eine Karriere formen können und einen Markt für sich entdecken können. Oftmals werde ich gefragt: «Wie kann ich meine Kunst besser verkaufen?»</p>
<p>Es wäre natürlich wunderschön, wenn eine prominente Person auf eine Künstler*in aufmerksam werden würde. Aufgrund einer Empfehlung einer einflussreichen Person lässt sich leichter Kunst verkaufen. So entstanden auch schon großartige Karrieren.</p>
<p>Meine Antwort auf diese Frage ist immer: «Werde Dir klar darüber, was für Dich wichtig ist und was für Kunden wichtig ist, die Deine Kunst oder Projekte kaufen. Dabei ist zu unterscheiden, ob Du mit Unternehmen oder mit Kunden zusammenarbeiten möchtest.»</p>
<p>Die Arbeit mit Unternehmen ist dabei oftmals lukrativer. Künstler*innen müssen aber dazu bereit sein, ihr Talent für ein Projekt, für Auftragsarbeit einzusetzen, die für das Unternehmen funktionieren muss. Beispiele solcher Projekte lassen sich unter anderem in lllustrationsdesign für Magazine finden, Logo-Design, Video Game Design, Postkarten, Fashion, Werbung, Kinderbücher, usw.</p>
<p>In meinen Workshops evaluiere ich mit meinen Teilnehmer*innen diese Möglichkeiten und erarbeite konkrete Projekte für einen Markt, den sie mit ihrem kreativen Talent erobern möchten.</p>
<p>Was möchten Sie erobern?</p>
<p>Ein Gastbeitrag von Marianne Burri &#8211; Straßenmomente</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Übrigens! Das Buch über den erfundenen Künstler Nat Tate gibt es mit dem Titel: Nat Tate: An American Artist 1928–1960 – von William Boyd auf Amazon zu kaufen.</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado1337-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=024198887X&amp;asins=024198887X&amp;linkId=56d959fa179aac93e96bbe36c160dfc3&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
<p>Marianne Burri lebt in Zürich in der Schweiz, absolvierte eine betriebswirtschaftliche Ausbildung und war viele Jahre als legal Compliance Officer tätig, bis sie ihre Passion förmlich auf der Straße fand. Ihr Hobby, die Street Photography führte sie zu Kunden, für welche sie nebenberuflich Social Media Workshops veranstaltete und Social Media Content erstellte. Das war der Beginn ihres Unternehmens Strassenmomente by Marianne Burri.</p>
<p>Mehr über Straßenmomente: <a href="http://www.strassenmomente.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.strassenmomente.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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