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	<title>Architektur &amp; Kunst Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Architektur &amp; Kunst Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Okuda San Miguel zaubert größtes Wandbild Österreichs</title>
		<link>https://arttrado.de/news/okuda-san-miguel-zaubert-groesstes-wandbild-oesterreichs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Fläche von rund 1.100 Quadratmetern zählt das Projekt zu den größten Street-Art-Interventionen, die Österreich bisher gesehen hat. Das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/okuda-san-miguel-zaubert-groesstes-wandbild-oesterreichs/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><span style="font-size: 16px;">Okuda San Miguel zaubert größtes Wandbild Österreichs</span></h4>
<p>Wien hat ein neues urbanes Wahrzeichen: Der spanische Künstler Okuda San Miguel gestaltete das größte Wandbild Österreichs. Die monumentale Fassadenarbeit befindet sich am ehemaligen APA-Turm in Döbling und verwandelt ein seit Jahrzehnten leerstehendes Gebäude in ein farbenprächtiges Kunstwerk.</p>



<p>Mit einer Fläche von rund <strong>1.100 Quadratmetern</strong> zählt das Projekt zu den größten Street-Art-Interventionen, die Österreich bisher gesehen hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Kunstwerk: „In Equality“</strong></h4>



<p>Das Wandbild trägt den Titel „In Equality“ und ist ein typisches Werk des international bekannten Künstlers. Okuda San Miguel ist für seine geometrischen Formen, kräftigen Farben und surrealen Figuren bekannt, die häufig gesellschaftliche Themen wie Identität, Freiheit und Diversität behandeln.</p>



<p>Das Wiener Projekt greift genau diese Themen auf und setzt ein visuelles Statement für Vielfalt, Offenheit und gesellschaftlichen Wandel.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein leerstehender Turm wird zur Leinwand</strong></h4>



<p>Der ehemalige APA-Turm in der Gunoldstraße in Wien-Döbling stand über 20 Jahre leer. Durch die Zusammenarbeit mit dem Street-Art-Festival Calle Libre wird das Gebäude nun erstmals wieder aktiv in das Stadtbild integriert.</p>



<p>Mit einer Höhe von rund 52 Metern wird der Turm durch das Wandbild nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch zu einem neuen kulturellen Orientierungspunkt im Wiener Norden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Street Art als Stadtentwicklung</strong></h4>



<p>Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich Street Art in den letzten Jahren entwickelt hat: weg von illegalen Graffiti hin zu groß angelegten, kuratierten Kunstprojekten im öffentlichen Raum.</p>



<p>Städte wie Wien nutzen diese Form der Kunst zunehmend, um brachliegende Architektur aufzuwerten und neue kulturelle Impulse zu setzen. Das Wandbild von Okuda San Miguel ist damit nicht nur Kunst, sondern auch ein Beispiel moderner Stadtgestaltung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Bedeutung für Wien und die internationale Kunstszene</strong></h4>



<p>Mit dem größten Wandbild Österreichs positioniert sich Wien einmal mehr als wichtige europäische Stadt für Urban Art. Gleichzeitig stärkt das Projekt die internationale Sichtbarkeit der lokalen Street-Art-Szene.</p>



<p>Für Besucher und Kunstinteressierte entsteht damit ein neues Highlight, das sowohl fotografisch als auch kulturell große Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Das neue Wandbild von Okuda San Miguel ist mehr als nur Fassadengestaltung – es ist ein starkes visuelles Statement im öffentlichen Raum. Wien erhält damit nicht nur das größte Wandbild Österreichs, sondern auch ein Werk, das die Diskussion über Kunst, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Werte sichtbar macht.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr Fotos auf Instagram:<a href="https://www.instagram.com/p/DX80i7wDBDK/?igsh=MTUyeWdhZHNjanp0Ng=="> https://www.instagram.com/</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Süd Ost Galerie Berlin: Wie Akte One Graffiti zur Open-Air-Kunst macht</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sued-ost-galerie-berlin-wie-akte-one-graffiti-zur-open-air-kunst-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[akte one]]></category>
		<category><![CDATA[Süd Ost Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Cren]]></category>
		<category><![CDATA[Bustart]]></category>
		<category><![CDATA[Stohead]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
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		<category><![CDATA[graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Rico79]]></category>
		<category><![CDATA[Spion]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[urban art]]></category>
		<category><![CDATA[open air]]></category>
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					<description><![CDATA[Süd Ost Galerie Berlin: Wie Akte One Graffiti zur Open-Air-Kunst macht Im Südosten von Berlin, fernab der etablierten Kunstinstitutionen, hat <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sued-ost-galerie-berlin-wie-akte-one-graffiti-zur-open-air-kunst-macht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Süd Ost Galerie Berlin: Wie Akte One Graffiti zur Open-Air-Kunst macht</h4>
<p>Im Südosten von Berlin, fernab der etablierten Kunstinstitutionen, hat sich ein Projekt entwickelt, das die Grenzen zwischen Subkultur und anerkannter Kunstform eindrucksvoll verwischt: die Süd Ost Galerie. Initiiert vom Berliner Graffiti-Künstler Akte One, steht sie exemplarisch für eine Entwicklung, die Graffiti aus seinem ursprünglichen Kontext löst und in einen kuratierten, öffentlich zugänglichen Kunstraum überführt.</p>
<p>Ausgangspunkt des Projekts war eine rund 450 Meter lange Schallschutzwand entlang einer Bahntrasse – ein Ort, der ursprünglich rein funktional gedacht war. Im Rahmen von „Akte One &amp; Friends – In the Mix“ wurde diese Fläche von über 20 Künstler:innen gestaltet und in eine der längsten zusammenhängenden Open-Air-Galerien Berlins verwandelt.</p>
<p>Beteiligte Künstler wie Cren, Bustart, Stohead, More, Rico79 oder Spion stehen stellvertretend für verschiedene Strömungen innerhalb der Szene und machen die Galerie zu einem facettenreichen Panorama urbaner Kunst.</p>
<p>Die Stärke der Süd Ost Galerie liegt in ihrem kollektiven Ansatz. Anders als bei isolierten Murals entsteht hier ein fortlaufender visueller Dialog: zwischen klassischen Graffiti-Writern und Street Artists, zwischen Schrift und Bild, zwischen spontaner Geste und konzeptueller Planung.</p>
<h4>Wer ist Akte One?</h4>
<p>Akte One (bürgerlich Mark Marquardt) gehört zu den prägenden Figuren der Berliner Graffiti- und Urban-Art-Szene. Seit den frühen 1990er-Jahren aktiv, entwickelte er seinen Stil parallel zur Geschichte des Graffiti im wiedervereinigten Berlin – von illegalen Aktionen im Stadtraum bis hin zu internationalen Ausstellungen.</p>
<p>Seine Wurzeln liegen im klassischen Writing: Tags, Pieces, Crew-Strukturen. Doch im Laufe der Jahre hat er seine Praxis erweitert – hin zu Leinwandarbeiten, kuratierten Projekten und interdisziplinären Formaten zwischen Kunst, Musik und urbaner Kultur.</p>
<p>Charakteristisch für seine Arbeiten sind technisch präzise Letterings, dreidimensionale Effekte und kraftvolle Farbverläufe. Gleichzeitig öffnet sich sein Werk zunehmend für konzeptuelle Ansätze und kollaborative Formate.</p>
<p>Mit Projekten wie der Süd Ost Galerie tritt er nicht nur als Künstler, sondern auch als Kurator und Netzwerker auf. Seine Rolle verschiebt sich damit vom Einzelautor hin zum Initiator kollektiver Prozesse. Ein Ansatz, der tief in der DNA der Graffiti-Kultur verankert ist.</p>
<h4>Das Buch zum Projekt: „Akte One &amp; Friends – In the Mix“</h4>
<p>Parallel zur Entstehung der Wand ist ein umfangreiches Buchprojekt entstanden.<br />
„Akte One &amp; Friends – In the Mix“ dokumentiert die gesamte Entwicklung der Süd Ost Galerie.</p>
<p>Das Buch enthält: Fotografien aller Arbeiten, Künstlerporträts, Hintergrundgeschichten und Einblicke in den Entstehungsprozess und exklusive Making-of-Inhalte (teilweise über QR-Codes abrufbar).</p>
<p>Veröffentlicht wurde es im Frühjahr 2026 im Zuge der offiziellen Projekteröffnung.</p>
<p>Das Buch erhalten Sie direkt über den offiziellen Shop von Akte One (Preis ca. 25 €)</p>
<p>Das Buch ist dabei mehr als ein Katalog. Es fungiert als Erweiterung des Projekts – eine Art mobiles Archiv, das den ephemeren Charakter von Graffiti dokumentiert und dauerhaft zugänglich macht.</p>
<p><a href="https://akteone.de/store/akte-one-and-friends-in-the-mix-book/" target="_blank" rel="noopener">https://akteone.de/store/akte-one-and-friends-in-the-mix-book/</a></p>
<h4>Street Art und Graffiti – Vom Widerstand zur Anerkennung</h4>
<p>Die Süd Ost Galerie lässt sich nicht verstehen, ohne den größeren Kontext von Street Art und Graffiti zu betrachten. Ursprünglich als Ausdruck von Protest, Aneignung und Sichtbarkeit im urbanen Raum entstanden, war Graffiti lange Zeit mit Illegalität und Subversion verbunden.</p>
<p>Besonders in Städten wie New York City entwickelte sich in den 1970er- und 1980er-Jahren eine visuelle Sprache, die eng mit Hip-Hop-Kultur und jugendlicher Selbstermächtigung verknüpft war.</p>
<p>Heute hat sich dieses Bild stark verändert. Street Art und Graffiti sind längst Teil des globalen Kunstmarkts, werden in Museen gezeigt und von Städten gezielt gefördert. Dennoch bleibt die Spannung zwischen institutioneller Anerkennung und subkultureller Herkunft bestehen.</p>
<p>Gerade diese Ambivalenz macht den Reiz urbaner Kunst aus: Sie ist gleichzeitig spontan und geplant, individuell und gemeinschaftlich, vergänglich und dokumentiert.</p>
<h4>Ein urbanes Archiv im öffentlichen Raum</h4>
<p>Formal bewegt sich die Süd Ost Galerie zwischen roher Energie und bewusster Komposition. Tags, Stücke und großformatige Wandbilder stehen nicht in Konkurrenz, sondern ergänzen sich zu einem vielschichtigen Gesamtbild.</p>
<p>Die Länge der Wand ermöglicht es, unterschiedliche Stile nebeneinander zu präsentieren, ohne sie zu homogenisieren. Ein seltenes Beispiel dafür, wie Vielfalt im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden kann.</p>
<p>Mit der begleitenden Publikation wird das Projekt zusätzlich nachhaltig verankert: als Schnittstelle zwischen Straße, Dokumentation und Kunstgeschichte.</p>
<p>Die Süd Ost Galerie ist damit mehr als eine bemalte Wand. Sie ist ein Ort der Begegnung, ein Spiegel der Szene und ein lebendiges Archiv urbaner Kunst.</p>
<p>In einer Stadt wie Berlin, die seit Jahrzehnten als Epizentrum von Street Art gilt, setzt sie ein klares Zeichen.<br />
Die Zukunft dieser Kunstform liegt nicht nur im Ausdruck des Einzelnen – sondern im Dialog vieler.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild Quelle: <a href="https://www.instagram.com/p/DWdtbt5CJo9/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung für den Wettbewerb: Video Mapping Berchinale 2025</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausschreibung-fuer-den-wettbewerb-video-mapping-berchinale-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Berching]]></category>
		<category><![CDATA[Video Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Berchinale 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausschreibung für den Wettbewerb: Video Mapping Berchinale 2025 2025 wird in Berching wieder das beliebte Lichtevent, die „Berchinale 2025 – <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausschreibung-fuer-den-wettbewerb-video-mapping-berchinale-2025/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausschreibung für den Wettbewerb: Video Mapping Berchinale 2025</h4>
<p>2025 wird in Berching wieder das beliebte Lichtevent, die „Berchinale 2025 – mal anders!“ stattfinden. Neben Lichtprojektionen in der Innenstadt werden Licht-Kunstobjekte den Besuchern präsentiert und vieles, was die Sinne ansprechen soll. Der Berchinale 2025 wird dabei eine etwas andere Ausrichtung als in den Jahren davor verliehen und heimische Gruppen, Schulen und Künstler mit ins Boot geholt. Es soll vornehmlich ein kreatives Event für alle werden.</p>
<p>Neben der Ausschreibung für das VIDEO MAPPING finden <a href="https://arttrado.de/news/berchinale-2025-mal-anders-das-lichtevent-kehrt-zurueck/" target="_blank" rel="noopener">Sie hier auch eine Ausschreibung für den Wettbewerb LICHTOBJEKTE!</a></p>
<h4>Wettbewerb Video Mapping</h4>
<p><strong>Was wird gesucht?</strong></p>
<p>Videoprojektion auf die Häuserfassade des Pettenkoferplatzes Nr. 14 / griech. Restaurant Meteora in 92334 Berching. Bewertungskriterien sind neben Originalität auch Kreativität und Einfallsreichtum.</p>
<p><strong>Auslobung der Sieger und Preisgeld:</strong></p>
<p>Die Sieger werden durch eine unabhängige Jury ermittelt.<br />
1. Platz  1000,00 Euro<br />
2. Platz   500,00 Euro<br />
3. Platz   300,00 Euro</p>
<p>Die Unterlagen für den Wettbewerb stehen Ihnen zum Download bereit.</p>
<h3>Details zur Bewerbung</h3>
<p>1. Format: Abgabe als JPG-Datei oder als MOV oder MP4-Datei auf USB-Stick oder digitaler Datei in Mindestauflösung 1.920 x 1.080 px2. Vorlage:</p>
<p>a) Meteora Fassade freigestellt als PNG: Was hier noch zu sehen ist, wird in etwa so auch auf dem Beamer zu sehen sein. Die Gestaltung soll sich also vor allem in dem Leerraum bewegen.</p>
<p>b) Meteora Fassade original als JPG auf dem die Originalfassade sichtbar ist. Dies soll v.a. Anhaltspunkt für die tatsächlichen Gegebenheiten sein (dass z.B. keine Hauptinhalte hinter der Schrift platziert werden), kann aber auch als Arbeitsbasis genutzt werden, wenn jemandem diese Version lieber ist.</p>
<p>3.  Bewerbungsfrist: Beschreiben Sie Ihr Lichtprojekt auf beiliegendem Anmeldebogen am besten mit zusätzlichen Skizzen, Bildern, Collagen oder Modellen. Schicken Sie die Bewerbung bis spätestens 31. Mai 2025 an kultur@berching.deoder per Post an: Stadt Berching, Katrin Hradetzky, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching</p>
<p>Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt, können aber nach Absprache abgeholt werden. Eine Kostenerstattung erfolgt nicht.</p>
<p>4) Eigentum und Urheberrecht: Die eingereichten Projektionen sind und bleiben Eigentum der Teilnehmenden. Die Stadt Berching gewährt keinen Materialzuschuss. Der Bewerber gestattet der Stadt Berching, selbst bzw. durch beauftragte Fotografen Bilder und Videomaterial von dem Kunstwerk zu erstellen. Das Bildmaterial wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Berchinale 2025 und seinen Partnern verwendet. Jeder weiteren kommerziellen Nutzung des Bildmaterials durch die Stadt Berching stimmt der Teilnehmer kostenfrei zu.</p>
<p>5) Für die Projektionen gilt: bis zum 31. Mai 2025 müssen alle wesentlichen Informationen vorliegen.Die Stadt Berching behält sich eine Vorauswahl der eingereichten Projektionen vor. Es werden keine Projektionen abgespielt, die den Grundwerten unserer Gesellschaft widersprechen. Diese werden an beiden Abenden der Berchinale durch den Projektpartner Buntlicht GbR abgespielt. Die Stadt Berching übernimmt keine Kosten für die Übernachtung.</p>
<h2>Template Vorlage Meteora</h2>
<p><a class="fancybox" href="https://www.berching.de/data/thumbs/img/16198643_16zu9_vorlage_meteora_fassade_freigestellt.png" target="_blank" rel="noopener" data-fancybox="group"><img decoding="async" class="pngfix floatImg" title="" src="https://www.berching.de/data/thumbs/img/16198641_16zu9_vorlage_meteora_fassade_freigestellt.png" alt="" /></a></p>
<p class="intro">Bitte fordern Sie die Originaldatei ggf. an unter kultur@berching.de</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://www.berching.de/berchinale/wettbewerb/mapping/">ZUM DOWNLOAD: Wettbewerb Video Mapping &#8211; Stadt Berching</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-118-smoker-man-holzskulptur-von-michaela-achatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 08:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[holzskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Achatz]]></category>
		<category><![CDATA[118]]></category>
		<category><![CDATA[Smokers Man]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz Die Holzskulptur Smokers Man von Michaela Achatz entstand im <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-118-smoker-man-holzskulptur-von-michaela-achatz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz</h4>
<p>Die Holzskulptur <strong>Smokers Man</strong> von Michaela Achatz entstand im Jahr 2024 und spiegelt die künstlerische Handschrift der Künstlerin stark wieder. Für das Kunstwerk wurde eine 100-jährige Linde mit Witterungsspuren und Eschenholz verwendet. Ein Porzellan-Aschenbecher und Kunststoffrohr ergänzen das Gesamtbild. Gefestigt  wurde es mit Schrauben und Metallverbindungen.</p>
<p>Smokers Man misst 80 x 35 x 35 cm und wiegt rund 15Kg. Das Holz wurde handgeschnitzt, kombiniert mit industriellen Elementen und das Eschenholz ist von Hand gehobelt und mit Öl behandelt worden. Das Kunstwerk ist ein Unikat und wird mit Signatur und Echtheitszertifikat geliefert.</p>
<p>Michaela Achatz ist freischaffende Künstlerin. Ihre Werke entstehen intuitiv – ohne vorgefertigte Skizzen, direkt im Dialog mit dem Material. Besonders fasziniert ist die Künstlerin von Holz, das bereits eine Geschichte trägt: gezeichnet von Witterung, Zeit und seinen natürlichen Strukturen. Diese Spuren lässt sie zu einem Teil ihrer Kunst werden.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/interview-mit-michaela-achatz-unperfekt-lebendig-ausdrucksstark/" target="_blank" rel="noopener">Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier!</a></p>
<h4>Smoker Man von Michaela Achatz</h4>
<p>In der Skulptur vermischt Michaela Achatz Holz, Farbe und geometrische Formen in einer dynamischen Komposition, die sowohl einen ansprechenden ästhetischen Reiz ausübt als auch zum Nachdenken anregt. Die Verwendung von hellem Holz als Grundmaterial verleiht der Skulptur eine organische Note, während die stilisierte Gesichtsform an der Spitze des Werkes kraftvoll erscheint. Diese Darstellung evoziert Emotionen und lädt den Betrachter ein, eine tiefere Verbindung zur menschlichen Erfahrung herzustellen.</p>
<p>Die Skulptur ist so konstruiert, dass sie den Eindruck von Bewegung und Dynamik vermittelt. Die wellenförmige Anordnung der Holzplatten, die spiralförmig angeordnet sind, könnte  das Streben und die Herausforderungen des Lebens symbolisieren. Unter den Holzplatten befinden sich leuchtend farbige Elemente, die direkt aus der Popkultur inspiriert scheinen und möglicherweise den Einfluss von Spiel und Spaß verkörpern. Diese Elemente erzeugen einen starken visuellen Kontrast, der einerseits die Dynamik der Skulptur verstärkt, andererseits die ernsten Aspekte der menschlichen Existenz hinterfragt.</p>
<p>Das Spiel mit verschiedenen Texturen und Materialien unterstreicht nicht nur den handwerklichen Ansatz des Künstlers, sondern auch den Dialog zwischen Tradition und zeitgenössischer Kunst. Der strukturierte, rohe Holzlook steht in aufregendem Gegensatz zu den glatten, bunten Akzenten, und schafft damit eine faszinierende visuelle Spannung.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Smokers Man&#8220; nicht nur ein ästhetisches Erlebnis bietet, sondern auch eine tiefere Reflexion über die Balance zwischen Natur und Kultur, Ernsthaftigkeit und Verspieltheit anregt. Es fordert den Betrachter auf, sich mit seiner eigenen Wahrnehmung der Realität auseinanderzusetzen und dabei die Schönheit in der Unterschiedlichkeit zu erkennen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/DEAIcBCo4U7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von m7achatz.art (@m7achatz.art)</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://m7achatz.de/portfolio/">Portfolio &#8211; m7achatz.de</a></p>
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		<title>Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-114-kauli-besonderer-weinschrank-von-felix-vierfinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 16:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
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		<category><![CDATA[Metallskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst mit Funktion]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Metallkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger Schon in der DDR hat Felix Vierfinger Metallkunst hergestellt. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-114-kauli-besonderer-weinschrank-von-felix-vierfinger/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger</h4>
<p>Schon in der DDR hat Felix Vierfinger Metallkunst hergestellt. Mit den Jahren sind Skulpturen, Licht und Malerarbeiten dazu gekommen. Seine Arbeiten sind nicht auf ein spezielles Thema ausgerichtet, sondern mehr ein Ausdruck, wie sich der Künstler fühlt. Er ist kein studierter Künstler, sondern hat aus seiner Metalllehre und seiner Kreativität das beste gemacht. Nicht nur seine Signatur ist einzigartig, sondern all seine Werke sind Unikate mit großem Wiedererkennungswert, so auch der auffällige Weinschrank mit dem Namen KAULI, welcher 2010 entstand.</p>
<p>Ein Interview mit dem Künstler finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/felix-vierfinger-im-interview-auffaellige-skulpturen-und-malereien/" target="_blank" rel="noopener">Felix Vierfinger im Interview &#8211; Auffällige Skulpturen und Malereien</a></p>
<h4>Werk der Woche #114 &#8211; Weinschrank KAULI</h4>
<p>Der Weinschrank „Kauli“ wurde aus Stahl gefertigt und mit einer Tresortür versehen, im inneren ist eine LED-Beleuchtung mit Fernbedienung angebracht, was eine gekonnte Präsentation der Gläser ermöglicht und gleichzeitig, bei geöffneter Tür eine atmosphärische, zusätzliche Lichtquelle in jeden Raum bringt.</p>
<p><figure id="attachment_16911" aria-describedby="caption-attachment-16911" style="width: 768px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-16911 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-768x1024.jpeg" alt="Das innere des Weinschranks Kauli von Felix Vierfinger. Besonderer Weinschrank. Metallskulptur. Kunst kaufen arttrado online galerie kunstmagazin künstler entdecken auffällige kunstwerke mit funktion Expressionismus. Metallkunst. Getränkelager. Funktionelle Kunst. Werk der Woche 114. Kunstblog. upcoming artists to watch. aufstrebende künstler aus deutschland. Kunstwerke aus 2010 Skulpturen. " width="768" height="1024" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-768x1024.jpeg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-225x300.jpeg 225w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-1152x1536.jpeg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-800x1067.jpeg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-600x800.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption id="caption-attachment-16911" class="wp-caption-text">Das Innere des Weinschranks Kauli von Felix Vierfinger.</figcaption></figure></p>
<p>Der Eyecatcher wurde im letzten Arbeitsschritt mit Acrylfarben lackiert. Der Weinschrank wiegt rund 90Kg und misst 200 cm x 90 cm x 50 cm. KAULI wurde auch bereits im Trendmöbelhaus mömax in Wiesbaden ausgestellt. Bei Interesse an dem Originalwerk, Fragen oder Anmerkungen nutzen Sie gerne unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Kontakt&lt; .  </a></p>
<p>Der gefragte Künstler Felix Vierfinger ist auch für Auftragsarbeiten offen, dabei fertigt er nicht nur Skulpturen, sondern auch Malereien und Mixed Media Werke. Gelegentlich gibt Felix Vierfinger Einblicke in seine neuen Arbeiten auf seinem Instagramkanal.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B-coGPYoNxF/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/B-coGPYoNxF/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Felix Vierfinger (@felixvierfinger)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausgewählte Arbeiten des Künstlers finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/tegernsee-art-masters-2024-stefan-szczesny-kunst-rund-um-den-see/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 19:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[new york]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Käfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Rebecca Niehues-Paas]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst in Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
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		<category><![CDATA[Galerie RNP]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[RNP Rottach-Egern]]></category>
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					<description><![CDATA[Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See! Kunst rund um den See: Dreißig riesige, farbige <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/tegernsee-art-masters-2024-stefan-szczesny-kunst-rund-um-den-see/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See!</h4>
<p>Kunst rund um den See: Dreißig riesige, farbige Stahl-Schatten Skulpturen und Glasstelen des Künstlers Stefan Szczesny werden durch ein Spiel von Licht und Schatten, subtilen Formen und Transparenzen in Dialog mit der spektakulären Naturkulisse des Sees und der umliegenden Berge treten. Die farbigen Stahlskulpturen, die weltweit schon u. a. in New York, Miami, London, Paris, St. Barth und St. Tropez, wo der Künstler seit 2000 lebt, ausgestellt wurden, kommen für die Ausstellung am Tegernsee erstmals wieder zusammen und werden im gesamten Tegernseer Tal an prominenten Stellen platziert.</p>
<p>Das Highlight ist die 6,5 Meter hohe Skulptur „Baum des Lebens“, die 2014 anlässlich der Retrospektive &#8222;Szczesny: Metamorphoses Méditerranéennes&#8220; entstand. Der „Baum des Lebens“ ist eine Vision des irdischen Paradieses. Eine Ode an das Lebensglück, das dem Künstler Stefan Szczesny am Herzen liegt. Die Szenerie stellt Figuren dar, die sich in der Struktur des Baumes bewegen. Die Reflexionen der spiegelpolierten Figuren ermöglichen es dem „Baum des Lebens“, das Licht einzufangen und sich durch das Spiel von Licht und Transparenzen harmonisch in die Umgebung einzufügen.</p>
<p>Die Skulptur wurde im Sommer 2015 in der Villa Domergue, danach in der Zitadelle von Saint-Tropez während der Ausstellung &#8222;Szczesny: Sculptures 2005-2017&#8220; und 2022 auf dem Vorplatz des Rathauses von Grimaud ausgestellt. Dieses Meisterwerk von Szczesny kam durch die Unterstützung der Cosmo Art &amp; Science Foundation an den Tegernsee.</p>
<p>Neben diesen Szczesny-Skulpturen wird im Juni &amp; Juli 2024 eine große Szczesny-Retrospektive mit Bildern, Keramiken und Skulpturen in der Galerie RPN Fine Arts in Rottach-Egern gezeigt. Mehr über die Galerie finden Sie hier: <a href="https://rnp-finearts.com/">www.rnp-finearts.com</a></p>
<h4>Stefan Szczesny</h4>
<p>Der Maler, Zeichner und Bildhauer Stefan Szczesny wurde 1951 in München geboren. Szczesny studierte von 1969 bis 1975 an der Akademie für angewandte Kunst in München.</p>
<p>Er organisierte 1981 die erste Ausstellung „Rundschau Deutschland“ als Protagonist der neoexpressionistischen Malbewegung in Deutschland. Und er wurde als Vertreter der Strömung international bekannt. Im Jahr 1994, zog er nach New York und gründete 1996 die Szczesny Factory. Mitte der 1990er-Jahre verlegte er sein Studio auf die Insel Mustique. Die karibische Umgebung verkörpert für den Künstler die Kontinuität der mediterranen Lebensart und inspiriert sein Werk, das dadurch opulenter, sinnlich, farbenfroh und strahlend wird.</p>
<p>Im Jahr 2001 zog Szczesny nach Saint-Tropez, wo er im Licht der blauen Küste Côte d’Azur in seinem Atelier lebt und arbeitet. Für Stefan Szczesny ist der weibliche Körper eine Allegorie des Lebens – sinnlich gemeint und sinnlich empfunden. Die Grundbotschaft seiner frischen, farbigen Bilder ist dabei etwas Positives, begeistern uns als Betrachter und stimmen uns auch in dunklen Zeiten positiv und gut gelaunt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C71Ruf4ItBO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C71Ruf4ItBO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Stefan Szczesny (@stefan_szczesny)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Die Initiatoren</h4>
<p>Die Initiatoren der Tegernsee Art Masters sind Heino Stamm, renommierter Architekt und Veranstalter der ersten Szczesny Ausstellung am Tegernsee 2008. Der Verein „Tegernsee Art Masters“, Michael Käfer, Käfer Group &#8211; Gut Kaltenbrunn und Rebecca Niehues-Paas, Gründerin und Leiterin der Galerie RNP Rottach-Egern. Und die Tegernseer Tal Tourismus GmbH. Unterstützt wird das Kunstprojekt von Titelsponsor Zimmermann Immobilien Rottach-Egern.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Veranstaltung? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1788826&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstwerk Space Night von Bernd Luz für die Kunsthalle Messmer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstwerk-space-night-von-bernd-luz-fuer-die-kunsthalle-messmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 13:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Konkret Konstruktiv]]></category>
		<category><![CDATA[André Evard]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Messmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Luz]]></category>
		<category><![CDATA[Wandbemalung]]></category>
		<category><![CDATA[Space Night]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstwerk Space Night von Bernd Luz für die Kunsthalle Messmer &#8222;Space Night&#8220; &#8211; In der stillen Weite des Kosmos, wo <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstwerk-space-night-von-bernd-luz-fuer-die-kunsthalle-messmer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstwerk Space Night von Bernd Luz für die Kunsthalle Messmer</h4>
<p>&#8222;Space Night&#8220; &#8211; In der stillen Weite des Kosmos, wo die Dunkelheit herrscht und die Sterne nur in der Ferne flüstern, liegt die ätherische Schönheit der Weltraumnacht. Hier, jenseits der Grenzen unserer eigenen Milchstraße, inmitten der riesigen Weite fremder Galaxien, entfaltet sich ein faszinierendes Schauspiel. Jede Galaxie erzählt ihre eigene Geschichte, eine in den Sternen geschriebene Geschichte von katastrophalen Kollisionen, Sternentstehungen und dem unaufhörlichen Lauf der Zeit.</p>
<p>Wenn man in die Tiefen der Weltraumnacht blickt, flackern entfernte Quasare und Pulsare wie ferne Leuchtfeuer und speien ihr Licht, bemalen dabei die kosmische Leinwand und schlängeln sich wie himmlische Pinselstriche durch die Leere.</p>
<p>Sind Sie bereit, mit Bernd Luz auf eine magische Reise zu gehen?</p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Bernd Luz hat sich von Aufnahmen des James Webb Teleskopes für sein neues Werk &#8222;Space Night X&#8220; inspirieren lassen. Das großformatige Wandbild mit nahezu 50 Quadratmetern war ein Auftrag der Kunsthalle Messer in Riegel am Kaiserstuhl.</p>
<p>Inhaber Jürgen Messmer zeigte großes Vertrauen in den Künstler Bernd Luz und ließ ihm freie Hand. Innerhalb von 3 Tagen entstand das Werk. Zum Malen war eine Arbeitsbühne notwendig. Immer wieder musste Luz vom Arbeitsgerät steigen und von der Ferne überlegen welches seine weiteren Schritte sind und wie die Komposition am Besten harmoniert. Selbst immer wieder kehrende Regenschauer konnten den Künstler nicht stoppen. Mit Walze, Pinsel und Spachtel entstand ein Werk mit enormer Ausstrahlung und Wirkung.</p>
<p>Weitere Werke von Bernd Luz zeigt die Kunsthalle im Foyer. Für das vierte Quartal des Jahres ist in der Kunsthalle eine Ausstellung seiner Werke geplant.</p>
<h4>Zur Kunsthalle Messmer</h4>
<p>Die Sammlung Messmer umfasst ca. 1000 Gemälde und Skulpturen aus den Bereichen Klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst. Wesentlicher Bestandteil der Sammlung bildet das Werk des Schweizer Künstlers André Evard, dessen Nachlass durch die Messmer Foundation betreut wird. Ein spezieller Schwerpunkt der Sammlung liegt in der Stilrichtung Konkret-Konstruktive Kunst.</p>
<p><a href="https://kunsthallemessmer.de/">Zur Webseite der Kunsthalle: Aktuell &#8211; Kunsthalle Messmer</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://berndluz.de/zur-person/">Bernd Luz</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 20:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Neuhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dirk Hebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</h4>
<p>Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt in seinem Vortrag Einblick in das nachhaltige und zirkuläre Bauen mit Myzelien, Pflanzen und Abfall. Dirk Hebel experimentiert mit ungewöhnlichen Materialien: In Pilzsubstrat, Pflanzenfasern und Abfall sieht der Karlsruher Architekturprofessor die Baustoffe der Zukunft. Er plädiert dafür, CO2-intensives Baumaterial durch regenerative, nachwachsende Baustoffe zu ersetzen und bereits verwendetes Material nicht als Abfall, sondern als Ressource zu betrachten und in einen Kreislauf zu bringen. So kann die Stadt der Zukunft selbst zur Material- und Energiequelle werden.</p>
<p>Gemeinsam mit Werner Sobek hat Dirk Hebel im Jahr 2018 das Pilotprojekt „Urban Mining and Recycling“ gestartet. <a href="http://nest-umar.net/" target="_blank" rel="noopener">http://nest-umar.net/</a></p>
<p><b>Anmeldung </b>mit Sitzplatzreservierung: <a href="mailto:kv.neuhausen@gmail.com" target="_blank" rel="noopener">kv.neuhausen@gmail.com</a></p>
<p>Eintritt regulär: € 10,-, Mitglieder von Kunstvereinen € 5,-</p>
<p>Für Schüler:innen, Studierende und Inhaber:innen eines Sozialpasses ist der Eintritt frei.</p>
<p>Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „BLOB! Parasiten, Symbionten und andere &#8222;nichtmenschliche Akteure&#8220; im Kunstverein Neuhausen statt.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. Juni 2024 kann die Ausstellung vor Beginn des Vortrags im KVN PROJEKTRAUM, Rupert-Mayer-Str. 68 B, von 16.00-18.30 Uhrbesucht werden. Eintritt frei!</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Kommune Neuhausen, Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst (Bonn), Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, INNOVATIONSCLUB im KV Neuhausen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6qFzv6AarT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstwettbewerb: Pallas Athene &#8211;  Jury entscheidet sich für Entwurf von Azra Akšamija</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstwettbewerb-pallas-athene-jury-entscheidet-sich-fuer-entwurf-von-azra-aksamija/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 21:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nora Jaeger]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Roland Mönig]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstwettbewerb: Pallas Athene &#8211; Jury entscheidet sich für Entwurf von Azra Akšamija Im Dezember 2019 gipfelte die Auseinandersetzung in einer <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstwettbewerb-pallas-athene-jury-entscheidet-sich-fuer-entwurf-von-azra-aksamija/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstwettbewerb: Pallas Athene &#8211; Jury entscheidet sich für Entwurf von Azra Akšamija</h4>
<p>Im Dezember 2019 gipfelte die Auseinandersetzung in einer öffentlichen Podiumsdiskussion über die Frage: „Soll ein Breker vor einer Schule stehen?“ An der Diskussion nahmen teil: Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kunst und Wissenschaft, Brigitte Franzen, ehemalige Vorstandsvorsitzende der Irene und Peter Ludwig-Stiftung, Dr. Felix Krämer, Direktor des Museums Kunstpalast, Matthias Nocke, Kulturdezernent der Stadt Wuppertal, sowie der Geschichtslehrer Martin Schulte und zwei Schülerinnen des Gymnasiums. Die Skulptur abzureißen, wurde von der Mehrheit abgelehnt und ist aus denkmalschutzrechtlicher Sicht nicht erwünscht. Stattdessen wurde beschlossen, einen Wettbewerb für einen künstlerischen Kommentar aus zeitgenössischer Sicht auszuschreiben.</p>
<h4>„Eulensicht“ von Azra Akšamija.</h4>
<p>Der beschränkte Wettbewerb, den die Stadt Wuppertal 2023 auslobte, um die kontrovers diskutierte Skulptur der „Pallas Athene“ von Arno Breker vor dem Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium kritisch zu kommentieren, ist entschieden: Zur Ausführung kommen soll der Entwurf „Eulensicht“ von Azra Akšamija.</p>
<p>Bei der Arbeit „Eulensicht“ von Azra Akšamija handelt es sich um eine interaktive Skulptur. Einem münzbetriebenen Fernrohr ähnlich, lädt sie dazu ein, Arno Brekers Figur anzuvisieren und so die Verstrickung ihres Schöpfers in den Machtapparat des „Dritten Reiches“ sowie die ideologische Indienstnahme des Motivs der „Pallas Athene“ durch den Nationalsozialismus zu entdecken und zu reflektieren.</p>
<p>Denn wer durch das „Fernglas“ in Form eines stilisierten Eulenkopfes schaut, sieht Brekers Statue gerahmt von der Kontur eines „Pallas Athene“-Kopfes im strengen Profil. Akšamija zitiert damit die nationalsozialistische Interpretation der Figur aus der antiken Mythologie, wie sie besonders prominent auf dem Umschlag des Katalogs zur „Großen Deutschen Kunstausstellung“ 1937 erscheint.</p>
<p>Bei Nacht erschließt sich eine weitere Dimension der „Eulensicht“. Dann wird Brekers „Pallas Athene“ mit Hilfe eines in die Konstruktion integrierten Projektors beleuchtet, der an die Wand der Schule ein Zitat von George Santayana wirft: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“</p>
<p>Azra Akšamijas „Eulensicht“ ergänzt die „Pallas Athene“ vor dem Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium nicht nur in dem Sinne, dass sie ihr eine neue, kritische Lesart hinzufügt. Sie stattet die Figur darüber hinaus mit einem Attribut aus, das Breker ihr vorenthalten hat, obwohl es fest zur klassischen Darstellungstradition gehört: einer Eule.</p>
<p>Am Wettbewerb um die künstlerische Kommentierung der „Pallas Athene“ haben sich außer Azra Akšamija beteiligt: Manaf Halbouni, Michaela Melián, Olaf Nicolai und Silke Wagner. Das Projekt wird großzügig gefördert und ermöglicht durch das Land Nordrhein-Westfalen.</p>
<h4>Die Künstlerin Azra Akšamija</h4>
<p>Azra Akšamija ist eine österreichische Künstlerin und Architekturhistorikerin. Sie wurde 1976 in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) geboren und lebt und arbeitet in Boston/Mass. (USA). Akšamija ist ordentliche Professorin am Fachbereich Architektur des Massachusetts Institute of Technology und leitet dort das Programm für Kunst, Kultur und Technologie sowie das Future Heritage Lab. In ihrer künstlerischen Praxis und akademischen Forschung untersucht sie, wie soziales Leben durch kulturelle Voreingenommenheit sowie die Zerstörung kultureller Infrastrukturen im Kontext von Konflikt, Migration und Vertreibung beeinflusst wird.</p>
<p>Das künstlerische Schaffen von Azra Akšamija wurde international von zahlreichen renommierten Institutionen gewürdigt, zuletzt im Kunsthaus Graz, im Aga Khan Museum Toronto, in der Kästner Gesellschaft Hannover und auf der Architektur-Biennale Venedig 2021. Ferner zeigte sie ihre Arbeiten u.a. in der Wiener Secession, auf der Biennale in Venedig, und auf der Manifesta 7, und in Museen für zeitgenössische Kunst in Zagreb, Belgrad und Ljubljana, im Sculpture Center und im Queens Museum of Art in New York, in der Royal Academy of Arts in London, im Jüdischen Museum Berlin. Sie nahm teil an Biennalen in Mailand, Istanbul, Eindhoven und Amman.</p>
<p>Azra Akšamija hat zwei Master-Abschlüsse in Architektur von der TU Graz (2001) und der Princeton University (2004) erworben sowie einen Ph.D. in Theorie und Kritik der Kunst und Architektur vom MIT (2011). 2013 erhielt sie den Aga Khan Preis für Architektur für ihr Design des Gebetsraums im Islamischen Friedhof Altach, Österreich, 2018 den Kunstpreis der Stadt Graz und 2020 ein Ehrendoktorat des Montserrat College of Art, Beverly/Mass. Sie ist Autorin von „Mosque Manifesto: Propositions for Spaces of Coexistence“ (Revolver Verlag, 2015) und „Museum Solidarity Lobby“ (Revolver Verlag, 2019). Als Herausgeberin verantwortete sie: „Architecture of Coexistence: Building Pluralism“ (ArchiTangle, 2020) und „Design to Live: Everyday Inventions from a Refugee Camp“ (MIT Press, 2021, gemeinsam mit R. Majzoub und M. Philippou herausgegeben).</p>
<h4>Der historische Hintergrund Pallas Athene</h4>
<p>1954 beriet die Kunstkommission der Stadt Wuppertal über ein Kunstwerk für den Neubau des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums und lud daraufhin drei Künstler zu einem beschränkten Wettbewerb ein: Hans Rompel (Düsseldorf), Fritz Bernuth (Oberammergau) und Arno Breker (Düsseldorf).</p>
<p>Breker (Wuppertal-Elberfeld 1900-1991 Düsseldorf) war als typischer Vertreter des heroisierenden Neoklassizismus in exponierter Weise mit dem nationalsozialistischen Regime verbunden: als Staatsbildhauer, „Gottbegnadeter“ und Lieblingsbildhauer Adolf Hitlers war er einer der wichtigsten und stilbildenden Vertreter der nationalsozialistischen Ideologie und Kunstauffassung. So schuf er u.a. Monumentalskulpturen für das Olympiastadion 1936 und die Neue Reichskanzlei 1938.</p>
<p>Die großen NS-Städtebauprojekte, für die Breker die Bauplastik lieferte, wurden Ende 1939 kriegsbedingt eingestellt. Seine kontextlos gewordenen Bauplastiken wurden jedoch durch weiterhin Fotografie und Film als kanonisch verbreitet. Vor allem durch seine Präsenz in der Massenpresse erfüllte Brekers Werk die propagandistische Funktion, für die sein Name bis heute steht.</p>
<h4>Warum fiel die Wahl 1954 auf Breker?</h4>
<p>Sein Name stand damals wie heute für künstlerischen Opportunismus und ideologische Instrumentalisierung der Kunst. Sein Bruder Hans, der ebenfalls in der NS-Zeit künstlerisch aktiv war, benannte sich in „van Breek“ um, als ihm 1948 die Hochschule für Architektur und Kunst in Weimar eine Professur anbot – unter der Bedingung, dass er seinen Namen ändere. Der Architekt Friedrich Hetzelt, ab 1953 Beigeordneter in Wuppertal, hatte unter anderem das neue Stadtbad (Schwimmoper) entworfen und war ständiges Mitglied der Kunstkommission. Da er während der NS-Zeit von Brekers Freund Albert Speer in die Planungen zur Neugestaltung der Reichshauptstadt einbezogen worden war, bestanden alte Verbindungen.</p>
<p>Wie aus den Sitzungsprotokollen der städtischen Kunstkommission in den 1950er Jahren hervorgeht, bestand zudem die Vorgabe, für Werke im öffentlichen Raum vorzugsweise einheimische oder in Wuppertal geborene Künstler einzuladen. Breker, der in Wuppertal-Elberfeld geboren worden war, erfüllte dieses Kriterium.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Brekers Auftrag fällt auf, wie wenig nach dem Zweiten Weltkrieg über die NS-Kunst gesprochen wurde. In den Presseberichten zur Aufstellung der „Pallas Athene“ im Mai 1957 wurde Brekers nationalsozialistische Karriere kaum erwähnt. Die kunsthistorische Forschung beschäftigte sich zwar mit Brekers Schaffen für das nationalsozialistische Regime, stellte aber Fragen der künstlerischen Qualität in den Vordergrund und schenkten den Inhalten, der Propaganda und der politischen Instrumentalisierung von Kunst und Künstlern weniger Beachtung.</p>
<h4>Kulturpolitik der Nachkriegszeit</h4>
<p>Die städtische Kulturpolitik der Nachkriegszeit zeigt sich deutlich an der künstlerischen Gestaltung des Johannisbergs. Am 26. Februar 1957 hatte die städtische Kunstkommission beschlossen, vor dem Neubau des Stadtbades am Johannisberg die Bronzeplastik „Great Seated Woman“ des britischen Bildhauers Henry Moore aufzustellen. Gut zwei Monate später wurde direkt nebenan auf dem Gelände des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, ausgewählt von derselben Kommission, Arno Brekers „Pallas Athene“ der Öffentlichkeit übergeben. Die Widersprüchlichkeit dieser Entscheidung für zwei völlig gegensätzliche bildhauerische Positionen, die sich in zwei weiblichen Bronzefiguren für den öffentlichen Raum manifestieren, kann als sinnbildlich für eine Stadtentwicklungspolitik verstanden werden, die nach Krieg und Diktatur einen kulturellen Neubeginn anstrebte und zugleich an eingefahrenen Mustern festhielt. So erhielt denn auch Arno Brekers Bruder Hans 1956 den Auftrag zur Ausgestaltung der Innenräume des Wuppertaler Opernhauses mit Gipsreliefs.</p>
<p>Im Kontext der Kunst-am-Bau-Plastik in Wuppertal war die „Pallas Athene“ von Breker insofern eine Besonderheit, als die Darstellung einer Gestalt aus der griechischen Mythologie den Schulneubau nicht nur dekorieren, sondern auch als humanistisches Gymnasium kennzeichnen sollte. Die Figur „Pallas Athene“ nimmt zudem Bezug auf den Namensgeber Wilhelm Dörpfeld, der als Archäologe ab 1882 maßgeblich an den Ausgrabungen in Troja und ab 1885 an den Ausgrabungen auf der Akropolis in Athen beteiligt war.</p>
<h4>Pallas Athene</h4>
<p>Als Darstellung einer mythischen Figur steht Brekers „Pallas Athene“ in einer komplexen Darstellungstradition, die sich in über 2500 Jahren entwickelt hat. Die Vielfalt an stilistischen Variationen und figürlichen Haltungen, die jeweils auch mit unterschiedliche inhaltliche bzw. erzählerische Intentionen verfolgen, ist enorm. Zu den klassischen Attributen der Pallas Athene zählen Speer, Schild und Helm sowie (Brust-) Panzer und Gorgoneion. Vielfach wird sie von einer Eule begleitet, als einem Symbol ihrer Weisheit.</p>
<p>Neben den Großplastiken, welche die Göttin in repräsentativer Ruhestellung zeigen, ist der Typ der speerschwingenden Athena Promachos (Beschützerin im Krieg) aus dem 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. hervorzuheben. Diesem Figurentypus, der ein offensives, dynamisches Voranschreiten der Athene zeigt, ging ein archaischer, statisch abwehrender Typus voraus, auf den sich Breker mit seiner „Pallas Athene“ bezieht. Formal bezieht sich Breker insbesondere auf die Kunst der Archaik.</p>
<p>Von besonderem Belang für Brekers Werk und seine Bedeutung ist, dass Pallas Athene im „Dritten Reich“ gleichermaßen als Kunst- wie als Kriegsgöttin geschätzt und gezeigt wurde. Ihr Bild fand in der nationalsozialistischen Bildsprache breite und offensive Verwendung. So erschien Pallas Athene erstmals auf einer Plakette zum Reichsparteitag im Jahr 1933. 1937 wurde das nahezu identische Motiv als Titelblatt des Katalogs zur „Großen Deutschen Kunstausstellung“ in München verwendet. Dieser Athene-Kopf, ergänzt um eine Fackel und einen Reichsadler mit dem Hakenkreuz in den Fängen, wurde schließlich 1938 als ständiges Titelblatt der Zeitschrift „Die Kunst im Deutschen Reich“ verwendet. Es avancierte damit gleichsam zum Logo einer „deutschen“ Kunst im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie.</p>
<h4>Die Jury zum Wettbewerb</h4>
<p><strong>Zusammensetzung der Jury:</strong></p>
<p>Stimmberechtigte Fachpreisrichter:innen:</p>
<p>Wolfgang Brauneis, Kunsthistoriker<br />
Birte Fritsch, Zentrum für verfolgte Künste Solingen<br />
Nora Jaeger, Kunsthistorikerin<br />
Eckehard Lowisch, Künstler<br />
Dr. Roland Mönig, Direktor Von der Heydt-Museum Wuppertal<br />
Matthias Nocke, Kulturdezernent der Stadt Wuppertal<br />
Charlotte Perrin, Künstlerin<br />
Mira Sasse, Künstlerin<br />
Susanne Titz, Direktorin Museum Abteiberg Mönchengladbach</p>
<p><strong>Stimmberechtigte Sachpreisrichter:innen:</strong></p>
<p>Heiner Fragemann, Kulturausschuss der Stadt Wuppertal<br />
Dr. Rolf Jürgen Köster, Vorsitzender des Kulturausschusses der Stadt Wuppertal<br />
Dr. Ulrike Schrader, Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal<br />
Claudia Schweizer, Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal<br />
Christina Stausberg, Bezirksvertretung Wuppertal-Elberfeld<br />
Anke Woelky, Bezirksvertretung Wuppertal-Elberfeld</p>
<p><strong>Sachverständige:</strong></p>
<p>Stefan Koldehoff, Journalist<br />
Florian Schrader, Bereich Denkmalschutz<br />
Marie-Christine Zacharias, Bereich Stadtentwicklung und Städtebau</p>
<h5>Formale Kriterien bei der Vorprüfung der eingereichten Wettbewerbsbeiträge:</h5>
<p>&#8211; fristgerechter Eingang<br />
&#8211; Vollständigkeit der Unterlagen<br />
&#8211; Einhaltung des Kostenrahmens<br />
&#8211; Einhaltung der Vorgaben des Denkmalschutzes<br />
&#8211; Beurteilung der Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit sowie der bautechnischen Aspekte<br />
aus Sicht der Schulgemeinde, des Gebäudemanagements Wuppertal und des Bereichs<br />
Städtebau</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Am Sonntag, 9. Juni 2024, findet die Europawahl statt. Dafür sucht die Stadt noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer! Machen Sie mit: Alles Wissenswerte zur Aufgabe und Vergütung finden Sie unter: <a href="http://www.wuppertal.de/wahlhelfer" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.wuppertal.de/wahlhelfer&amp;source=gmail&amp;ust=1714595749331000&amp;usg=AOvVaw1hsA17uJb3QWVzv6uPMCRe">www.wuppertal.de/wahlhelfer</a></p>
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Hier können Sie sich (nicht nur) zum Newsletter des Oberbürgermeisters anmelden:</p>
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<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
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		<title>Kunst und Architektur: Veronika von Kathen im Interview</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunst-und-architektur-veronika-von-kathen-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 11:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstinterviews]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse]]></category>
		<category><![CDATA[andy warhol]]></category>
		<category><![CDATA[ARTBOX]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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		<category><![CDATA[Veronika von Kathen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>
		<category><![CDATA[PrivateMuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst und Architektur: Veronika von Kathen im Interview Veronika von Kathen wurde 1950 in Berlin geboren. Nach ihrem Abschluss an <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunst-und-architektur-veronika-von-kathen-im-interview/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst und Architektur: Veronika von Kathen im Interview</h3>
<p>Veronika von Kathen wurde 1950 in Berlin geboren. Nach ihrem Abschluss an der TU Berlin als Dipl.Ing.(Arch.) gründete von Kathen ein Planungsbüro. 1999 wurde von Kathen als Mitglied der Architektenkammer aufgenommen. 2006 bis 2021 war sie Geschäftsführerin der Planungsgesellschaft von Kathen und Wall mbH. Bis heute ist sie als freischaffende Künstlerin und als Architekt tätig.</p>
<p>Die Malerin ist bestrebt, Kunst und Architektur zu verbinden. Ihre Bilder erzielen in jeder Umgebung ihre Wirkung verleihen Räumen einen freien und unverwechselbaren Charakter , modern und zeitlos.</p>
<p>Im Dezember 2023 stellt die Künstlerin auf der ARTBOX Miami aus. Wir verraten vor ab, was die Künstlerin zeigen wird und möchten unseren Lesern und Sammlern, die Künstlerin näher bringen.</p>
<h4>Veronika von Kathen im Interview</h4>
<p><strong>Wo sind Sie grade, wie geht es Ihnen und wodran arbeiten Sie aktuell? </strong></p>
<p><em>Ich lebe in Berlin Westend und aktuell arbeite ich an einem bunten Frauenportrait.</em></p>
<p><strong>Sie sind seit 1990 als freischaffende Künstlerin tätig, wie viele Werke sind bis heute entstanden? </strong></p>
<p><em>Ich kann es nicht genau beziffern, sicher sind es mehr als 100 großformatige Bilder.</em></p>
<p><strong>Wie haben Sie damals zur Kunst gefunden? </strong></p>
<p><em>Das Zeichnen, insbesondere Porträts, war ein integraler Bestandteil meiner Ausbildung als Architekturstudentin. Einige Freunde haben mir dazu geraten, meine Bilder auszustellen .</em></p>
<p><strong>Bis heute haben Sie bereits unter anderem in Zürich, Basel, New York, Barcelona oder Paris ausgestellt. Bald stellen Sie auf der ARTBOX Miami aus, können Sie schon verraten, was die Besucher erwarten wird?</strong></p>
<p><em>Das ARTBOX.PROJECT Miami 4.0 findet vom 6. &#8211; 10. Dezember 2023 während der Art Basel Woche an der renommierten Spectrum Kunstmesse in Miami statt.</em> (Anmerkung der Redaktion: Mana Wynwood Convention Center, 318 NW 23rd St, Miami, FL 33127, Vereinigte Staaten.  <em>Ich werde dort das Bild Hauptdarsteller seines Lebens ausstellen.</em></p>
<p><strong>Wie würden Sie einem blinden Ihre Kunst erklären? </strong></p>
<p>Ich male Portraits von Frauen, Männern und Hunden. Es gibt keine realen Vorbilder, sie entstammen meiner Fantasie. Alle gemalten Personen und Hunde sollen den Betrachter ansehen, um somit mit ihm in Interaktion zu treten und auf diese Weise zum raumbestimmenden Blickpunkt zu werden.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CKdu6s6naes/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p><strong>Was muss ein Kunstwerk denn haben, um ein raumbestimmender Blickpunkt zu werden? </strong></p>
<p><em>Nach meinem Verständnis muss ein Bild, welches zum raumbestimmenden Blickpunkt werden soll, groß sein und es sollte den Betrachter in seinen Bann ziehen. Mit meinen Portraits versuche ich den Blickkontakt zum Besucher oder Bewohner herzustellen.</em></p>
<p><strong>Gibt es Architekten, die Häuser bereits mit Kunstwerken an den Wänden planen? </strong></p>
<p><em>Ja, heute visualisieren Architekten auch die Inneneinrichtung der Häuser. Kunstwerke einzubeziehen sind ein bewährtes Mittel, um die moderne Architektur hervorzuheben.</em></p>
<p><strong>Wie stehen Sie zu NFTs und der generellen technischen Entwicklung der Kunst? </strong></p>
<p><em>NFTs von meinen Bildern gibt es im Private Museum. Ich halte viel von dem Fortschritt der Technik. Die künstliche Intelligenz kann aber auch ein Problem für die Künstler und ihrer Eigentumsrechte darstellen.</em></p>
<p><strong>Sie gaben an, das Andy Warhol Sie inspiriert hat &#8211; glauben Sie jeder Mensch ist ein Künstler? </strong></p>
<p><em>Nicht jeder Mensch ist künstlerisch begabt, so wie nicht jeder Mensch singen kann. Glücklicherweise sind nicht alle Menschen gleich, haben nicht alle die gleichen Fähigkeiten. Der Mensch ist ein Individuum, ein Einzelwesen , das sich von der Gesellschaft und der Gruppe unterscheidet.</em></p>
<p><strong>Darf Kunst alles oder gibt es Grenzen?</strong></p>
<p><em> Ich bin ein liberaler Mensch und halte von Verboten und Zensur nicht viel. Dennoch gibt es auch für die Kunst Grenzen, da sie Menschen bereichern soll und nicht verletzen darf .</em></p>
<p><strong>Glauben Sie, das Kunst die Welt verändern kann?</strong></p>
<p><em> Das wäre zu groß gedacht. Könnte man mit Kunst die Welt verändern, so könnte man Menschen manipulieren und umerziehen . Das würde mir eher Angst machen. Dennoch glaube ich, dass Kunst das Leben des Einzelnen beeinflussen kann und diese Menschen wesentlich glücklicher und nachdenklicher werden.</em></p>
<p><strong>Gibt es etwas, was Sie auf dem Kunstmarkt gerne ändern würden? </strong></p>
<p><em>Es sollte mehr Ausstellungsmöglichkeiten für Künstler geben.</em></p>
<p><strong>Ihre Ausstellungsvita lässt vermuten Sie bevorzugen Kunstmessen? </strong></p>
<p><em> Einzelausstellungen wären mir lieber, diese Möglichkeiten sind aber leider begrenzt.</em></p>
<p><strong>Wie könnte sich das Problem mit zu wenig Ausstellungsfläche beheben lassen? </strong></p>
<p><em>Ich vermisse die Freie Berliner Kunstausstellung. Dort konnten Künstler, die nicht von Galerien vertreten wurden, ihre Kunst ausstellen.</em></p>
<p><strong>Haben Sie einen Tipp für junge Künstler oder einen Tipp, den Sie vielleicht selbst gerne früher bekommen hätten? </strong></p>
<p><em>Man sollte noch ein zweites Standbein haben, da man am Anfang seiner Karriere kaum von der Kunst leben kann.</em></p>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, wir wären ein großes Magazin &#8211; die New York Times &#8211; oder Ähnliches &#8211; was würden Sie der Welt gerne noch sagen?</strong></p>
<p><em> Ich muss es nicht der ganzen Welt sagen, ich freue mich über Ihren Beitrag. In Ihrem Magazin.</em></p>
<p>Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe!</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild:</p>
<p>Weitere Informationen über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://www.veronikavonkathen.com/">www.veronikavonkathen.com</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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