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	<title>Personalien Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Personalien Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>Georg Baselitz ist tot: Markt, Meisterwerke und Prognose eines radikalen Malers</title>
		<link>https://arttrado.de/news/georg-baselitz-ist-tot-markt-meisterwerke-und-prognose-eines-radikalen-malers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 09:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Chip]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegskunst]]></category>
		<category><![CDATA[georg baselitz]]></category>
		<category><![CDATA[nachruf]]></category>
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					<description><![CDATA[Georg Baselitz ist tot: Markt, Meisterwerke und Prognose Mit dem Tod von Georg Baselitz am 30. April 2026 verliert die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/georg-baselitz-ist-tot-markt-meisterwerke-und-prognose-eines-radikalen-malers/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Georg Baselitz ist tot: Markt, Meisterwerke und Prognose</h4>
<p>Mit dem Tod von Georg Baselitz am 30. April 2026 verliert die Kunstwelt nicht nur einen ihrer bedeutendsten Maler der Nachkriegszeit – sondern auch eine der letzten Figuren, die künstlerische Radikalität mit nachhaltiger Marktmacht verbinden konnten.</p>



<p>Baselitz war nie ein gefälliger Künstler. Doch genau diese Unbeugsamkeit machte ihn zu einem Fixpunkt für Sammler, Museen und den globalen Kunstmarkt.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Ein Künstler gegen die Sehgewohnheit</h4>



<p>Geboren 1938 als Hans-Georg Kern in Sachsen, entwickelte Baselitz früh eine Bildsprache, die sich bewusst gegen jede Form ästhetischer Anpassung stellte. Seine berühmte Strategie, Motive auf den Kopf zu stellen, war keine Spielerei – sondern eine gezielte Entmachtung des Bildinhalts zugunsten der Malerei selbst.</p>



<p>Serien wie die „Helden“-Bilder der 1960er Jahre gehören heute zu den wichtigsten Werkgruppen der deutschen Nachkriegskunst. Zerrissene, deformierte Figuren spiegeln ein Land im psychologischen Ausnahmezustand – und markieren gleichzeitig Baselitz’ Durchbruch.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Die 10 wichtigsten Werke von Georg Baselitz </h4>



<p><strong>1. „Die große Nacht im Eimer“ (1962/63)</strong><br />Skandalträchtig beschlagnahmt – heute eines der ikonischsten Werke der deutschen Nachkriegskunst.</p>



<p><strong>2. „Der nackte Mann“ (1962)</strong><br />Frühe Provokation, die Baselitz’ kompromisslose Bildsprache etabliert.</p>



<p><strong>3. „Die großen Freunde“ (1965)</strong><br />Schlüsselwerk der frühen figurativen Phase.</p>



<p><strong>4. „Mit Roter Fahne“ (1965)</strong><br />Auktionsrekordträger – Inbegriff der „Helden“-Serie und Marktbenchmark.</p>



<p><strong>5. „Der Wald auf dem Kopf“ (1969)</strong><br />Eines der ersten konsequent invertierten Motive – kunsthistorischer Wendepunkt.</p>



<p><strong>6. „Adler“ (1972)</strong><br />Nationales Symbol, radikal dekonstruiert.</p>



<p><strong>7. „Modell für eine Skulptur“ (1979/80)</strong><br />Ikonische Holzskulptur – wichtig für den Skulpturenmarkt.</p>



<p><strong>8. „Der Hirte“ (1966)</strong><br />Archetypische Figur zwischen Mythos und Verfall.</p>



<p><strong>9. „Remix“-Serie (ab 2005)</strong><br />Selbstzitat und Marktstrategie zugleich – wichtige Werkgruppe für Sammler.</p>



<p><strong>10. Spätwerke (2010er–2020er)</strong><br />Introspektiv, körperlich, oft unterschätzt – mit Potenzial zur Neubewertung.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Marktanalyse: Baselitz zwischen Blue-Chip und Provokation</h4>



<p>Der Markt für Baselitz ist seit Jahrzehnten stabil – mit klaren Hierarchien:</p>
<p><strong>Top-Werke (1960er):</strong> mehrere Millionen Euro<br /><strong>Großformate (1970er–80er):</strong> hoher sechs- bis siebenstelliger Bereich<br /><strong>Editionen:</strong> zugänglich, aber weniger dynamisch</p>



<p>Das bisherige Auktions-Highlight bleibt „Mit Roter Fahne“ mit rund 9 Millionen Dollar.</p>



<p>Bemerkenswert: Baselitz war nie ein „sicherer“ Künstler im klassischen Sinn. Kontroversen begleiteten ihn konstant – von beschlagnahmten Bildern in den 1960ern bis zu umstrittenen Aussagen im Spätwerk.</p>



<p>Doch genau diese Reibung stabilisierte langfristig seine Position: Baselitz blieb relevant.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Kontroverse als Kapital</h4>



<p>Kaum ein deutscher Künstler verband Skandal und Markt so effektiv:</p>
<p>Beschlagnahmung früher Werke wegen „Obszönität“<br />Provokative Darstellungen von Körper und Sexualität<br />Späte Debatten über Geschlechterrollen</p>



<p>Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Künstlern führten diese Kontroversen nicht zu Marktverlusten, sondern stärkten seine Wahrnehmung als unbequemer, aber bedeutender Künstler.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Prognose: Wie entwickelt sich der Baselitz-Markt nach seinem Tod?</h4>



<p>Der Tod eines Künstlers wirkt oft als Katalysator – aber selten linear.</p>



<p class="wp-block-heading"><strong>Kurzfristig (1–3 Jahre)</strong></p>



<p>Steigende Nachfrage</p>



<p>Gleichzeitig mehr Angebot (Nachlässe, Verkäufe)<br />→ Volatilität wahrscheinlich</p>



<p class="wp-block-heading"><strong>Mittelfristig (3–7 Jahre)</strong></p>



<p>Fokus auf museale Schlüsselwerke</p>



<p>Stärkere Kanonisierung der 1960er-Jahre</p>



<p>→ Erwartung: Neue Auktionsrekorde im Bereich 8–12 Mio. € möglich</p>



<p class="wp-block-heading"><strong>Langfristig</strong></p>



<p>Baselitz wird sich voraussichtlich neben den großen Namen der deutschen Nachkriegskunst etablieren – insbesondere durch seine einzigartige Bildsprache.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Ein unbequemer Klassiker</h4>



<p>Georg Baselitz hinterlässt ein Werk, das sich jeder einfachen Einordnung entzieht. Für Sammler bleibt er ein Künstler mit klarer Marktstruktur – und gleichzeitig mit Raum für Neubewertungen.</p>



<p>Sein Tod beendet eine Karriere.<br />Sein Markt hat gerade erst ein neues Kapitel begonnen.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Portrait of Georg Baselitz in his studio, 2014. Photo: Peter Knaup, Berlin.</p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt</a> </p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh</title>
		<link>https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 13:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Koyo Kouoh]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale 2026]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[In Minor Keys]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[kurator]]></category>
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					<description><![CDATA[Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh Die Biennale di Venezia 2026 ist längst mehr als eine kuratierte <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/biennale-di-venezia-2026-kuratieren-nach-dem-tod-koyo-kouoh/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Die Ausstellung ist abgeschlossen gedacht – aber nicht mehr von ihrer Urheberin begleitet.</p>
</blockquote>

<h4 class="wp-block-heading">„In Minor Keys“ als nicht mehr veränderbare Partitur</h4>



<p>Der Titel „In Minor Keys“ verweist ursprünglich auf eine kuratorische Haltung, die auf leise, fragmentierte und nicht-hierarchische Formen künstlerischer Erfahrung setzt. Die Metapher der Molltonart steht dabei nicht für Verlust, sondern für Ambivalenz, Spannung und Offenheit.</p>



<p>Im Kontext der posthumen Umsetzung verändert sich diese Lesart jedoch grundlegend.</p>



<p>Die Ausstellung wird zur:</p>
<p>fixierten Struktur eines Denkprozesses<br />ästhetischen Partitur ohne aktive Dirigentin<br />Komposition, die nicht mehr revidiert werden kann</p>



<p>Damit entsteht eine paradoxe Situation:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ein kuratorisches Konzept, das ursprünglich auf Bewegung, Offenheit und Resonanz ausgelegt war, wird zu einer festen institutionellen Realität.</p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Verschiebung der kuratorischen Autorschaft</strong></h4>



<p>Die Realisierung der Biennale erfolgt durch ein kuratorisches Team, das Kouoh zu Lebzeiten in die Entwicklung eingebunden hatte. Dieses Team agiert jedoch nicht als neue kuratorische Instanz, sondern als ausführende Struktur eines bereits definierten Konzepts.</p>



<p>Diese Konstellation verschiebt die klassische Rolle der Kuratorin in drei Richtungen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Von Autor<em>in zu Konzeptgeber</em>in</h4>



<p>Das kuratorische Denken bleibt präsent, aber ohne Möglichkeit zur Anpassung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Von Gestaltung zu Umsetzung</h4>



<p>Kuratorische Entscheidungen werden zu Ausführungsprozessen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Von Präsenz zu Nachwirkung</h4>



<p>Die kuratorische Stimme wird zu einem strukturellen Echo.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Biennale als Institution im Ausnahmezustand</h4>



<p>Die Entscheidung, keine neue kuratorische Leitung einzusetzen, ist auch institutionell bemerkenswert.</p>



<p>Die Biennale di Venezia folgt damit nicht ihrer üblichen Logik des kuratorischen Wechsels, sondern etabliert eine Form der <strong>Kontinuität trotz Abwesenheit</strong>.</p>



<p>Das hat mehrere Konsequenzen:</p>
<p>Die Ausstellung wird nicht neu interpretiert<br />Entscheidungen bleiben unangetastet<br />Die Institution tritt stärker in den Vordergrund als in früheren Ausgaben</p>



<p>Damit verschiebt sich die Rolle der Biennale selbst:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>von einer Plattform kuratorischer Autorschaften zu einem Träger kuratorischer Nachlässe.</p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kuratorische Praxis zwischen Erinnerung und Verwaltung</strong></h4>



<p>Im Kontext der Gegenwartskunst wird Kuratieren zunehmend als aktiver, interpretierender Prozess verstanden. Die Biennale 2026 zeigt jedoch eine andere Dimension: Kuratieren als <strong>Verwaltung eines bereits abgeschlossenen Denkraums</strong>.</p>



<p>Diese Form der Umsetzung wirft grundlegende Fragen auf:</p>
<p>Wie verändert sich Bedeutung, wenn sie nicht mehr verhandelt werden kann?<br />Wo endet Interpretation und wo beginnt Konservierung?<br />Kann ein kuratorisches Konzept „fertig“ sein, bevor es realisiert wurde?</p>



<p>Gerade hier entsteht die eigentliche Spannung der Ausstellung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Koyo Kouoh und die Verschiebung globaler Ausstellungspraxis</h4>



<p>Koyo Kouoh zählt zu den prägenden Figuren einer global erweiterten kuratorischen Praxis, die sich bewusst von eurozentrischen Modellen entfernt hat. Ihre Arbeit war geprägt von:</p>
<p>postkolonialen Perspektiven<br />institutioneller Kritik<br />Fokus auf diasporische Narrative<br />dem Verständnis von Ausstellung als sozialem Raum</p>



<p>„In Minor Keys“ bündelt diese Ansätze in einer Form, die weniger auf Hierarchie als auf <strong>Resonanz und Vielstimmigkeit</strong>setzt.</p>



<p>Dass dieses Konzept nun ohne ihre aktive Präsenz umgesetzt wird, verstärkt seinen paradoxen Charakter:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Eine kuratorische Praxis, die auf Offenheit basiert, wird in eine geschlossene Realisierungsform überführt.</p>
</blockquote>



<h4 class="wp-block-heading">Kunsthistorische Einordnung: Die Biennale als kuratorisches Nachlassmodell</h4>



<p>Die Ausgabe 2026 kann damit als seltenes Beispiel eines neuen Typs von Großausstellung gelesen werden:</p>
<p>nicht mehr rein autorenzentriert<br />nicht vollständig kollektiv<br />sondern posthum kuratiert im institutionellen Rahmen</p>



<p>Diese Form lässt sich als <strong>„kurativer Nachlass“</strong> beschreiben – ein Konzept, bei dem die Idee einer Ausstellung über den Tod ihrer Urheberin hinaus weitergeführt wird, ohne neu verhandelt zu werden.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Eine Biennale zwischen Konzept und Abwesenheit</h4>



<p>Die Biennale di Venezia 2026 ist damit weder klassische Ausstellung noch reine Hommage. Sie ist ein Zwischenzustand: eine realisierte Idee, die nicht mehr verändert werden kann, aber weiterhin gelesen werden muss.</p>



<p>„In Minor Keys“ wird so zu einem doppelten Raum:</p>
<p>als kuratorisches Konzept über leise Verschiebungen<br />und als institutionelles Dokument über die Grenzen von Autorschaft</p>



<p>Die entscheidende Frage dieser Biennale lautet deshalb nicht, was gezeigt wird, sondern:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wie bleibt ein kuratorisches Denken lebendig, wenn seine Stimme verstummt ist?</p>
</blockquote>



<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Kyp5gDFTcU"><a href="https://arttrado.de/news/die-biennale-2026-zwischen-leisen-toenen-und-globaler-neuordnung/">Die Biennale 2026 – Zwischen leisen Tönen und globaler Neuordnung</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Die Biennale 2026 – Zwischen leisen Tönen und globaler Neuordnung&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/die-biennale-2026-zwischen-leisen-toenen-und-globaler-neuordnung/embed/#?secret=vZz59ybBjl#?secret=Kyp5gDFTcU" data-secret="Kyp5gDFTcU" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>

<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: By Lard Buurman. &#8211; SUD-Salon Urbain de Douala 2010. Photo Lard Buurman. Courtesy doual&#8217;art, CC BY-SA 3.0, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77376514">https://commons.wikimedia.org</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p><!-- /wp:quote --><!-- wp:post-content --><!-- wp:heading {"level":1} -->
<h4 class="wp-block-heading">Biennale di Venezia 2026: Kuratieren nach dem Tod – Koyo Kouoh</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Biennale di Venezia 2026 ist längst mehr als eine kuratierte Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Mit dem Tod der Kuratorin Koyo Kouoh während der Konzeptionsphase hat sich die Ausgabe in einen seltenen Ausnahmezustand verwandelt: ein Großprojekt, das nicht neu gedacht, sondern in seiner ursprünglichen Form <strong>posthum realisiert</strong> wird.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Damit verschiebt sich nicht nur die organisatorische Ebene der Biennale, sondern eine der zentralen Fragen der Gegenwartskunst: Wer besitzt kuratorische Autorität, wenn die Autorin nicht mehr anwesend ist?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h4 class="wp-block-heading">Posthume Kuratierung als Sonderform institutioneller Praxis</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im klassischen Modell der Biennale ist der Wechsel der kuratorischen Leitung ein definierendes Strukturprinzip. Jede Ausgabe wird bewusst als Bruch, Neubewertung und Neuinterpretation verstanden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Ausgabe 2026 bricht mit dieser Logik.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Statt eines kuratorischen Neustarts wurde entschieden:</p>
<p>das bestehende Konzept vollständig zu übernehmen<br />den Titel „In Minor Keys“ beizubehalten<br />die von Kouoh entwickelte Struktur unverändert umzusetzen<br />ein von ihr selbst eingebundenes Team mit der Realisierung zu betrauen</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese Entscheidung erzeugt eine ungewöhnliche Konstellation:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Die Ausstellung ist abgeschlossen gedacht – aber nicht mehr von ihrer Urheberin begleitet.</p>
</blockquote>
<!-- wp:separator -->
<h4 class="wp-block-heading">„In Minor Keys“ als nicht mehr veränderbare Partitur</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Titel „In Minor Keys“ verweist ursprünglich auf eine kuratorische Haltung, die auf leise, fragmentierte und nicht-hierarchische Formen künstlerischer Erfahrung setzt. Die Metapher der Molltonart steht dabei nicht für Verlust, sondern für Ambivalenz, Spannung und Offenheit.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Kontext der posthumen Umsetzung verändert sich diese Lesart jedoch grundlegend.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Ausstellung wird zur:</p>
<p>fixierten Struktur eines Denkprozesses<br />ästhetischen Partitur ohne aktive Dirigentin<br />Komposition, die nicht mehr revidiert werden kann</p>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Damit entsteht eine paradoxe Situation:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Ein kuratorisches Konzept, das ursprünglich auf Bewegung, Offenheit und Resonanz ausgelegt war, wird zu einer festen institutionellen Realität.</p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:separator -->
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Verschiebung der kuratorischen Autorschaft</strong></h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Realisierung der Biennale erfolgt durch ein kuratorisches Team, das Kouoh zu Lebzeiten in die Entwicklung eingebunden hatte. Dieses Team agiert jedoch nicht als neue kuratorische Instanz, sondern als ausführende Struktur eines bereits definierten Konzepts.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese Konstellation verschiebt die klassische Rolle der Kuratorin in drei Richtungen:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":3} -->
<h4 class="wp-block-heading">1. Von Autor<em>in zu Konzeptgeber</em>in</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das kuratorische Denken bleibt präsent, aber ohne Möglichkeit zur Anpassung.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":3} -->
<h4 class="wp-block-heading">2. Von Gestaltung zu Umsetzung</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kuratorische Entscheidungen werden zu Ausführungsprozessen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":3} -->
<h4 class="wp-block-heading">3. Von Präsenz zu Nachwirkung</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die kuratorische Stimme wird zu einem strukturellen Echo.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator -->
<h4 class="wp-block-heading">Die Biennale als Institution im Ausnahmezustand</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Entscheidung, keine neue kuratorische Leitung einzusetzen, ist auch institutionell bemerkenswert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Biennale di Venezia folgt damit nicht ihrer üblichen Logik des kuratorischen Wechsels, sondern etabliert eine Form der <strong>Kontinuität trotz Abwesenheit</strong>.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das hat mehrere Konsequenzen:</p>
<p>Die Ausstellung wird nicht neu interpretiert<br />Entscheidungen bleiben unangetastet<br />Die Institution tritt stärker in den Vordergrund als in früheren Ausgaben</p>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Damit verschiebt sich die Rolle der Biennale selbst:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>von einer Plattform kuratorischer Autorschaften zu einem Träger kuratorischer Nachlässe.</p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:separator -->
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kuratorische Praxis zwischen Erinnerung und Verwaltung</strong></h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Kontext der Gegenwartskunst wird Kuratieren zunehmend als aktiver, interpretierender Prozess verstanden. Die Biennale 2026 zeigt jedoch eine andere Dimension: Kuratieren als <strong>Verwaltung eines bereits abgeschlossenen Denkraums</strong>.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese Form der Umsetzung wirft grundlegende Fragen auf:</p>
<p>Wie verändert sich Bedeutung, wenn sie nicht mehr verhandelt werden kann?<br />Wo endet Interpretation und wo beginnt Konservierung?<br />Kann ein kuratorisches Konzept „fertig“ sein, bevor es realisiert wurde?</p>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gerade hier entsteht die eigentliche Spannung der Ausstellung.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator -->
<h4 class="wp-block-heading">Koyo Kouoh und die Verschiebung globaler Ausstellungspraxis</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Koyo Kouoh zählt zu den prägenden Figuren einer global erweiterten kuratorischen Praxis, die sich bewusst von eurozentrischen Modellen entfernt hat. Ihre Arbeit war geprägt von:</p>
<p>postkolonialen Perspektiven<br />institutioneller Kritik<br />Fokus auf diasporische Narrative<br />dem Verständnis von Ausstellung als sozialem Raum</p>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„In Minor Keys“ bündelt diese Ansätze in einer Form, die weniger auf Hierarchie als auf <strong>Resonanz und Vielstimmigkeit</strong>setzt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dass dieses Konzept nun ohne ihre aktive Präsenz umgesetzt wird, verstärkt seinen paradoxen Charakter:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Eine kuratorische Praxis, die auf Offenheit basiert, wird in eine geschlossene Realisierungsform überführt.</p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:separator -->
<h4 class="wp-block-heading">Kunsthistorische Einordnung: Die Biennale als kuratorisches Nachlassmodell</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Ausgabe 2026 kann damit als seltenes Beispiel eines neuen Typs von Großausstellung gelesen werden:</p>
<p>nicht mehr rein autorenzentriert<br />nicht vollständig kollektiv<br />sondern posthum kuratiert im institutionellen Rahmen</p>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Diese Form lässt sich als <strong>„kurativer Nachlass“</strong> beschreiben – ein Konzept, bei dem die Idee einer Ausstellung über den Tod ihrer Urheberin hinaus weitergeführt wird, ohne neu verhandelt zu werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:separator --><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /><!-- /wp:separator -->

<!-- wp:heading -->
<h4 class="wp-block-heading">Fazit: Eine Biennale zwischen Konzept und Abwesenheit</h4>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Biennale di Venezia 2026 ist damit weder klassische Ausstellung noch reine Hommage. Sie ist ein Zwischenzustand: eine realisierte Idee, die nicht mehr verändert werden kann, aber weiterhin gelesen werden muss.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„In Minor Keys“ wird so zu einem doppelten Raum:</p>
<p>als kuratorisches Konzept über leise Verschiebungen<br />und als institutionelles Dokument über die Grenzen von Autorschaft</p>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die entscheidende Frage dieser Biennale lautet deshalb nicht, was gezeigt wird, sondern:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>Wie bleibt ein kuratorisches Denken lebendig, wenn seine Stimme verstummt ist?</p>
<!-- /wp:paragraph --></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:separator -->
<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Kyp5gDFTcU"><a href="https://arttrado.de/news/die-biennale-2026-zwischen-leisen-toenen-und-globaler-neuordnung/">Die Biennale 2026 – Zwischen leisen Tönen und globaler Neuordnung</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Die Biennale 2026 – Zwischen leisen Tönen und globaler Neuordnung&#8220; &#8211; Arttrado.de" src="https://arttrado.de/news/die-biennale-2026-zwischen-leisen-toenen-und-globaler-neuordnung/embed/#?secret=vZz59ybBjl#?secret=Kyp5gDFTcU" data-secret="Kyp5gDFTcU" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<!-- /wp:paragraph -->
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: By Lard Buurman. &#8211; SUD-Salon Urbain de Douala 2010. Photo Lard Buurman. Courtesy doual&#8217;art, CC BY-SA 3.0, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77376514">https://commons.wikimedia.org</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p><!-- /wp:post-content -->]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Jenny Falckenberg – Eine Vermittlerin der Gegenwartskunst</title>
		<link>https://arttrado.de/news/jenny-falckenberg-eine-vermittlerin-der-gegenwartskunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 17:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Falckenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Jenny Falckenberg]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19446</guid>

					<description><![CDATA[Jenny Falckenberg – Eine Vermittlerin der Gegenwartskunst Mit ihr verliert die Kunstwelt eine Akteurin, die sich bewusst zwischen den klassischen <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/jenny-falckenberg-eine-vermittlerin-der-gegenwartskunst/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Jenny Falckenberg – Eine Vermittlerin der Gegenwartskunst</h4>
<p>Mit ihr verliert die Kunstwelt eine Akteurin, die sich bewusst zwischen den klassischen Rollen bewegte – weder reine Galeristin noch Kuratorin, sondern vor allem eines: eine Vermittlerin.</p>
<h4>Zwischen Sammlung, Szene und Öffentlichkeit</h4>
<p>Als Tochter des renommierten Sammlers Harald Falckenberg war sie eng mit einer der bedeutendsten Privatsammlungen für Gegenwartskunst in Deutschland verbunden, der Sammlung Falckenberg, die heute Teil der Deichtorhallen Hamburg ist.</p>
<p>Doch Jenny Falckenberg blieb nicht im Schatten dieser Institution. Sie entwickelte eine eigene Rolle – jenseits klassischer Strukturen. Ihr Fokus lag darauf, Kunst zugänglich zu machen, Kontexte zu schaffen und Menschen miteinander zu verbinden.</p>
<p>Sie arbeitete an der Schnittstelle von:</p>
<p>Kunst und Gesellschaft<br />
Künstler:innen und Sammler:innen<br />
Ausstellung und Erlebnis</p>
<h4>Projekte und Formate</h4>
<p>Auch wenn viele ihrer Aktivitäten bewusst informell und projektbasiert waren, lassen sich einige wiederkehrende Formate benennen:</p>
<p><strong>1. Interdisziplinäre Kunst-Events &amp; Kooperationen</strong></p>
<p>Falckenberg organisierte regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen in ungewöhnlichen Kontexten – oft in Verbindung mit Mode, Musik oder Marken. Diese Formate brachen mit der klassischen White-Cube-Logik und erreichten ein neues Publikum.</p>
<p><strong>2. „Ball d’Amour“ (Charity- und Kunstformat)</strong></p>
<p>Ein besonders sichtbares Projekt war ihr gesellschaftlich-künstlerisches Eventformat, das Kunst, Inszenierung und Fundraising verband. Hier zeigte sich exemplarisch ihr Ansatz: Kunst als Erlebnisraum und sozialer Katalysator.</p>
<p><strong>3. Künstler*innen-Vermittlung und Aufbau von Netzwerken</strong></p>
<p>Sie arbeitete intensiv daran, junge Positionen sichtbar zu machen und gleichzeitig etablierte Künstler:innen in neue Kontexte zu bringen. Ihre Arbeit bestand oft weniger in einzelnen Ausstellungen als im langfristigen Aufbau von Beziehungen.</p>
<h4>Was sie geleistet hat</h4>
<p>Ihr eigentlicher Beitrag zur Kunstszene lässt sich nicht nur an Projekten messen, sondern an einer Haltung:</p>
<p>Sie hat neue Öffentlichkeiten für Gegenwartskunst erschlossen<br />
Sie hat Kunst aus institutionellen Räumen herausgelöst und in soziale Kontexte überführt<br />
Sie hat früh verstanden, dass Kunstvermittlung auch Inszenierung und Kommunikation ist<br />
Sie hat als „Kunstagentin“ eine Rolle geprägt, die heute immer wichtiger wird</p>
<p>Damit stand sie exemplarisch für eine Generation, die den Kunstbetrieb seit den 2010er-Jahren verändert hat.</p>
<h4>Was bleibt – und was jetzt fehlt</h4>
<p>Mit dem Tod von Jenny Falckenberg verschwinden keine großen, klar umrissenen Ausstellungsprojekte. Was fehlt, ist etwas anderes – und schwerer zu ersetzen:</p>
<p>ein Netzwerk, das an eine Person gebunden war.</p>
<p><strong>Viele ihrer Formate lebten von:</strong></p>
<p>persönlichen Beziehungen<br />
spontanen Ideen<br />
ihrem Gespür für Menschen und Konstellationen</p>
<p><strong>Das bedeutet konkret:</strong></p>
<p>Institutionen wie die Deichtorhallen Hamburg arbeiten unverändert weiter<br />
Freie, eventbasierte Formate könnten wegfallen oder sich verändern<br />
Künstlerische Netzwerke müssen sich neu ordnen</p>
<p>Ihr Tod hinterlässt daher weniger „offene Projekte“ als vielmehr ein unbesetztes Wirkungsfeld.</p>
<h4>Eine Lücke im System</h4>
<p>Die vielleicht treffendste Beschreibung ihrer Bedeutung ist diese:</p>
<p>Jenny Falckenberg hat nicht nur Kunst gezeigt – sie hat Situationen geschaffen, in denen Kunst stattfinden konnte.</p>
<p>Gerade diese Rolle ist im heutigen Kunstsystem zentral: als Verbindungsglied zwischen Markt, Institution und Öffentlichkeit. Ihr Wegfall macht sichtbar, wie stark die Szene noch immer von einzelnen Persönlichkeiten getragen wird.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Mit Jenny Falckenberg verliert die Kunstwelt eine Akteurin, die sich bewusst nicht in bestehende Kategorien einordnen ließ. Ihr Einfluss lag weniger in einzelnen Ausstellungen als in der Art und Weise, wie sie Kunst gedacht und vermittelt hat.</p>
<p>Oder anders gesagt:</p>
<p>Mit ihrem Tod endet kein Projekt – sondern eine bestimmte Form, Kunst in die Gegenwart zu holen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anja Stemmer: informelle Malerei &#8211; Ausstellung in Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/anja-stemmer-informelle-malerei-ausstellung-in-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 10:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakt]]></category>
		<category><![CDATA[Looping]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Kraus]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[informelle Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Tomschiczek]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Jo Bukowski]]></category>
		<category><![CDATA[absolventenausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Casagrande]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Wölfl]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Stemmer]]></category>
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					<description><![CDATA[Anja Stemmer: informelle Malerei &#8211; Ausstellung in Nürnberg Martina Kraus, Architektin aus Nürnberg, präsentiert eine Werkschau der Münchner Künstlerin Anja <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/anja-stemmer-informelle-malerei-ausstellung-in-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Anja Stemmer: informelle Malerei &#8211; Ausstellung in Nürnberg</h3>
<p>Martina Kraus, Architektin aus Nürnberg, präsentiert eine Werkschau der Münchner Künstlerin Anja Stemmer: Drei großformatige Werke aus den Jahren 2021 und 22 werden im Rahmen der Ausstellung „informelle Malerei“ erstmals gezeigt. Die Gemälde beziehen ihre Kraft aus einer Mischung von ungezähmten Emotionen, lebendigen Farben und der Überlagerung energischer malerischer Gesten. Aber auch kleinere Werke auf Leinwand und Papier demonstrieren, wie Kunst Räume beleben und kreative Impulse setzen kann.</p>
<p>Die Galeristin, die ihre Leidenschaft für Kunst und individuelle Raumgestaltung in Ihrem Atelier für Architektur und Kunst im Nürnberger Stadtteil Mögelsdorf lebt, und die Münchner Künstlerin sind sich einig: Kunst kann den Rahmen für Diskussionen über visionäre Ideen schaffen, Menschen zu Innovation inspirieren und sie ermutigen, an ihre Träume zu glauben. Denn manchmal muss man das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen…</p>
<p>Im Atelier für Architektur und Kunst von Martina Kraus in der Balthasar-Neumann-Str. 92c, 90480 Nürnberg wird unter anderem das Werk &#8222;<a href="https://arttrado.de/produkt/looping-by-anja-stemmer/" target="_blank" rel="noopener">Looping&#8220; </a>gezeigt &#8211; eine kleine Auswahl an weiteren Arbeiten von <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Anja Stemmer findet sich auch bei uns im Shop. </a></p>
<h4>Anja Stemmer</h4>
<p>Anja Stemmer ist eine Gegenwartskünstlerin mit beeindruckendem Hintergrund. Von der Physik wechselte sie ins Management und ist heute als Künstlerin freischaffend tätig. Als Autodidaktin lernte sie in einem privaten Studium bei namhaften Künstlern wie Peter Tomschiczek, Jo Bukowski, Peter Casagrande und Dietmar Wölfl. Ihre international anerkannten Werke sind auch außerhalb Deutschlands bereits in privaten Sammlungen in den USA, in Namibia, der Schweiz und Österreich vertreten.</p>
<p>Mit ihrer Kunst regt sie den Betrachter an, Zugang zum spielenden Gelingen zu finden und macht Mut dazu, Neues anzupacken. Denn der „Heureka“-Moment kann schon hinter der nächsten Ecke liegen.</p>
<p>Mehr über Anja Stemmer erfahren Sie auch auf der neuen Webseite der Künstlerin: <a href="https://www.abstract-art.online/">www.abstract-art.online</a></p>
<p>Ebenso gibt es immer wieder spannende Einblicke hinter die Kulissen auf dem Instagram-Kanal!</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CZEmMmPgtxk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
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<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CZEmMmPgtxk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Contemporary Abstract Artist &#x1f3a8; (@anja.stemmer)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><strong>Öffnungszeiten Atelier:</strong><br />
Dienstag: 13:00 Uhr – 16:00 Uhr<br />
Mittwoch: 18:00 Uhr – 20:00 Uhr<br />
Donnerstag: 10:00 Uhr – 13:00 Uhr<br />
Freitag: 11:00 Uhr – 14:00 Uhr</p>
<p>oder nach Vereinbarung.</p>
<p>Mehr über das Atelier von Martina Kraus: <a href="https://www.mk-architektur.de/atelier/">www.mk-architektur.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Nürnberg? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1835238&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns empfohlene Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Simone Schimpf: Neue Direktorin für Neues Museum Nürnberg</title>
		<link>https://arttrado.de/news/dr-simone-schimpf-neue-direktorin-fuer-neues-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 12:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Simone Schimpf]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[NMN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=8201</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Simone Schimpf: Neue Direktorin für Neues Museum Nürnberg Am 19.04.2021 gab das Neue Museum Nürnberg auf ihrem Instagram-Kanal bekannt, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/dr-simone-schimpf-neue-direktorin-fuer-neues-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Simone Schimpf: Neue Direktorin für Neues Museum Nürnberg</h3>
<p>Am 19.04.2021 gab das Neue Museum Nürnberg auf ihrem Instagram-Kanal bekannt, das es Zuwachs im Team gibt. Dr. Simone Schimpf wird ab dem 01. Juli.2021 die neue Direktorin des Museums. Dr. Simone Schimpf leitete 2013 das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, zuvor war Sie Kuratorin für Kunst nach 1945 und stellvertretende Leitung im Kunstmuseum Stuttgart. Frau Dr. Schimpf bringt also beste Voraussetzungen und Qualifikationen mit, um das Museum tatkräftig zu unterstützen. Das ganze Team des NMN heißt Frau Schimpf herzlich willkommen und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.</p>
<p>Das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt kommentiert: &#8222;Schweren Herzens lassen wir Simone Schimpf gehen, wir wünschen ihr natürlich alles gute!&#8220;.</p>
<p>Wir verfolgen gespannt die Entwicklung des Museums. Glückwunsch auch von unserer Seite.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Foto: Kathrin Schafbauer</p>
<p>Das Neue Museum Nürnberg auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/neues_museum_nuernberg/">@neues_museum_nuernberg</a></p>
<p>Ein digitaler Rundgang durch das Museum: <a href="https://arttrado.de/news/neues-museum-nuernberg-sammlung-gerhard-richter/">Neues Museum Nürnberg: Sammlung Gerhard Richter | Arttrado.de</a></p>
<p>Weitere digitale Angebote und Informationen über das Museum: <a href="https://www.nmn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nmn.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heute vor 100 Jahren: Todestag von Karl Ernst Osthaus</title>
		<link>https://arttrado.de/news/heute-vor-100-jahren-todestag-von-karl-ernst-osthaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 10:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Eckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Behrens]]></category>
		<category><![CDATA[Osthaus Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Folkwang Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Rohlfs]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Osthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Folkwang]]></category>
		<category><![CDATA[Ida Gerhardi]]></category>
		<category><![CDATA[Heute vor 100 Jahren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=7889</guid>

					<description><![CDATA[Heute vor 100 Jahren: Todestag von Karl Ernst Osthaus Karl Ernst Osthaus, verstarb am 27. März 1921 in Meran, Südtirol. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/heute-vor-100-jahren-todestag-von-karl-ernst-osthaus/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heute vor 100 Jahren: Todestag von Karl Ernst Osthaus</h3>
<p>Karl Ernst Osthaus, verstarb am 27. März 1921 in Meran, Südtirol. &#8222;In Meran verschied nach schwerem Leiden am Ostersonntag der Gründer und Leiter des Museums Folkwang Dr. Ing. h.c. et phil. Karl Ernst Osthaus&#8220;, so lautete die Todesanzeige in den lokalen und überregionalen Nachrichten im März 1921. Osthaus gilt als einer der wichtigsten Kunstmäzene und Kunstsammler am Anfang des 20. Jahrhunderts.</p>
<h4>Aktionen zur Erinnerung an Karl Ernst Osthaus</h4>
<p>&#8222;Ich freue mich sehr, dass so viele Institutionen in Hagen und über die Stadtgrenzen hinaus an den 100. Todestag von Karl Ernst Osthaus erinnern, einem besonderen Anlass im Jahr unseres Stadtjubiläums&#8220; hält der Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Erik O. Schulz, fest.</p>
<p>Das Osthaus Museum Hagen wird sobald Museen wieder öffnen dürfen, mit der Ausstellung &#8222;Folkwang-Reflexe&#8220; in der historischen Brunnenhalle den Namensgeber würdigen.  Nach dem Tod von Osthaus wurde die Folkwang-Sammlung zwar an die Stadt Essen verkauft. Trotzdem befinden sich noch einige Werke aus der ursprünglichen  Folkwang-Sammlung im Besitz des Osthaus Museums Hagen. Darunter Gemälde und Grafiken von Christian Rohlfs, der &#8222;Schwanenteppich&#8220; von Otto Eckmann und der &#8222;Kuss&#8220; von Peter Behrens.</p>
<h4>Museum Folkwang in Essen</h4>
<p>Auch das Museum Folkwang in Essen erinnert an Karl Ernst Osthaus. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen betont:  &#8222;Mit dem Grundstein, den Karl Ernst Osthaus für das heutige Museum Folkwang gelegt hat, hat er nicht nur dem Haus, sondern Essen zu internationaler Strahlkraft verholfen&#8220; Im Jahr 2020 wurde das Museum als Museum des Jahres ausgezeichnet, es bewahrt weiterhin die Tradition Osthaus´.</p>
<h4>Das Grabmal</h4>
<p>Osthaus verweilte bis zu seinem Tod in Meran. Seine Ärzte raten ihm zu diesem Schritt zur Behandlung seiner Kehlkopftuberkulose. Er wurde auf dem Evangelischen Friedhof zu Meran beerdigt. Der damals junge Bildhauer Auerbach fertigte im im Auftrag ein monumentales Grabmal an. Die Skulpturen thematisieren das Leben und den Tod von Karl Ernst Osthaus. 1971 ließ die Stadt Hagen das Grabmal versetzen. Es liegt nun im Garten des Hohenhofs, im Blickfeld des ehemaligen Arbeitszimmers von Osthaus.</p>
<p><strong>Broschüre zum Grabmal</strong></p>
<p>Das Osthaus Museum veröffentlicht zusätzlich  zu diesem besonderen Anlass eine Broschüre über das Grabmal. Eine bebilderte Publikation gibt Einblicke in die Entstehung und erklärt dargestellte Skulpturen. Die Broschüre &#8222;Die Osthaus-Kapelle am Hohenhof. (Gebühr 4,50 Euro)</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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<p>Titelbild: Ausschnitt <i>Karl Ernst Osthaus</i>. Gemälde von <a title="Ida Gerhardi" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ida_Gerhardi">Ida Gerhardi</a> (1903).<br />
Das Gemälde ist ausgestellt im Osthaus Museum Hagen.</p>
<p>Mehr über das Osthaus Museum Hagen: <a href="http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/index.html">www.Museum-Hagen.de</a></p>
<p>Mehr über das Folkwang Museum Essen: <a href="https://www.museum-folkwang.de/">https://www.museum-folkwang.de</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Kunst in Hamburg: 70 Jahre Akademie der Künste</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-hamburg-70-jahre-akademie-der-kuenste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 13:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[freie Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Hamburg: 70 Jahre Akademie der Künste Kunst in Hamburg: Im Sommer 1950 wurde &#8211; nach längerer Vorbereitungszeit &#8211; <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-hamburg-70-jahre-akademie-der-kuenste/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Hamburg: 70 Jahre Akademie der Künste</h3>
<p>Kunst in Hamburg: Im Sommer 1950 wurde &#8211; nach längerer Vorbereitungszeit &#8211; die Freie Akademie der Künste in Hamburg offiziell ins Vereinsregister der Stadt eingetragen. Seither gilt das Jahr als Gründungsdatum der Künstlervereinigung. Seit 70 Jahren existiert also nun die freie Akademie der Künste in Hamburg. In den vergangenen Jahrzehnten trug sie maßgebend zur Entwicklung und Wahrnehmung von Kunst und Künstlern bei. Frei deshalb weil sich die beiden Söhne Hamburgs Hans Henny Jahnn und Hans Erich Nossack vor 70 Jahren vornahmen, das die Akademie unabhängig sein sollte, unabhängig von staatlicher Aufsicht und Bevormundung. Das ist sie bis heute.</p>
<p>Die Mitglieder der Akademie sind Künstler, die national wie international höchste Anerkennung genießen. Es sind Musiker und Komponisten, Architekten und Schriftsteller, Bildende Künstler und Schauspieler, Fotografen und Filmschaffende.</p>
<p>Zum 70. Geburtstag hat sich die Akademie ein umfassendes Rahmenprogramm überlegt und arbeitet dafür unter anderem mit dem Hamburger Abaton Kino, der Hamburger Kunsthalle und der Elbphilharmonie zusammen.</p>
<p>Wer sich einen genauen Überblick über die Akademie und die verschiedenen Veranstaltungen machen möchte geht am besten auf ihre Website: <a href="https://www.akademie-der-kuenste.de/2020/260220.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.akademie-der-kuenste.de/2020/260220.html</a></p>
<p>Wir gratulieren und freuen uns auf die nächsten 70 Jahre.</p>
<h4>Weitere Informtionen</h4>
<p>Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://www.akademie-der-kuenste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.akademie-der-kuenste.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>Kunst mit dem I-Phone : Turner-Preis für Charlotte Prodger</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-mit-dem-i-phone-turner-preis-fuer-charlotte-prodger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 15:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Prodger]]></category>
		<category><![CDATA[Forensic Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Naeem Mohaiemen]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Willis Thompson]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
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		<category><![CDATA[Alex Farguharson]]></category>
		<category><![CDATA[Tate Britain]]></category>
		<category><![CDATA[filmkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in London]]></category>
		<category><![CDATA[Turner Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst mit dem I-Phone : Turner-Preis für Charlotte Prodger Die britische Künstlerin Charlotte Prodger wurde mit der wichtigsten britischen Auszeichnung <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-mit-dem-i-phone-turner-preis-fuer-charlotte-prodger/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst mit dem I-Phone : Turner-Preis für Charlotte Prodger</h3>
<p>Die britische Künstlerin Charlotte Prodger wurde mit der wichtigsten britischen Auszeichnung für moderne Kunst geehrt. Der Turner-Preis wird seit 1984 vergeben und ist nach dem englischen Maler William Turner (1775-1851) benannt. Die 44-Jährige Prodger wurde für ihre beiden Kurzfilme &#8222;Bridgit&#8220; und &#8222;Stoneymollan Trail&#8220; ausgezeichnet, diese filmte sie teilweise mit dem Smartphone. Alex Farquharson, der Jury-Vorsitzende und Direktor der Tate Britain sagte, dass die beiden Werke von Charlotte Prodger vom &#8222;tiefgründigsten Gebrauch eine iPhone-Kamera, den die Kunst bisher gesehen hat&#8220; zeugen würden.</p>
<p>Zu den 4 Nominierten zählten das Kunst- und Recherchekollektiv &#8222;Forensic Architecture&#8220; sowie die Einzelkünstler Naeem Mohaiemen und Luke Willis Thompson.</p>
<p><strong>Bridgit</strong></p>
<p>Bridgit ist ein stark autobiografisches Werk und beschäftigt sich mit der Identität von Menschen, die sich selbst als queer bezeichnen. Insgesamt filmte Charlotte Prodger ein Jahr daran. An einigen Stellen fungiert sie selbst als Erzählerin, an anderen lässt SIe Freunde aus Tagebüchern und Romanen von queeren Autoren vorlesen.</p>
<p>Titelbild: Charlotte Prodger bei der Preisverleihung in der Tate in London</p>
<p>Wir gratulieren!</p>
<p>Von uns ausgewählte Kunstveranstaltungen finden Sie unter <strong><a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Ikone der spanischen Kunst, Eduardo Arroyo gestorben</title>
		<link>https://arttrado.de/news/die-ikone-der-spanischen-kunst-eduardo-arroyo-gestorben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 10:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Miró]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Duchamp]]></category>
		<category><![CDATA[Guggenheim New York]]></category>
		<category><![CDATA[El País]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[National-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Eduardo Arroyo]]></category>
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					<description><![CDATA[Eduardo Arroyo, galt als Hauptvertreter des kritischen Realismus des 20. Jahrhunderts. Der spanische Künstler war als Maler, Schriftsteller, Bildhauer und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/die-ikone-der-spanischen-kunst-eduardo-arroyo-gestorben/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eduardo Arroyo, galt als Hauptvertreter des kritischen Realismus des 20. Jahrhunderts. Der spanische Künstler war als Maler, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner tätig. Nun ist er im Alter von 81 Jahren in Madrid gestorben, berichtete die Zeitung « El País» am Sonntag unter Berufung auf die Familie Arroyos.</p>
<p>Arroyos Werke sind in den wichtigsten und größten  Museen der Welt zu bestaunen. Das Guggenheim New York widmete ihm 1984 eine Einzelausstellung. Kurz nach der Meldung seines Todes twitterte sogar das spanische Königshaus: «Spanien verliert heute eine der Insignien seiner Kunst.»</p>
<p>In seinen ironischen und farbenfrohen Werken, hat sich Arroyo oft mit den politischen Zuständen in seiner Heimat nach dem Spanischen Bürgerkrieg befasst. Er malte auch Szenen aus dem Boxsport, aus der Literatur und natürlich aus seinem persönlichen Leben. Als er anfing Kollegen wie Joan Miró oder Marcel Duchamp zu karikieren, wurde er hart kritisiert.</p>
<p>Eduardo Arroyo wurde 1937 in Madrid geboren, 1958 ist er nach Paris gegangen, wo er 1961 in der Galerie Claude Lévin seine erste Einzelausstellung präsentierte. 1969 zog es ihn nach Mailand wo er als Bühnenbildner für das Piccolo Teatro arbeitete. Nach mehreren Einzelausstellungen in Italien wurde Arroyo 1974 zum Jury-Mitglied für die Biennale Venedig ernannt.</p>
<p>1976 kehrte er in die Heimat zurück, wo er mit einer großen Retrospektive geehrt wurde. 1983 wurde ihm in Spanien der Große National-Preis für Malerei verliehen.</p>
<p><figure id="attachment_4949" aria-describedby="caption-attachment-4949" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4949 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg" alt="" width="720" height="405" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 720w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2018/10/b6024427c8c79644bfd775b0d76a3b87v1_max_720x405_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-600x338.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4949" class="wp-caption-text">Eduardo Arroyo im Jahr 2011 (Europa Press/Europa Press/dpa )</figcaption></figure></p>
<p>Im Namen der Kunstwelt sagen wir Ruhe in Frieden!</p>
<p><strong><a href="https://twitter.com/CasaReal/status/1051430378379067392" target="_blank" rel="noopener">Die Reaktion des spanischen Königshauses</a></strong></p>
<p><a href="https://elpais.com/cultura/2018/10/14/actualidad/1539512055_961672.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Der Bericht El País</strong> </a></p>
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		<title>Jubiläum: Zwei Jahre Artnight &#8211; Review bei Höhle der Löwen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/jubilaeum-zwei-jahre-artnight-review-bei-hoehle-der-loewen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 19:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle der Löwen]]></category>
		<category><![CDATA[Duo Miosuo]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social Painting]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[artnight]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstnacht]]></category>
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					<description><![CDATA[Jubiläum: Zwei Jahre Artnight &#8211; Review bei Höhle der Löwen Was ist Artnight? ArtNight wurde im Herbst 2016 von Aimie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/jubilaeum-zwei-jahre-artnight-review-bei-hoehle-der-loewen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jubiläum: Zwei Jahre Artnight &#8211; Review bei Höhle der Löwen</h2>
<p><strong>Was ist Artnight?</strong></p>
<p>ArtNight wurde im Herbst 2016 von Aimie und David gegründet. Seitdem wächst die Firma immer weiter – gewinnt nicht nur neue Künstler dazu und erobert neue Städte, sondern entwickelt ein wachsendes tolles engagiertes und einfallsreiches Team  – gemeinsam arbeiten sie daran,  immer mehr Kunden kreativ zu begeistern. Ihre Vision hört nicht bei den Malworkshops auf, sondern reicht noch viel weiter. Mit ihren lokalen Veranstaltungskonzepten wollen sie noch viele weitere Menschen begeistern, glücklich machen und positive Erinnerungen kreieren – das Ganze echt und offline!</p>
<p><strong>Was ist alles passiert in dem letzten Jahr Artnight?</strong></p>
<p>Vor knapp einem Jahr erhielt Artnight einen Zuschlag bei der Fernsehsendung Höhle der Löwen. (Hier nachlesen: <a href="https://arttrado.de/news/artnight-com-sahnt-bei-hoehle-der-loewen-ab/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Artnight sahnt bei Höhle der Löwen ab)</strong></a> Seitdem ist viel passiert, am 25. September könnt ihr deshalb das Artnight &#8211; Team um 20.15 Uhr auf VOX bei der 4. Folge von „Die Höhle der Löwen“ sehen.</p>
<p>ArtNight hat bereits über 100 Künstler angeworben und das weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Artnight ist Europaweit aktiv und wächst weiter. Bisher gibt es Angebote in 4 Ländern mit insgesamt 42 Städten &#8211; das schöne ist, es ist kein Ende in Sicht &#8211; ArtNight sucht weiterhin aktive Künstler und auch andere Stellen sind zu besetzen. Das Team wächst. Wer seine eigene kreative Karriere fördern möchte oder sich einen Überblick über die Anforderungen verschaffen möchte kann sich hier Informieren und/oder Bewerben.</p>
<p><a href="https://www.artnight.com/jobs?utm_source=facebook&amp;utm_medium=page&amp;utm_campaign=wearehiring_video&amp;utm_term=" target="_blank" rel="noopener"><strong>Artnight Künstler/in werden und andere Jobs</strong></a></p>
<p>Wir gratulieren zum Jubiläum und sind gespannt auf das nächste Jahr! &#8211; Garantiert besuchen wir nochmal eine ArtNight &#8211; den Bericht von unserem ersten Mal könnt ihr hier nachlesen: <a href="https://arttrado.de/news/zu-besuch-auf-einer-artnight-geleitet-von-dem-kuenstler-duo-miosuo/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Zu Besuch auf einer ArtNight – geleitet von dem Künstler Duo miosuo</strong></a></p>
<h4>Hier nochmal das offizielle Facebookvideo:</h4>
<p>https://www.facebook.com/ArtNight/videos/2177226085682198/</p>
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