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	<title>Alexandra Kordas Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Alexandra Kordas Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:43:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026 Mit The World is falling apart setzt die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-im-grenada-pavillon-der-biennale-arte-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Alexandra Kordas im Grenada-Pavillon der Biennale Arte 2026</h4>
<p>Mit <strong>The World is falling apart</strong> setzt die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas im Pavillon von Grenada einen stillen, aber nachhaltigen Akzent innerhalb der Biennale. Eingebettet in das kuratorische Leitmotiv <strong>In Minor Keys</strong> und den spezifischen Ausstellungskontext des Pavillons entfaltet die Skulptur ihre Wirkung nicht isoliert, sondern als Teil eines vielstimmigen, relational gedachten Gefüges.</p>
<p><strong>Die Poetik der Korrespondenz</strong></p>
<p>Der von Daniele Radini Tedeschi kuratierte Beitrag Grenadas steht unter dem Titel „<strong>Die Poetik der Korrespondenz</strong>“ und versteht sich als reflexiver Raum des Austauschs – zwischen Inseln, Kulturen, Materialien und historischen Erfahrungen. Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Bedeutung nicht linear entsteht, sondern in Netzwerken: als ein Prozess von Beziehung, Resonanz und gegenseitiger Formung. Der Pavillon begreift Grenada dabei nicht nur geografisch, sondern als Knotenpunkt einer erweiterten, diasporischen und ökologischen Verflechtung.</p>
<p>In diesem Kontext erscheint Kordas’ Skulptur wie eine Verdichtung genau dieser Idee. The World is falling apart operiert nicht als singuläres Objekt, sondern als sensibles Element innerhalb eines größeren Systems von Bezügen. Ihre Form wirkt fragmentiert und zugleich verbunden – als würde sie selbst in einem Zustand permanenter Korrespondenz stehen: mit dem Raum, mit anderen Arbeiten, mit den Betrachtenden.</p>
<h4>Fragment und Übergang: Formen des Zerfalls</h4>
<p>Der Titel legt eine drastische Lesart nahe, doch das Werk verweigert jede plakative Zuspitzung. Stattdessen entfaltet sich eine fragile Struktur zwischen Stabilität und Auflösung. Dunkle, verdichtete Partien stehen neben helleren, offeneren Fragmenten; tektonische Verschiebungen treffen auf Momente fast schwebender Ruhe. Zerfall erscheint hier nicht als Endpunkt, sondern als Übergangszustand – als etwas, das neue Relationen überhaupt erst ermöglicht.</p>
<p>Gerade darin berührt sich die Arbeit mit dem kuratorischen Denken des Pavillons. „Die Poetik der Korrespondenz“ versteht Kunst nicht als abgeschlossenes Objekt, sondern als Beziehung – als fortlaufenden, dialogischen Prozess. Diese Idee, die sich auch auf Denker wie Édouard Glissant und Tim Ingold bezieht, wird in Kordas’ Skulptur auf eine körperlich erfahrbare Ebene übersetzt. Ihre Arbeit „antwortet“ nicht, sondern tritt in ein Verhältnis ein – sie bleibt offen, reagierend, unabschließbar.</p>
<h4>Raum und Resonanz: Der Pavillon als Träger der Bedeutung</h4>
<p>Auch der Ausstellungsort verstärkt diese Lesart. Der Pavillon befindet sich im Spazio Berlendis im venezianischen Stadtteil Cannaregio – einem historisch vom Austausch geprägten Gebiet, dessen Nähe zum Wasser und zu Handelsrouten die Idee von Zirkulation und Verbindung räumlich erfahrbar macht. Die Skulptur steht hier nicht neutral im Raum, sondern ist Teil einer Umgebung, die selbst als Metapher für Weitergabe, Strömung und Resonanz fungiert.</p>
<p>Innerhalb dieses Gefüges entfaltet The World is falling apart eine eigentümliche Intensität. Sie ist keine laute Geste, sondern ein insistierendes Moment der Verlangsamung. Während viele Beiträge der Biennale globale Krisen und Umbrüche direkt adressieren, verschiebt Kordas den Fokus: weg von der Darstellung äußerer Zustände hin zu deren innerer Erfahrung. Ihre Skulptur macht nicht den Zerfall der Welt sichtbar, sondern das Empfinden eines solchen Zustands – ein fragiles Gleichgewicht zwischen Unsicherheit und Möglichkeit.</p>
<h4>Die Künstlerin: Alexandra Kordas</h4>
<p>Alexandra Kordas (1958, München) fand vergleichsweise spät zur bildenden Kunst, nachdem sie zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin tätig war. Diese biografische Verschiebung ist in ihrem Werk präsent: Ihre Skulpturen besitzen eine ausgeprägte Körperlichkeit und eine fast szenische Qualität, die Betrachtende unmittelbar einbindet.</p>
<p>Seit ihrem künstlerischen Durchbruch 2018 entwickelte sie eine eigenständige, introspektive Praxis, die sich mit Brüchen, Übergängen und existenziellen Grenzerfahrungen auseinandersetzt. Themen wie Verlust, Krieg und innere Spannungen durchziehen ihre Arbeiten, ohne je illustrativ zu werden. Formen entstehen aus einem prozesshaften, intuitiven Zugriff heraus – als Verdichtungen innerer Zustände, die sich einer eindeutigen Lesart entziehen.</p>
<p>Charakteristisch ist die Balance zwischen expressiver Geste und formaler Präzision. Kordas arbeitet mit Material als etwas Wandelbarem, Widerständigem – ihre Skulpturen erscheinen nie abgeschlossen, sondern bleiben in einem Zustand latenter Bewegung. In diesem Sinne fungieren sie als eine Art seismografisches Instrument: nicht für die großen Erschütterungen, sondern für die feinen, oft kaum wahrnehmbaren Verschiebungen darunter.</p>
<p>Ihre Arbeiten wurden in den letzten Jahren international gezeigt, unter anderem in Rom, Madrid, London, Zürich und New York City. 2026 folgt eine Einzelausstellung in der Kunsthalle LV 1871 in München.</p>
<p>Mit The World is falling apart gelingt Alexandra Kordas innerhalb des Grenada-Pavillons ein Werk, das die Idee der Korrespondenz nicht nur illustriert, sondern verkörpert. Es ist eine Skulptur, die sich nicht festlegt, sondern in Beziehung bleibt – zu Raum, Kontext und Betrachtung. Und gerade in dieser Offenheit liegt ihre Präzision: als leise, aber nachhaltige Form des Denkens im Sinne der Biennale Arte 2026.</p>
<h4>Der Grenada-Pavillon: Kontext, Akteure, Verflechtungen</h4>
<p>Mit seiner neunten Teilnahme an der Biennale Arte 2026 positioniert sich der Pavillon von Grenada erneut als eine der konsequentesten Stimmen der Karibik im internationalen Kunstdiskurs. Organisiert vom Grenada Arts Council, versteht sich der Beitrag nicht nur als nationale Repräsentation, sondern als bewusst gesetzter Knotenpunkt globaler Beziehungen und kultureller Austauschprozesse.</p>
<p>Im Zentrum steht das Ausstellungskonzept „The Poetics of Correspondence“, kuratiert von Daniele Radini Tedeschi und verantwortet von Kommissarin Susan Mains. Der Pavillon denkt Kunst explizit als relationale Praxis: als ein Netzwerk aus Verbindungen zwischen Inseln, Diaspora, Materialien und Geschichten.</p>
<p>Diese Perspektive ist eng mit dem übergeordneten Biennale-Leitmotiv In Minor Keys verbunden, das – initiiert von Koyo Kouoh – den Fokus auf leise, relationale und nicht-spektakuläre Formen künstlerischer Artikulation legt.</p>
<p>Auffällig ist dabei die bewusste Verschiebung vom Objekt hin zur Beziehung: Kunst wird hier nicht als abgeschlossene Form verstanden, sondern als Prozess des „In-Korrespondenz-Tretens“ – mit anderen Werken, mit Kontexten und mit den Betrachtenden selbst.</p>
<h4>Infobox: Grenada-Pavillon 2026</h4>
<p>Titel: The Poetics of Correspondence<br />
Biennale Arte 2026 – Leitmotiv: In Minor Keys<br />
Ort: Spazio Berlendis, Cannaregio, Venedig.<br />
Laufzeit: 9. Mai – 22. November 2026.<br />
Preview: 6.–8. Mai 2026.<br />
Eröffnung: 8. Mai 2026, 16:30 Uhr.<br />
Kommissarin: Susan Mains.<br />
Kurator: Daniele Radini Tedeschi.</p>
<p>Künstler:innen: Alexandra Kordas, Arthur Daniel, Josine Dupont, Edward Bowen, Russell Watson, Chris Mast &amp; Lilo Nido, The Holzwege Group (Cinzia Bulone, Carlo Caldara, AyaMarray, Andrea Saltarelli, Luigina Fernanda Paola Cerrina).</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ETRyqDcU4r"><p><a href="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/">Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/embed/#?secret=JnoMKwdvut#?secret=ETRyqDcU4r" data-secret="ETRyqDcU4r" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Grenada Pavillon finden Sie hier: <a href="https://grenadavenice.org/" target="_blank" rel="noopener">https://grenadavenice.org/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hate War &#8211; Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galleria Vittoria</title>
		<link>https://arttrado.de/news/hate-war-ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galleria-vittoria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 23:34:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster &#8211; Ausstellung von Alexandra Kordas Alexandra Kordas hasst den Krieg, weil es weder Gewinner <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/hate-war-ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galleria-vittoria/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster &#8211; Ausstellung von Alexandra Kordas</h4>
<p>Alexandra Kordas hasst den Krieg, weil es weder Gewinner noch Verlierer gibt, und thematisiert in ihren Werken, die verheerenden Folgen des Krieges, insbesondere für Frauen, um ein starkes Zeichen gegen Gewalt und Zerstörung zu setzen. Ihre Arbeiten sind ein kraftvoller künstlerischer Ausdruck ihrer Wut über das menschliche Leid und ihre Forderung nach friedlichen Lösungen für globale Konflikte.</p>
<p>In ihren Werken bringt die bayerische Künstlerin mit beeindruckender Klarheit ihre Abscheu vor Krieg, Grausamkeit und sexueller Gewalt zum Ausdruck.</p>
<figure id="attachment_17298" aria-describedby="caption-attachment-17298" style="width: 598px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17298 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/11/image007.png" alt="Kunst in Italien: Hate War - Abstractions Against Disaster - Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galleria Vittoria in Rom.  Kunstveranstaltung entdecken auf ARTTRADO Plattform für Kunst und Kultur. Kunst kaufen online Galerie. Kunstmagazin - neues aus der Kunstwelt - Künstler entdecken " width="598" height="228" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/11/image007.png 598w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/11/image007-300x114.png 300w" sizes="(max-width: 598px) 100vw, 598px" /><figcaption id="caption-attachment-17298" class="wp-caption-text">The Six Steps of War / I &amp; VI Conflict”, 2022, Acrylic on paper, 65 x 50 cm</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein zentrales Element der Ausstellung ist die Werkreihe „The Six Steps of War“. Inspiriert durch die Ereignisse des Ukraine-Konflikts, setzt sich Alexandra Kordas in diesen Arbeiten mit den psychologischen und emotionalen Dimensionen des Krieges auseinander. Der Titel der Serie, „Die sechs Phasen des Krieges“, verweist auf das Modell des Sozialpsychologen Kurt Lewin. Dieser hat seine Kriegserfahrungen in ein wissenschaftliches Verständnis von Konflikten und ihrer Dynamik übersetzt. In ihren Bildern nutzt Kordas diese sechs Phasen als Leitfaden, um die Erfahrungen der vom Krieg betroffenen Menschen von den ersten Anzeichen des Konflikts bis zur zerstörerischen Endphase darzustellen.</p>
<p>Die Werke, eine Mischung aus abstrakten und figurativen Darstellungen, laden das Publikum dazu ein, die komplexen Themen Krieg und menschliche Emotionen auf eine tiefgründige Weise zu reflektieren. Jedes Gemälde erzählt eine eigene Geschichte, die die Betrachter berührt und zum Nachdenken anregt.</p>
<h4>Galleria Vittoria</h4>
<p>Die renommierte Galerie, die seit den 1970er Jahren ein wichtiger Bestandteil der italienischen Kunstszene ist, hat zahlreiche Ausstellungen für italienische und internationale Künstler organisiert. Von den historischen Avantgarden bis zu den Erfahrungen der 1950er und 1960er Jahre und der 1990er Jahre ist die Galleria Vittoria bekannt für zahlreiche Ausstellungen bedeutender Künstler wie Salvador Dalí, Giorgio de Chirico, Andy Warhol oder Umberto Mastroianni. Auch aufstrebende Künstler wie Antonio Fiore, Lino Casadei und Anna Saegesser-Pavone konnte man bereits in der Galerie bewundern.</p>
<p>Ausstellung: Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster: Rom: 04. – 18. Dezember 2024<br />
Galleria Vittoria, via Margutta 103, 00187 Rom.</p>
<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt. Das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin:<a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener"> https://alexandrakordas.com/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Werke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Kunstauktion in Wien: Gallery1503 präsentiert SKULPTUREN UND MALEREI</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstauktion-in-wien-gallery1503-praesentiert-skulpturen-und-malerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 21:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunstauktion in Wien: Gallery1503 präsentiert SKULPTUREN UND MALEREI Die Auktion SKULPTUREN UND MALEREI beginnt am 06. Juni um 16:30 Uhr <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstauktion-in-wien-gallery1503-praesentiert-skulpturen-und-malerei/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstauktion in Wien: Gallery1503 präsentiert SKULPTUREN UND MALEREI</h4>
<p>Die Auktion SKULPTUREN UND MALEREI beginnt am 06. Juni um 16:30 Uhr und über die Auktionsplattform <a href="https://veryimportantlot.com/de/auction/gallery-1503/cat-4352/artworks" target="_blank" rel="noopener">veryimportantlot.com</a> können interessierte Kunstsammler von jedem Standort aus der Welt ihre Gebote abgeben.</p>
<p>Das Auktionshaus freut sich, eine so vielfältige und hochwertige Auswahl an Kunstwerken präsentieren zu können. Diese Auktion bietet Sammlern eine hervorragende Gelegenheit, außergewöhnliche Werke von etablierten Namen zu erwerben und gleichzeitig neue Talente zu entdecken.</p>
<p>Die angebotenen Kunstwerke stehen für starke Botschaften gegen den Krieg, zelebrieren die Schönheit und Liebe oder haben einen rebellischen Touch. In den Worten von Keanu Reeves: &#8222;If you don&#8217;t fight for love, what kind of love do you have?&#8220;</p>
<p>Diese Auktion vereint Kunstwerke, die starke emotionale und gesellschaftliche Botschaften tragen. Es ist eine besondere Gelegenheit, Werke zu ersteigern, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch bedeutungsvolle Aussagen über Liebe, Frieden und Rebellion geben.</p>
<h3>Ein Einblick in die Künstler</h3>
<h4>Andreas Nehring</h4>
<p>Andreas Nehring ist bekannt für seine aufwendigen Skulpturen, die nicht nur durch ihre dynamischen Formen bestechen, sondern auch oft gesellschaftskritische Botschaften zwischen den Zeilen vermitteln. Sein Werk TEAMWORK ist als starke Anti-Kriegs-Botschaft zu verstehen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C7xAKuroDcC/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Gallery1503 (@gallery1503vienna)</a></p>
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<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>Alexandra Kordas bewegt sich mit ihren Bildern zwischen Himmel und Hölle. Ihre beiden gewaltigen Kunstwerke, DAS KREUZ und FRIEDEN sind jeweils mit einer Größe von 150cm * 220cm echte Eyecatcher. Stiller Protest gegen Gewalt und ein Bekenntnis zur Liebe und Harmonie.</p>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/">Home &#8211; Alexandra Kordas</a></p>
<h4>Dhira Sarah Barein</h4>
<p>Dhira Sarah Barein fertigt emotionale Plädoyers für die Liebe und Schönheit in dieser Welt. Es ist wie das Fließen eines Flusses: Man kann nie zweimal in denselben Fluss steigen. Jede Begegnung, sei es mit einem Menschen oder einem Augenblick, ist ein einzigartiger Tanz, geprägt von Veränderung und Vergänglichkeit.</p>
<blockquote><p>Menschen, die Nahtod Erfahrungen gemacht haben, berichten von einem Leben, das in Sekundenbruchteilen an ihnen vorüberzieht. In diesen kostbaren Momenten erkennen sie, dass die wahre Angst nicht der Tod ist, sondern das Nicht-Leben, das Nicht-Fühlen und das Nicht-Erfahren zu haben. &#8211; Dhira Sarah Barein</p></blockquote>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.dhira-art.com/">www.dhira-art.com</a></p>
<h4>Jo Lenz</h4>
<p>Die besonderen, kleinformatigen Kunstwerke von Jo Lenz haben einen großen  Ausdruck von Frieden und Schönheit in einer oft chaotischen Welt. Alle Links der Autorin und Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://linktr.ee/Jodichtet">Jo Lenz Linktree</a></p>
<h4><strong>H.Freeman</strong></h4>
<p>H. Freeman, alias Hakan Özgur, ist ein dynamischer Künstler aus Dresden, der für seine kraftvollen und farbenfrohen abstrakten Gemälde bekannt ist. Mit einem unkonventionellen Ansatz und einer Vorliebe für spontane Kreativität fängt er intensive Emotionen ein.</p>
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<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C7r2jqUIiwz/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p><strong>Ronny Reinecke</strong></p>
<p>Ronny Reinecke. Seine popart Arbeiten fordern den Betrachter auf, über den Tellerrand zu schauen und hält gewisse Absurditäten vor Augen. Mehr über den Künstler: <a href="https://www.reinecke-art.de/">www.reinecke-art.de</a></p>
<p><strong>Miami Punk Machine</strong></p>
<p>Miami Punk Machine steht für gesellschaftskritische Themen und gegen Krieg und Unterdrückung. Manchmal laut &#8211; manchmal ganz subtil &#8211; aber niemals gleichgültig.</p>
<p>Zur Webseite der Künstlerin:<a href="https://miamipunkmachine.com/">www.miamipunkmachine.com</a></p>
<p><strong>Vânia Fernandes</strong></p>
<p>Vânia Fernandes. Die Zeichnungen der Künstlerin setzen sich oft mit inneren Kriegen und Konflikten auseinander. Auf den ersten Blick oft traurig oder verstörend, wenn man weiß, das die Künstlerin viel von ihrem eigenen Lebensweg in die Arbeiten einfließen lässt. Am Ende steht aber immer der Sieg von Licht über Schatten im Vordergrund.</p>
<h4>Max Makosch</h4>
<p>Die Ölgemälde von Max Makosch fallen auf den ersten Blick vielleicht etwas durch das Raster. Jedoch lassen sich seine aufwendigen Arbeiten auf den zweiten Blick passend interpretieren. Feuer. Raumzeit, Notwendigkeit und Zukunft.</p>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://www.maxmakosch.de/">MAXMAKOSCH</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Auktion: <a href="https://veryimportantlot.com/de/auction/gallery-1503/cat-4352/artworks" target="_blank" rel="noopener">https://veryimportantlot.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst in Madrid: Alexandra Kordas setzt Zeichen gegen Krieg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-madrid-alexandra-kordas-setzt-zeichen-gegen-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 15:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstauktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Madrid: Alexandra Kordas setzt Zeichen gegen Krieg In den Werken ihrer Ausstellung „Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster“ <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-madrid-alexandra-kordas-setzt-zeichen-gegen-krieg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Madrid: Alexandra Kordas setzt Zeichen gegen Krieg</h4>
<p>In den Werken ihrer Ausstellung „Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster“ verleiht die Münchner Künstlerin ihrer Wut gegen Krieg und Gewalt Ausdruck und zeigt ihre Auswirkungen auf Einzelpersonen, insbesondere Frauen. Mit der Ausstellung will Alexandra Kordas das Bewusstsein für die fatalen Auswirkungen für Kriegen schärfen und friedliche Lösungen für globale Konflikte fördern. Aus ihren Bildern spricht dabei ihr Ekel vor Krieg, Grausamkeit und sexuellen Übergriffen auf Frauen, die bei kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit zum furchtbaren Alltag gehören. Mit ihrer Ausstellung schließt sich Alexandra Kordas dem vielfältigen Chor anderer Künstler an, die sich über alle Zeiten hinweg mutig gegen Krieg und Gewalt stellten und inspiriert damit die Menschen, eine Botschaft des Friedens und der Harmonie zu verbreiten.</p>
<h4>Hate War &#8211; Ausstellung</h4>
<p>Zentraler Teil der „Hate War“-Ausstellung ist die Werkreihe „The Six Steps of War“, bei der die Künstlerin ihren Emotionen zum Krieg in der Ukraine freien Lauf ließ. Mit „The Six Steps of War“ nimmt sich die Künstlerin eines herausfordernden Themas an und präsentiert es auf einzigartige und zum Nachdenken anregende Weise.</p>
<p>Der Titel bezieht sich auf die sechs Stadien eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden. Der Begründer der Sozialpsychologie, der im Ersten Weltkrieg als Soldat im Einsatz war, verarbeitete so wissenschaftlich seine Kriegserlebnisse. Kordas hat diese Phasen als Rahmen verwendet, um die Emotionen und Erfahrungen der vom Krieg Betroffenen zu erforschen, von der Anfangsphase bis zur Endphase der Zerstörung.</p>
<p>Die Gemälde in der Ausstellung sind eine Mischung aus abstrakten und figurativen Stilen, wobei jedes Stück eine einzigartige Geschichte erzählt.</p>
<p><a href="https://www.captaloona.com/en" target="_blank" rel="noopener">Hate War &#8211; Abstractions Against Disaster. 24. – 31. Mai 2024: Capitaloona Art, C. de Adrés Mellado, 55, 28015, Madrid. </a></p>
<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite. Daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<h4>Werke der Künstlerin bei Auktion in Wien</h4>
<p>2 Werke von Alexandra Kordas werden in Kürze über das Auktionshaus der Gallery1503 in Wien versteigert. Kunstfreunde und Sammler, die keine Information über die Auktion verpassen möchten, sollten die Webseite der Gallery1503 im Blick behalten! <a href="https://www.gallery1503.com/auktionen-auctions">Auction Sale, Kunst-Auktionen über Gallery1503</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Spanien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-bei-der-design-week-in-mailand-und-einer-ausstellungen-in-rom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2024 12:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Galerie Spazio Arte Tolomeo]]></category>
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		<category><![CDATA[In Luce]]></category>
		<category><![CDATA[Galleria Il Collezionista]]></category>
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					<description><![CDATA[Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom! Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/alexandra-kordas-bei-der-design-week-in-mailand-und-einer-ausstellungen-in-rom/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand und einer Ausstellungen in Rom!</h4>
<p>Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre künstlerische Reise mit Ausstellungen in Rom und der Design Week in Mailand fort.</p>
<p>Die Milan Design Week 2024, eine Woche voller Innovation, Kreativität und Inspiration, wird dieses Jahr pünktlich zum World Art Day am 15. April 2024 in Mailand eröffnen. Bis zum 21. April wird Mailand wieder zum Treffpunkt für Designprofis und Enthusiasten aus der ganzen Welt.</p>
<p>Unter den renommierten Künstlern, die während dieser kreativen Woche ihre Werke zeigen, ist auch die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas. In der Galerie Spazio Arte Tolomeo wird eine Sammelausstellung mit ihrem Werk &#8222;Love my Life&#8220; präsentiert.</p>
<p>Alexandra Kordas&#8216; Werke reflektieren die Gegensätze des Lebens &#8211; zwischen Himmel und Hölle, Freude und Schmerz. Diese Dualität prägt ihr Werk und spiegelt die Spannung zwischen Erlösung und Verdammnis wider. Ihre persönliche Krise, ausgelöst durch eine Krankheit ihres Sohnes, weckte in ihr plötzlich die lang verloren geglaubte Kreativität.</p>
<p>SPAZIO ARTE TOLOMEO – MILANO. 2024/04/15–2024/04/21. Via Maria Andrea Ampère 27, Milano. Zur Galerie: <a href="https://www.spazioartetolomeo.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.spazioartetolomeo.com/</a></p>
<h4>Alexandra Kordas Ausstellung &#8218;In Luce&#8216; in der Galleria Il Collezionist, Rom</h4>
<p>Die renommierte , eine führende Institution in der römischen Kunstszene, die sich seit 25 Jahren der Förderung und Entdeckung zeitgenössischer Kunsttalente widmet, präsentiert eine vom 27. April bis 05. Mai eine Solo- Ausstellung von Alexandra Kordas.</p>
<p>Als bedeutendes Bindeglied innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene Roms hat sich Il Collezionista einen hervorragenden Ruf und internationale Anerkennung bei etablierten Künstlern sowie neuen Talenten erarbeitet. Ihr Ziel ist es, das Publikum für zeitgenössische Kunst zu begeistern und Talente zu fördern.</p>
<p>Die Ausstellung von Alexandra Kordas mit dem Titel &#8222;In Luce&#8220; in der Galleria Il Collezionista präsentiert eine Auswahl an Werken, darunter &#8222;Joy&#8220; und &#8222;Destroyed Self Portrait&#8220;. Diese Werke zeichnen sich durch türkise, grüne und blaue Farbtöne aus, die laut Farbpsychologie Emotionen kontrollieren und heilen können, und somit emotionales Gleichgewicht und Stabilität schaffen. Türkis, die &#8222;Farbe der entwickelten Seele&#8220;, weckt Lebensfreude, Energie und Inspiration.</p>
<p>&#8222;In Joy&#8220; (2021) findet sich das sakrale Symbol des &#8222;blauen Auges&#8220;, auch bekannt als &#8222;Kuhauge&#8220; oder Nazar-Amulett, das vor dem bösen Blick, also vor Neid und Missgunst, schützen soll. Der Glücksbringer steht in diesem Kunstwerk für Fortuna und Freude.</p>
<p>Mit ihren aktuellen fröhlichen Kunstwerken will Alexandra Kordas ausdrücken, dass sie so glücklich und mit sich selbst im Reinen ist wie nie zuvor.</p>
<blockquote><p>Man muss durch den Schmerz gehen können, um das Licht zu sehen! &#8211; Alexandra Kordas</p></blockquote>
<p>Zur Galerie: Associazione Internazionale, Galleria II Collezionista, Via Rasella, 132 00187 Roma. Mehr über die Ausstellung: <a href="https://www.galleryart-ilcollezionista.it/" target="_blank" rel="noopener">https://www.galleryart-ilcollezionista.it/</a></p>
<h4>Die Künstlerin Alexandra Kordas</h4>
<p>Zu Alexandra Kordas: Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin.</p>
<p>Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<p>Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-muenchen-nach-italien-alexandra-kordas-im-interview/" target="_blank" rel="noopener">Kunst aus München nach Italien &#8211; Alexandra Kordas im Interview</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunst aus München nach Italien &#8211; Alexandra Kordas im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-aus-muenchen-nach-italien-alexandra-kordas-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 18:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst aus München nach Italien &#8211; Alexandra Kordas im Interview In der kommenden Ausstellung im Bellini-Museum präsentiert die Künstlerin Alexandra <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-aus-muenchen-nach-italien-alexandra-kordas-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst aus München nach Italien &#8211; Alexandra Kordas im Interview</h4>
<p>In der kommenden Ausstellung im Bellini-Museum präsentiert die Künstlerin Alexandra Kordas ihre Kunstwerke, die von den Ereignissen des Ukraine-Krieges inspiriert wurden. Unter dem Titel „The Six Steps of War“ setzen sich die Werke auf einzigartige und anregende Weise mit den komplexen Themen Krieg, Konflikt und menschlichen Emotionen auseinander. Dieser Titel bezieht sich auf die sechs Phasen eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden.</p>
<p>Lewin, der während des Ersten Weltkriegs als Soldat gedient hatte und später zum Begründer der Sozialpsychologie wurde, verarbeitete seine Kriegserfahrungen auf wissenschaftliche Weise. Kordas nutzt diese Phasen als Rahmen, um Emotionen und Erfahrungen der von Krieg betroffenen Menschen zu erkundigen – von den frühen Anzeichen eines Konflikts bis hin zur zerstörerischen Endphase. Die Gemälde in der Ausstellung vereinen abstrakte und figurative Stile und erzählen jeweils ihre einzigartige Geschichte.</p>
<h4>Alexandra Kordas im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und wodran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade zu Hause in München in meinem Atelier und habe nach längerer Sommerpause wieder angefangen zu arbeiten bzw kreativ zu sein. Vor meinem Fenster tobt das Oktoberfest. Lustigerweise kann ich um so besser arbeiten je lauter es ist. Irgendwie habe ich das Gefühl dabei zu sein ohne dabei zu sein. Ich arbeite jetzt an meinem Projekt „ The future generation“.</em></p>
<p><strong>Wie sind Sie eigentlich zur Kunst gekommen und gab es einen Moment, in dem Sie sich entschieden haben, Ihre Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen?</strong></p>
<p><em>Zur Kunst bin ich wirklich „ out of the blue“ und vollkommen zufällig gekommen. Dazu muss ich aber sagen, ich war sehr lange auf der Rudolf-Steiner-Schule ( Waldorfschule ) in München, die die Kreativität sehr angeregt und gefördert hat. Bevor ich zur Malerei kam, galt mein Engagement mehr dem Schauspiel und dem Schreiben. Aber seit dem Augenblick an dem ich anfing zu malen (2018), habe ich nicht mehr aufgehört. Es war und ist fast wie ein Sog, der mich immer weiter machen lässt. Zunächst dachte ich nicht darüber nach auszustellen oder mir eine Webseite zu erstellen, denn ich malte ja nur für mich, weil es mich einfach so unbeschreiblich glücklich und zufrieden machte.</em></p>
<p><em>Ich wollte meine Bilder auch niemanden zeigen, da mir sehr bewusst war, wie sie in mein Innerstes blicken ließen. Im Herbst 2019 bekam ich dann durch Bekannte in München die Chance, an zwei Ausstellungen teilzunehmen. Eigentlich wollte ich erst gar nicht teilnehmen, denn ich wollte meine Bilder für mich behalten und dachte mir, es geht niemanden etwas an, was ich male. Ich ließ mich dann aber überzeugen. Ich war unglaublich aufgeregt und unsicher und meinen Freunden, die zahlreich zu meiner Unterstützung kamen, sehr dankbar. Eine meiner Freundinnen meinte danach: „Jetzt brauchst Du aber eine Webseite“. Eigentlich machte es gar keinen Sinn für mich, aber ich machte es halt und dachte mir, die Sparte Ausstellungen kann ich mir sparen.</em></p>
<p><strong>Seit dem ist viel passiert. Vom 27.10. &#8211; 03.11.2023 werden ihre Werke in den historischen Räumen des Museum Bellini in Florenz gezeigt und vom 4.-11. November sind Sie in der Galerie Borgo Pio in Rom präsent. Können Sie schon verraten, was die Besucher erwarten wird?</strong></p>
<p><em>Bei der Ausstellung der Galerie Borgo Pio in Rom steht das Thema „türkis“ im Mittelpunkt. Türkis macht mir immer gute Laune und ist meine absolute Lieblingsfarbe. Einen Teil der Bilder habe ich in diesem Sommer mit Blick aufs Meer gemalt. Die verschiedenen türkis und blauen Töne des Meeres haben in mir so viel positive Energie ausgelöst. Alles Schwere und Schlechte wurde mir dabei genommen und unendlich viel Kraft, Lebensmut und Glück sind in mich hineingeströmt. Da ich mich ja ansonsten zum Großteil mit schweren Themen befasse, musste ich dies einfach einmal für meine Seele tun.</em></p>
<p><strong> Sie arbeiten auch viel mit sakralen Symbolen &#8211; welche Rolle spielt Religion für Sie und Ihre Kunst?</strong></p>
<p><em>Für meine Kunst spielt Religion glaube ich keine Rolle, aber für mich als Person schon und fließt damit natürlich immer wieder in meine Kunst ein. Ich bin überzeugt, dass es etwas höheres übergeordnetes gibt &#8211; wie immer man es nennen mag-. Ich glaube auch durchaus an Wunder und habe einige davon auch persönlich mitbekommen, da ich 15 Jahre, einmal im Jahr für eine Woche als Krankenpflegerin mit dem „ Order of Great Britain“ der Malteser nach Lourdes/Frankreich zur Wallfahrt gefahren bin.</em></p>
<p><strong>Gibt es ein bestimmtes Element oder eine bestimmte Technik in ihrer Kunst, die Sie als ihre &#8222;Signatur&#8220; betrachten? Wie ist diese entstanden und was bedeutet sie für Sie?</strong></p>
<p><em>Am Anfang war das Kreuz ein ganz starkes und besonderes Symbol als Ausdruck von Schmerz und Leid für mich. Als ich angefangen habe zu malen, ist es einfach aus mir herausgekommen und wurde ein wichtiger Bestandteil meiner Kunst. Inzwischen ist es in seiner Bedeutung jedoch für mich zurückgetreten.</em></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CvaAW2SsVAT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p><strong>Wie kann man sich den Entstehungsprozess von einem Ihrer Werke vorstellen?</strong></p>
<p><em>Der Großteil meiner Werke entsteht erst einmal in Gedanken im Unterbewusstsein. In der Regel habe ich zwar inzwischen eine ungefähre Vorstellung von dem, was ich noch machen will, aber meistens ist es sehr vage. Dann forciere ich nichts. Ich warte ab und höre in mein Inneres. Sei es nachts im Schlaf, beim Aufwachen oder in einem entspannten Moment, wo ich einfach nur aus dem Fenster sehe. Manchmal geht das ganz schnell, manchmal dauert es lange, bis es sich gut für mich anfühlt. Dann muss ich aber auch sofort anfangen zu arbeiten und wenn ich es aus irgendeinem Grund mal nicht kann, ist es wie ein Schmerz das Wollen und nicht können. Wenn ich dann richtig in meinem Element bin, kann ich auch nicht mehr aufhören, bis mein Werk fertig ist. Danach bin ich oft vollkommen erschöpft, aber glücklich.</em></p>
<p><strong>Gibt es gelegentlich auch Kreativblockaden? Falls ja, wie gehen Sie damit um?</strong></p>
<p><em>Oh ja, Kreative Blockaden habe ich immer wieder. Manchmal sogar ganz lange und heftig. Dann geht einfach gar nichts mehr. Ich habe keine Ideen mehr und fühle nichts. Es ist, als wäre meine Seele und mein Hirn vollkommen leer und ich frage mich, wieso ich überhaupt angefangen habe, Kunst zu machen. Manchmal bin ich dann nicht weit von einer Depression. Alles wird so schwer und sinnlos. Das letzte Mal war ich Anfang dieses Jahres in so einer Phase. Irgendwie ging nichts mehr. Eine Freundin, die Kunst studiert hatte, schenkte mir alte Materialien von sich, mit denen ich noch nie gearbeitet hatte. Beim Ausprobieren von etwas für mich vollkommen Neuen kam dann langsam wieder meine Kreativität zum Vorschein. Inzwischen ist mir ganz klar, dass ich immer wieder kreative Pausen brauche, in denen ich mich mit ganz anderen Dingen als der Kunst beschäftige. Sozusagen, um meinen inneren Speicher wieder zu füllen.</em></p>
<p><strong>Wie gehen Sie mit dem Druck um, immer originell sein zu müssen?</strong></p>
<p><em>Den Druck originell zu sein, empfinde ich nicht bzw. gibt es für mich nicht. Ich kreiere etwas aus meinem tiefsten Inneren heraus und habe noch nie darüber nachgedacht, etwas Besonderes oder Originelles zu erschaffen. Wenn ich es tue, dann entsteht es einfach durch meine Lust am Erschaffen, meiner Lust an der Kreativität und vor allem an der Neugier, was denn so alles im kreativen Bereich möglich ist. So habe ich mal eine Zeit lang mit Bett Federn gearbeitet. Das fand ich ganz toll. Naja nachdem ich einige Arbeiten fertiggestellt hatte, war mein Interesse dann wieder vorbei und ich musste mich etwas neuem zuwenden.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Gesellschaft in Ihrer Kunst? Und beeinflussen politische oder soziale Ereignisse Ihre Arbeiten?</strong></p>
<p><em>Die Gesellschaft spielt eine große Rolle in meiner Kunst, denn in vielem ist sie ja das Spiegelbild bzw. meine Inspiration. Genauso beeinflussen politische und soziale Ereignisse meine Arbeit. Das war eigentlich schon immer so, da ich sehr politisch interessiert bin. Ich denke, alle politischen und sozialen Ereignisse haben schon immer unser aller Leben beeinflusst und in meiner Kunst bzw. mit meiner Kunst möchte ich gerne auf viele Missverständnisse im Äußeren sowie im Inneren aufmerksam machen.</em></p>
<p><strong>Ihre Werke können durchaus als provokant bezeichnet werden, darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em>Ich denke, Kunst darf ganz viel und darf auf jeden Fall provokant oder sogar sehr provokant sein. Allerdings gibt es doch gewisse Grenzen. So sollte sie niemals andere verletzen und über die Grenzen einer gewissen Erträglichkeit hinausgehen. So hatte ich schon einige Ideen, die ich aus genau diesem Grund wieder verworfen habe. Manchmal kämpfe ich deswegen auch mit mir selbst.</em></p>
<p><strong>Muss Kunst eine Botschaft vermitteln? Oder kann Sie auch einfach &#8222;nur schön&#8220; sein?</strong></p>
<p><em>Kunst kann natürlich einfach nur schön sein. Allerdings versuche ich doch in meinen Arbeiten meistens eine Botschaft zu vermitteln. Das ist für mich sinnhafter.</em></p>
<p><strong>Wie wichtig ist Ihnen die Reaktion des Betrachters auf Ihre Bilder? Möchten Sie, dass Zuschauer eine bestimmte Botschaft verstehen oder fühlen Sie sich eher ermutigt, wenn diese ihre eigenen Interpretationen finden?</strong></p>
<p><em>Die Reaktionen des Betrachters ist mir sehr wichtig, egal wie diese ausfällt und ob er meine Botschaft versteht oder seine eigene Interpretation findet. Nie werde ich die Reaktion auf meine ersten Bilder vergessen. Die eine Person war vollkommen begeistert und die Andere wandte sich angeekelt davon ab und meinte nur: “wie widerlich“. Da wusste ich, mein Bild löste etwas aus und nur das war mir wichtig.</em></p>
<p><strong>Welche ungewöhnlichen Orte oder Umgebungen haben Sie schon inspiriert, Kunst zu schaffen?</strong></p>
<p><em>Die Orte, die mich inspiriert haben, sind vollkommen unterschiedlich. Da war eine echte Voodoo Zeremonie in Haiti an der ich einst teilgenommen hatte, ein spontanes Jazz Konzert von Freunden von mir für mich auf einem vielbefahrenen Highway in Sao Paulo, eine Favela an den Hängen von Rio, ein Museum in San Miguel de Allende das die Toten konserviert in Glassärgen aufgebahrt zeigt und wo am Ende des Raumes ein riesiges Schild „Bano“ hing da sich schon viele Besucher gleich übergeben mussten. Genauso aber die Heilige Domain in Lourdes oder ein Gefängnis, wo ich als junge Frau mal an einer Veranstaltung teilgenommen habe und dessen Besuch mich bis heute bewegt.</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielen Träume in ihrem kreativen Prozess? Haben Sie jemals Träume oder Albträume gehabt, die ihre Kunst beeinflusst haben?</strong></p>
<p><em>Träume spielen eine ganz große Rolle bei der Erschaffung meiner Kunst. Manchmal wache ich in der Nacht auf und ich weiß oder fühle genau, was ich als nächstes machen muss. Es gibt Zeiten, da habe ich so viele dieser Träume, dass ich es nachts aufschreiben muss, um es nicht zu vergessen. Alpträume habe ich nie, eigentlich auch nie gehabt. Das Unterbewusstsein spielt dür mich im Schlaf eine große Rolle und hat mir von Anfang an meinen Weg gezeigt.</em></p>
<p><strong>Glauben Sie, dass Kunst die Fähigkeit hat, die Welt zu verändern? Warum oder warum nicht?</strong></p>
<p><em>Ich glaube dass Kunst, die in die Seele des Betrachters geht, in ihm etwas Starkes auslöst und ihn tief berührt, durchaus die Welt verändern kann. Warum? Wenn wir uns ganz tief in unserem Innersten von etwas berührt fühlen- sei es negativ oder positiv- dann tut sich in unserem Innersten etwas. Außerdem gibt uns Kunst die Möglichkeit und mit einem Thema, das uns vielleicht unangenehm ist und mit dem wir uns nicht direkt auseinandersetzen möchten, indirekt zu beschäftigen.</em></p>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times oder Ähnliches, was würden Sie der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em>Ich würde der Welt gerne sagen: Seit emphatisch, spürt euren Nächsten so wie ihr Euch spürt, macht mit ihm nichts, was ihr nicht möchtet, dass man mit euch macht. Daher füge niemanden Schmerzen, sei es seelischer oder körperlich zu. Hört auf, euch zu bekriegen, denn kein Krieg hat die Welt je besser gemacht. Lasst die Liebe, wann immer es geht, die Oberhand gewinnen.</em></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">https://alexandrakordas.com/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Italien? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<item>
		<title>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas im Oktober im Museum Bellini, Florenz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-im-oktober-im-museum-bellini-florenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museo Bellini]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Paradies und Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Florenz]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zerstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas im Oktober im Museum Bellini, Florenz Die Ausstellung „Hasse den Krieg &#8211; denn es <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-im-oktober-im-museum-bellini-florenz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas im Oktober im Museum Bellini, Florenz</h4>
<p>Die Ausstellung „Hasse den Krieg &#8211; denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ ist ein kraftvoller künstlerischer Ausdruck des Zorns von Alexandra gegen Krieg und Gewalt sowie deren Auswirkungen, insbesondere auf Frauen. Ihr Ziel ist, das Bewusstsein für die grausamen Folgen von Krieg zu schärfen und friedliche Lösungen für globale Konflikte zu fördern. In ihren Kunstwerken erhebt die bayerische Künstlerin ihre Stimme laut und deutlich, um ihren Abscheu gegenüber Krieg, Grausamkeit und sexueller Gewalt zum Ausdruck zu bringen.</p>
<h4>Alexandra Kordas Ausstellung im Museum Bellini</h4>
<p>In der Ausstellung im Bellini-Museum präsentiert die Künstlerin ihre Kunstwerke, die von den Ereignissen des Ukraine-Krieges inspiriert wurden. Unter dem Titel „The Six Steps of War“ setzen sich die Werke auf einzigartige und anregende Weise mit den komplexen Themen Krieg, Konflikt und menschlichen Emotionen auseinander. Dieser Titel bezieht sich auf die sechs Phasen eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden.</p>
<p>Lewin, der während des Ersten Weltkriegs als Soldat gedient hatte und später zum Begründer der Sozialpsychologie wurde, verarbeitete seine Kriegserfahrungen auf wissenschaftliche Weise. Kordas nutzt diese Phasen als Rahmen, um Emotionen und Erfahrungen der von Krieg betroffenen Menschen zu erkundigen &#8211; von den frühen Anzeichen eines Konflikts bis hin zur zerstörerischen Endphase. Die Gemälde in der Ausstellung vereinen abstrakte und figurative Stile und erzählen jeweils ihre einzigartige Geschichte.</p>
<p>Einzelausstellung: 27.10. &#8211; 03.11.2023</p>
<p>Museo Bellini, Lungarno Soderini, 5, Florenz.  Galleria Bellini &#8211; Museo Bellini Firenze</p>
<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>: „Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220;, kommentiert die Autodidaktin Alexandra Kordas ihre Werke. Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorf Schülerin unabdingbar war. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus den Tiefen ihrer Seele, die durch eigenes Erleben, aber auch durch aktuelle spirituelle, intellektuelle, soziale und politische Einflüsse unserer Welt inspiriert wird.</p>
<p>Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Signatur durch ihre zeitgenössischen, teils provokanten Werke.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite. Daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CxIWsqFMeRU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CxIWsqFMeRU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Alexandra Kordas Art (@alexandrakordasart)</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Alexandra Kordas_ The Six Steps of War_6. Zerstörung_(c) Alexandra Kordas</p>
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		<item>
		<title>Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galerie Borgo Pio in Italien</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galerie-borgo-pio-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 15:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galerie Borgo Pio in Italien Die Ausstellung in der Galerie Borgo Pio wird rund <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-von-alexandra-kordas-in-der-galerie-borgo-pio-in-italien/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausstellung von Alexandra Kordas in der Galerie Borgo Pio in Italien</h4>
<p>Die Ausstellung in der Galerie Borgo Pio wird rund 15 Werke, darunter „Joy“ und „My Favorite“ präsentieren. Diese Werke sind nicht grundlos durch türkise, grüne und blaue Farbtöne geprägt. Türkis &#8211; die „Farbe der entwickelten Seele“, kann laut der Farbpsychologie Emotionen kontrollieren und heilen und so emotionales Gleichgewicht und Stabilität schaffen. Auch in ihrer Wohnung setzt die Künstlerin viel auf Türkis, da diese Farbe in ihr Lebensfreude, Energie und Inspiration weckt.</p>
<p>„Joy“ (2021) besticht mit dem sakralen Symbol &#8211; das &#8222;blaue Auge&#8220;, auch &#8222;Kuhauge&#8220; oder Nazar-Amulett genannt, welches vor dem bösen Blick, also vor Neid und Missgunst schützen soll. Der Glücksbringer steht in diesem Kunstwerk für Fortuna und Freude.</p>
<p>Deutsche Künstler aller Genres wie Johann Wolfgang Goethe, Albrecht Dürer aber auch Anselm Kiefer, fühlten sich schon immer von Italien angezogen. Auch Alexandra Kordas, die nicht nur seit Jahren erfolgreich in Italien ausstellt, hat ein Faible für Italien. Mit dem Land verbindet sie ihre Kindheit, unter anderem die ersten Urlaubsreisen mit ihrer Familie. Später kam dann die Schönheit der italienischen Städte und ihrer Architektur hinzu, besonders die Gegend um Amalfi und Neapel. Die kleinen verwinkelten Gassen, die schönen Geräusche der Geselligkeit und Lebensfreude und die emotionale Lebensart und Weise der Italiener &#8211; all dies dient der Künstlerin als Inspiration.</p>
<h4>Die Künstlerin Alexandra Kordas:</h4>
<p>&#8222;Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220;, kommentiert die Autodidaktin Alexandra Kordas ihre Werke. Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorf Schülerin unabdingbar war. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus den Tiefen ihrer Seele, die durch eigenes Erleben, aber auch durch aktuelle spirituelle, intellektuelle, soziale und politische Einflüsse unserer Welt inspiriert wird.</p>
<p><a href="https://alexandrakordas.com/" target="_blank" rel="noopener">Zur Webseite der Künstlerin! </a></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CvaAW2SsVAT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Galerie Borgo Pio</h4>
<p>Die Kunstgalerie Borgo Pio initiierten drei Freunde, die eine Leidenschaft für Kunst teilen: Künstler Paolo Pardi, Kunsthistoriker Giovanna Canu und Tiziana d&#8217;Eufemia, Expertin für Antiquitäten und Kommunikation. Die Galerie repräsentiert etablierte, wie aufstrebende nationale und internationale Künstler und arrangiert kulturelle und literarische Veranstaltungen. Als Sujet der Galerie wurde der Phönix gewählt &#8211; ein Vogel, der aus seiner eigenen Asche wiedergeboren werden kann. Dieses Symbol für Widerstandsfähigkeit soll an den Stillstand der Kunst in der Pandemie Zeit erinnern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ausstellung „Fortuna e turqoise“ vom 4. &#8211; 11.11.23. Via degli Ombrellari, 2, I -00193 Rom.</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.borgopioartgallery.com/" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.borgopioartgallery.com/&amp;source=gmail&amp;ust=1693582629748000&amp;usg=AOvVaw2SONyQwU7eVU0ivQayH34m">Borgo Pio Art Gallery | Roma</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Rom– <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas Ausstellungen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-ausstellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 10:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst für den Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Künstlerin]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas Ausstellungen Schon immer waren es die Künstler:innen, die mit ihren Kunstwerken mutig Krieg, Gewalt, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-ausstellungen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas Ausstellungen</h3>
<p>Schon immer waren es die Künstler:innen, die mit ihren Kunstwerken mutig Krieg, Gewalt, Grausamkeit und sexuelle Belästigung von Frauen anprangerten. „Nie wieder Krieg &#8211; Es ist genug gestorben! Keiner darf mehr fallen!“, schrieb schon die Grafikerin, Bildhauerin und Pazifistin Käthe Kollwitz. Nach einem ersten Schock über Russlands Angriffskrieg kämpfen trotz Gefahren und Repressalien sogar in der Ukraine und Russland Künstler:innen gemeinsam mit ihren Waffen und Techniken gegen den Krieg. International sind es die Künstler:innen, die über ihre Kunstwerke ihrer Wut über die Gräueltaten der Kriege Ausdruck verleihen.</p>
<p>So sind auch die Ausstellungen „Hasse den Krieg &#8211; denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ der Münchner Künstlerin Alexandra Kordas Ausdruck ihrer Wut gegen Krieg und Gewalt und ihre Auswirkungen auf Einzelpersonen, insbesondere Frauen. Ziel der Ausstellungen ist es, das Bewusstsein für die negativen Auswirkungen des Krieges zu schärfen und friedliche Lösungen für globale Konflikte zu fördern.</p>
<p>Durch ihre Kunstwerke spricht die Stimme der bayerischen Künstlerin laut und deutlich über ihren Ekel vor Krieg, Grausamkeit und sexuellen Verletzungen von Frauen. Sie schließt sich dem Chor anderer Künstler:innen an, wenn sie die zerstörerische Natur des Krieges verurteilt, und inspiriert die Menschen, eine Botschaft des Friedens und der Harmonie zu verbreiten.</p>
<h4>„Hasse den Krieg &#8211; denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“</h4>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14964 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt.png" alt="„Hasse den Krieg - denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ Galleria Accorsi Arte in Turin 13. - 28.05.2023 und der Galleria Accorsi Arte in Venedig 31.05. - 07.06.2023" width="725" height="275" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt.png 725w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-300x114.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-600x228.png 600w" sizes="(max-width: 725px) 100vw, 725px" /></a></p>
<p>Bei den Einzelausstellungen in der Galleria Accorsi Arte in Turin und Venedig stellt die Künstlerin ihre aktuellsten, vom Urkaine-Krieg inspirierten Kunstwerke aus: „The Six Steps of War“. Die Werke befassen sich mit den komplexen Themen Krieg, Konflikt und menschlichen Emotionen.</p>
<p>In „The Six Steps of War“ nimmt sich die Künstlerin eines herausfordernden Themas an und präsentiert es auf einzigartige und zum Nachdenken anregende Weise. Der Titel bezieht sich auf die sechs Stadien eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden. Der Begründer der Sozialpsychologie, der im Ersten Weltkrieg als Soldat im Einsatz war, verarbeitete so wissenschaftlich seine Kriegserlebnisse.</p>
<p>Kordas hat diese Phasen als Rahmen verwendet, um die Emotionen und Erfahrungen der vom Krieg Betroffenen zu erforschen, von der Anfangsphase bis zur Endphase der Zerstörung. Die Gemälde in der Ausstellung sind eine Mischung aus abstrakten und figurativen Stilen, wobei jedes Stück eine einzigartige Geschichte erzählt.</p>
<p>Bei der Ausstellung in Venedig werden ergänzend Werke wie „Der Krieg“, „Mein Tod und das Leben“, „The bombing goes on“, sowie „Der Teufel“ ausgestellt.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14965 aligncenter" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1.png" alt="" width="680" height="283" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1.png 680w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1-300x125.png 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/05/Unbenannt-1-600x250.png 600w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></p>
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<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>&#8222;Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220;, kommentiert die Autodidaktin Alexandra Kordas ihre Werke. Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorf Schülerin unabdingbar war.</p>
<p>Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus den Tiefen ihrer Seele, die durch eigenes Erleben, aber auch durch aktuelle spirituelle, intellektuelle, soziale und politische Einflüsse unserer Welt inspiriert wird.</p>
<p>Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Signatur durch ihre zeitgenössischen, teils provokanten Werke.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
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		<title>Pop-up Gallery Berlin: Rosa sehen statt untergehen Ausstellung</title>
		<link>https://arttrado.de/news/pop-up-gallery-berlin-rosa-sehen-statt-untergehen-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:18:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pop-up Gallery Berlin: Rosa sehen statt untergehen Ausstellung Die neue “Pop Up Gallery” in Berlin, die für die Ausstellung in <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/pop-up-gallery-berlin-rosa-sehen-statt-untergehen-ausstellung/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pop-up Gallery Berlin: Rosa sehen statt untergehen Ausstellung</h3>
<p>Die neue “Pop Up Gallery” in Berlin, die für die Ausstellung in einen rosa overkill Raum transformiert wird, thematisiert die optimistische Geisteshaltung, denn Rosa ist die Farbe des Aufbruchs! Gerade in Zeiten mit einem Überschwall an negativen Nachrichten tut eine Portion Optimismus unter dem Motto “Keinen Bock auf Krise! Schluss mit den Kassandrarufen“ gut.</p>
<p>Diesen Optimismus verbinden die siebenunddreißig Künstler:innen und acht Designer:innen mit der Farbe Rosa, deren Arbeiten die Künstlerin Mari Otberg als Initiatorin und Kuratorin für die Ausstellung “ROSA SEHEN STATT UNTERGEHEN” unter dem Motto Künstler für Künstler versammelt hat. Dabei steht das Rosa als positive Inspiration und Gegenpol zum derzeitig desaströsen Weltgeschehen: Krieg, Teuerung, Klimaerwärmung, Aufstände im Iran, Todesurteile in Saudi-Arabien. Die Ausstellung zeigt junge Künstler:innen, die noch nie in Berlin ausgestellt haben: wie Luisa Hübner, Anny Wass, sowie auch Designer:innen.</p>
<p>„Wenn die Künstler:innen und Designer:innen also dazu aufrufen, die Zukunft rosig zu sehen, geht es also nicht darum, dass wir uns eine rosarote Brille aufsetzen und unsere Probleme vergessen, sondern um die Einsicht, dass wir optimistisch sein müssen, um handeln zu können und handeln müssen, um nicht umzukommen“ kommentiert Publizist Dr. Björn Vedder.</p>
<h4>Die teilnehmenden Künstler</h4>
<p>Die Künstler:innen und Designer:innen der Ausstellung fordern den Betrachter mit ihren Arbeiten auf, mit dieser Heiterkeit in Zukunft zu blicken – mit dabei sind:</p>
<p>Kelli Ali + Pedro Almohada + Christy Astuy + Julia Avramidis + Fiona Bennett &amp; Yarah Bravo + Armin Boehm + Nana Dix + Marieli Fröhlich + Esther Haase.  Alicia Henry + Heli Hinkel + Siggi Hofer + Christian Hutzinger + Luisa Hübner + Ismene.  Cathy Jardon + Jenny Jürgens + Maryam Kehani + Alexandra Kordas + William Mackrell + Anna Meyer + Michael Müller + Mari Otberg.</p>
<p>+ Justine Otto + Lukas Pusch + Susi Pop + Gerwald Rockenschaub + Christian Ruschitzka + Elisabeth von Samsonow + Erik Schmidt + Sophia Süßmilch + Christian Stock + Anny Wass + Letizia Werth + Nives Widauer + Erwin Wurm + Jan Kath + Natascha Madeiski + Maison Marcel + MONBRÉE + ROSA MOSA + Alexandra Pruscha + Starstyling + MeiHuiLiu</p>
<p>Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas, die ihre Werke „Love Myself” und „Me at a bad moment” ausstellen wird, kommentiert die Ausstellung: „<em>Rosa steht für Mitgefühl, Fürsorge und Liebe und sie bezieht sich auf bedingungslose Liebe und gegenseitiges Verständnis. Die Farbe steht quasi für Alles, was wir in dieser Welt geprägt von negativen Nachrichten dringend brauchen.“</em></p>
<h4>ROSA</h4>
<p>+Als positive Inspiration und Gegenpol zum derzeitig desaströsen Weltgeschehen: Krieg, Teuerung, Klimaerwärmung, Aufstände im Iran, Todesurteile in Saudi-Arabien</p>
<p>+Junge Künstler:innen zu zeigen, die noch nie in Berlin ausgestellt haben: Luisa Hübner, Anny Wass</p>
<p>+Bekannte und nicht bekannte Künstler:innen in einer Ausstellung zeigen und internationaler Künstler:innen Austausch</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Pedro Almohada_Pink 68_Jamie&#8217;s Mustang, Los Angeles 2021, 150 x 100 cm_Print on Alu Dibond Acrylic</p>
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