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	<title>Salzburg Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 16:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“ Im ikonischen Hangar-7 in Salzburg zeigt der Künstler Maxim Wakultschik mit der Ausstellung Beyond the Surface eine <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maxim-wakultschik-im-hangar-7-salzburg-ausstellung-beyond-the-surface/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4>Maxim Wakultschik im Hangar-7 Salzburg: Ausstellung „Beyond the Surface“</h4>
<p>Im ikonischen Hangar-7 in Salzburg zeigt der Künstler Maxim Wakultschik mit der Ausstellung <em>Beyond the Surface</em> eine immersive Präsentation zeitgenössischer Kunst, die Raum, Licht und Wahrnehmung miteinander verschmelzen lässt. Die von House of Arts kuratierte Soloausstellung ist bis zum 6. Juni 2026 zu sehen und verwandelt den architektonisch außergewöhnlichen Ort in ein vielschichtiges Spannungsfeld aus Energie, Struktur und Bewegung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunst, die sich im Blick verändert</h4>



<p>Wakultschiks Werke sind bekannt dafür, sich scheinbar zu verändern, sobald sich der Betrachtungswinkel verschiebt. Sie wirken nicht statisch, sondern in einem permanenten Zustand der Transformation. Der Künstler beschreibt diesen Effekt als ein Wechselspiel aus Auflösung und Neuordnung: Licht, Bewegung und Energie werden dabei zu zentralen Gestaltungsmitteln einer Erfahrung, die über das rein Visuelle hinausgeht.</p>



<p>In <em>Beyond the Surface</em> entfalten sich diese Prinzipien in einer besonders intensiven Form. Über 70 Werke – darunter auch erstmals gezeigte Arbeiten aus dem Jahr 2026 – sind in der offenen Architektur des Hangar-7 installiert und erzeugen den Eindruck einer kontinuierlichen Bewegung. Die Arbeiten wirken, als würden sie atmen, vibrieren oder sich im nächsten Moment neu zusammensetzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Hangar-7 als architektonischer Resonanzraum</h4>



<p>Der Hangar-7, initiiert von Red Bull, ist weit mehr als ein klassischer Ausstellungsort. Seine offene, lichtdurchflutete Struktur schafft eine Umgebung, die Kunst nicht nur zeigt, sondern verstärkt. Gerade diese räumliche Qualität spielt in Wakultschiks Ausstellung eine zentrale Rolle: Die Werke treten in Dialog mit der Architektur und reagieren auf Bewegung und Perspektive der Besucherinnen und Besucher.</p>



<p>So entsteht ein Gesamterlebnis, in dem Raum und Kunst nicht getrennt voneinander existieren, sondern sich gegenseitig beeinflussen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zwischen Wissenschaft, Spiritualität und Wahrnehmung</h4>



<p>Die Arbeiten von Maxim Wakultschik bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst, Philosophie und Naturwissenschaft. Im Zentrum steht die Frage nach dem Ursprung von Existenz und Wahrnehmung. Wakultschik beschreibt seine Arbeit als eine Auseinandersetzung mit dem Moment der Entstehung – einem Punkt, der sinnbildlich für den Urknall oder die Genesis stehen kann.</p>



<p>Seine Werke thematisieren dabei weniger konkrete Formen als vielmehr Zustände: Übergänge zwischen Materie und Energie, Struktur und Auflösung, Sichtbarem und Unsichtbarem. Dadurch entsteht eine Bildsprache, die nicht abgeschlossen wirkt, sondern sich ständig weiterentwickelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kuratorische Perspektive und künstlerische Einordnung</h4>



<p>Die Ausstellung wird von House of Arts präsentiert und von Victoria Swarovski kuratorisch mitgeprägt. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, Kunst nicht nur auszustellen, sondern erlebbar zu machen.</p>



<p>Im Kontext der Ausstellung betont die Kuratorin die besondere Wirkung der Arbeiten, die Besucherinnen und Besucher regelrecht in das Bild hineinziehen und ihre Wahrnehmung verändern können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Artist Talk und Rahmenprogramm</h4>



<p>Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist der Artist Talk am 29. Mai 2026 um 15:00 Uhr, der eine Woche vor Ende der Schau stattfindet. Gemeinsam mit der Galeristin Doris Penning führt der Künstler durch die Ausstellung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise, seine konzeptionellen Überlegungen sowie die Entstehung der Werke.</p>



<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Journalistinnen und Journalisten können sich direkt über den angegebenen Pressekontakt akkreditieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">International etablierter Künstler</h4>



<p>Maxim Wakultschik ist international in der zeitgenössischen Kunstszene etabliert. Seine Arbeiten wurden bereits in Metropolen wie New York, London, Madrid und Hongkong gezeigt und sind Teil bedeutender privater und institutioneller Sammlungen.</p>



<p>Auch im Jahr 2026 ist der Künstler weltweit präsent, unter anderem auf renommierten Kunstmessen wie der Volta Basel, der The Armory Show in New York sowie der Art Cologne in Köln. In Österreich ist er zusätzlich auf der Kunstmesse Schloss Kammer am Attersee vertreten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausstellung im Überblick</h4>



<p><strong>Maxim Wakultschik – Beyond the Surface</strong><br />Hangar-7, Salzburg<br />Wilhelm-Spazier-Straße 7A, 5020 Salzburg, Österreich</p>



<p>Laufzeit: bis 6. Juni 2026<br />Öffnungszeiten: Mo–Sa 09:00–22:00 Uhr, So 09:00–17:00 Uhr</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Mit <em>Beyond the Surface</em> schafft Maxim Wakultschik eine Ausstellung, die klassische Grenzen zwischen Bild, Raum und Wahrnehmung auflöst. Im besonderen Setting des Hangar-7 entsteht ein immersives Kunsterlebnis, das Besucherinnen und Besucher nicht nur betrachten, sondern physisch und emotional erleben.</p>



<p>Die Ausstellung positioniert sich damit klar im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischer Kunst, Rauminstallation und philosophischer Reflexion – und zählt zu den herausragenden Kunstereignissen in Salzburg im Jahr 2026.</p>
<h4>Weitere Informationen </h4>



<p>Titelbild: Beyond the Surface, Museum Hangar-7; Bildrechte: Sarah Matzer</p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>



<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leon Löwentraut: Malen ist für mich wie Fliegen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-malen-ist-fuer-mich-wie-fliegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 22:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Barock]]></category>
		<category><![CDATA[Volar]]></category>
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					<description><![CDATA[Leon Löwentraut &#8211; Spektakuläre Kunstinstallation im Salzburger Barockmuseum „VOLAR“ (spanisch: fliegen) – ist eine „gefühlvolle“ Rauminstallation, die in Zusammenarbeit des <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-malen-ist-fuer-mich-wie-fliegen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Leon Löwentraut &#8211; Spektakuläre Kunstinstallation im Salzburger Barockmuseum</h4>
<p>„VOLAR“ (spanisch: fliegen) – ist eine „gefühlvolle“ Rauminstallation, die in Zusammenarbeit des bekannten jungen Malers Leon Löwentraut mit der Masterclass des Studiengangs „Virtual Design“ der Hochschule Kaiserslautern sowie den Professoren Matthias Pfaff und Christian Schmachtenberg entstanden ist.</p>
<p>Dort hatte der erst 24-jährige Künstler Leon Löwentraut im letzten Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema: „<a href="https://arttrado.de/news/leon-loewentraut-lehrt-an-hochschule-in-kaiserslautern/" target="_blank" rel="noopener">Future Exhibition Design</a>“. Daraus entwickelt hat sich das Projekt „VOLAR“, dessen Ergebnis jetzt im Barockmuseum im Mirabellgarten in Salzburg mehr als 400 Gästen auf der Vernissage vorgestellt wurde.</p>
<p>Professor Pfaff erklärt dazu: „Gerade das Anfassen und Begreifen eines Gemäldes ist in der Regel unmöglich. Durch 3D-Scan und 3D-Druck entsteht jedoch die Möglichkeit zur Interaktion zwischen Betrachter und Bild.“ Pfaff führt aus: „Die nicht sichtbaren Daten des Kunstwerks sowie die Emotionalität des Künstlers während des Schaffensprozesses können so im Nachhinein abgerufen werden.“</p>
<p>Professor Schmachtenberg ergänzt: „Ziel des Pojekts ist es, intelligente Inszenierungsformate für den Kunstsektor zu entwickeln. Der von den Studierenden entwickelte Prototyp zeigt disruptive Möglichkeiten auf, wohin die Reise geht.“</p>
<p>Neben der zukunftsweisenden Installation, die eine neue Kunst-Rezeption ermöglicht, werden zahlreiche weitere Arbeiten von Leon Löwentraut gezeigt – darunter Skulpturen, Kohlezeichnungen, Graffitis und Gemälde &#8211; auch aus seiner aktuellen Serie „Landscapes“.</p>
<p>Die Veranstalter sprechen von einem starken Auftakt: Löwentraut setze den ersten Programm-Höhepunkt. Die Ausstellung ist Teil des 5020 Festivals in Salzburg. Weitere Informationen über das Barockmuseum: <a href="https://www.salzburgmuseum.at/sammlung-rossacher/">www.salzburgmuseum.at</a></p>
<h4>Salzburg ist wyld</h4>
<p>Unter dem Motto „Salzburg ist wyld!” verwandelt sich die österreichische Festspielstadt bis zum 31. Juli in einen kulturellen Hotspot für junge Leute. Der Titel ist dabei Programm: 50 Acts in 20 Locations stehen an. Bevor also ab Mitte Juli das arrivierte Theaterpublikum zu „Jedermann“ pilgert, gehört die Stadt den „jungen Wilden“. Mit dabei: Leon Löwentraut und die Gruppe Studierender der Hochschule Kaiserslautern.</p>
<p>Und die Studierenden aus der Pfalz haben in der letzten Woche viel Arbeit hineingesteckt, den Prototypen einer Installation, den sie bisher nur in kleiner Runde an der Hochschule präsentiert hatten, aufzubauen und weiten Zuschauerkreisen zugänglich zu machen. Diese sollen damit erfahren, was ein Künstler spürt, wenn er malt. Für Löwentraut fühlt sich Malen wie Fliegen an. In Salzburg können die Besucher dieses Gefühl analog wie auch digital erleben. Immersiv. Interaktiv. Informierend. Inspirierend.</p>
<p>Der Künstler PARADISE LTD produzierte für VOLAR ein exklusives Sound Concept &amp; Design. In einem bestimmten Abschnitt wurden originale Sound Samples von Herbert von Karajan mit der Soundlandschaft von PARADISE LTD fusioniert.</p>
<p>Kuratiert wird die Ausstellung von dem Galeristen und Kurator Gerhardt Braun. Braun betont: „Die Werkschau gibt einen umfangreichen Überblick über das aktuelle Schaffen von Leon Löwentraut.“</p>
<p>Mehr über das Kunstfestival: <a href="https://5020festival.at" target="_blank" rel="noopener">https://5020festival.at</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Präsentation der Kunstinstallation „Volar“, Fotograf: Christian Maislinger</p>
<p>Barockmuseum im Mirabellgarten, Mirabellplatz 3, 5020 Salzburg, Österreich.</p>
<p>Öffnungszeiten: Täglich (Montag bis Sonntag) von 11 bis 21 Uhr</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Österreich? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-2554935&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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