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	<title>Maxim Wakultschik Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Maxim Wakultschik Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Ausstellung in Münster: Maxim Wakultschik zeigt „Light becoming Matter“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-in-muenster-maxim-wakultschik-zeigt-light-becoming-matter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Licht zur Materie wird: Maxim Wakultschik zeigt „Light becoming Matter“ Ein Porträt ist normalerweise eine Festlegung: ein Gesicht, ein <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-in-muenster-maxim-wakultschik-zeigt-light-becoming-matter/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Wenn Licht zur Materie wird: Maxim Wakultschik zeigt „Light becoming Matter“</h4>



<p>Ein Porträt ist normalerweise eine Festlegung: ein Gesicht, ein Moment, ein Gegenüber. Bei Maxim Wakultschik beginnt genau dort die Irritation. Seine Figuren wirken zunächst wie klassische Porträts, doch je länger man sie betrachtet und je stärker sich die eigene Position verändert, desto weniger eindeutig wird das Bild. Augen verschieben sich, Farben scheinen zu wandern, Flächen lösen sich auf und setzen sich neu zusammen.</p>



<p>Was zunächst wie ein statisches Bild erscheint, wird zur Wahrnehmungserfahrung.</p>



<p>Unter dem Titel <strong>„Light becoming Matter“</strong> präsentiert die Galerie Ostendorff in Münster ab dem 29. August eine umfassende Soloausstellung des Düsseldorfer Künstlers. Rund 70 Arbeiten aus unterschiedlichen Werkserien geben einen Einblick in ein Schaffen, das sich seit Jahren zwischen Malerei, Relief und Skulptur bewegt. Im Mittelpunkt steht dabei eine Frage, die Wakultschiks Arbeiten immer wieder beschäftigt: Was liegt hinter dem, was wir sehen?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Porträt ist bei Wakultschik mehr als ein Gesicht</h4>



<p>Besonders deutlich wird dieser Ansatz in der neu entwickelten Serie <strong>„Optical Portraits Prisma“</strong>. Die Arbeiten greifen zwar auf das vertraute Motiv des menschlichen Gesichts zurück, entziehen es aber zugleich seiner Eindeutigkeit.</p>



<p>Unterschiedliche Augenfarben, überlagerte Ebenen, Lichtblitze und scheinbar fließende Strukturen erzeugen Bilder, die sich nicht auf einen einzigen visuellen Zustand festlegen lassen. Der Betrachter wird dabei gewissermaßen Teil des Werks: Eine minimale Veränderung des Blickwinkels kann genügen, um eine andere Struktur sichtbar werden zu lassen.</p>



<p>Damit setzt Wakultschik einen Gedanken fort, der bereits in früheren Werkserien eine zentrale Rolle spielt. Seine Arbeiten sind nicht einfach Bilder, die etwas darstellen. Sie untersuchen, <strong>wie Darstellung überhaupt funktioniert</strong> – und wie leicht unsere Wahrnehmung zwischen Realität, Illusion und Interpretation ins Schwanken gerät.</p>



<p>Auf seiner Website beschreibt Wakultschik seine künstlerische Praxis als Auseinandersetzung mit Licht, Bewegung und Vibration. Besonders entscheidend ist dabei die Reaktion seiner Arbeiten auf das Umgebungslicht und die Bewegung des Betrachters.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tausende Elemente statt klassischer Malerei</h4>



<p>Besonders überraschend ist die Herstellung der Arbeiten. Denn obwohl Wakultschiks Werke auf den ersten Blick an Malerei erinnern, entstehen viele seiner Bildkörper nicht mit Pinsel und Farbe auf einer klassischen Leinwand.</p>



<p>Stattdessen werden tausende einzelne farbige Holzstäbchen beziehungsweise Holzstiftspitzen präzise angeordnet. Aus den kleinen Elementen entstehen reliefartige Bildkörper, deren Oberfläche je nach Lichteinfall und Perspektive unterschiedlich wirkt.</p>



<p>Die Technik ist damit nicht bloß ein ungewöhnliches Herstellungsverfahren. Sie ist Teil des Konzepts.</p>



<p>Aus vielen einzelnen Elementen entsteht ein Gesicht. Mit der Farbe entsteht Struktur. Aus der Struktur entsteht Bewegung. Und aus einer scheinbar festen Oberfläche entsteht ein Bild, das sich im Auge des Betrachters ständig verändert.</p>



<p>Eine aktuelle Ausstellungsvorschau der Galerie Ostendorff beschreibt genau diese Arbeiten als präzise gesetzte Elemente, die zwischen Malerei und Bildhauerei angesiedelt sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vom sichtbaren Gesicht zur unsichtbaren Präsenz</h4>



<p>In Münster richtet Wakultschik den Blick dabei noch stärker auf das, was sich einer direkten Darstellung entzieht. Die neue Serie „Optical Portraits Prisma“ beschäftigt sich mit den unsichtbaren Ebenen menschlicher Präsenz – also mit jenen Vorgängen, die wir nicht unmittelbar sehen, die unsere Wahrnehmung aber dennoch beeinflussen.</p>



<p>Das erklärt auch den Titel der Ausstellung: <strong>„Light becoming Matter“ – Licht wird Materie.</strong></p>



<p>Der Titel beschreibt einen Übergang, der sich durch Wakultschiks gesamtes Werk zieht. Licht ist bei ihm nicht lediglich ein Mittel, mit dem ein Objekt sichtbar gemacht wird. Es wird selbst zum Bestandteil des künstlerischen Geschehens.</p>



<p>Damit berührt seine Kunst zugleich Fragen aus unterschiedlichen Bereichen: Wahrnehmung, Physik, Philosophie und menschliche Existenz. Wakultschik interessiert sich weniger für das Porträt als unveränderliches Abbild eines Menschen als für das, was sich hinter der sichtbaren Oberfläche abspielen könnte.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischen Malerei und Skulptur</h4>



<p>Wakultschik hat an der Kunstakademie Düsseldorf bei Jannis Kounellis und Beate Schiff studiert. Seitdem hat er seine ursprünglich aus der Malerei entwickelte Bildsprache zunehmend in den Raum erweitert. Seine Vita verzeichnet zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und international.</p>



<p>Diese Entwicklung lässt sich auch in der Ausstellung in Münster nachvollziehen. Neben den neuen „Optical Portraits Prisma“ werden Arbeiten aus den Serien „Optical Portraits“, „Geometrical Portraits“ und „Multipersonality“ sowie ausgewählte Skulpturen gezeigt.</p>



<p>Damit wird „Light becoming Matter“ mehr als eine Präsentation einer einzelnen neuen Serie. Die Ausstellung ermöglicht vielmehr einen Blick auf die Entwicklung einer künstlerischen Methode, in der sich Bild und Objekt zunehmend annähern.</p>



<p>Interessant ist dabei gerade die Spannung zwischen der mathematischen Präzision der Herstellung und der beinahe organischen Wirkung der fertigen Werke. Was aus streng geordneten Einzelteilen entsteht, wirkt plötzlich lebendig, fließend und manchmal sogar pulsierend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nach Salzburg nun Münster</h4>



<p>Für Wakultschik ist Münster die nächste Station eines international stark präsenten Ausstellungsjahres. Erst im Frühjahr war sein Werk mit <strong>„<a href="https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/" target="_blank" rel="noopener">Beyond the Surface“ im Hangar-7 in Salzburg</a></strong> zu sehen. Auch dort standen Wahrnehmung, Licht, Bewegung und die Veränderung der Werke aus unterschiedlichen Blickwinkeln im Zentrum.</p>



<p>In Düsseldorf wiederum verband Wakultschik seine Kunst im Rahmen von „Synergetics“ mit Performance, elektronischer Musik und Clubkultur.</p>



<p>Die Münsteraner Ausstellung setzt nun einen anderen Akzent. Statt eines immersiven Großraumerlebnisses steht die konzentrierte Begegnung mit dem einzelnen Werk im Vordergrund.</p>



<p>Das passt zum Prinzip seiner Arbeiten: Sie verlangen Zeit. Wer nur kurz vorbeigeht, sieht ein Porträt. Wer stehen bleibt, beginnt die Konstruktion dahinter zu entdecken. Und wer seine Position verändert, erlebt, dass das vermeintlich feste Bild plötzlich selbst in Bewegung gerät.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Ausstellung über das Sehen</h4>



<p>Vielleicht liegt genau darin die interessanteste Seite von „Light becoming Matter“. Wakultschik stellt nicht nur die Frage, was ein Bild zeigen kann. Er stellt die Frage, was unser Blick aus einem Bild macht.</p>



<p>Seine Werke sind präzise konstruiert und zugleich darauf angelegt, diese Präzision wieder ins Wanken zu bringen. Tausende einzelne Elemente ergeben ein scheinbar geschlossenes Ganzes – und dieses Ganze zerfällt bei genauerem Hinsehen wieder in seine Bestandteile.</p>



<p>Zwischen Licht und Materie, Fläche und Raum, Realität und Illusion entsteht so ein künstlerischer Zwischenzustand.</p>



<p>Die Galerie Ostendorff zeigt „Light becoming Matter“ vom <strong>29. August bis zum 19. September 2026</strong> am Prinzipalmarkt in Münster. Die Vernissage findet am Samstag, 29. August, ab 16 Uhr statt. Zur Eröffnung spricht Dr. Alexander Leinemann, wissenschaftlicher Referent beim LWL-Museumsamt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Maxim Wakultschik – Light becoming Matter</h4>



<p>Galerie Ostendorff, Prinzipalmarkt 11, 48143 Münster.</p>



<p>29. August – 19. September 2026</p>



<p>Vernissage: Samstag, 29. August 2026, ab 16 Uhr</p>





<p>Die Ausstellung umfasst rund 70 Arbeiten aus verschiedenen Werkserien.</p>



<h4>Weitere Informationen </h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
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		<category><![CDATA[Maxim Wakultschik]]></category>
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					<description><![CDATA[Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“ Im ikonischen Hangar-7 in Salzburg zeigt der Künstler Maxim Wakultschik mit der Ausstellung Beyond the Surface eine <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“</h4>
<p>Im ikonischen Hangar-7 in Salzburg zeigt der Künstler Maxim Wakultschik mit der Ausstellung <em>Beyond the Surface</em> eine immersive Präsentation zeitgenössischer Kunst, die Raum, Licht und Wahrnehmung miteinander verschmelzen lässt. Die von House of Arts kuratierte Soloausstellung ist bis zum 6. Juni 2026 zu sehen und verwandelt den architektonisch außergewöhnlichen Ort in ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Energie, Struktur und Bewegung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunst, die sich im Blick verändert</h4>



<p>Wakultschiks Werke sind bekannt dafür, sich scheinbar zu verändern, sobald sich der Betrachtungswinkel verschiebt. Sie wirken nicht statisch, sondern in einem permanenten Zustand der Transformation. Der Künstler beschreibt diesen Effekt als ein Wechselspiel aus Auflösung und Neuordnung: Licht, Bewegung und Energie werden dabei zu zentralen Gestaltungsmitteln einer Erfahrung, die über das rein Visuelle hinausgeht.</p>



<p>In <em>Beyond the Surface</em> entfalten sich diese Prinzipien in einer besonders intensiven Form. Über 70 Werke – darunter auch erstmals gezeigte Arbeiten aus dem Jahr 2026 – sind in der offenen Architektur des Hangar-7 installiert und erzeugen den Eindruck einer kontinuierlichen Bewegung. Die Arbeiten wirken, als würden sie atmen, vibrieren oder sich im nächsten Moment neu zusammensetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Hangar-7 als architektonischer Resonanzraum</h4>



<p>Der Hangar-7, initiiert von Red Bull, ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort. Seine offene, lichtdurchflutete Struktur schafft eine Umgebung, die Kunst nicht nur zeigt, sondern verstärkt. Gerade diese räumliche Qualität spielt in Wakultschiks Ausstellung eine zentrale Rolle: Die Werke treten in Dialog mit der Architektur und reagieren auf Bewegung und Perspektive der Besucherinnen und Besucher.</p>



<p>So entsteht ein Gesamterlebnis, in dem Raum und Kunst nicht getrennt voneinander existieren, sondern sich gegenseitig beeinflussen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischen Wissenschaft, Spiritualität und Wahrnehmung</h4>



<p>Die Arbeiten von Maxim Wakultschik bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst, Philosophie und Naturwissenschaft. Im Zentrum steht die Frage nach dem Ursprung von Existenz und Wahrnehmung. Wakultschik beschreibt seine Arbeit als eine Auseinandersetzung mit dem Moment der Entstehung – einem Punkt, der sinnbildlich für den Urknall oder die Genesis stehen kann.</p>



<p>Seine Werke thematisieren dabei weniger konkrete Formen als vielmehr Zustände: Übergänge zwischen Materie und Energie, Struktur und Auflösung, Sichtbarem und Unsichtbarem. Dadurch entsteht eine Bildsprache, die nicht abgeschlossen wirkt, sondern sich ständig weiterentwickelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kuratorische Perspektive und künstlerische Einordnung</h4>



<p>Die Ausstellung wird von House of Arts präsentiert und von Victoria Swarovski kuratorisch mitgeprägt. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, Kunst nicht nur auszustellen, sondern erlebbar zu machen.</p>



<p>Im Kontext der Ausstellung betont die Kuratorin die besondere Wirkung der Arbeiten, die Besucherinnen und Besucher regelrecht in das Bild hineinziehen und ihre Wahrnehmung verändern können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Artist Talk und Rahmenprogramm</h4>



<p>Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist der Artist Talk am 29. Mai 2026 um 15:00 Uhr, der eine Woche vor Ende der Schau stattfindet. Gemeinsam mit der Galeristin Doris Penning führt der Künstler durch die Ausstellung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise, seine konzeptionellen Überlegungen sowie die Entstehung der Werke.</p>



<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Journalistinnen und Journalisten können sich direkt über den angegebenen Pressekontakt akkreditieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">International etablierter Künstler</h4>



<p>Maxim Wakultschik ist international in der zeitgenössischen Kunstszene etabliert. Seine Arbeiten wurden bereits in Metropolen wie New York, London, Madrid und Hongkong gezeigt und sind Teil bedeutender privater und institutioneller Sammlungen.</p>



<p>Auch im Jahr 2026 ist der Künstler weltweit präsent, unter anderem auf renommierten Kunstmessen wie der Volta Basel, der The Armory Show in New York sowie der Art Cologne in Köln. In Österreich ist er zusätzlich auf der Kunstmesse Schloss Kammer am Attersee vertreten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausstellung im Überblick</h4>



<p><strong>Maxim Wakultschik – Beyond the Surface</strong><br />Hangar-7, Salzburg<br />Wilhelm-Spazier-Straße 7A, 5020 Salzburg, Österreich</p>



<p>Laufzeit: bis 6. Juni 2026<br />Öffnungszeiten: Mo–Sa 09:00–22:00 Uhr, So 09:00–17:00 Uhr</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Mit <em>Beyond the Surface</em> schafft Maxim Wakultschik eine Ausstellung, die klassische Grenzen zwischen Bild, Raum und Wahrnehmung auflöst. Im besonderen Setting des Hangar-7 entsteht ein immersives Kunsterlebnis, das Besucherinnen und Besucher nicht nur betrachten, sondern physisch und emotional erleben.</p>



<p>Die Ausstellung positioniert sich damit klar im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Kunst, Rauminstallation und philosophischer Reflexion – und zählt zu den herausragenden Kunstereignissen in Salzburg im Jahr 2026.</p>
<h4>Weitere Informationen </h4>



<p>Titelbild: Beyond the Surface, Museum Hangar-7; Bildrechte: Sarah Matzer</p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maxim Wakultschik präsentiert „Synergetics“ im The Eight Düsseldorf</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-praesentiert-synergetics-im-the-eight-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Düsseldorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Maxim Wakultschik]]></category>
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					<description><![CDATA[Maxim Wakultschik präsentiert „Synergetics“ im The Eight Düsseldorf Mit der Premiere der „Nacht der Künste“ erhält Düsseldorf am 18. April <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-praesentiert-synergetics-im-the-eight-duesseldorf/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Maxim Wakultschik präsentiert „Synergetics“ im The Eight Düsseldorf</h4>
<p>Mit der Premiere der „Nacht der Künste“ erhält Düsseldorf am 18. April 2026 ein neues kulturelles Großformat. Als Nachfolgerin der etablierten „Nacht der Museen“ vereint die Veranstaltung rund 40 Orte der Stadt, die ab 19 Uhr mit Ausstellungen, Performances und interdisziplinären Projekten bespielt werden. Einer der zentralen Programmpunkte des Abends verspricht dabei eine besonders immersive Erfahrung: „Synergetics“ – ein künstlerisch kuratiertes Club-Event im The Eight.</p>
<p>Verantwortlich für das Konzept ist der international tätige Künstler Maxim Wakultschik, der für seine genreübergreifenden Arbeiten bekannt ist. Mit „Synergetics“ verfolgt er einen Ansatz, der klassische Grenzen zwischen Kunst, Performance und Nachtleben bewusst auflöst. Statt passiver Rezeption steht das aktive Erleben im Vordergrund: Besucherinnen und Besucher werden nicht nur Teil des Publikums, sondern selbst zu Akteur:innen einer sich ständig wandelnden Inszenierung.</p>
<h4>Synergetische Nächte: Wenn Kunst auf Clubkultur trifft</h4>
<p>„Synergetics ist ein interaktives Experiment“, erklärt Wakultschik. „Ich wünsche mir, dass sich die Gäste in lebende Skulpturen verwandeln.“ Um diese Transformation zu unterstützen, stellt das Team vor Ort verschiedene Accessoires bereit, die das individuelle Eintauchen in die künstlerische Atmosphäre fördern sollen.</p>
<p>Begleitet wird die Nacht von einem elektronischen Line-up mit Acts wie Nicole da Silva, Lion Kay und Adele.Be. Ihre Sounds bilden das akustische Fundament für ein Zusammenspiel aus Licht, Bewegung und Rauminszenierung, das die Grenzen zwischen Bühne und Tanzfläche verschwimmen lässt. So entsteht eine synästhetische Umgebung, in der sich visuelle Kunst und Clubkultur gegenseitig verstärken.</p>
<p>Auch für Gastgeberseite markiert das Event einen besonderen Moment. Clubbetreiber Erik Ludwig hebt die künstlerische Dimension hervor: „Ich freue mich auf den kreativen Input und eine neue, ‚arty‘ Facette des Düsseldorfer Nightlife.“</p>
<h4>The Eight Düsseldorf</h4>
<p>Das The Eight selbst bietet dafür die passende Kulisse: Direkt an der Rheinuferpromenade gelegen, kombiniert die Location modernes Design mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten – von Clubnächten bis hin zu kulturellen und geschäftlichen Events.</p>
<p>Mit „Synergetics“ wird die Nacht nicht nur verlängert, sondern neu gedacht. Kunst wird hier nicht ausgestellt, sondern erlebt – kollektiv, körperlich und in ständiger Bewegung. Damit setzt das Format ein starkes Zeichen für die Zukunft urbaner Nachtkultur: weg von starren Formaten, hin zu offenen, interaktiven Erlebnisräumen.</p>
<h4>SYNERGETICS – Nacht der Künste Aftershow</h4>
<p>Künstlerische Leitung: Maxim Wakultschik.<br />
Datum: Samstag, 18. April 2026.<br />
Einlass / Beginn: ab 22:00 Uhr.<br />
Ort: The Eight, Rathausufer 8, Düsseldorf.<br />
Eintritt: ab 15 €.<br />
Mindestverzehr: ca. 10 € (entfällt mit Nacht-der-Künste-Bändchen).<br />
Line-up: Nicole da Silva, Lion Kay, Adele.Be<br />
Kontext: Offizielle Aftershow der „Nacht der Künste“ (Start stadtweit ab 19:00 Uhr).</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Nacht der Künste finden Sie hier: <a href="https://nachtderkuenste.de/" target="_blank" rel="noopener">https://nachtderkuenste.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Synergetics &#8211; Maxim Wakultschik: Performance-Event im Düsseldorfer Medienhafen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/synergetics-maxim-wakultschik-performance-event-im-duesseldorfer-medienhafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 23:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Art und Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Jannis Kounellis]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Beate Schiff]]></category>
		<category><![CDATA[Burkhard Eikelmann Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Farben des Lichts]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Art Fair Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Warhols Factory]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhardt Braun Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Wakultschik]]></category>
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					<description><![CDATA[Synergetics -Maxim Wakultschik: Performance-Event im Düsseldorfer Medienhafen Am Freitag, dem 07. März 2025, lädt der Künstler Maxim Wakultschik ab 22 <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/synergetics-maxim-wakultschik-performance-event-im-duesseldorfer-medienhafen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Synergetics -Maxim Wakultschik: Performance-Event im Düsseldorfer Medienhafen</h4>
<p>Am Freitag, dem 07. März 2025, lädt der Künstler Maxim Wakultschik ab 22 Uhr zum Kunst-Happening „Synergetics“ in die Rudas Studios im Düsseldorfer Medienhafen ein. Die Besucher können sich auf eine Symbiose aus Musik, Theater, Varieté, Performance, Schauspiel, Kunst, Mode, Design und neuen Technologien freuen. Licht und Schatten, Farben und Formen, Klang und Bewegung verschmelzen mit dem interaktiven Publikum zu einem besonderen Erlebnis. Der Gast ist nicht nur Zuschauer – er wird Teil der Kunst-Show.</p>
<p>Maxim erklärt: „<em>Synergetics ist ein interaktiver Event – ein großes Experiment. Es wird eine immersive Erfahrung, in der Musik, Performance und Kunst zusammenkommen. Ich wünsche mir, dass sich die Gäste in lebende Skulpturen verwandeln.“</em></p>
<p>Um das zu ermöglichen, wird eine Auswahl verschiedenster Accessoires für die Gäste bereitgestellt. Musikalisch werden Deep House, melodische elektronische Beats und symphonische Instrumente miteinander verwoben.</p>
<h4>Interaktion mit dem Publikum und Gruppenfeelings</h4>
<p>Interaktion mit dem Publikum ist dem Düsseldorfer Künstler Maxim Wakultschik auch in seiner Kunst ein Anliegen. Seine aus bis zu 100.000 Holzstäbchen in bis zu 1.500 verschiedenen Farbtönen zusammengesetzten Optical Portraits, die oft sphärisch-schöne Frauenantlitze zeigen, wachsen in den Raum hinein, flirren und flimmern, scheinen zu leben. Im Spiel mit Licht und Schatten, Farbkontrasten, Position und Ausrichtung eröffnet jeder Perspektivwechsel neue Blickwinkel, die überraschen und spielerisch zur Neubetrachtung und damit zur Bewegung auffordern.</p>
<p>„Synergetics“ soll diese „flirrende“ Kunst visualisieren.</p>
<blockquote><p>„Der Urknall meiner Kunst soll sichtbar gemacht werden. Die in meiner Seele geborene Kunst wird in ihre Moleküle zerlegt, die sich im nächsten Moment wieder verdichten, um erneut zerlegt zu werden“ &#8211;  Maxim.</p></blockquote>
<p>Mit seinem Performance-Event kreiert der Düsseldorfer Künstler ein Gesamtkunstwerk. „Ich möchte Talente um mich versammeln, die sich kreativ austoben. Jeder hat die Freiheit, sich emotional und schöpferisch auszudrücken und zu performen. Innovation ist Gesetz. Keine Wiederholungen, keine Klischees. Trends werden hier geboren, nicht kopiert. Was andere tun, ist für mich tabu. Das Unerwartete ist mein Standard“, erklärt der Künstler. „Ich wünsche mir ein kreatives, intellektuelles Publikum. Und ich möchte, dass wir gemeinsam ein großartiges Erlebnis kreieren. Ich denke an eine Symbiose aus Alice im Wunderland und Andy Warhols Factory. Die Gäste sollen lachen, staunen, euphorisch sein.“</p>
<p>Freigeister und Lebenskünstler willkommen. Die Metamorphose kann beginnen – Gruppenfeeling garantiert!</p>
<h4>Synergetics by Maxim Wakultschik</h4>
<p>Freitag, 07. März, ab 22 Uhr – Ende offen.<br />
Rudas Studios, Zollhof 11, 40221 Düsseldorf<br />
Eintritt: Abendkasse 20 Euro / für Studenten 15 Euro.<br />
Für geladene Gäste bis 24 Uhr freier Eintritt, ab 24 Uhr 15 Euro.<br />
Dress Code: Elegant, bold, creative—dress to impress!</p>
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<h4>Maxim Wakultschik</h4>
<p>Der 1973 in Minsk geborene Maxim Wakultschik studierte unter Prof. Jannis Kounellis und Prof. Beate Schiff an der Kunstakademie Düsseldorf. Bereits in Minsk, damals noch Sowjetunion, erhielt er eine intensive Ausbildung in klassischer Kunst – eine Grundlage, die bis heute seine kreative Arbeit prägt.</p>
<p>Nach seinem Kunststudium erklärte er die Rheinmetropole zu seiner Wahlheimat. Von Düsseldorf aus hat sich Maxim Wakultschik international einen Namen gemacht und stellt weltweit aus, u.a. in Basel (VOLTA Art Fair), New York (VOLTA Art Fair), Miami (Art Miami), Wien, Madrid, Turin, Amsterdam, Istanbul, Seoul und Abu Dhabi (Abu Dhabi Art Fair).</p>
<p>Eine Auswahl seiner nächsten Ausstellungen:</p>
<p>März. 07 – 9, 2025: Art Fair Tokyo, Japan with HOFA Gallery<br />
Mar 07 – 30, 2025: Farben des Lichts, Essenheim, Germany, Essenheimer Kunstverein<br />
März 7 – Apr 19, 2025: Anya&#8217;s Eye (Group), Houston, USA, Anya Tish Gallery<br />
Mar 26 – 30, 2025: Art Central Hong Kong, China with HOFA Gallery<br />
Mar 30 – Apr 30, 2025: Retrospektive, Düsseldorf, Germany, Burkhard Eikelmann Galerie<br />
Sep 20 – Dec 27, 2025: Solo for Nit de l&#8217;Art, Gerhardt Braun Gallery, Palma de Mallorca, Spain</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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