<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Neues Museum Nürnberg Archive - Arttrado.de</title>
	<atom:link href="https://arttrado.de/news/tag/neues-museum-nuernberg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://arttrado.de/news/tag/neues-museum-nuernberg/</link>
	<description>No earth without art</description>
	<lastBuildDate>Sun, 23 Aug 2026 13:53:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.9</generator>

<image>
	<url>https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-favicon-32x32.gif</url>
	<title>Neues Museum Nürnberg Archive - Arttrado.de</title>
	<link>https://arttrado.de/news/tag/neues-museum-nuernberg/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Le Rouge et le Noir &#8211; Elke Haarer am Neuen Museum Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/le-rouge-et-le-noir-elke-haarer-am-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 13:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Elke Haarer]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hanns Herpich]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Karl Pfahler]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=20176</guid>

					<description><![CDATA[Elke Haarer im Neuen Museum Nürnberg: Rot und Schwarz verändern die Glasfassade Ab Herbst 2026 setzt das Neue Museum Nürnberg <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/le-rouge-et-le-noir-elke-haarer-am-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Elke Haarer im Neuen Museum Nürnberg: Rot und Schwarz verändern die Glasfassade</h4>
<p>Ab Herbst 2026 setzt das Neue Museum Nürnberg ein neues Kunstzeichen im Stadtraum. Für „ELKE HAARER. Le Rouge et le Noir“ entwickelt die Nürnberger Künstlerin eine großformatige Arbeit, die eigens auf die Glasfassade des von Volker Staab entworfenen Museums reagiert. Vom 25. September 2026 bis zum 28. Februar 2027 wird das Gebäude am Klarissenplatz selbst zur Bildfläche.</p>
<p>Im Zentrum stehen zwei Farben: Rot und Schwarz. Haarer teilt quadratische Flächen diagonal und ordnet sie zu einer streng komponierten geometrischen Struktur. Durch Spiegelungen in den Ecken entsteht von außen der Eindruck eines rautenförmigen Musters, das sich über die Räume hinter der Glasfassade legt. Die Architektur bleibt sichtbar, erscheint durch die farbliche Intervention jedoch in einer neuen Ordnung.</p>
<h4>Wenn Farbe auf Architektur trifft</h4>
<p>Elke Haarer setzt nicht einfach eine farbige Fläche vor das Gebäude. Ihre Arbeit entsteht aus einer genauen Analyse des Ortes, seiner Proportionen und seiner räumlichen Struktur. Die einzelnen Farbfelder orientieren sich an den Fassadenräumen und beziehen deren Begrenzungen in die Komposition ein.</p>
<p>Dadurch entsteht ein Wechselspiel zwischen Geometrie, Farbe und Architektur. Die Konstruktion des Museums wird teilweise hervorgehoben, teilweise optisch überlagert. Was gewöhnlich als transparente Hülle wahrgenommen wird, verwandelt sich in eine monumentale Bildfläche.</p>
<p>Diese ortsspezifische Arbeitsweise gehört seit Langem zu Haarers künstlerischer Praxis. Bereits in früheren Projekten reagierte sie auf architektonische Gegebenheiten und veränderte Räume aus deren eigener Struktur heraus. Das Neue Museum beschreibt die Fähigkeit, auf Architektur und Räume zu antworten, als eine besondere Stärke der Künstlerin. (<a href="https://www.nmn.de/de/programm/ausstellungen/elke-haarer.htm">Neues Museum Nürnberg</a>)</p>
<h4>Rot und Schwarz als visuelles Drama</h4>
<p>Der Titel „Le Rouge et le Noir“ ist Stendhals gleichnamigem Roman aus dem Jahr 1830 entlehnt. Anders als der Titel zunächst vermuten lässt, überträgt Haarer jedoch weder die Handlung noch die gesellschaftlichen Konflikte des Romans in ihre Installation. Nach Angaben des Museums entsteht das Drama der Arbeit allein aus der unmittelbaren Gegenüberstellung der beiden starken Farben.</p>
<p>Rot und Schwarz bilden einen der denkbar härtesten Farbkontraste. Rot wirkt aktiv, körperlich und signalhaft, Schwarz dagegen schwer, begrenzend und zugleich räumlich. In Haarers Komposition treffen beide Farben nicht frei oder gestisch aufeinander, sondern innerhalb eines präzisen geometrischen Systems.</p>
<p>Gerade diese Verbindung aus emotional aufgeladenen Farben und kontrollierter Ordnung erzeugt die Spannung der Arbeit. Das Dramatische liegt nicht in einer erzählten Geschichte, sondern in der formalen Konfrontation: Farbe gegen Farbe, Fläche gegen Raum, Bild gegen Architektur.</p>
<h4>Quadrate als Protagonisten</h4>
<p>Eine zentrale Rolle spielen die quadratischen Grundformen. Haarer selbst bezeichnet sie als die „Protagonisten“ der Arbeit. Ihre Eigenständigkeit und ihr Charakter entstehen dabei nicht allein durch die geometrische Form, sondern auch durch den jeweiligen Farbauftrag.</p>
<p>Indem die Quadrate diagonal geteilt, gespiegelt und zu größeren Mustern verbunden werden, verlieren sie ihre statische Wirkung. Aus einfachen Flächen entsteht eine Bewegung, die sich über die Fassade fortsetzt. Je nach Blickwinkel können die Formen als Quadrate, Rauten oder Teile eines größeren ornamentalen Systems erscheinen.</p>
<p>Die Arbeit bewegt sich damit zwischen Malerei und gebautem Raum. Sie ist weder ein klassisches Tafelbild noch eine bloße architektonische Dekoration. Vielmehr nutzt Haarer die vorhandene Fassade als räumliche Matrix, aus der sich die Komposition entwickelt.</p>
<h4>Elke Haarer: Malerei jenseits der Leinwand</h4>
<p>Elke Haarer wurde 1969 geboren und studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg zunächst bei Hanns Herpich und Georg Karl Pfahler, später bei Rolf-Gunter Dienst. Bei Dienst wurde sie Meisterschülerin. Sie lebt und arbeitet in Nürnberg.</p>
<p>Ihre künstlerische Praxis beschränkt sich nicht auf klassische Leinwände. Haarer malt auch direkt auf Wände und Fensterglas und setzt sich immer wieder mit der Beziehung zwischen Bild, Raum und Architektur auseinander. Grafische Gestaltung, Minimal Art, abstrakte Malerei und ortsspezifische Eingriffe bilden dabei wichtige Bezugspunkte.</p>
<p>Bereits in einer Nürnberger Debütantenausstellung im Jahr 2002 wurde ihre Arbeitsweise als genaue Analyse architektonischer Gegebenheiten beschrieben. Am Anfang einer ortsspezifischen Arbeit stehe die Untersuchung der räumlichen Situation und ihrer Nutzung. Das Ziel sei nicht, einen beliebigen Raum lediglich mit Kunst auszustatten, sondern den Ort aus seinem eigenen Kontext heraus zu verändern. (<a href="https://www.kunstkulturquartier.de/kunsthaus/ausstellungen/rueckblick/ausstellung/blog/88">KunstKulturQuartier Nürnberg</a>)</p>
<p>Für die Glasfassade des Neuen Museums ist dieser Ansatz besonders geeignet. Transparenz, Spiegelung, Tageslicht und die Bewegung der Menschen hinter der Fassade werden zu Bestandteilen einer Arbeit, die sich je nach Tageszeit und Betrachtungsposition verändert.</p>
<h4>Kunst für den öffentlichen Raum</h4>
<p>Eine Besonderheit von „Le Rouge et le Noir“ liegt in seiner Sichtbarkeit. Besucher müssen das Museum nicht betreten, um der Arbeit zu begegnen. Die Glasfassade öffnet sich zum Klarissenplatz und macht die Installation bereits aus dem öffentlichen Raum erfahrbar.</p>
<p>Damit bewegt sich Haarers Arbeit zwischen Museumsausstellung und Kunst im Stadtraum. Sie gehört zum Programm des Hauses, richtet sich jedoch ebenso an Passanten, Pendler und Reisende. Das Neue Museum liegt nur wenige Gehminuten vom Nürnberger Hauptbahnhof entfernt; vom Bahnhof führt der Weg durch den Handwerkerhof direkt zum Klarissenplatz.</p>
<p>Diese Lage erweitert das mögliche Publikum erheblich. Die Arbeit begegnet nicht nur Menschen, die gezielt eine Ausstellung besuchen, sondern auch jenen, die den Platz auf dem Weg durch die Stadt überqueren. Gerade darin liegt eine Stärke von Fassadenkunst: Sie verlässt den geschützten Ausstellungsraum, ohne die institutionelle Verbindung zum Museum aufzugeben.</p>
<h4>Eine Fassade in ständiger Veränderung</h4>
<p>Wie die Installation wirkt, dürfte wesentlich von Licht, Wetter und Tageszeit abhängen. Tagsüber treffen die roten und schwarzen Flächen auf Spiegelungen des Klarissenplatzes und die sichtbare Architektur hinter dem Glas. Bei Dunkelheit kann die beleuchtete Fassade stärker als geschlossenes Bild hervortreten.</p>
<p>Auch die Bewegung im und vor dem Gebäude verändert die Wahrnehmung. Menschen erscheinen zeitweise hinter den Farbflächen, verschwinden zwischen architektonischen Elementen oder werden selbst Teil der geometrischen Komposition. Die Arbeit bleibt dadurch trotz ihrer strengen Ordnung visuell beweglich.</p>
<p>„Le Rouge et le Noir“ nutzt die Glasfassade nicht als neutralen Untergrund. Ihre Transparenz und ihre Verbindung zwischen Innen- und Außenraum sind ein wesentlicher Bestandteil des Werkes. Die Malerei verändert die Architektur, ohne sie vollständig zu verdecken.</p>
<h4>Eröffnung im September 2026</h4>
<p>Die Ausstellung wird am Donnerstag, 24. September 2026, um 19 Uhr eröffnet. Simone Schimpf, Direktorin des Neuen Museums Nürnberg, begrüßt die Gäste; Kurator Thomas Heyden führt in das Werk der Künstlerin ein. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei. (<a href="https://www.nmn.de/de/programm/veranstaltungen/eroeffnung-und-zu-gast/eroeffnung/elke-haarer.htm">Neues Museum Nürnberg</a>)</p>
<p>Ab dem folgenden Tag ist „ELKE HAARER. Le Rouge et le Noir“ bis zum 28. Februar 2027 zu sehen. Da sich die Arbeit an der Glasfassade befindet, kann sie vom Klarissenplatz aus jederzeit kostenlos betrachtet werden. Wer zusätzlich die Ausstellungsräume und die Sammlung des Museums besuchen möchte, benötigt eine reguläre Eintrittskarte.</p>
<h4>Informationen zur Ausstellung</h4>
<p>Ausstellung: ELKE HAARER. Le Rouge et le Noir<br />Ausstellungsort: Neues Museum Nürnberg – Staatliches Museum für Kunst und Design<br />Adresse: Klarissenplatz, Luitpoldstraße 5, 90402 Nürnberg<br />Laufzeit: 25. September 2026 bis 28. Februar 2027<br />Eröffnung: Donnerstag, 24. September 2026, 19 Uhr<br />Eintritt zur Eröffnung: frei<br />Museumseintritt: 9 Euro, ermäßigt 6 Euro; unter 18 Jahren frei<br />Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr, Montag geschlossen</p>
<p>Die Fassadenarbeit ist vom Klarissenplatz aus ohne Museumseintritt sichtbar. Aktuelle Angaben zu Tickets, Öffnungszeiten und Veranstaltungen veröffentlicht das <a href="https://www.nmn.de/de/besuch/besuch.htm">Neue Museum Nürnberg</a>.</p>
<h4>Fazit: Die Architektur wird zum Bild</h4>
<p>Mit „Le Rouge et le Noir“ setzt Elke Haarer auf ein bewusst reduziertes Vokabular: Rot, Schwarz, Quadrate und diagonale Teilungen. Aus diesen wenigen Elementen entwickelt sie eine Arbeit, die weit über ein dekoratives Farbspiel hinausgeht. Die Glasfassade wird zur Bildfläche, ohne ihre architektonische Funktion zu verlieren.</p>
<p>Die Stärke der Installation liegt gerade in dieser Verbindung. Haarer fügt dem Gebäude kein unabhängiges Kunstwerk hinzu, sondern entwickelt ihre Komposition aus den räumlichen Bedingungen des Museums. Farbe wird dadurch selbst zum architektonischen Akteur.</p>
<p>Für Nürnberg entsteht eine Arbeit, die sowohl aus der Distanz als markantes geometrisches Zeichen als auch aus der Nähe als präziser Dialog zwischen Malerei, Glas und gebautem Raum funktioniert. Wer ab Ende September über den Klarissenplatz geht, dürfte das Neue Museum jedenfalls neu wahrnehmen – in Rot und Schwarz.</p>



<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG</title>
		<link>https://arttrado.de/news/gerhard-richter-ausstellung-im-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19701</guid>

					<description><![CDATA[GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas: Eine Bildersammlung“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/gerhard-richter-ausstellung-im-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG</h4>
<p>Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas: Eine Bildersammlung“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet am 21. Mai 2026 und ist ab dem 22. Mai 2026 für das Publikum zugänglich. Die Neupräsentation widmet sich einem zentralen Schlüsselwerk im Schaffen von Gerhard Richter und zeigt erstmals umfassend die Verbindung zwischen seinen Gemälden und den zugrunde liegenden Bildvorlagen.</p>
<p><!-- /wp:post-content -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">GERHARD RICHTER UND DER „ATLAS“</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der „Atlas“ ist eine seit 1962 entstandene Bildsammlung aus Fotografien, Zeitungsausschnitten, Skizzen und Fundstücken. Was ursprünglich als persönliches Archiv begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem systematisch geordneten Werkkomplex.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Ausstellung macht sichtbar, wie Richter aus diesen Bildquellen seine Malerei entwickelt – zwischen Realität, Erinnerung und Abstraktion.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">NEUE EINBLICKE IN DAS WERK VON GERHARD RICHTER</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im Zentrum der Präsentation stehen Werke aus der Sammlung Böckmann, die im Dialog mit den zugehörigen Materialien aus dem „Atlas“ gezeigt werden. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf Richters künstlerischen Prozess.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Medienstationen, Bücher und großformatige Bildarrangements ermöglichen es Besucherinnen und Besuchern, die Transformation von fotografischer Vorlage in Malerei unmittelbar nachzuvollziehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">ERÖFFNUNG &amp; INFORMATIONEN</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eröffnung: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr<br />Ausstellungsbeginn: 22. Mai 2026<br />Ort: Neues Museum Nürnberg, Klarissenplatz<br />Eintritt zur Eröffnung: frei (begrenzte Plätze)</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">BEGLEITPROGRAMM</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zur Ausstellung wird ein umfangreiches Programm angeboten, darunter:</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>regelmäßige Führungen am Wochenende<br />Workshops für Schulklassen<br />Familienführung am 7. Juni 2026 um 10:30 Uhr<br />Kuratorenführung mit Susann Scholl am 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr<br />Tickets sind online sowie an der Museumskasse erhältlich.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Titelbild: Gerhard Richter: Atlas, Tafel 397, Stillleben (Kerzen), 1983 © Gerhard Richter 2023 (0243)</p>
<p>Mehr über das Museum:<a href="https://www.nmn.de"> https://www.nmn.de</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Böhler &#038; Orendt Ausstellung Memory Movers im Neuen Museum Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/boehler-orendt-ausstellung-memory-movers-im-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 16:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Böhler & Orendt]]></category>
		<category><![CDATA[StudioNearMe]]></category>
		<category><![CDATA[Memory Movers]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus Berlin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16501</guid>

					<description><![CDATA[Böhler &#38; Orendt Ausstellung Memory Movers im Neuen Museum Nürnberg Mit über hundert Archivalien aus mehr als 50 Archiven haben <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/boehler-orendt-ausstellung-memory-movers-im-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Böhler &amp; Orendt Ausstellung Memory Movers im Neuen Museum Nürnberg</h4>
<p>Mit über hundert Archivalien aus mehr als 50 Archiven haben die Künstler Böhler &amp; Orendt eine Art interaktive räumliche Erzählung entwickelt. Entstanden ist diese mit diversen technischen Hilfsmitteln und ästhetischen Bezügen auf Videogames, Hollywood-Blockbuster und die griechische Mythologie. Die Besucher:innen sind eingeladen, sich von digitalen Leit-Geistern durch die Ausstellung führen zu lassen, die in halbtransparenten Hüten wohnen. Diese speziellen Audio-Guides flüstern ihnen komische, rührende, poetische und philosophische Gedanken zu den Exponaten ein.</p>
<p>Das Berliner Künstlerduo Böhler &amp; Orendt zeigt in seiner Einzelausstellung Memory Movers im Neuen Museum Nürnberg eine raumgreifende<br />
Installation mit über hundert Archivalien aus mehr als 50 Archiven. Mit multimedialen technischen Mitteln und ästhetischen Bezügen auf Videogames, Hollywood-Blockbuster und die griechische Mythologie haben die beiden Künstler eine Art interaktive räumliche Erzählung entwickelt, in der sie die aktuelle Relevanz von Kultur-Archiven reflektieren.</p>
<p>Das Szenario, durch das sich die Besucher:innen dabei bewegen, erinnert an ein Standbild aus einem surrealen Film: Vor drei dunklen Tunneleinfahrten schlängeln und stauen sich aktuelle und historische Autos, Fahrräder, Handkarren, Mopeds, Eiswagen und andere Vehikel quer durch den Ausstellungssaal des Neuen Museums. Sie sind schwer beladen mit Kisten, in denen sich Archivobjekte aus unterschiedlichsten Zeiten und Kontexten befinden, die Böhler &amp; Orendt für die Ausstellung ausgewählt haben.</p>
<h4>Daimons als Audio-Guides</h4>
<p>Beim Erkunden dieser Umgebung können sich die Besucher:innen von digitalen Leit-Geistern führen lassen, die in hohen, halbtransparenten Hüten wohnen. Diese im Narrativ der Ausstellung „Daimons“ genannten, speziellen Audio-Guides flüstern den Menschen, die sie begleiten, komische, rührende, poetische und philosophische Gedanken zu den sie umgebenden Dingen ein – ähnlich ihren gleichnamigen mythologischen Vorfahren.</p>
<p>Von außen betrachtet werden die Besucher:innen durch die sprechenden Kopfbedeckungen selbst zu Performer:innen, zu aktiven Mitspieler:innen in Memory Movers. So sind am Ende sie auch diejenigen, die den Sinn der gesammelten Gegenstände bestimmen. Indem sie – angeregt durch die Einflüsterungen der Daimons – beginnen, über die archivierten Dinge und deren historische Hintergründe nachzudenken.</p>
<p>Kultur erscheint in Böhler &amp; Orendts Auswahl von Archivobjekten als ein komplexes Phänomen. Das sich allmählich aus einer Vielzahl von teils gegensätzlichen, teils parallel verlaufenden Motivlinien menschlichen Denkens und Handelns entwickelt, und nie im Sinne einer einzigen, sinnstiftenden Bedeutung gelesen werden kann.</p>
<p>So eröffnet Memory Movers spielerisch einen Diskurs über die Bedeutung eines vielfältigen und diversen Archivierens von Kulturgütern. Was haben all diese Objekte mit unserer heutigen Lebenswelt zu tun? Und wie können wir unsere jungen und alten Sammlungen neu betrachten und interpretieren?</p>
<p>Wenn die Menschheit 2024 in der Lage ist, den immensen Wert historischer Kulturgüter zu erkennen und sich um deren Bewahrung zu bemühen, warum verändert und gestaltet sie die Welt dann weiterhin so, dass die vollständige Vernichtung dieses kulturellen Erbes zunehmend möglich erscheint?</p>
<p>Wozu sammeln wir eigentlich all die Sachen, die sich in Archiven befinden? All die Bilder und Objekte, Handschriften und Dokumente, Geschichten und Gedichte? Und was bedeuten sie für uns 2024? In einer Zeit, in der in vielen Weltgegenden Kriege und totalitäre Strömungen soziale Strukturen aus dem Gleichgewicht bringen und ökologische Krisen sich häufen?</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Böhler &amp; Orendt: Memory Movers Design: StudioNearMe</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden S<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">ie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sammlungspräsentation MIRIAM CAHN. krieg &#038; „Athener‘‘ Raum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sammlungspraesentation-miriam-cahn-krieg-athener-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 11:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Schmelzer]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Miriam Cahn]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Hiller]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=11477</guid>

					<description><![CDATA[Sammlungspräsentation MIRIAM CAHN. krieg &#38; „Athener‘‘ Raum Ab 11. März 2022 zeigt das Neue Museum in zwei Sammlungsräumen Werke der <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sammlungspraesentation-miriam-cahn-krieg-athener-raum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sammlungspräsentation MIRIAM CAHN. krieg &amp; „Athener‘‘ Raum</h3>
<p>Ab 11. März 2022 zeigt das Neue Museum in zwei Sammlungsräumen Werke der Schweizer Künstlerin Miriam Cahn. Die Präsentation krieg &amp; „Athener“ Raum wird am Donnerstag, 10. März 2022 um 18 Uhr eröffnet. Zur Begrüßung spricht <a href="https://arttrado.de/news/dr-simone-schimpf-neue-direktorin-fuer-neues-museum-nuernberg/" target="_blank" rel="noopener">Museumsdirektorin Simone Schimpf</a>, Kurator Thomas Heyden gibt eine thematische Einführung. Der Eintritt zur Vernissage ist frei.</p>
<p>L’art pour l’art war noch nie Sache der 1949 in Basel geborenen Künstlerin Miriam Cahn. Ihr bildnerisches Œuvre zeichnet sich seit mehr als 40 Jahren durch eine drängende Intensität aus, mit der sie das Menschsein in all seiner seelischen und körperlichen Verletzbarkeit zum Thema nimmt.</p>
<p>Das Neue Museum widmet der international renommierten Künstlerin zwei Räume, die als Installationen angelegt sind: der durch Lucius Grisebach angekaufte Zyklus krieg (1999) mit 20 Bildern und der anlässlich der documenta 2017 in Athen gezeigte „Athener“ Raum mit 41 Zeichnungen und begleitenden Texten sowie weitere Gemälde.</p>
<p>Die Bilder suchen – auf Augenhöhe gehängt – das unmittelbare Gegenüber der Betrachterinnen und Betrachter. Auf diese Weise stellt Miriam Cahn nicht nur eindringlich den eigenen künstlerischen Kosmos vor, sondern zielt auf eine persönliche Resonanz hinsichtlich gesellschaftlicher Themen, wie Krieg, Flucht oder sexuelle Identität.</p>
<p>Der documenta-Raum wurde ermöglicht durch Dauerleihgaben der Sammlung Kerstin Hiller und Helmut Schmelzer. Regelmäßig präsentiert das Neue Museum Künstlerräume aus dem Besitz des Nürnberger Sammlerpaars.</p>
<p><strong>ÖFFNUNGSZEITEN</strong><br />
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr<br />
Donnerstag: 10 bis 20 Uhr<br />
Montag: geschlossen</p>
<p><strong>EINTRITTSPREISE</strong><br />
Ausstellung inklusive Sammlung: 7 Euro<br />
ermäßigt: 6 Euro<br />
Sonntags Sammlung 1 Euro<br />
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Miriam Cahn, „krieg“, 1999 (C) Miriam Cahn · Foto: Galerie Lindig In Paludetto</p>
<p>Mehr über die Künstlerin <a href="https://miriamcahn.com/" target="_blank" rel="noopener">https://miriamcahn.com/</a></p>
<p>Weitere Informationen über das Museum: <a href="https://www.nmn.de/">Neues Museum Nürnberg (nmn.de)</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Nürnberg? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"><input name="hosted_button_id" type="hidden" value="K7BRGP73EH8EU" /><br />
<input title="PayPal - The safer, easier way to pay online!" alt="Spenden mit dem PayPal-Button" name="submit" src="https://www.paypalobjects.com/de_DE/DE/i/btn/btn_donateCC_LG.gif" type="image" /><br />
<img decoding="async" src="https://www.paypal.com/de_DE/i/scr/pixel.gif" alt="" width="1" height="1" border="0" /></form>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beuys: Digitale Vortragsreihe vom Neuen Museum Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/beuys-digitale-vortragsreihe-vom-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 08:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[online vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marian Wild]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=10318</guid>

					<description><![CDATA[Beuys: Digitale Vortragsreihe vom Neuen Museum Nürnberg Rätselhaft bleibt der beinahe alles überragende deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts, Joseph Beuys, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/beuys-digitale-vortragsreihe-vom-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Beuys: Digitale Vortragsreihe vom Neuen Museum Nürnberg</span></h3>
<p>Rätselhaft bleibt der beinahe alles überragende deutsche Künstler des 20. Jahrhunderts, Joseph Beuys, und das auch nach mehrmaliger, eingehender Betrachtung.</p>
<p>Mit einer vierteiligen, digitalen Vortragsreihe bietet das Neue Museum ab Mittwoch, 20. Oktober 2021 den Versuch einer Annäherung. Dr. Marian Wild präsentiert jeden seiner mit zahlreichen Bildern illustrierten Vorträge unter einem ausgewählten Motto: Gestartet wurde mit der Thematik „Wunde und Predigt“, gefolgt von den Stichworten „Körper“ und „Handlung und Oberfläche“ bis hin zum Blickpunkt „Soziale Plastik“.</p>
<p>Joseph Beuys, geboren am 12. Mai 1921 in Krefeld, Aktionskünstler, Bildhauer, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf: Er ist nicht greifbar durch die Kunstströmungen, an denen er teilnahm und die von Fluxus über die Konzeptkunst, Performance, Zeichnung und natürlich zur Bildhauerei reichen. Man verfehlt den Kern seines Wirkens auch bei der rein kunstwissenschaftlichen Betrachtung, bei dem Mann, der die ökologische Politik mitgründete, aber aus substanziell anderen Gründen als die entstehende grüne Partei.</p>
<p>Die reich bebilderte digitale Vortragsreihe zum 100. Geburtstag nähert sich dem dunklen Riesen über einschlägige Begriffe und „von der Sprache aus“, frei nach dem Titel der umfassenden Jubiläumsausstellung im Hamburger Bahnhof in Berlin.</p>
<p>Das Neue Museum bietet mit der Vortragsreihe via Zoom die Möglichkeit, sich im Jahr des 100. Geburtstages mit dem künstlerischen Vermächtnis des Ausnahmekünstlers Joseph Beuys (neu) auseinanderzusetzen und darüber ins Gespräch zu kommen.</p>
<h4>Kostenlose Anmeldung</h4>
<p>Alle digitalen Veranstaltungen sind kostenlos, um Anmeldung vorzugsweise per E-Mail an museumspaedagogik@nmn.de wird gebeten. Weitere Informationen und eine Übersicht aller digitalen Veranstaltungen im Neuen Museum unter Jetzt digital auf <a href="http://www.nmn.de">www.nmn.de</a> sowie über die Social-Media-Kanäle des Neuen Museums bei Instagram und Facebook.</p>
<p>Für die Teilnahme wird ein internetfähiges Gerät wie PC oder Smartphone benötigt, auf dem die Anwendung Zoom installiert ist. Anmeldung bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung, vorzugsweise per E-Mail oder auch telefonisch möglich: E-Mail: museumspaedagogik@nmn.de Telefon: 0911 240 20 36 (Für die Anmeldung wird jeweils Titel, Datum und Uhrzeit der Veranstaltung(en) benötigt.)</p>
<p>Den Zoom-Link für die Teilnahme erhalten die Teilnehmenden per E-Mail rechtzeitig vor den Veranstaltungen.</p>
<h4>Die nächsten Vorträge</h4>
<p>Joseph Beuys II &#8211; Körper &#8211; Mittwoch, 10.11. 2021, 18 &#8211; 18.30 Uhr<br />
Joseph Beuys III &#8211; Handlung und Oberfläche &#8211; Mittwoch, 24. 11. 2021, 18 &#8211; 18.30 Uhr<br />
Joseph Beuys IV &#8211; Soziale Plastik &#8211; Mittwoch, 8.12. 2021, 18 &#8211; 18.30 Uhr</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><span style="color: #000000;">Titelbild: Dr. Marian Wild · Foto: Guilia Iannicelli</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Museum auf Instagram:  <a style="color: #000000;" href="https://www.instagram.com/neues_museum_nuernberg/?hl=de">@neues_museum_nuernberg) • Instagram-Fotos und -Videos</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Nürnberg? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></span></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Nürnberg: Kunstprojekt Symposion Urbanum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-nuernberg-kunstprojekt-symposion-urbanum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 18:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst zum Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Symposion Urbanum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Der Klang der Fuge]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=9759</guid>

					<description><![CDATA[Kunst in Nürnberg: Kunstprojekt Symposion Urbanum Im Herbst 2019 wurde der Karl-Bröger-Tunnel in Nürnberg umgebaut und neugestaltet. Der Nürnberger Künstler <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-nuernberg-kunstprojekt-symposion-urbanum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Nürnberg: Kunstprojekt Symposion Urbanum</h3>
<p>Im Herbst 2019 wurde der Karl-Bröger-Tunnel in Nürnberg umgebaut und neugestaltet. Der Nürnberger Künstler Winfried Baumann hatte 1997 einen Wettbewerb für die künstlerische Gestaltung des Willy-Prölß-Platzes und des Karl-Bröger-Tunnels gewonnen. Ebenfalls wurde Baumann mit der erweiterten Gestaltung des Tunnels beauftragt.</p>
<p>Die Arbeit „Der Klang der Fuge“ ist Teil des künstlerischen Gesamtkonzepts „Extension 97/19“. Sie  nimmt Bezug auf die Geräuschkulisse urbaner Räume, den Bahnverkehr und auf die linearen Strukturen der Tunnelwände. Die erste öffentliche Einspielung von „Der Klang der Fuge“ findet am Sonntag, 15. August 2021, um 11 Uhr im Karl-Bröger-Tunnel im Zuge des Ausstellungsprojekts „Symposion Urbanum Nürnberg“ statt.</p>
<h4>Symposion Urbanum</h4>
<p>Das Projekt Symposion Urbanum Nürnberg wird vom Planungs- und Baureferat der Stadt Nürnberg sowie von der Kunsthalle Nürnberg und dem Neuen Museum Nürnberg ausgerichtet..</p>
<p>Reiner Marquart, Schlagwerker und Komponist, wird die gelbe Fuge Nr. 1 erstmals mit dem Marimbaphon neu interpretieren. Norbert Nagel, der international renommierte Klarinettist und Arrangeur, wird dann die rote Fuge Nr. 2 am Sonntag, 26. September, um 11 Uhr im Karl-Bröger-Tunnel einspielen. Daraus soll künftig ein stiloffenes und innovatives Konzertformat mit jährlich drei neuen Einspielungen entstehen.</p>
<p>Durch verschiedene bauliche Veränderungen haben sich im Tunnel, an drei sich gegenüberliegenden Stellen, Abrisse ergeben, die zu Abplatzungen und Fehlstellen geführt haben. Durch das Ersetzen der schadhaften Wandfliesen mit schwarzen Granitfliesen entstand ein Wandbild gleich einer abstrakten Notation. Eine Zufallskomposition die inhaltlich offen ist, die sich ständig verändert und weiterentwickelt. Zusätzlich sind die Doppelfugen durch Wandtafeln und farbige Bänder im Bodenbereich markiert.</p>
<p>Für die Umsetzung hat Winfried Baumann eine ganze Reihe von Skizzen und Zeichnungen angefertigt. Diese beruhen auf Beobachtungen und Wahrnehmungen im Tunnel und können als stimulierende Grafiken von den Interpreten und Interpretinnen individuell und durch spontane Aktionen musikalisch umgesetzt werden. Im oberen Bereich der Doppelfugen sind Klangkörper installiert. Die in bestimmten Zeitintervallen aktiviert werden, sodass die Stücke in einer Schleife bewusst oder zufällig erlebt werden. Eine breite Öffentlichkeit hat hier die Möglichkeit, neuer Musik zu begegnen. Zufällig aber auch ganz bewusst. Über einen QR-Code, der an verschiedenen Stellen im Tunnel angebracht ist lassen sich Informationen über die Kunstinstallation abrufen.</p>
<p>Der erweiterte Skulpturenbegriff, den der Künstler in seinen Werken reflektiert, schließt das konkrete Objekt ebenso ein wie soziale und kommunikative Aspekte. So steht Winfried Baumanns Kunstprojekt „Extension 97/19“ für eine skulpturale Veränderung des öffentlichen Raums und bietet einen niederschwelligen Zugang für die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen.</p>
<p>Neben Ausstellungen und Führungen feiert die Stadt Nürnberg das 50-jährige Jubiläum des „Symposion Urbanum Nürnberg“ mit einer Tagung zum Thema „(Kunst im) öffentlichen Raum“ vom 22. bis 24. Oktober mit internationalen Gästen. Bis 2025 werden zahlreiche neue Kunstwerke im öffentlichen Raum entstehen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild Karl Bröger Tunnel/„Extension 97/19“ Foto: Winfried Baumann</p>
<p>Mehr über den &#8222;Klang der Fuge&#8220; &#8211; <a href="https://karl-broeger-tunnel.de/">www.karl-broeger-tunnel.de</a></p>
<p>Mehr über Winfried Baumann: <a href="https://winfried-baumann.de/">– Artworks www.winfried-baumann.de</a></p>
<p>Weitere Informationen:  <a href="https://www.nmn.de/de/museum/presse/symposion-urbanum-nuernberg.htm">Symposion Urbanum Nürnberg &#8211; Neues Museum Nürnberg (nmn.de)</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Nürnberg &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>ARTTRADO unterstützen:</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Simone Schimpf: Neue Direktorin für Neues Museum Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dr-simone-schimpf-neue-direktorin-fuer-neues-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 12:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[NMN]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Simone Schimpf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=8201</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Simone Schimpf: Neue Direktorin für Neues Museum Nürnberg Am 19.04.2021 gab das Neue Museum Nürnberg auf ihrem Instagram-Kanal bekannt, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dr-simone-schimpf-neue-direktorin-fuer-neues-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Simone Schimpf: Neue Direktorin für Neues Museum Nürnberg</h3>
<p>Am 19.04.2021 gab das Neue Museum Nürnberg auf ihrem Instagram-Kanal bekannt, das es Zuwachs im Team gibt. Dr. Simone Schimpf wird ab dem 01. Juli.2021 die neue Direktorin des Museums. Dr. Simone Schimpf leitete 2013 das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, zuvor war Sie Kuratorin für Kunst nach 1945 und stellvertretende Leitung im Kunstmuseum Stuttgart. Frau Dr. Schimpf bringt also beste Voraussetzungen und Qualifikationen mit, um das Museum tatkräftig zu unterstützen. Das ganze Team des NMN heißt Frau Schimpf herzlich willkommen und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.</p>
<p>Das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt kommentiert: &#8222;Schweren Herzens lassen wir Simone Schimpf gehen, wir wünschen ihr natürlich alles gute!&#8220;.</p>
<p>Wir verfolgen gespannt die Entwicklung des Museums. Glückwunsch auch von unserer Seite.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Foto: Kathrin Schafbauer</p>
<p>Das Neue Museum Nürnberg auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/neues_museum_nuernberg/">@neues_museum_nuernberg</a></p>
<p>Ein digitaler Rundgang durch das Museum: <a href="https://arttrado.de/news/neues-museum-nuernberg-sammlung-gerhard-richter/">Neues Museum Nürnberg: Sammlung Gerhard Richter | Arttrado.de</a></p>
<p>Weitere digitale Angebote und Informationen über das Museum: <a href="https://www.nmn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nmn.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
