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	<title>Architektur &amp; Kunst Archive - Arttrado.de</title>
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	<title>Architektur &amp; Kunst Archive - Arttrado.de</title>
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		<title>Der Künstler: Stephen Wiltshire – Eine lebende Kamera</title>
		<link>https://arttrado.de/news/der-kuenstler-stephen-wiltshire-eine-lebende-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerporträts]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses aus der Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephen Wiltshire]]></category>
		<category><![CDATA[kurioses]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[Stephen Wiltshire – Der Mann, der Städte aus dem Gedächtnis zeichnet Die Stadt im Kopf: Zwischen Wahrnehmung, Erinnerung und Architektur: <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/der-kuenstler-stephen-wiltshire-eine-lebende-kamera/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Stephen Wiltshire – Der Mann, der Städte aus dem Gedächtnis zeichnet</h4>
<p>Die Stadt im Kopf: Zwischen Wahrnehmung, Erinnerung und Architektur: Stephen Wiltshire gehört zu den außergewöhnlichsten zeitgenössischen Zeichnern unserer Zeit. Seine Werke entstehen nicht vor dem Motiv, sondern vollständig aus der Erinnerung. Ganze Metropolen entfalten sich auf großformatigen Panoramen wie mentale Kartografien – präzise, strukturiert und zugleich subjektiv gefiltert.</p>
<p>New York, Tokio oder Rom erscheinen bei ihm nicht als fotografische Kopie, sondern als rekonstruierte innere Landkarte urbaner Räume.</p>
<hr />
<h4>Frühe Wahrnehmung: Zeichnen als erste Sprache</h4>
<p>Geboren 1974 in London, wurde Stephen Wiltshire bereits in jungen Jahren als autistisch diagnostiziert. Seine Wahrnehmung der Welt war früh stark visuell geprägt, während Sprache zunächst eine untergeordnete Rolle spielte.</p>
<p>Das Zeichnen wurde dadurch zu seinem zentralen Ausdrucksmittel – und schließlich zu seiner ersten „Sprache“. Was zunächst als kindliche Detailverliebtheit wahrgenommen wurde, entwickelte sich zu einer der bemerkenswertesten visuellen Fähigkeiten der Gegenwartskunst.</p>
<p>Früh zeigte sich eine außergewöhnliche Fähigkeit, architektonische Strukturen präzise zu erfassen und wiederzugeben. Diese besondere Wahrnehmungsform wurde gezielt gefördert und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.</p>
<hr />
<h4>Der Blick aus der Luft: Wie Städte im Gedächtnis entstehen</h4>
<p>Zentral für die Arbeitsweise von Stephen Wiltshire ist ein kurzer, intensiver visueller Eindruck.</p>
<p>Oft genügt ein Helikopterflug über eine Stadt, manchmal nur wenige Minuten. In dieser Zeit entsteht kein klassisches Skizzenmaterial, sondern ein komplexes inneres Strukturmodell: Straßenverläufe, Proportionen, Gebäudeachsen und räumliche Beziehungen werden im Gedächtnis gespeichert.</p>
<p>Die Stadt wird dabei nicht fotografisch „abgelegt“, sondern als geordnetes visuelles System internalisiert.</p>
<hr />
<h4>Vom inneren Bild zur großformatigen Zeichnung</h4>
<p>Zurück im Atelier beginnt die Transformation dieses mentalen Bildes in eine Zeichnung.</p>
<p>Ohne Referenzmaterial rekonstruiert Stephen Wiltshire die Stadt Schritt für Schritt:</p>
<p>Zuerst entstehen die Grundachsen der Skyline.<br />Dann folgen markante Gebäude und architektonische Landmarken.<br />Schließlich füllt er die Komposition mit tausenden feinsten Details.</p>
<p>Der Prozess ist hochkonzentriert, systematisch und wirkt wie das Abrufen einer inneren Stadtkarte.</p>
<hr />
<h4>Zwischen Realität und Erinnerung: Die doppelte Stadt</h4>
<p>Die Werke von Stephen Wiltshire sind keine exakten Reproduktionen.</p>
<p>Sie bewegen sich zwischen Dokumentation und Interpretation. Die Stadt erscheint durch das visuelle Gedächtnis des Künstlers gefiltert – präzise genug für Wiedererkennbarkeit, aber zugleich subjektiv verdichtet.</p>
<p>So entsteht eine hybride Bildform: halb Kartografie, halb Erinnerung.</p>
<hr />
<h4>Konzentration als künstlerisches System</h4>
<p>Der Arbeitsprozess wirkt wie ein geschlossenes System aus Aufmerksamkeit, Struktur und Wiederholung.</p>
<p>Über viele Stunden hinweg baut Wiltshire seine Panoramen schichtweise auf. Häufig begleitet ihn Musik als rhythmischer Rahmen, der die Konzentration stabilisiert.</p>
<p>Die Zeichnung wird dabei zu einem Prozess des mentalen Abrufs – eine visuelle Übersetzung innerer Ordnung.</p>
<hr />
<h4>Ausstellungen und künstlerische Präsenz</h4>
<p>Obwohl Stephen Wiltshire international bekannt ist, folgt seine Präsenz keinem klassischen Ausstellungsrhythmus.</p>
<p>Stattdessen bewegt sich sein Werk zwischen selektiven Galeriepräsentationen, internationalen Kunstmessen und projektbezogenen Sonderformaten. Viele Arbeiten entstehen im Auftrag von Städten, Institutionen oder Sammlern.</p>
<p>Ein wesentlicher Teil seiner Sichtbarkeit entsteht zudem durch Live-Zeichenperformances, bei denen der Entstehungsprozess selbst zur Ausstellung wird.</p>
<hr />
<h4>Kunst im öffentlichen Raum: Wo man Stephen Wiltshires Werke sehen kann</h4>
<p>Die Werke von Stephen Wiltshire sind nur selten klassisch im Stadtraum verteilt. Stattdessen erscheinen sie an ausgewählten, stark frequentierten Orten, an denen Stadt, Architektur und Öffentlichkeit direkt aufeinandertreffen.</p>
<h4>Empire State Building – New York</h4>
<p>Im Besucherbereich des Empire State Building ist ein großformatiges Panorama der Stadt installiert, das auf seiner berühmten Manhattan-Zeichnung basiert.</p>
<p>Die Arbeit geht auf einen Helikopterflug über New York zurück, nach dem er die gesamte Skyline aus dem Gedächtnis rekonstruierte.<br />Damit ist das Werk Teil eines der meistbesuchten Observatorien der Welt.</p>
<hr />
<h4>Singapore City Gallery – Singapur</h4>
<p>In der Singapore City Gallery der Urban Redevelopment Authority wurde ein monumentales Stadtpanorama präsentiert.</p>
<p>Die Arbeit ist Teil einer öffentlich zugänglichen Ausstellung zur Stadtentwicklung und fungiert zugleich als künstlerische und kartografische Interpretation urbaner Struktur.</p>
<hr />
<h4>Internationale Flughäfen und urbane Institutionen</h4>
<p>Arbeiten von Stephen Wiltshire wurden mehrfach in internationalen Flughäfen und Transitbereichen gezeigt.</p>
<p>Dazu gehören:</p>
<p>großformatige Reproduktionen seiner Stadtpanoramen<br />Installationen in Ankunfts- und Besucherzonen<br />temporäre kulturelle Präsentationen</p>
<p>Diese Orte verstärken die Wirkung seiner Kunst, da sie selbst Knotenpunkte globaler Bewegung sind.</p>
<hr />
<h4>Live-Zeichenperformances als öffentlicher Raum</h4>
<p>Ein besonderer Aspekt seiner Präsenz im öffentlichen Raum sind seine Live-Performances.</p>
<p>Hier entstehen Werke vor Publikum in Städten wie New York, Tokio, Hongkong, Dubai oder Rom. Der Raum der Ausstellung ist dabei nicht das Museum, sondern die Stadt selbst oder eine öffentlich zugängliche Halle.</p>
<p>Der Entstehungsprozess wird zur Performance – und das Publikum wird Teil einer visuellen Rekonstruktion.</p>
<hr />
<h4>Zwischen Galerie, Stadt und Ereignisraum</h4>
<p>Im kunsthistorischen Kontext nimmt Stephen Wiltshire eine hybride Position ein.</p>
<p>Seine Werke bewegen sich zwischen:</p>
<p>klassischen Galerie- und Museumskontexten<br />öffentlichen Installationen in stark frequentierten Orten<br />performativen Live-Zeichnungen im urbanen Raum<br />und projektbezogenen Auftragsarbeiten</p>
<p>Die Ausstellung ist bei ihm kein fester Ort, sondern ein wechselnder Zustand – mal Bild, mal Prozess, mal Stadt selbst.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/TO0GokjEri8?si=5SIolli15nENQfGi" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Fazit: Die Stadt als Gedächtnisform</h4>
<p>Stephen Wiltshire verschiebt die Grenzen dessen, was Zeichnung leisten kann.</p>
<p>Seine Kunst ist kein klassisches Abbild der Welt, sondern ein System aus Erinnerung, Struktur und Wahrnehmung. Städte werden zu mentalen Architekturen, die zwischen Präzision und subjektiver Verdichtung oszillieren.</p>
<p>In einer Gegenwart, in der urbane Räume meist fotografisch dokumentiert werden, eröffnet sein Werk eine alternative Perspektive: Sehen als Erinnerung, Zeichnen als Denken, Stadt als inneres Archiv.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über den Künstler: <a href="https://www.stephenwiltshire.co.uk" target="_blank" rel="noopener">https://www.stephen-wiltshire.co.uk</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Effizienz statt Epos &#8211; Warum Kunst und Ästhetik an Bedeutung verlieren</title>
		<link>https://arttrado.de/news/effizienz-statt-epos-warum-kunst-und-aesthetik-an-bedeutung-verlieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 05:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Tipps und Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Kunst und Ästhetik in unserer Gesellschaft an Bedeutung verlieren Wann haben Sie zuletzt etwas betrachtet, das einfach nur schön <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/effizienz-statt-epos-warum-kunst-und-aesthetik-an-bedeutung-verlieren/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 data-start="1176" data-end="1252">Warum Kunst und Ästhetik in unserer Gesellschaft an Bedeutung verlieren</h4>
<p data-start="1176" data-end="1252">Wann haben Sie zuletzt etwas betrachtet, das einfach nur schön erschien? Nicht nützlich. Keine Effizienz. Nicht rentabel.</p>
<p data-start="1176" data-end="1252">Einfach schön.</p>
<p data-start="1320" data-end="1605">Seit Jahrtausenden erschaffen Menschen Kunst. Sie bemalten Höhlenwände, errichteten Tempel, komponierten Musik, formten Skulpturen und verzierten selbst die alltäglichsten Gegenstände. Schönheit war nie notwendig für das Überleben – und trotzdem war sie immer Teil menschlicher Kultur.</p>
<p data-start="1607" data-end="1894">Heute leben wir in einer Welt, die leistungsfähiger ist als jemals zuvor. Doch gleichzeitig entsteht bei vielen Menschen der Eindruck, dass Schönheit im Alltag seltener geworden ist. Städte wirken austauschbarer, Produkte standardisierter und öffentliche Räume oft nüchterner als früher.</p>
<p data-start="1896" data-end="1918">Ist das nur Nostalgie?</p>
<p data-start="1920" data-end="2039">Oder haben wir in unserem Streben nach Effizienz tatsächlich etwas verloren, das Menschen seit Jahrtausenden begleitet?</p>
<h4>Wann haben wir eigentlich beschlossen, dass alles funktionieren muss – aber nichts mehr schön sein darf?</h4>



<p>Wer durch eine historische Altstadt spaziert, bemerkt oft einen deutlichen Unterschied. Fassaden erzählen Geschichten. Fenster sind eingerahmt, Balkone kunstvoll gestaltet und selbst Türen wirken, als hätten sich ihre Erbauer Gedanken darüber gemacht, wie Menschen sie erleben würden.</p>



<p>Nur wenige Straßen weiter stehen moderne Gebäude aus Beton, Glas und Dämmplatten. Sie erfüllen ihren Zweck. Sie bieten Wohnraum, Büros oder Verkaufsflächen. Doch nur selten bleiben sie im Gedächtnis.</p>



<p>Dasselbe Muster findet sich überall. Bei Möbeln, Parkbänken, Straßenlaternen, Bahnhöfen. Vieles von dem, was früher gestaltet wurde, wird heute vor allem produziert.</p>



<p>Unsere Gesellschaft hat Effizienz über Schönheit gestellt – und merkt erst langsam, was sie dabei verloren hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Waren Häuser früher wirklich schöner?</h4>



<p>Nicht jedes alte Gebäude war ein Meisterwerk. Doch Schönheit war früher häufiger Teil des Bauens. Wer vor einem Gründerzeithaus steht, erkennt den Unterschied sofort. Fassaden wurden verziert, Balkongeländer kunstvoll geschmiedet und selbst Regenrinnen oder Fensterrahmen erhielten gestalterische Aufmerksamkeit.</p>





<p>Natürlich konnten die Menschen damals genauso darin wohnen wie wir heute in modernen Gebäuden. Der Unterschied lag nicht in der Funktion.</p>
<p>Der Unterschied lag im Anspruch.</p>





<p>Gebäude sollten nicht nur Schutz bieten. Sie sollten auch Eindruck hinterlassen, Identität schaffen und zeigen, dass Menschen mehr erschaffen können als reine Zweckbauten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum wirken historische Städte oft lebendiger?</h4>



<p>Denken wir an Prag, Florenz, Rothenburg ob der Tauber oder viele andere historische Städte Europas. Millionen Menschen reisen jedes Jahr dorthin. Nicht weil die Straßen breiter sind. Nicht weil die Gebäude effizienter funktionieren.</p>





<p>Sie reisen dorthin, weil Schönheit eine Anziehungskraft besitzt.</p>



<p>Niemand plant eine Städtereise, um einen gesichtslosen Bürokomplex zu fotografieren. Menschen fotografieren Plätze, Fassaden, Kirchen und Straßenzüge, die Charakter besitzen. Schönheit schafft Erinnerung.</p>





<p>Und Erinnerung schafft Bedeutung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum werden Häuser heute nicht mehr so schön gebaut?</h4>



<p>Ein wesentlicher Grund ist wirtschaftlicher Druck. Wohnraum muss schnell entstehen. Projekte müssen rentabel sein. Jede Verzierung kostet Zeit, Material und Arbeitskraft.</p>





<p>Was früher von Hand gefertigt wurde, wird heute standardisiert produziert. Bauprozesse wurden optimiert, vereinheitlicht und beschleunigt. Das macht Bauen günstiger &#8211; doch oft auch austauschbarer.</p>







<p>Wo früher Individualität entstand, dominieren heute Normen, Vorschriften und wirtschaftliche Kennzahlen. Die Frage lautet nicht mehr: „Wie schön kann dieses Gebäude werden?“ Sondern: „Wie effizient können wir es bauen?“</p>







<h4 class="wp-block-heading">Warum sehen neue Gebäude oft gleich aus?</h4>



<p>Wer durch moderne Neubaugebiete läuft, begegnet immer wieder denselben Farben.</p>



<p>Weiß. Grau. Anthrazit.</p>







<p>Diese Farben gelten als zeitlos, pflegeleicht und wirtschaftlich. Doch gleichzeitig entsteht vielerorts ein architektonischer Einheitslook. Dabei waren Städte früher deutlich farbenreicher. Viele historische Häuser waren bunt gestrichen. Fassaden wurden bewusst gestaltet. Regionale Materialien sorgten für individuelle Stadtbilder. Sogar viele antike Bauwerke, die wir heute als weiße Steinmonumente kennen, waren ursprünglich farbig bemalt.</p>









<p>Die Vorstellung, dass Seriosität grau sein müsse, ist erstaunlich jung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum ist heute alles so funktional?</h4>



<p>Im 20. Jahrhundert setzte sich eine Idee durch, die Architektur und Design bis heute prägt. Dinge sollten vor allem ihren Zweck erfüllen. Möbel sollten praktisch sein. Gebäude effizient. Produkte günstig.</p>











<p>Diese Entwicklung brachte viele Vorteile mit sich. Wohnen wurde erschwinglicher. Produkte wurden für breite Bevölkerungsschichten zugänglich. Städte konnten schneller wachsen. Doch mit der Konzentration auf Funktion verschwand vielerorts die Frage, wie etwas auf Menschen wirkt. Was praktisch ist, ist nicht automatisch schön. Und was effizient ist, bleibt nicht zwangsläufig im Gedächtnis.</p>









<h4 class="wp-block-heading">Warum waren selbst Parkbänke und Laternen früher oft schöner?</h4>



<p>Ein Blick auf historische Fotografien genügt. Straßenlaternen waren nicht einfach technische Konstruktionen. Sie wurden gestaltet. Parkbänke bestanden aus Holz und Gusseisen, oft mit geschwungenen Formen und handwerklichen Details. Bahnhöfe wurden nicht nur als Verkehrsknotenpunkte verstanden, sondern als repräsentative Bauwerke.</p>









<p>Heute dominieren häufig standardisierte Modelle aus Metall, Beton oder Kunststoff. Sie funktionieren hervorragend. Doch die Frage bleibt: Warum müssen Dinge, die funktional sind, gleichzeitig charakterlos sein?</p>









<h4 class="wp-block-heading">Haben wir Effizienz über Schönheit gestellt?</h4>



<p>Vielleicht liegt genau hier der Kern des Problems. Unsere Gesellschaft misst fast alles in Kosten, Zeit und Nutzen. Wie schnell kann gebaut werden? Kann man noch günstiger produzieren? Wie hoch ist die Rendite? Diese Fragen sind wichtig.</p>













<p>Doch die Frage „Ist es schön?“ scheint vielerorts an Bedeutung verloren zu haben. Schönheit lässt sich schwer berechnen. Sie erscheint in keiner Bilanz. Sie steigert keine Quartalszahlen. Und genau deshalb wird sie oft als Erstes eingespart.</p>











<h4 class="wp-block-heading">Was verlieren wir, wenn Schönheit verschwindet?</h4>



<p>Vielleicht mehr, als uns bewusst ist. Denn Schönheit erfüllt keinen praktischen Zweck – und genau das macht sie wertvoll.  Ein schöner Platz lädt Menschen zum Verweilen ein. Eine besondere Fassade schafft Identifikation. Ein farbenfrohes Gebäude kann die Stimmung einer ganzen Straße verändern. Menschen erinnern sich nicht an die effizientesten Orte ihres Lebens. Sie erinnern sich an die schönsten.</p>















<p>Wenn Städte nur noch funktionieren sollen, verlieren sie einen Teil ihrer Seele. Sie werden effizienter. Aber nicht unbedingt lebenswerter.</p>







<h4 class="wp-block-heading">Können Künstler die Welt wieder schöner machen?</h4>



<p>Künstler lösen keine Wohnungsnot. Sie bauen keine Straßen und keine Stromnetze. Doch sie erinnern Gesellschaften an etwas, das im Alltag leicht verloren geht: Der Mensch braucht mehr als Funktion.</p>







<p>Künstler schaffen Perspektiven, Identität und Atmosphäre. Sie bringen Farbe in Räume, stellen Fragen und machen sichtbar, was reine Zweckmäßigkeit oft verdrängt. Sie erinnern uns daran, dass Schönheit kein Luxus ist. Sondern ein menschliches Grundbedürfnis.</p>







<p>Vielleicht geht die Schönheit der Welt deshalb nicht verloren, weil wir sie nicht mehr erschaffen könnten. Vielleicht geht sie verloren, weil wir ihr immer weniger Raum geben. Und genau deshalb kann es in dieser Zeit nicht genug Künstler geben. Nicht genug Menschen, die Farbe in graue Räume bringen. Nicht genug Menschen, die Schönheit wieder zu einem gesellschaftlichen Wert machen.</p>











<p>Denn eine Welt, die nur funktioniert, ist noch lange keine Welt, die inspiriert.</p>
<div class="entry-content">
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild: <span dir="auto">Bild von </span><a href="https://pixabay.com/users/fietzfotos-6795508/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3081463"><span dir="auto">Albrecht Fietz</span></a><span dir="auto"> von </span><a href="https://pixabay.com//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3081463"><span dir="auto">Pixabay</span></a></p>
<div class="entry-content">
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
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</div>
</div>



<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Okuda San Miguel zaubert größtes Wandbild Österreichs</title>
		<link>https://arttrado.de/news/okuda-san-miguel-zaubert-groesstes-wandbild-oesterreichs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 13:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Okuda San Miquel]]></category>
		<category><![CDATA[Calle Libre]]></category>
		<category><![CDATA[street art]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
		<category><![CDATA[graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[urban art]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Fläche von rund 1.100 Quadratmetern zählt das Projekt zu den größten Street-Art-Interventionen, die Österreich bisher gesehen hat. Das <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/okuda-san-miguel-zaubert-groesstes-wandbild-oesterreichs/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><span style="font-size: 16px;">Okuda San Miguel zaubert größtes Wandbild Österreichs</span></h4>
<p>Wien hat ein neues urbanes Wahrzeichen: Der spanische Künstler Okuda San Miguel gestaltete das größte Wandbild Österreichs. Die monumentale Fassadenarbeit befindet sich am ehemaligen APA-Turm in Döbling und verwandelt ein seit Jahrzehnten leerstehendes Gebäude in ein farbenprächtiges Kunstwerk.</p>



<p>Mit einer Fläche von rund <strong>1.100 Quadratmetern</strong> zählt das Projekt zu den größten Street-Art-Interventionen, die Österreich bisher gesehen hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Kunstwerk: „In Equality“</strong></h4>



<p>Das Wandbild trägt den Titel „In Equality“ und ist ein typisches Werk des international bekannten Künstlers. Okuda San Miguel ist für seine geometrischen Formen, kräftigen Farben und surrealen Figuren bekannt, die häufig gesellschaftliche Themen wie Identität, Freiheit und Diversität behandeln.</p>



<p>Das Wiener Projekt greift genau diese Themen auf und setzt ein visuelles Statement für Vielfalt, Offenheit und gesellschaftlichen Wandel.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein leerstehender Turm wird zur Leinwand</strong></h4>



<p>Der ehemalige APA-Turm in der Gunoldstraße in Wien-Döbling stand über 20 Jahre leer. Durch die Zusammenarbeit mit dem Street-Art-Festival Calle Libre wird das Gebäude nun erstmals wieder aktiv in das Stadtbild integriert.</p>



<p>Mit einer Höhe von rund 52 Metern wird der Turm durch das Wandbild nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch zu einem neuen kulturellen Orientierungspunkt im Wiener Norden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Street Art als Stadtentwicklung</strong></h4>



<p>Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich Street Art in den letzten Jahren entwickelt hat: weg von illegalen Graffiti hin zu groß angelegten, kuratierten Kunstprojekten im öffentlichen Raum.</p>



<p>Städte wie Wien nutzen diese Form der Kunst zunehmend, um brachliegende Architektur aufzuwerten und neue kulturelle Impulse zu setzen. Das Wandbild von Okuda San Miguel ist damit nicht nur Kunst, sondern auch ein Beispiel moderner Stadtgestaltung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Bedeutung für Wien und die internationale Kunstszene</strong></h4>



<p>Mit dem größten Wandbild Österreichs positioniert sich Wien einmal mehr als wichtige europäische Stadt für Urban Art. Gleichzeitig stärkt das Projekt die internationale Sichtbarkeit der lokalen Street-Art-Szene.</p>



<p>Für Besucher und Kunstinteressierte entsteht damit ein neues Highlight, das sowohl fotografisch als auch kulturell große Aufmerksamkeit auf sich zieht.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Das neue Wandbild von Okuda San Miguel ist mehr als nur Fassadengestaltung – es ist ein starkes visuelles Statement im öffentlichen Raum. Wien erhält damit nicht nur das größte Wandbild Österreichs, sondern auch ein Werk, das die Diskussion über Kunst, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Werte sichtbar macht.</p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />


<h4 class="wp-block-heading">Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr Fotos auf Instagram:<a href="https://www.instagram.com/p/DX80i7wDBDK/?igsh=MTUyeWdhZHNjanp0Ng=="> https://www.instagram.com/</a></p>



<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>



<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>



<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Süd Ost Galerie Berlin: Wie Akte One Graffiti zur Open-Air-Kunst macht</title>
		<link>https://arttrado.de/news/sued-ost-galerie-berlin-wie-akte-one-graffiti-zur-open-air-kunst-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Street Art]]></category>
		<category><![CDATA[Spion]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[urban art]]></category>
		<category><![CDATA[open air]]></category>
		<category><![CDATA[akte one]]></category>
		<category><![CDATA[Süd Ost Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Cren]]></category>
		<category><![CDATA[Bustart]]></category>
		<category><![CDATA[Stohead]]></category>
		<category><![CDATA[Streetart]]></category>
		<category><![CDATA[More]]></category>
		<category><![CDATA[graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Rico79]]></category>
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					<description><![CDATA[Süd Ost Galerie Berlin: Wie Akte One Graffiti zur Open-Air-Kunst macht Im Südosten von Berlin, fernab der etablierten Kunstinstitutionen, hat <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/sued-ost-galerie-berlin-wie-akte-one-graffiti-zur-open-air-kunst-macht/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Süd Ost Galerie Berlin: Wie Akte One Graffiti zur Open-Air-Kunst macht</h4>
<p>Im Südosten von Berlin, fernab der etablierten Kunstinstitutionen, hat sich ein Projekt entwickelt, das die Grenzen zwischen Subkultur und anerkannter Kunstform eindrucksvoll verwischt: die Süd Ost Galerie. Initiiert vom Berliner Graffiti-Künstler Akte One, steht sie exemplarisch für eine Entwicklung, die Graffiti aus seinem ursprünglichen Kontext löst und in einen kuratierten, öffentlich zugänglichen Kunstraum überführt.</p>
<p>Ausgangspunkt des Projekts war eine rund 450 Meter lange Schallschutzwand entlang einer Bahntrasse – ein Ort, der ursprünglich rein funktional gedacht war. Im Rahmen von „Akte One &amp; Friends – In the Mix“ wurde diese Fläche von über 20 Künstler:innen gestaltet und in eine der längsten zusammenhängenden Open-Air-Galerien Berlins verwandelt.</p>
<p>Beteiligte Künstler wie Cren, Bustart, Stohead, More, Rico79 oder Spion stehen stellvertretend für verschiedene Strömungen innerhalb der Szene und machen die Galerie zu einem facettenreichen Panorama urbaner Kunst.</p>
<p>Die Stärke der Süd Ost Galerie liegt in ihrem kollektiven Ansatz. Anders als bei isolierten Murals entsteht hier ein fortlaufender visueller Dialog: zwischen klassischen Graffiti-Writern und Street Artists, zwischen Schrift und Bild, zwischen spontaner Geste und konzeptueller Planung.</p>
<h4>Wer ist Akte One?</h4>
<p>Akte One (bürgerlich Mark Marquardt) gehört zu den prägenden Figuren der Berliner Graffiti- und Urban-Art-Szene. Seit den frühen 1990er-Jahren aktiv, entwickelte er seinen Stil parallel zur Geschichte des Graffiti im wiedervereinigten Berlin – von illegalen Aktionen im Stadtraum bis hin zu internationalen Ausstellungen.</p>
<p>Seine Wurzeln liegen im klassischen Writing: Tags, Pieces, Crew-Strukturen. Doch im Laufe der Jahre hat er seine Praxis erweitert – hin zu Leinwandarbeiten, kuratierten Projekten und interdisziplinären Formaten zwischen Kunst, Musik und urbaner Kultur.</p>
<p>Charakteristisch für seine Arbeiten sind technisch präzise Letterings, dreidimensionale Effekte und kraftvolle Farbverläufe. Gleichzeitig öffnet sich sein Werk zunehmend für konzeptuelle Ansätze und kollaborative Formate.</p>
<p>Mit Projekten wie der Süd Ost Galerie tritt er nicht nur als Künstler, sondern auch als Kurator und Netzwerker auf. Seine Rolle verschiebt sich damit vom Einzelautor hin zum Initiator kollektiver Prozesse. Ein Ansatz, der tief in der DNA der Graffiti-Kultur verankert ist.</p>
<h4>Das Buch zum Projekt: „Akte One &amp; Friends – In the Mix“</h4>
<p>Parallel zur Entstehung der Wand ist ein umfangreiches Buchprojekt entstanden.<br />
„Akte One &amp; Friends – In the Mix“ dokumentiert die gesamte Entwicklung der Süd Ost Galerie.</p>
<p>Das Buch enthält: Fotografien aller Arbeiten, Künstlerporträts, Hintergrundgeschichten und Einblicke in den Entstehungsprozess und exklusive Making-of-Inhalte (teilweise über QR-Codes abrufbar).</p>
<p>Veröffentlicht wurde es im Frühjahr 2026 im Zuge der offiziellen Projekteröffnung.</p>
<p>Das Buch erhalten Sie direkt über den offiziellen Shop von Akte One (Preis ca. 25 €)</p>
<p>Das Buch ist dabei mehr als ein Katalog. Es fungiert als Erweiterung des Projekts – eine Art mobiles Archiv, das den ephemeren Charakter von Graffiti dokumentiert und dauerhaft zugänglich macht.</p>
<p><a href="https://akteone.de/store/akte-one-and-friends-in-the-mix-book/" target="_blank" rel="noopener">https://akteone.de/store/akte-one-and-friends-in-the-mix-book/</a></p>
<h4>Street Art und Graffiti – Vom Widerstand zur Anerkennung</h4>
<p>Die Süd Ost Galerie lässt sich nicht verstehen, ohne den größeren Kontext von Street Art und Graffiti zu betrachten. Ursprünglich als Ausdruck von Protest, Aneignung und Sichtbarkeit im urbanen Raum entstanden, war Graffiti lange Zeit mit Illegalität und Subversion verbunden.</p>
<p>Besonders in Städten wie New York City entwickelte sich in den 1970er- und 1980er-Jahren eine visuelle Sprache, die eng mit Hip-Hop-Kultur und jugendlicher Selbstermächtigung verknüpft war.</p>
<p>Heute hat sich dieses Bild stark verändert. Street Art und Graffiti sind längst Teil des globalen Kunstmarkts, werden in Museen gezeigt und von Städten gezielt gefördert. Dennoch bleibt die Spannung zwischen institutioneller Anerkennung und subkultureller Herkunft bestehen.</p>
<p>Gerade diese Ambivalenz macht den Reiz urbaner Kunst aus: Sie ist gleichzeitig spontan und geplant, individuell und gemeinschaftlich, vergänglich und dokumentiert.</p>
<h4>Ein urbanes Archiv im öffentlichen Raum</h4>
<p>Formal bewegt sich die Süd Ost Galerie zwischen roher Energie und bewusster Komposition. Tags, Stücke und großformatige Wandbilder stehen nicht in Konkurrenz, sondern ergänzen sich zu einem vielschichtigen Gesamtbild.</p>
<p>Die Länge der Wand ermöglicht es, unterschiedliche Stile nebeneinander zu präsentieren, ohne sie zu homogenisieren. Ein seltenes Beispiel dafür, wie Vielfalt im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden kann.</p>
<p>Mit der begleitenden Publikation wird das Projekt zusätzlich nachhaltig verankert: als Schnittstelle zwischen Straße, Dokumentation und Kunstgeschichte.</p>
<p>Die Süd Ost Galerie ist damit mehr als eine bemalte Wand. Sie ist ein Ort der Begegnung, ein Spiegel der Szene und ein lebendiges Archiv urbaner Kunst.</p>
<p>In einer Stadt wie Berlin, die seit Jahrzehnten als Epizentrum von Street Art gilt, setzt sie ein klares Zeichen.<br />
Die Zukunft dieser Kunstform liegt nicht nur im Ausdruck des Einzelnen – sondern im Dialog vieler.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Titelbild Quelle: <a href="https://www.instagram.com/p/DWdtbt5CJo9/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/news/category/kunstveranstaltungen-klare-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstlerportraets/kunstinterviews/" target="_blank" rel="noopener">Künstlerporträts &amp; Interviews</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/">Kontakt.</a></p>
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		<title>Ausschreibung für den Wettbewerb: Video Mapping Berchinale 2025</title>
		<link>https://arttrado.de/news/ausschreibung-fuer-den-wettbewerb-video-mapping-berchinale-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler gesucht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Berchinale 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Berching]]></category>
		<category><![CDATA[Video Mapping]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausschreibung für den Wettbewerb: Video Mapping Berchinale 2025 2025 wird in Berching wieder das beliebte Lichtevent, die „Berchinale 2025 – <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/ausschreibung-fuer-den-wettbewerb-video-mapping-berchinale-2025/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausschreibung für den Wettbewerb: Video Mapping Berchinale 2025</h4>
<p>2025 wird in Berching wieder das beliebte Lichtevent, die „Berchinale 2025 – mal anders!“ stattfinden. Neben Lichtprojektionen in der Innenstadt werden Licht-Kunstobjekte den Besuchern präsentiert und vieles, was die Sinne ansprechen soll. Der Berchinale 2025 wird dabei eine etwas andere Ausrichtung als in den Jahren davor verliehen und heimische Gruppen, Schulen und Künstler mit ins Boot geholt. Es soll vornehmlich ein kreatives Event für alle werden.</p>
<p>Neben der Ausschreibung für das VIDEO MAPPING finden <a href="https://arttrado.de/news/berchinale-2025-mal-anders-das-lichtevent-kehrt-zurueck/" target="_blank" rel="noopener">Sie hier auch eine Ausschreibung für den Wettbewerb LICHTOBJEKTE!</a></p>
<h4>Wettbewerb Video Mapping</h4>
<p><strong>Was wird gesucht?</strong></p>
<p>Videoprojektion auf die Häuserfassade des Pettenkoferplatzes Nr. 14 / griech. Restaurant Meteora in 92334 Berching. Bewertungskriterien sind neben Originalität auch Kreativität und Einfallsreichtum.</p>
<p><strong>Auslobung der Sieger und Preisgeld:</strong></p>
<p>Die Sieger werden durch eine unabhängige Jury ermittelt.<br />
1. Platz  1000,00 Euro<br />
2. Platz   500,00 Euro<br />
3. Platz   300,00 Euro</p>
<p>Die Unterlagen für den Wettbewerb stehen Ihnen zum Download bereit.</p>
<h3>Details zur Bewerbung</h3>
<p>1. Format: Abgabe als JPG-Datei oder als MOV oder MP4-Datei auf USB-Stick oder digitaler Datei in Mindestauflösung 1.920 x 1.080 px2. Vorlage:</p>
<p>a) Meteora Fassade freigestellt als PNG: Was hier noch zu sehen ist, wird in etwa so auch auf dem Beamer zu sehen sein. Die Gestaltung soll sich also vor allem in dem Leerraum bewegen.</p>
<p>b) Meteora Fassade original als JPG auf dem die Originalfassade sichtbar ist. Dies soll v.a. Anhaltspunkt für die tatsächlichen Gegebenheiten sein (dass z.B. keine Hauptinhalte hinter der Schrift platziert werden), kann aber auch als Arbeitsbasis genutzt werden, wenn jemandem diese Version lieber ist.</p>
<p>3.  Bewerbungsfrist: Beschreiben Sie Ihr Lichtprojekt auf beiliegendem Anmeldebogen am besten mit zusätzlichen Skizzen, Bildern, Collagen oder Modellen. Schicken Sie die Bewerbung bis spätestens 31. Mai 2025 an kultur@berching.deoder per Post an: Stadt Berching, Katrin Hradetzky, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching</p>
<p>Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt, können aber nach Absprache abgeholt werden. Eine Kostenerstattung erfolgt nicht.</p>
<p>4) Eigentum und Urheberrecht: Die eingereichten Projektionen sind und bleiben Eigentum der Teilnehmenden. Die Stadt Berching gewährt keinen Materialzuschuss. Der Bewerber gestattet der Stadt Berching, selbst bzw. durch beauftragte Fotografen Bilder und Videomaterial von dem Kunstwerk zu erstellen. Das Bildmaterial wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Berchinale 2025 und seinen Partnern verwendet. Jeder weiteren kommerziellen Nutzung des Bildmaterials durch die Stadt Berching stimmt der Teilnehmer kostenfrei zu.</p>
<p>5) Für die Projektionen gilt: bis zum 31. Mai 2025 müssen alle wesentlichen Informationen vorliegen.Die Stadt Berching behält sich eine Vorauswahl der eingereichten Projektionen vor. Es werden keine Projektionen abgespielt, die den Grundwerten unserer Gesellschaft widersprechen. Diese werden an beiden Abenden der Berchinale durch den Projektpartner Buntlicht GbR abgespielt. Die Stadt Berching übernimmt keine Kosten für die Übernachtung.</p>
<h2>Template Vorlage Meteora</h2>
<p><a class="fancybox" href="https://www.berching.de/data/thumbs/img/16198643_16zu9_vorlage_meteora_fassade_freigestellt.png" target="_blank" rel="noopener" data-fancybox="group"><img decoding="async" class="pngfix floatImg" title="" src="https://www.berching.de/data/thumbs/img/16198641_16zu9_vorlage_meteora_fassade_freigestellt.png" alt="" /></a></p>
<p class="intro">Bitte fordern Sie die Originaldatei ggf. an unter kultur@berching.de</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="https://www.berching.de/berchinale/wettbewerb/mapping/">ZUM DOWNLOAD: Wettbewerb Video Mapping &#8211; Stadt Berching</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-118-smoker-man-holzskulptur-von-michaela-achatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 08:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Achatz]]></category>
		<category><![CDATA[118]]></category>
		<category><![CDATA[Smokers Man]]></category>
		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[holzskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Holzkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz Die Holzskulptur Smokers Man von Michaela Achatz entstand im <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-118-smoker-man-holzskulptur-von-michaela-achatz/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #118 – Smoker Man Holzskulptur von Michaela Achatz</h4>
<p>Die Holzskulptur <strong>Smokers Man</strong> von Michaela Achatz entstand im Jahr 2024 und spiegelt die künstlerische Handschrift der Künstlerin stark wieder. Für das Kunstwerk wurde eine 100-jährige Linde mit Witterungsspuren und Eschenholz verwendet. Ein Porzellan-Aschenbecher und Kunststoffrohr ergänzen das Gesamtbild. Gefestigt  wurde es mit Schrauben und Metallverbindungen.</p>
<p>Smokers Man misst 80 x 35 x 35 cm und wiegt rund 15Kg. Das Holz wurde handgeschnitzt, kombiniert mit industriellen Elementen und das Eschenholz ist von Hand gehobelt und mit Öl behandelt worden. Das Kunstwerk ist ein Unikat und wird mit Signatur und Echtheitszertifikat geliefert.</p>
<p>Michaela Achatz ist freischaffende Künstlerin. Ihre Werke entstehen intuitiv – ohne vorgefertigte Skizzen, direkt im Dialog mit dem Material. Besonders fasziniert ist die Künstlerin von Holz, das bereits eine Geschichte trägt: gezeichnet von Witterung, Zeit und seinen natürlichen Strukturen. Diese Spuren lässt sie zu einem Teil ihrer Kunst werden.</p>
<p><a href="https://arttrado.de/news/interview-mit-michaela-achatz-unperfekt-lebendig-ausdrucksstark/" target="_blank" rel="noopener">Unser letztes Interview mit der Künstlerin finden Sie hier!</a></p>
<h4>Smoker Man von Michaela Achatz</h4>
<p>In der Skulptur vermischt Michaela Achatz Holz, Farbe und geometrische Formen in einer dynamischen Komposition, die sowohl einen ansprechenden ästhetischen Reiz ausübt als auch zum Nachdenken anregt. Die Verwendung von hellem Holz als Grundmaterial verleiht der Skulptur eine organische Note, während die stilisierte Gesichtsform an der Spitze des Werkes kraftvoll erscheint. Diese Darstellung evoziert Emotionen und lädt den Betrachter ein, eine tiefere Verbindung zur menschlichen Erfahrung herzustellen.</p>
<p>Die Skulptur ist so konstruiert, dass sie den Eindruck von Bewegung und Dynamik vermittelt. Die wellenförmige Anordnung der Holzplatten, die spiralförmig angeordnet sind, könnte  das Streben und die Herausforderungen des Lebens symbolisieren. Unter den Holzplatten befinden sich leuchtend farbige Elemente, die direkt aus der Popkultur inspiriert scheinen und möglicherweise den Einfluss von Spiel und Spaß verkörpern. Diese Elemente erzeugen einen starken visuellen Kontrast, der einerseits die Dynamik der Skulptur verstärkt, andererseits die ernsten Aspekte der menschlichen Existenz hinterfragt.</p>
<p>Das Spiel mit verschiedenen Texturen und Materialien unterstreicht nicht nur den handwerklichen Ansatz des Künstlers, sondern auch den Dialog zwischen Tradition und zeitgenössischer Kunst. Der strukturierte, rohe Holzlook steht in aufregendem Gegensatz zu den glatten, bunten Akzenten, und schafft damit eine faszinierende visuelle Spannung.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Smokers Man&#8220; nicht nur ein ästhetisches Erlebnis bietet, sondern auch eine tiefere Reflexion über die Balance zwischen Natur und Kultur, Ernsthaftigkeit und Verspieltheit anregt. Es fordert den Betrachter auf, sich mit seiner eigenen Wahrnehmung der Realität auseinanderzusetzen und dabei die Schönheit in der Unterschiedlichkeit zu erkennen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DEAIcBCo4U7/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Mehr über die Künstlerin finden Sie hier: <a href="https://m7achatz.de/portfolio/">Portfolio &#8211; m7achatz.de</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger</title>
		<link>https://arttrado.de/news/werk-der-woche-114-kauli-besonderer-weinschrank-von-felix-vierfinger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 16:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwerk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Metallkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Werk der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[WDW]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Vierfinger]]></category>
		<category><![CDATA[Weinschrank]]></category>
		<category><![CDATA[Metallskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst mit Funktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger Schon in der DDR hat Felix Vierfinger Metallkunst hergestellt. <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/werk-der-woche-114-kauli-besonderer-weinschrank-von-felix-vierfinger/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Werk der Woche #114: Kauli – Besonderer Weinschrank von Felix Vierfinger</h4>
<p>Schon in der DDR hat Felix Vierfinger Metallkunst hergestellt. Mit den Jahren sind Skulpturen, Licht und Malerarbeiten dazu gekommen. Seine Arbeiten sind nicht auf ein spezielles Thema ausgerichtet, sondern mehr ein Ausdruck, wie sich der Künstler fühlt. Er ist kein studierter Künstler, sondern hat aus seiner Metalllehre und seiner Kreativität das beste gemacht. Nicht nur seine Signatur ist einzigartig, sondern all seine Werke sind Unikate mit großem Wiedererkennungswert, so auch der auffällige Weinschrank mit dem Namen KAULI, welcher 2010 entstand.</p>
<p>Ein Interview mit dem Künstler finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/felix-vierfinger-im-interview-auffaellige-skulpturen-und-malereien/" target="_blank" rel="noopener">Felix Vierfinger im Interview &#8211; Auffällige Skulpturen und Malereien</a></p>
<h4>Werk der Woche #114 &#8211; Weinschrank KAULI</h4>
<p>Der Weinschrank „Kauli“ wurde aus Stahl gefertigt und mit einer Tresortür versehen, im inneren ist eine LED-Beleuchtung mit Fernbedienung angebracht, was eine gekonnte Präsentation der Gläser ermöglicht und gleichzeitig, bei geöffneter Tür eine atmosphärische, zusätzliche Lichtquelle in jeden Raum bringt.</p>
<p><figure id="attachment_16911" aria-describedby="caption-attachment-16911" style="width: 768px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-16911 size-large" src="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-768x1024.jpeg" alt="Das innere des Weinschranks Kauli von Felix Vierfinger. Besonderer Weinschrank. Metallskulptur. Kunst kaufen arttrado online galerie kunstmagazin künstler entdecken auffällige kunstwerke mit funktion Expressionismus. Metallkunst. Getränkelager. Funktionelle Kunst. Werk der Woche 114. Kunstblog. upcoming artists to watch. aufstrebende künstler aus deutschland. Kunstwerke aus 2010 Skulpturen. " width="768" height="1024" srcset="https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-768x1024.jpeg 768w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-225x300.jpeg 225w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-1152x1536.jpeg 1152w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-800x1067.jpeg 800w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5-600x800.jpeg 600w, https://arttrado.de/wp-content/uploads/2024/06/image5.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption id="caption-attachment-16911" class="wp-caption-text">Das Innere des Weinschranks Kauli von Felix Vierfinger.</figcaption></figure></p>
<p>Der Eyecatcher wurde im letzten Arbeitsschritt mit Acrylfarben lackiert. Der Weinschrank wiegt rund 90Kg und misst 200 cm x 90 cm x 50 cm. KAULI wurde auch bereits im Trendmöbelhaus mömax in Wiesbaden ausgestellt. Bei Interesse an dem Originalwerk, Fragen oder Anmerkungen nutzen Sie gerne unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;Kontakt&lt; .  </a></p>
<p>Der gefragte Künstler Felix Vierfinger ist auch für Auftragsarbeiten offen, dabei fertigt er nicht nur Skulpturen, sondern auch Malereien und Mixed Media Werke. Gelegentlich gibt Felix Vierfinger Einblicke in seine neuen Arbeiten auf seinem Instagramkanal.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B-coGPYoNxF/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/B-coGPYoNxF/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Felix Vierfinger (@felixvierfinger)</a></p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Ausgewählte Arbeiten des Künstlers finden <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See!</title>
		<link>https://arttrado.de/news/tegernsee-art-masters-2024-stefan-szczesny-kunst-rund-um-den-see/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 19:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstveranstaltungen ← klare Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tegernsee]]></category>
		<category><![CDATA[Art Masters]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Szczesny]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Miami]]></category>
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					<description><![CDATA[Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See! Kunst rund um den See: Dreißig riesige, farbige <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/tegernsee-art-masters-2024-stefan-szczesny-kunst-rund-um-den-see/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Tegernsee Art Masters 2024: STEFAN SZCZESNY &#8211; Kunst rund um den See!</h4>
<p>Kunst rund um den See: Dreißig riesige, farbige Stahl-Schatten Skulpturen und Glasstelen des Künstlers Stefan Szczesny werden durch ein Spiel von Licht und Schatten, subtilen Formen und Transparenzen in Dialog mit der spektakulären Naturkulisse des Sees und der umliegenden Berge treten. Die farbigen Stahlskulpturen, die weltweit schon u. a. in New York, Miami, London, Paris, St. Barth und St. Tropez, wo der Künstler seit 2000 lebt, ausgestellt wurden, kommen für die Ausstellung am Tegernsee erstmals wieder zusammen und werden im gesamten Tegernseer Tal an prominenten Stellen platziert.</p>
<p>Das Highlight ist die 6,5 Meter hohe Skulptur „Baum des Lebens“, die 2014 anlässlich der Retrospektive &#8222;Szczesny: Metamorphoses Méditerranéennes&#8220; entstand. Der „Baum des Lebens“ ist eine Vision des irdischen Paradieses. Eine Ode an das Lebensglück, das dem Künstler Stefan Szczesny am Herzen liegt. Die Szenerie stellt Figuren dar, die sich in der Struktur des Baumes bewegen. Die Reflexionen der spiegelpolierten Figuren ermöglichen es dem „Baum des Lebens“, das Licht einzufangen und sich durch das Spiel von Licht und Transparenzen harmonisch in die Umgebung einzufügen.</p>
<p>Die Skulptur wurde im Sommer 2015 in der Villa Domergue, danach in der Zitadelle von Saint-Tropez während der Ausstellung &#8222;Szczesny: Sculptures 2005-2017&#8220; und 2022 auf dem Vorplatz des Rathauses von Grimaud ausgestellt. Dieses Meisterwerk von Szczesny kam durch die Unterstützung der Cosmo Art &amp; Science Foundation an den Tegernsee.</p>
<p>Neben diesen Szczesny-Skulpturen wird im Juni &amp; Juli 2024 eine große Szczesny-Retrospektive mit Bildern, Keramiken und Skulpturen in der Galerie RPN Fine Arts in Rottach-Egern gezeigt. Mehr über die Galerie finden Sie hier: <a href="https://rnp-finearts.com/">www.rnp-finearts.com</a></p>
<h4>Stefan Szczesny</h4>
<p>Der Maler, Zeichner und Bildhauer Stefan Szczesny wurde 1951 in München geboren. Szczesny studierte von 1969 bis 1975 an der Akademie für angewandte Kunst in München.</p>
<p>Er organisierte 1981 die erste Ausstellung „Rundschau Deutschland“ als Protagonist der neoexpressionistischen Malbewegung in Deutschland. Und er wurde als Vertreter der Strömung international bekannt. Im Jahr 1994, zog er nach New York und gründete 1996 die Szczesny Factory. Mitte der 1990er-Jahre verlegte er sein Studio auf die Insel Mustique. Die karibische Umgebung verkörpert für den Künstler die Kontinuität der mediterranen Lebensart und inspiriert sein Werk, das dadurch opulenter, sinnlich, farbenfroh und strahlend wird.</p>
<p>Im Jahr 2001 zog Szczesny nach Saint-Tropez, wo er im Licht der blauen Küste Côte d’Azur in seinem Atelier lebt und arbeitet. Für Stefan Szczesny ist der weibliche Körper eine Allegorie des Lebens – sinnlich gemeint und sinnlich empfunden. Die Grundbotschaft seiner frischen, farbigen Bilder ist dabei etwas Positives, begeistern uns als Betrachter und stimmen uns auch in dunklen Zeiten positiv und gut gelaunt.</p>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C71Ruf4ItBO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Stefan Szczesny (@stefan_szczesny)</a></p>
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<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h4>Die Initiatoren</h4>
<p>Die Initiatoren der Tegernsee Art Masters sind Heino Stamm, renommierter Architekt und Veranstalter der ersten Szczesny Ausstellung am Tegernsee 2008. Der Verein „Tegernsee Art Masters“, Michael Käfer, Käfer Group &#8211; Gut Kaltenbrunn und Rebecca Niehues-Paas, Gründerin und Leiterin der Galerie RNP Rottach-Egern. Und die Tegernseer Tal Tourismus GmbH. Unterstützt wird das Kunstprojekt von Titelsponsor Zimmermann Immobilien Rottach-Egern.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Sie planen einen Besuch der Veranstaltung? – <a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-1788826&amp;aid=2155507&amp;no_rooms=1&amp;group_adults=2" target="_blank" rel="noopener">Hotels finden Sie bei unseren Partner Booking.com</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke finden Sie <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstwerk Space Night von Bernd Luz für die Kunsthalle Messmer</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstwerk-space-night-von-bernd-luz-fuer-die-kunsthalle-messmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 13:44:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgeschnappt aus der Kunstszene]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien und Ausstellungsräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Luz]]></category>
		<category><![CDATA[Wandbemalung]]></category>
		<category><![CDATA[Space Night]]></category>
		<category><![CDATA[Konkret Konstruktiv]]></category>
		<category><![CDATA[André Evard]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Messmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arttrado.de/?p=16869</guid>

					<description><![CDATA[Kunstwerk Space Night von Bernd Luz für die Kunsthalle Messmer &#8222;Space Night&#8220; &#8211; In der stillen Weite des Kosmos, wo <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstwerk-space-night-von-bernd-luz-fuer-die-kunsthalle-messmer/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstwerk Space Night von Bernd Luz für die Kunsthalle Messmer</h4>
<p>&#8222;Space Night&#8220; &#8211; In der stillen Weite des Kosmos, wo die Dunkelheit herrscht und die Sterne nur in der Ferne flüstern, liegt die ätherische Schönheit der Weltraumnacht. Hier, jenseits der Grenzen unserer eigenen Milchstraße, inmitten der riesigen Weite fremder Galaxien, entfaltet sich ein faszinierendes Schauspiel. Jede Galaxie erzählt ihre eigene Geschichte, eine in den Sternen geschriebene Geschichte von katastrophalen Kollisionen, Sternentstehungen und dem unaufhörlichen Lauf der Zeit.</p>
<p>Wenn man in die Tiefen der Weltraumnacht blickt, flackern entfernte Quasare und Pulsare wie ferne Leuchtfeuer und speien ihr Licht, bemalen dabei die kosmische Leinwand und schlängeln sich wie himmlische Pinselstriche durch die Leere.</p>
<p>Sind Sie bereit, mit Bernd Luz auf eine magische Reise zu gehen?</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C7lnDs0gpct/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/reel/C7lnDs0gpct/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von BERND LUZ (@berndluz)</a></p>
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<p>Bernd Luz hat sich von Aufnahmen des James Webb Teleskopes für sein neues Werk &#8222;Space Night X&#8220; inspirieren lassen. Das großformatige Wandbild mit nahezu 50 Quadratmetern war ein Auftrag der Kunsthalle Messer in Riegel am Kaiserstuhl.</p>
<p>Inhaber Jürgen Messmer zeigte großes Vertrauen in den Künstler Bernd Luz und ließ ihm freie Hand. Innerhalb von 3 Tagen entstand das Werk. Zum Malen war eine Arbeitsbühne notwendig. Immer wieder musste Luz vom Arbeitsgerät steigen und von der Ferne überlegen welches seine weiteren Schritte sind und wie die Komposition am Besten harmoniert. Selbst immer wieder kehrende Regenschauer konnten den Künstler nicht stoppen. Mit Walze, Pinsel und Spachtel entstand ein Werk mit enormer Ausstrahlung und Wirkung.</p>
<p>Weitere Werke von Bernd Luz zeigt die Kunsthalle im Foyer. Für das vierte Quartal des Jahres ist in der Kunsthalle eine Ausstellung seiner Werke geplant.</p>
<h4>Zur Kunsthalle Messmer</h4>
<p>Die Sammlung Messmer umfasst ca. 1000 Gemälde und Skulpturen aus den Bereichen Klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst. Wesentlicher Bestandteil der Sammlung bildet das Werk des Schweizer Künstlers André Evard, dessen Nachlass durch die Messmer Foundation betreut wird. Ein spezieller Schwerpunkt der Sammlung liegt in der Stilrichtung Konkret-Konstruktive Kunst.</p>
<p><a href="https://kunsthallemessmer.de/">Zur Webseite der Kunsthalle: Aktuell &#8211; Kunsthalle Messmer</a></p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Zur Webseite des Künstlers: <a href="https://berndluz.de/zur-person/">Bernd Luz</a></p>
<p>Besondere Kunstwerke <a href="https://arttrado.de/shop/" target="_blank" rel="noopener">finden Sie auch bei uns im Shop!</a></p>
<p>Von uns ausgewählte Veranstaltungen finden Sie unter <a href="https://arttrado.de/events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&gt;&gt;&gt;Events&lt;&lt;&lt;</a></p>
<p>Unsere Interviews finden Sie hier: <a href="https://arttrado.de/news/category/kuenstler-portraits/interview/">Interview| Arttrado.de</a></p>
<p>Wenn Sie uns über ihr spannendes Kunstprojekt informieren wollen, nutzen Sie unseren <a href="https://arttrado.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kontakt.</a></p>
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		<title>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</title>
		<link>https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Heidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 20:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das Kunst? Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dirk Hebel]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Neuhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt <br/> <a class="btn btn-xs btn-default" href="https://arttrado.de/news/kunstverein-neuhausen-prof-dirk-hebel-nachhaltiges-und-zirkulaeres-bauen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunstverein Neuhausen &#8211; Prof. DIRK HEBEL nachhaltiges und zirkuläres Bauen</h4>
<p>Wie kann eine zukünftige Baukultur aussehen? Prof. Dirk Hebel gibt in seinem Vortrag Einblick in das nachhaltige und zirkuläre Bauen mit Myzelien, Pflanzen und Abfall. Dirk Hebel experimentiert mit ungewöhnlichen Materialien: In Pilzsubstrat, Pflanzenfasern und Abfall sieht der Karlsruher Architekturprofessor die Baustoffe der Zukunft. Er plädiert dafür, CO2-intensives Baumaterial durch regenerative, nachwachsende Baustoffe zu ersetzen und bereits verwendetes Material nicht als Abfall, sondern als Ressource zu betrachten und in einen Kreislauf zu bringen. So kann die Stadt der Zukunft selbst zur Material- und Energiequelle werden.</p>
<p>Gemeinsam mit Werner Sobek hat Dirk Hebel im Jahr 2018 das Pilotprojekt „Urban Mining and Recycling“ gestartet. <a href="http://nest-umar.net/" target="_blank" rel="noopener">http://nest-umar.net/</a></p>
<p><b>Anmeldung </b>mit Sitzplatzreservierung: <a href="mailto:kv.neuhausen@gmail.com" target="_blank" rel="noopener">kv.neuhausen@gmail.com</a></p>
<p>Eintritt regulär: € 10,-, Mitglieder von Kunstvereinen € 5,-</p>
<p>Für Schüler:innen, Studierende und Inhaber:innen eines Sozialpasses ist der Eintritt frei.</p>
<p>Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „BLOB! Parasiten, Symbionten und andere &#8222;nichtmenschliche Akteure&#8220; im Kunstverein Neuhausen statt.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. Juni 2024 kann die Ausstellung vor Beginn des Vortrags im KVN PROJEKTRAUM, Rupert-Mayer-Str. 68 B, von 16.00-18.30 Uhrbesucht werden. Eintritt frei!</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Kommune Neuhausen, Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst (Bonn), Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, INNOVATIONSCLUB im KV Neuhausen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6qFzv6AarT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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