<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Klaus Biesenbach Archive - Arttrado.de</title>
	<atom:link href="https://arttrado.de/news/tag/klaus-biesenbach/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://arttrado.de/news/tag/klaus-biesenbach/</link>
	<description>No earth without art</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2026 17:46:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.8</generator>

<image>
	<url>https://arttrado.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-favicon-32x32.gif</url>
	<title>Klaus Biesenbach Archive - Arttrado.de</title>
	<link>https://arttrado.de/news/tag/klaus-biesenbach/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Maurizio Cattelan Ausstellung in Berlin: Was bleibt von der Provokation?</title>
		<link>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/</link>
					<comments>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maurizio Cattelan]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Botti]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Biesenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Nationalgalerie]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[kunst in berlin]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=20270</guid>

					<description><![CDATA[Maurizio Cattelan Ausstellung in Berlin: Was bleibt von der Provokation? Maurizio Cattelan ist zurück in Berlin. In der Neuen Nationalgalerie <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Maurizio Cattelan Ausstellung in Berlin: Was bleibt von der Provokation?</h4>
<p>Maurizio Cattelan ist zurück in Berlin. In der Neuen Nationalgalerie zeigt der italienische Künstler mit „NIGHT“ seine erste große Einzelausstellung in Deutschland. Die berühmte Banane fehlt ebenso wie das goldene WC. Stattdessen geht es um Tod, Erinnerung, Macht und die Frage, was geschieht, wenn ein einstiger Provokateur selbst zum festen Bestandteil des Kunstbetriebs geworden ist.</p>
<p>Es gibt Künstler, deren Namen man erklären muss. Und es gibt Maurizio Cattelan. Eine Banane, mit Klebeband an eine Wand geheftet, genügte, um ihn weltweit zum Gesprächsthema zu machen. „Comedian“ wurde zu einem der bekanntesten Symbole dafür, wie eng Kunst, Aufmerksamkeit und Marktwert miteinander verbunden sein können. Als eine Edition der Arbeit 2024 für 6,24 Millionen US-Dollar versteigert wurde, erreichte diese Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt.</p>
<p>Dazu kamen „America“, ein vollständig funktionsfähiges WC aus 18-karätigem Gold, ein vom Meteoriten getroffener Papst und ein kniender Adolf Hitler. Immer wieder bewegte sich Cattelan zwischen schwarzem Humor, Gesellschaftskritik, religiöser Bildsprache und kalkulierter Provokation.</p>
<p>Wer nun die Neue Nationalgalerie betritt, wird allerdings feststellen: Die Banane ist nicht da. Auch das goldene WC fehlt. Stattdessen beginnt die Ausstellung mit einem verkleinerten Brandenburger Tor aus Holz. „Purgatory“ – Fegefeuer – nennt Cattelan die 2026 entstandene Arbeit. Dahinter öffnet sich die monumentale Glashalle von Ludwig Mies van der Rohe.</p>
<p>Seit dem 10. September 2026 ist „Maurizio Cattelan. NIGHT“ in Berlin zu sehen. Die Ausstellung umfasst 17 Arbeiten und läuft bis zum 7. März 2027. Cattelan wurde von einer internationalen Jury für den Preis der Nationalgalerie 2026 ausgewählt und erhielt damit die Möglichkeit, eine umfangreiche Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie zu realisieren. Schon allein der Ort verändert den Blick auf sein Werk: Was andernorts als provokante Kunst gelesen wird, erhält in Berlin zwangsläufig eine zusätzliche historische und politische Ebene.</p>
<h4>Das Brandenburger Tor wird zum Fegefeuer</h4>
<p>Bevor Besucher die eigentliche Ausstellung betreten, müssen sie durch „Purgatory“ hindurchgehen. Cattelan verkleinert das Brandenburger Tor und versetzt das Berliner Wahrzeichen aus dem öffentlichen Raum in die Glashalle des Museums. Aus einem Monument nationaler Geschichte wird eine Schwelle. Das Tor steht nicht mehr für eine eindeutige Erzählung von Teilung, Wiedervereinigung oder staatlicher Repräsentation, sondern wird zu einem Übergangsraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Außenwelt und Museum, Erinnerung und Verdrängung.</p>
<p>Die Arbeit funktioniert dabei nicht allein als Kulisse. Sie verändert den Weg durch die Ausstellung und zwingt das Publikum, sich körperlich zu dem Monument zu verhalten. Wer „NIGHT“ sehen möchte, muss zunächst durch Cattelans verkleinertes Berlin hindurch.</p>
<h4>Hitler auf Knien</h4>
<p>„Him“ gehört zu den Arbeiten, an denen sich Cattelans Methode besonders deutlich erkennen lässt. Hitler erscheint nicht als überlebensgroßer Diktator oder triumphierende politische Figur, sondern als kleine, beinahe kindlich wirkende Gestalt, die auf den Knien betet. Erst beim Blick auf das Gesicht wird ihre Identität eindeutig.</p>
<p>Cattelan gibt dem Betrachter keine einfache Gebrauchsanweisung für dieses Bild. Die Arbeit ist weder eine klassische Darstellung historischer Erinnerung noch eine bloße Provokation. Gerade die Spannung zwischen dem kindlichen Körper, der demütigen Haltung und der historischen Identität der Figur erzeugt das Unbehagen. In der Neuen Nationalgalerie erhält das 2001 entstandene Werk eine neue räumliche und politische Schärfe. In Berlin ist „Him“ nicht irgendeine Darstellung des Diktators, sondern erscheint in einer Stadt, deren Architektur, Gedenkorte und politische Topografie bis heute von den Folgen des Nationalsozialismus geprägt sind.</p>
<p>Das Werk ist 25 Jahre alt. Trotzdem wirkt es an diesem Ort nicht wie ein historisches Relikt. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb eine Arbeit, die bereits vor einem Vierteljahrhundert entstanden ist, noch immer eine solche Reibung erzeugt.</p>
<h4>Der Tod bekommt keinen Namen</h4>
<p>Eine andere Tonlage schlägt „All“ aus dem Jahr 2007 an. Neun verhüllte menschliche Körper liegen nebeneinander. Keine Gesichter, keine Namen und keine individuellen Geschichten sind zu erkennen. Nur die Umrisse der Körper bleiben sichtbar.</p>
<p>Cattelan macht aus dem Tod damit etwas Anonymes und zugleich unmittelbar Körperliches. Die Arbeit lässt sich als Bild von Krieg, Katastrophe und kollektivem Verlust lesen, schreibt dem Betrachter aber keine bestimmte Interpretation vor. Gerade dadurch entsteht ein Widerspruch: Die dargestellten Menschen sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden, und trotzdem beginnt man unweigerlich darüber nachzudenken, wer sie gewesen sein könnten.</p>
<p>Auch hier ist Cattelan weit entfernt von der schnellen Pointe, für die ihn ein Teil des Publikums kennt. Seine Beschäftigung mit Sterblichkeit durchzieht die Ausstellung ebenso wie religiöse Motive, Gewalt, Scheitern und die Zerbrechlichkeit politischer Symbole.</p>
<h4>Ein Pferd als erschöpftes Machtsymbol</h4>
<p>Zu den zentralen historischen Arbeiten der Ausstellung gehört auch „Novecento“ von 1997. Ein präpariertes Pferd hängt von der Decke herab. Das Tier, das in der Kunstgeschichte häufig für Kraft, Herrschaft und Bewegung steht, erscheint bei Cattelan bewegungslos und ausgeliefert.</p>
<p>Der Titel verweist auf das 20. Jahrhundert. Aus dem stolzen Symbol politischer und militärischer Macht wird ein Körper, der seinen Halt verloren hat. Die Arbeit lässt sich als Bild von Erschöpfung, gescheiterten Ideologien und dem Ende historischer Gewissheiten lesen.</p>
<p>Daneben zeigt „NIGHT“ unter anderem „La Rivoluzione Siamo Noi“ von 2000 und eine von Günter Grass’ Roman „Die Blechtrommel“ inspirierte Arbeit aus dem Jahr 2003. Gemeinsam machen diese Werke sichtbar, dass Cattelans Kunst nicht nur aus einzelnen Skandalen besteht. Bestimmte Motive kehren über Jahrzehnte hinweg wieder: Autorität und Ohnmacht, Kindheit und Gewalt, Religion und Schuld, Aufstieg und Scheitern.</p>
<h4>Tausende Tauben beobachten das Publikum</h4>
<p>Ganz verschwunden ist Cattelans Sinn für das Absurde allerdings nicht. Für „People“ aus dem Jahr 2026 hat er Tausende präparierte Tauben oberhalb der Besucher in der Architektur der Neuen Nationalgalerie platziert. Tauben gehören zu den alltäglichsten und am wenigsten beachteten Tieren des Berliner Stadtbildes. In der streng geordneten Architektur von Mies van der Rohe wirken sie plötzlich wie eine fremde, beinahe bedrohliche Präsenz.</p>
<p>Die Besucher betrachten die Kunst – und werden gleichzeitig selbst betrachtet. Es ist ein für Cattelan typischer Perspektivwechsel: Das Alltägliche wird aus seinem Zusammenhang gerissen und dadurch unheimlich. Die einzelne Taube ist nicht spektakulär. Ihre Masse und ihre erhöhte Position verändern jedoch das Verhältnis zwischen Publikum, Kunstwerk und Museumsraum.</p>
<h4>Was passiert mit einem Provokateur, wenn das Museum ihn feiert?</h4>
<p>Vielleicht liegt hier die eigentliche Geschichte dieser Ausstellung. Cattelan hat einen großen Teil seiner Karriere damit verbracht, die Mechanismen des Kunstbetriebs offenzulegen und gleichzeitig von ihnen zu profitieren. Er spielte mit den Erwartungen von Museen und Sammlern und verwandelte die Aufmerksamkeit der Medien in einen Bestandteil seiner Kunst.</p>
<p>Heute steht sein Werk in der Neuen Nationalgalerie. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, denn Museen, Preise, internationale Galerien und der globale Kunstmarkt sind genau jene Institutionen, aus denen Cattelans Arbeiten einen Teil ihrer Energie beziehen. Der selbst ernannte Außenseiter ist längst Museumsstoff geworden. Das macht seine Arbeiten nicht automatisch weniger interessant, verändert aber ihre Ausgangslage.</p>
<p>Die Provokation ist inzwischen einkalkuliert. Das Publikum weiß, dass es irritiert werden soll. Das Museum weiß, dass der Name Maurizio Cattelan Aufmerksamkeit erzeugt. Und der Künstler weiß, dass seine Motive weit über die Kunstwelt hinaus funktionieren.</p>
<p>Wie stark Sichtbarkeit, Medienwirkung und Marktwert heute miteinander verbunden sind, hat ARTTRADO bereits in der Analyse <a href="https://arttrado.de/news/kunst-likes-und-der-mythos-vom-erfolg-wird-originalitaet-heute-noch-belohnt/">„Kunst, Likes und der Mythos vom Erfolg“</a> untersucht. Bei Cattelan lässt sich dieses Verhältnis besonders deutlich beobachten: Die öffentliche Reaktion begleitet das Werk nicht nur, sondern wird selbst zu einem Teil seiner Bedeutung.</p>
<p>Die Frage lautet deshalb nicht mehr nur: <strong>Was provoziert Cattelan?</strong> Sondern auch: <strong>Kann Provokation noch funktionieren, wenn sie längst Teil des etablierten Kunstbetriebs geworden ist?</strong></p>
<h4>Die Banane fehlt – und das ist vielleicht gut so</h4>
<p>Dass „Comedian“ nicht in der Ausstellung hängt, könnte zunächst wie eine verpasste Chance erscheinen. Schließlich ist die Banane das Werk, das selbst Menschen kennen, die sich sonst kaum für zeitgenössische Kunst interessieren. Doch möglicherweise hätte ihre Anwesenheit den Blick auf die übrigen Arbeiten verstellt. „NIGHT“ versucht, einen anderen Cattelan sichtbar zu machen: weniger den Künstler der schnellen Pointe und stärker den Künstler der Ambivalenz.</p>
<p>Tod, Religion, Erinnerung, Gewalt, Autorität und menschliche Verletzlichkeit ziehen sich durch die Ausstellung. Der schwarze Humor ist weiterhin vorhanden, steht jedoch nicht allein im Vordergrund. Damit verschiebt sich auch die Perspektive auf Cattelan selbst. Hinter dem Künstler, der mit einer Banane einen globalen Medienmoment auslösen konnte, steht ein Werk, das wesentlich stärker von wiederkehrenden Themen geprägt ist, als die spektakulären Schlagzeilen vermuten lassen.</p>
<p>Der millionenschwere Verkauf von „Comedian“ bleibt dennoch ein Beispiel dafür, wie eine starke Erzählung, mediale Sichtbarkeit und ein außergewöhnlicher Preis einander verstärken können. Ähnliche Mechanismen hat ARTTRADO anhand von Sacha Jafris Rekordwerk <a href="https://arttrado.de/news/62-millionen-dollar-und-offene-fragen-sacha-jafri-the-journey-of-humanity/">„The Journey of Humanity“</a> analysiert. In beiden Fällen lässt sich der Marktwert kaum von der Geschichte trennen, die um das Werk entstanden ist.</p>
<h4>Zwischen Kunstwerk und Kunstbetrieb</h4>
<p>Cattelan bleibt ein Künstler, der sich schwer eindeutig einordnen lässt. Seine Arbeiten können gleichzeitig witzig und verstörend, zugänglich und vielschichtig, marktkompatibel und institutionskritisch sein. Genau diese Widersprüche machen einen Teil ihrer Wirkung aus.</p>
<p>Zugleich findet die Ausstellung in einer Phase statt, in der sich der internationale Kunstbetrieb verändert. Große Galerien überprüfen ihre Programme, Standorte und wirtschaftlichen Strukturen. ARTTRADO hat diese Entwicklung im Beitrag <a href="https://arttrado.de/news/kunstmarkt-im-wandel-warum-pace-gagosian-und-co-ihre-strukturen-neu-denken/">„Mega-Galerien unter Druck?“</a> untersucht. Cattelans Karriere zeigt exemplarisch, wie eng künstlerische Provokation, institutionelle Anerkennung und globale Vermarktung mittlerweile miteinander verflochten sind.</p>
<p>„NIGHT“ liefert deshalb keine endgültige Antwort auf die Frage, ob Cattelan ein großer Künstler, ein brillanter Provokateur oder ein Meister der Selbstinszenierung ist. Die Ausstellung zeigt vielmehr, dass diese Kategorien bei ihm kaum sauber voneinander zu trennen sind. Vielleicht liegt darin die eigentliche Stärke seiner Kunst: Cattelan zwingt den Betrachter nicht unbedingt dazu, ihm zuzustimmen. Er zwingt ihn dazu, sich zu positionieren.</p>
<p>Am Ende steht deshalb nicht die Banane im Mittelpunkt, sondern eine unbequemere Frage: <strong>Was passiert mit einem Künstler, dessen größte Provokation längst Teil des Systems geworden ist, das er einst provozieren wollte?</strong></p>
<p>Die Antwort darauf liefert „NIGHT“ nicht. Aber die Ausstellung macht die Frage wieder sichtbar.</p>
<h4>Maurizio Cattelan „NIGHT“ in Berlin</h4>
<p><strong>Ausstellung:</strong> Maurizio Cattelan. NIGHT<br /><strong>Ort:</strong> Neue Nationalgalerie, Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin<br /><strong>Laufzeit:</strong> 10. September 2026 bis 7. März 2027<br /><strong>Umfang:</strong> 17 Arbeiten<br /><strong>Anlass:</strong> Preis der Nationalgalerie 2026<br /><strong>Kuratorisches Team:</strong> Lisa Botti und Klaus Biesenbach, in Zusammenarbeit mit Maurizio Cattelan<br /><strong>Öffnungszeiten:</strong> Dienstag, Mittwoch und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr; Donnerstag von 10 bis 20 Uhr; Montag geschlossen<br /><strong>Eintritt:</strong> Ausstellungsticket regulär 16 Euro, ermäßigt 8 Euro</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Maurizio Cattelan, Neue Nationalgalerie, 2026 © Neue Nationalgalerie – Stiftung Preußischer Kulturbesitz / David von Becker.</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://arttrado.de/news/maurizio-cattelan-ausstellung-in-berlin-was-bleibt-von-der-provokation/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
