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	<title>Edgar Degas Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Edgar Degas Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>12 Künstlerfreundschaften, die die Kunstgeschichte veränderten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[12 Künstlerfreundschaften, die die Kunstgeschichte veränderten Wie Freundschaften, Rivalitäten und Konflikte einige der größten Meisterwerke hervorbrachten. Die Kunstgeschichte liebt das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/12-kuenstlerfreundschaften-die-die-kunstgeschichte-veraenderten/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>12 Künstlerfreundschaften, die die Kunstgeschichte veränderten</h4>
<p>Wie Freundschaften, Rivalitäten und Konflikte einige der größten Meisterwerke hervorbrachten.</p>
<p>Die Kunstgeschichte liebt das Bild des einsamen Genies. Von Vincent van Gogh bis Pablo Picasso erzählen viele Legenden von Künstlern, die scheinbar allein in ihren Ateliers arbeiteten und aus eigener Kraft die Welt veränderten. Doch die Realität war oft deutlich komplexer. Hinter zahlreichen Meisterwerken standen Freundschaften, kreative Netzwerke, intensive Gespräche und manchmal auch erbitterte Konflikte.</p>
<p>Künstler beeinflussten sich gegenseitig, diskutierten Ideen, reisten gemeinsam, tauschten Techniken aus oder trieben sich durch Konkurrenz zu Höchstleistungen an. Manche dieser Beziehungen hielten ein Leben lang. Andere endeten im Streit. Doch alle hinterließen Spuren in der Kunstgeschichte.</p>
<p>Viele der bedeutendsten Kunstrichtungen des 19. und 20. Jahrhunderts wären ohne diese Begegnungen vermutlich nie entstanden.</p>
<p>Hier sind zwölf Künstlerfreundschaften, die die Kunstgeschichte nachhaltig verändert haben.</p>
<hr />
<h4>1. Pablo Picasso und Wifredo Lam &#8211; Eine Begegnung, die die globale Moderne prägte</h4>
<p>Als Wifredo Lam 1938 in Paris auf Pablo Picasso traf, war Picasso bereits eine internationale Berühmtheit. Der Spanier erkannte früh das Talent des kubanischen Künstlers und nahm ihn in sein Umfeld auf.</p>
<p>Durch Picasso lernte Lam wichtige Vertreter der Avantgarde kennen, darunter den Surrealisten André Breton. Die Begegnung öffnete ihm Türen zu Galerien, Sammlern und Künstlerkreisen, die für seine weitere Entwicklung entscheidend wurden.</p>
<p>Lange betrachtete die Kunstgeschichte Lam vor allem als Schüler Picassos. Heute wird diese Sichtweise zunehmend korrigiert.</p>
<p>Während Picasso afrikanische und außereuropäische Kunst als Inspirationsquelle entdeckte, brachte Lam diese kulturellen Einflüsse bereits aus seiner eigenen Lebensgeschichte mit. Seine Werke verbanden afrokaribische Spiritualität, chinesische Herkunft, europäische Moderne und kubanische Identität zu einer völlig eigenständigen Bildsprache.</p>
<p>Die aktuelle Forschung betont deshalb zunehmend den gegenseitigen Austausch zwischen beiden Künstlern.</p>
<h4>Warum diese Freundschaft wichtig war</h4>
<p>Verbindung zwischen europäischer und globaler Moderne<br />
Förderung eines außergewöhnlichen Talents<br />
Frühes Beispiel transkultureller Kunstgeschichte</p>
<hr />
<h4>2. Pablo Picasso und Georges Braque &#8211; Die Männer, die den Kubismus erfanden</h4>
<p>Kaum eine Künstlerfreundschaft war kreativer.</p>
<p>Nachdem Picasso 1907 sein bahnbrechendes Gemälde „Les Demoiselles d&#8217;Avignon“ geschaffen hatte, begann ein intensiver Austausch mit Georges Braque.</p>
<p>Zwischen 1908 und 1914 arbeiteten beide nahezu täglich zusammen. Sie besuchten sich regelmäßig in ihren Ateliers und entwickelten gemeinsam neue Wege der Bildgestaltung.</p>
<p>Ihr Ziel war es, die traditionelle Perspektive aufzubrechen und Gegenstände gleichzeitig aus mehreren Blickwinkeln darzustellen.</p>
<p>Gemeinsam entwickelten sie den analytischen Kubismus und prägten die Bewegung entscheidend. Zeitgenossen berichteten später, dass manche Werke der beiden kaum voneinander zu unterscheiden waren.</p>
<p>Picasso beschrieb ihre Zusammenarbeit später als zwei Bergsteiger, die am selben Seil hängen.</p>
<p>Der Erste Weltkrieg beendete diese außergewöhnliche Phase.</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Entstehung des Kubismus<br />
Revolutionierung der modernen Malerei<br />
Einer der engsten kreativen Dialoge der Kunstgeschichte</p>
<hr />
<h4>3. Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir</h4>
<p><strong>Die Freunde des Lichts: </strong>Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir gehörten zu den Gründervätern des Impressionismus.</p>
<p>Kennengelernt hatten sie sich bereits in den 1860er Jahren. Beide waren jung, arm und kämpften gegen die konservativen Vorstellungen der damaligen Kunstwelt.</p>
<p>Gemeinsam malten sie unter freiem Himmel und versuchten, Licht, Atmosphäre und Bewegung unmittelbar festzuhalten.</p>
<p>Während Monet sich intensiv mit Landschaften beschäftigte, konzentrierte sich Renoir stärker auf Menschen und gesellschaftliches Leben.</p>
<p>Gerade diese Unterschiede machten ihre Freundschaft produktiv.</p>
<p>Über Jahrzehnte unterstützten sie sich gegenseitig und wurden zu zentralen Figuren einer Bewegung, die die europäische Malerei grundlegend verändern sollte.</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Mitbegründung des Impressionismus<br />
Jahrzehntelange gegenseitige Unterstützung<br />
Entwicklung neuer Maltechniken</p>
<hr />
<h4>4. Gustav Klimt und Egon Schiele</h4>
<p><strong>Der Mentor und das Wunderkind: </strong>Als Gustav Klimt den jungen Egon Schiele kennenlernte, erkannte er sofort dessen außergewöhnliches Talent.</p>
<p>Klimt öffnete dem Nachwuchskünstler die Türen zur Wiener Kunstwelt, stellte Kontakte zu Sammlern her und unterstützte ihn finanziell.</p>
<p>Schiele entwickelte daraufhin einen deutlich radikaleren Stil als sein Mentor.</p>
<p>Seine oft provokanten Darstellungen von Körperlichkeit und Psyche machten ihn zu einem der wichtigsten Künstler des österreichischen Expressionismus.</p>
<p>Trotz unterschiedlicher künstlerischer Ansätze blieb die Beziehung von gegenseitigem Respekt geprägt.</p>
<p>Erst Klimts Tod im Jahr 1918 beendete diese besondere Verbindung.</p>
<h4>Warum diese Freundschaft wichtig war</h4>
<p>Förderung eines der bedeutendsten Expressionisten<br />
Weiterentwicklung der Wiener Moderne<br />
Beispiel einer erfolgreichen Künstler-Mentorschaft</p>
<hr />
<h4>5. Wassily Kandinsky und Franz Marc</h4>
<p><strong>Die Geburt des Blauen Reiters: </strong>Anfang des 20. Jahrhunderts suchten viele Künstler nach neuen Ausdrucksformen.</p>
<p>Wassily Kandinsky und Franz Marc verband die Überzeugung, dass Kunst mehr sein sollte als die Darstellung sichtbarer Realität.</p>
<p>Gemeinsam gründeten sie 1911 die Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“.</p>
<p>Ihre Ideen beeinflussten die Entwicklung der abstrakten Kunst maßgeblich.</p>
<p>Besonders Kandinskys Suche nach einer spirituellen Bildsprache und Marcs symbolische Tierdarstellungen wurden zu Wegweisern der Moderne.</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Gründung des Blauen Reiters<br />
Entwicklung abstrakter Kunst<br />
Einfluss auf die europäische Avantgarde</p>
<hr />
<h4>6. Marcel Duchamp und Man Ray</h4>
<p><strong>Die Erfinder des künstlerischen Experiments: </strong>Marcel Duchamp und Man Ray gehörten zu den innovativsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Ihre Freundschaft begann in New York und entwickelte sich zu einer jahrzehntelangen kreativen Partnerschaft.</p>
<p>Gemeinsam hinterfragten sie traditionelle Vorstellungen davon, was Kunst überhaupt sein kann.</p>
<p>Duchamps berühmte Readymades und Man Rays experimentelle Fotografie beeinflussten sich gegenseitig und ebneten den Weg für Konzeptkunst, Performance und zeitgenössische Kunstformen.</p>
<h4>Warum diese Freundschaft wichtig war</h4>
<p>Revolutionierung des Kunstbegriffs<br />
Einfluss auf Dadaismus und Konzeptkunst<br />
Wegbereiter moderner Kunstpraktiken</p>
<hr />
<h4>7. Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat</h4>
<p><strong>Pop-Art trifft Street Art: </strong>Als Andy Warhol den jungen Jean-Michel Basquiat kennenlernte, gehörte er bereits zu den berühmtesten Künstlern der Welt.</p>
<p>Basquiat hingegen galt als aufstrebendes Talent der New Yorker Graffiti- und Street-Art-Szene.</p>
<p>Zwischen beiden entwickelte sich eine enge Freundschaft.</p>
<p>Gemeinsam schufen sie zahlreiche Werke, die bis heute zu den bekanntesten Kollaborationen der Kunstgeschichte zählen.</p>
<p>Warhol brachte Erfahrung und internationale Bekanntheit ein.</p>
<p>Basquiat brachte Energie, Spontaneität und neue Themen wie Rassismus, Identität und soziale Ungleichheit.</p>
<h4>Warum diese Freundschaft wichtig war</h4>
<p>Verbindung zweier Künstlergenerationen<br />
Brücke zwischen Hochkultur und Street Art<br />
Prägende Werke der 1980er Jahre</p>
<hr />
<h4>8. Frida Kahlo und Diego Rivera</h4>
<p><strong>Liebe, Freundschaft und kreative Partnerschaft: </strong>Frida Kahlo und Diego Rivera gehören zu den bekanntesten Künstlerpaaren der Welt.</p>
<p>Ihre Beziehung war geprägt von gegenseitiger Bewunderung, politischen Überzeugungen, Affären, Konflikten und tiefer Verbundenheit.</p>
<p>Diego Rivera erkannte früh Frida Kahlos außergewöhnliches Talent und unterstützte ihre ersten künstlerischen Schritte. Gleichzeitig entwickelte Kahlo rasch eine unverwechselbare Bildsprache, die sie zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts machte. Ihre Beziehung war dabei weniger von einseitiger Förderung als von gegenseitigem künstlerischem Austausch geprägt.</p>
<p>Kahlo entwickelte sich später zu einer eigenständigen Ikone der Kunstgeschichte.</p>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten beeinflussten beide das Werk des jeweils anderen nachhaltig.</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Internationale Bekanntmachung mexikanischer Kunst<br />
Verbindung von Kunst und Politik<br />
Gegenseitige kreative Förderung</p>
<hr />
<h4>9. Salvador Dalí und Luis Buñuel</h4>
<p><strong>Als Surrealismus Filmgeschichte schrieb: </strong>Salvador Dalí und Luis Buñuel lernten sich als Studenten in Spanien kennen. Beide waren fasziniert von Träumen, Unterbewusstsein und provokativen Ideen.</p>
<p>1929 schufen sie gemeinsam den Film „Un Chien Andalou“, der bis heute als Meilenstein des surrealistischen Films gilt.</p>
<p>Ihre Zusammenarbeit beeinflusste nicht nur die Kunst, sondern auch die Filmgeschichte nachhaltig.</p>
<p>Später trennten sich ihre Wege aufgrund politischer und persönlicher Differenzen.</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Entstehung surrealistischer Filmkunst<br />
Einfluss auf Kino und Avantgarde<br />
Verbindung verschiedener Kunstformen</p>
<hr />
<h4>Wenn Freundschaften zerbrechen</h4>
<p>Nicht jede Künstlerfreundschaft endet harmonisch.</p>
<p>Manche der spannendsten Beziehungen der Kunstgeschichte scheiterten an Konkurrenz, politischen Differenzen oder starken Persönlichkeiten.</p>
<p>Gerade diese Konflikte haben oft ebenso viel Einfluss auf die Kunst ausgeübt wie die Freundschaften selbst.</p>
<hr />
<h4>10. Vincent van Gogh und Paul Gauguin</h4>
<p><strong>Die berühmteste Künstlerfreundschaft im Streit: </strong>1888 zog Paul Gauguin zu Vincent van Gogh nach Arles. Van Gogh träumte von einer Künstlergemeinschaft, in der Kreative gemeinsam leben und arbeiten würden.</p>
<p>Zunächst funktionierte das Experiment.</p>
<p>Beide inspirierten sich gegenseitig und entwickelten ihre Kunst weiter. Doch ihre Charaktere unterschieden sich grundlegend. Van Gogh war emotional und impulsiv. Gauguin galt als dominant und selbstbewusst.</p>
<p>Die Spannungen eskalierten schließlich. Nach einem heftigen Streit verließ Gauguin Arles.</p>
<p>Die Freundschaft war beendet.</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Prägender Einfluss auf den Postimpressionismus<br />
Gemeinsame Entwicklung neuer Bildideen<br />
Eines der berühmtesten Dramen der Kunstgeschichte</p>
<hr />
<h4>11. Edgar Degas und Édouard Manet</h4>
<p><strong>Der Streit um ein Porträt: </strong>Degas bewunderte Édouard Manet und porträtierte ihn gemeinsam mit dessen Ehefrau. Doch als Manet Teile des Gemäldes entfernte, weil ihm die Darstellung seiner Frau missfiel, fühlte sich Degas tief gekränkt.</p>
<p>Der Konflikt führte zu einem dauerhaften Bruch.</p>
<p>Trotzdem beeinflussten sich beide Künstler weiterhin indirekt.</p>
<p>Ihre Werke gehören heute zu den wichtigsten Vorläufern des Impressionismus.</p>
<h4>Warum diese Freundschaft wichtig war</h4>
<p>Einfluss auf die moderne Malerei<br />
Beispiel für die Rolle von Stolz und Ego in der Kunst<br />
Spannendes Kapitel der Pariser Kunstszene</p>
<hr />
<h4>12. Salvador Dalí und André Breton</h4>
<p><strong>Der Krieg um den Surrealismus: </strong>André Breton war der Begründer des Surrealismus. Anfangs galt Dalí als eines der größten Talente der Bewegung. Doch mit den Jahren verschärften sich die Spannungen.</p>
<p>Breton kritisierte Dalís politische Aussagen und dessen zunehmende Selbstvermarktung. Schließlich wurde Dalí aus der surrealistischen Gruppe ausgeschlossen.</p>
<p>Die Reaktion des Spaniers ging in die Kunstgeschichte ein.</p>
<p>Dalí erklärte:</p>
<p>„Der Surrealismus, das bin ich.“</p>
<p><strong>Warum diese Freundschaft wichtig war</strong></p>
<p>Machtkämpfe innerhalb der Avantgarde<br />
Konflikt zwischen Kunst und Politik<br />
Bedeutender Wendepunkt des Surrealismus</p>
<hr />
<h4>Was Künstlerfreundschaften über Kreativität verraten</h4>
<p>Die Geschichte der Kunst zeigt immer wieder, dass kreative Innovation selten im völligen Alleingang entsteht.</p>
<p>Neue Ideen entwickeln sich häufig im Austausch mit anderen Menschen. Freunde werden zu Kritikern, Rivalen zu Inspirationsquellen und Diskussionen zu Ausgangspunkten neuer Bewegungen.</p>
<p>Ob Impressionismus, Kubismus, Surrealismus oder abstrakte Kunst: Hinter vielen großen Entwicklungen standen nicht einzelne Genies, sondern kreative Beziehungen.</p>
<hr />
<h4>Fazit</h4>
<p>Von Picasso und Lam über Monet und Renoir bis zu Warhol und Basquiat zeigt die Kunstgeschichte eindrucksvoll, wie wichtig menschliche Beziehungen für kreative Prozesse sein können.</p>
<p>Manche dieser Freundschaften hielten ein Leben lang.</p>
<p>Andere endeten in Streit, Enttäuschung oder Rivalität.</p>
<p>Doch unabhängig von ihrem Ausgang veränderten sie die Kunstwelt nachhaltig.</p>
<p>Vielleicht liegt genau darin ihre größte Bedeutung.</p>
<p>Denn große Kunst entsteht oft dort, wo Ideen aufeinandertreffen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <span dir="ltr" lang="en"><span class="mw-page-title-main"><span dir="auto">Frida Kahlo und Diego Rivera. </span></span></span>Carl Van Vechten, Public domain, via Wikimedia Commons</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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		<title>EN PASSANT-Impressionismus in Skulptur: 19.MÄRZ bis 28.JUNI 2020</title>
		<link>https://arttrado.de/news/en-passant-impressionismus-in-skulptur-19-maerz-bis-28-juni-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 16:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rembrandt Bugatti]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Troubetzkoy]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst in Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Städelsches Kunstinstitut Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Friedrich Städel]]></category>
		<category><![CDATA[EN PASSANT]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues aus dem Städel Museum: EN PASSANT &#8211; IMPRESSIONISMUS IN SKULPTUR Der Impressionismus fasziniert auch anderthalb Jahrhunderte nach seiner Entstehung. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/en-passant-impressionismus-in-skulptur-19-maerz-bis-28-juni-2020/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neues aus dem Städel Museum:</h3>
<h4>EN PASSANT &#8211; IMPRESSIONISMUS IN SKULPTUR</h4>
<p>Der Impressionismus fasziniert auch anderthalb Jahrhunderte nach seiner Entstehung. Vor allem die Malerei mit ihrem lockeren, skizzenhaft anmutenden Duktus, der hellen Farbpalette und den alltäglichen Motiven ist jedermann vertraut. Bis heute weniger erforscht und einem breiten Publikum unbekannt ist hingegen die Vielfalt des Impressionismus in der Skulptur. Das Städel Museum geht in einer großen Ausstellung vom 19. März bis 28. Juni 2020 erstmals der Frage nach, wie sich Eigenschaften der impressionistischen Malerei wie Licht, Farbe, Bewegung – sogar Flüchtigkeit – in der Bildhauerei manifestiert haben. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen fünf Künstler: Edgar Degas (1834–1917), Auguste Rodin (1840–1917), Medardo Rosso (1858–1928), Paolo Troubetzkoy (1866–1938) und Rembrandt Bugatti (1884–1916). Mit ihren Werken stehen sie stellvertretend für unterschiedliche Spielarten der impressionistischen Skulptur. „EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur“ wird durch die DZ BANK AG, die Art Mentor Foundation Lucerne und die Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH gefördert. Zusätzliche Unterstützung erfährt die Ausstellung durch die Stadt Frankfurt am Main und die Städelfreunde 1815.</p>
<p>Die Schau vereint herausragende Skulpturen der fünf Künstler und setzt sie in Dialog mit Gemälden, Pastellen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien des Impressionismus. Es sind u. a. Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Pierre Bonnard, Antoine Bourdelle, Mary Cassatt, Camille Claudel, Henri Matisse, Claude Monet, Auguste Renoir, Giovanni Segantini und John Singer Sargent zu sehen. Mit mehr als 160 Werken liefert die Ausstellung einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten und Herausforderungen des Impressionismus in der Skulptur. Neben bedeutenden internationalen Leihgaben etwa aus dem Museum of Fine Arts, Boston, der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, der Tate Modern in London, dem Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Musée d’Orsay in Paris sowie zahlreichen privaten Sammlungen zeigt die Ausstellung auch den reichen Sammlungsbestand impressionistischer Kunst des Städel Museums.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>EN PASSANT &#8211; IMPRESSIONISMUS IN SKULPTUR : MÄRZ BIS 28. JUNI 2020</p>
<p>Information: <a href="http://newsroom.staedelmuseum.de/system/files_force/field/file/2020/st_presse_en_passant.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.staedelmuseum.de</a></p>
<p>Weitere von uns ausgewählte Veranstaltung finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten können Sie das über Paypal. NOTFALL@ARTTRADO.DE</p>
<p>Passend zur Ausstellung &#8222;En Passant&#8220; bei Amazon!</p>
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