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		<title>Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-interview-zum-75-geburtstag-leben-kunst-und-neue-wilde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Cornelsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[#ART4GLOBALGOALS]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Beuys]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde Früh bewegte sich Stefan Szczesny im Umfeld bedeutender <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-interview-zum-75-geburtstag-leben-kunst-und-neue-wilde/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde</h4>
<p>Früh bewegte sich Stefan Szczesny im Umfeld bedeutender Künstlerpersönlichkeiten: Begegnungen mit Joseph Beuys, Gerhard Richter, Blinky Palermo und Sigmar Polke prägten ebenso wie seine Jahre in Paris und New York seine künstlerische Entwicklung.</p>
<p>Später wurde er Teil einer internationalen neoexpressionistischen Bewegung der 1980er-Jahre, die – von den deutschen ‚Neuen Wilden‘ über die italienische Transavanguardia bis hin zur US-amerikanischen Szene um Julian Schnabel und Francesco Clemente – die expressive, figurative Malerei wieder in den Mittelpunkt rückte.</p>
<h4>Stefan Szczesny im Interview</h4>
<p><strong>Sie wuchsen in einem starken intellektuellen Umfeld auf – Ihr Vater war der Schriftsteller und Philosoph Gerhard Szczesny, und auch Ludwig Marcuse förderte Sie früh. Später studierten Sie an der Akademie der Bildenden Künste München und beschäftigten sich parallel intensiv mit Kunstgeschichte und Philosophie. Hatten philosophische Fragen für Sie zeitweise eine ähnliche Anziehungskraft wie die bildende Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, ich hatte einen intensiven Dialog mit meinem Vater über die Grundfragen der Philosophie und den Sinn des Lebens. Ludwig Marcuse war der Ersatzgroßvater, voller anarchistischer Gedanken, lebensbejahend und anregend. Er schrieb ja das Werk: Die Philosophie des Glücks.</em></p>
<p><strong>Das Buch „Hunger nach Bildern“ von Wolfgang Max Faust wurde zu einem wichtigen Dokument der Bewegung der „Neuen Wilden“, zu deren prägenden Künstlern Sie gezählt werden. Sie arbeiteten früh auch als Kunstkritiker. Hatte Ihnen diese Perspektive auf die Kunstszene geholfen, Ihr eigenes künstlerisches Schaffen bewusster zu reflektieren?</strong></p>
<p><em>Während meiner langen Studienzeit war ich Kunstkritiker der Abendzeitung in München. Ich habe auf diese Weise schon früh wichtige Künstlerkollegen kennengelernt. Ich habe berichtet vom ersten Kölner Kunstmarkt, wie Joseph Beuys an die Türe klopfte, habe Zeit mit Gerhard Richter, Blinky Palermo, Sigmar Polke verbracht, Visionen umzusetzen.</em></p>
<p><strong>Hatten Sie damals bereits das Gefühl, Teil eines grundlegenden Aufbruchs in der Malerei zu sein – oder wurde Ihnen die Bedeutung dieser Entwicklung erst im Rückblick wirklich bewusst?</strong></p>
<p><em>Mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums war ich nach Paris gegangen, dort habe ich mich entschlossen, mit der rein gegenstandslosen, inzwischen akademisch gewordenen Malerei zu brechen. Bei meiner Rückkehr nach Deutschland bin ich rumgereist, um zu sehen, ob ich mit meiner Haltung Mitstreiter habe. Daraus resultierende Wendepunkte markierten aber nicht, welche internationale Durchschlagskraft es haben sollte.</em></p>
<p><strong>War Ihre Hinwendung zu dieser expressiven Form der Malerei vor allem eine bewusste Entscheidung aus persönlicher Faszination heraus – oder ergab sie sich eher aus den Begegnungen und der Dynamik der damaligen Kunstszene?</strong></p>
<p><em>Für mich persönlich war die Auseinandersetzung mit der alten Malerei und parallel die Entwicklung in der Musikszene entscheidend. Die Malerei sollte wieder direkte Lebenserfahrungen einfließen lassen.</em></p>
<p><strong>Wie erinnern Sie sich an diese Zeit heute: erschien sie Ihnen damals besonders intensiv und schnelllebig oder eher wie eine natürliche Entwicklung Ihrer künstlerischen Laufbahn?</strong></p>
<p><em>Die Zeit war sehr intensiv und schnell, eine internationale Bewegung. Julian Schnabel, Francesco Clemente, Combas usw. Ich habe viel Zeit in New York verbracht und ab 1995 ein Atelier in NY. Die New Yorker Zeit war am wichtigsten und hat meine Kunst als Künstler zu arbeiten sehr geprägt. Tony Shafrazi war mein erster New Yorker Galerist.</em></p>
<p><strong>Ihr Leben und Ihre Arbeit sind stark von Reisen geprägt – von Paris über New York bis in den Mittelmeerraum. Welche Rolle spielen diese Erfahrungen für Ihre Inspiration?</strong></p>
<p><em>Ich gehöre zu den Künstlern, deren Arbeit immer auch etwas Biographisches hat. Man sieht, wie mich die Umgebung beeinflusst hat. Licht und Schatten des Südens spielen dabei eine große Rolle.</em></p>
<figure id="attachment_19388" aria-describedby="caption-attachment-19388" style="width: 946px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19388 size-full" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890.jpg" alt="Stefan Szczesny in seinem Atelier. Foto wie Titelbild von @Diana Kordwina. Stefan Szczesny: Interview zum 75. Geburtstag – Leben, Kunst und Neue Wilde - Ein Leben für die Kunst. Künstler entdecken auf ARTTRADO." width="946" height="855" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890.jpg 946w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-300x271.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-768x694.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-800x723.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6890-600x542.jpg 600w" sizes="(max-width: 946px) 100vw, 946px" /><figcaption id="caption-attachment-19388" class="wp-caption-text">Stefan Szczesny in seinem Atelier. Foto wie Titelbild von @Diana Kordwina.</figcaption></figure>
<p><strong>Für den World Wildlife Fund realisierten Sie zur Expo 2000 ein großformatiges Projekt mit Wandbildern. Inwiefern spiegeln solche Arbeiten auch Ihre Erinnerungen und Eindrücke unterschiedlicher Kulturen und Landschaften wider?</strong></p>
<p><em>Bei meiner großen Naturverbundenheit war die Identifikation mit den Zielen des WWF völlig authentisch. Ich konnte meine Handschrift, meine Vision vom irdischen Paradies einbringen.</em></p>
<p><strong>In vielen Ihrer Werke spielt die Darstellung der Weiblichkeit eine zentrale Rolle. Ist diese Bildwelt eher Ausdruck einer persönlichen Faszination oder auch ein Symbol für Lebensfreude und Sinnlichkeit?</strong></p>
<p><em>Für mich ist der weibliche Körper, mein positives Gegenüber, die Allegorie des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sehen Sie Ihre Kunst eher als Spiegel der Schönheit und Widersprüche der Welt – oder als ein eigenes, autonomes Universum?</strong></p>
<p><em>Es geht mir um meinen Ausdruck des Schönen, mit der Erkenntnis, etwas Lebensbejahendes zu schaffen. Vergleichsweise wie in der Musik. Ein Lichtblick, kurzes Glücksgefühl in unserer schwierigen Welt. Um das Licht am Ende des Tunnels nicht zu vergessen.</em></p>
<p><strong>Seit 2021 investieren Sie außerdem in das UNESCO-Projekt „Art4GlobalGoals“. Gab es Ihrerseits bereits vor der Anfrage des WWF eine persönliche Auseinandersetzung mit Umwelt-/Artenschutz oder wurde dadurch erst Ihr Interesse für solche Themen geweckt?</strong></p>
<blockquote><p>Mir war es immer wichtig, einen Beitrag zu leisten und mich in die großen demokratischen Projekte der Menschheit einzubringen. Wir müssen gerade heute Freiheit und Demokratie vehement verteidigen.</p></blockquote>
<p><strong>Architektur und Kunst gehören für Sie eng zusammen. Dieses Zusammenspiel haben Sie unter anderem im Projekt „Ein Traum vom irdischen Paradies“ auf der Insel Mainau verwirklicht.</strong></p>
<p><em>Ich war immer von der Idee des Gesamtkunstwerks beseelt. Das Zusammenspiel von Natur, Architektur und Kunst im humanistischen Sinne ergibt die Basis einer Hochkultur.</em></p>
<p><strong>Warum wurde gerade Mainau Schauplatz für dieses Projekt, obwohl es sicherlich einige schöne Orte in den südlichen Ländern gegeben hatte, in denen derzeit Lebens- &amp; Arbeitsschwerpunkte stattfanden? Lag dies an der Nähe zu Ihrer ursprünglichen Heimat München, in Verbindung mit der doch sehr tropisch anmutenden Flora und Fauna auf der Insel, oder hatte dies andere Gründe? Was hat Sie an diesem Ort besonders gereizt?</strong></p>
<p><em>Die Mainau ist eine kleine, übersichtliche Insel, die mich sehr gereizt hat. Außerdem wurde ich von der Bernadotte-Familie angesprochen. Es war ein einzigartiges Projekt.</em></p>
<p><strong>Viele Besucher empfinden die Arbeiten auf der Mainau als sehr poetisch und romantisch – einige Paare haben dort sogar geheiratet. War diese emotionale Wirkung beabsichtigt? Und waren die Darstellungen auch eine kleine Liebeserklärung an Ihre eigene Frau oder an die Weiblichkeit an sich?</strong></p>
<p><em>Natürlich spielt meine Frau eine große Rolle in meinem Werk.</em></p>
<p><strong>Große Projekte lassen sich nicht immer verwirklichen. Wie gehen Sie mit Ideen um, die letztlich unverwirklicht bleiben? Haben Sie beispielsweise einmal mit dem Gedanken gespielt, die geplante 5m hohe Vase auf Mainau, selbst finanziert, doch noch zu verwirklichen?</strong></p>
<p><em>Auf jeden Fall bleibt das in meinem Hinterkopf. Es gibt nur eine Werkstatt in Dänemark, die solche Vasen realisieren kann.</em></p>
<p><strong>Die größte Vase der Welt misst heute rund acht Meter Höhe – Ihre geplante Vase wäre damit inzwischen nicht mehr die größte. Hätte Sie das auf irgendeine Weise gekränkt oder vielleicht sogar Ihr Ehrgeiz geweckt, eine noch größere zu schaffen? Oder spielte eine solche Form der Selbstdarstellung für Sie ohnehin nie eine entscheidende Rolle?</strong></p>
<p><em>Der Wettbewerb um die Größe interessiert mich nicht.</em></p>
<p><strong>Arbeiten Sie in erster Linie für sich selbst, für das Publikum oder für die Kunst als Idee?</strong></p>
<p><em>Zuerst arbeite ich für mich selbst.</em></p>
<p><strong>Gibt es Bücher oder Musik, zu denen Sie immer wieder zurückkehren und die Sie über die Jahre begleitet haben?</strong></p>
<p><em>Zum Beispiel &#8222;Stimmen der Stille von Andre Malraux&#8220;, die Gedanken meines Vaters&#8230; Miles Davis,Keith Jarrett …….</em></p>
<p><strong>Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, wie Jazz Ihre Malerei beeinflusst?</strong></p>
<p><em>Bevor ich in die Malerei eingetaucht bin, war ich Schlagzeuger bei einer Jazz/Blues Gruppe. Für mich ist auch heute die Malerei näher bei der Musik als bei der Literatur. Beim Arbeiten höre ich am meisten Jazzmusik.</em></p>
<p><strong>Kommt es vor, dass Ihnen ein Werk auch nach seiner Fertigstellung noch nicht ganz abgeschlossen erscheint?</strong></p>
<p><em>Ja, deshalb musste es eine Zeit im Atelier und in meinem Haus hängen um ständigen Prüfungen zu unterliegen.</em></p>
<p><strong>Gibt es Beispiele, wo sich ein Werk dadurch noch einmal grundlegend verändert hat?</strong></p>
<p><em>Ich komme morgens ins Atelier und sehe plötzlich, was noch fehlt, manchmal nur die Verlängerung eines Strichs.</em></p>
<p><strong>Sie haben einmal gesagt, dass New York – insbesondere vor den Ereignissen des 11. Septembers – zu den inspirierendsten Städten für Sie gehörte. Die Stadt ist laut, dynamisch und voller Energie. Inspirieren Sie eher solche lebendigen, turbulenten Orte – oder entstehen Ihre Arbeiten eher aus Momenten der Ruhe? </strong></p>
<p><em>Ich habe zwei Drittel meines Lebens in großen Städten verbrach, heute möchte ich in der Natur leben.</em></p>
<p><strong>Gibt es nach all den Jahren als Künstler noch Gefühle oder Ausdrucksformen, deren Darstellung Ihnen besonders viel abverlangt oder die für sie schwerer wieder zu geben sind als andere?</strong></p>
<p><em>Die Wiederstände des Materials in der Skulptur sind viel schwerer. Auch die Finanzierung gibt eine Grenze auf.</em></p>
<p><strong>Was hat Ihnen bisher die größte innere Befriedigung oder den größten Seelenfrieden gegeben?</strong></p>
<p><em>Wenn ich unbeschwert arbeiten kann und meine Familie in der Nähe weiß.</em></p>
<p><strong>Wenn die Kunst die Zeit überdauert, löst sie sich oft von der Person ihres Schöpfers. Was wäre Ihnen wichtig: dass Ihr Name als Künstler erinnert wird? Oder dass Ihre Kunst für sich selbst weiterlebt?</strong></p>
<p><em>Die Kunst löst sich auch von mir direkt nach dem Entstehungsprozess ab und führt ein Eigenleben.</em></p>
<p><strong>Wenn es nur noch zwei statt drei Grundfarben gäbe – welche würden Sie wählen?</strong></p>
<p><em>Vielleicht blau und rot.</em></p>
<p><strong>Gibt es ein Ritual, das Sie an Ihrem Geburtstag gerne pflegen, weshalb Sie sich an diesem Tag besonders freuen?</strong></p>
<p><em>Ich freue mich, meine Familie und Freunde zu sehen</em></p>
<p><strong>Und mit Blick auf Ihren kommenden Geburtstag: Gibt es etwas, das Sie sich in diesem Jahr besonders wünschen würden – ganz gleich, wie groß oder klein dieser Wunsch sein mag?</strong></p>
<p><em>Das mein großes Filmportrait fertig wird und bei arte gezeigt werden kann.</em></p>
<p><strong>Können Sie uns schon mehr über den ARTE-Film erzählen – worum geht es darin genau?</strong></p>
<p><em>Der Film begleitet mich seid den achtziger Jahren, ein sinnlich rauschhaftes Erlebnis zwischen Malerei/Leben/Musik und Geschichte. Die Musik stammt von meinem unlängst verstorbenen Freund Klaus Doldinger. Es gibt Interviews mit Kollegen, Sammlern und Kunstkritikern wie Klaus Honnef und Donald Kuspit.</em></p>
<p><strong>Hat das Filmteam Sie bei Ihrer Arbeit begleitet oder eher biographische Aspekte eingefangen?</strong></p>
<p><em>Die Filmteams haben mich bei der Arbeit und meinen großen Projekten wie der EXPO 2000 und dem Mainauprojekt begleitet.</em></p>
<p><strong>Wir freuen uns auf den Film und danken für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über Stefan Szczesny</h4>
<p>Stefan Szczesny gehört zu den Künstlern, die sich nie wirklich in Schubladen pressen ließen. Auch wenn er als Mitbegründer der „Neuen Wilden“ in den 1980ern Kunstgeschichte geschrieben hat. Früh präsent in Ausstellungen in Köln und Berlin, entwickelte er schnell eine eigenständige Handschrift. Statt kühler Konzeptkunst setzt er bis heute auf eine unmittelbare, sinnliche Bildsprache: kräftige Farben, fließende Linien und Motive, die das Leben feiern.</p>
<p>Seine Arbeiten kreisen immer wieder um wiedererkennbare Themen – weibliche Figuren, üppige Stillleben, mediterrane Landschaften. Doch es geht ihm weniger um das Motiv selbst als um das Gefühl dahinter: Licht, Wärme, Bewegung. Genau darin liegt die Energie seiner Werke, die zwischen Figuration und freier Geste oszillieren. Internationale Projekte – etwa großformatige Skulptureninstallationen in Saint-Tropez oder Ausstellungen in Paris, New York City und Dubai – zeigen, wie breit sein Werk rezipiert wird.</p>
<p>Neben Malerei umfasst sein Schaffen auch Skulpturen, Zeichnungen und raumgreifende Projekte im öffentlichen Raum. Darunter Kunstinstallationen entlang der Küste der Côte d’Azur sowie Kooperationen mit internationalen Galerien und Institutionen. Sein Lebensmittelpunkt in Südfrankreich prägt dabei nicht nur seine Motive, sondern auch die Atmosphäre seiner Arbeiten. Ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Atelier, Strand und gelebter Leichtigkeit bewegt.</p>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://www.stefan-szczesny.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.szczesny.com/</a></p>
<h4>Auktion für den guten Zweck</h4>
<p>Im Rahmen dieses besonderen Jubiläumsjahres planen wir zudem eine Auktion eines ausgewählten Werkes von Stefan Szczesny. Der Erlös soll vollständig an einen deutschen Tierschutzverein gespendet werden und konkret dort helfen, wo Unterstützung dringend benötigt wird – etwa bei der Finanzierung von Futter, Tierarztkosten sowie der Anschaffung von Geschirren und Leinen.</p>
<p>Mit dieser Initiative möchten wir nicht nur Kunst erlebbar machen, sondern auch einen Beitrag zu mehr Verantwortung und Mitgefühl leisten. Sammlerinnen und Sammler sowie alle Interessierten, die dieses Projekt begleiten oder nichts verpassen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt per E-Mail bei uns zu melden oder regelmäßig unsere Webseite im Blick zu behalten. Weitere Infos über den Ablauf folgen in einem separaten Artikel in Kürze.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026</title>
		<link>https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-zum-75-geburtstag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinischen Landesmuseum Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026 Als Mitbegründer und Protagonist der Kunstbewegung „Neue Wilde” in den frühen 80er- Jahren trug <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/stefan-szczesny-zum-75-geburtstag-2026/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026</h4>
<p>Als Mitbegründer und Protagonist der Kunstbewegung „Neue Wilde” in den frühen 80er- Jahren trug Stefan Szczesny entscheidend dazu bei, die expressive, figurative Malerei in den Mittelpunkt des Kunstgeschehens zu rücken. Sein Werk zeichnet sich durch kraftvolle Farben, expressive Formen und eine lebensbejahende Bildsprache aus. Szczesnys Oeuvre zählt zu den wichtigsten Positionen zeitgenössischer Malerei und Skulptur in Europa. Stefan Szczesny, der in München als Sohn des Schriftstellers Gerhard Szczesny und der Dramaturgin Martha Meuffels geboren wurde, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München sowie gleichzeitig Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie an der Universität München.</p>
<p>Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als Kunstkritiker und archäologischer Zeichner. Er war Meisterschüler von Günter Fruhtrunk. Nach dem Studium zog Szczesny zunächst nach Paris, bekam das Villa-Massimo-Stipendium in Rom und danach das der Villa Romana in Florenz. Am prägendsten war seine Zeit in seinem New Yorker Atelier in Tribeca. Seit den Achtzigerjahren verbringt er jährlich längere Zeit auf den karibischen Inseln.</p>
<p>Stefan Szczesnys künstlerische Bandbreite umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Keramik, Glas und großformatige Installationen. Als Allrounder realisierte er internationale Ausstellungen und Architekturprojekte wie große Keramikwände für das WWF-Projekt „The Living Planet” bei der Expo 2000 in Hannover. Und die Umgestaltung der Insel Mainau zum Gesamtkunstwerk im Jahr 2007.</p>
<h4>UNESCO #Art4GlobalGoals Stilart</h4>
<p>Sein aktuelles Großprojekt im Auftrag der „UNESCO #Art4GlobalGoals Stilart“ startete am Ludwig Museum Koblenz, segelte über den Rheinhafen Düsseldorf zur UNESCO Paris. 2027 geht das Projekt im Rahmen der Internationalen Gartenbauausstellung Deutschland- Holland weiter mit einer Kunst-Segelregatta von Duisburg nach Rotterdam. Um seine interdisziplinären Kunstprojekte umzusetzen, gründete Stefan Szczesny bereits</p>
<p>1996 in New York und Berlin die Szczesny Factory. Er wirkte als Herausgeber zahlreicher Publikationen zur Kunst der “Neuen Wilden” bei DuMont und anderen namhaften Verlagen mit und gab die Künstlerzeitschrift „Malerei – Painting – Peinture“ heraus, für die er namhafte Künstler motivierte, sich über ihre Arbeit zu äußern.</p>
<p>Stefan Szczesny gründete 2020 die „Szczesny Art Foundation” in Saint-Tropez. (Siehe:<a href="http://szczesnyartfoundation.com" target="_blank" rel="noopener"> szczesnyartfoundation.com</a>). Die gemeinnützige Stiftung, die der Vermittlung, dem Erhalt und der wissenschaftlichen Betreuung seines Oeuvres dient, hat das Ziel, ein Museum in Saint-Tropez für sein umfassendes Lebenswerk zu schaffen.</p>
<p>Zu Stefan Szczesnys wichtigsten Ausstellungen zählten u. a. Retrospektiven in bedeutenden Museen wie dem Rheinischen Landesmuseum Bonn, der Kunsthalle Mannheim, der Kunsthalle Emden, der Kunsthalle Bremen, der Kunsthalle Köln, dem Museum Linz, dem Musée Malmaison Cannes, dem Palais des Papes Avignon und der Kunsthalle für Moderne Kunst Sevilla. Zahllose Galerieausstellungen zeigten seine Werke in New York, London, Paris, Berlin, Zürich usw. Viele seiner Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://www.stefan-szczesny.com/" target="_blank" rel="noopener">Mehr über den Künstler finden Sie auf seiner Webseite!</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie auch bei uns im Shop!</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</title>
		<link>https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[YOU Stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrisches Nationalmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Sabo]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/interview-mit-rita-sabo-ausstellung-im-bayerischen-nationalmuseum/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Interview mit Rita Sabo: Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum</h4>
<p>Besucherinnen und Besucher konnten in den letzten Wochen inhaltlich und formal um den „Sacred Planet“ kreisen: Mit Skulpturen und teils großformatigen Gemälden präsentierte Künstlerin Rita Sabo im Mars-Venus-Saal des Bayerischen Nationalmuseums ihre Werke rund um den heiligen Planeten und damit verbundene aktuelle Themen. Nach einer erfolgreichen, rund fünfwöchigen Laufzeit fand am 16. Januar die Finissage mit Abendveranstaltung statt. Die Ausstellung selbst ist noch bis einschließlich 19. Januar 2025 zu sehen.</p>
<h4>Rita Sabo &#8211; „Sacred Planet&#8220;</h4>
<p>Inhaltlich und formal umkreist Rita Sabo in den ausgestellten Werken das Thema Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt ihrer Auseinandersetzung steht die Erde als heiliger und damit unantastbarer Planet. Mit dem „Sacred Planet“, einer Kugel, die von zwei Ringen umfasst wird, die den kontinuierlichen Energiefluss symbolisieren, hat die Künstlerin ein starkes und einprägsames Symbol geschaffen, das sinnbildlich für die Würde und Unantastbarkeit der Erde steht und damit von größter Relevanz und Aktualität ist. Als Inspiration dienen Sabo die Gesetze der sakralen Geometrie und Erkenntnisse der Metaphysik, die sie in kaleidoskopartige Werke aus geometrischen Formen und Symbolen übersetzt.</p>
<p>Das Herzstück der Ausstellung bildet eine Gruppe von „Sacred Planet“-Skulpturen in verschiedenen Farben, die symbolisch für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der von der UN verabschiedeten Agenda 2030 stehen. Diese sind als ein künstlerischer Appell zu verstehen, der Erde als biodiversem Lebensraum wieder mehr Respekt entgegenzubringen. So bringt die Künstlerin ihre Vision von einer ganzheitlich gelebten, globalen Nachhaltigkeit zum Ausdruck und unterstützt die Kampagne #Art4GlobalGoals.</p>
<p>Der „Sacred Planet“, der mitunter auch in Sabos farbintensiven Gemälden zu finden ist, hat seine Wurzeln in antiken, heiligen Zeichen und ist nur ein Beispiel ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit mythischen Symbolen. Zusammen mit geometrischen Formen bilden sie das Gerüst ihrer hypnotisierenden Werke. In ihrer eigenen künstlerischen Handschrift und Bildsprache, die mitunter geradezu futuristisch erscheint, überträgt die Künstlerin sie in einen zeitgenössischen Kontext und ermöglicht somit deren Neuinterpretation.</p>
<blockquote><p>„Mit meiner Kunst möchte ich die Menschen auf einer unterbewussten Ebene erreichen. Dafür mache ich mir die Symbolik zunutze, die ich aus der Vergangenheit in die Gegenwart transformiere und in die Zukunft transzendiere.“ &#8211; Rita Sabo</p></blockquote>
<h4>Rita Sabo im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und woran arbeiten Sie aktuell?</strong></p>
<p><em>Ich bin gerade wieder nach Wien zurückgekommen, nachdem ich letzte Woche für die Ausstellungseröffnung im Bayerischen Nationalmuseum in München war. In den letzten Monaten habe ich viel Zeit in die neuen Bilder für die Ausstellung gesteckt. Nun freue ich mich auf einen entspannten Jahresausklang und darauf, was das neue Jahr bringen wird.</em></p>
<p><strong>&#8222;Sacred Planet” ist ein wiederkehrendes Thema in Ihrer Arbeit. Was können Besucher in München erwarten? Gibt es neue Werke oder<br />
Perspektiven, die Sie präsentieren?</strong></p>
<p><em>Der „Sacred Planet“ bildet das Herzstück dieser Ausstellung. Es gibt 17 +1 Skulpturen, jede davon steht für eines der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Der zusätzliche „Sacred Planet“ vereint all diese Ziele und repräsentiert unsere Erde und das Bestreben, sie zu beschützen, damit alle Menschen und die zukünftigen Generationen ihre Schönheit und Fülle genießen können. Zudem sind einige meiner<br />
Bilder zu sehen, die sich auf einer unterbewussteren Ebene mit unserer Welt, dem Universum und der Verbindung von all dem auseinandersetzt.</em></p>
<p><strong>Wie passen die Themen Ihrer Ausstellung in die aktuelle globale Diskussion über Nachhaltigkeit und Umweltschutz?</strong></p>
<p><em>Mir geht es in meiner Kunst darum, zu verstehen, aber in erster Linie zu spüren, dass wir eine große Einheit bilden. Die Menschen, die Natur – wir sind niemals losgelöst voneinander. Unsere Erde schenkt uns alles, was wir brauchen. Daher ist es unsere Aufgabe, sie wertzuschätzen und zu erhalten.</em></p>
<p><strong>Sie arbeiten oft mit Symbolik und heiliger Geometrie. Gibt es bestimmte Symbole, die in dieser Ausstellung eine zentrale Rolle spielen?</strong></p>
<p><em>Anhand von Symbolen möchte ich eine nonverbale Kommunikation über Sprachbarrieren und verschiedene Kulturen hinweg ermöglichen. Diese Ausstellung kreist um „Sacred Planet“ – das Symbol für unseren Planeten und den ewigen Fluss des Lebens.</em></p>
<p><strong>Sie integrieren alte Muster und spirituelle Konzepte in Ihre Arbeit. Gibt es eine besondere Kultur oder ein Mythos, der Sie aktuell inspiriert?</strong></p>
<p><em>Meine größte Inspirationsquelle ist die sakrale Geometrie. Hinzu kommen Themen wie Architektur, Musik, Literatur, Philosophie und Psychologie, die in meine Werke einfließen. Ich beschäftige mich viel mit Themen aus der Metaphysik, die großen Fragen unseres Seins. Dazu gehört auch das Konzept der Zeit: Die Vergangenheit in die Gegenwart transportieren und in die Zukunft transformieren. All das webe ich in<br />
meine Muster ein und möchte die Betrachter:innen auf einer tieferen Ebene berühren</em></p>
<p><strong>Ihre Arbeit ist tief in den Konzepten von Natur und Kosmos verwurzelt. Wie beeinflussen persönliche Erlebnisse Ihre künstlerischen Entscheidungen?</strong></p>
<p><em>Die Verbundenheit zur Natur und das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein, berührt mich sehr. Diese Einflüsse zeigen sich in meiner Kunst und auch in meinen Entscheidungen in Bezug auf meine Arbeit. Ich gehe mit offenen Augen durch das Leben und achte auf Zeichen und Symbole, die mir begegnen. Aus diesem achtsamen Zustand schöpfe ich sehr viel Inspiration für meine zukünftigen Werke.</em></p>
<p><strong>Ihre Werke wurden in Venedig, Paris und Deutschland ausgestellt. Wie haben diese internationalen Erfahrungen Ihre Kunst geprägt?</strong></p>
<p><em>Jede Ausstellung bringt eine eigene Magie, eine besondere Stimmung mit sich. Ich bin sehr dankbar, dass ich meine Kunst bereits an so vielen renommierten Orten zeigen durfte. Dadurch spüre ich immer wieder, dass meine Werke so vielschichtig sind und sich immer mit dem jeweiligen, vorherrschenden Thema verbinden — und den Menschen, die sie betrachten.</em></p>
<p><strong>Sie haben sowohl mit Malerei als auch mit Skulpturen gearbeitet. Gibt es ein Medium, das Ihnen besonders am Herzen liegt, und warum?</strong></p>
<p><em>Die Malerei ist sicherlich meine große Leidenschaft. Ich habe immer Zeichensachen mit mir, um Skizzen anzufertigen und meine Ideen schnell auf Papier bringen zu können. Ich genieße es aber auch, Skulpturen zu formen und mit neuen Materialien zu experimentieren. Mir ist es wichtig, jedem Kunstwerk, das ich im Kopf habe, die Form zu verleihen, die es am besten repräsentiert.</em></p>
<p><strong>Wie gehen Sie an neue Projekte heran? Beginnt der Prozess mit einer Idee, einem Bild oder vielleicht einer Emotion?</strong></p>
<p><em>Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal ist es ein Traum, manchmal ein Zeichen – und ab und zu erscheint mir ein klares, fertiges Bild vor Augen. Ich bin eine sehr intuitive Person. Während des Prozesses kann sich noch viel verändern, wenn es sich für mich richtig anfühlt</em></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Farbe in Ihrer Arbeit, und wie wählen Sie Ihre Farbpalette aus?</strong></p>
<p><em>Farbe ist ein essenzieller Teil meiner Werke. Ich arbeite mit sehr auffälligen, intensiven Farben, die aus dem Dunklen herausstechen. Sie sind wie gute Ideen oder kraftvolle Gedanken, die sich von dem Rest, der uns im Kopf herumschwirrt, abheben. Zu Beginn habe ich bereits ein Gefühl, welche Farbe vorherrschen wird. Im Laufe der Arbeit kommt es dann zu Akzenten und neuen Farbwelten, die daraus entstehen</em></p>
<p><strong>Wie balancieren Sie Intuition und konzeptuelle Arbeit in Ihrem künstlerischen Prozess?</strong></p>
<p><em>Die konzeptuelle Arbeit in meinen Werken gibt mir den nötigen Rahmen, in dem ich mich frei entfalten kann. Manchmal kann es schwer sein, ein weißes Blatt zu füllen. Wenn sich darauf bereits ein paar Linien befinden, lenken sie das Denken in eine Richtung, die vorher vielleicht untergegangen wäre. Ich mag diese Wegweiser und habe das Gefühl, dass sie eine Art Anker bilden, an dem sich meine Fantasie<br />
festhalten kann.</em></p>
<p><strong>Wie verbinden Sie Ihre künstlerische Arbeit mit Ihrer Rolle als Mutter? Beeinflussen Ihre persönlichen Erfahrungen Ihre Kunst?</strong></p>
<p><em>Ja, auf jeden Fall. Mutter zu sein, hat mich, mein Leben und damit auch meine Kunst verändert. Ich reagiere noch feinfühliger, emotionaler auf das, was um mich und uns alle herum geschieht. Die Kunst ist der Ort, an dem ich mich und wie ich diese Welt sehe, mit anderen teilen kann. Alles, was dieses Denken und Empfinden beeinflusst, spiegelt sich in meiner Kunst wider.</em></p>
<p><strong>Welche Botschaft möchten Sie Ihren Besuchern vermitteln, besonders in Bezug auf die aktuellen globalen Herausforderungen?</strong></p>
<p><em>Ich möchte meinen Besucher:innen bewusst machen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Was wir tun, was wir denken und wie wir handeln, unsere Vision, zeigt sich im Außen. Dankbarkeit und Wertschätzung sind die wichtigsten Mittel, um diese Gemeinschaft zu bewegen und unseren Planeten zu beschützen.</em></p>
<p><strong>Danke für Ihre Zeit und Mühe!</strong></p>
<h4>Mehr über die Künstlerin Rita Sabo</h4>
<p>Im Nordkaukasus geboren wächst Rita Sabo mehrsprachig auf, unter anderem in Basel und Zürich. Nach dem Besuch mehrerer Kunstschulen absolvierte sie ein Studium der Malerei an der Invers Schule für Gestaltung in Olten (Schweiz). Während ihr Fokus zunächst auf der Malerei liegt, bildet sie sich später am renommierten Londoner Central Saint Martins College of Art and Design im Bereich Schmuckdesign weiter.</p>
<p>2022 wurde sie von der YOU Stiftung, einer Initiative von UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, und der Association for Art in Public für die Kampagne #Art4GlobalGoals auserwählt, sich mit den 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) künstlerisch auseinanderzusetzen. In Deutschland unter dem Namen „Agenda 2030“ bekannt, wurden diese 2015 von den Vereinten Nationen mit dem Ziel verabschiedet, die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu gewährleisten. Nach der Präsentation ihres Kunstwerks „Sacred Planet“ im Salle Ségur des UNESCO Headquarter in Paris erlangte die Künstlerin weitere internationale Bekanntheit.</p>
<p>2023 zeigte Rita Sabo ihre Arbeiten im Salone Sansoviniano der Biblioteca Nazionale Marciana am Markusplatz in Venedig, wo sie in einen eindrucksvollen Dialog mit Meisterwerken der Renaissance von Tizian, Tintoretto und Veronese traten. Es folgten vielbeachtete Ausstellungen im MAXXI – Museo nazionale delle arti del XXI secolo in Rom und dem Ludwig Museum in Koblenz.</p>
<p>Die Künstlerin lebt in Wien und auf Ibiza.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Ausstellung? <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1785434&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels in München finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung von Rita Sabo im UNESCO-Hauptsitz Paris</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausstellungseroeffnung-von-rita-sabo-im-unesco-hauptsitz-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 10:06:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellungseröffnung von Rita Sabo im UNESCO-Hauptsitz Paris Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sind eine Reihe von <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausstellungseroeffnung-von-rita-sabo-im-unesco-hauptsitz-paris/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellungseröffnung von Rita Sabo im UNESCO-Hauptsitz Paris</h3>
<p>Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) sind eine Reihe von 17 globalen Zielen, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 festgelegt wurden. Um die Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu gewährleisten. Die fünf „P“s der SDGs stehen für die fünf Kernprinzipien, die die Umsetzung der SDGs leiten. Diese Prinzipien sind People (Menschen), Planet (Planet), Prosperity (Wohlstand), Peace (Frieden) und Partnership (Partnerschaft). Rita Sabo für #Art4GlobalGoals greift die Botschaft auf, das Bewusstsein und das Handeln für die Ziele zu unterstützen, indem sie die 17 Ziele in ihrer Kunst veranschaulicht und fördert. Für Rita Sabo ist es eine Herzensangelegenheit, die Menschen zu inspirieren und dazu beizutragen, das Versprechen einer besseren Welt aufrechtzuerhalten. Ein Ideal, das sie voll und ganz teilt.</p>
<h4>#Art4GlobalGoals im UNESCO-Hauptsitz</h4>
<p>Bei der Ausstellung zur Aufklärungskampagne #Art4GlobalGoals im UNESCO-Hauptsitz haben Besucher*innen die Möglichkeit, die globalen Nachhaltigkeitsziele durch ihre Kunst zu erkunden. Zu verstehen und zu verinnerlichen. Mit ihrer visuellen Symphonie aus 17 (+1) Skulpturen schafft die Ausstellung eine Atmosphäre des Nachdenkens über unsere gemeinsame Zukunft.</p>
<h4>Sacred Planet</h4>
<p>Jede Skulptur, bezeichnet als „Sacred Planet“ („heiliger Planet“), erscheint als ein Kernstück des Kunstwerks von Rita Sabo. Die Skulpturen stehen für die tiefe Verflechtung des menschlichen Schicksals mit dem kosmischen Gewebe. Die „Sacred Planet“-Skulpturen haben ihre Wurzeln in uralten, heiligen Mustern. Sie erinnern an die göttliche Schönheit unserer Kosmologie, wobei sie die komplexe Harmonie widerspiegeln, die unser Universum durchdringt. Jeder „Sacred Planet“ dient als Erinnerung an die Bestrebungen, denen sich die Menschheit widmen muss, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Deshalb stehen die 17 „Sacred Planet“-Skulpturen vereint in streng symmetrischer Perfektion und symbolisieren den kollektiven Weg der Menschheit zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele.</p>
<p>Ein weiterer beeindruckender „Sacred Planet,” der in den 17 markanten Farben der SDG-Logos bemalt ist, vereint alle Ziele für nachhaltige Entwicklung in einer separaten Skulptur. Die Verbindung zwischen den Skulpturen im Salle Ségur, am Eingang des UNESCO-Hauptquartiers in Paris, vermittelt eine tiefe Erkenntnis – nämlich, dass unsere Werte, Überzeugungen und Systeme tatsächlich in harmonischem Einklang koexistieren können – und weckt so eine leise Hoffnung für die Zukunft.</p>
<blockquote><p>„Ich möchte die Menschen dazu motivieren, bewusste Entscheidungen zu treffen, mit denen sie einen positiven Effekt auf die Umwelt und die Gesellschaft erzielen. Genauso wichtig ist es, dass wir die Verbindung zwischen Mensch und Natur stärken, um unseren Planeten zu schützen und zu bewahren und so letztendlich eine bessere Zukunft für die kommenden Generationen zu schaffen. Der Sacred Planet mit den 17 Farben der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung steht daher für all diese Ziele in einem: deren Umsetzung.“ – Rita Sabo</p></blockquote>
<p>Da sie das unermüdliche Engagement der UNESCO für die Förderung und Umsetzung der SDGs zutiefst berührt, zeigt Rita Sabo zudem eine persönliche Widmung für die UNESCO in Form eines großformatigen Gemäldes. Das kaleidoskopische Kunstwerk, das an eine prächtige Landschaft erinnert, ist eine anschauliche Darstellung der gemeinsamen Werte, die Rita Sabo als Interpretation der Werte der UNESCO sichtbar macht. Es steht für ein Bekenntnis zur transformativen Kraft gemeinsamen Handelns und ist Rita Sabos persönlicher und von Herzen kommender Ausdruck der Dankbarkeit an die UNESCO für die Schaffung eines Ortes der Hoffnung und für die Entwicklung einer Vision für eine nachhaltige Zukunft für alle.</p>
<figure id="attachment_15609" aria-describedby="caption-attachment-15609" style="width: 1920px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15609" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49.jpg" alt="Claudia Jerger, Dirk Geuer, Thomas Sabo, Rita Sabo, Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, Anthony Ohemeng-Boamah, Dr. Axel Küchle, Nada Al Hassan " width="1920" height="1292" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49.jpg 1920w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-300x202.jpg 300w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-1024x689.jpg 1024w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-768x517.jpg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-1536x1034.jpg 1536w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-800x538.jpg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2023/09/unnamed-49-600x404.jpg 600w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-15609" class="wp-caption-text">Claudia Jerger, Dirk Geuer, Thomas Sabo, Rita Sabo, Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, Anthony Ohemeng-Boamah, Dr. Axel Küchle, Nada Al Hassan</figcaption></figure>
<p>Als Teil der Vernissage sprachen Nada Al Hassan (Senior Coordinator UNESCO Goodwill Ambassadors Programme), Anthony Ohemeng-Boamah (Stellvertretender Generaldirektor UNESCO für den Schwerpunkt Afrika und Außenbeziehungen), Dr. Axel Küchle (UNESCO Delegierter Deutschland) sowie Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven (Sonderbotschafterin UNESCO) und abschließend Künstlerin Rita Sabo.</p>
<p>Die Vernissage wurde von einer Musik-Performance von Sängerin Enola Cox abgerundet.</p>
<h4>Rita Sabo</h4>
<p>Rita Sabo wurde im Nordkaukasus geboren und wuchs mehrsprachig in Jerusalem und später in der Schweiz auf. Sie besuchte zunächst die Kunsthochschulen in Zürich und Basel.Dann wechselte Sabo an die Invers Schule für Gestaltung im schweizerischen Olten. Neben ihrem starken Fokus auf Malerei studierte sie später auch Schmuckdesign. Am renommierten Central Saint Martins College of Art and Design. Im Sommer 2023 war eine Einzelausstellung von Rita Sabo mit dem Titel „Sacred Planet“ in der weltberühmten Biblioteca Nazionale Marciana, direkt am Markusplatz in Venedig, zu sehen. In der ihre Werke in einem Dialog zusammen mit Wand- und Deckengemälden von Tizian, Tintoretto und Veronese standen. Aktuell lebt sie mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Wien.</p>
<p>Zur Webseite der Künstlerin: <a href="https://ritasabo.de/" target="_blank" rel="noopener">https://ritasabo.de/</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
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<p>Sie planen einen Besuch in Paris? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-132007&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotels finden Sie bei unserem Partner Booking.com</a></p>
<p>Ausgewählte Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/">Sie bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<form action="https://www.paypal.com/donate" method="post" target="_top"></form>
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		<title>UN World Oceans Day: Stefan Szczesny präsentiert Sailing#Art4GlobalGoals</title>
		<link>https://arttrado.de/news/un-world-oceans-day-stefan-szczesny-praesentiert-sailingart4globalgoals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 13:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[UN World Oceans Day: Stefan Szczesny präsentiert Sailing#Art4GlobalGoals Initiiert haben dieses Projekt die UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, die YOU <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/un-world-oceans-day-stefan-szczesny-praesentiert-sailingart4globalgoals/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>UN World Oceans Day: Stefan Szczesny präsentiert Sailing#Art4GlobalGoals</h3>
<p>Initiiert haben dieses Projekt die UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, die YOU Stiftung – „Bildung für Kinder in Not“ und der Düsseldorfer Kurator und Galerist Dirk Geuer, die auch die Künstler für #Art4GlobalGoals auswählen, die die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung auf ihre Art künstlerisch interpretieren. Die 17 Global Goals sollen dazu beitragen, allen Menschen auf unserem Planeten ein Leben in Würde zu ermöglichen. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle und Bekämpfung des Klimawandels.</p>
<p>Am „Tag der Weltmeere“ steht Ziel 14 – „Leben unter Wasser“ – im Fokus: Es steht für die Forderung, Ozeane, Meere und Meeres­res­sourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung zu erhalten und nachhaltig zu nutzen. „Die Grundidee ist, so viele Menschen wie möglich für die Ziele zu sensibilisieren und somit die Ozeane für die folgenden Generationen zu erhalten und deren ‚Gesundheit‘ zu schützen“, betont Dirk Geuer.</p>
<p>Vom 8. Juni bis zum 13. Juni 2022 (außer am Wochenende) präsentiert der in Südfrankreich lebende deutsche Künstler Stefan Szczesny in Paris seine Interpretation der Global Goals: Er machte 17 Großsegel zu seiner Leinwand, je Segel ein Motiv – Segeln für die Nachhaltigkeit. Kaum eine Ausstellung könnte passender für den World Oceans Day sein.</p>
<h4>Vernissage der Ausstellung Sailing #Art4GlobalGoals</h4>
<p>Die Vernissage der Ausstellung Sailing #Art4GlobalGoals findet – für geladene Gäste &#8211; am Mittwoch, dem 8. Juni 2022 um 18 Uhr statt: In der Hall Ségur und im Salle Mirò im Hauptquartier der UNESCO in Paris werden die etwa 5 Meter hohen bemalten Segel gezeigt. Zugleich werden in der obersten Etage der UNESCO mit einmaligen Blick über Paris die 17 Segel-Grafiken zu sehen sein.</p>
<p>Anlässlich des UN World Oceans Day und dem diesjährigen Motto „Revitalization: Collective Action for the Ocean“ (dt.: Wiederbelebung: Kollektives Handeln für den Ozean) werden neben der UNESCO, der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO, Dr. Peter Reuss, die UNESCO-Sonderbotschafterin Dr h.c. Ute-Henriette Ohoven, Kurator Dirk Geuer und weitere Persönlichkeiten sowie geladene Gäste in Anwesenheit des Künstlers Stefan Szczesny die Ausstellung eröffnen.</p>
<p>Die Ausstellung wurde mit dem Label der UN-Dekade &#8222;Ozeanwissenschaften für nachhaltige Entwicklung&#8220; ausgezeichnet. Des Weiteren wurde sie von der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission der UNESCO IOC, dem UNESCO Goodwill Ambassadors Program, dem artstar Verlag, der YOU Stiftung und den Monheimer Kulturwerken unterstützt.</p>
<p>Die Schirmherrschaft der Ausstellung übernimmt die UNESCO unter der Leitung der Generaldirektorin Audrey Azoulay. Zudem wird Sailing #Art4GlobalGoals vom Botschafter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO, Dr. Peter Reuss, unterstützt.</p>
<h4>Kulturregatta in Deutschland</h4>
<p>Für größere Sichtbarkeit der 17 Global Goals fanden unter dem Titel „Kulturregatta“ die ersten drei Umsetzungen mit SAILING #Art4GlobalGoals bereits in Deutschland statt. Am 22. August 2021 formierten sich die 17 Segel auf Booten der Deutschen Segel-Bundesliga und starteten <a href="https://arttrado.de/news/weltweit-erste-kultur-regatta-segeln-fuer-die-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">zum ersten Mal in Monheim am Rhein den Rhein abwärts nach Düsseldorf</a>.</p>
<p>Die zweite Etappe fand anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Landes Rheinland-Pfalz am 25. September 2021 statt und entsendete die Kulturregatta von Koblenz zurück nach Monheim am Rhein. Im Jahr 2022 dominierte die Kultur-Regatta das kulturelle Rahmenprogramm zum ersten Spieltag der zehnten Saison der Deutschen Segel-Bundesliga auf der Hamburger Außenalster vom 20. bis 22. Mai mit jeweils 18 Erst- und Zweitligisten aus ganz Deutschland. <a href="http://www.kulturregatta.de" target="_blank" rel="noopener">www.kulturregatta.de</a></p>
<h4>Der Künstler Stefan Szczesny</h4>
<p>Stefan Szczesny ist ein deutscher Künstler mit Wohnsitz in St. Tropez. Er gilt, wie u.a. auch Markus Lüpertz, Georg Baselitz oder Julian Schnabel, als Vertreter der sogenannten „Neuen Wilden“ und des Neoexpressionismus. Szczesny möchte mit seinen Werken Glücksgefühle auslösen und die Sehnsucht nach der Wärme des Südens wecken.</p>
<p>Der weibliche Körper wiederholt sich in seinen Arbeiten, er ist für ihn die Allegorie des Lebens. Dabei sind Frauen in seinen Werken immer respektvoll, sinnlich und mit einem lebensbejahenden Ausdruck dargestellt. Der Künstler versteht das Malen selbst als sinnlichen Prozess, der in Ruhe geschieht und konstruktiv wirkt.</p>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://stefan-szczesny.com/">www.stefan-szczesny.com</a></p>
<h4>Die Kampagne #Art4GlobalGoals</h4>
<p>Die Kampagne #Art4GlobalGoals zielt darauf ab, durch außergewöhnliche Kunst das Bewusstsein für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN, international bekannt als Global Goals, die bis 2030 erreicht werden sollen, zu schärfen.</p>
<p>Regierungen, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft haben gemeinsam mit den Vereinten Nationen begonnen, die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Universell, inklusiv und unteilbar ruft die Agenda zu globalem Handeln auf, um das Leben der Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Mit den neuen und weiteren enormen Herausforderungen, die unsere Welt belasten, werden die Ziele wichtiger und dringender denn je.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: Kultur-Regatta #Art4GlobalGoals, Rechte by Kulturwerke Monheim</p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Sie planen den Besuch einer Ausstellung? – <a href="https://www.booking.com/index.html?aid=2155507" target="_blank" rel="noopener">Unterkünfte finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>Unser Projekt ARTTRADO unterstützen:</p>
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			</item>
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		<title>Weltweit erste Kultur-Regatta: segeln für die Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://arttrado.de/news/weltweit-erste-kultur-regatta-segeln-fuer-die-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 09:32:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weltweit erste Kultur-Regatta: segeln für die Nachhaltigkeit Der international renommierte Maler und Bildhauer Stefan Szczesny interpretierte die 17 Global Goals <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/weltweit-erste-kultur-regatta-segeln-fuer-die-nachhaltigkeit/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Weltweit erste Kultur-Regatta: segeln für die Nachhaltigkeit</h3>
<p>Der international renommierte Maler und Bildhauer Stefan Szczesny interpretierte die 17 Global Goals im Auftrag der Kampagne <a href="https://arttrado.de/news/kunst-in-duesseldorf-loewentraut-gemeinsam-gegen-corona/" target="_blank" rel="noopener">#Art4GlobalGoals</a>. Seine Werke wird er bei einer Vernissage der ganz besonderen Art auf dem Wasser präsentieren. In Form einer Segelregatta werden die Kunstwerke vom Monheimer Rheinufer aus zu sehen sein. Die Hauptsegel sind jeweils einzeln bemalt.</p>
<p>Unterstützt vom artstar Verlag und der YOU Stiftung wird die sogenannte Kultur-Regatta zum ersten Mal in Monheim am Rhein starten und den Rhein abwärts nach Düsseldorf segeln. Am Sonntag, 22. August 2021 um 11 Uhr startet die Regatta auf dem Rhein zwischen Kulturraffinerie K714 und Geysir.</p>
<h4>Segeln für die Nachhaltigkeit</h4>
<p>Zum 75-jährigen Geburtstag des Landes NRW setzen die verantwortlichen Monheimer Kulturwerke damit ein außergewöhnliches künstlerisches Zeichen. Gemeinsam mit den Projektpartnern, in der Politik und der Zivilgesellschaft wollen sie eindrucksvoll für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele werben.</p>
<p>„In Monheim am Rhein entwickeln wir direkt an der Lebensader Wasser den Kulturort für alle, die Kulturraffinerie K714“, berichtet Martin Witkowski, Intendant und Geschäftsführer der Monheimer Kulturwerke, sowie Bauherr des genannten Bauprojektes. „Mit dieser Herausforderung und Zielsetzung, allen Menschen einen Ort der Gemeinschaft zu geben, geht die Verantwortung der Umsetzung zumindest einiger der 17 Nachhaltigkeitsziele einher. Ich bin davon überzeugt, dass jeder einzelne von uns einen Beitrag leisten kann. mit dem wir gemeinsam der Agenda 2030 ein Stück näherkommen. Die Kultur-Regatta ist für uns zugleich auch Startpunkt im konkreten Denken und Umsetzen von SDGs. Dazu möchten wir alle Menschen durch Kunst motivieren.“</p>
<h4>Idee von Kurator und Galerist Dirk Geuer</h4>
<p>Die Idee einer segelnden Ausstellung entstammt der Feder von Kurator Dirk Geuer aus Düsseldorf. Geuer setzt sich bereits seit vielen Jahren mit verschiedenen Künstlern für Themen wie Nachhaltigkeit, Frieden und Bildung ein. „Bereits zu einer Zeit, in der noch keine Motoren erfunden worden waren, wurden Segelschiffe dazu genutzt, die Welt zu erkunden, Waren zu transportieren und sogar Reisen zu unternehmen. Deshalb ist es umso schöner, dass wir nun eine Ausstellung zu Wasser haben.“ sagt Geuer.</p>
<h4>YOU Stiftung</h4>
<p>Gemeinsam mit der YOU Stiftung und der Aktivierungskampagne #Art4GlobalGoals macht Dirk Geuer sich seit 2017 für die Bewerbung und Umsetzung der Global Goals stark.</p>
<p>Die YOU Stiftung ist eine Initiative der UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven und entwickelte #Art4GlobalGoals mit Unterstützung der UNESCO, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die 17 Global Goals künstlerisch interpretieren zu lassen. Ohoven weiß: „Kunst berührt jeden von uns individuell und bringt uns als Gemeinschaft zusammen, um Werte, Wünsche und Träume zu teilen.“</p>
<h4>Das Rahmenprogramm</h4>
<p>Eingebettet ist die Kultur-Regatta in ein zweitägiges Rahmenprogramm an der zukünftigen „Kulturpromenade“, das am Wochenende Samstag und Sonntag 21. und 22. August 2021 bei freiem Eintritt am Rheinufer zwischen Kulturraffinerie K714 und Geysir in Monheim am Rhein stattfindet. Von künstlerischen Beiträgen über Mitmachgelegenheiten, Workshops und Informationsständen gibt es Angebote, die sich spielerisch mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und für Familien besonders kindgerechte Aktionen anbieten. Beispielsweise präsentiert die Monheimer Elektrizitäts- und Gasversorgung GmbH (MEGA) gemeinsam mit dem ÖPNV-Partner Bahnen der Stadt Monheim GmbH alternative Antriebe für PKW und Busse zum Erleben.</p>
<p>Auch die nächste Station der Kultur-Regatta Sailing #Art4GlobalGoals ist bereits geplant.</p>
<p>Am 25. September 2021 startet eine 2-tägige Tour von Koblenz nach Monheim am Rhein. Erneut ist ein Jubiläum der Anlass. Denn auch das Bundesland Rheinland-Pfalz begeht in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Ein Anlass, den die Verantwortlichen für einen Dialog mit den UN-Zielen nutzen möchten. Dabei arbeiten sie mit dem  renommierten Museum Ludwig zusammen. Insgesamt ist eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren für das Projekt angedacht, mit weiteren Stationen weltweit.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Kulturregatta: <a href="http://www.kulturregatta.com" target="_blank" rel="noopener">www.kulturregatta.com</a></p>
<p>Weitere Informationen über den Künstler Stefan Szczesny: <a href="https://stefan-szczesny.com/">www.stefan-szczesny.com</a></p>
<p>Mehr über die Galerie Geuer &amp; Geuer: <a href="https://www.geuer-geuer-art.de/">Geuer &amp; Geuer Art |</a></p>
<p>Sie planen einen Besuch in Monheim am Rhein? &#8211; <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1827062&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Kunst in Düsseldorf: Löwentraut &#8211; Gemeinsam gegen Corona</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-in-duesseldorf-loewentraut-gemeinsam-gegen-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 09:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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		<category><![CDATA[Löwentraut]]></category>
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		<category><![CDATA[#ART4GLOBALGOALS]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinturm]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst in Düsseldorf: Löwentraut &#8211; Gemeinsam gegen Corona Kunst in Düsseldorf, genauer gesagt am Düsseldorfer Rheinturm. Der 23-Jahre alte Künstler <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-in-duesseldorf-loewentraut-gemeinsam-gegen-corona/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst in Düsseldorf: Löwentraut &#8211; Gemeinsam gegen Corona</h3>
<p>Kunst in Düsseldorf, genauer gesagt am Düsseldorfer Rheinturm. Der 23-Jahre alte Künstler <a href="https://arttrado.de/news/under-30-leon-loewentraut-in-forbes-liste-gewaehlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leon Löwentraut</a> möchte mit seiner Kunst zur Corona-Impfung aufrufen. Vom gestrigen Freitag an wird eine Woche lang jeden Abend von 19 bis 23 Uhr der Fernsehturm mit der Videoinstallation &#8222;Gemeinsam gegen Corona &#8211; Impfen = Freiheit&#8220; bespielt. Die Projektoren, die für das Projekt benötigt werden, stehen auf dem Dach des Landtags, dieser unterstützt das Projekt ebenfalls. Präsident <i>André Küpper (CDU) </i>sagt, das Kunstwerk macht Hoffnung.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir müssen jetzt schnell sinnvolle Strategien entwickeln, um endlich aus der Krise herauszukommen. Sonst setzen wir die Zukunft der von mir fotografierten Kinder und ihrer Kinder aufs Spiel&#8220; &#8211; Leon Löwentraut</p></blockquote>
<p>Für das Kunstwerk wurden über 200 Kinder im Alter von 9 und 16 Jahren fotografiert und anschließend von Leon Löwentraut übermalt. Da es sich um ein lokales Projekt handelt, wurden Kinder aus Düsseldorf und Umgebung gewählt.</p>
<p>Leon Löwentraut ist nicht der erste Künstler, der den Rheinturm für sich entdeckt, seit dem der Multimedia-Künstler Klaus Gendrung 2016 mit dem „Rheinkometen“ startete, wird der zehnt höchste Fernsehturm Deutschlands regelmäßig bunt bespielt. Leon Löwentraut wird sich mit der positiven Aussprache für das aktuell umstrittene Thema Impfen nicht nur Freunde machen, er setzt hier allerdings ein wichtiges Zeichen und zeigt, worauf es ankommt &#8211;  Zusammenhalt.</p>
<p>Das dazugehörige Hashtag <a href="https://arttrado.de/news/global-gate-aufbau-des-groessten-mobilen-kunstwerks-der-welt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#ART4GLOBALGOALS</a> lässt darauf schließen, das es sich nicht um das letzte Projekt dieser Art handeln dürfte, wir sind gespannt und freuen uns auf die Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>#ART4GLOBALGOALS</strong></h4>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Galerie des Künstlers: <a href="https://www.geuer-geuer-art.de/leon-loewentraut/">www.geuer-geuer-art.de</a></p>
<p>Leon Löwentraut auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/leonloewentraut/">Instagram-Fotos und -Videos</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>Wenn Sie unser Projekt ARTTRADO unterstützen möchten, können Sie das über PayPal.</p>
<p><a href="https://www.paypal.com/donate/?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=H8575LKPJNPLW&amp;source=url"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6541" src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" srcset="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:auto/h:auto/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 600w, https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:300/h:66/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg 300w" alt="" width="200" height="44" data-opt-src="https://mlpemcljhfyh.i.optimole.com/vD6sjD0-X7O2IcVl/w:200/h:44/q:75/https://arttrado.de/wp-content/uploads/2020/08/unnamed-2-1.jpg" data-opt-lazy-loaded="true" data-opt-otimized-width="200" data-opt-optimized-height="44" /></a></p>
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