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	<title>Ernst Ludwig Kirchner Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>FrauenOrt NRW &#8211; Poster Ausstellung historischer Frauenpersönlichkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 16:21:35 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>FrauenOrt NRW &#8211; Poster Ausstellung historischer Frauenpersönlichkeiten</h4>
<p>Frauen haben die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidend mitgeprägt. Sie waren Pädagoginnen und Politikerinnen, Müllerinnen und Malerinnen, Widerstandskämpfer- innen und Wissenschaftlerinnen, Kirchenfrauen und Kriegsberichterstatterinnen. Dennoch wurden sie lange Zeit von der Geschichtsschreibung übergangen. Informationstafeln machen diese Frauengeschichte nun sichtbar und würdigen ihre Leistungen. So auch in Solingen.</p>
<p>Dort gibt es seit 2024 einen FrauenOrt NRW! Er erinnert an das Leben und Wirken der Künstlerin Bettina Heinen-Ayech. Ausgewählt wurde sie als herausragende Künstlerin. Als wichtigste Protagonistin der Solinger Künstlerkolonie „Schwarzes Haus&#8220; und für ihr Engagement als Botschafterin der Völkerverständigung zwischen Orient und Okzident.</p>
<p>Der FrauenRat NRW &#8211; ein Zusammenschluss von rund 50 Frauenverbänden und Gruppen &#8211; zeichnet mit den FrauenOrten NRW&#8220; Frauenpersönlichkeiten aus. Frauen, die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidend mitgeprägt haben, die Großes bewirkt und wegweisende Leistungen erbracht haben. Mit dem Projekt FrauenOrt NRW wurden bis Ende 2024 57 Frauen-persönlichkeiten aus über 1000 Jahren Geschichte an 52 Orten in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Das Projekt wird getragen vom FrauenRat NRW e. V. und gefördert durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familien, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Besuchen Sie die Poster Ausstellung im Foyer des Landtags NRW in Düsseldorf und informier- en Sie sich über die bedeutesten Frauen Nordrhein-Westfalens vom 06. bis 27. März 2025.</p>
<h4>ÜBER BETTINA HEINEN-AYECH</h4>
<p>Bettina Heinen-Ayech (1937-2020) ist die Tochter des Journalisten und Dichters Hanns Heinen und von Erna Heinen-Steinhoff, die in den Häusern der Künstlerkolonie „Schwarzes Haus&#8220; ihren Kunst- und Literatursalon unterhielt. Aufgewachsen in einem freigeistigen und intellektuellen Milieu in Solingen, in dem das Gefühlte und Gedachte besonders wichtig war, hatte sie die besten Voraus- setzungen und Bedingungen, um ihr beeindruckendes Talent zu entfalten.</p>
<p>Hier lernte Bettina auch ihren wichtigsten Lehrer und Mentor kennen, den Maler Erwin Bowien (1899-1972). Sie blieb ihm ein Leben lang verbunden und unternahm mit ihm zahlreiche Kunst- reisen durch ganz Europa. Vor allem aber waren es ihr Mut. Ihre unstillbare Neugier und ihr ungestümer Enthusiasmus, die sie die Welt von Norwegen bis Sylt, von Paris bis Algerien immer wieder neu sehen und malerisch erfassen ließen. Gemeinsam mit Bettina Heinen-Ayech und später Amud Uwe Millies gründete der Kosmopolit Erwin Bowien die Solinger Künstlerkolonie Schwarzes Haus. Die drei Maler der Künstlerkolonie bildeten das Solinger Malertrio.</p>
<p>Schon das 1951 im Alter von 14 Jahren entstandene „Selbstbildnis&#8220;, eine Collage in flächig freier Form- und Farbgebung, lässt erahnen, warum Bettina Heinen-Ayech auch als „Wunderkind&#8220; bezeichnet wurde. Obwohl die wilde Emotionalität ihrer Arbeiten manchem Zeitgenossen mehr als ungewöhnlich erschien, wurde sie bereits mit 17 Jahren als ordentliche Studentin an den Kölner Werkschulen aufgenommen. Kein Geringerer als Karl Schmitt-Rottluff gab der 18-Jährigen wenig später den legendären Rat: „Bettina, bleib dir selbst treu!&#8220;</p>
<h4>Deutsche Kunst der Gegenwart 1955-1956</h4>
<p>Entdeckt hatte Bettina Heinen-Ayech übrigens die Frankfurter Galeristin Hanna Bekker vom Rath, eine Vertraute Schmitt-Rottluffs. Die Galeristin nimmt sie später auch in die weltweit beachtete Ausstellung „Deutsche Kunst der Gegenwart 1955-1956&#8243; auf.</p>
<p>Damit katapultiert sich die junge Bettina in die erste Liga der zeitgenössischen Kunstwelt. Sie stellt neben Karl Schmidt-Rottluff, Paul Klee, Max Beckmann, Max Ernst, Ernst Ludwig Kirchner und Käthe Kollwitz aus. Ausgerechnet in Paris, der Stadt der Liebe, wo sie mit ihrem Lehrer und Weggefährten Erwin Bowien im &#8218;Jardin du Luxembourg&#8216; „pleinair&#8220; malt, lernt die 23-Jährige ihren späteren Ehemann, den algerischen Unternehmer Abdelhamid Ayech, kennen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/chagall-renoir-kandinsky-im-osthaus-museum-hagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 17:51:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/chagall-renoir-kandinsky-im-osthaus-museum-hagen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Chagall, Renoir, Kandinsky im Osthaus Museum Hagen</h3>
<p>Zu sehen sind mehr als 80 Werke &#8211; 60 Gemälde, fünf Skulpturen sowie ein Konvolut von Arbeiten auf Papier &#8211; von französischen, belgischen, russischen, ukrainischen, österreichischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern aus den ersten beiden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts.</p>
<p>Parallel dazu werden in einer zweiten Ausstellung mit dem Titel „David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente“ mehr als 40 Werke der für die ukrainische Kunstgeschichte höchst bedeutenden Burliuk-Brüder gezeigt. Die Bilderschau mit Werken aus den Jahren 1909 bis 1949 ist die erste Übersichtsausstellung der Brüder in Deutschland.</p>
<p>Damit erinnert das westfälische Hagen an die große Tradition des Folkwang-Museums. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts fanden in der Stadt am Rande des Ruhrgebiets Künstlerinnen und Künstler der europäischen Avantgarde einen Fixpunkt. Im Jahr 1902 wurde dort mit dem Folkwang-Museum, dem heutigen Osthaus Museum, das weltweit erste Museum für zeitgenössische Kunst eröffnet. Kunstmäzen und Museumsgründer Karl Ernst Osthaus, der eine umfassende Sammlung mit Gemälden und Skulpturen von u.a. Paul Cézanne. Henri Matisse. Éduard Manet. Vincent van Gogh.  Auguste Renoir, Kees van Dongen zusammengetragen hatte, kam mit der Gründung des Museums seiner Vision, „die Schönheit wieder zur herrschenden Macht im Leben“ werden zu lassen, ein ganzes Stück näher.</p>
<p>Tayfun Belgin, Direktor des Museum Osthaus, betont: „<em>Wir haben hier den Folkwang-Impuls aufgenommen, denn wir erinnern uns: Karl Ernst Osthaus hat bereits 1907 die damals völlig unbekannten Brücke-Künstler ausgestellt. Nächstes Jahr wäre der Privat-Sammler Osthaus hundertfünfzig Jahre alt geworden. Diese Ausstellung ist eine Hommage an unseren Museumsgründer. Ihm zuliebe haben wir diese große Ausstellung mit viel Aufwand realisiert.</em>“</p>
<p>Mit der Doppelausstellung ermöglicht das Osthaus Museum nicht nur einen westlichen Blick auf die Europäische Avantgarde, sondern zeigt die Avantgardebewegungen des beginnenden Zwanzigsten Jahrhunderts als ein gesamteuropäisches Phänomen.</p>
<h4>Die Kunst der Avantgarde – Aufbruch in eine neue Zeit</h4>
<p>Das beginnende zwanzigste Jahrhundert ist geprägt durch tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche. Dem versucht eine neue Künstlergeneration Rechnung zu tragen, die den vorherrschenden Geschmack durch eine neue Ästhetik überwindet.</p>
<p>Die künstlerische Avantgarde gilt als die Vorhut einer neuen Bewegung, die sich in verschiedenen Ausprägungen wie Expressionismus, Fauvismus, Kubismus, Futurismus, Suprematismus niederschlägt. Der Anspruch: nicht nur eine radikale Neuerung künstlerischer Formen und der einzelnen Künste zu bewirken, sondern zugleich eine gänzlich neue Auffassung von Kunst und eine neuartige Positionierung der Kunst in der Gesellschaft durchzusetzen.</p>
<p>Die Hagener Ausstellung bringt die unterschiedlichen Positionen dieser Künstler zusammen und huldigt ihrer Wirkungsgeschichte. So haben, zum Beispiel, die Expressionisten spätere Generationen geprägt – bis hin zur wilden Malerei der 1970er und 1980er Jahre -, der Suprematismus hat in großer Dimension eine Renaissance in der US-amerikanischen Kunst gefunden.</p>
<p>Die Zeit der Avantgarden ist und bleibt ein wichtiges Kapitel in der Kunstgeschichte der Moderne und strahlt bis heute nicht nur in die Kunstwelt aus.</p>
<h4>David und Vladimir Burliuk</h4>
<p>Die Brüder David Burliuk, geboren 1882 im Gouvernement Charkiw, und Vladimir Burliuk, geboren 1886 ebendort, sind für die ukrainisch Kunstgeschichte von großer Bedeutung. Beide waren Avantgarde-Künstler, die nicht nur an Neuerungen interessiert waren, sondern diese auch durchsetzten. Wladimir, der im ersten Weltkrieg im Alter von 32 Jahren verstarb, ist bekannt als Neo-Primitivist und Kubofuturist, während David als Vater des russischen Futurismus gilt. Ab 1922 lebte David Burliuk in den USA, wo er großen Einfluss auf die amerikanische Kunstszene ausübte. Er starb 1967 auf Long Island.</p>
<p>Die beiden Ausstellungen werden ermöglicht durch die großzügige Unterstützung privater Leihgeber: zweier Sammler aus London, die ihre Anonymität wahren möchte, der Sammlerin Inna Bazhenova aus Monaco und des Sammlerehepaars Maya und Anatoly Bekkerman aus New York. 21 Werke, darunter auch Arbeiten der Burliuk-Brüder, befinden sich in der Sammlung des Museum Osthaus. Kuratiert werden beide Ausstellungen von Joseph Kiblitsky und Tayfun Belgin.</p>
<h4>Über das Osthaus Museum</h4>
<p>In der westfälischen Industriestadt Hagen öffnete im Sommer 1902 das Folkwang-Museum seine Pforten. Seine Gründung verdankte es einem kunstsinnigen, vermögenden Mann: Karl Ernst Osthaus. Das Folkwang erlangte bald den Ruhm als weltweit erstes Museum für zeitgenössische Kunst.</p>
<p>Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen: „Das Osthaus Museum existiert, um anhand seiner ganz besonderen Geschichte sowie seiner heutigen Ausstellungspraxis zu zeigen, dass leidenschaftliches Engagement für Kunst und Kultur Freude bereitet, Lebensqualität erzeugt und Menschen zusammenbringt. Unser Museum bietet dynamische Erlebnisse, die die Kraft und dauerhafte Bedeutung von Kunst in der heutigen globalen Gesellschaft beleuchten.“</p>
<p>Das Museum setzt sich zum Ziel, die Menschen in Südwestfalen, im Ruhrgebiet und deutschlandweit für das Osthaus Museum, seine bedeutende Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst sowie für ihre Sonderausstellungen zu interessieren und zu begeistern. Daher bietet das Osthaus Museum eine hohe Aufenthaltsqualität und vermittelt auf unterhaltsame und lebendige Weise ein Bewusstsein für Kunst und die konstitutive Rolle der Betrachterinnen und Betrachter.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Osthaus Museum: Weltklasse in Hagen<br />
Europäische Avantgarde – Vision und Realität<br />
David und Vladimir Burliuk – Meister der Experimente<br />
29. September 2023 bis 07. Januar 2024</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hagen? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1784106&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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		<title>Kunst in der Schweiz: Bündner Kunstmuseum Chur &#8211; Vom Wert der Kunst</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-der-schweiz-buendner-kunstmuseum-chur-vom-wert-der-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 12:40:26 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in der Schweiz: Bündner Kunstmuseum Chur &#8211; Vom Wert der Kunst</h3>
<p>Fernab der Polemik über Kunst und Geld möchte die Ausstellung «Vom Wert der Kunst» anhand ausgewählter Positionen aus der Sammlung des Bündner Kunstmuseums der komplexen Beziehung zwischen Kunst und Wert auf die Spur kommen. Werke von Dieter Roth, Ingeborg Lüscher, Urs Lüthi, Fischli/Weiss oder Ben Vautier werden mit Themen in Beziehung gesetzt, über die wir uns dem Mysterium des Wertes annähern können.</p>
<p>Vergänglichkeit, Autorschaft, Ironie oder Deutungshoheit sind dabei nur einige Aspekte. Was erzählt uns eine Arbeit von Dieter Roth, die aus Lebensmitteln besteht und langsam zerfällt, über die Bedeutung der materiellen Beschaffenheit? Welche Einsichten gibt uns Urs Lüthis Mystifizierung über die Rolle der Autorschaft? Was sagt uns die Ironie bei Fischli/Weiss über künstlerische Aneignung? Welche Erkenntnisse gewinnen wir über die Grenzen des Kunstkontextes, wenn wir die gestaltete Seite von Ben Vautier in der Nationalzeitung sehen? Gegenwärtig wird vermehrt erwartet, dass nicht nur die Akteurinnen und Akteure des Kunstbetriebes über die Bedeutung von Kunst urteilen. Auch die Öffentlichkeit will neu in diese Prozesse eingebunden werden. Die Ausstellung soll diese Diskussion anregen und gleichzeitig Raum für persönliche Interpretationen schaffen.</p>
<h4>Vom Wert der Kunst</h4>
<p>14.01.-10.04.2023: Dienstag – Sonntag 10-17 Uhr. Donnerstag 10-20 Uhr. Die Ausstellung “Vom Wert der Kunst” hat Damian Jurt kuratiert.</p>
<p>“Vom Wert der Kunst” zeigt Werke von Notta Caflisch. Franz Eggenschwiler, Fischli/Weiss, Karl Gerstner, Diego Giacometti, Camille Graeser, Lise Gujer. Alfonso Hüppi, Pierre Keller, Ernst Ludwig Kirchner. Verena Loewensberg, Ingeborg Lüscher, Urs Lüthi, Meret Oppenheim, Ulrike Rosenbach, Dieter Roth, Jean-Frédéric Schnyder. Gaudenz Signorell, Daniel Spoerri, André Thomkins, Ben Vautier, Not Vital, Andreas Walser, Lydia Wilhelm, Marcel Wyss.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Opening &#8222;<a href="https://www.instagram.com/p/Cl_f-vIIm63/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Olga Titus. Kunstpreis Bündner Kunstverein&#8220;</a></p>
<p>Mehr über das Bündner Kunstmuseum Chur: <a href="https://kunstmuseum.gr.ch/de/Seiten/start.aspx">Bündner Kunstmuseum Chur (gr.ch)</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in der Schweiz? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com.</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;.</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de.</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Galerie WOS eröffnet Showroom mit neuen Arbeiten von Leon Löwentraut</title>
		<link>https://arttrado.de/news/galerie-wos-eroeffnet-showroom-mit-neuen-arbeiten-von-leon-loewentraut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:41:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Galerie WOS eröffnet Showroom mit neuen Arbeiten von Leon Löwentraut Anlässlich der feierlichen Eröffnung am 10. März 2022, präsentiert WOS <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/galerie-wos-eroeffnet-showroom-mit-neuen-arbeiten-von-leon-loewentraut/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Galerie WOS eröffnet Showroom mit neuen Arbeiten von Leon Löwentraut</h3>
<p>Anlässlich der feierlichen Eröffnung am 10. März 2022, präsentiert WOS Werke ihrer beliebtesten Künstler. Ein Highlight der Ausstellung: Brandneue Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers Leon Löwentraut.</p>
<p>Im Herbst letzten Jahres widmete sich die Galerie zum ersten Mal dem künstlerischen Schaffen von Leon Löwentraut und zeigte eine umfangreiche Werkschau, <a href="https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-erste-solo-schau-in-zuerich/" target="_blank" rel="noopener">die zahlreiche Kunstfans und Sammler nach Zürich lockte.</a></p>
<p>Über die aktuelle Ausstellung freut sich der erst 24-jährige Künstler ganz besonders: “Es ist eine große Ehre für mich, dass meine Bilder zusammen mit Giganten der Kunst wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Joan Miró oder Ernst Ludwig Kirchner gezeigt werden”, betont Leon Löwentraut.</p>
<p>Der 1998 in Kaiserslautern geborene Leon Löwentraut hat sich in beeindruckender Geschwindigkeit einen Namen in der Kunstwelt gemacht. Seine farbgewaltigen Arbeiten wurden bereits weltweit mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – u.a. im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, in der ehrwürdigen <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-venedig-loewentraut-eroeffnung-leonismo/" target="_blank" rel="noopener">Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig</a>, im Kunstforum Wien und im <a href="https://arttrado.de/events/event/leon-loewentraut-ausstellung-leonismo-in-muenchen/" target="_blank" rel="noopener">Bayerischen Nationalmuseum in München.</a></p>
<h4>WOS Galerie</h4>
<p><i>Die WOS Galerie wurde 2019 von Daniel Wahrenberger, Claudius Ochsner, seit 2008 Präsident des Kunsthandelsverbands der Schweiz, und Thomas Schafflützel gegründet. Gemeinsam verfügen die Kunstkenner über mehr als fünfzig Jahre Berufserfahrung im internationalen Kunsthandel mit Schwerpunkt: Europäische Malerei des 20. Jahrhunderts, amerikanische Nachkriegskunst, zeitgenössische Kunst sowie Fotografie.</i></p>
<p>Mehr über die Galerie: <span lang="EN-IE"><u><span lang="DE"><a href="https://galerie-wos.com/de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://galerie-wos.com/de/&amp;source=gmail&amp;ust=1646837015510000&amp;usg=AOvVaw0Khsgi-9evTeb7NNKFJo45">https://galerie-wos.com/de</a></span></u></span></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Galerie: <a href="https://galerie-wos.com/de/">www.galerie-wos.com</a></p>
<p>Mehr über Leon Löwentraut: <a href="https://www.leonloewentraut.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.leonloewentraut.de/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Zürich? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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		<item>
		<title>BRÜCKEnschlag zur nächsten Generation – Sammlung Gerlinger Auktion</title>
		<link>https://arttrado.de/news/brueckenschlag-zur-naechsten-generation-sammlung-gerlinger-auktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2022 11:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstauktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Schmidt-Rottluff]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Bleyl]]></category>
		<category><![CDATA[brücke]]></category>
		<category><![CDATA[auktion]]></category>
		<category><![CDATA[auktionshaus]]></category>
		<category><![CDATA[kunst für den guten zweck]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Gerlinger]]></category>
		<category><![CDATA[Ketterer Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Heckel]]></category>
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					<description><![CDATA[BRÜCKEnschlag zur nächsten Generation – Sammlung Gerlinger Auktion Der Würzburger Unternehmer Hermann Gerlinger war mit Leib und Seele Brücke-Sammler und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/brueckenschlag-zur-naechsten-generation-sammlung-gerlinger-auktion/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>BRÜCKEnschlag zur nächsten Generation – Sammlung Gerlinger Auktion</h3>
<p>Der Würzburger Unternehmer Hermann Gerlinger war mit Leib und Seele <a href="https://arttrado.de/news/die-kuenstlergruppe-bruecke-rottluff-kirchner-nolde/" target="_blank" rel="noopener">Brücke</a>-Sammler und ist heute einer der bekanntesten Brücke-Kenner. Er hat mit einem einzigartigen Blick für Qualität und kunsthistorische Bedeutung seit den 1950er Jahren eine der wichtigsten Kunstsammlungen des deutschen Expressionismus zusammengetragen. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten von Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, <a href="https://arttrado.de/news/die-kuenstlergruppe-bruecke-rottluff-kirchner-nolde/" target="_blank" rel="noopener">Karl Schmidt-Rottluff</a> und Fritz Bleyl, die die „Brücke“ 1905 in Dresden gegründet hatten.</p>
<h4>Sammlung Gerlinger</h4>
<p>Die Sammlung umfasst etwa 1.000 Gemälde, Handzeichnungen, Aquarelle, Holzschnitte, Radierungen, Lithografien, Skulpturen und zahlreiche Dokumente. „Ohne meine Frau Hertha Gerlinger hätte ich die Sammlung in dieser Form niemals zusammentragen können,“ erklärt Professor Gerlinger. „Ich danke ihr für ihre große Hilfe und Unterstützung, für viel Rat und Tat.“</p>
<p>„Meine Sammlung war fast drei Jahrzehnte in drei renommierten Museen zu sehen. Es war die Krönung meiner fast 70-jährigen Sammlerarbeit, dass sie dort sowohl für die Freunde der Brücke als auch für Fachleute aus der Wissenschaft aus dem In- und Ausland zugänglich war. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Werke der nächsten Generation von Sammlern ganz direkt zur Verfügung zu stellen“, so Professor Hermann Gerlinger. „Wenn die junge Generation mit den Arbeiten selbst leben kann, wird sie ihren ganz eigenen Zugang zu den Brücke-Künstlern und der Brücke-Kunst finden. Ich möchte mithelfen, die Faszination für diese Kunst weiterzutragen und für die Zukunft zu bewahren.“</p>
<p>Zuletzt war die Sammlung im Buchheim-Museum am Starnberger See zu sehen. Der Leihvertrag wurde bereits im September 2021 in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst und die Werke wieder zurückgegeben. Für eine Ausstellung, die vom 16. Juli bis 13. November 2022 läuft, wurden nochmals 14 Gemälde ausgeliehen.</p>
<p>Der zuletzt als Gründungsdirektor des Bucerius Kunst Forums tätige langjährige Museumsdirektor und Kunsthistoriker Professor Dr. Heinz Spielmann erläutert: „Die Sammlung Gerlinger ist die bedeutendste systematische Darstellung aller Schaffensphasen der Künstler von den frühen Anfängen über den gemeinsamen Gruppenstil bis zum individuellen Spätwerk. Sie lebt von der Vielzahl der Objekte mit besonderer Qualität.“</p>
<h4>Die Maler der Brücke</h4>
<p>Der von den Professoren Gerlinger und Spielmann gemeinsam herausgegebene Sammlungskatalog „Die Maler der Brücke“ dokumentiert nicht nur die Geschichte und Bedeutung der Künstlergruppe, sondern auch das Leben der großen Brücke-Künstler in einer einzigartigen Geschlossenheit. Mit diesem Katalog sowie vielen weiteren Publikationen wie Brücke-Almanache und Ausstellungsberichte hat Professor Gerlinger die große Vielfalt spannender Erkenntnisse seiner Sammlung sowohl für die kunstgeschichtliche Forschung wie auch für den Kunsthandel festgehalten.</p>
<p>Brücke-Ausstellungen gehören zu den beliebtesten Publikumsereignissen der Kunstszene. Sie treffen seit Jahren auch bei vielen jungen Leuten auf großes Interesse. „Der Expressionismus spricht gerade jüngere Kunstliebhaber besonders stark an,“ so Robert Ketterer, dessen Unternehmen seit Jahrzehnten als Spezialist des Expressionismus bekannt ist.</p>
<h4>Auktionshaus Ketterer Kunst</h4>
<p>Robert Ketterer, Auktionator und Chef von Ketterer Kunst, erklärt: „Professor Gerlinger gibt mit seiner spektakulären Entscheidung der nächsten Sammlergeneration eine einmalige Chance. Sie kann jetzt besonders interessante und wichtige Sammlerstücke des deutschen Expressionismus erwerben. Damit wird die Brücke wieder zum Gesprächsthema im Kunstmarkt und weit darüber hinaus. Für viele, gerade auch jüngere Sammler im In- und Ausland, wird sie damit erstmals ein konkretes Thema werden. Das kommt auch der Brücke und den Brücke-Künstlern selbst zugute.“</p>
<p>Ketterer Kunst bestätigt mit der heutigen Nachricht abermals seine Stellung als Spezialist für Sammlungen. Das Unternehmen plant zunächst vier Sonderkataloge und eine schrittweise Veräußerung innerhalb von etwa vier Jahren.</p>
<p>Der Erlös geht an drei gemeinnützige Einrichtungen: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, den BUND Naturschutz und die Stiftung Juliusspital in Würzburg.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Ernst Ludwig Kirchner, Das blaue Mädchen in der Sonne, Öl auf Leinwand, 1910. 71 x 81 cm</p>
<p>Mehr über das Auktionshaus: <a href="http://www.kettererkunst.de" target="_blank" rel="noopener">www.kettererkunst.de</a></p>
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		<title>Über 200.000 Besucher in der Ausstellung &#8222;Making van Gogh&#8220;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ueber-200-000-besucher-in-der-ausstellung-making-van-gogh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 10:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[making van gogh]]></category>
		<category><![CDATA[besucherzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Alexej von Jawlensky]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriele Münter]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Peter August Böckstiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Theo von Brockhusen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Nauen]]></category>
		<category><![CDATA[Max Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Elsa Tischner-von Durant]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“ Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ueber-200-000-besucher-in-der-ausstellung-making-van-gogh/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Über 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“</h3>
<p>Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher die Ausstellung <strong><a href="https://arttrado.de/events/event/groesste-van-gogh-ausstellung-oeffnet-im-oktober-2019/" target="_blank" rel="noopener">„MAKING VAN GOGH&#8220; &#8211; Geschichte einer deutschen Liebe“</a></strong> im Städel Museum gesehen. Im Zentrum der dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) gewidmeten Schau steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es ist die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen, etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.</p>
<p>„Die Schau zeigt den Maler van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dass bereits mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen haben, erfüllt uns nicht nur mit großer Freude, sondern bestätigt uns auch darin, ein Programm zu gestalten, das präzise Ausstellungsthesen mit neuen Perspektiven auf vermeintlich Wohlbekanntes verbindet,“ so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Kuratoren:Dr. Alexander Eiling (Leiter Kunst der Moderne, Städel Museum) und Dr. Felix Krämer (Generaldirektor, Kunstpalast Düsseldorf)<br />
Projektleitung: Elena Schroll (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunst der Moderne, Städel Museum)<br />
Ausstellungsdauer: 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020</p>
<p><strong>Öffnungszeiten<br />
</strong>Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–19.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr<br />
<a href="http://www.staedelmuseum.de" target="_blank" rel="noopener">www.staedelmuseum.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie uns auf ein spannendes Projekt aufmerksam machen möchten, können Sie das über <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt;Kontakt&lt;&lt;&lt;</strong></a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt Arttrado unterstützen möchten können Sie das über Paypal. NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
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