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	<title>hfbk Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-gewinnerinnen-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 14:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule für bildende künste]]></category>
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					<description><![CDATA[STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT Nachdem Status update im November wurden nun die Gewinnerinnen des Stipendiums bekannt gegeben. Die Stipendiatinnen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-gewinnerinnen-bekannt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN: GEWINNERINNEN BEKANNT</h3>
<p><a href="https://arttrado.de/news/status-update-stipendien-fuer-nichtstun-hfbk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachdem Status update im November </a>wurden nun die Gewinnerinnen des Stipendiums bekannt gegeben. Die Stipendiatinnen und alle Bewerbungen werden bis zum 18. Juli 2021 <u></u><u></u>im MK&amp;G in der Ausstellung <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307809000&amp;usg=AFQjCNFnWkALvA6JoFbyRjKCwPLhMwrF9A">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT </a>vorgestellt. <u>Hilistina Banze</u>, <u>Mia Hofner</u> und <u>Kimberley Vehoff</u> sind die Gewinnerinnen der drei mit jeweils 1600 Euro dotierten STIPENDIEN FÜR NICHTSTUN der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK). Ihre Vorhaben und alle weiteren Einreichungen sind bis zum 18. Juli 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) in der Ausstellung <u>SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</u> zu sehen. Das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN hinterfragt die gängigen Mechanismen des Leistungsdenkens und lädt dazu ein, über die Verbindung der eigenen Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel und den gesellschaftlichen und politischen Strukturen nachzudenken. Die Ausschreibung erfolgte im August 2020 im Rahmen der Ausstellung <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT</a>, die von Friedrich von Borries und der HFBK initiiert wurde und in Kooperation mit dem MK&amp;G entstand. Aus insgesamt 2864 Bewerber*innen aus 70 Ländern wählte die Jury zunächst 14 Finalist*innen aus und kürte in einem zweiten Schritt die Gewinnerinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/tiS6rJ4TJWk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>HILISTINA BANZE</strong></p>
<p>„Ich werde mein Kopftuch eine Woche nicht tragen“, so das Vorhaben der muslimischen Feministin. Die Sozialpädagogin und Integrationsberaterin aus Hamburg möchte ihr auf 3 mm kurzrasiertes Haar zeigen und so gleich mehreren Rollenklischees entgegentreten. Damit setzt Hilistina Banze (31) sich – wie viele andere Bewerber*innen auch – mit den Erwartungen und Rollenbildern auseinander, die insbesondere an Frauen herangetragen werden. Die Jury beeindruckte die Radikalität und die Vielschichtigkeit des Experiments und ist gespannt auf die Erfahrungen, die Hilistina Banze als Frau, als Muslima und als Feministin sammelt.</p>
<p><strong>MIA HOFNER</strong></p>
<p>„Ich will für zwei Wochen keine verwertbaren, personenbezogenen Daten über mich generieren.“ Das bedeutet umfangreiche Einschränkungen für die 26-jährige Konzepterin und Studentin aus Köln: Kein Smartphone nutzen, keine E-Mails abrufen, nicht online shoppen – allesamt Tätigkeiten, auf die auch viele andere Bewerber*innen verzichten möchten, weil sie zu viel Energie verbrauchen, soziale Beziehungen belasten, zum Konsum verleiten und unkontrollierbare Datenspuren von sich und anderen hinterlassen. Bemerkenswert fand die Jury Mia Hofners Klarheit, mit der sie die Folgen ihres täglichen Handelns reflektiert und sich gleichzeitig bewusst ist, dass sie dem digitalen Datentransfer nicht für immer entkommen kann.</p>
<p><strong>KIMBERLEY VEHOFF</strong></p>
<p>„Ich will meinen Beruf nicht ausüben“ schreibt die 22-jährige Fachkraft für Lebensmitteltechnik aus Bad Fallingbostel. Stellvertretend für sehr viele Bewerbungen bringt Kimberley Vehoff eine grundlegende Unzufriedenheit mit den ökonomischen Zwängen und dem Leistungsdruck der Gegenwarts-gesellschaft zum Ausdruck. Besonders überzeugend fand die Jury, dass die sozialen Beziehungen von Kimberley Vehoff durch wechselnde Früh-, Spät- und Nachtschichten sowie einer 6-Tage-Woche leiden, und sie das Stipendium nutzen will, diese emotionalen Bindungen wieder zu stärken.</p>
<h4>DIE NOMINIERTEN</h4>
<p>Nominiert für das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN waren 14 Kandidat*innen, darunter neben den Gewinnerinnen u.a.:<br />
&#8211;      ein 9-jähriger Schüler, der sich aus ökologischem Verantwortungsgefühl nicht mehr von seiner Mutter zur Schule fahren lassen möchte<br />
&#8211;      eine brasilianische Aktivistin, die in ihrem Dorf Plastikmüll sammelt<br />
&#8211;      eine Ärztin, die keine suchtfördernden Schmerzmittel mehr verschreiben will, wenn sich die Erkrankung auch anders behandeln ließe<br />
&#8211;      eine Fernsehreporterin, die vier Wochen lang keine negativen Nach­richten mehr verbreiten will<br />
&#8211;      ein Mann, der zehn Tage nicht mehr sprechen, dafür aber anderen umso aufmerksamer zuhören möchte<br />
&#8211;      eine Frau, die so bleiben will, wie sie ist, und damit auf den Selbstopti­mierungszwang in der Gesellschaft (und der Ausschreibung) hinweist</p>
<p>Die Jurymitglieder – MK&amp;G-Direktorin Tulga Beyerle, der Philosoph Armen Avanessian und die Juristin Eva-Dorothee Leinemann – entschieden sich, bei der Prämierung die inhaltlichen Bandbreite der Einreichungen abzubilden und der Subjektivität der Bewerber*innen Raum zu lassen. Das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN wurde finanziert durch die Leinemann Kunststiftung Nikolassee.</p>
<h4>DIE AUSSTELLUNG</h4>
<p>Die Ausstellung <u><a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a></u> im MK&amp;G ist ein künstlerisch  diskursives Projekt von Friedrich von Borries, das bis zum 18. Juli 2021 zu sehen ist. Sie fragt: Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen, aber auch im virologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt? Könnte Folgenlosigkeit ein neues regulatives Ideal werden, wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, unerreichbar, aber dennoch erstrebenswert? Welche Auswirkungen hätte ein solches Streben auf die materielle und immaterielle Gestaltung unseres Alltags, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen? Und welche Vorbilder lassen sich für ein solches Leben in Gegenwart und Geschichte finden? Diese Fragen stellt die <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT. ÜBUNGEN FÜR EIN ANDERES LEBEN</a> im MK&amp;G. Von Borries verknüpft Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten <u>Selbstlernraum</u> so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden. Besucher*innen können hier im Selbstversuch Entscheidungen abgeben, ihre Hände in Unschuld waschen oder sich im Nichts-Tun üben. Ein diskursives Bildungsprogramm in Form einer App sowie das STIPENDIUM FÜR NICHTSTUN ergänzen das Projekt.</p>
<h4>DIE APP</h4>
<p>Mit der App zur Ausstellung kann man auch zuhause das folgenlose Leben üben. Die kostenlose App lässt Expert*innen zu Wort kommen und lädt mit vielen Übungen und Aufgaben ein zum spielerischen Selbstversuch. Die App richtet sich an alle, die über den Zustand unserer Welt nachdenken und verstehen wollen, wie die eigene Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel, den gesellschaftlichen und politischen Strukturen verbunden ist. Die App ist eine mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Sie wurde entwickelt von Friedrich von Borries und dem Berliner Künstler*innenkollektiv <a href="https://refrakt.org/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://refrakt.org/&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEaXZCwOV8iiPvNd-hhITwpjX9wNw">Refrakt</a>, kostenlos im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.refrakt.sdf&amp;hl=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://play.google.com/store/apps/details?id%3Dcom.refrakt.sdf%26hl%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEvV-igWWDhDM9AJKw-xyaSOObLqw">Google Play Store</a> und im <a href="https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNHQrhiOyKEcXvCpTGtvqFnBpgs4qw">Apple App Store</a> zum Download bereit.</p>
<p>Die <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1616160307810000&amp;usg=AFQjCNEBwiTK0MtY95c_B-bEkW20QxEa3Q">SCHULE DER FOLGENLOSIGKEIT</a> ist eine Initiative der HFBK Hamburg in Kooperation mit dem MK&amp;G.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das MK&amp;G: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.mkg-hamburg.de</a></p>
<p>Die Hochschule für bildende Künste Hamburg: <a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/">www.hfbk-hamburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quarantäne-Tipp: ALLES ZU … WAS TUN? DAS NICHTSTUN ÜBEN!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/quarantaene-tipp-alles-zu-was-tun-das-nichtstun-ueben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 10:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmut Rosa]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Welzer]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Stehfest]]></category>
		<category><![CDATA[Bénédicte Savoy]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Quarantäne-Tipp: ALLES ZU … WAS TUN? DAS NICHTSTUN ÜBEN! Quarantäne-Tipp: Nichtstun, Verzicht, Abstand halten – in diesen Monaten eine ungemein <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/quarantaene-tipp-alles-zu-was-tun-das-nichtstun-ueben/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Quarantäne-Tipp: ALLES ZU … WAS TUN? DAS NICHTSTUN ÜBEN!</h3>
<p>Quarantäne-Tipp: Nichtstun, Verzicht, Abstand halten – in diesen Monaten eine ungemein schwere Aufgabe. Was aber, wenn wir die Zeit nutzen, um ganz bewusst das Nichtstun zu üben? Für die Eindämmung der Pandemie, für die Umwelt, für mehr soziale Gerechtigkeit? Im Rahmen der Ausstellung <em>Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben</em> im <u><a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/home.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkghamburg.de/de/home.html&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350969000&amp;usg=AFQjCNEB1yeOaj3VGISkKoUUeeQBrTQ_kw">Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G)</a></u> starten die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und das MK&amp;G die gleichnamige App als mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Bis die Schau im MK&amp;G mit Selbstlernraum, historischen Vorbildern und dem <em>Stipendium für Nichtstun</em> nach Ende des Lockdowns öffnet, kann man nun schon zuhause das folgenlose Leben üben. Die kostenlose App lässt Expert*innen zu Wort kommen und lädt mit vielen Übungen und Aufgaben ein zum spielerischen Selbstversuch. Die App richtet sich an alle, die über den Zustand unserer Welt nachdenken und verstehen wollen, wie die eigene Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel, den gesellschaftlichen und politischen Strukturen verbunden ist. Die App ist eine Kooperation der <u><a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.hfbk-hamburg.de/de/&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350969000&amp;usg=AFQjCNEmWTjzz3x66v8jVmX2fTvBIVEVTg">HFBK Hamburg</a></u>, der <u><a href="https://www.bpb.de/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.bpb.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350969000&amp;usg=AFQjCNFZsL2FeSLQx694OrE6rFhspOZUjg">Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)</a></u> und der <a href="https://www.hoou.de/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.hoou.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350969000&amp;usg=AFQjCNGYqceM20WJ-yP6XfQp9TfPQtzadw">Hamburg Open Online University (HOOU).</a></p>
<h4>HFBK und MK&amp;G präsentieren App „Schule der Folgenlosigkeit“</h4>
<p>Zu jedem der zwölf Handlungsfelder wie <em>Warten, Entscheidungen abgeben, Zerstören,</em> die <em>Besinnung verlieren</em> oder <em>Solidarität</em> gibt es ein <strong>einführendes Tutorial</strong><strong>.</strong> Denkanstöße in unterhaltsamen Interviews geben <strong>Expert*innen</strong><strong> </strong>wie der Soziologe Hartmut Rosa, der Sozialpsychologe Harald Welzer, der Schauspieler Eric Stehfest, die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy oder Klima-Aktivist Tadzio Müller.</p>
<p>Mit den <strong>Übungen</strong> werden die Nutzer*innen selber aktiv, in der Küche, auf dem heimischen Sofa oder unterwegs. So müssen die Lernenden den Stein des Sisyphos einen virtuellen Berg hinaufrollen oder einen Stapel virtueller Gläser durch die Wohnung balancieren. Sie können mit dem Smartphone in der Hand tanzen, bis sie die Besinnung verlieren, danach im Multiple-Choice-Test die eigene Wissensperspektive zum Zustand der Welt erweitern oder einfach mal ganz entspannt … warten.</p>
<p>Noch mehr Aktivität erfordern die <strong>Aufgaben</strong><strong>,</strong> die dazu anregen, künstlerisch in den sozialen und öffentlichen Raum zu intervenieren. So gilt es, Warteschlangen zu initiieren, einen Eierlaufparcours aufzubauen oder einen ekstatischen Tanz aufzuführen. Ihre Übungen, Aufgaben und Überlegungen sollen die Nutzer*innen mit allen teilen, mit denen sie die Veränderungen gestalten und leben möchten. Der Hashtag <strong>#folgenlos</strong> schafft in den sozialen Medien eine große Öffentlichkeit, um die Grundfragen der Gesellschaft zu diskutieren. Denn zur Schule der Folgenlosigkeit gehören auch Ausblicke und Auswege wie <em>Bessere</em> <em>Zukünfte erträumen</em>, eine <em>Gegenmacht herzustellen </em>und <em>Zusammenhalt schaffen</em>.</p>
<p><strong>Bénédicte Savoy</strong>, *1972, Kunsthistorikerin: <em>„Folgenlosigkeit ist ein Urwort.“<br />
</em></p>
<p><strong>Harald Welzer</strong>, *1958, Sozialpsychologe: <em>„Bei mir ist der Begriff Folgenlosigkeit eher negativ assoziiert. [&#8230;] Man kann ihn aber normativ drehen und sagen: Keine meiner Handlungen darf Folgen haben, die ich nicht verantworten könnte [&#8230;]“</em></p>
<p><strong>Eric Stehfest</strong>, *1989, Schauspieler, Lebenskünstler, Autor: <em>„Das Wort Folgenlosigkeit macht mich nervös. Also ich merke, ich fange an zu zittern.“</em></p>
<p><strong>Tadzio Müller</strong>, *1976, Klima-Aktivist: <em>„Folgenlosigkeit: Das ist etwas, was man total will, weil es so totale Leichtigkeit darstellt. [&#8230;] Gleichzeitig müssen wir jetzt die folgenreichste aller Entscheidungen treffen. Nämlich irgendwie diesen Kapitalismus aufzuhalten.“</em></p>
<h4>DIE AUSSTELLUNG</h4>
<p>Die Ausstellung <em><u>Schule der Folgenlosigkeit. <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/vorschau/schule-der-folgenlosigkeit.html" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/vorschau/schule-der-folgenlosigkeit.html&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350970000&amp;usg=AFQjCNH-QDqJ15kpRWM3oEC9t7oR9E5lQw">Übungen</a> für ein anderes Leben</u></em><u> </u>ist ein künstlerisch-diskursives Projekt von Friedrich von Borries, das mit der Öffnung der Museen nach dem Corona-bedingten Lockdown bis zum 9. Mai 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) zu sehen ist. Sie fragt, wie ein folgenloses Leben aussehen könnte, welche historischen Vorbilder es gibt und welche Auswirkungen ein Streben danach auf unseren Alltag hat, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen.</p>
<h4>DIE APP</h4>
<p>Die App wurde von Friedrich von Borries und dem Berliner Künstler*innenkollektiv <a href="https://refrakt.org/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://refrakt.org/&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350970000&amp;usg=AFQjCNHH14jY5rLyhvaak55vbjILVFDfiw">refrakt</a> (Alexander Govoni und Carla Streckwall) entwickelt. Das einführende Tutorial mit Friedrich von Borries entwickelte der österreichische Regisseur und Dokumentarfilmer Jakob Brossmann.</p>
<p><strong>DOWNLOAD</strong><br />
Kostenlos verfügbar im <u><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.refrakt.sdf&amp;hl=de" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://play.google.com/store/apps/details?id%3Dcom.refrakt.sdf%26hl%3Dde&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350970000&amp;usg=AFQjCNG1vG6n9R-OJkjNueUxS6P0X5gOQA">Google Play Store</a></u> und im <u><a href="https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l=en" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l%3Den&amp;source=gmail&amp;ust=1606555350970000&amp;usg=AFQjCNH0qq09BwHVjfKiD9IJxRA1CHLAAw">Apple App Store</a></u>.</p>
<p>Das diskursive Bildungsprogramm als App ist eine Kooperation der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU).</p>
<h5>Weitere Informationen</h5>
<p>Unser letztes Interview: <a href="https://arttrado.de/news/marc-jung-im-interview-so-isst-der-kuenstler-seine-leberwurst/">Marc Jung: So isst der Künstler seine Leberwurst&#8230;</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Status update: Stipendien für Nichtstun HfbK</title>
		<link>https://arttrado.de/news/status-update-stipendien-fuer-nichtstun-hfbk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 12:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[Status update: Stipendien für Nichtstun HfbK Vor Kurzem berichteten wir darüber, dass die Hochschule für bildende Künste in Hamburg drei <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/status-update-stipendien-fuer-nichtstun-hfbk/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Status update: Stipendien für Nichtstun HfbK</h3>
<p>Vor Kurzem berichteten wir darüber, dass die Hochschule für bildende Künste in Hamburg drei Stipendien ausgeschrieben hat.  Auf dieses <a href="https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-schule-der-folgenlosigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Stipendium für Nichtstun&#8220;</a> konnte sich jeder bewerben. Auch ARTTRADO hat sich beworben. Wir erhielten eine E-Mail, dessen Inhalt wir denjenigen, die sich nicht beworben haben, nicht vorenthalten wollten.  Hier alle Informationen zur aktuellen Lage und Situation.</p>
<h4>Die Bewerbungen</h4>
<p>Insgesamt wurden <strong>2866</strong> <strong>Bewerbungen</strong> aus <strong>70 Ländern</strong> von Afghanistan bis Venezuela eingereicht- viel mehr, als erwartet wurde. Die thematische Vielfalt der Bewerber war groß, und lässt sich grob in folgende Kategorien einteilen:</p>
<p>&#8211; Bewerbungen, die auf den Widerspruch zwischen „Nichtstun“ und sich bewerben müssen hingewiesen und den in der Ausschreibung eingebetteten Moment von „Selbstverbesserung“ kritisiert haben,</p>
<p>&#8211; Bewerbungen, die sich auf externe Rollenerwartungen beziehen &#8211; von der Rolle als Mann/Frau/Familienmitglied bis hin zum Leistungs- und Erfolgsdruck im kapitalistischen Wirtschaftssystem,</p>
<p>&#8211; Bewerbungen, bei denen konkrete eigene Handlungs- und Verhaltensweisen hinterfragt und geändert werden sollten: von Konsum- und Mobilitätsgewohnheiten bis zu der Art und Weise, wie wir mit anderen kommunizieren und wie wir uns zu uns selbst verhalten.</p>
<h4>Die Entscheidung</h4>
<p>Die Jury musste eine Entscheidung treffen und hat es sich dabei nicht leicht gemacht. Sie hat sich auf eine Shortlist von 13 Einreichungen geeinigt, von denen drei das Stipendium bekommen werden. Die Jury hat versucht, in dieser Shortlist die Bandbreite der Bewerbungen abzubilden.</p>
<p>Alle Personen, die auf der Shortlist stehen, wurden bereits informiert. Wer diese Personen sind und was ihre Ideen waren, soll aber erst auf der Eröffnung der begleitenden Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verkündet werden.</p>
<p>Leider wurden in dieser Woche im Zuge des Lockdowns in Deutschland die Museen für mindestens vier Wochen geschlossen, so dass die Eröffnung der Ausstellung verschoben werden muss. Voraussichtlich wird die Ausstellung vom 1. Dezember 2020 bis 9. Mai 2021 zu sehen sein. Mit der Ausstellungseröffnung verschiebt sich auch die Verkündung der Preisträger*innen – es bleibt also spannend!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über die HfbK und die Schule der Folgenlosigkeit:<br />
<a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/projekte/schule-der-folgenlosigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hfbk-hamburg.de/de/projekte/schule-der-folgenlosigkeit/</a></p>
<p>Mehr über das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.mkg-hamburg.de/de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Stipendium für Nichtstun&#8220; &#8211; Schule der Folgenlosigkeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-schule-der-folgenlosigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 14:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[nichtstun]]></category>
		<category><![CDATA[stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Stipendium für Nichtstun&#8220; &#8211; Schule der Folgenlosigkeit Die Schule der Folgenlosigkeit schreibt ein „Stipendium für Nichtstun“ aus. Für die drei zu <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stipendium-fuer-nichtstun-schule-der-folgenlosigkeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Stipendium für Nichtstun&#8220; &#8211; Schule der Folgenlosigkeit</h3>
<p>Die <b><u>Schule der Folgenlosigkeit</u></b> schreibt ein „<b><u>Stipendium für Nichtstun</u></b>“ aus. Für die drei zu vergebenden Stipendien, die jeweils mit 1.600 Euro dotiert sind, können sich Interessierte ab sofort bis zum 15. September 2020 bewerben. Die Einreichungen sind vom 6. November 2020 bis 9. Mai 2021 im Rahmen der <b>Ausstellung <u>Schule der Folgenlosigkeit</u> </b>im MK&amp;G zu sehen.</p>
<p>Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen, aber auch im virologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt?<br />
Könnte Folgenlosigkeit ein neues regulatives Ideal werden?<br />
Unerreichbar wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit? Aber dennoch erstrebenswert?</p>
<p>Welche Auswirkungen hätte ein solches Streben auf die materielle und immaterielle Gestaltung unseres Alltags, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen? Und welche Vorbilder lassen sich für ein solches Leben in Gegenwart und Geschichte finden?</p>
<p>Diese Fragen stellt die <b><u>Schule der Folgenlosigkeit</u></b>, ein künstlerisch-diskursives Projekt von Friedrich von Borries im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G). Von Borries verknüpft Sammlungsobjekte mit einem eigens für die Ausstellung eingerichteten „Selbstlernraum“ so, dass eine neue Perspektive auf „Nachhaltigkeit“ entsteht und vermeintlich allgemeingültige Vorstellungen eines „richtigen Lebens“ hinterfragt werden. Besucher*innen können hier im Selbstversuch Entscheidungen abgeben, ihre Hände in Unschuld waschen oder sich im Nichts-Tun üben. Ein digitales Begleit- und Diskursprogramm in Form einer App sowie das <b>Stipendium für Nichtstun</b> ergänzen das Projekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss: 15. September 2020</strong></p>
<p>Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Jury bestehend aus:</p>
<ul>
<li>Armen Avanessian (HFBK Hamburg)</li>
<li>Tulga Beyerle (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg)</li>
<li>Friedrich von Borries (HFBK Hamburg)</li>
<li>Eva-Dorothee Leinemann (Leinemann-Kunststiftung Nicolassee)</li>
</ul>
<p>Die Bewerbungsunterlagen finden Sie <a href="https://www.hfbk-hamburg.de/documents/633/Stipendium_fuer_Nichtstun.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier zum Download</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das Projekt: <a style="font-size: 14.4px;" href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/projekte/schule-der-folgenlosigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hfbk-hamburg.de/de/projekte/schule-der-folgenlosigkeit/</a></p>
<p>Die dazugehörige Ausstellung wird im Museum für Kunst und Gewerbe stattfinden: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.mkg-hamburg.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg" alt="" width="200" height="44" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu Besuch bei der HFBK Absolventenausstellung 2018</title>
		<link>https://arttrado.de/news/zu-besuch-bei-der-hfbk-absolventenausstellung-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 12:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule für bildende künste]]></category>
		<category><![CDATA[absolventenausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Besuch bei der HFBK-Absolventenausstellung 2018 Die jährliche Absolventenausstellung an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg gehört definitiv zu <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/zu-besuch-bei-der-hfbk-absolventenausstellung-2018/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zu Besuch bei der HFBK-Absolventenausstellung 2018</h2>
<p>Die jährliche Absolventenausstellung an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg gehört definitiv zu den Highlights der Hansestadt. Hier zur Veranstaltung -&gt; <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/hfbk-absolventenausstellung-graduate-show-2018/" target="_blank" rel="noopener">HFBK Absolventenausstellung / Graduate Show 2018</a>. </strong>Wir waren am Tag der Eröffnung da und waren wieder einmal positiv überrascht, wieviel Kunstinteressierte diese Veranstaltung anzieht. Aufgrund des großen Gebäudes, mehrere Etagen und der unzähligen Räume ist es schwierig zusagen wieviele Besucher letztendlich da waren, aber es war sehr, sehr gut besucht. Die ausstellenden Künstler, mit denen wir ins Gespräch kamen waren sehr zufrieden .</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4532" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n.jpg" alt="" width="794" height="447" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37085135_10214447302447829_9165092276995620864_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 794px) 100vw, 794px" /></a></p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4533 alignright" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n.jpg" alt="" width="251" height="446" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n.jpg 540w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37005664_10214447143003843_4038733051813953536_n-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 251px) 100vw, 251px" /></a>Die guten Besucherzahlen sprechen für sich. Die Stimmung ist fröhlich, angeheitert &#8211; man kennt sich oder man lernt sich kennen. In nahezu jedem Raum, der von den langen Fluren der Hochschule abgeht, findet man das Ergebnis kreativer Arbeit. Installationen, Malerei, Bildhauerei, Fotokunst und alles andere was das Kunstfreundeherz höher schlagen lässt. Ansprechend ist auch die musikalische Untermalung in einigen Räumen. Bei soviel Eindrücken muss man sich auch eine Pause nehmen. Die meisten plaudern in dem Falle bei einem Kaltgetränk in den Gängen oder unterbrechen ihre Tour mit einer kurzen Zigarette, einige beides. An dieser Stelle eine kleine Kritik der Besucher. Es ist nicht optimal Getränke und Snackstände unmittelbar in die Gänge zu stellen &#8211; die dadurch entstehende Enge kann zu viel Körperkontakt führen, was einige als unangenehm empfinden. Separate Räume für Snacks und Getränke lassen dem Besucher eventuell etwas mehr Platz bei der Erkundungstour. Das aber nur am Rande. Wunderschön sind dafür die vielen Fenster, die hohen Decken und die ausgezeichnete Beleuchtung &#8211; besser kann Kunst nicht präsentiert werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kunst soweit das Auge reicht&#8230;</h3>
<p>Die ganzen Eindrücke lassen aber auch immer wieder eine Frage aufkommen und regt unser Team zur Diskussion an. Klar wir haben einen weitläufigen Kunstbegriff und sind mehr als tolerant, aber auch ich komme an meine Grenzen. Das wir es mit den Werken der Absolventen zutun bekommen würden, dass war uns im Vorfeld bewusst, aber auch zwischen den Zeilen ließ sich vieles entdecken.</p>
<figure id="attachment_4538" aria-describedby="caption-attachment-4538" style="width: 764px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4538" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n.jpg" alt="" width="764" height="430" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37073145_10214447300927791_1470626317165658112_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 764px) 100vw, 764px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4538" class="wp-caption-text">Ein kleiner Raum mit viel Kunst!</figcaption></figure>
<h3>&#8230;und noch viel weiter!</h3>
<p>Aufgrund der Masse können wir sagen das für jeden etwas dabei ist. Wir können aber auch sagen das wir nur das beurteilen können was wir gesehen haben. Wir waren in vielen Räumen und haben einige Gespräche geführt, haben hier aber auf Fotos verzichtet da wir zu einem persönlichen Besuch anregen wollen. Allerdings werden einige Gespräche und Fotos bestimmt noch in kommenden Beiträgen von uns verwertet. Bei so einem Besuch spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Am meisten Zeit habe ich wohl in dem Raum der Künstlerin Anna Ley verbracht, die Auswahl der Motive hat mich sehr angesprochen. Manchmal muss es garnichts ausgeflipptes, abstraktes sein sondern etwas natürliches simples. Etwas so simples wie ein Hawai-Hemd.</p>
<figure id="attachment_4545" aria-describedby="caption-attachment-4545" style="width: 736px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4545" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n.jpg" alt="" width="736" height="414" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36985502_10214447152284075_44936413161979904_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 736px) 100vw, 736px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4545" class="wp-caption-text">Dieses Hawai-Hemd lockte uns in den Raum von Anna Ley.</figcaption></figure>
<p>Dieses Hawai-Hemd war von der Tür aus sehr gut sichtbar. Ob es bei mir das Gefühl von Urlaub weckte oder der Fun-Fact das einer meiner Begleiter ein Hawai-Hemd trug und wir die letzten Tage viele Gespräche über die Ananas-Frucht und Hawai-Hemden führten. Für mich hat dieses Bild etwas, etwas sehr persönliches. Vielleicht ist es auch einfach nur mein Fernweh. Eventuell sprechen mich auch Bilder an, die auf den ersten Blick niemanden ansprechen. Geschmäcker sind verschieden, aber das würde erklären warum ich Minuten lang vor einer Ananas stand und scheinbar den Verstand verlor. Sind die Bananenhälften eventuell Hörner? Teufelshörner? Die Ananas als Sinnbild für Weiblichkeit? Sind Bananen böse? Wieso ist die Kombination Ananas und Banane so selten? Habe ich schon einmal beides kombiniert gegessen? Wer hängt sich eine Ananas an die Wand?</p>
<figure id="attachment_4546" aria-describedby="caption-attachment-4546" style="width: 673px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4546" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n.jpg" alt="" width="673" height="379" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n.jpg 2048w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-768x432.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-1024x576.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-800x450.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/36996928_10214447301687810_2684751225999589376_n-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 673px) 100vw, 673px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4546" class="wp-caption-text">Für mich persönlich das schönste Ananas Gemälde der Welt.</figcaption></figure>
<p>Okay, ich würde mir diese Ananas an die Wand hängen, sie hilft mir beim denken. Das Gemälde daneben erinnert mich allerdings nur an eine Discounter-Kette, dies ging allerdings mehreren Besuchern so. Diese Gemälde von Anna Ley löste in meiner Gesprächsrunde eine Diskussion aus. Das wir ausgestellte Kunstwerke sehen werden war uns klar, aber was ist mit der Kunst zwischen den Zeilen? Wie macht man Kunst für jemanden zugänglich? Hier ein paar Bilder die für mich definitiv Kunst zeigen. Kunst, die parallel zu der ausgestellten Kunst stattgefunden hat.</p>
<figure id="attachment_4548" aria-describedby="caption-attachment-4548" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4548" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n.jpg" alt="" width="288" height="512" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n.jpg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-169x300.jpg 169w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-768x1365.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-576x1024.jpg 576w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-800x1422.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37040379_10214447153724111_5747788534182313984_n-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4548" class="wp-caption-text">Ist das Kunst oder kann das Weg?&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4547" aria-describedby="caption-attachment-4547" style="width: 286px" class="wp-caption alignright"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4547" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n.jpg" alt="" width="286" height="508" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n.jpg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-169x300.jpg 169w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-768x1365.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-576x1024.jpg 576w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-800x1422.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37010152_10214447302807838_3692718091172577280_n-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4547" class="wp-caption-text">Artikel 5.GG &#8211; Kunst ist kein Verbrechen?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4549" aria-describedby="caption-attachment-4549" style="width: 287px" class="wp-caption alignright"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4549" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n.jpg" alt="" width="287" height="511" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n.jpg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-169x300.jpg 169w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-768x1365.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-576x1024.jpg 576w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-800x1422.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/07/37158413_10214447302327826_7852891171482238976_n-600x1067.jpg 600w" sizes="(max-width: 287px) 100vw, 287px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4549" class="wp-caption-text">Die Sonne malt ein vergängliches Schattenbild.</figcaption></figure>
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<p>Jeder hat eine andere Interpretation von Kunst, das muss man tolerieren. Um Kunst zu verstehen sollte man den Austausch suchen &#8211; wie so oft im Leben sorgen Gespräche für Erklärung und für Verständnis. Künstler und Kunstinteressierte sind garantiert keine Heiligen, doch in den Räumlichkeiten der HFBK herrschte ein hohes Maß an Toleranz und Akzeptanz. Von dem harmonischen Miteinander trotz verschiedener Meinungen können sich viele eine Scheibe abschneiden. Im großen und ganzen kann man sagen, dass jeder einzelne der Absolventen, jeder der Veranstalter und jeder der Helfer eine großartige Arbeit geleistet hat. Danke dafür! Jetzt am Wochenende ist die Ausstellung noch geöffnet. Wir legen jedem einen Besuch ans Herz &#8211; sowas braucht die Welt!</p>
<p>Zur Veranstaltung: <a href="https://arttrado.de/events/event/hfbk-absolventenausstellung-graduate-show-2018/"><strong>HFBK Absolventenausstellung / Graduate Show 2018</strong></a></p>
<p>Weitere ausgewählte Veranstaltungen finden Sie bei uns unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Titelbild: <span class=" _2iem" role="heading" aria-level="4">Lukas Engelhardt/</span></p>
<p><span class=" _2iem" role="heading" aria-level="4">Weitere Bilder der Veranstaltung gibt es hier -&gt; <strong><a href="https://www.facebook.com/lerchenfeld2/photos/?tab=album&amp;album_id=2007379815947292">weiterleitung zu Facebook.</a></strong></span></p>
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		<title>Bazon Brock &#8211; Über Kunst und Religion&#8230;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/bazon-brock-ueber-kunst-und-religion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 07:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[hfbk]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und religion]]></category>
		<category><![CDATA[Bazon Brock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=4417</guid>

					<description><![CDATA[Bazon Brock &#8211; Über Kunst und Religion&#8230; „Kunst vermitteln, Gott vermitteln? Gegen den naiven Optimismus der Alleslerner“ Bazon Brock spricht <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/bazon-brock-ueber-kunst-und-religion/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bazon Brock &#8211; Über Kunst und Religion&#8230;</h3>
<p>„Kunst vermitteln, Gott vermitteln? Gegen den naiven Optimismus der Alleslerner“</p>
<p>Bazon Brock spricht an diesem Dienstag in der Hauptkirche St.Katharinen über Kunst und Gott. Bazon Brock ist ehemaliger Professor der Hochschule für Bildende Künste und selbst Künstler.  Bazon Brock heißt eigentlich <i>Jürgen Johannes Hermann Brock</i>. Fun Fact: Bazon ist griechisch für Schwätzer und kommt von seinem damaligen Lateinlehrer.</p>
<figure id="attachment_4420" aria-describedby="caption-attachment-4420" style="width: 608px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/219327_608x342_1oxMiG_Alob43.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4420" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/219327_608x342_1oxMiG_Alob43.jpg" alt="" width="608" height="342" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/219327_608x342_1oxMiG_Alob43.jpg 608w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/219327_608x342_1oxMiG_Alob43-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/06/219327_608x342_1oxMiG_Alob43-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4420" class="wp-caption-text">Der emeritierte Professor für Ästhetik und Philosophie, Bazon Brock, sitzt am 10.05.2016 in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) in seinem Wohnzimmer. Brock feiert am 02.06.2016 seinen 80. Geburtstag. Foto: Federico Gambarini/dpa (zu dpa-KORR: &#8222;Denker im Dienst &#8211; Philosoph Bazon Brock wird 80&#8220; vom 27.05.2016) +++(c) dpa &#8211; Bildfunk+++</figcaption></figure>
<p>Mehr über den Künstler oder die Veranstaltung erfährt man auf seiner Website: <a href="https://bazonbrock.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://bazonbrock.de/</strong></a></p>
<p>Bazon Brock &#8211;  Di 26.6., 19 Uhr, Hauptkirche St. Katharinen (Bus 6), <a title="So kommen Sie zur Hauptkirche" href="http://www.hvv.de/fp.php?id=d3fa7b969f9f0e845918fb4e59ffecb5">Katharinenkirchhof 1</a>, Eintritt frei</p>
<p>&nbsp;</p>
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