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	<title>moderne Kunst Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>moderne Kunst Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Von Monet bis Picasso in Hamburg: Jüdische Kunstsammler im Bucerius Kunst Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:41:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Monet bis Picasso in Hamburg: Jüdische Kunstsammler im Bucerius Kunst Forum Monet, Picasso, Cézanne, van Gogh, Franz Marc und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/von-monet-bis-picasso-in-hamburg-juedische-kunstsammler-im-bucerius-kunst-forum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 dir="auto" data-start="399" data-end="852">Von Monet bis Picasso in Hamburg: Jüdische Kunstsammler im Bucerius Kunst Forum</h4>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="399" data-end="852">Monet, Picasso, Cézanne, van Gogh, Franz Marc und Kirchner: Die Namen der Künstler kennt fast jeder. Die Menschen, die ihre Werke sammelten, förderten und öffentlich bekannt machten, sind dagegen vielfach in Vergessenheit geraten. Eine große Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg rückt nun 15 jüdische Sammlerinnen, Sammler und Familien in den Mittelpunkt – und erzählt damit auch von Verfolgung, Enteignung und dem Verlust kultureller Erinnerung.</p>
<p dir="auto" data-start="854" data-end="1338">Wer heute ein bedeutendes Museum besucht, sieht vor allem die Namen der Künstler. Die Sammler, die ihre Werke kauften, bewahrten und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machten, bleiben häufig unsichtbar. Das gilt besonders für zahlreiche jüdische Kunstsammler in Deutschland. Ihre Sammlungen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus zerschlagen und über die ganze Welt verstreut, während ihre eigenen Namen nach 1945 teilweise aus dem kulturellen Gedächtnis verschwanden.</p>
<p dir="auto" data-start="1340" data-end="1732">Das Bucerius Kunst Forum widmet diesem Kapitel der deutschen Kunstgeschichte die Ausstellung <strong data-start="1433" data-end="1504">„Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“</strong>. Die Schau ist vom <strong data-start="1524" data-end="1568">11. September 2026 bis zum 29. März 2027</strong> in Hamburg zu sehen. Rund 100 Werke aus 15 rekonstruierten Sammlungen führen vom Realismus und Impressionismus über den Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit.</p>
<p dir="auto" data-start="1734" data-end="2015">Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, Künstlerpostkarten und Skulpturen – unter anderem von Paul Cézanne, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und Milly Steeger.</p>
<h4 dir="auto" data-start="2017" data-end="2059">Die Menschen hinter den Meisterwerken</h4>
<p dir="auto" data-start="2061" data-end="2235">Die Ausstellung stellt eine einfache, aber lange vernachlässigte Frage: <strong data-start="2133" data-end="2235">Wem gehörten diese Bilder, bevor sie in Museen und Privatsammlungen auf der ganzen Welt gelangten?</strong></p>
<p dir="auto" data-start="2237" data-end="2499">Im Mittelpunkt stehen 15 Familien, Paare und Einzelpersonen aus verschiedenen Teilen des damaligen Deutschen Reiches. Dazu gehören unter anderem die Familie Hirschland, Max Meirowsky, Rosa Schapire, Margarete Mauthner, Max Emden sowie Clothilde und Paul Schüler.</p>
<p dir="auto" data-start="2501" data-end="2926">Ihre Sammlungen unterschieden sich in Größe, Ausrichtung und finanziellen Möglichkeiten. Gemeinsam war vielen jedoch das Interesse an jener Kunst, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch keineswegs allgemein anerkannt war. Während die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs lange konservativ blieb, öffneten sich private Sammler vergleichsweise früh dem Impressionismus, Expressionismus und anderen progressiven Strömungen.</p>
<p dir="auto" data-start="2928" data-end="3203">Die Ausstellung versucht deshalb nicht nur, verstreute Kunstwerke wieder zusammenzuführen. Sie rekonstruiert anhand von Kunst, Fotografien und historischen Dokumenten auch die Lebensgeschichten ihrer früheren Eigentümer. Jeder der 15 Sammlungen ist ein eigener Raum gewidmet.</p>
<p dir="auto" data-start="3205" data-end="3493">Das verändert den Blick auf die ausgestellten Werke. Ein Picasso bleibt ein Picasso. Gleichzeitig wird sichtbar, dass das Bild einmal Teil eines konkreten Lebens gewesen ist – verbunden mit einem Haus, einer Familie, persönlichen Überzeugungen und einer individuellen Beziehung zur Kunst.</p>
<h4 dir="auto" data-start="3495" data-end="3545">Als Sammeln mehr bedeutete als ein Investment</h4>
<p dir="auto" data-start="3547" data-end="3840">Die vorgestellten jüdischen Kunstsammler waren keine homogene Gruppe. Unter ihnen befanden sich Unternehmer, Kunsthistorikerinnen, Mäzene und gesellschaftlich engagierte Privatpersonen. Einige verfügten über große finanzielle Mittel, andere bauten kleinere, gezielt ausgewählte Sammlungen auf.</p>
<p dir="auto" data-start="3842" data-end="4189">Sie waren jedoch weit mehr als Käufer. Durch ihre Entscheidungen beeinflussten sie, welche Künstler Aufmerksamkeit erhielten, welche Werke ausgestellt wurden und welche neuen Stilrichtungen sich durchsetzen konnten. Viele unterstützten Museen, Kunstvereine und Publikationen, arbeiteten mit Galeristen zusammen oder förderten Künstler unmittelbar.</p>
<p dir="auto" data-start="4191" data-end="4481">Damit macht die Ausstellung deutlich, dass Kunstgeschichte nicht allein von Künstlern geschrieben wird. Sammler, Galeristen, Kritiker, Museen und Förderer sind Teil desselben kulturellen Netzwerks. Ohne diese Netzwerke wäre die Geschichte der modernen Kunst in Deutschland anders verlaufen.</p>
<p dir="auto" data-start="4483" data-end="5033">Das zeigt sich besonders am Beispiel des Expressionismus. Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Franz Marc mussten sich ihre heutige Anerkennung erst erarbeiten. Sammler und Förderer halfen dabei, ihre Werke bekannt zu machen und gegen konservative Widerstände durchzusetzen. Wie vielschichtig das Werk Franz Marcs über seine berühmten Tierbilder hinaus ist, zeigt aktuell auch die <a class="decorated-link" href="https://arttrado.de/news/franz-marc-ausstellung-in-duesseldorf-k20-zeigt-mehr-als-blaue-pferde/" target="_new" rel="noopener" data-start="4890" data-end="5032">Franz-Marc-Ausstellung im K20 in Düsseldorf</a>.</p>
<h4 dir="auto" data-start="5035" data-end="5092">Wie der Nationalsozialismus die Sammlungen zerstörte</h4>
<p dir="auto" data-start="5094" data-end="5427">Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 änderte sich die Situation jüdischer Sammler grundlegend. Ausgrenzung, Entrechtung, wirtschaftlicher Druck, Zwangssteuern, Vermögenssperren, Ausreiseauflagen, Vertreibung und Ermordung zerstörten nicht nur menschliche Leben, sondern auch über Jahrzehnte gewachsene Kunstsammlungen.</p>
<p dir="auto" data-start="5429" data-end="5670">Werke wurden enteignet, beschlagnahmt oder unter dem Druck der Verfolgung verkauft. Andere Bilder mussten zurückgelassen werden oder gerieten über Kunsthändler, Museen, staatliche Stellen und internationale Käufer in neue Besitzverhältnisse.</p>
<p dir="auto" data-start="5672" data-end="5723">Damit begann eine zweite Geschichte der Kunstwerke.</p>
<p dir="auto" data-start="5725" data-end="6127">Ein Gemälde, das zuvor Teil einer privaten Sammlung gewesen war, konnte später in einem Museum, im Kunsthandel oder bei einem neuen privaten Besitzer auftauchen. Die Namen seiner ursprünglichen Eigentümer verschwanden dabei nicht selten aus der dokumentierten Werkgeschichte. Nach 1945 wurde die problematische Herkunft mancher Arbeiten nicht erkannt – in anderen Fällen aber auch bewusst verschleiert.</p>
<h4 dir="auto" data-start="6129" data-end="6178">Was Provenienzforschung sichtbar machen kann</h4>
<p dir="auto" data-start="6180" data-end="6356">Genau an diesem Punkt setzt die Provenienzforschung an. Sie untersucht die Herkunft eines Kunstwerks und versucht, dessen Besitzerwechsel möglichst lückenlos zu rekonstruieren.</p>
<p dir="auto" data-start="6358" data-end="6573">Wer besaß das Bild? Wann wechselte es den Eigentümer? Unter welchen Umständen geschah das? War ein Verkauf tatsächlich freiwillig – oder war er eine Folge von Verfolgung, wirtschaftlichem Zwang und drohender Flucht?</p>
<p dir="auto" data-start="6575" data-end="6893">Diese Fragen sind nicht nur juristisch relevant. Sie betreffen auch die Verantwortung von Museen, Sammlern, Händlern und Auktionshäusern. Bei Werken, die sich zwischen 1933 und 1945 in jüdischem Eigentum befanden, kann die Erforschung der Provenienz darüber entscheiden, ob Restitutionsansprüche geprüft werden müssen.</p>
<p dir="auto" data-start="6895" data-end="7135">„Von Monet bis Picasso“ verbindet deshalb Kunstgeschichte mit Erinnerungskultur. Die Ausstellung zeigt nicht nur bedeutende Werke der Moderne, sondern macht auch deren Wege durch Verfolgung, Verlust und jahrzehntelange Zerstreuung sichtbar.</p>
<h4 dir="auto" data-start="7137" data-end="7202">Rosa Schapire: Sammlerin, Kunsthistorikerin und Vermittlerin</h4>
<p dir="auto" data-start="7204" data-end="7511">Eine der vorgestellten Persönlichkeiten ist <strong data-start="7248" data-end="7265">Rosa Schapire</strong>. Die in Hamburg tätige Kunsthistorikerin, Sammlerin und Kritikerin gehörte zu den wichtigen Unterstützerinnen des Expressionismus. Besonders eng war ihre Verbindung zu Karl Schmidt-Rottluff, dessen Werk sie publizistisch begleitete und förderte.</p>
<p dir="auto" data-start="7513" data-end="7855">Ihr Beispiel zeigt, dass die Geschichte des Sammelns keineswegs ausschließlich eine Geschichte wohlhabender männlicher Unternehmer ist. Frauen wirkten ebenfalls als Sammlerinnen, Kunsthistorikerinnen, Mäzeninnen und Vermittlerinnen. Dennoch erhielten sie in der traditionellen Kunstgeschichtsschreibung häufig deutlich weniger Aufmerksamkeit.</p>
<p dir="auto" data-start="7857" data-end="8068">Die erneute Beschäftigung mit Rosa Schapire ist daher mehr als die Wiederentdeckung einer einzelnen Persönlichkeit. Sie korrigiert ein Kunstgeschichtsbild, in dem wichtige Akteurinnen lange nur am Rand vorkamen.</p>
<h4 dir="auto" data-start="8070" data-end="8127">Rund 100 Werke – doch eigentlich geht es um Menschen</h4>
<p dir="auto" data-start="8129" data-end="8292">Die rund 100 Werke der Hamburger Ausstellung bilden den visuellen Mittelpunkt. Ihre besondere Wirkung entsteht jedoch durch die Verbindung von Kunst und Biografie.</p>
<p dir="auto" data-start="8294" data-end="8532">Historische Fotografien, Dokumente und persönliche Zeugnisse sorgen dafür, dass die früheren Eigentümer nicht lediglich als Namen in einer Provenienzliste erscheinen. Ihre Lebenswege werden zu einem sichtbaren Bestandteil der Ausstellung.</p>
<p dir="auto" data-start="8534" data-end="8757">Das ist ein entscheidender Unterschied. Ein Kunstwerk kann technisch und kunsthistorisch genau dokumentiert sein und trotzdem einen wesentlichen Teil seiner Geschichte verlieren. Eine Inventarnummer ersetzt keine Biografie.</p>
<h4 dir="auto" data-start="8759" data-end="8809">Jüdische Sammler und der Aufstieg der Moderne</h4>
<p dir="auto" data-start="8811" data-end="9052">Die Ausstellung formuliert eine größere kunsthistorische These: Jüdische Sammler waren nicht bloß passive Besitzer bedeutender Werke. Sie waren aktiv an der Etablierung, Förderung und Verteidigung der modernen Kunst in Deutschland beteiligt.</p>
<p dir="auto" data-start="9054" data-end="9311">Viele Künstler, deren Werke heute zum Kanon gehören, mussten sich ihre Anerkennung zunächst erarbeiten. Sammler halfen ihnen dabei, indem sie ihre Arbeiten kauften, ausstellten, publizistisch begleiteten oder in private und öffentliche Netzwerke einführten.</p>
<p dir="auto" data-start="9313" data-end="9507">Die Nationalsozialisten zerstörten daher nicht nur einzelne Sammlungen. Sie zerstörten auch einen bedeutenden Teil jener kulturellen Infrastruktur, die die Moderne in Deutschland getragen hatte.</p>
<p dir="auto" data-start="9509" data-end="9788">Indem Werke aus den früheren Sammlungen heute wieder gemeinsam gezeigt werden, entsteht zumindest zeitweise eine Form kunsthistorischer Rekonstruktion. Die ursprünglichen Sammlungen lassen sich nicht vollständig wiederherstellen – ihre Bedeutung kann aber erneut sichtbar werden.</p>
<h4 dir="auto" data-start="9790" data-end="9853">Warum die Ausstellung auch für den Kunstmarkt relevant ist</h4>
<p dir="auto" data-start="9855" data-end="10164">Die in Hamburg erzählten Geschichten reichen bis in den heutigen Kunstmarkt. Provenienz ist längst kein Spezialthema mehr, das ausschließlich Museumsarchive beschäftigt. Die Herkunft eines Werkes kann seine rechtliche Situation, seine Handelbarkeit, seinen Marktwert und seine ethische Bewertung beeinflussen.</p>
<p dir="auto" data-start="10166" data-end="10449">Gerade bei Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts müssen Museen, Auktionshäuser, Galerien und private Käufer deshalb genau hinschauen. Lücken in der Eigentümergeschichte können ein Warnsignal sein – insbesondere, wenn ein Werk zwischen 1933 und 1945 den Besitzer wechselte.</p>
<p dir="auto" data-start="10451" data-end="10988">Gleichzeitig zeigt sich heute, wie stark sich die Präsentation und Vermarktung berühmter Künstler verändert hat. Werke werden längst nicht mehr ausschließlich in Museen oder klassischen Galerien gezeigt, sondern auch in hybride Erlebnis- und Netzwerkformate eingebunden. Ein aktuelles Beispiel dafür war die Präsentation von <a class="decorated-link" href="https://arttrado.de/news/picasso-bei-den-berlin-tennis-open-2026-kunst-und-spitzensport/?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noopener" data-start="10776" data-end="10907">Picasso bei den Berlin Tennis Open 2026</a>, bei der Kunst, Spitzensport und internationale Sammlerkultur aufeinandertrafen.</p>
<p dir="auto" data-start="10990" data-end="11290">Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während Picasso heute als global bekannte Marke in neue Veranstaltungsformate integriert wird, lenkt die Hamburger Ausstellung den Blick zurück auf jene Menschen, die Werke der Moderne sammelten, bevor viele dieser Künstler ihren heutigen Status erreicht hatten.</p>
<p dir="auto" data-start="11292" data-end="11622">„Von Monet bis Picasso“ zeigt damit, warum Provenienzforschung notwendig bleibt. Hinter bekannten Namen wie Monet, Picasso, Kirchner oder Franz Marc stehen Geschichten, die weit über die Entstehung der Bilder hinausreichen. Manchmal ist die Geschichte der früheren Besitzer ebenso aufschlussreich wie die Geschichte des Künstlers.</p>
<h4 dir="auto" data-start="11624" data-end="11680">Kunstgeschichte besteht nicht nur aus Künstlernamen</h4>
<p dir="auto" data-start="11682" data-end="11849">„Von Monet bis Picasso“ ist mehr als eine Ausstellung berühmter Meisterwerke. Sie erinnert daran, dass Kunstgeschichte nicht nur von Künstlern und Museen geprägt wird.</p>
<p dir="auto" data-start="11851" data-end="12254">Sie besteht auch aus Menschen, die Kunst sammelten, Künstler förderten und neue Stilrichtungen gegen gesellschaftliche Widerstände verteidigten. Aus Familien, die Werke über Jahre bewahrten. Aus Netzwerken, die moderne Kunst sichtbar machten. Und aus Menschen, deren Leben durch die Verbrechen des Nationalsozialismus zerstört wurde und deren kulturelle Bedeutung anschließend lange kaum Beachtung fand.</p>
<p dir="auto" data-start="12256" data-end="12548">Dass ihre Geschichten heute wieder erzählt werden, verändert auch den Blick auf die Bilder. Ein Kunstwerk besitzt nicht nur einen Urheber. Es hat eine Herkunft, wechselnde Eigentümer und eine Geschichte – und manchmal beginnt ihr folgenreichster Teil erst lange nach dem letzten Pinselstrich.</p>
<h4 dir="auto" data-start="12550" data-end="12622">„Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“</h4>
<p dir="auto" data-start="12624" data-end="13187"><strong data-start="12624" data-end="12632">Ort:</strong> Bucerius Kunst Forum, Alter Wall 12, Hamburg<br data-start="12677" data-end="12680" /><strong data-start="12680" data-end="12693">Laufzeit:</strong> 11. September 2026 bis 29. März 2027<br data-start="12730" data-end="12733" /><strong data-start="12733" data-end="12744">Umfang:</strong> rund 100 Werke aus 15 rekonstruierten Sammlungen<br data-start="12793" data-end="12796" /><strong data-start="12796" data-end="12810">Kuratoren:</strong> Dr. Kathrin Baumstark und Stefan Koldehoff<br data-start="12853" data-end="12856" /><strong data-start="12856" data-end="12869">Künstler:</strong> unter anderem Paul Cézanne, Claude Monet, Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paula Modersohn-Becker und Max Pechstein<br data-start="13020" data-end="13023" /><strong data-start="13023" data-end="13034">Themen:</strong> jüdische Kunstsammler, Moderne, Provenienzforschung, NS-Verfolgung und Erinnerungskultur<br data-start="13123" data-end="13126" /><strong data-start="13126" data-end="13147">Schirmherrschaft:</strong> Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Ausstellungsansicht „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg. Foto: Ulrich Perrey</p>
<p>Mehr über das Bucerius Kunst Forum: <a href="https://www.buceriuskunstforum.de/">Ausstellungen &amp; Veranstaltungen in Hamburg</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte</title>
		<link>https://arttrado.de/news/wifredo-lam-und-picasso-in-new-york-galerie-gmurzynska-erzaehlt-kunstgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte Statt die bekannte Geschichte eines Meisters und seines Schülers <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/wifredo-lam-und-picasso-in-new-york-galerie-gmurzynska-erzaehlt-kunstgeschichte/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wifredo Lam und Picasso in New York: Galerie Gmurzynska erzählt Kunstgeschichte</h4>
<p>Statt die bekannte Geschichte eines Meisters und seines Schülers zu erzählen, untersucht die Wifredo Lam &amp; Pablo Picasso Schau den kreativen Austausch zweier Künstler, die die Moderne auf unterschiedliche Weise geprägt haben. Damit rückt sie zugleich einen Künstler ins Zentrum, dessen Bedeutung für die globale Kunstgeschichte heute neu bewertet wird.</p>
<h4>Wifredo Lam &amp; Pablo Picasso Ausstellung auf einen Blick</h4>
<p>Titel: Wifredo Lam &amp; Pablo Picasso<br />Ort: Galerie Gmurzynska, New York<br />Adresse: 595 Madison Avenue, New York, NY 10022<br />Laufzeit: 23. April bis 30. Juni 2026<br />Umfang: Rund 50 Werke aus den Jahren 1918 bis 1978</p>
<p>Gezeigt werden: Gemälde, Arbeiten auf Papier, Collagen, Keramiken und Fresken von Wifredo Lam und Pablo Picasso</p>
<p>Besonderheit: Die Ausstellung beleuchtet die künstlerische Beziehung beider Künstler und präsentiert bislang wenig bekannte Aspekte ihres kreativen Austauschs.</p>
<p>Begleitpublikation: Wissenschaftlicher Ausstellungskatalog mit Archivmaterial und neuen Forschungsergebnissen.</p>
<hr />
<h4>Eine Ausstellung über mehr als nur eine Künstlerfreundschaft</h4>
<p>Die New Yorker Galerie Gmurzynska widmet sich aktuell einer außergewöhnlichen Beziehung der Kunstgeschichte. Mit der Ausstellung „Wifredo Lam &amp; Pablo Picasso“ rückt sie zwei Künstler in den Fokus, deren Wege sich 1938 in Paris kreuzten und deren Verbindung die Entwicklung der modernen Kunst nachhaltig beeinflusste.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheint die Geschichte vertraut: Ein junger, talentierter Künstler trifft auf einen bereits weltberühmten Meister. Doch die aktuelle Neubewertung von Wifredo Lam zeigt, dass diese Erzählung zu kurz greift. Tatsächlich gilt Lam heute als einer der bedeutendsten transnationalen Künstler des 20. Jahrhunderts – und als eigenständige Stimme innerhalb der globalen Moderne.</p>
<p>Die Ausstellung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Museen, Kunsthistoriker und Sammler den Blick auf die Kunstgeschichte neu ausrichten. Künstler, die lange außerhalb des europäischen Kanons standen, erhalten zunehmend die Aufmerksamkeit, die ihnen jahrzehntelang verwehrt blieb.</p>
<hr />
<h4>Wer war Wifredo Lam?</h4>
<p>Wifredo Óscar de la Concepción Lam y Castilla wurde 1902 in Sagua La Grande auf Kuba geboren. Seine Familiengeschichte vereinte unterschiedliche kulturelle Traditionen: Sein Vater war ein chinesischer Einwanderer, seine Mutter besaß afrikanische und spanische Wurzeln.</p>
<p>Diese kulturelle Vielfalt prägte sein gesamtes Werk.</p>
<p>Nach seinem Studium in Havanna zog Lam nach Spanien, wo er die Entwicklungen der europäischen Moderne aus nächster Nähe erlebte. Die politischen Spannungen der Zeit, der Spanische Bürgerkrieg und die Begegnung mit den Avantgarden Europas beeinflussten seine künstlerische Entwicklung nachhaltig.</p>
<p>1938 verließ Lam Spanien und zog nach Paris. Dort begegnete er Pablo Picasso.</p>
<p>Rückblickend markiert dieses Treffen einen Wendepunkt in der Geschichte der modernen Kunst.</p>
<hr />
<h4>Das Treffen mit Picasso</h4>
<p>Als Wifredo Lam Picasso kennenlernte, war dieser bereits eine der bekanntesten Persönlichkeiten der internationalen Kunstwelt. Picasso erkannte schnell das außergewöhnliche Talent des kubanischen Künstlers und unterstützte ihn aktiv.</p>
<p>Er stellte Lam bedeutenden Persönlichkeiten der Pariser Avantgarde vor und öffnete ihm die Türen zu Netzwerken, die für seine weitere Karriere entscheidend werden sollten.</p>
<p>Über Picasso lernte Lam unter anderem André Breton kennen, den Begründer des Surrealismus. Gleichzeitig erhielt er Zugang zu Sammlern, Galeristen und Künstlern, die damals das kulturelle Leben Europas prägten.</p>
<p>Doch obwohl Picasso für Lam eine wichtige Rolle spielte, entwickelte sich der Kubaner keineswegs zu einem Nachahmer.</p>
<hr />
<h4>Warum Wifredo Lam heute neu entdeckt wird</h4>
<p>Lange wurde Wifredo Lam vor allem über seine Verbindung zu Pablo Picasso wahrgenommen. Diese Sichtweise greift jedoch zu kurz. Zwar spielte Picasso eine wichtige Rolle für Lams Karriere und öffnete ihm die Türen zur Pariser Avantgarde, doch entwickelte der kubanische Künstler früh eine eigenständige Bildsprache.</p>
<p>Während Picasso sich intensiv mit afrikanischen und außereuropäischen Kunsttraditionen auseinandersetzte, brachte Lam diese kulturellen Erfahrungen bereits aus seiner eigenen Lebenswelt mit. Seine Werke verbanden afrokaribische Spiritualität, chinesische Herkunft, europäische Moderne und kubanische Identität zu einer Bildsprache, die innerhalb der Kunst des 20. Jahrhunderts einzigartig war.</p>
<p>Neuere Forschungen betonen zudem, dass die Beziehung zwischen beiden Künstlern keineswegs einseitig verlief. Picasso erkannte in Lam eine kulturelle Perspektive und Authentizität, die für die europäische Avantgarde von großer Bedeutung war. Die aktuelle Ausstellung zeigt deshalb nicht nur Einfluss, sondern auch Austausch – und rückt beide Künstler auf Augenhöhe zusammen.</p>
<hr />
<h4>Die Bedeutung von „The Jungle“</h4>
<p>Wer sich mit Wifredo Lam beschäftigt, kommt an einem Werk nicht vorbei: „The Jungle“ aus dem Jahr 1943.</p>
<p>Das Gemälde gilt als Schlüsselwerk seines Schaffens und befindet sich heute in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York.</p>
<p>Auf den ersten Blick zeigt das Werk ein dichtes Geflecht aus Pflanzen, Masken, menschlichen Körperteilen und fantastischen Wesen. Doch hinter der surrealen Bildwelt verbirgt sich eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Kolonialismus, Identität und kultureller Unterdrückung.</p>
<p>„The Jungle“ machte deutlich, dass Lam die europäische Moderne nicht einfach übernahm. Er transformierte sie und schuf daraus eine eigene visuelle Sprache.</p>
<p>Heute gilt das Werk als eines der bedeutendsten Gemälde der globalen Moderne und als Schlüsselwerk der Kunst des 20. Jahrhunderts.</p>
<hr />
<h4>Ein früher Vorreiter postkolonialer Perspektiven</h4>
<p>Viele Themen, die heute die internationale Kunstwelt beschäftigen, finden sich bereits in Lams Werk.</p>
<p>Fragen nach kultureller Identität, Herkunft, Hybridität und kolonialen Machtstrukturen durchziehen seine Arbeiten Jahrzehnte bevor diese Begriffe Teil kunstwissenschaftlicher Debatten wurden.</p>
<p>Gerade deshalb wird Lam heute häufig als einer der bedeutendsten Vorläufer postkolonialer Kunstgeschichte bezeichnet.</p>
<p>Seine Werke zeigen, dass die Moderne nicht ausschließlich in Paris, Berlin oder New York entstand. Vielmehr entwickelte sie sich durch globale kulturelle Austauschprozesse.</p>
<p>In dieser Hinsicht verkörpert Lam eine moderne Vorstellung von Kunst, die heute aktueller erscheint denn je.</p>
<hr />
<h4>Warum Museen Wifredo Lam neu bewerten</h4>
<p>In den vergangenen Jahren hat sich die internationale Wahrnehmung von Wifredo Lam deutlich verändert.</p>
<p>Große Ausstellungen in Europa und Nordamerika haben seine Bedeutung für die Kunst des 20. Jahrhunderts neu beleuchtet. Einen wichtigen Höhepunkt bildete die umfangreiche Retrospektive „Wifredo Lam: When I Don&#8217;t Sleep, I Dream“ im Museum of Modern Art in New York.</p>
<p>Die Ausstellung präsentierte Lam nicht als Randfigur der Moderne, sondern als zentrale Stimme einer globalen Kunstgeschichte.</p>
<p>Für viele Besucher war dies die erste Gelegenheit, die Vielfalt seines Werkes in diesem Umfang kennenzulernen.</p>
<p>Diese institutionelle Anerkennung wirkt sich zunehmend auch auf Forschung, Sammlungen und den Kunstmarkt aus.</p>
<hr />
<h4>Die Rolle der Galerie Gmurzynska</h4>
<p>Vor diesem Hintergrund erhält die aktuelle Ausstellung der Galerie Gmurzynska besondere Relevanz.</p>
<p>Anstatt Picasso als Hauptfigur zu präsentieren, untersucht die Galerie die Beziehung beider Künstler auf Augenhöhe. Die Ausstellung vereint rund 50 Werke aus den Jahren 1918 bis 1978, darunter Gemälde, Fresken, Arbeiten auf Papier, Collagen und Keramiken. Zu den Höhepunkten zählen eine seltene „Étude pour La Jungle“ von 1943 sowie bedeutende Werke aus dem Nachlass Lams. Ergänzt wird die Schau durch selten gezeigte Picasso-Arbeiten, darunter Fresken aus seiner Zeit in Biarritz.</p>
<p>Parallel erscheint ein wissenschaftlicher Katalog mit bislang unveröffentlichtem Archivmaterial zur Beziehung der beiden Künstler.</p>
<p>Damit verfolgt Gmurzynska einen Ansatz, der weit über klassische Ausstellungstätigkeit hinausgeht. Die Galerie positioniert sich als aktiver Akteur innerhalb kunsthistorischer Forschung und Neubewertung.</p>
<hr />
<h4>Warum die Ausstellung heute relevant ist</h4>
<p>Die Neubewertung von Wifredo Lam steht exemplarisch für einen größeren Wandel innerhalb der Kunstgeschichte. Museen, Forschungseinrichtungen und Sammlungen hinterfragen zunehmend eurozentrische Erzählungen der Moderne und richten den Blick auf Künstler, die lange außerhalb des etablierten Kanons standen.</p>
<p>Lam nimmt in dieser Entwicklung eine Schlüsselrolle ein. Seine Werke zeigen, dass die Moderne nicht ausschließlich in Paris, Berlin oder New York entstand, sondern durch globale kulturelle Austauschprozesse geprägt wurde. Die Ausstellung der Galerie Gmurzynska macht deutlich, wie eng europäische Avantgarden mit Künstlern aus der Karibik, Afrika, Asien und Lateinamerika verbunden waren.</p>
<p>Gerade deshalb erscheint Wifredo Lam heute als eine der zentralen Figuren einer globalen Moderne – und nicht länger als Randfigur im Umfeld Picassos.</p>
<hr />
<h4>Warum Sammler auf Wifredo Lam blicken</h4>
<p>Die steigende Aufmerksamkeit für Wifredo Lam hat auch Auswirkungen auf den internationalen Kunstmarkt.</p>
<p>Werke des Künstlers befinden sich heute in den Sammlungen führender Museen weltweit. Gleichzeitig wächst das Interesse privater Sammler an Positionen, die historisch bedeutend, aber lange unterrepräsentiert waren.</p>
<p>Lam vereint mehrere Faktoren, die für den Markt zunehmend relevant sind:</p>
<p>Internationale Museumspräsenz<br />Hohe kunsthistorische Bedeutung<br />Kulturelle Aktualität<br />Begrenzte Verfügbarkeit wichtiger Werke<br />Wachsende wissenschaftliche Forschung</p>
<p>Dadurch entwickelt sich Lam zunehmend zu einer der spannendsten Figuren innerhalb der klassischen Moderne.</p>
<hr />
<h4>Fazit</h4>
<p>Die aktuelle Ausstellung der Galerie Gmurzynska zeigt weit mehr als die Beziehung zwischen zwei Künstlern.</p>
<p>Sie verdeutlicht, wie sich unser Verständnis von Kunstgeschichte verändert. Wifredo Lam erscheint heute nicht länger als Randfigur im Umfeld Picassos, sondern als eigenständiger Protagonist einer globalen Moderne.</p>
<p>Seine Werke verbinden Kulturen, Traditionen und historische Erfahrungen auf einzigartige Weise. Gerade deshalb gewinnt sein Schaffen heute eine neue Relevanz.</p>
<p>Die Geschichte von Picasso und Lam ist damit nicht nur eine Geschichte über Freundschaft.</p>
<p>Sie ist zugleich eine Geschichte darüber, wie Kunstgeschichte immer wieder neu geschrieben wird.</p>
<hr />
<h4>FAQ: Wifredo Lam und Pablo Picasso</h4>
<p><strong>Wer war Wifredo Lam?</strong></p>
<p>Wifredo Lam (1902–1982) war ein kubanischer Künstler, der afrokaribische, chinesische und europäische Einflüsse mit Kubismus und Surrealismus verband. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Vertreter der globalen Moderne.</p>
<p><strong>Wie lernte Wifredo Lam Pablo Picasso kennen?</strong></p>
<p>Die beiden Künstler begegneten sich 1938 in Paris. Picasso erkannte früh Lams Talent, unterstützte ihn mit wichtigen Kontakten zur Avantgarde und stellte ihn unter anderem André Breton vor.</p>
<p><strong>Warum gilt Wifredo Lam heute als so bedeutend?</strong></p>
<p>Lam entwickelte eine eigenständige Bildsprache, die kulturelle Identität, Spiritualität, Kolonialgeschichte und Moderne miteinander verband. Viele seiner Themen gelten heute als Vorläufer postkolonialer Kunstdiskurse.</p>
<p><strong>Was ist „The Jungle“?</strong></p>
<p>„The Jungle“ von 1943 ist das bekannteste Werk Wifredo Lams. Das Gemälde verbindet surrealistische Elemente mit afrokaribischer Symbolik und gilt als Schlüsselwerk der globalen Moderne.</p>
<h4>Was zeigt die Ausstellung „Wifredo Lam &amp; Pablo Picasso“?</h4>
<p>Die Ausstellung untersucht die persönliche und künstlerische Beziehung zwischen Wifredo Lam und Pablo Picasso. Gezeigt werden rund 50 Werke aus sechs Jahrzehnten, darunter Gemälde, Collagen, Arbeiten auf Papier, Keramiken und Fresken.</p>
<p><strong>Wo findet die Ausstellung statt?</strong></p>
<p>Die Ausstellung wird in der Galerie Gmurzynska in New York gezeigt.</p>
<p><strong>Wie lange läuft die Ausstellung?</strong></p>
<p>Die Ausstellung läuft vom 23. April bis zum 30. Juni 2026.</p>
<h4>Warum ist die Ausstellung relevant?</h4>
<p>Die Schau zeigt, wie sich die Kunstgeschichte zunehmend von einer rein europäischen Perspektive löst und Künstler wie Wifredo Lam als zentrale Akteure einer globalen Moderne neu bewertet.</p>
<div class="entry-content">
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Rechts: Wifredo Lam, <em data-start="1098" data-end="1112">Femme-Cheval</em> (1948), verbindet menschliche und tierische Formen zu einer surrealen, mythologisch aufgeladenen Figur und steht exemplarisch für Lams einzigartige Bildsprache zwischen afrokaribischer Spiritualität und europäischer Moderne. Quelle: Galerie Gmurzynska. </p>
<p>Mehr über die Galerie: <a href="http://www.gmurzynska.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.gmurzynska.com/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist zeitgenössische Kunst? &#8211; Bedeutung und Merkmale erklärt</title>
		<link>https://arttrado.de/news/was-ist-zeitgenoessische-kunst-bedeutung-und-merkmale-erklaert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malkunde]]></category>
		<category><![CDATA[junge kunst]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst lernen]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[malkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist zeitgenössische Kunst? – Bedeutung und Merkmale erklärt Zeitgenössische Kunst beschreibt nicht einen bestimmten Stil, sondern die Kunst unserer <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/was-ist-zeitgenoessische-kunst-bedeutung-und-merkmale-erklaert/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Was ist zeitgenössische Kunst? – Bedeutung und Merkmale erklärt</h4>
<p>Zeitgenössische Kunst beschreibt nicht einen bestimmten Stil, sondern die Kunst unserer Gegenwart. Sie ist vielseitig, offen und reicht von abstrakten Gemälden bis hin zu digitalen Installationen. Viele Einsteiger verwechseln zeitgenössische Kunst mit einem bestimmten Look – tatsächlich handelt es sich jedoch um einen Zeitbegriff, nicht um eine Stilrichtung.</p>
<h4>Bedeutung zeitgenössischer Kunst</h4>
<p>Der Begriff „zeitgenössische Kunst“ (englisch: contemporary art) umfasst alle Kunstwerke, die von lebenden oder aktuell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern geschaffen werden.</p>
<p>Einfach gesagt: &#x1f449; Zeitgenössische Kunst ist Kunst, die in unserer heutigen Zeit entsteht.</p>
<p>Sie beschreibt also nicht, wie etwas aussieht, sondern wann es entstanden ist.</p>
<h4>Zeitgenössisches Kunstschaffen ist kein Stil</h4>
<p>Ein häufiger Irrtum ist, dass zeitgenössische Kunst eine bestimmte Ästhetik hat. In Wirklichkeit kann sie völlig unterschiedlich aussehen:</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/was-ist-abstrakte-kunst-bedeutung-merkmale-einfach-erklaert/" target="_blank" rel="noopener">abstrakt</a> oder gegenständlich<br />
minimalistisch oder detailreich<br />
analog oder digital<br />
emotional, politisch oder konzeptionell</p>
<p>&#x1f449; Entscheidend ist nicht die Form, sondern die zeitliche Einordnung.</p>
<h4>Merkmale zeitgenössischer Kunst</h4>
<p>Auch wenn sie stilistisch offen ist, gibt es typische Eigenschaften:</p>
<p>1. Vielfalt der Medien<br />
Neben klassischer Malerei gehören auch Fotografie, Skulptur, Installation oder digitale Kunst dazu.</p>
<p>2. Experimenteller Ansatz<br />
Viele Künstler arbeiten bewusst mit neuen Techniken, Materialien oder Konzepten.</p>
<p>3. Bezug zur Gegenwart<br />
Oft spiegeln Werke aktuelle gesellschaftliche, kulturelle oder persönliche Themen wider.</p>
<p>4. Individuelle Ausdrucksformen<br />
Die persönliche Handschrift des Künstlers steht im Mittelpunkt.</p>
<h4>Welche Themen behandelt zeitgenössische Kunst?</h4>
<p>Zeitgenössische Kunst setzt sich häufig mit Fragen unserer Zeit auseinander, zum Beispiel:</p>
<p>Identität und Gesellschaft<br />
Umwelt und Klimawandel<br />
Technologie und Digitalisierung<br />
persönliche Erfahrungen und Emotionen</p>
<p>&#x1f449; Sie ist damit oft ein Spiegel der heutigen Lebensrealität.</p>
<h4>Beispiele Kunst der Gegenwart</h4>
<p>Der Begriff umfasst eine große Bandbreite an Werken, zum Beispiel:</p>
<p>abstrakte Gemälde junger Künstler<br />
digitale NFT-Kunst<br />
konzeptionelle Installationen<br />
Fotokunst mit gesellschaftlichem Bezug<br />
Street Art und urbane Kunstformen</p>
<p>&#x1f449; Wichtig: Zeitgenössische Kunst beschreibt kein „wie“, sondern ein „wann“.</p>
<h4>Unterschied: moderne vs. zeitgenössische Kunst</h4>
<p>Diese beiden Begriffe werden häufig verwechselt, beschreiben aber unterschiedliche Kunstphasen.</p>
<p>Moderne Kunst bezeichnet eine abgeschlossene Kunstepoche des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Dazu gehören Stilrichtungen wie Expressionismus, Kubismus oder Surrealismus. Im Mittelpunkt stand damals der Bruch mit klassischen Darstellungsformen und die Entwicklung völlig neuer Bildsprachen.</p>
<p>Zeitgenössische Kunst hingegen beschreibt die Kunst der Gegenwart – also Werke, die von heutigen Künstlerinnen und Künstlern geschaffen werden. Sie ist keine abgeschlossene Epoche, sondern entwickelt sich kontinuierlich weiter.</p>
<p>&#x1f449; Kurz gesagt:</p>
<p>Moderne Kunst = historische Kunstepoche (ca. 1900–1960)<br />
Zeitgenössische Kunst = aktuelle Kunstproduktion</p>
<p>&#x1f449; Moderne Kunst ist damit zeitlich abgeschlossen, während zeitgenössische Kunst fortlaufend entsteht und sich ständig verändert.</p>
<h4>Ist zeitgenössische Kunst automatisch abstrakt?</h4>
<p>Nein – und genau hier entsteht oft ein Missverständnis bei Einsteigern.</p>
<p>Zeitgenössische Kunst ist kein Stil, sondern beschreibt die Kunst der Gegenwart. Deshalb kann sie in sehr vielen unterschiedlichen Formen auftreten.</p>
<p>&#x1f449; Sie kann abstrakt, figurativ oder realistisch sein – aber auch weit darüber hinausgehen.</p>
<p>Zeitgenössische Kunst kann heute unter anderem sein:</p>
<p>1. Abstrakte Kunst<br />
Arbeitet mit Farbe, Form und Struktur statt mit realen Motiven.</p>
<p>2. Figurative bzw. realistische Kunst<br />
Stellt Menschen, Objekte oder Szenen erkennbar dar.</p>
<p>3. Konzeptionelle Kunst<br />
Hier steht die Idee im Mittelpunkt, nicht unbedingt das fertige Bild.<br />
Oft geht es um gesellschaftliche, politische oder philosophische Fragestellungen.</p>
<p>4. Fotografie &amp; digitale Kunst<br />
Zeitgenössische Kunst nutzt heute auch Kamera, Computer und Software als zentrale Werkzeuge.</p>
<p>5. Installationskunst<br />
Kunstwerke, die den Raum selbst einbeziehen – oft begehbar oder räumlich inszeniert.</p>
<p>6. Performance Art<br />
Der Künstler selbst wird Teil des Werkes, etwa durch Aktionen, Bewegungen oder Inszenierungen.</p>
<p>7. Neue Medien &amp; KI-Kunst<br />
Digitale Prozesse, Algorithmen oder künstliche Intelligenz werden aktiv in den kreativen Prozess eingebunden.</p>
<p>Wichtige Einordnung:</p>
<p>&#x1f449; Zeitgenössisch beschreibt die Zeit (heute entstehende Kunst)<br />
&#x1f449; Die Form kann dabei völlig unterschiedlich sein – von Malerei bis digitale Installation</p>
<p>Das bedeutet:</p>
<p>Zeitgenössische Kunst ist kein Stil mit festen Regeln, sondern ein offenes Feld künstlerischer Ausdrucksformen, das sich ständig weiterentwickelt.</p>
<h4>Warum ist zeitgenössische Kunst für Einsteiger interessant?</h4>
<p>Gerade beim Kunstkauf bietet sie viele Vorteile:</p>
<p>große stilistische Vielfalt<br />
oft noch erschwingliche Preise<br />
direkter Zugang zu jungen Künstlern<br />
Möglichkeit, Entwicklungen früh zu begleiten</p>
<p>&#x1f449; Deshalb ist sie ein zentraler Bereich im Einstieg in den Kunstmarkt.</p>
<h4>Fazit: Was zeitgenössische Kunst wirklich ist</h4>
<p>Zeitgenössische Kunst ist kein Stil, sondern ein Zeitbegriff. Sie umfasst alle aktuellen künstlerischen Ausdrucksformen und ist dadurch besonders vielfältig, offen und dynamisch.</p>
<p>Gerade diese Offenheit macht sie für Einsteiger spannend – und zu einem der wichtigsten Bereiche im heutigen Kunstmarkt.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wwwJDyuGVs"><p><a href="https://arttrado.de/news/was-ist-abstrakte-kunst-bedeutung-merkmale-einfach-erklaert/">Was ist abstrakte Kunst? – Bedeutung &#038; Merkmale einfach erklärt</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Was ist abstrakte Kunst? – Bedeutung &#038; Merkmale einfach erklärt&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/was-ist-abstrakte-kunst-bedeutung-merkmale-einfach-erklaert/embed/#?secret=L1PCJmZMBG#?secret=wwwJDyuGVs" data-secret="wwwJDyuGVs" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/manolofranco-1029720/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3518388">Manolo Franco.</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Nürnberg: Ausstellung in der Galerie Spagl</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-nuernberg-ausstellung-in-der-galerie-spagl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 16:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Surrealismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Skura]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Spagl]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Grego]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=10084</guid>

					<description><![CDATA[Kunst in Nürnberg: Ausstellung in der Galerie Spagl Vom 18.08.2021 bis zum 16.10.2021 findet in der Galerie Spagl, Johannisstraße 47a, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-nuernberg-ausstellung-in-der-galerie-spagl/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;">Kunst in Nürnberg: Ausstellung in der Galerie Spagl</span></h3>
<p>Vom 18.08.2021 bis zum 16.10.2021 findet in der Galerie Spagl, Johannisstraße 47a, 90419 Nürnberg, eine eher ungewöhnliche Kunstausstellung statt. Eine Ausstellung &#8222;Zwischen Surrealismus und moderner Kunst&#8220;, mit Anja Spagl, Jonathan Grego und Marco Skura. 3 Künstlern die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wer die Gelegenheit hat, sollte die Chance nutzen die Künstler und Werke in Natura zu erleben. Die Vernissage findet am 18.09.2021, ab 18 Uhr statt.</p>
<h4><span style="color: #000000;">Anja Spagl</span></h4>
<p>Anja Spagl ist eine in Frankreich lebende Künstlerin, die ihre Werke sowohl international als auch in Deutschland ausstellt. Ihre Bilder sind eine Einladung in eine surreale Welt, die sich durch einen poetisch-romantischen Touch auszeichnen. Ihre Werke werfen philosophisch-anthropologische Fragen auf, die die Beziehung des postmodernen Menschen zu seiner Umwelt auf subtile Weise hinterfragen. Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://www.aks-art.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.aks-art.com/</a></p>
<h4>Jonathan Grego</h4>
<p>Jonathan Grego ist ein anglo-italienischer bildender Künstler,der in Bordeaux wohnt und in Rom Kunst studiert hat. In seinen Werken setzt er sich mit politisch-sozialen Themen oder mit den Lastern der modernen Menschen auseinander. Aus Leidenschaft zu Street Art malt er regelmäßig große Wandgemälde in Europa und Australien.  Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://www.jonathan-grego.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.jonathan-grego.com/</a></p>
<h4>Marco Skura</h4>
<p>Der Künstler nutzt eine sehr ungewöhnliche Technik, die ihm erlaubt, eine außergewöhnliche Dynamik, ein ausdrucksstarkes Farbenspiel und eine unglaubliche Tiefe in seine Werke zu integrieren. Starke Farbschwünge werden von Farbmassen getragen. Durch die stetige Präsenz in renommierten Galerien erfreuen sich die abstrakten Werke des Künstlers Marco Skura einer immer größeren Beliebtheit bei Kennern und Sammler. Einen Gastbeitrag von Marco Skura finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/marco-skura-kann-ein-autodidakt-ein-kuenstler-sein/" target="_blank" rel="noopener">Kann ein Autodidakt ein Künstler sein?</a></p>
<h4><span style="color: #000000;">Weitere Informationen</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Die Galerie Spagl auf Instagram: <a style="color: #000000;" href="https://www.instagram.com/galerieanjaspagl/?hl=de">@galerieanjaspagl • Instagram-Fotos und -Videos</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sie planen einen Besuch in Nürnberg? &#8211; <a style="color: #000000;" href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com </a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unsere Interviews finden Sie hier: <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a style="color: #000000;" href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</span></p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><span style="color: #000000;"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></span></a></p>
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