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	<title>Mkg Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Mkg Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Museum für Kunst und Gewerbe Messe 2022 – Bewerbungsstart!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-messe-2022-bewerbungsstart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 11:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe: Messe 2022 – Bewerbungsstart! Hamburg, 1. April 2022 – Ab sofort können sich angewandte Künstler*innen, <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/museum-fuer-kunst-und-gewerbe-messe-2022-bewerbungsstart/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Museum für Kunst und Gewerbe: Messe 2022 – Bewerbungsstart!</h3>
<p>Hamburg, 1. April 2022 – Ab sofort können sich angewandte Künstler*innen, Kunsthandwerker*innen und Designer*innen aller Richtungen und Materialien auf einen Stand der Museum für Kunst und Gewerbe messe 2022 bewerben. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein eindeutiger Schwerpunkt auf Eigenproduktionen, Unikate und Kleinserien. Die vierwöchige Bewerbungsphase läuft vom 1. bis 30. April 2022 und erfolgt online über die Website: <a href="https://hamburgkultur.de/t/MKG/gjaDJ/7LSYA/de/d/TDDXW93PWW" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://hamburgkultur.de/t/MKG/gjaDJ/7LSYA/de/d/TDDXW93PWW&amp;source=gmail&amp;ust=1648896729189000&amp;usg=AOvVaw0PxDasaauiPSzVb76eW6DV">mkgmesse.de</a>.</p>
<h4>MK&amp;G messe 2022</h4>
<p>Vom 23. bis 27. November 2022 stellt die MK&amp;G messe die neuesten Trends im zeitgenössischen Kunsthandwerk vor! Darunter junge und renommierte Positionen, internationale Strömungen und frische Perspektiven aus vielen gestalterischen Disziplinen wie zum Beispiel Keramik, Glaskunst und Schmuckdesign. Als internationales Forum bietet die MK&amp;G messe Kunsthandwerk von hoher gestalterischer und handwerklicher Qualität für ein breites Publikum an. Das Rahmenprogramm verhandelt aktuelle Themen, unter anderem die Wertschätzung von kreativen, authentischen Produktionsprozessen.</p>
<p>In der neu etablierten Kategorie „Young Talents“ werden ausgewählte Kunsthandwerker*innen und Designer*innen eingeladen, ihre Arbeit erstmals auf der MK&amp;G messe zu präsentieren. Einen gestalterischen Akzent setzt die eigens für die Räume konzipierte Messearchitektur. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die MK&amp;G messe von einer großen Einzelausstellung begleitet: 2022 zeigt die renommierte Keramikerin Young-Jae Lee aus Essen ihre Arbeiten.</p>
<h4>Eröffnung</h4>
<p>Die Eröffnung der MK&amp;G messe und die Verleihung des Justus Brinckmann Preises und des Justus Brinckmann Förderpreises finden am Dienstag, den 22. November 2022 um 18 Uhr statt.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Abb.: Cécile Feilchenfeldt, gestricktes Schmuckprojekt, 2021, © Cécile Feilchenfeldt, Foto: Aurelie Cenno</p>
<p>Mehr über die MK&amp;G messe 2022: <a href="https://mkgmesse.de/">www.mkgmesse.de</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Hamburg? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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		<title>ANAÏS BORIE &#8211; Residentin präsentiert Abschlussarbeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/anais-borie-residentin-praesentiert-abschlussarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 12:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[ANAÏS BORIE]]></category>
		<category><![CDATA[FONDS FÜR JUNGES DESIGN]]></category>
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					<description><![CDATA[ANAÏS BORIE präsentiert Abschlussarbeit im Museum für Kunst und Gewerbe Anaïs Borie (*1991) präsentiert die Abschluss­arbeit ihrer sechsmonatigen Residenz am <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/anais-borie-residentin-praesentiert-abschlussarbeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>ANAÏS BORIE präsentiert Abschlussarbeit im Museum für Kunst und Gewerbe</h3>
<p>Anaïs Borie (*1991) präsentiert die Abschluss­arbeit ihrer sechsmonatigen Residenz am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G). Mit ihrer Präsentation THE INTIMACY OF A CYBER-OPERA SINGER (Die Intimität einer Cyber-Opernsängerin), lädt sie die Besucher*innen ein, mittels Klang, Licht, Geruch und Gesang sowie Werken aus der Sammlung des MK&amp;G in einen multidimen­sionalen Raum einzutauchen, der die Möglich­keiten und Grenzen des menschlichen Seins zwischen Realität und Fiktion sinnlich erfahrbar macht. Die franzö­sische Designerin ist die erste geför­de­rte Residentin des FONDS FÜR JUNGES DESIGN, den die Stiftung Hamburger Kunstsammlungen (SHK) 2020 ins Leben rief. Ziel ist es, junge internationale Designer*innen einzuladen, mit Bezug zur Sammlung des MK&amp;G eine eigene Arbeit zu entwickeln. Das MK&amp;G reaktiviert mit dem Residenz­programm eine zentrale Gründungsidee des Hauses, eine Vorbilder­sammlung hervor­ragen­der Gestaltung als Inspirationsquelle für Designer*innen zu sein.</p>
<p><strong>THE INTIMACY OF A CYBER-OPERA SINGER</strong></p>
<p>Anaïs Borie versteht ihre Abschlussarbeit als Ergebnis ihrer Auseinander­setzung mit dem Thema Cyborg. Das Mischwesen aus Mensch und Ma­schi­­ne ist für sie das Bindeglied von vermeintlichen Gegensätzen: real/ virtuell, menschlich/nicht-menschlich, organisch/mecha­nisch, natürlich/ künstlich, Diese Ambivalenz und sich daraus ergebende Chancen, mensch­­liches Leben und androide Co-Existenzen neu zu denken, lotet sie in ihrer künstlerischen Arbeit immer wieder aus.</p>
<p><strong>PERFORMANCE</strong></p>
<p>Am 9. Mai 2021 tritt die Opernsängerin Sara Gouzy in Dialog mit den Exponaten und singt Arien und Ouvertüren des französi­schen Komponisten Jean-Philippe Rameau (18. Jahrhundert). Die zu seiner Zeit zukunftsweisenden Harmonien Rameaus stehen sinnbildlich für Anaïs Bories Anspruch, umfassend zu wirken und handwerkliches Können mit technischen Neuerungen zu vereinen. Das Video der Performance ist ab Mitte Mai 2021 auf <a href="http://www.mkg-hamburg.de">www.mkg-hamburg.de</a> abrufbar.</p>
<h4>PRÄSENTATION</h4>
<p>Ein ULTRA SONIC VAPOR SYSTEM, eine wie ein liturgisches Gerät sanft schwingende Schale mit barocken Ornamenten, empfängt das Publikum mit weißem Nebel und Rauch. Die Lichtführung und eine Klangkulisse aus Kompo­sitionen des Tonkünstlers Amédée De Murcia, die den Klang der histori­schen Tasten­instrumente im MK&amp;G elektronisch verfremden, unterstrei­chen das sinnliche Raumerlebnis. In dem opulenten Spiegel AUTOMATED DIVINE REFLECTION erwartet die Betrachtenden nicht das eigene Bild, sondern ein computergeneriertes Antlitz, dessen Software Anaïs Borie mit der Künstlerin Ines Alpha entwickelte. Die Begegnung im Spiegel soll die Berührung zwischen menschlichem Sein und technischem Fortschritt erfahrbar machen. Eine Schale aus Heliotrop (frühes 17. Jh.), einem kost­baren Naturstein, und ein Nautilus-Pokal (um 1700), beide mit Silber ver­goldet, ergänzen Bories Arbeiten. Sie stehen stellvertretend für jene Exponate aus der Sammlung des MK&amp;G, denen die Dichotomie von natür­licher Kreation und mechanischer Technik per Definition inne­wohnt. Borie greift damit das zentrale Motiv menschlicher Gestaltung auf, natürli­chen Materialien und Gege­ben­heiten mit handwerklich-künstleri­schen Techni­ken neue Anwendungen und Bedeutungen zu verleihen.</p>
<p>Mit dem FONDS FÜR JUNGES DESIGN erhalten Nachwuchstalente aus gestalterischen Disziplinen wie Produktdesign, Modedesign oder Grafik­design die Möglichkeit, sich mit der Sammlung des MK&amp;G ausein­anderzu­setzen. Im Rahmen einer sechsmonatigen Residenz können sie die Objek­te als Inspirationsquelle entdecken, die Expertise der Kurator*innen ein­holen und neue Materialien und Techniken kennen lernen. Ziel ist es, eine oder mehrere Arbeiten zu schaffen, die in das Eigentum der SHK überge­hen und als Dauerleigabe in die Sammlung des MK&amp;G übergehen. Der FONDS FÜR JUNGES DESIGN wird regelmäßig halbjährlich vergeben und trägt zur finanziellen und ideellen Förderung junger Designer*innen bei. Mit dem Erwerb der Arbeiten durch die SHK kann das MK&amp;G seine Sammlung mit zeitge­nössischen Werken ausbauen und stärken.</p>
<h4>Anaïs Borie</h4>
<p>Anaïs Borie (*1991 in Frankreich), absolvierte 2014 ihren Master in Produkt­design an der Kunsthochschule in Saint-Etienne, Frankreich, und 2017 einen Master in Contextual Design an der Design Academy in Eindhoven, Niederlande. Sie lebt in Eindhoven und arbeitet seit 2019 als selbstständi­ge Designerin mit wechselnden Design-Kollek­tiven. Sie war in renommier­ten Ausstellungen in Guangzhou, Mailand oder auf der Miami Art Basel vertreten. Von Oktober 2020 bis Mai 2021 lebte und arbeitete sie als Residentin am MK&amp;G.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: From dusk to dawn, <i>cyborg chair,</i>Photo setting: <i>K11 artfoundation </i><a href="https://www.instagram.com/morph.love/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MORPH.LOVE 2019 </a><a href="https://www.instagram.com/morph.love/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#x2728;&#xfe0f;</a></p>
<p>Mehr über die Künstlerin: <a href="https://anais-borie.com/">www.anais-borie.com</a></p>
<p>Anaïs Borie auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/anaisborie91/?hl=de">@anaisborie91</a></p>
<p>Museum für Kunst und Gewerbe: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/">mkg-hamburg.de</a></p>
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		<item>
		<title>Hamburger Raumkünstler: Peter Gustaf Dorén digital erleben</title>
		<link>https://arttrado.de/news/hamburger-raumkuenstler-peter-gustaf-doren-digital-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 17:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[PETER GUSTAF DORÉN]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Mkg]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburger Raumkünstler: Peter Gustaf Dorén digital erleben Moosgrün, Taubengrau, Reseda, Dottergelb und Pflaumenblau – was wie die Farbpalette des neuesten <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/hamburger-raumkuenstler-peter-gustaf-doren-digital-erleben/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hamburger Raumkünstler: Peter Gustaf Dorén digital erleben</h3>
<p>Moosgrün, Taubengrau, Reseda, Dottergelb und Pflaumenblau – was wie die Farbpalette des neuesten Einrichtungstrends anmutet, war das Erfolgsrezept des Schweden Peter Gustaf Dorén (1857–1942). Der Hamburger Bauboom um die Wende zum 20. Jahrhundert eröffnete ganz neue Möglichkeiten für das Bauen, aber auch für die Innenraumgestaltung im Privaten und bei öffentlichen Aufträgen. Peter Gustaf Dorén besaß ein sicheres Gespür für Qualität, Ästhetik und Marketing. Er besuchte Messen und Ausstellungen, war als Mitglied im Deutschen Werkbund gut vernetzt, so auch mit MK&amp;G-Gründungsdirektor Justus Brinckmann. Dorén stattete die Villen gut betuchter Hamburger*innen aus. Auch das Hotel Vier Jahreszeiten und Schümanns Austernkeller am Jungfernstieg mit seinen themenbezogenen Separées trugen seine Handschrift. Als Malergeselle kam Dorén über Kopenhagen nach Hamburg und baute sich ein Unternehmen auf, das in einem repräsentativen Geschäftsgebäude am Hamburger Pulverteich zu besten Zeiten über 200 Mitarbeiter*innen beschäftigte. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&amp;G) zeigt erstmals sein Schaffen mit rund 200 Objekten aus Privatbesitz: Farbmusterkarten, detailgetreue Entwurfsskizzen und eindrucksvolle Fotografien der fertiggestellten Räume geben einen Eindruck davon, wie die Arbeiten von der Akquise über die ersten Anmutungen bis zur Ausführung geplant und vollendet wurden.</p>
<p><strong>ALLES AUSSER WEISS</strong></p>
<p>Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ließ „das konservative Hamburg nur Weißanstrich für Decken, Türen und Fenster zu, und höchstens da, wo es angebracht und bezahlt wurde, sparsamste Vergoldung“, befand Peter Gustaf Dorén. Geprägt durch seine Kindheit in südschwedischer Farbenvielfalt verordnete er seiner Wahlheimat eine Farbkur. Seine Kundschaft überzeugte er mit sorgfältig ausgestalteten Musterbögen und sicherem Gespür für den Facettenreichtum der Ornament- und Raumgestaltung. Dabei bewegte er sich geschickt zwischen Tradition, Innovation und hanseatischer Zurückhaltung. Gleichzeitig wertete Dorén den Berufszweig der Kunst- und Dekorationsmaler auf. Er selbst beherrschte das Freihand- und Zirkelzeichnen, die Wappenmalerei, das gemalte Nachahmen von Holz, Marmor und Textil und vollendete in Frankreich seine Meisterschaft in der Dekorationsmalerei.</p>
<p><strong>CAFÉS, THEATER, MUSEEN UND PASSAGIERSCHIFFE</strong></p>
<p>Dorén gestaltete Räume für das Hotel Vier Jahreszeiten und Schümanns berühmten Austernkeller, für das Oberlandesgericht, die Staatliche Kunstgewerbeschule, das Museum für Völkerkunde und für Passagierschiffe der Hamburg-Amerika-Linie sowie italienischer und englischer Reedereien. Zu Beginn der Spielzeit 1900/1901 erhielt er den Auftrag, das Thalia Theater neu einzurichten. Das Ergebnis begeisterte selbst das kühle Hamburger Temperament: Vom Eingang in Blau und der „hübschen“ Mosaikmalerei über die „prächtigen“ Türen aus poliertem Mahagoni bis zum „freundlich-harmonischen Farbconcept“ der weiteren Ausstattung schwärmten die Hamburger Nachrichten im August 1900.</p>
<p><strong>HAMBURGS GOLDENE 20ER JAHRE</strong></p>
<p>Farbige Fassaden lösten das reine Weiß der reinen Form des 18. Jahrhunderts ab und das Einheitsgrau der Straßenzüge auf. Da farbige Anstriche für den Außenbereich, speziell im Hamburger Schmuddelwetter, lange Zeit nicht geeignet waren, sprach sich Dorén für „farbige“ Baumaterialien aus: Klinker, Backstein, Keramik, Marmor, Sandstein und Granit. Er profitierte nachhaltig vom Bauboom der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts: In der gesamten Hamburger Innenstadt entstanden Geschäftskomplexe, Kinos, Restaurants und Hotels, dazu kamen Villen und Landhäuser etablierter Großkaufmannsfamilien.</p>
<p><strong>DIE WELTAUSSTELLUNG 1900 IN PARIS</strong></p>
<p>Der hervorragende Netzwerker Dorén saß in allen wichtigen Kommissionen und Vereinen, die im weitesten Sinne mit Gestaltung zu tun hatten. 1888 trat er dem Kunstgewerbe-Verein bei und gehörte zur Delegation der Hamburger Gewerbekammer, die sich 1900 mit dem MK&amp;G-Gründer Justus Brinckmann sechs Wochen in Paris aufhielt. Dort fand jene Weltausstellung statt, die erstmals den Jugendstil präsentierte. Ausgehend von der Forderung, das Handwerk wieder auf ein künstlerisches Niveau zurückzuführen, entstand ein „neuer Stil“, der einer sanften Revolution glich: Die „gute Gestaltung“ sollte die Lebensumstände der Menschen verbessern. Nicht alle folgten diesem Grundsatz, Widerstand regte sich auch unter Handwerkern. Dorén jedoch ließ sich mitreißen von dem Aufbruch und brachte die Gestaltungsprinzipien in den bürgerlichen Wohnraum.</p>
<p><strong>GESCHÄFTSSINN UND MODERNE UNTERNEHMENSFÜHRUNG</strong></p>
<p>Peter Gustaf Doréns wirtschaftlicher Erfolg und sein gesellschaftliches Renommé nahmen 1908 konkrete Form an: Am Pulverteich 28 baute er ein fünfgeschossiges Kontor- und Ateliergebäude mit Büroräumen, Atelier, Textil- und Musterlager. Zeitgenossen berichteten von zeitgemäßem Arbeiten durch Fahrstühle, gute Lichtverhältnisse, flexible Raumnutzung und von flachen Hierarchien. Bauherrn und Architekten überzeugte er mit straff organisierten Arbeitsabläufen und prompter Rechnungsstellung. Unter dem neuen Label „Werkstätten für Wohnungskunst“ (1903) bot seine Firma neben Dekorationsmalerei und Malerhandwerk auch die passende Innenarchitektur: Dorén stattete Wohnräume als harmonische Einheit aus, inklusive aller Detailarbeiten. Dazu präsentierte und lieferte er Objekte zeitgenössischer Künstler*innen, darunter Stoffe der Wiener Werkstätte, Fliesen des Keramikers Jakob Julius Scharvogel, Teppiche und künstlerische Tapetenkollektionen.</p>
<p><strong>WERBUNG IN EIGENER SACHE</strong></p>
<p>In der Selbstvermarktung war Peter Gustaf Dorén Profi. Bereits in Schweden gab er sich – in Anlehnung an den berühmten französischen Illustrator Gustave Doré – den Nachnamen Dorén. Seine Geschäftskontakte pflegte er persönlich und legte großen Wert auf eine künstlerisch wertvolle und werbewirksame Darstellung, von sorgfältig gestalteten Drucksachen, Grußkarten und Firmenlogos bis zu Schablonen für die Fahrzeugbeschriftung. Dabei kombinierte er virtuos Typografie, Illustration und Ornament. Als die Firma wuchs, zog Dorén in den bei Handwerkern beliebten Hamburger Stadtteil Sankt Georg. Die neuen Räume verbanden Büro, Werkstätten und Privatwohnung, die zugleich Showroom war. Diese multifunktionale Nutzung entsprach dem Ideal des Jugendstil, wie es auch Henry van der Velde im belgischen Uccle lebte. Dorén unterstützte außerdem zeitgenössische Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen und förderte sie, indem er ihre Werke in den Privat- und Geschäftsräumen präsentierte. Zu seiner Kunstsammlung zählten Arbeiten von Emil Nolde, Franz Nölken, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, Otto Eckmann und Georg Jensen.</p>
<p><strong>Im Video-Rundgang führt Peter Nils Dorén durch die Ausstellung</strong></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/oOwD7YQzqCA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>PUBLIKATION</strong><br />
Parallel zur Ausstellung erscheint Anfang April 2021 im Hatje Cantz Verlag das Buch PETER GUSTAF DORÉN. EIN HAMBURGER RAUMKÜNSTLER UM 1900 über das Lebenswerk von Gustav Peter Dorén, hg. von Peter Nils Dorén, mit Texten von Peter Nils Dorén, Roland Jaeger, Rüdiger Joppien, Gestaltung: Peter Nils Dorén, Deutsch, 2021, 224 Seiten, 400 Abb., 24,00 x 30,00 cm, ISBN 978-3-7757-5050-9, 48 Euro.</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado1337-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3775750509&amp;asins=3775750509&amp;linkId=3491d22d5819aee31b18de60a6cb0a2d&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Atelier Gust. Dorén, Bemalung und Einrichtung für ein Wohnzimmer, 1904, Gouache,<br />
Foto: © Peter Nils Dorén (Detail)</p>
<p>Ab  Öffnung des MK&amp;G bis 30. Mai 2021. Die Ausstellung ist auch digital besuchbar: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/peter-gustaf-doren.html">mkg-hamburg.de</a></p>
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<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Ausstellung: &#8222;Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft&#8220;</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellung-together-die-neue-architektur-der-gemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 09:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Osamu Nishida und Erika Nakagawa]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und gewerbe]]></category>
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		<category><![CDATA[Silvia Carpaneto]]></category>
		<category><![CDATA[Dorte Mandrup Arkitekter]]></category>
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		<category><![CDATA[ifau und Jesko Fezer]]></category>
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		<category><![CDATA[Hütten und Paläste Architekten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung: &#8222;Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft&#8220; Mieten und Immobilienpreise steigen, das klassische Familienmodell ist längst überholt. Lösungen für die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellung-together-die-neue-architektur-der-gemeinschaft/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung: &#8222;Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft&#8220;</h3>
<p>Mieten und Immobilienpreise steigen, das klassische Familienmodell ist längst überholt. Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind gefragt, die Arbeitswelt verändert sich. Die Pandemie legt die zunehmende Vereinsamung offen. Schon lange wünschen sich immer mehr Menschen, in Gemeinschaft mit anderen zu Bauen und zu Wohnen. TOGETHER! DIE NEUE ARCHITEKTUR DER GEMEINSCHAFT stellt Beispiele aus Europa, Asien und den USA vor: Projekte, Initiativen, Siedlungen, Modelle, eine begehbare Cluster-Wohnung und die historischen Vorläufer – von der Reformideen des 19. Jahrhunderts bis zur Hippie- und Hausbesetzungs-Szene der 1970er – vor. Ideen aus einem Konzeptfindungsverfahren der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) zeigen, wie auch bestehende Siedlungen der 1950er bis 1970er Jahre an die Bedürfnisse der Menschen heute angepasst werden können.</p>
<p>Die Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ist bis zum 05. April 2021 angesetzt. Den Umständen entsprechend ist das Museum nicht für Publikumsverkehr geöffnet, die Ausstellung ist <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/together.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aber auch digital zu erleben. </a>In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rO2jyA4oBCw" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.youtube.com/watch?v%3DrO2jyA4oBCw&amp;source=gmail&amp;ust=1613203558827000&amp;usg=AFQjCNFs32uywVFiqfYYdXk15YCLzH5tFw">Video-Rundgang</a> führen die Kurator*innen Ilka und Andreas Ruby durch die Räume. Weitere Einblicke gibt es fortlaufend auf <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/mkgtogether/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.instagram.com/explore/tags/mkgtogether/&amp;source=gmail&amp;ust=1613203558827000&amp;usg=AFQjCNEeLTb9v5WV7W_WRMyCkj9cecKG5Q">Instagram</a>, #mkgtogether</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Weitere Informationen über das MK&amp;G: <a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/">mkg-hamburg.de</a><br />
TEILNEHMENDE ARCHITEKT*INNEN<br />
Dorte Mandrup Arkitekter (DK), CASA Architecten und Vrijburcht Stichting (NL), ifau und Jesko Fezer/Heide von Beckerath (DE), Hütten und Paläste Architekten (DE), Naruse Inokuma Architects (JP), Naka Architects’ Studio (JP), Studio mnm (JP), Osamu Nishida und Erika Nakagawa (JP), Ryue Nishizawa (JP), ON design partners (JP), Jinhee Park, SsD (KR), pool Architektur ZT (AT), gaupenraub +/- (AT), einszueins architektur (AT), Buol &amp; Zünd (CH), Beat Rothen Architektur (CH), Müller Sigrist Architekten (CH), pool Architekten (CH), Enzmann Fischer und Partner (CH), Schneider Studer Primas (CH), Lacol Cooperativa d’Arquitectes (ES), BKK-2 (AT), Silvia Carpaneto + fatkoehl architekten + BARarchitekten mit Die Zusammen-arbeiter (DE), Michael Maltzan Architecture (USA), Duplex Architekten (CH), Santiago Cirugeda von Recetas Urbanas (ES), all(zone) (TH).</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO  unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1-300x66.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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		<title>Kreativpause: Nächste MKG Messe Kunst und Handwerk erst 2021</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kreativpause-naechste-mkg-messe-kunst-und-handwerk-erst-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Mkg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ pause]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Giesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tulga Beyerle]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreativpause: Nächste MKG Messe Kunst und Handwerk erst 2021 Die Vorstände des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kreativpause-naechste-mkg-messe-kunst-und-handwerk-erst-2021/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kreativpause: Nächste MKG Messe Kunst und Handwerk erst 2021</h3>
<p>Die Vorstände des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) und der Justus Brinckmann Gesellschaft haben beschlossen, die gemeinschaftlich veranstaltete MKG Messe Kunst und Handwerk in diesem Jahr ruhen zu lassen. Seit 1887 veranstalten das MKG und sein Freundeskreis, die Justus Brinckmann Gesellschaft, in Hamburg die MKG Messe Kunst und Handwerk als zentrale Plattform für zeitgenössisches Kunsthandwerk und qualitätvolle Gestaltung. Um der intensiven Arbeit an ihrer inhaltlichen Ausrichtung und dem Konzept ausreichend Sorgfalt und Zeit einräumen zu können, verständigten sich beide Partner nun darauf, eine Kreativpause einzulegen und die nächste Messe erst im kommenden Jahr stattfinden zu lassen. Der festgelegte Termin umfasst die Laufzeit vom <strong>24. bis 28. November 2021</strong>, die Eröffnung findet statt am 23. November 2021. Weitere Informationen werden hier folgen.</p>
<p><strong><u>Prof. Tulga Beyerle, Direktorin des MKG</u></strong>: „Die Messe Kunst und Handwerk am MKG ist nicht nur eine der ältesten ihrer Art, sie ist auch zentraler Bestandteil des Museums. Um dieser bedeutenden Traditionsmesse die ihr gebührende Aufmerksamkeit zu schenken und ihre Attraktivität weiter zu steigern, nehmen wir uns ein Jahr Zeit, diesen Prozess nach innen wie nach außen in aller Ruhe vorzubereiten – mit dem klaren Ziel, sie im Jahr 2021, wie auch in allen folgenden Jahren, noch sichtbarer und erfolgreicher veranstalten zu können.“</p>
<p><strong><u>Dr. Sebastian Giesen, Vorsitzender der Justus Brinckmann Gesellschaft</u></strong>: „Die Messe Kunst und Handwerk liegt uns sehr am Herzen. Für die Justus Brinckmann Gesellschaft und das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg stellt sie das wichtigste Forum für Kunsthandwerk im Norden und einen zentralen programmatischen Baustein des Hauses dar. An diesem Anspruch wollen wir intensiv, auch in konstruktivem Dialog mit Aussteller*innen, arbeiten.“</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt Arttrado unterstützen möchten können Sie das über Paypal. NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Raubkunst? &#8211; Museum für Kunst und Gewerbe bereitet Restitution vor</title>
		<link>https://arttrado.de/news/raubkunst-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-bereitet-restitution-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 15:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Mkg]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Schulze]]></category>
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					<description><![CDATA[Raubkunst? &#8211; Museum für Kunst und Gewerbe bereitet Restitution vor Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) bereitet die <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/raubkunst-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-bereitet-restitution-vor/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Raubkunst? &#8211; Museum für Kunst und Gewerbe bereitet Restitution vor</h3>
<p style="font-weight: 400;">Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) bereitet die Rückgabe eines afghanischen Wandpaneels aus Marmor vor, das das MKG 2013 gutgläubig auf einer Auktion in Paris ersteigerte. Es gehörte zu einem 78-teiligen Fries aus dem 12. Jahrhundert, das aus dem Innenhof des Königspalastes von Sultan <em>Mas’ud III. </em>in der Stadt Ghazni in Afghanistan stammt. Zum Zeitpunkt des Erwerbs waren zu wenig gesicherte Informationen über die Provenienz des Paneels verfügbar, die eine Begeisterung über die ästhetische Qualität dieses Kunstwerkes hätten relativieren können. Auch wenn es bis heute noch keine belastbaren Hinweise gibt, wann und wie das Paneel in den internationalen Handel gekommen ist, ist der Tatbestand der Raubkunst unstrittig. Deshalb bemüht sich das MKG seit 2014 unter Einschaltung des <em>Kulturgutschutzes Deutschland </em>und des<em>Auswärtigen Amtes</em> um die Restitution dieses Paneels. Im Sommer 2018 kam es zu einem ersten Gespräch zwischen dem MKG, Vertretern der afghanischen Botschaft in Berlin und deutscher Behörden. Die begonnenen Rückgabeverhandlungen begleitet das MKG mit einer Intervention in der Ausstellung <em>Raubkunst? Provenienzforschung zu den Sammlungen des MKG, </em>die die aktuelle Situation des Marmorpaneels darstellt: Bereits halb verpackt in einer Transportkiste steht das Objekt zwischen den beiden großen Vitrinen der Ausstellung zur Rückgabe bereit. In einem weiteren Band seiner „Raubkunst?“-Reihe fasst das MKG die bisher recherchierte Verlust- und Erwerbungsgeschichte zusammen und würdigt das Paneel umfassend in seiner Bedeutung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Prof. Dr. Sabine Schulze, Direktorin des MKG</strong>: „In unserer Dauerausstellung <em>Raubkunst?,</em> mit den Benin-Bronzen und den Silberbeständen aus ehemals jüdischem Besitz haben wir Erwerbungen oder Zugänge aus der Vergangenheit aufgearbeitet. Mit dem Marmorpaneel aus dem Palast von <em>Mas’ud III. </em>aus Ghazni in Afghanistan müssen wir nun eine eigene Entscheidung kritisch rekapitulieren. Raubkunst, soviel ist sicher, ist kein historisches Phänomen. Raubkunst wird auf dem Markt angeboten, in jeder neuen Saison. Um solche Fallen zu umgehen, müssen wir umdenken. Die lückenlose, enzyklopädisch angelegte Vorbildersammlung ist obsolet geworden. Im digitalen Zeitalter sollten wir verstärkt die im Internet verfügbaren Daten einbeziehen und zeitgenössisch kaufen in engem Kontakt mit Künstlern und Produzenten. Schließlich sind es die jeweils aktiven Künstler und Gestalter, für die Museen besonders der angewandten Künste ursprünglich gegründet wurden. Provenienzforschung darf nicht mit dem Datum 1945 aufhören. Gerade für unsere Sammlungen islamischer und ostasiatischer Kunst steht eine kritische Befragung der Ankäufe noch aus. Dass wir nichts in unserem Haus zeigen wollen, das uns nicht gehört, darüber sind wir uns einig.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Als das MKG das Paneel am 28. November 2013 beim französischen Auktionshaus Boisgirard-Antonini erwarb, schien die Provenienz anhand der vorliegenden Informationen unbedenklich. Generell lassen Auktionen nur einen begrenzten Spielraum für die eigene Recherche. Die Zeitspanne zwischen dem Erscheinen des Katalogs und dem Versteigerungstermin ist, wie auch in diesem Fall, oft knapp bemessen. So war bei dem Paneel nicht mehr möglich, die Provenienz über eigene Recherchen bis zum Versteigerungstermin abzusichern. Ausfuhrlizenzen und die Prüfung im <a href="http://www.artloss.com/en" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.artloss.com/en&amp;source=gmail&amp;ust=1542295411345000&amp;usg=AFQjCNH7FkyJPTNasRFAgeeg29V6rfeZmg">Art Loss Register</a> gewährleisten keine ausreichende Sicherheit. Heute sind zahlreiche Forschungsergebnisse im Internet abrufbar, 2013 bestand diese Recherchemöglichkeit noch nicht. Schon kurz nach der Erwerbung des Paneels gab Stefan Heidemann, Professor für Islamwissenschaft an der <em>Universität Hamburg</em>, den entscheidenden Hinweis zum erworbenen Objekt: In der Dissertation der Islamwissenschaftlerin Martina Rugiadi von 2007 (online verfügbar seit 2015) ist das Paneel mit seiner Provenienz bis 1978 erfasst. Im Fortgang der weiteren Objekterforschung und mit Unterstützung des<em>Asien-Afrika Instituts, Abteilung für Geschichte und Kultur des Vorderen Orients, an der Universität Hamburg</em> konnte das Paneel einer Ausgrabung zugeordnet werden, die Archäologen aus Afghanistan und Italien von 1957 bis 1966 gemeinsam durchgeführt haben. Die Grabungsfunde standen unter der Obhut der <em>afghanischen Antikenbehörde</em>. Sie wurden damals aus konservatorischen und sicherheitsrelevanten Gründen vom Ausgrabungsort entfernt und dem <em>Rawza Museum of Islamic Art</em> in Ghazni übergeben, das dem <em>National Museum</em> <em>of Afghanistan </em>in Kabul untersteht. Zwischen den afghanischen Behörden und ihren italienischen Partnern wurde vereinbart, dass einige Funde nach Italien gehen sollten. Sie wurden legal ausgeführt und befinden sich heute im <em>Museo Nazionale d’Arte Orientale</em> in Rom. Anhand der heute online zugänglichen Ausgrabungsdokumentation ist belastbar bewiesen, dass das Hamburger Paneel damals die Inventarnummer C3733 erhielt und sich in der Sammlung des <em>Rawza Museum of Islamic Art</em> in Ghazni befand. Historische Fotos der Ausgrabung belegen diese Provenienz.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Einmarsch der Sowjetarmee in Afghanistan 1979 führte zu einer Destabilisierung des Landes. Davon war die Region um Ghazni in besonderem Maße betroffen. Aus diesem Grund entschied man sich für eine Auslagerung der Sammlung des <em>Rawza Museum of Islamic Art. </em>Die Kunstgegenstände wurden in den 1980er Jahren in einem Kunstlager untergebracht. Während dieser Aus- und Umlagerung der Museumssammlung ist das Hamburger Paneel gestohlen oder verbracht worden und tauchte dann Anfang der 1990er Jahre im Pariser Kunsthandel auf. Alle Details dazu konnten bisher noch nicht geklärt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;"><u>Publikation</u>: Zur Präsentation erscheint in der „Raubkunst?“-Reihe des MKG Band 4 mit dem Titel „Raubkunst? Ein Marmorpaneel aus dem afghanischen  Königspalast in Ghazni in der Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg“, hrsg. von Sabine Schulze und Silke Reuther, mit Beiträgen von Julio Bendzu-Sarmiento, Claus-Peter Haase, Stefan Heidemann, Frank Hildebrandt, Tobias Mörike, Mohammad Fahim Rahimi, Silke Reuther und Sabine Schulze, mit Illustrationen von Moshtari Hilal, ca. 84 Seiten, mit ca. 85 Abbildungen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Website:<a href="https://www.mkg-hamburg.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener"> <strong>https://www.mkg-hamburg.de/de/home.html</strong></a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <strong><a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></strong></p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=arttrado-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3923859872&amp;asins=3923859872&amp;linkId=0e2e5bdaec69ef3e0056e2bb7a15d001&amp;show_border=false&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=ff0000&amp;title_color=000000&amp;bg_color=ffffff" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"><br />
</iframe></p>
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		<item>
		<title>Stellenangebot: Volontär/in für die Abteilung Ostasien</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stellenangebot-volontaer-in-fuer-die-abteilung-ostasien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 10:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[kunst und gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Volontär]]></category>
		<category><![CDATA[Mkg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Museum für Kunst und Gewerbe Mit rund 500.000 Objekten aus 7.000 Jahren Kulturgeschichte ist das Museum für Kunst und <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stellenangebot-volontaer-in-fuer-die-abteilung-ostasien/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Museum für Kunst und Gewerbe</h4>
<div>Mit rund 500.000 Objekten aus 7.000 Jahren Kulturgeschichte ist das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg eines der führenden Museen für Kunst und Design in Europa. Seine hochkarätigen Sammlungen reichen von der Antike bis zur Gegenwart und umfassen den europäischen, den islamischen und ostasiatischen Kulturraum. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den modernen Sammlungen Design, Fotografie, Gebrauchsgrafik und Mode. Dank der Vielseitigkeit und Qualität seiner Bestände bietet das MKG auf 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche immer wieder neue und spannende Bezüge zwischen Epochen und Kulturen, Vergangenheit und Gegenwart. Die 13.000 Objekte umfassende Ostasien Sammlung ist eine der bedeutendsten ihrer Art in Deutschland. Hervorzuheben sind die Sammlungsbestände japanischer Farbholzschnitte,Teekeramik,</div>
<div>Schwertzierrate und Lackkunst sowie chinesischer Keramik. Nun sucht das Museum fur Kunst und Gewerbe zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einen Volontär/in für die Abteilung Ostasien.</div>
<h3>Stellenangebot: Volontär/in für die Abteilung Ostasien</h3>
<div>
<p>Die Hauptaufgabengebiete als Vol<img decoding="async" class="t3-TCEforms-reqImg" src="https://www.mkg-hamburg.de/typo3/clear.gif" alt="" />ontär/in für die Abteilung Ostasien sind die Digitalisierung und wissenschaftliche Arbeit am Sammlungsbestand Ostasien mit Schwerpunkt auf die Provenienz- und Sammlungsgeschichte, die Mitarbeit an der Sammlungsverwaltung und Standorterfassung, die Mitwirkung an Ausstellungsprojekten der Abteilung sowie abteilungsübergreifenden Sonderausstellungen und das Verfassen von wissenschaftlichen Texten.</p>
</div>
<div></div>
<h5>Zur ausführlichen Stellenbeschreibung</h5>
<p><a href="https://www.mkg-hamburg.de/fileadmin/user_upload/MKG/Neues/Ausschreibungen/MKG_Stellenausschreibung_Volontariat_Ostasien.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://www.mkg-hamburg.de/MKG_Stellenausschreibung_Volontariat_Ostasien.pdf</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div></div>
</div>
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