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	<title>Museum Archive - Arttrado.de</title>
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	<item>
		<title>GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG</title>
		<link>https://arttrado.de/news/gerhard-richter-ausstellung-im-neuen-museum-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Museum Nürnberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas: Eine Bildersammlung“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/gerhard-richter-ausstellung-im-neuen-museum-nuernberg/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>GERHARD RICHTER Ausstellung IM NEUEN MUSEUM NÜRNBERG</h4>
<p>Die Ausstellung „Gerhard Richter – Atlas: Eine Bildersammlung“ im Neues Museum Nürnberg eröffnet am 21. Mai 2026 und ist ab dem 22. Mai 2026 für das Publikum zugänglich. Die Neupräsentation widmet sich einem zentralen Schlüsselwerk im Schaffen von Gerhard Richter und zeigt erstmals umfassend die Verbindung zwischen seinen Gemälden und den zugrunde liegenden Bildvorlagen.</p>
<p><!-- /wp:post-content -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">GERHARD RICHTER UND DER „ATLAS“</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Der „Atlas“ ist eine seit 1962 entstandene Bildsammlung aus Fotografien, Zeitungsausschnitten, Skizzen und Fundstücken. Was ursprünglich als persönliches Archiv begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem systematisch geordneten Werkkomplex.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Die Ausstellung macht sichtbar, wie Richter aus diesen Bildquellen seine Malerei entwickelt – zwischen Realität, Erinnerung und Abstraktion.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">NEUE EINBLICKE IN DAS WERK VON GERHARD RICHTER</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Im Zentrum der Präsentation stehen Werke aus der Sammlung Böckmann, die im Dialog mit den zugehörigen Materialien aus dem „Atlas“ gezeigt werden. Dadurch entsteht ein neuer Blick auf Richters künstlerischen Prozess.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Medienstationen, Bücher und großformatige Bildarrangements ermöglichen es Besucherinnen und Besuchern, die Transformation von fotografischer Vorlage in Malerei unmittelbar nachzuvollziehen.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">ERÖFFNUNG &amp; INFORMATIONEN</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Eröffnung: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19 Uhr<br />Ausstellungsbeginn: 22. Mai 2026<br />Ort: Neues Museum Nürnberg, Klarissenplatz<br />Eintritt zur Eröffnung: frei (begrenzte Plätze)</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">BEGLEITPROGRAMM</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Zur Ausstellung wird ein umfangreiches Programm angeboten, darunter:</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>regelmäßige Führungen am Wochenende<br />Workshops für Schulklassen<br />Familienführung am 7. Juni 2026 um 10:30 Uhr<br />Kuratorenführung mit Susann Scholl am 25. Juni 2026 um 18:00 Uhr<br />Tickets sind online sowie an der Museumskasse erhältlich.</p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading {"level":4} --></p>
<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p><!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Titelbild: Gerhard Richter: Atlas, Tafel 397, Stillleben (Kerzen), 1983 © Gerhard Richter 2023 (0243)</p>
<p>Mehr über das Museum:<a href="https://www.nmn.de"> https://www.nmn.de</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph --></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stefan Draschan in der Kunsthalle Lüneburg &#8211; People Matching Artworks</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stefan-draschan-in-der-kunsthalle-lueneburg-people-matching-artworks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Lüneburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Draschan]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[The Perfect Match]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbäckerei Lüneburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Draschan in der Kunsthalle Lüneburg &#8211; People Matching Artworks Was zunächst wie sorgfältig inszenierte Fotografie erscheint, ist in Wahrheit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stefan-draschan-in-der-kunsthalle-lueneburg-people-matching-artworks/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Stefan Draschan in der Kunsthalle Lüneburg &#8211; People Matching Artworks</h4>
<p>Was zunächst wie sorgfältig inszenierte Fotografie erscheint, ist in Wahrheit konsequente Beobachtung. Draschan verbringt oft viele Stunden – nicht selten ganze Tage – in Museen in ganz Europa. Seine Aufnahmen entstehen unter anderem in großen Häusern wie dem Louvre, dem Musée d&#8217;Orsay oder dem Kunsthistorisches Museum Wien. Dadurch ist die Serie eng mit international renommierten Institutionen verknüpft – auch wenn sie dort nicht zwingend im klassischen Sinne als Ausstellung konzipiert ist. Vielmehr entsteht sie im laufenden Museumsbetrieb, mitten im Strom der Besucher*innen.</p>
<p>Zur internationalen Sichtbarkeit des Projekts hat auch seine breite mediale Rezeption beigetragen: Draschans Arbeiten wurden in großen Online- und Printmedien wie der BBC, The Guardian oder National Geographic aufgegriffen und diskutiert. Parallel dazu entfaltet die Serie ihre Wirkung besonders stark in digitalen Räumen – etwa über Instagram, wo die visuelle Prägnanz der Bilder eine unmittelbare Verständlichkeit erzeugt und sie weltweit zirkulieren lässt, unabhängig von Sprache oder Kontext.</p>
<p>Auch im Ausstellungskontext ist das Projekt präsent: Neben institutionellen Präsentationen tauchen die Arbeiten regelmäßig in Fotofestivals und Gruppenausstellungen auf, häufig im Spannungsfeld von Street Photography und konzeptueller Fotografie. Diese Vielschichtigkeit der Präsentationsformen trägt dazu bei, dass „People Matching Artworks“ sowohl im musealen als auch im medialen Raum verankert ist.</p>
<h4>Der Künstler und das Prinzip hinter der Serie</h4>
<p>Der in Wien lebende Fotograf arbeitet konsequent ohne Eingriff in die Situation: Er arrangiert nichts, verändert nichts, spricht die Besucher*innen nicht an. Seine Praxis folgt damit einer dokumentarischen Logik, die sich zugleich konzeptuell lesen lässt. Der entscheidende Akt ist nicht das Eingreifen, sondern das Erkennen.</p>
<p>Die Serie bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Zufall und scheinbarer Inszenierung. Viele der Bilder wirken so exakt komponiert, dass sie fast konstruiert erscheinen. Gerade darin liegt ihre Stärke: Sie legen offen, wie stark unsere Wahrnehmung von Mustern geprägt ist – und wie schnell wir im Zufälligen Bedeutung erzeugen.</p>
<h4>The Perfect Match &#8211; Ausstellung in Lüneburg</h4>
<p>Nun sind ausgewählte Arbeiten von Stefan Draschan in der Kunsthalle Lüneburg zu sehen. Unter dem Titel „The Perfect Match“ versammelt die Ausstellung (19. April – 14. Juni 2026) jene fotografischen Begegnungen, die das Verhältnis von Kunst, Raum und Publikum auf überraschend präzise und zugleich humorvolle Weise neu justieren.</p>
<p>Der Ursprung der Serie reicht zurück ins Jahr 2014: Ein Mann steht vor einem Gemälde von Georges Braque, sein Hemd scheint mit der Farbwelt des Bildes zu verschmelzen – ein flüchtiger Moment, der zur Initialzündung für „People Matching Artworks“ wird. Seither führt Draschans künstlerische Praxis ihn in Museen auf der ganzen Welt, wo er sich oft über Tage hinweg beobachtend durch die Ausstellungsräume bewegt, stets auf der Suche nach diesem einen, kaum planbaren Zusammenspiel.</p>
<p>Die in Lüneburg gezeigten Arbeiten machen dieses Prinzip unmittelbar erfahrbar. Sie zeigen Menschen, die – ohne es zu wissen – Teil eines visuellen Gleichgewichts werden: Formen, Farben und Muster greifen ineinander, als wären sie aufeinander abgestimmt. Dabei entstehen Fotografien von großer Präzision und feinem Witz, die den Museumsraum selbst als lebendige Bühne begreifen.</p>
<p>„The Perfect Match“ führt diese Idee konsequent weiter: Die Ausstellung zeigt, wie Besucher*innen nicht nur Kunst betrachten, sondern unversehens in sie eintreten – oder sie in sich aufnehmen. Kunst und Mensch begegnen sich hier auf Augenhöhe, manchmal so passgenau, dass die Unterscheidung beinahe aufgehoben scheint.</p>
<p>Die Ausstellung wurde am 18. April 2026 im Rahmen einer Vernissage in Anwesenheit des Künstlers eröffnet.</p>
<h4>Zur Person: Stefan Draschan</h4>
<p>Stefan Draschan, geboren in Linz und heute in Wien lebend, zählt zu jenen zeitgenössischen Fotografen, die mit einem scheinbar einfachen Konzept eine überraschend vielschichtige Bildsprache entwickeln. Bevor er sich verstärkt der Fotografie widmete, arbeitete er auch in anderen kreativen Feldern, was sich in seinem ausgeprägten Gespür für Komposition und visuelle Pointen widerspiegelt.</p>
<p>Seine Praxis ist eng mit der Tradition der Street Photography verbunden, geht jedoch darüber hinaus: Draschan interessiert sich weniger für das spektakuläre Einzelbild als für das stille Zusammenspiel von Raum, Werk und Betrachter*in. Dabei richtet sich sein Blick auf beiläufige, oft übersehene Momente, die erst durch fotografische Verdichtung ihre ästhetische Präzision entfalten.</p>
<p>International bekannt wurde er insbesondere durch „People Matching Artworks“, doch auch darüber hinaus kreisen seine Arbeiten um Fragen der Wahrnehmung, des Zufalls und der Wiederholung. Seine Fotografien zeigen, wie sehr unser Sehen von Mustern geprägt ist – und wie überraschend poetisch jene Augenblicke sein können, in denen sich Alltägliches und Kunst unvermittelt berühren.</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <a href="https://www.instagram.com/stefandraschan/" target="_blank" rel="noopener">Quelle/Stefan Draschan Instagram</a></p>
<p>Mehr über die Ausstellung finden Sie hier: <a href="https://www.kulturbaeckerei-lueneburg.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kulturbaeckerei-lueneburg.de/</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KATZEN! Ausstellung in Hamburg im MARKK – Zwischen Mythos und Meme</title>
		<link>https://arttrado.de/news/katzen-ausstellung-in-hamburg-im-markk-zwischen-mythos-und-meme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[Meme]]></category>
		<category><![CDATA[MARKK]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[KATZEN! Ausstellung in Hamburg im MARKK – Zwischen Mythos und Meme Zwischen Mythos und Meme – Die Katze als kulturelles <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/katzen-ausstellung-in-hamburg-im-markk-zwischen-mythos-und-meme/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>KATZEN! Ausstellung in Hamburg im MARKK – Zwischen Mythos und Meme</h4>
<p>Zwischen Mythos und Meme – Die Katze als kulturelles Symbol im MARKK Hamburg. Mit der Ausstellung „KATZEN!“ zeigt das Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK), wie viel mehr in der wohl beliebtesten Internet-Ikone steckt. Was heute als Meme millionenfach geteilt wird, blickt auf eine jahrtausendealte Kulturgeschichte zurück – zwischen Verehrung, Projektion und Mythos.</p>
<p>Die vielseitige Schau in Hamburg verbindet Kulturgeschichte, Kunst und Popkultur auf bemerkenswert zugängliche Weise.</p>
<h4>Die Katze in der Kulturgeschichte</h4>
<p>Die Ausstellung macht eindrucksvoll deutlich, dass die Katze seit Jahrtausenden eine besondere Rolle in unterschiedlichen Kulturen spielt. Von ihrer Verehrung im alten Ägypten bis hin zu ihrer ambivalenten Wahrnehmung im europäischen Mittelalter zeigt sich ein stetiger Wandel im Umgang mit dem Tier.</p>
<p>Historische Objekte und Darstellungen verdeutlichen dabei, wie eng Tierbilder mit religiösen, gesellschaftlichen und symbolischen Vorstellungen verknüpft sind. Die Katze erscheint hier nicht nur als Begleiter des Menschen, sondern als kulturell aufgeladenes Symbol.</p>
<h4>Zwischen Verehrung und Skepsis</h4>
<p>Besonders interessant ist die Ambivalenz der Katze. Sie bewegt sich zwischen Bewunderung und Ablehnung, Nähe und Distanz.</p>
<p>Diese Gegensätze werden in der Ausstellung anhand von Kunstwerken, Objekten und szenischen Darstellungen sichtbar. Besucher*innen können so nachvollziehen, wie stark kulturelle Deutungen unser Bild von Tieren prägen – und wie sehr diese sich über die Jahrhunderte verändern.</p>
<h4>Kunst trifft Popkultur: Die Katze im digitalen Zeitalter</h4>
<p>Ein aktueller Schwerpunkt liegt auf der Gegenwart: Katzen sind längst Internet-Stars, von viralen Memes bis zu Social-Media-Phänomenen. Die Ausstellung zeigt, dass sich zwar die Medien verändert haben, nicht aber die Faszination. Eigenschaften wie Unabhängigkeit, Eigenwilligkeit und eine gewisse Unnahbarkeit prägen das Bild der Katze bis heute – online wie offline.</p>
<h4>Interaktive Ausstellung und kuratorisches Konzept</h4>
<p>„KATZEN!“ überzeugt nicht nur inhaltlich, sondern auch gestalterisch. Interaktive Elemente laden Besucher*innen dazu ein, sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen und die Ausstellung auf vielfältige Weise zu erleben. Das kuratorische Konzept verbindet fundierte wissenschaftliche Einblicke mit einem leicht zugänglichen, ansprechenden Präsentationsstil – so spricht die Ausstellung sowohl ein interessiertes Fachpublikum als auch neugierige Laien an.</p>
<h4>Kunsthistorische Perspektiven auf die Katze</h4>
<p>Aus kunsthistorischer Sicht zeigt die Ausstellung, wie wandelbar das Motiv der Katze ist. Von klassischen Darstellungen bis zu zeitgenössischen Interpretationen wird deutlich, dass Katzen immer wieder als Projektionsfläche für menschliche Emotionen, Wünsche und Ängste dienen. Die ausgestellten Werke und Darstellungen verdeutlichen so die vielschichtige Rolle der Katze in der Kunstgeschichte.</p>
<h4>Fazit: Lohnt sich „KATZEN!“ in Hamburg?</h4>
<p>Die Ausstellung „KATZEN!“ im MARKK ist weit mehr als eine klassische Tierausstellung. Sie verbindet historische Perspektiven, kunsthistorische Einsichten und moderne Popkultur zu einem facettenreichen Bild der Katze – informativ, visuell ansprechend und unterhaltsam.</p>
<blockquote><p>Eine klare Empfehlung für alle, die sich für Kunst, Kultur und gesellschaftliche Entwicklungen interessieren – und natürlich für alle, die Katzen lieben.</p></blockquote>
<h4>DAS MARKK</h4>
<p>Das MARKK – Museum am Rothenbaum &#8211; gehört zu den zentralen Kulturinstitutionen Hamburgs und widmet sich den Kulturen der Welt. Es zeigt Sammlungen aus Afrika, Asien, Ozeanien, Amerika und Europa und verbindet ethnologische, kunst- und kulturhistorische Perspektiven.</p>
<p>Mit seinen abwechslungsreichen Ausstellungen und interaktiven Präsentationen richtet sich das MARKK gleichermaßen an Fachpublikum, Familien und kunstinteressierte Besucher*innen. Die Schau „KATZEN!“ ist ein Beispiel dafür, wie das Museum historische Inhalte mit aktuellen Themen und Popkultur verknüpft, um komplexe Zusammenhänge anschaulich und erlebbar zu machen.</p>
<p>Mehr über das Museum:<a href="https://markk-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener"> https://markk-hamburg.de/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #120 – SunForceOceanLife (2019) – Ernesto Neto</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-120-sunforceoceanlife-2019-ernesto-neto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 16:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Houston]]></category>
		<category><![CDATA[MFAH]]></category>
		<category><![CDATA[SunForceOceanLife]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Ernesto Neto]]></category>
		<category><![CDATA[Frida Kahlo]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in den Staaten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Form]]></category>
		<category><![CDATA[Museum of Fine Arts]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=19310</guid>

					<description><![CDATA[Werk der Woche #120 – SunForceOceanLife (2019) – Ernesto Neto SunForceOceanLife ist eine monumentale, immersive Installation des brasilianischen Künstlers Ernesto <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-120-sunforceoceanlife-2019-ernesto-neto/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #120 – SunForceOceanLife (2019) – Ernesto Neto</h4>
<p>SunForceOceanLife ist eine monumentale, immersive Installation des brasilianischen Künstlers Ernesto Neto, die 2019 entstand. Das Werk besteht aus handgehäkelten Netzstrukturen aus polymerem Garn, die den Raum in kräftigen Farben (Orange, Gelb, Grün) füllen. Besucher:innen können durch die Bögen und Tunnel wandeln, die wie organische, lebendige Formen wirken, die zugleich natürlich und surreal erscheinen. Ergänzt wird die Erfahrung durch weiche Unterlagen und plastische Elemente auf dem Boden, die Bewegung, Balance und Körperwahrnehmung spürbar machen.</p>
<p>Die Installation fordert die klassische Distanz zwischen Betrachter:in und Kunstwerk heraus: Statt die Arbeit nur zu betrachten, wird der Raum körperlich erlebbar. Jede Bewegung der Besucher:innen verändert das Raumgefühl und erzeugt kleine Interaktionen mit den weichen, biegsamen Netzstrukturen. Dadurch entsteht ein einzigartiger Dialog zwischen Materialität, Farbe und menschlicher Präsenz.</p>
<p>SunForceOceanLife ist eine Symbiose aus Handwerk, Sinnlichkeit und Konzeptkunst: Häkeln als traditionelle Handarbeit trifft auf moderne Installationskunst, wodurch eine greifbare, sinnliche Erfahrung entsteht, die im digitalen Zeitalter besonders wertvoll wirkt. Die Balance aus Leichtigkeit und Struktur, aus Freiheit der Bewegung und gezielter Komposition macht das Werk formal wie inhaltlich besonders.</p>
<h4>Warum ist das Werk so besonders?</h4>
<p>SunForceOceanLife ist heute unser Werk der Woche, weil es zeitlos relevant, sinnlich erfahrbar und visuell spektakulär ist. Die Installation ist beeindruckend 12 Meter hoch, überspannt den Raum mit einer Fläche von mehreren hundert Quadratmetern und wiegt schätzungsweise über 1,5 Tonnen, einschließlich aller Netzstrukturen, Polymerböden und hängenden Elemente. Für die Umsetzung arbeitete Ernesto Neto fast ein Jahr zusammen mit einem Team aus Handwerker:innen und Assistent:innen, um die filigranen Netze, die handgehäkelten Bögen und die weichen Unterlagen perfekt aufeinander abzustimmen.</p>
<p>In einer Welt voller digitaler Reize bietet Neto einen Raum, der langsames, körperliches Erleben fordert. Die Kombination aus Bewegung, Farbe, Materialität und Interaktion macht das Werk aktuell besonders spannend und bietet Inspiration für alle, die über Kunst, Raum und menschliche Erfahrung nachdenken.</p>
<p>Zum Verkauf steht SunForceOceanLife nicht – die Arbeit wurde speziell für die Ausstellung im Museum of Fine Arts, Houston (MFAH) produziert und ist als museale, begehbare Installation konzipiert. Dies unterstreicht die Exklusivität und Einzigartigkeit des Werkes: Es ist ein Erlebnis, das nur vor Ort und aktuell für die Besucher:innen zugänglich ist.</p>
<h4>Aktuelle Ausstellung</h4>
<p>SunForceOceanLife ist derzeit im Museum of Fine Arts, Houston (MFAH) zu sehen:</p>
<p>Ort: Museum of Fine Arts, Houston – Main Campus, Cullinan Hall.<br />
Zeitraum: bis 7. September 2026.<br />
Besonderheit: Die Installation ist begehbar, immersive Erfahrung garantiert. Besucher:innen können die Netzstrukturen direkt erleben und Teil des Kunstwerks werden. (mfah.org)</p>
<p>Die Ausstellung zeigt, wie Neto Handwerk, Farbe und Raum kombiniert, um eine körperlich erfahrbare, poetische Welt zu erschaffen, die den Betrachter in den Mittelpunkt rückt.</p>
<p>Während SunForceOceanLife das Zentrum der aktuellen Ausstellung im MFAH bildet, bietet das Museum zusätzliche Begleitprogramme und Künstler‑Workshops an, die das Erlebnis vertiefen. Außerdem sind im gleichen Zeitraum andere Ausstellungen mit eigenständigen Arbeiten, wie beispielsweise Frida Kahlo im Museum zu sehen.</p>
<h4>Über Ernesto Neto</h4>
<p>Ernesto Neto (*1964, Rio de Janeiro, Brasilien) gehört zu den weltweit bedeutendsten Künstlern der zeitgenössischen Installationskunst. Seine Arbeiten sind multisensorisch, begehbar und körperlich erfahrbar. Seit den 1990er Jahren präsentiert er Installationen, in denen Handwerk, organische Formen und Materialien in immersive Räume verwandelt werden.</p>
<p>Neto will die Trennung zwischen Betrachter:in und Kunstwerk aufheben. In seinen Installationen werden die Besucher:innen selbst zum Bestandteil des Werkes. Haptik, Geruch, Farbe und Form verbinden sich zu einem körperlich-intellektuellen Erlebnis, das den Raum selbst zum Kunstwerk macht.</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Museum finden Sie hier: <a href="https://www.mfah.org/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mfah.org/</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Museum Giersch der Goethe-Universität: OUR HOUSE &#038; Fixing Futures</title>
		<link>https://arttrado.de/news/museum-giersch-der-goethe-universitaet-our-house-fixing-futures/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 11:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Hessische Kulturstiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[fixing futures]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Museum Giersch der Goethe-Universität: OUR HOUSE &#8211; Kunst zum Wohnen Noch bis zum 16. Februar 2025 zeigt das Museum die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/museum-giersch-der-goethe-universitaet-our-house-fixing-futures/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Museum Giersch der Goethe-Universität: OUR HOUSE &#8211; Kunst zum Wohnen</h4>
<p>Noch bis zum 16. Februar 2025 zeigt das Museum die aktuelle Ausstellung „OUR HOUSE. Künstlerische Positionen zum Wohnen“. In dieser Ausstellung werden ästhetische, gesellschaftliche und historische Perspektiven des Themas Wohnen beleuchtet. Sie zeigt kunstvolle Inszenierungen von Wohnräumen und geht auf gesellschaftlich relevante Fragestellungen wie die prekäre Wohnsituation von Geflüchteten und Obdachlosen ein. Ergänzend werden ortsspezifische Kunstwerke präsentiert, die sich mit der Frankfurter Wohnsituation und der Geschichte der ehemaligen Villa, die heute das Museum beherbergt, befassen.</p>
<p>Ein Ausstellungsfilm, der die Inhalte der Schau anschaulich zusammenfasst, ist online auf der Website des Museums verfügbar.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ELhjqEF1K1w?si=n6yQnCJvw6QKYzU9" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Vielseitiges Begleitprogramm zur Ausstellung</h4>
<p>Die Ausstellung „OUR HOUSE“ wird durch ein abwechslungsreiches Begleitprogramm ergänzt, das den Besuch für ein breites Publikum noch spannender und erlebnisreicher macht.</p>
<p>Öffentliche Führungen bieten die Möglichkeit, ohne Voranmeldung spannende Einblicke in die Ausstellung zu erhalten. Ein besonderes Highlight stellt die Direktorinnenführung mit Ina Neddermeyer am Donnerstag, 13. Februar, um 18 Uhr dar. Hier steht die Vermittlung exklusiver Hintergrundinformationen zur Schau im Mittelpunkt.</p>
<p>Weitere Informationen zu Führungen in Englisch, Workshops für Menschen mit Demenz, Kreativ-Workshops für Kitas, Schulen und Erwachsene sowie den Online-Angeboten sind im Veranstaltungskalender auf der <a href="https://4yiw2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGEmARNdM2aMsA6pyh62/7Y5NqgDbKg1I" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://4yiw2.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGEmARNdM2aMsA6pyh62/7Y5NqgDbKg1I&amp;source=gmail&amp;ust=1737286451956000&amp;usg=AOvVaw2SvGSHOPafsRCnKI4_WTFT">Website </a>des Museums zu finden.</p>
<h4>Ausblick: Visionäre Perspektiven mit „Fixing Futures“</h4>
<p>Ab dem 5. April 2025 nimmt das MGGU die Herausforderungen unserer Zeit in den Fokus. Die visionäre Ausstellung „FIXING FUTURES – Planetare Zukünfte zwischen Spekulation und Kontrolle“ beleuchtet Perspektiven und Möglichkeiten für eine nachhaltige Gestaltung des Planeten aus künstlerischer und wissenschaftlicher Sicht. Bis zum 31. August 2025 lädt die Schau dazu ein, diese drängenden Themen zu entdecken.</p>
<p>Dank der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes, den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie die Hessische Kulturstiftung wird die Ausstellung durch einen zweisprachigen Katalog, interaktive Workshops, Führungen und ein Symposium ergänzt.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DD9dlTMhHrA/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch in Frankfurt? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1771148&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
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<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunst in Frankfurt: Liebieghaus Skulpturensammlung Programm März 2024</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-liebieghaus-skulpturensammlung-programm-maerz-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 19:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Pedro de Mena]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Inmaculada]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
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		<category><![CDATA[Jean-Antoine Houdon]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Frankfurt: Liebieghaus Skulpturensammlung Programm März 2024 Ab dem 9. März ist die Liebieghaus Skulpturensammlung wieder für das Publikum <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-frankfurt-liebieghaus-skulpturensammlung-programm-maerz-2024/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst in Frankfurt: Liebieghaus Skulpturensammlung Programm März 2024</h4>
<p>Ab dem 9. März ist die Liebieghaus Skulpturensammlung wieder für das Publikum geöffnet und bietet ein abwechslungsreiches Programm vor Ort und online zur Sammlung aus 5.000 Jahren Bildhauerkunst, der Sammlungspräsentation „Splendid White“ sowie zu aktuellen Forschungsprojekten an.</p>
<p>Das Liebieghaus, zentral am Museumsufer in Frankfurt am Main gelegen, zählt mit über 3.000 Werken auf rund 1.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu den international wichtigsten Skulpturenmuseen. Die Sammlung vereinigt herausragende Skulpturen vom alten Ägypten bis zum Klassizismus: Mit Werken der ägyptischen, griechischen und römischen Antike, des Mittelalters und der Renaissance, des Manierismus, des Barock und Rokoko, des Klassizismus sowie Ostasiens bietet sie in ihrer Vielfalt einen fundierten Überblick über 5.000 Jahre Geschichte der Bildhauerei.</p>
<p>Zu den zahlreichen Meisterwerken der Sammlung zählen unter anderem die marmorne Athena-Skulptur (ca. 450 v. Chr.) nach dem Vorbild von Myron, die Sandsteinfigur Muttergottes (um 1520) von Tilman Riemenschneider und der von Andrea della Robbia um 1500 geschaffene Terrakottaaltar. In den vergangenen Jahren zog das Liebieghaus mit umfangreichen Ausstellungs- und Forschungsprojekten wie „Bunte Götter. Die Farbigkeit antiker Skulptur“ (2008/2009), „Jean-Antoine Houdon: Die sinnliche Skulptur“ (2009/2010) oder „Niclaus Gerhaert. Der Bildhauer des Mittelalters“ (2012) großes Publikumsinteresse auf sich und überzeugte die Fachwelt mit seinen Publikationen und wissenschaftlichen Vorhaben.</p>
<h4>Einblick in das Programm im März 2024</h4>
<p>Am Sonntag, dem 10. März um 11.00 Uhr widmet sich die Sonntagsführung „Comeback der Meisterwerke“ der Rückkehr der Sammlung ins Liebieghaus. Dabei gibt es neue und alt bekannte Highlights zu entdecken.</p>
<p>Bei Aus erster Hand dreht sich am Donnerstag, dem 14. März um 18.00 Uhr alles um die Restaurierung einer „Maria Inmaculada“ des andalusischen Bildhauers Pedro de Mena – ein wiederentdecktes Meisterstück des spanischen Barocks. Die Restauratoren Miguel González de Quevedo Ibáñez und Harald Theiss erklären direkt in der Restaurierungswerkstatt die Erforschung des Meisterwerks.</p>
<p>Im Atelierkurs „Geheimnisvolles Schlangenhaar“ am Samstag, dem 16. März von 10.30 bis 13.30 Uhr erfahren die Kinder ab 6 Jahren, welches Geheimnis die Schlangen verbergen, formen anschließend selbst Schlangenhaar aus Ton und bemalen ein fantasievolles, schutzgebendes Medusenschild.</p>
<p>Die Highlights der Skulpturensammlung sind am Donnerstag, dem 28. März um 19.00 Uhr Thema einer einstündigen Führung durch das Liebieghaus.</p>
<p>Am Ostersonntag, dem 31. März um 11.00 Uhr geht es in der Sonntagsführung „Leiden, Sterben, Auferstehung“ um die vielfältigen Passionsgeschichten in der Skulpturensammlung.</p>
<p>Informationen zu den Ferienkursen für Kinder und Jugendliche in den Osterferien <a href="https://www.liebieghaus.de/de/ferien" target="_blank" rel="noopener">sowie die Anmeldung finden Sie hier.</a></p>
<p>Die Sonderöffnungszeiten über Ostern sind folgende: 29. März (Karfreitag), geschlossen, 31. März (Ostersonntag), 10.00–18.00 Uhr, 1. April (Ostermontag), 10.00–18.00 Uhr.</p>
<p>Das vollständige Veranstaltungsprogramm für März 2024 können Sie <a href="https://newsroom.liebieghaus.de/system/files_force/field/file/2024/lh_monatsprogramm_maerz.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier einsehen und herunterladen.</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Liebieghaus:</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Frankfurt? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1771148&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sammlung Florian Peters-Messer geht an den Kunstpalast Düsseldorf</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sammlung-florian-peters-messer-geht-an-den-kunstpalast-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 11:06:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Sophia Süßmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Kader Attia]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Peters-Messer]]></category>
		<category><![CDATA[John Bock]]></category>
		<category><![CDATA[Henrike Naumann]]></category>
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					<description><![CDATA[Sammlung Florian Peters-Messer geht an den Kunstpalast Düsseldorf Die Sammlung Peters-Messer verbindet bekannte Positionen der internationalen Gegenwartskunst wie Kader Attia, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sammlung-florian-peters-messer-geht-an-den-kunstpalast-duesseldorf/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sammlung Florian Peters-Messer geht an den Kunstpalast Düsseldorf</h3>
<p>Die Sammlung Peters-Messer verbindet bekannte Positionen der internationalen Gegenwartskunst wie Kader Attia, John Bock, Andrea Bowers, Sophie Calle und Thomas Hirschhorn mit Werken junger Künstler*innen, darunter Harry Hachmeister, Henrike Naumann und Sophia Süßmilch.</p>
<p>Florian Peters-Messer hat von Anfang an vor allem gesellschaftspolitische Arbeiten gesammelt, die die Umbrüche unserer Zeit kritisch aufgreifen – mal mit beklemmender Direktheit, mal mit expressivem Gestus oder mit konzeptueller Klarheit. Neben den drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen liegt ein weiterer inhaltlicher Fokus auf den Themen Gender, Sex und Identität.</p>
<p>„Die Sammlung von Florian Peters-Messer stellt eine wunderbare und ausgesprochen wichtige Ergänzung für den Kunstpalast dar. Ich bin überaus dankbar, dass uns diese anvertraut wurde! Es sind irritierende, aufwühlende und herausfordernde Arbeiten, die durch Peters-Messers Schenkung in unsere Bestände gelangen. Wir schließen durch diese Sammlung eine Lücke. Mit Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen halte ich es für besonders wichtig, dass wir durch dieses Konvolut in Zukunft noch pointierter aktuelle Themen reflektieren können“, zeigt sich Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast, erfreut.</p>
<h4>310 Werke museal angelegt</h4>
<p>Peters-Messers rund 310 Werke umfassende Schenkung ist museal angelegt: Neben Malerei, Zeichnung und Fotografie beinhaltet sie viele Video- und Medienarbeiten sowie großformatige Installationen, die den institutionellen Charakter unterstreichen. Entsprechend hat der Sammler auch in der Vergangenheit die Werke viel und weitreichend ausgestellt – beispielsweise an der Bremer Weserburg, der Miettinen Collection, Berlin, der Werkschauhalle, Leipzig, oder dem Marburger Kunstverein. Peters-Messer ist dem Kunstpalast schon lange verbunden. 2020 kuratierte er hier gemeinsam mit Linda Peitz die Ausstellung Empört Euch! Kunst in Zeiten des Zorns, die in den Fokus nahm, wie Künstler*innen mit ihren Werken auf die Krisensymptome der Gesellschaft reagieren. Seit vier Jahren engagiert sich der Sammler außerdem als Schatzmeister im Verein der Freunde des Kunstpalastes.</p>
<p>„Den Kunstpalast und seine Sammlung kenne ich bereits seit meiner Kindheit sehr gut. Da war es naheliegend, auch großen Teilen meiner Sammlung hier ihr neues Zuhause zu geben, wo ich sie in guten Händen weiß“, erklärt Florian Peters-Messer.</p>
<blockquote><p>„Ich habe nie bloß für mich selbst gesammelt, es war immer mein Ziel, die von mir als wichtig erachteten Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen, sie dauerhaft für diese zu bewahren und zugänglich zu machen. Kunst ist dazu da, gezeigt zu werden, um andere Sichtweisen auf die Welt zu ermöglichen und Denkräume zu öffnen. Nicht nur einem einzelnen, der ein Kunstwerk erwerben konnte, sondern allen, die es interessiert.“ &#8211; Florian Peters-Messer</p></blockquote>
<p>Felicity Korn, Leiterin der Sammlung Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts am Kunstpalast, unterstreicht die Bedeutung der umfangreichen Schenkung: „Die Sammlung Peters-Messer umfasst viele Positionen, die in der Erwerbungspolitik des Kunstpalastes in den letzten Jahrzehnten wenig Berücksichtigung gefunden haben. Von einem so wichtigen Künstler wie Thomas Hirschhorn haben wir beispielsweise bisher keine Werke in unserer Sammlung gehabt und sind nun Dank dieser Schenkung im Besitz eines umfangreichen Bestandes seiner Arbeiten.“</p>
<p>Eine Werkauswahl der Sammlung wird von 28. August 2024 bis 5. Januar 2025 in der Ausstellung Too Much Future. Schenkung Florian Peters-Messer am Kunstpalast zu sehen sein.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <a href="https://www.instagram.com/p/C1jUZBUuTBJ/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>
<p>Mehr über das Ausstellungshaus: <a href="https://www.kunstpalast.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.kunstpalast.de/</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Düsseldorf – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke<a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener"> finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3 Millionen Besucherinnen und Besucher im Kunstmuseum Stuttgart</title>
		<link>https://arttrado.de/news/3-millionen-besucherinnen-und-besucher-im-kunstmuseum-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 10:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Dix]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Fabian Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ulrike Groos]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[3 Millionen Besucherinnen und Besucher im Kunstmuseum Stuttgart Damit hat Helmut Roller nicht rechnen können, als er am Dienstagnachmittag das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/3-millionen-besucherinnen-und-besucher-im-kunstmuseum-stuttgart/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>3 Millionen Besucherinnen und Besucher im Kunstmuseum Stuttgart</h4>
<p>Damit hat Helmut Roller nicht rechnen können, als er am Dienstagnachmittag das Kunstmuseum Stuttgart betrat, um sich die aktuelle Ausstellung &#8222;Sieh Dir die Menschen an! Das neusachliche Typenporträt in der Weimarer Zeit&#8220; anzuschauen. Als der pensionierte Kunsterzieher aus Wimsheim an die Museumskasse trat, wurde er bereits von Museumsdirektorin Dr. Ulrike Groos mit einer Jahreskarte und einem Katalog zur aktuellen Ausstellung freudig als 3.000.000. Besucher in Empfang genommen.</p>
<p>»Das Kunstmuseum liegt im Herzen der Stadt, und das längst nicht nur im geografischen Sinne. Viele – auch aus der Region rund um Stuttgart, wie sich heute zeigt – können sich mit dem Haus identifizieren und kommen immer wieder«, ist Dr. Ulrike Groos überzeugt. Tatsächlich hat Helmut Roller das Stuttgarter Kunstmuseum schon häufiger besucht. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm die Werkschau von Elger Esser – als Lehrer mit Schwerpunkt auf Fotografie natürlich naheliegend. Auch für die Werke der Neuen Sachlichkeit, hier allen voran jene von Otto Dix, die in der Sammlungsausstellung stets präsent sind, kann sich Roller begeistern und nimmt sie bei jedem Besuch in Betrachtung.</p>
<p>Dr. Fabian Mayer, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart und Stiftungsratsvorsitzender im Kunstmuseum Stuttgart, überreichte dem Jubiläumsbesucher einen Blumenstrauß und erklärte: »Wie die große Besucherresonanz insbesondere des vergangenen Jahrs zeigt, macht das Kunstmuseum Stuttgart eine rundum gelungene Ausstellungs- und Museumsarbeit, die auch angenommen wird. Über das andauernde öffentliche Interesse am Programm freue ich mich sehr. Hierfür sind Sie, Herr Roller, heute der Beweis.«</p>
<p>Nach einem Gruppenfoto hinterlegte der Jubiläumsgast seine Geschenke erst einmal an der Museumskasse, um sich dem eigentlichen Grund seines Museumsbesuchs zu widmen: der Kunst.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über das Kunstmuseum Stuttgart: <a href="https://www.kunstmuseum-stuttgart.de/">www.kunstmuseum-stuttgart.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Stuttgart? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.en.html?city=-1871728&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<item>
		<title>Neues Museum Nürnberg zeigt Gerhard Richter. On Display</title>
		<link>https://arttrado.de/news/neues-museum-nuernberg-zeigt-gerhard-richter-on-display/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 16:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[On Display.]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Richter]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Museum Nürnberg zeigt Gerhard Richter. On Display In der neuen Präsentation liegt besonderes Augenmerk auf einem neuen digitalen Vermittlungs­konzept, mit <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/neues-museum-nuernberg-zeigt-gerhard-richter-on-display/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neues Museum Nürnberg zeigt Gerhard Richter. On Display</h3>
<p>In der neuen Präsentation liegt besonderes Augenmerk auf einem neuen digitalen Vermittlungs­konzept, mit dem sich die Werke innovativ und spielerisch erschließen lassen. Es entsteht eine aktuell einzig­artige Zugäng­lichkeit zum kreativen Kosmos von Gerhard Richter.</p>
<p>Das Neue Museum Nürnberg zeigt ab Freitag, den 23. Februar 2024 in Gerhard Richter. On Display einen Großteil der hauseigenen Werke des renommierten deutschen Malers. In der Ausstellung in insgesamt drei Sammlungsräumen werden 22 Werke aus dem Bestand des Neuen Museums zu sehen sein. 20 davon sind Dauerleihgaben aus der Sammlung Böckmann, die das Haus im Jahr 2013 erhielt.</p>
<p>Mit insgesamt rund 30 Dauerleihgaben aus der Sammlung Böckmann verfügt das Museum über eine der größten öffentlichen Sammlungen der Werke Richters, die nun erstmals seit 2015 wieder in so großer Vielfalt zu sehen ist. Von unscharfen Fotobildern bis zu abstrakten Gemälden sind Richters Werke aus allen Werkphasen immer eine Herausforderung an unser Sehen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt in der neuen Präsentation auf einem neuen digitalen Vermittlungskonzept, mit dem sich die Bestandswerke nun innovativ und spielerisch erschließen lassen. Es entsteht eine aktuell einzigartige Zugänglichkeit zum kreativen Kosmos von Gerhard Richter.</p>
<h4>Über die Gerhard Richter Ausstellung:</h4>
<p>Die Werke von Gerhard Richter zählen zu den Highlights des Neuen Museums. Ihnen nun dauerhaft drei Räume zu widmen, trägt der einzigartigen Sammlung Böckmann Rechnung. Sie wird ergänzt durch eine Leihgabe aus einer Privatsammlung, zu der ein Aquarell als eine der wenigen Vorstudien des Künstlers überhaupt gezeigt werden kann. Die ausgestellten Werke präsentieren wesentliche Themenphasen von Gerhard Richter: die Fotobilder, Farb- tafeln, Landschaften, Stillleben, die Grauen Bilder, Stadtbilder, Konstruierte Abstraktionen und die umfangreiche Werkgruppe der Abstrakten Bilder.</p>
<p>Zugleich geben sie einen repräsentativen Querschnitt durch vier Jahrzehnte im kreativen Schaffen von Gerhard Richter, der stets an mehreren Werken und in verschiedenen Techniken parallel arbeitet. Vom Frühwerk Lesende am Strand, das zu Studienzeiten während seiner Zeit in Dresden entstand, über das Waldstück aus dem Jahr 1965 bis zum Gemälde Grau von 2003 reicht das zeitliche Spektrum.</p>
<p>Zu den bekanntesten Werken zählen etwa das Seestück (1969) und Schädel mit Kerze (1983). Eigens für die Präsentation kommt erstmalig das großformatige Gemälde Abstraktes Bild (Canaletto) von 1990 aus dem Bundeskanzleramt von Berlin nach Nürnberg.</p>
<h4>Die Präsentation</h4>
<p>Als Start in die digitale Präsentation des Hauses eignet sich das umfassende und vielschichtige Werk von Gerhard Richter perfekt. Bereits 2022 wurde mit großem Feedback eine Besuchenden-Umfrage im Haus durchgeführt.</p>
<p>Basierend auf diesen Ergebnissen entwickelt das Neue Museum nun für den Ausstellungsbesuch einen Multimediaguide, mit dem in Form einer Webanwendung mehr über Gerhard Richter und sein Werk herauszufinden ist:</p>
<p>Warum sind seine Werke so unterschiedlich? Sind die hohen Preise für seine Werke gerechtfertigt? &#8230;</p>
<p>Dank der großzügigen Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Förderprogramms kultur.digital.vermittlung können sich die Besuchenden in einem neuen digitalen Rundgang die Werke spielerisch und leicht zugänglich erschließen, eine für Richters Œuvre bisher noch nicht existierende Vermittlungsform. Die Besuchenden sind eingeladen, die Arbeiten des großen Künstlers neu zu entdecken, Querverweise zwischen den einzelnen Werken zu erkunden, in Filmausschnitten mehr zu erfahren oder Vergleichsbilder in Beziehung zu den Werken zu setzen.</p>
<p>In Vorbereitung ist zudem ein Kinder-Audioguide, der ebenso über das persönliche Smartphone oder Tablet zu nutzen sein wird. Das Projekt wird unterstützt durch das Förderprogramm kultur.digital.vermittlung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.</p>
<h4>Führungen</h4>
<p>Die Führungen zur Ausstellung Gerhard Richter. On Display geben eine Einweisung in die Vielfältigkeit des Multimediaguides und vertiefen in gemeinsamen Gesprächen den Einblick in die Werke. Zudem besteht die Möglichkeit, sich über Fragen und Eindrücke zu den Werken auszutauschen.</p>
<p>Termine: Samstag, 24. Februar, 2. März, 9. März, 16. März, 23. März und 30. März 2024, jeweils 15 Uhr</p>
<p>Kosten: jeweils 3 Euro zusätzlich zum Eintrittspreis. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild:</p>
<p style="font-weight: 400;">Gerhard Richter, „Schädel mit Kerze“, 1986 © Gerhard Richter · Foto: Neues Museum Nürnberg (Annette Kradisch).</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
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		<item>
		<title>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas im Oktober im Museum Bellini, Florenz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-im-oktober-im-museum-bellini-florenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Florenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zerstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museo Bellini]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[venedig]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Kordas]]></category>
		<category><![CDATA[Paradies und Fegefeuer]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas im Oktober im Museum Bellini, Florenz Die Ausstellung „Hasse den Krieg &#8211; denn es <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-fuer-den-frieden-alexandra-kordas-im-oktober-im-museum-bellini-florenz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunst für den Frieden: Alexandra Kordas im Oktober im Museum Bellini, Florenz</h4>
<p>Die Ausstellung „Hasse den Krieg &#8211; denn es gibt keine Gewinner oder Verlierer“ ist ein kraftvoller künstlerischer Ausdruck des Zorns von Alexandra gegen Krieg und Gewalt sowie deren Auswirkungen, insbesondere auf Frauen. Ihr Ziel ist, das Bewusstsein für die grausamen Folgen von Krieg zu schärfen und friedliche Lösungen für globale Konflikte zu fördern. In ihren Kunstwerken erhebt die bayerische Künstlerin ihre Stimme laut und deutlich, um ihren Abscheu gegenüber Krieg, Grausamkeit und sexueller Gewalt zum Ausdruck zu bringen.</p>
<h4>Alexandra Kordas Ausstellung im Museum Bellini</h4>
<p>In der Ausstellung im Bellini-Museum präsentiert die Künstlerin ihre Kunstwerke, die von den Ereignissen des Ukraine-Krieges inspiriert wurden. Unter dem Titel „The Six Steps of War“ setzen sich die Werke auf einzigartige und anregende Weise mit den komplexen Themen Krieg, Konflikt und menschlichen Emotionen auseinander. Dieser Titel bezieht sich auf die sechs Phasen eines Konflikts, die erstmals von Kurt Lewin identifiziert wurden.</p>
<p>Lewin, der während des Ersten Weltkriegs als Soldat gedient hatte und später zum Begründer der Sozialpsychologie wurde, verarbeitete seine Kriegserfahrungen auf wissenschaftliche Weise. Kordas nutzt diese Phasen als Rahmen, um Emotionen und Erfahrungen der von Krieg betroffenen Menschen zu erkundigen &#8211; von den frühen Anzeichen eines Konflikts bis hin zur zerstörerischen Endphase. Die Gemälde in der Ausstellung vereinen abstrakte und figurative Stile und erzählen jeweils ihre einzigartige Geschichte.</p>
<p>Einzelausstellung: 27.10. &#8211; 03.11.2023</p>
<p>Museo Bellini, Lungarno Soderini, 5, Florenz.  Galleria Bellini &#8211; Museo Bellini Firenze</p>
<h4>Alexandra Kordas</h4>
<p>: „Meine Kunst kommt aus der Tiefe der Seele und muss nicht konstruiert werden&#8220;, kommentiert die Autodidaktin Alexandra Kordas ihre Werke. Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorf Schülerin unabdingbar war. Die Inspiration für ihre Kunstwerke kommt hauptsächlich direkt aus den Tiefen ihrer Seele, die durch eigenes Erleben, aber auch durch aktuelle spirituelle, intellektuelle, soziale und politische Einflüsse unserer Welt inspiriert wird.</p>
<p>Zwischen Himmel und Hölle, Leben und Tod, Freude und Schmerz bewegen sich die Themen ihrer Kunstwerke im Zwiespalt der Pole. Markant zieht sich das Symbol des Kreuzes wie eine Signatur durch ihre zeitgenössischen, teils provokanten Werke.</p>
<p>Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.</p>
<p>Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite. Daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CxIWsqFMeRU/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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</div>
</blockquote>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Alexandra Kordas_ The Six Steps of War_6. Zerstörung_(c) Alexandra Kordas</p>
<p>Sie planen einen Besuch in Florenz?– <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1762397&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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